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The Machinist
Level 5
XP 358
Eintrag: 06.08.2019

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Alita: Battle Angel

Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Comicverfilmung,
Drama, Liebe/Romantik, Science-Fiction
Alternativtitel:Battle Angel Alita

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,84 (21 Stimmen) Details
inhalt:
Angesiedelt in einer fernen Zukunft wird die zurück gelassene Alita (Rosa Salazar) auf einem Schrottplatz von Iron City (Rosa Salazar) von Ido (Christoph Waltz) gefunden, einem mitfühlenden Cyber-Arzt, der die bewusstlose Cyborg Alita in seine Klinik mitnimmt. Als Alita zu sich kommt, hat sie keinerlei Erinnerung daran, wer sie ist, noch kann sie irgendetwas wiedererkennen in der Welt, in der sie erwacht ist. Für Alita ist alles neu, sie erlebt alles zum ersten Mal. Während sie lernt, sich in ihrem neuen Leben und den heimtückischen Straßen von Iron City zurecht zu finden, versucht Ido, Alita vor ihrer mysteriösen Vergangenheit zu schützen, während ihr smarter neuer Freund Hugo (Keean Johnson) ihr dabei hilft, ihre Erinnerungen zu triggern. Zwischen den beiden entwickelt sich eine wachsende Zuneigung, bis tödliche Kräfte hinter Alita her sind und ihre neu gefundenen Freundschaften bedrohen. Dabei entdeckt Alita, dass sie über außergewöhnliche Kampffähigkeiten verfügt, die es ihr ermöglichen könnten, ihre Freunde und Familie, die sie zu lieben gelernt hat, zu beschützen. Alita ist entschlossen, das Geheimnis hinter ihrem Ursprung zu lüften, und bricht zu einer Reise auf, die sie dazu bringt, die Ungerechtigkeiten dieser dunklen, korrupten Welt auf sich zu nehmen und zu entdecken, dass eine junge Frau die Welt, in der sie lebt, verändern kann.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von the machinist:

''Du hast mir die Geschichte vom Krieg erzählt, als die Erde erzitterte und der Himmel brannte.''

Das Jahr 2563: Etwa 300 Jahre nach dem ''Großen Krieg'' sind auf der Erde die gesellschaftlichen Systeme zerfallen. Von den ursprünglich zwölf schwebenden Himmelsstädten ist nur noch eine, Zalem, übrig. Menschen aus allen Teilen der Welt haben Zuflucht in der darunter gelegenen Stadt Iron City gefunden, in deren Mitte sich die Müllkippe Zalems befindet. Bei seiner Suche nach Cyborg-Technologie findet der Wissenschaftler Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) dort die Überreste eines weiblichen Cyborgs mit menschlichem Gehirn. In seiner Praxis baut Ido dem Mädchen einen künstlichen Körper und gibt ihm den Namen ''Alita'' (Rosa Salazar). Alita kann sich nicht an ihre Vergangenheit, oder daran wie sie auf dem Schrottplatz gelandet ist erinnern, lebt sich jedoch schnell bei ihrem neuen Ziehvater ein. Doch es stellt sich bald heraus, dass das Leben nicht nur schöne Überraschungen wie Schokolade, oder die Freundschaft zum Straßenjungen Hugo (Keean Johnson) bereit hält, denn Alita ist weit mehr als sie zu sein scheint, und böse Mächte haben es auf sie abgesehen ...

Was lange währt wird endlich gut. Bereits im Jahr 2000 sicherte sich James Cameron die Rechte des japanischen Cyberpunk-Comics Gunnm (was übersetzt ''Waffentraum'' bedeutet), im Rest der Welt bekannt als Battle Angel Alita. Bis der fertige Film dann endlich das Licht der Welt erblicken durfte zogen noch fast 20 weitere Jahre ins Land, 2015 musste Cameron sogar das Regie-Zepter an Kollege Robert Rodriguez übergeben. Glücklicherweise hat sich das lange Warten gelohnt, denn auch wenn dem finalisierten Alita: Battle Angel noch der letzte Schliff zum Meisterwerk fehlt, hat man hier endlich mal nach all den grottigen Attack on Titan's, Fullmetal Alchemist's und Death Note's dieser Welt, eine kompetente Live-Action-Manga-Adaption hinbekommen.

