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Rogue One: A Star Wars Story

Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Drama, Fantasy,
Krieg, Science-Fiction
Alternativtitel:Rogue One
Star Wars: Rogue One
Star Wars Anthology: Rogue One
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,19 (68 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Schwere Körperverletzung, Besitz gestohlener Güter, Fälschung imperialer Dokumente - Jyn Erso hat eine Reihe Schandtaten in ihrem Lebenslauf, als sie von den Rebellen angeheuert wird. Andererseits: Der Kampf gegen das Imperium wird nicht mit Samthandschuhen gewonnen, das wissen die Widerstandskämpfer um Mon Mothma. Und außerdem war Jyns Vater Galen Erso maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind. Insofern ist die undisziplinierte junge Frau, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr allein durchschlägt, genau die Richtige für ein Team, das Galen finden und eine Himmelfahrtsmission ausführen soll: Das Imperium will den Todesstern testen und die Rebellen wollen wissen, was genau die Waffe kann - und wie man sie zerstört. Zusammen mit ihrer Gruppe, darunter ihr Aufpasser Captain Cassian Andor, der blinde Krieger Chirrut Imwe und dessen Kumpel Baze Malbus sowie der umprogrammierte Ex-Sicherheitsdroide K-2SO, zieht Jyn los. Der imperiale Militärdirektor Krennic will den Todesstern unterdessen so schnell es geht einsatzbereit bekommen, auch weil er unter der Fuchtel von Darth Vader steht. (Walt Disney)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

Reviews zur Star Wars-Saga:
Die dunkle Bedrohung - Angriff der Klonkrieger - Die Rache der Sith - Obi-Wan Kenobi
 - Rogue One - Krieg der Sterne - Das Imperium schlägt zurück - Die Rückkehr der Jedi-Ritter - Das Erwachen der Macht - Die letzten Jedi


2005, im letzten Teil der Prequel-Trilogie (1999 bis 2005), „Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith“, wurden die Jedi-Ritter durch die Order 66 fast komplett ausgelöscht, das Imperium erhob sich, die Droiden-Armeen wurden abgeschaltet und die Sturmtruppen (die Klonarmee) des Imperiums kontrollieren fast die komplett Galaxis, denn die Zahl der Rebellen ist gering! Handlungstechnisch 19 Jahre später wird der Kampf der Rebellen im „Krieg der Sterne“ / „Star Wars: Episode IV - Eine Neue Hoffnung“ (1977) fortgeführt und die mächtigste Waffe des Imperiums, der Todesstern, dank der erbeuteten Baupläne sowie einer Schwachstelle in der Konstruktion, zerstört.

Doch wie genau kamen die Rebellen an die Baupläne, wer waren die Helfer und wieso ist dort diese Schwachstelle?

Ähnlich, wie die bestehenden Handlungs- / Wissenslücke zwischen den Episoden II (2002) und III (2005) durch die animierte Serie „Star Wars: The Clone Wars“ (seit 2008) geschlossen werden sollte, wurde sich dieser Fragen in

Rogue One: A Star Wars Story

(2016), dem ersten Teil der Anthologie-Trilogie (2016 bis 2020), angenommen, wobei sich der Filmtitel, ins Deutsche übersetzt: Schurke eins, auf den ausgedachten Namen des Raumschiffes bezieht, dessen Besatzung die Pläne des Todessterns stiehlt; der Film endet direkt vor dem Anfang von Episode IV!

