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Hobo with a Shotgun

Herstellungsland:Kanada (2011)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Genre:Action, Horror, Splatter, Trash
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,13 (113 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ein Güterzug, ein Landstreicher, eine Stadt: Hope Town. Was idyllisch klingt, ist ein einziger Alptraum. Die Straßen werden von Gesetzlosen regiert, überall gibt es Tod, Raub und Vergewaltigung. Der Obdachlose versucht sich etwas Geld zu verdienen, um einen Rasenmäher kaufen zu können, den er im Schaufenster eines Secondhand-Shops gesehen hat und der seinem Leben endlich eine neue Richtung geben soll. Dafür muss er zwar einiges erdulden, aber als er endlich das nötige Kleingeld zusammen hat, macht er sich voller Hoffnung auf in den Laden. Dummerweise wird der in genau diesem Moment überfallen. Langsam dämmert es ihm: der einzige Weg aus diesem Dilemma ist es, das hart verdiente Geld in die Schrotflinte an der Wand zu investieren und ein für alle Mal aufzuräumen... ()

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                   HOBO WITH A SHOTGUN

Im Jahr 2007 kam mit Grindhouse ein gemeinsames Produkt von Quentin Tarantino (Pulp Fiction, 1994) und Robert Rodriguez (From Dusk Till Dawn, 1996) in die US-Kinos. In Anlehnung an die amerikanischen, Grindhouses genannten Untergrundkinos, in denen Filme abseits des Massengeschmacks (z.B. Eastern, Italowestern, Kannibalenfilme oder Naziploitation-Streifen) oft als Double Features gezeigt wurden, drehten Tarantino und Rodriguez jeweils einen etwa 75minütigen Spielfilm (Planet Terror & Death Proof), eingeleitet und unterbrochen von Fake-Trailern von den Regisseuren Robert Roderiguez (Machete), Rob Zombie (Werewolf Women Of The SS), Edgar Wright (Don´t) und Eli Roth (Thanksgiving). Zusätzlich wurde ein Wettbewerb veranstaltet, an dem sich Jungregisseure beteiligen und einen Trailer im Grindhouse-Stil drehen konnten. Als Gewinner ging Jason Eisener (Treevenge, 2008) mit seinem Hobo With A Shotgun-Trailer hervor, aus dem er später einen echten Spielfilm machte. Damit ist Hobo With A Shotgun neben Machete (2010) der einzige Film, der auf einem der Grindhouse-Trailer basiert, obwohl nicht wenige Filmfans bis heute sehnsüchtig auf eine Spielfilmversion von Rob Zombies Werewolf Of The SS warten.

Um Hobo With A Shotgun verwirklichen zu können, hatte Jason Eisener ein Budget von drei Millionen Dollar zur Verfügung. Außerdem gelang es ihm, Rutger Hauer (1944-2019 / Hitcher – Der Highwaykiller, 1986) für die Hauptrolle zu gewinnen. Weitere Mitglieder der Hobo With A Shotgun-Besetzung sind Molly Dunsworth (The Tenth Circle, 2008), Brian Downey (The Conclave, 2006), Gregory Smith (Lesley, My Name Is Evil, 2009) und Nick Bateman, der hier sein Filmdebut gab. Gedreht wurde in Dartmouth und Halifax in Kanada.

Der titelgebende Hobo (Rutger Hauer) strandet in einer Stadt namens Hope Town, die ein findiger Graffiti-Sprayer in Scum Town umgewandelt hat. Diese Stadt wird von einem größenwahnsinnigen Gangsterboss (Brian Downey), der sich selbst „The Drake“ nennt, und seinen nicht weniger größenwahnsinnigen und vor allem skrupellosen Söhnen Slick (Gregory Smith) und Ivan (Nick Bateman) regiert. Hier stehen Mord und Totschlag an der Tagesordnung und besonders Obdachlose haben es schwer in Drakes Stadt. Als der Hobo Zeuge eines Raubüberfalls wird, schnappt er sich eine Schrotflinte und beginnt einen bluttriefenden Krieg gegen das Verbrechen …