Die Welt von Alita: Battle Angel weiss bereits in den ersten Minuten, wenn Christoph Waltz über gigantische Schrottdünen wandert, in den Bann zu schlagen. Anders als etwa bei James Cameron's Avatar, für den eine reine Fantasiewelt erschaffen wurde, in der eigene fiktionale Gesetze gelten, bleibt man in Iron City, dem Dreh und Angelpunkt des Geschehens, auf dem Boden der Tatsachen und deutet lediglich an, was sein könnte. Dabei versteht man es geschickt, den Zuschauer diese Welt praktisch mit seiner Protagonistin zusammen entdecken und bestaunen zu lassen. So denkt Alita etwa zu Anfang, die fliegende Metropole Zalem würde durch Magie in der Luft gehalten, eine genaure Erläuterung des physikalischen Rätsels bleibt aber auch dem Publikum verborgen. Und mit ihrer quirligen und manchmal etwas naiv kindlichen Art kann man Alita sowieso einfach nur gerne haben - beispielsweise wenn sie versucht mangels Vorkenntnissen eine Orange mitsamt Schale zu essen.

Christoph Waltz ist zweifellos die Idealbesetzung für Dr. Ido, in Django Unchained konnte er ja bereits Erfahrung als Zahnarzt sammeln, hier schraubt er eben an künstlichen Körperteilen. Anerkennung verdient auch Keean Johnson in der Rolle des Hugo, im Manga wurde diese Figur mehr oder weniger als Mittel zum Zweck degradiert, im Film spendiert man ihm einige starke Momente und auch seine Freundschaft zu Alita ist ein wichtiger Stützpfeiler. Nicht zu vergessen wären zudem Jeniffer Connelly und Mahershala Ali als ''Antagonisten''-Duo Chiren und Vector, die jedoch auch nur Marionetten im Spiel eines unerreichbaren Feindes sind.          

Die originalgetreue Umsetzung des Manga-Stoffes erfordert dabei eigentlich ein R-Rating, bei 20th Century Fox wollte man aber wohl auf Nummer Sicher gehen und hat den teilweise ultraharten Inhalt der Vorlage kurzerhand für eine massentaugliche PG-13-Freigabe glattgebügelt. Das bedeutet, wo in schwarzweißer Papierform der Lebenssaft in Strömen fließt, massenweise Extremitäten von Rümpfen getrennt werden und Maschinenmonster Gehirnmasse aus zerfetzten Schädeln schlürfen, bestehen die Härten der Spielfilm-Version aus wenigen minimalsten Blutspritzern und zumeist clean wirkenden Blechschäden. Selbes gilt für die Gestaltung von Iron City: Im Manga ein echtes Drecksloch, in dessen Straßen sich an allen Ecken und Enden Berge von Müll auftürmen und alles mögliche an Flüssigkeiten von Häuserruinen herabsifft, im Film ein zwar heruntergekommenes Plätzchen, in dem jedoch maximal eine staubige Böe von Unreinheit zeugt und das mit sonnigem Wetter noch verhältnismäßig einladend aussieht. Das ist kein Beinbruch, da die Visualisierung von Alita: Battle Angel auch ohne derben Splatter und allgegenwärtigen Dreck zu begeistern weiss, aber auch mal wieder ein vortreffliches Beispiel dafür, wie oberflächlich die US-Filmwirtschaft sein kann. Im 2017 erschienenen Realfilm zu Mamoru Oshii's Ghost in the Shell war ja bereits ähnliches der Fall.

