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Mad Max II - Der Vollstrecker

(Originaltitel: Mad Max 2)
Herstellungsland:Australien (1981)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Interceptor - Il Guerriero Della Strada
Mad Max - Der Vollstrecker
Mad Max 2 - Der Vollstrecker
Mad Max 2 - The Road Warrior
The Road Warrior
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,13 (124 Stimmen) Details
inhalt:
Das Ende der Zivilisation steht bevor. Brutale Motorrad-Gangs diktieren das Geschehen. Auf der Suche nach Benzin gelangt Mad Max zu einer heiß umkämpften Raffinerie. Die Leute dort planen den Ausbruch mit einem riesigen Benzintank, den Mad Max steuern soll. Als sich die Tore öffnen, beginnt eine höllische Jagd auf Leben und Tod.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                      MAD MAX II - DER VOLLSTRECKER

Mit Mad Max (1979) gelang Regisseur George Miller und Hauptdarsteller Mel Gibson der internationale Durchbruch – mit Ausnahme der USA, wo der Streifen zunächst nicht besonders populär war. Trotzdem wurde angesichts eines weltweiten Einspielergebnisses von 100 Millionen Dollar grünes Licht für eine Fortsetzung gegeben, für die man Miller, der auch am Drehbuch der Fortsetzung mitarbeitete, mit einem Budget von vier Millionen Dollar ausstattete. Neben Mel Gibson, der die Rolle des Max Rockatansky wieder aufnahm, gesellten sich Bruce Spence (Das Jahr Meiner Ersten Liebe, 1987), Vernon Wells (Phantom Kommando, 1985), Mike Preston (Blade In Hongkong, 1985), Kjell Nilsson (The Pirate Movie, 1982) und Emil Minty (Fluteman, 1982) zur Mad Max II-Besetzung, der in Deutschland den Zusatz Der Vollstrecker bekam. In den USA ließ man das Mad Max II unter den Tisch fallen und nannte den Film stattdessen The Road Warrior, so als handele es sich um einen eigenständigen Film. Gedreht wurde in der Nähe von Broken Hill, einer Bergbaustadt westlich des Outbacks New South Wales. Zwölf Wochen lang drehte Miller das Mad Max-Sequel und verschrottete allein bei der Arbeit am Showdown des Films vierzig Fahrzeuge. Der Aufwand sollte sich lohnen: Mad Max II – Der Vollstrecker spielte weltweit – wie sein Vorgänger – ca. 100 Millionen Dollar ein und lockte in Deutschland 1,8 Millionen Zuschauer in die Kinos, was ihm auf der Liste der erfolgreichsten in Deutschland gezeigten Kinofilme den achten Platz einbrachte.

Nach einem Zusammenschnitt aus Schwarzweiß-Aufnahmen, die – begleitet von einem Erzähler-Kommentar – den Weg der Menschheit in die Postapokalypse zeigen, sehen wir Max Rockatansky (Mel Gibson), wie er in seinem V8 und in Begleitung eines Hundes durch die ausgedörrte, lebensfeindliche Gegend heizt...immer auf der Jagd nach Benzin und auf der Flucht vor marodierenden Banden. Eines Tages trifft Max den Gyrocopter-Piloten (Bruce Spence), der ihm von einer Raffinerie mitten im Ödland berichtet. Die Raffinerie existiert tatsächlich, nur wird sie von der Bande des grausamen Schurken Humungus (Kjell Nilsson) belagert. Bald gerät Max in den Konflikt zwischen Humungus und den Menschen in der Raffinerie, die eine Flucht planen …

Mad Max II – Der Vollstrecker ist ein Paradebeispiel für Fortsetzungen, die besser sind als das Original, was ziemlich selten ist. Zudem gehört Millers erster echter Endzeit-Streifen zu den größten Klassikern des Actionfilms, der auch heute noch in der Lage ist, sein Publikum perfekt zu unterhalten und in Erstaunen zu versetzen.