Auch wenn Hobo With A Shotgun nicht mit Kratzern, Bildfehlern oder fehlenden Rollen aufwarten kann, sondern - zumindest anfangs – in satten Technicolor-Farben daher kommt, handelt es sich hierbei um den wohl konsequentesten und kompromisslosesten Film der damaligen Neo-Grindhouse-Ära. Rodriguez´ Planet Terror war ein echtes Highlight, sein Machete (2010) war ebenfalls unterhaltsam, aber Tarantinos Death Proof war (meiner völlig unmaßgeblichen Meinung nach) ein Langweiler vor dem Herrn. Bitch Slap (2009), der in Deutschland auf dem Heimkinomarkt ähnlich aufwändig vertrieben wurde wie Planet Terror und Death Proof, ließ qualitativ ebenfalls zu wünschen übrig und über Rohrkrepierer wie Nude Nuns With Big Guns (2010) hüllen wir am besten den Mantel des Schweigens, um auch zwei Beispiele außerhalb des Tarantino/Rodriguez-Doppels zu nennen. Hobo With A Shotgun ist dagegen von anderem Kaliber.

Im klassischen Grindhouse-Kino wurden Geschmacksgrenzen gesprengt und Extreme ausgelotet. Und genau das hat Jason Eisener mit Hobo With A Shotgun getan. Hier hat der Wahnsinn Freigang, der Film fährt ständig auf der Überholspur, wenn es um Gewalt, Sadismus, Zynismus und schwarzen Humor geht. Hobo With A Shotgun ist so over the top und dabei mörderisch unterhaltsam, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

So sind auf der Gegenseite sämtliche Charaktere maßlos überzeichnet. So zieht Brian Downey als Gangsterboss „The Drake“ alle Register seines fiesen Könnens und präsentiert den Antagonisten des Films als Mischung aus Cartoon-Figur und sadistischem Tyrannen, der sich nicht scheut, auch mal selbst den (mit Rasierklingen bestückten) Baseballschläger zu schwingen. Seine von Gregory Smith und Nick Bateman gespielten Söhne stehen dem Vater – es heißt nicht umsonst „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ - in nichts nach. Die beiden Jungdarsteller Smith und Bateman spielen ihre Rollen dermaßen überzeugend fies und sadistisch, dass man gar nicht anders kann als ihnen ein möglichst grausames Ende zu wünschen. Die beiden sind jedenfalls Fiesbacken, die man gern hasst. Auch wenn dieses Trio Infernale nicht zu toppen ist, geben sich aber auch die Nebendarsteller auf der Seite des Bösen alle Mühe, möglichst böse und degeneriert rüberzukommen.

Den einzigen humanen Gegenpol bilden die von Molly Dunsworth gespielte Prostituierte Abby, die es dank ihrer Performance schafft, menschliche Wärme in den Film zu bringen, und der titelgebende Hobo. Der Part des Landstreichers, der zur Waffe greift, um für Gerechtigkeit zu sorgen, ist eine echte Paraderolle für Hauer; es fällt wirklich schwer, sich einen anderen Schauspieler in dieser Rolle vorzustellen als den leider mittlerweile verstorbenen Niederländer. Der verwitterte Hauer wirkt wirklich wie jemand, der schon seit Ewigkeiten auf der Straße lebt und dabei einiges erlebt und durchgemacht hat, und wenn er mit seiner Schrotflinte die Körper von Kriminellen durchsiebt und dabei Oneliner herausschreit, die selbst ein Clint Eastwood in Dirty Harry (1971) nicht gebracht hatte („I´m gonna sleep in your bloody carcass tonight!“), kann man nicht anders als von „heiligem Zorn“ zu sprechen. Den beherrscht Hauer hier verdammt gut. Aber ebenso sorgt auch er für menschliche Zwischentöne, z.B. in seiner Verehrung von Abby. Und sein Monolog auf einer Säuglingsstation ist ein inhaltliches wie schauspielerisches Kabinettstück.