Von den Grunddaten her knüpft man stilistisch aber an die vorigen Trilogien an, wobei erstmals keine gelber Introtext erscheint und auch die Melodien leider nicht von John Williams stammen; diese überzeugen trotzdem und untermalen diesen spekatkulären Film wirklich sehr schön! Die Laufzeit liegt bei 126 Minuten (o.A. bzw 133 Minuten m.A.), der Film wurde ab 12 Jahren freigegeben und liegt hierbei, wie schon der Vorgänger, hart an der Grenze dieser Freigabe (Kriegsszenen, härtere, relativ realistische Action, 290 Tote zzgl der Toten auf dem zerstörten Scarif), die Veröffentlichung erfolgte sowohl in 2D sowie in 3D, sodass „Rogue One“ nach „Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung“ (1999) der zweite „Star Wars“-Film ist, der die 1 Milliarde-Dollar-Grenze knackte - zurecht! - wobei das Budget wurde auf 200 Millionen Dollar hochgeschraubt wurde; dafür bekommen wir dieses Mal, wie es sein sollte, auch wieder perfekte Effekte spendiert, sowohl in 2D, wie auch in 3D. Der Film ist optisch eine Wucht und wurde glücklicherweise, im Gegensatz zu „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“ (2015) auch direkt im Heimkino in beiden Varianten veröffentlicht. Ich, als 3D Liebhaber, warte ja immer noch sehnsüchtig auf die 3D

Ob die als Roman erschienene Vorgeschichte „Star Wars – Der Auslöser: Eine Rogue-One-Story“ auch noch verfilmt werden wird, ist unwahrscheinlich, aber prinzipiell möglich.

„Wir nennen es den Todesstern. Es gibt keinen besseren Namen!“

Der Film unterscheidet sich aber optisch von den bisherigen Filmen im „Star-Wars“-Universum. So besitzt „Rogue One“ klare(re) Anleihen ans Kriegsfilmgenre und betont somit stärker das Wars (Krieg) im Titel. Generell kann man sagen, dass in der ersten Hälfte fast ausschließlich Handlung, dabei kaum Action und in der zweite Hälfte fast ausschließlich Action vorkommt! Die fantasiebehaftete „Macht“ nur wenig thematisiert wird und die Jedi-Ritter hier keine wirkliche Rolle spielen. Dies liegt einfach daran, dass am Ende von „Star Wars: Episode III“ mit Ausnahme von Meister Yoda und dem Jedimeister Obi-Wan Kenobi alle Jedi-Ritter getötet wurden, Luke noch unausgebildet auf Tatooine lebt und der Sith-Lord Darth Vader nur eine kleine Nebenrolle in „Rogue One“ spielt.

Die Action ist grundsätzlich sehr gut in Szene gesetzt, egal ob einige, wenige Kapfdroiden, blinde Menschen (Chirrut Îmwe gespielt von Donnie Yen), die auf die Macht vertrauen, schießwütige Rebellen gegen Sturmtruppe, Luftschlachten im Weltraum sowie auf Planeten oder am Ende Darth Vaders handlungstechnisch erster Auftritt und Kampf in seinem schwarzen Anzug.

Von einigen Ausnahmen (s.u.) abgesehen, kommen hier nur (Haupt-) Figuren vor, die in den Folgefilmen nicht mehr auftreten (können) und mitunter Anspielungen an frühere Figuren bilden. Die erst nicht ganz freiwillig an die Sache rangehende Jyn Erso (Felicity Jones) übernimmt den weiblichen Part, Rebellen-Flieger Captain Cassian Andor (Diego Luna), dessen Rolle so gesehen auch Änlichkeiten zu der von Han Solo (Harrison Ford) hat, überzeugt ebenso und hält coole Sprüchen parat und dem vorlauten, aber lustigen Droiden K-2SO (Alan Tudyk), bei dem ich mich nicht so recht entscheiden will, ob dieser ein Chewbacca-Ersatz oder die freche Variante von C3PO mit R2D2-Zusatz sein soll / können, verdanken wir viele amüsant Szenen bzw Sprüche. (Wobei R2-D2 und C-3PO (Anthony Daniels - zum 8. Mal!) einen Kurzauftritt haben!) Bei den Bösen ist neben Darth Vader vor allem Direktor Orson Krennic (Ben Mendelsohn) zu nennen, der mit seiner Art und Gnadenlosigkeit durchaus eine interessante Figur darstellt.