Alita: Battle Angel ist ein Film wie er eigentlich nur aus Japan kommen kann, dort fehlt allerdings wohl das nötige Budget um die futuristische Welt auch nur ansatzweise originalgetreu zum Leben erwecken zu können. Gut für Rodriguez, denn ihm standen für die Umsetzung des Projekts ''schlappe'' 200 Millionen Dollar zu Verfügung, eine Summe die man dem Film in jeder Sekunde ansieht. In Alita's Welt verschwimmen die Grenzen zwischen Sets und CGI, Iron City ist lebendig und künstlich zugleich. Auch Hauptdarstellerin Rosa Salazar wurde per Motion Capturing-Verfahren komplett für den Film digitalisiert, inklusive digital vergrößerter Augen, eine Tatsache die sicherlich nicht jedem gefallen dürfte. Da es sich bei Alita allerdings im engen Sinne nicht um ein menschliches Wesen handelt, geht die Rechnung dennoch auf, zumindest wirkt sie auch inmitten der anderen Schauspieler nie fehl am Platz. Es ist eine schmale Gratwanderung, die Rodriguez mit Bravour besteht. Sicherlich sind die Computereffekte ein Medium, welches in den kommenden Jahren dem Zahn der Zeit unterliegen könnte, auf dem aktuellen Stand des Animationsfilms ist Alita: Battle Angel aber ohne Zweifel so State of the Art wie er nur sein kann.   

Böse Zungen könnten sich jetzt natürlich seitenweise über weitere abgeänderte Details auslassen, wie etwa die Herkunft von Alita's Namensgebung, oder den Austausch von Dr. Ido's Assistenten, aber hey, wer die Negativ-Punkte finden möchte, der findet wahrscheinlich immer was. Ich spreche jetzt einfach mal für mich selbst indem ich behaupte, dass Alita: Battle Angel nicht nur ein in Staunen versetzendes Effekte-Spektakel ist, sondern obendrein - trotz erwähnter Abweichungen - das Manga-Herz am rechten Fleck hat. Die Action-Szenen etwa, wurden teilweise Bild für Bild aus der Vorlage übernommen und auch die Gestaltung der feindlichen Cyborgs, zu deren Kader unter anderem auch Deadpool-Schurke Ed Skrein und Michelle Rodriguez gehören, lässt keine Wünsche offen. Unter diesen findet sich ebenfalls Alita's Nemesis Grewishka (Jackie Earle Haley), von dem nur noch ein menschlicher Schädel in einem riesenhaften Roboterkörper übrig ist und der sich an weiteren spektakulären Szenen des Films beteiligt.

Ohnehin ist Action ein gutes Stichwort. Da in Iron City der Besitz von Schusswaffen illegal ist, werden bei den zahlreichen Kämpfen eben Schwerter, Klingenpeitschen, Kreissägen und sonstiges martialisches Tötungswerkzeug geschwungen. Mit den meisten davon muss Alita im Highlight des gesamten Films, dem Motorball-Spiel, Bekanntschaft machen. Dieses lässt sich am besten als ein Hochgeschwindigkeits-Roller-Derby mit zusätzlicher Battle Royale-Komponente beschreiben und ist eine der zweiffellos krachendsten Materialschlachten der jüngeren Science-Fiction-Action-Kinogeschichte. Nur passend, dass Krawall-Komponist Tom Holkenborg (Musik für Mad Max: Fury Road) den scheppernden Soundtrack beisteuerte.

In seinen ruhigen Momenten gefällt Alita: Battle Angel mit einer hohen, aber nie zu aufgesetzten Dichte an Emotionalität, die das Filmerlebnis zwar noch ein gutes Stück charmanter macht, allerdings auch nicht das arg schablonenhafte Drehbuch kaschieren kann. Ja, die Filmhandlung dümpelt zuweilen nur so vor sich hin, ein Umstand der garnicht mal so schwer ins Gewicht fällt wie man denken könnte, denn dem Unterhaltungswert wird dadurch eigentlich kein Abbruch getan. Im Gegensatz zu dem toll dargestellten Filmkosmos und den sympathischen Charakteren, fällt die einfache Handlung nur eben ein wenig aus dem Konzept, um zum Schluss hin ein paar Wendungen und die eigentliche Motivation der Hauptfigur präsentieren zu können. Auch die schon sehr bald erahnbare Love-Story wird keinen Oscar für Originalität gewinnen. Der Vergleich gerade nur einen Prolog gesehen zu haben trifft zu, handelt es sich beim Film doch lediglich um die Umsetzung der ersten beiden Bände von insgesamt neun, Folge-Reihen mitgezählt kommt die gute Alita dann auf noch etwa dreimal so viele. Das ich großen Spaß mit diesem 122minütigen Prolog hatte, kann ich an dieser Stelle allerdings nicht leugnen.        