Aber Hobo With A Shotgun hat nicht nur hervorragende Darsteller auf der Habenseite, sondern auch – wie bereits erwähnt –  jede Menge Action, Gewalt und Zynismus, bzw. schwarzen Humor zu bieten. Wenn der Hobo sich zum Rächer von Hope/Scum Town aufschwingt, spricht die Schrotflinte in regelmäßigen Abständen, wobei sie grässliche Wunden reißt und literweise Blut spritzen lässt. Wenn der Hobo in einer der stärksten Szenen des Films zu den Klängen von Michel Colombiers (1939-2004) L´ Alpageuer, dem Titelsong des Jean-Paul Belmondo-Klassikers Der Greifer (1975) und eines meiner absoluten Lieblingsstücke, auf Tour geht und reihenweise kriminelle Lebenslichter auslöscht, dürfte jeder Freund des Selbstjustiz/Vigilanten-Films seine helle Freude haben. Der makabere Einfallsreichtum von Regisseur Eisener und Drehbuchautor John Davies scheint dabei keine Grenzen zu kennen, denn der Film belässt es nicht bei bloßen Schießereien. Hier werden Füße zertrümmert, Obdachlose als menschliche Pinatas „benutzt“, Schlittschuhe werden zu Folterinstrumente und ein völlig durchgeknalltes Gangsterliebchen nimmt eine Dusche in einer Blutfontäne. Und das ist noch längst nicht alles, was Hobo With A Shotgun auffährt. Zwar sind einige Effekte (bewusst?) trashig und der Film ist von vorne bis hinten grell, laut und überzogen, aber trotzdem gibt es hier so gut wie keinen die Gewalt abmildernden Humor. Auch wenn am laufenden Meter geflucht wird und es manch knackigen Spruch zu hören gibt, gibt es hier im Grunde keinen Humor, der die Gewalt wesentlich abmildern könnte. Hier wird sich nicht kalauernd beim Publikum „entschuldigt“, wenn mal wieder ein Mensch, der Drake nicht in den Kram passt, blutig ins Jenseits befördert wird – die Gewalt bleibt oft schmerzhaft für den Zuschauer und die Bus-Szene, die wirklich extrem bösartig geraten und durchaus (zu?) geschmacklos ist, dürfte dem einen oder anderen Zuschauer definitiv zu weit gehen, weshalb zartbesaitete Gemüter Hobo With A Shotgun definitiv meiden sollten...was in Deutschland auch nicht schwer ist, da der Film bundesweit beschlagnahmt wurde und es immer noch ist. Aber mit diesem Stil verfolgt Jason Eisener konsequent die Linie der Filme, die damals in den Grindhouses liefen … Filme wie Dawn Of The Dead (1978), Woodoo – Schreckensinsel Der Zombies (1979) oder Cannibal Holocaust (1980) waren/sind auch keine Kinderfilme.

Wenn man möchte, kann man in Hobo With A Shotgun auch sozialkritische Untertöne finden. So ergreift der Film – z.B. in Form von Abbys Rede – Partei für Obdachlose, auf die Mitglieder höherer gesellschaftlicher Schichten oft abschätzig herabblicken. Außerdem könnte Eiseners Neo-Grindhouse-Streifen auch den Mangel an Zivilcourage in unserer Gesellschaft kritisieren, da sich keiner der Stadtbewohner wagt, Drakes Opfern zu helfen. Außerdem präsentieren sich die Bewohner von Hope/Scum Town als Herde willenloser Schafe, die sich lieber tyrannisieren und ermorden lassen, anstatt sich zusammenzurotten und Drake und seine Schergen zum Teufel zu jagen … es muss erst jemand von außerhalb kommen, der zeigt, wie´s geht. Wie gesagt – diese kritische Komponente kann man sehen, muss man aber nicht.

Hobo With A Shotgun ist eine Art verfilmter Comic für Erwachsene: Völlig überzogen, actiongeladen, brutal, sadistisch, zynisch, schwarzhumorig … und doch (oder gerade deshalb?) äußerst unterhaltsam – auch nach mehrfacher Sichtung. Die Darsteller machen ihre Sache gut, die Inszenierung ist gelungen, ebenso die Musikauswahl – nur nach einem ausgefeilten Plot sollte man nicht fragen und wer über ein Problem mit den oben genannten Adjektiven oder schwache Nerven verfügt, sollte um Hobo With A Shotgun definitiv einen Riesenbogen machen. Schade, dass Jason Eisener als Regisseur nichts vergleichbar Gutes mehr auf die Reihe bekommen hat.

9/10
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Kommentare

01.10.2019 15:01 Uhr - Fratze
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PROSTITUIERTE?!? Ich dachte, Abby ist eine Lehrerin... oO

;D
Schönes Review zu ebenfalls meinem Grindhouse-Favoriten. Auch deiner Meinung zu den übrigen Beiträgen kann ich mich anschließen, v.a. dass Tarantinos "Death Proof" ziemlich öde war. So ziemlich seine schwächste Arbeit.
Hobo muss auch mal wieder im Player landen... ich glaub, Abendprogramm steht ^^ Vielen Dank!