Inhaltlich gesehen ist Mad Max II – Der Vollstrecker eine Fortsetzung im besten Sinne des Wortes. Zeigte Mad Max eine Gesellschaft, die zwar aus den Fugen geraten war, aber immerhin noch in Ansätzen existierte, da die Polizei z.B. immer noch versuchte, für Recht und Ordnung zu sorgen, ist man in Mad Max II – Der Vollstrecker gleich zwei Schritte weiter. Der Film zeigt ein postapokalyptisches Szenario, in dem die Zivilisation, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. Während Mad Max noch Städte kannte, spielt sich das Geschehen im Sequel ausschließlich im Outback ab, in dem man im besten Fall auf Auto – und LKW-Wracks trifft und im schlimmsten Fall auf grausame Banden, die einem den Treibstoff und das Leben nehmen wollen. Das Recht des Stärkeren hat sich längst durchgesetzt. Auch Max Rockatansky hat seit seiner Rache an Toecutter und seinen Schergen einiges durchgemacht – seine Polizeiuniform, die er am Ende des ersten Teils getragen hat, ist mittlerweile stark ramponiert und er trägt eine Beinschiene, die von einer Verletzung aus Mad Max stammt. Aber man hat nicht nur das Setting und den Plot weiterentwickelt, sondern gleichzeitig die Markenzeichen des Originals beibehalten und noch ausgebaut.

Mel Gibson spielt die Rolle des Einzelgängers Max Rockatansky  mit Bravour. Filmkritiker, die die Qualität einer schauspielerischen Leistung an der Anzahl der gesprochenen Worte festmachen, dürften Gibsons Darbietung wahrscheinlich mit einem müden Lächeln quittieren, aber trotzdem oder gerade deshalb überzeugt Gibson in der Rolle des ausgebrannten Outlaws, der vorerst nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein scheint. Trotz der zur Schau gestellten Grimmigkeit und der Weigerung, Verantwortung für andere zu übernehmen (So will er den von Emil Minty gespielten Jungen nicht mitnehmen), schlägt in Max´ Brust dann doch noch ein weiches Herz. So will er den Belagerten dann doch noch helfen, auch wenn es keine Belohnung mehr gibt, was den späteren Betrug und die letzte Einstellung, in der Max Rockatansky zu sehen ist, umso bitterer macht.

Aber Gibson ist nicht der einzige überragende Darsteller in Mad Max II – Der Vollstrecker. Mike Preston ist für die Rolle des Pappagallo genau der richtige Mann, da es ihm gelingt, den Part des optimistischen, vielleicht auch etwas naiven Anführers der Raffineriebewohner glaubhaft auszufüllen. Aber auf der Seite der Guten bleibt Emil Minty als verwilderter Junge, der sich nur durch Grunzlaute und Schreie verständigt, noch deutlicher in Erinnerung – die Szene, in der er seine Waffe, einen Bumerang wirft, ist geradezu ikonisch und wurde mir gegenüber von jedem erwähnt, der Mad Max II – Der Vollstrecker gesehen hat. Die stärkste Leistung auf der Seite der Guten zeigt jedoch Bruce Spencer als Gyro Captain, der brillant die vielleicht durchgeknallteste Figur in einem an durchgeknallten Figuren nicht armen Film spielt.

Aber die Gegenseite ist noch stärker. Obwohl man das Gesicht von Bodybuilder Kjell Nillson nie zu Gesicht bekommt, gehört er zu als Humungus den furchteinflößendsten Schurken des Achtzigerjahre-Kinos. Die Maske, die er trägt, wirkt absolut schaurig und die Aufnahmen seines verschrumpelten Hinterkopfs und der langen Haarsträhnen verleiten den Zuschauer zu Fantasien, wie abstoßend wohl das Gesicht hinter der Maske aussehen könnte, wenn der Rest schon so unheimlich wirkt. Vernon Wells schneidet sogar noch besser ab – seine Darstellung des Schurken Wez, der mehr Tier als Mensch ist und deshalb auch schon mal angekettet werden muss, ist noch erinnerungswürdiger und sorgt(e), neben seinem Auftritt in Schwarzeneggers Ballerade Phantom Kommando dafür, dass Mr. Wells auch heute noch ein gern gesehener Cast auf Conventions ist.

Auch was die Ausstattung des Films angeht, ist Mad Max II – Der Vollstrecker ein Volltreffer. Besonders die Kleidung und die Fahrzeuge von Humungus und seiner Bande wirken, als habe man im Drogenrausch Barbaren – und Science-Fiction-Film miteinander vermischt, wodurch ein echtes Alleinstellungsmerkmal geschaffen wurde, dass jedem, der den zweiten Mad Max kennt, im Gedächtnis bleiben dürfte.