„Eure Hoheit, die Übertragung, die wir empfangen haben; was hat sie zu bedeuten?“
„Hoffnung!“

Rogue One“ strotzt nur so vor liebevoller Verweise vor allem auf „Krieg der Sterne“. Während des Angriffs auf Scarif reden zwei Sturmtrooper darüber, dass der VT-15, der Vorgänger des VT-16 aus „Krieg der Sterne“, ausgemustert ist, diverse unbenutzte Szenen aus den Archiven wurden aufbereitet und verwendet, weshalb tatsächlich einige Originaldarsteller aus Episode IV vorkommen, ähnlich, wie die per Computer eingefügten Gouverneur Tarkin (Peter Cushing) und Prinzessin Leia Organa (Carrie Fischer), der Flieger des Raumschiffes „Rot V“ stirbt hier; diese Kennung wird Luke Skywalker (Mark Hamill) später zugewiesen oder die beiden Aliens Ponda Baba und Dr. Evazan erhalten erneut einen pöbelnden Auftritt, bevor Obi-Wan (Alec Guinnes) Ponda Baba später den Arm abschlagen wird! Allerdings liegt beim Todesstern ein Fehler vor, denn die beiden Todessterne aus „Star Wars: Episode IV - Eine Neue Hoffnung“ und „Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) unterscheiden sich bei der Schussweise und hier wurde versehendlich der neuere, aus Episode VI gezeigt - ob das Absicht war?

Zusätzlich kommt mit dem radikalen Rebellenabtrünnigen Saw Gerrera (Forest Whitakers) erstmals eine Figur aus der animierten „Star Wars: The Clone Wars“-Serie in einem „Star Wars“-Film vor; seine Atemprobleme könnten auch eine Anspielung an / auf Darth Vader sein. Bail Organa (Jimmy Smith) aus der Prequel-Trilogie kehr ebenfalls zurück und durch Ihn erfährt man, wieso ausgerechnet Leia die Daten des Todessterns erhielt und dass er wohl auf Alderaan war, als dieser vernichtet wurde. Jyn wird auf dem Planeten Wobani (ein Anagramm von Obi-Wan (Ewan McGregor / Alec Guinness) gefunden und der Name Ihres Vaters Galen (Mads Mikkelsen) bedeutet auf schwedisch übrigens verrückt. Daneben gibt es noch kleine, versteckte Anspielungen, wie dass Scarif durch ein planetares Schutzschild mit einem einzigen Haupteingangstor geschützt ist, was daher an den Planeten Druidia aus „Mel Brooks 'Spaceballs“ (1987) erinnert, auf Scarif der Rauch eines explodierenden Kampfschiffs die Form einer Micky Maus hat oder die Figur des blinden Îmwe an Zatoichi erinnert.

Besonders schön finde ich es auch, dass als Pendant zur Endzene aus „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“, bei dem am Ende Luke Skywalker kurz zu sehen ist, hier seine Schwester Leia Organa einen (fast) identischen Auftritt erhält. Falls Ihr euch auch schon einmal gefragt haben solltet, wieso der Imperator erst 19 Jahre nach seiner Machtergreifung in Episode III den Galaktischen Senat aufgelöst hat, könnten die Ereignisse aus „Rogue One“ druchaus eine plausible Begründung geben! (Kam in diesem Film keine Anleihe an „THX 1138“ (1970) vor?) Zu guter Letzt, bei der direkten Vorgeschichte zu „Star Wars: Episode IV - Eine Neue Hoffnung“ muss natürlich auch von eben dieser gesprochen werden:

„Rebellion entsteht auch Hoffnung.“
 

Fazit:
Star Wars“ ohne Jedi-Ritter, es funktioniert in diesem Film tatsächlich!
Eine perfekte Auskopplung und handlungstechnische Ergänzung mit viel Fanservice besonders für die Fans der Urtrilogie, auch wenn dem ein oder anderen vermutlich wieder zu viel 'moderne' Action vorkam. Das Filmende ist zwar nicht so erschütternd, wie die Order 66 im Vorgänger, genauso konsequent aber allemale.

Ich habe nichts zu bemängeln o.ä. - ohne Wenn und Aber

10 von 10 Punkten

10/10
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Kommentare

28.07.2019 13:14 Uhr - XgFrtD
1x
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Zurecht!
Tolle Kritik zu dem besten Star Wars Film (mit Episode 5).