In der nicht enden wollenden Flut aus Remakes, Reboots, Sequels, Prequels und Spin-Offs erhebt sich Alita: Battle Angel wie ein Fels in der Brandung. Auch wenn die Entscheidung des großen Studios, einer neuen Marke eine Chance zu geben, leider nicht mit dem kommerziellem Erfolg belohnt wurde um eine direkte Fortsetzung zu garantieren, würde ich einen möglichen zweiten Teil jederzeit gerne sehen. Wem der erste Film gefiel und jetzt noch tiefer in die Welt von Alita eindringen möchte, dem sei an dieser Stelle wärmstens der Blick in den zugrundeliegenden Manga-Magnum Opus empfohlen.

Kämpf, Engel! Kämpf!

Fazit: Alita: Battle Angel sieht umwerfend aus, haut mächtig rein und gestaltet sich trotz des simpel gehaltenen Drehbuchs überraschend charmant. Obwohl das Effekte-Spektakel im direkten Vergleich zum Ausgangsmaterial etwas zu sehr auf Hochglanz getrimmt wurde, ist Robert Rodriguez ohne Frage eine der besseren - oder genauer gesagt: ''einzig brauchbaren'' - Manga-Verfilmungen gelungen. 

8/10
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Kommentare

07.08.2019 08:37 Uhr - sonyericssohn
1x
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Aha, da ist sie also. Deine angekündigte Kritik zu diesem, für mich, grandiosem Teil. Tolle Arbeit Herr Kollege ! Das muss dir der Neid lassen. Im Grunde sind wir uns ja fast einig ;-)

07.08.2019 09:44 Uhr - The Machinist
1x
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Danke werter Kollege. Muss gestehen, dass mir der Film bei der Zweitsichtung auf Blu-ray sogar noch etwas besser gefiel als im Kino. Da ich wirklich sehr selten die 10 von 10 vergebe, liegt Alita mit einer 8 bereits besonders hoch bei mir im Kurs.

07.08.2019 17:17 Uhr - Stoi
1x
Kann man den Film eigentlich auch geniessen, wenn man die die Comics nie gelesen hat?
Ich meine, wenn die Comics eher Rated R sind und der Film PG13?

07.08.2019 18:05 Uhr - sonyericssohn
1x
DB-Co-Admin
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Denke schon. ;-)

07.08.2019 19:14 Uhr - The Machinist
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07.08.2019 17:17 Uhr schrieb Stoi
Kann man den Film eigentlich auch geniessen, wenn man die die Comics nie gelesen hat?
Ich meine, wenn die Comics eher Rated R sind und der Film PG13?

07.08.2019 19:19 Uhr - The Machinist
1x
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Klar, du wirst den Film vermutlich sogar besser finden, wenn du das Manga nicht kennst. Es gibt lediglich viele Referenzen und Anspielungen darauf im Film zu entdecken, die man wohl ausschließlich als Fan erkennen wird.

Über die Sache mit dem Gewaltgrad haben damals zwar viele gemeckert, mich selbst hats allerdings weniger gestört.

07.08.2019 21:51 Uhr - Stoi
1x
Ok, danke.
Dann werde ich den mal sichten.
Die Animationsqualität im Trailer war schon beeinduckend.

09.08.2019 11:36 Uhr - Horace Pinker
2x
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Gutes Review dem ich mich weitestgehend anschließen kann (wäre bei 7 Punkten, kenne aber auch den Manga nicht). War visuell definitiv hochwertig und auch unterhaltsam, wäre da einem 2. Teil auch nicht abgeneigt.
P.S. Vorher sollte Robert Rodriguez aber endlich mal den vor Jahren versprochenen Machete in Space abdrehen.

09.08.2019 21:13 Uhr - The Machinist
2x
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@Horace Pinker: Bei Machete ... wäre ich auch sofort dabei, einfach nur um es gesehen zu haben. Rodriguez hat ja schon Witze darüber gemacht, dass er für den Film einfach die Sets von Alita recyceln könnte.

Danke fürs Lesen

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