Atmosphärisch gesehen spielt Mad Max II – Der Vollstrecker ebenfalls in der obersten Liga. Es ist George Miller in seiner Action-Dystopie gelungen, eine absolut niederschmetternde, pessimistische Atmosphäre zu kreieren, die sich durch den gesamten Film zieht. Dabei sieht es so aus, als habe sich der australische Regisseur am Italowestern orientiert. Max Rockatansky wirkt hier wie eine Endzeitversion von Sergio Crobuccis Django (1966). Wie damals Franco Nero, der in seiner zerlumpten Soldatenkluft durch eine lebensfeindliche Gegend zog, streift auch Mel Gibson als Mad Max in seiner Uniform durch die Gegend und wie Corbuccis Antiheld mit dem Maschinengewehr ist Max Rockatansky zunächst nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Und die unwirtlichen Landschaften des Italowesterns zur Zeit des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts transportierte Miller in die (nahe?) Zukunft, wobei diese noch trostloser wirkt. Aber trotz dieser düsteren Aspekte schimmert immer noch ein kleiner Funke Hoffnung durch, z.B. wenn die Belagerten von einem besseren Ort träumen oder Max ein Spielzeug verschenkt, das die "Happy Birthday"-Melodie spielt. Aber auch das Belagerungsszenario erinnert an das Cowboy-gegen-Indianer-Schema vieler Western.

Was Mad Max II – Der Vollstrecker – im Verbund mit all diesen positiven Aspekten – zu einem echten Klassiker macht, sind die Actionszenen, die weitgehend aus Verfolgungsjagden bestehen, denen man mit Adjektiven wie „spektakulär“ oder „halsbrecherisch“ einfach nicht gerecht werden kann. Nach der Einleitung wird der Zuschauer unmittelbar in die erste Verfolgungsjagd des Films befördert. Und bevor man sich über irgendetwas Gedanken machen kann, kommt man nicht umhin, sich von Millers Inszenierungsstil, der Kameraführung und der Schnitttechnik gefangen nehmen zu lassen. Auch der Angriff auf die Raffinerie ist ein packend inszeniertes Spektakel. Passend zur Atmosphäre sind die Gewalttaten des Films roh und brutal – auch wenn der Film heute nicht mehr indiziert und mittlerweile ab 16 Jahren freigegeben ist, ist er aufgrund abgetrennter Finger, blutiger Einschüsse, brennender Körper und einer Vergewaltigungsszene, die zwar nicht in I Spit On Your Grave (1978)-Dimensionen vordringt, aber dennoch starker Tobak ist, kein Kinderfilm.

Aber alles, was man bis zum Showdown gesehen hat, war quasi nur die Aufwärmphase. Die knapp fünfzehnminütige Sequenz, in der Max Rockatansky den zur fahrenden Kampfstation umgewandelten Truck der Belagerten lenkt, ist auch nach zigfacher Sichtung ein absolut atemberaubendes Actionspektakel, das milde lächelnd über dem Großteil dessen thront, was dem Zuschauer heute im Actionfilm serviert wird. Während z.B. ein aktueller Actionfilm wie Fast & Furious: Hobbs & Shaw (2019) auf digitale und auch deutlich als solche erkennbare Tricktechnik zurückgreifen muss, um seine spektakulärsten Sequenzen zu präsentieren, hat George Miller anno 1981, als es diese Technologie in der Form noch nicht gab, eine Horde todesverachtender Stuntmen und einen Fuhrpark an fantasievoll gestalteten Vehikeln zusammengetrommelt und ein einfach nur mitreißendes Finale auf Film gebannt, in dem echte Menschen atemberaubende Kletterpartien absolvieren und sich Fahrzeuge am laufenden Meter mehrmals überschlagen … auch ein gewaltiger Truck kommt von der Spur ab. Und obwohl Mad Max II – Der Vollstrecker vor 37 (!) Jahren veröffentlicht wurde, hat er nichts von seiner Wucht verloren, so dass man sich fragen muss, was im heutigen Actionfilm falsch läuft, wenn man es im Jahr 2019 nicht schafft, etwas auf die Leinwand zu bringen, was so atemberaubend, spektakulär und doch authentisch und echt wirkt wie die Action in Mad Max II – Der Vollstrecker.