28.07.2019 15:19 Uhr - Lukas
1x
Wieder mal eine schön geschriebene und interessant zu lesende Kritik!
Für mich funktioniert SW ohne Jedi-Ritter allerdings nicht wirklich. Mir hat das richtige SW-Flair irgendwie gefehlt. Aber besser als Ep. I und II ist RO zumindest. ;-)
Bei mir 7 - 7,5/10.

29.07.2019 09:48 Uhr - Kaiser Soze
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@Peregrin
Vielen Dank! Es freut mich, wenn Dir mein Review, wie auch der grandiose Film gefallen hat. Du kannst ja mal nen Blick auf meine anderen Star Wars Reviews riskieren ;-D Ja, Rouge One ist gerade wegen seiner Eigenständigkeit und trotzdem dem Star Wars Gefühl so gut.

@Lukas
Vielen Dank! Na, "immerhin" 7,5 Punkte :D Wie haben Dir, als erklärten Fan der Urtrilogie, denn die benannten Verweise, Parallelen, Personen usw gerade aus Krieg der Sterne gefallen? Für mich war das Star Wars Gefühl definitiv vorhanden (!) auch, wenn der fehlende Introtext sowie die andere Star Wars Melodie erstmal etwas verwunderte, passend aber zur Anthologie, eine Änderung vorzunehmen (finde ich).

29.07.2019 09:48 Uhr - wuv03
1x
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Mal wieder super geschrieben. :)
Wäre für mich eine solide 7-8. Wirklich viel viel besser, als ich es erwartet hatte, trotz einiger Kritikpunkte. Mir ist zB (auf gut Deutsch) fast jeder in der Truppe scheiß egal, sodass mich die Tode wirklich emotional null gepackt hatten. Lediglich Chirrut Îmwe (I'm one with the force and the force is with me) war SO ein cooler Charakter. Ganz ganz groß von Donnie Yen. Bei ihm tat es mir mehr leid, als Bei Jyn, was daran liegt, dass sie teils so nervig zickig dargestellt wurde, was am Drehbuch liegt, nicht an Felicity Jones. Sie hatte ja auch einige Dialogzeilen, die dann anders neu aufgenommen, oder geschnitten wurden. Die konnte man im Trailer und ein paar Featuretten sehen und hätten meiner Ansicht nach eine sympathischere und vor allem logischere Figur gezeichnet. Aber naja, was solls....

Wie Vader in Fluren Leute schnetzelt könnte ich mir auch in Spielfilm-Länge geben. Gott, war DAS ein geiler Moment im Kino, als man das Atmen hörte und das Lichtschwert anging. Gänsehaut-Moment in vollem Saal. DAS ist Kino!

Bei Peter Cushings CGI-Gesicht haben sie leider zu viele Close-Ups gemacht, was mich in den Momenten raus gerissen hat. Da sieht man dann vor allem in der Mundpartie, wo die Grenzen liegen. Sobald er ein paar Schritte weiter weg war, gab es keine Probleme und die Technik konnte scheinen.

Mein Fazit: Besser als Episode 8.

BTW.... wer mehr über Vader erfahren möchte, wie er tickt und dachte, dem sei das Comic "Darth Vader: Dark Lord of the Sith" von 2017 ans Herz gelegt. 25 Ausgaben, wobei die Erste direkt nach dem "Nooooo" aus Episode 3 beginnt und die Anfänge des Röchel-Kumpels sehr cool und persönlich beleuchtet.

29.07.2019 12:48 Uhr - Lukas
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@Kaiser Soze: Der fehlende Introtext hat mich nicht gestört. Was die Verweise / Parallelen angeht hab ich die eine Hälfte wahrscheinlich nicht wahrgenommen (:-D) und die andere Hälfte zwar schon irgendwo zwischen nett und cool eingeordnet, aber als nicht ausreichend empfunden, um das klassische SW-Feeling herzustellen.