01.10.2019 15:16 Uhr - Kable Tillman
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Super Review, aus dem die Liebe für den Film förmlich heraussprudelt (wie die Lebenssäfte im Film selbst). Lesenswert vom ersten bis zum letzten Satz. Bravo!

01.10.2019 15:18 Uhr - TheMovieStar
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Ich like this movie, and I like your review, great work! :-)

Super Arbeit, Punisher!

01.10.2019 16:00 Uhr - McGuinness
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Ich muss gestehen, dass ich den bisher noch nicht gesehen habe, durch deine ausführliche und hingebungsvolle Rezension, nun aber um so mehr Lust auf den Film bekommen habe.

01.10.2019 16:09 Uhr - Pratt
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Klasse Arbeit, stimme dir wie so häufig in letzter Zeit voll zu bis auf die Bewertung, wie von dir erwähnt ist der Film extrem zynisch und brutal, "splatterig" und mir ist es zuviel gewesen, da wäre weniger mehr gewesen und Rutger Hauer's grandiose Darstellung finde ich etwas verschenkt, da der Film so wahrscheinlich nur einen relativ kleinen Kreis von Zuschauern anzieht, je nach Filmgeschmack. Ne 7 bekommt er von mir gerade noch wegen Rutger!!!
Auf jeden Fall wieder ein tolles Review!!!!

01.10.2019 16:36 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Eure zahlreichen lobenden Kommentare. Schön, dass Euch das Review gefällt und ich den einen oder anderen dazu gebracht habe, sich den Film (noch einmal) anzuschauen.

@Pratt:
Ich kann verstehen, dass der Film dem einen oder anderen etwas "too much" ist. Aber gerade dass ein gestandener Schauspieler wie Rutger Hauer hier mitgemacht hat, finde ich gut, da der Film - wie Du geschrieben hast - wohl nur einen kleinen Zuschauerkreis angesprochen haben dürfte, weshalb auch die Gage nicht allzu üppig gewesen sein dürfte. Das zeigt in meinen Augen, dass er Bock auf so ein abgefahrenes Werk gehabt haben dürfte, was ich sympathisch finde.


01.10.2019 21:54 Uhr - Ghostfacelooker
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Finde den Film und dein Review dazu jeweils in ihren Universen geil

01.10.2019 23:59 Uhr - TheRealAsh
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Auch von mir ein großes Lob, den mag ich auch sehr gerne und mal schauen, vielleicht hau ich den nachher auch noch rein, wenn ich es schaffe, is ja Feiertag übermorgen;-)

02.10.2019 21:28 Uhr - gorgiday
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Ich musste den Lesevorgang hier abbrechen. Wenn Death Proof nicht ankommt, fällt es mir schwer den Autor wirklich ernst zu nehmen.

02.10.2019 21:36 Uhr - Intofilms
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Lass dich nicht provozieren, Puni.

03.10.2019 09:05 Uhr - Punisher77
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@Ash:
Vielen Dank und hoffe, dass Dir der Film beim Re-wach Spaß macht, bzw. gemacht hat.

@Intofilms:
Keine Sorge, lass ich nicht ;-). Geschmäcker sind nun mal verschieden.

04.10.2019 20:34 Uhr - TheMovieStar
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@Gorgiday: Gerade für DICH wäre es interessant gewesen, fertig zu lesen, dann hättest Du was lernen können, wie ein ordentlich formuliertes Review mit korrekter Rechtschreibung aussieht.

08.10.2019 20:22 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für die "Rückendeckung", MovieStar!

28.10.2019 14:14 Uhr - Ghostfacelooker
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02.10.2019 21:28 Uhr schrieb gorgiday
Ich musste den Lesevorgang hier abbrechen. Wenn Death Proof nicht ankommt, fällt es mir schwer den Autor wirklich ernst zu nehmen.


Wäre ja nicht das erste Mal das deine Leseschwäche dich an der Aufnahme von klug geschrieben Reviews hindert, aber wie MovieStar schon schrieb, fehlt genau das deinen eigenen Werken^^^^^^^^

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