Mad Max II – Der Vollstrecker ist ein grandioser Endzeit-Actionstreifen, der zu den besten Filmen seiner Zeit gehört und eindrucksvoll beweist, dass Fortsetzungen nicht zwangsläufig von Haus aus schlechte Produkte sind, die nur auf billige Art und Weise den Stil des Originals kopieren, um möglichst viel Geld zu scheffeln.

10/10
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Kommentare

23.09.2019 22:15 Uhr - sonyericssohn
1x
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Grandios verfasst der Herr !
Irgendwie hab ich das Gefühl dem Trio nochmal ne Chance zu geben ;-)

23.09.2019 22:41 Uhr - Punisher77
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Danke!
Mach das ... obwohl...Teil 1 & 2 reichen.

23.09.2019 22:51 Uhr - Intofilms
1x
Exzellente Kritik! Besonders gelungen und interessant finde ich deine Italowestern-Perspektive auf dieses Sequel, sehr gut! Ich bewerte die ersten beiden Teile gleich, jeweils 9 Punkte, wobei ich den Erstling sogar minimal besser finde als das Sequel. Inzwischen kann ich auch dem dritten Teil was abgewinnen (8/10). Insgesamt wirklich eine tolle (Ur-)Trilogie! „Fury Road“ ist natürlich auch sehr gut. Mein Resümee: Der erste Film ist noch nicht ganz so schrill und überladen wie die späteren und mir deshalb am liebsten. Ich weiß, lieber Punisher, dass ich dir dieses Geständnis machen darf, ohne deine Rache fürchten zu müssen... ;))

23.09.2019 23:00 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Dein Lob und Deine Bewertung der vier Teile...meine Rache musst du dafür in der Tat nicht fürchten ;-).

23.09.2019 23:19 Uhr - Intofilms
1x
23.09.2019 23:00 Uhr schrieb Punisher77
...meine Rache musst du dafür in der Tat nicht fürchten ;-).

Beruhigend. Und ermutigend! Dann darf ich jetzt vielleicht auch noch dieses Anekdötchen einflechten, das ich einfach nicht vergessen kann: Ich habe früher eine Zeit lang in England gewohnt, in einer WG. Mit meinem Mitbewohner Ben habe ich mich auch regelmäßig über Filme ausgetauscht. Als einmal das Gespräch auf „Road Warrior“ kam, musste er kurz schmunzeln und kommentierte dann halb scherzhaft, halb ernst: „gayest thing on TV!“ Das möchte ich jetzt einfach so stehen lassen. ;))))

23.09.2019 23:28 Uhr - Pratt
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Klasse Review, der Film ein Meilenstein des Kinos und ich stimme dir beim Vergleich zu heutigen teilweise 100 Millionen Dollar Vehikeln voll zu, man sieht einfach sofort, dass es CGI sind und nicht echte Stunts die für mich immer noch das Maß aller Dinge sind.

P.S. Gerade erst wieder den ersten Rambo geschaut und wenn der z.B. mit dem LKW durch/über die Polizeifahrzeuge fährt grandios und heute, naja...

23.09.2019 23:47 Uhr - Punisher77
2x
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Danke sehr, Leute.

@Pratt:
Den hab ich während der "Rambo"-Nacht auch mal wieder gesehen. Mit Deinem "und heute, naja" hast Du wirklich Recht.

24.09.2019 09:02 Uhr - Knochentrocken
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Eine Ölgetränkte Granate!
Schönes Review und dem Rest kann ich auch nur zustimmen, dass heutige CGI-stunts einfach grottig sind!
Ich mag z. B. auch die Verfolgungsjagd von Bullitt.

24.09.2019 10:30 Uhr - Pratt
1x
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Eine der besten Verfolgungsjagden die je auf Film gebannt wurden, mit dem King of Cool Steve McQueen, einer meiner Favoriten!!!

24.09.2019 12:33 Uhr - TheMovieStar
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Schöne, gelungene Kritik zu einem meiner Lieblingsfilme mit Mel Gibson. Danke hierfür

24.09.2019 13:36 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank, freue mich sehr über Eure netten Kommentare.
Stimmt, die Verfolgungsjagd in "Bullitt" ist legendär!

25.09.2019 09:24 Uhr - leichenwurm
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Vollste Zustimmung meinerseits. DER postapokalyptische-Endzeit-Action-Kracher schlechthin. Auch von mir ne fette 10 !

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