29.07.2019 14:38 Uhr - Kaiser Soze
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@wuv03
Da haben wir ja zeitgleich (09:48) geschrieben, wie ich sehe :D Vielen Dank Dir!

Ich fand Jyn (Felicity Jones) gerade super, weil sie Ihre zickigen Ecken und Kanten hatte und anders an die Sache ranging, als die anderen, die mich aber ebenfalls alle überzeugten. Ebenso, wie Chirruts Begleiter / Beschützer / Kumpe und das Wiedersehen mit den drei alten Schauspielern war sehr geil.
Dadurch dass hier absolut kein wirkliches Happy End vorliegt, am Ende die Hommagen (Darth Vader und Leia) eingebettet wurden, ist der Ausklang des Films für mich absolut genial!


@Lukas
Ok, das erklärt natürlich auch etwas, wenn man natürlich vieles nicht bemerkt, was wir Filmnerds / Star Wars 'Triva-Fans' absolut abfeiern und für z.B. den Film sowie seine Qualitäten auch mit ausmacht, dann entgeht einem ein Stück Faszination hierbei. Aber Hauptsache, wir wurden alle unterhalten!

29.07.2019 16:19 Uhr - XgFrtD
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29.07.2019 09:48 Uhr schrieb Kaiser Soze
@Peregrin
Vielen Dank! Es freut mich, wenn Dir mein Review, wie auch der grandiose Film gefallen hat. Du kannst ja mal nen Blick auf meine anderen Star Wars Reviews riskieren ;-D Ja, Rouge One ist gerade wegen seiner Eigenständigkeit und trotzdem dem Star Wars Gefühl so gut.


Werde ich tun, danke Dir! :)

29.07.2019 16:25 Uhr - wuv03
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29.07.2019 14:38 Uhr schrieb Kaiser Soze
@wuv03
Da haben wir ja zeitgleich (09:48) geschrieben, wie ich sehe :D Vielen Dank Dir!

Ich fand Jyn (Felicity Jones) gerade super, weil sie Ihre zickigen Ecken und Kanten hatte und anders an die Sache ranging, als die anderen, die mich aber ebenfalls alle überzeugten.

An sich gefiel sie mir auch durchaus. :) Nur hätten ein paar Dialoge, die geschnitten/neu gedreht wurden einfach den Charakter runder gemacht. Da gibt es auch einige interessante Videos auf YT, die analysieren, wie der Film wohl hätte werden sollen. Das komplette Ende wurde ja abgeändert, wobei ich SEHR froh bin, dass das Happy Ending verworfen wurde. Das macht das Opfer der Rebellen noch besser.

Wen es interessiert: Der YT channel "The corridor crew" ist ein Haufen VFX/CGI-Artists, die sich in einer Reihe an Videos gute/schlechte Animationen in Filmen anschauen. Die haben auch auf die CGI-Gesichter in Rogue One reagiert und erklärt, wie man es hätte besser machen können. Für Technik-Nerds sehr interessant. :)

31.07.2019 08:54 Uhr - Draven273
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User-Level von Draven273 5
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Als nicht Star Wars Fan hat mir der Streifen hier echt gut gefallen. Ich fand die Filme zwar nie schlecht, aber sie haben mich auch nie so geflasht, der Krug ist da an mir irgendwie vorbeigegangen. Trotzdem alles tolle Filme. Aber nun zurück zu diesem hier. Kann Deinen einzelnen Punkten nur zustimmen, wobei der bei mir mit einer 8/10 wegkommen würde, aber das ist alles schließlich auch ein persönliches Ding :) Mich konnten die Charaktere schon gut einfangen und auch emotional binden. Vor allem auch Donnie Yen war für mich einfach großartig. Und eben auch mal ein anderer Film, in dem quasi alle sterben, was man so nun auch nicht immer von Disney kennt, die schieben ja schon eher die "alles wird gut" Kugel. Insgesamt für mich mit der unterhaltsamste "Star Wars" Film überhaupt, auch wenn er nicht richtig dazu zählt. Tolle Review

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