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Punishment - Spur der Gewalt

(Originaltitel: Donato and Daughter)
Herstellungsland:USA (1993)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Krimi
Alternativtitel:Dead to Rights
Dead to Rights - Spur der Gewalt
Mord ist die Rache
Under Threat
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,67 (3 Stimmen) Details
inhalt:
Ein brutaler und hinterhältiger Killer tötet Nonnen auf grausamste Weise und führt die Polizei auf falsche Fährten. Um diesen psychopathischen Massenmörder zur Strecke zu bringen, müssen Sergeant Mike Donato (Charles Bronson) und seine Tochter Lieutenant Dena Donato (Dana Delany) ihre persönlichen Auseinandersetzungen beiseite stellen. Für das Leben seiner Tochter, auf die es der Mörder offensichtlich als nächstes abgesehen hat, setzt er alle Hebel in Bewegung.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                            PUNISHMENT - SPUR DER GEWALT

Nach dem Niedergang der Cannon Group Inc. und seiner Nebenrolle in Sean Penns Regiedebut Indian Runner (1991) fand Charles Bronson im amerikanischen Fernsehen ein neues Betätigungsfeld. In den Sechziger – und Siebzigerjahren gehörte Bronson dank Klassikern wie Das Dreckige Dutzend (1967), Spiel Mir Das Lied Vom Tod (1968), Das Gesetz Bin Ich (1974) und nicht zuletzt Ein Mann Sieht Rot (1974) zu den Topstars von Hollywood, doch während der Cannon-Ära sank sein Stern kontinuierlich. Im Fernsehen dagegen fand der Amerikaner litauischer und tatarischer Abstammung genügend Rollen, um seine Arbeit fortzusetzen. So folgte dem Weihnachtsfilm ...Und Den Weihnachtsmann Gibt Es Doch (1991) und der Jack London-Verfilmung Der Seewolf (1993) der TV-Krimi Donato And Daughter (1993), was dem deutschen Verleih offensichtlich nicht „markig“ genug klang, weshalb der hierzulande auf Video veröffentlichte Streifen Titel wie Punishment – Spur Der Gewalt und Mord Ist Die Rache bekam.

Regie bei Punishment – Spur Der Gewalt führte der routinierte TV-Regisseur Rod Holcomb, der bisher Episoden für TV-Serien wie Emergency Room – Die Notaufnahme (1994-2009), Das A-Team (1983 – 1987), Kampfstern Galactica (1978-1979) und Der Equalizer (1985-1989) gedreht hatte. Neben Bronson traten in dem in New York gedrehten Fernsehkrimi u.a. Dana Delany (China Beach, 1988-1991), Xander Berkeley (24, 2001-2003), Jenette Goldstein (Terminator 2 – Tag Der Abrechnung, 1991), Louis Giambalvo (Dirty Harry – Das Todesspiel, 1988) und Bonnie Bartlett (St. Elsewhere, 1982-1988) vor die von Thomas Del Ruth (The Running Man, 1987) geführte Kamera.

In Los Angeles treib t ein Serienkiller sein Unwesen, dessen Opfer allesamt Nonnen sind. Als „Trophäe“ nimmt der Mörder stets einen Ringfinger des Opfers mit. Lieutenant Dina Donato (Dana Delany) wird mit der Gründung einer Sonderkommission beauftragt, die den Fall aufklären soll. Da dies ihr erster großer Fall und der Druck der Öffentlichkeit enorm groß ist, verlangt der Polizeichef, dass auch Dinas Vater Mike (Charles Bronson)Teil des Teams ist. Eine Kombination, die reichlich emotionalen Sprengstoff liefert, da das Verhältnis zwischen Vater und Tochter zerrüttet ist …

Man sollte sich auf keinen Fall von dem reißerischen deutschen Titel und dem Videocover, das Charles Bronson in klassischer Pose mit Revolver im Anschlag zeigt, täuschen lassen. Punishment – Spur Der Gewalt ist, auch wenn Charles Bronson hier einen Cop spielt, nicht mit seinen früheren Actionfilmen zu vergleichen … schließlich handelt es sich hier um einen Fernsehfilm, in dem man nicht so Gas geben kann wie in z.B. Death Wish II & III (1982/1985). Bis zum (soliden) Finale gibt es gerade mal eine Actioneinlage. Und auch in puncto Gewalt hält sich der Streifen deutlich zurück: so sieht man z.B. „nur“ die Mordopfer, nicht aber die Bluttaten selbst. Wer also einen bluttriefenden Serienkiller – Thriller voller strong bloody violence throughout erwartet, wird bitter enttäuscht werden und sollte einen Riesenbogen um den Film machen.

Dafür hat Punishment – Spur Der Gewalt andere Qualitäten. Ob der Plot des Streifens dazu gehört, muss man als Zuschauer selbst entscheiden. Der TV-Krimi ist kein Whodunit – die Identität des Killers wird ziemlich früh verraten – und auch sonst klopft Holcombs Bronson-Krimi vertraute Genrestandards ab (Eine Psychologin, die das übliche Serienkillerprofil herunterbetet, ein Telefonat mit dem Mörder, das nicht lange genug dauert, um seinen Standort lokalisieren zu können etc.). Trotz dieses Mangels an Überraschungen ist Punishment – Spur Der Gewalt trotzdem nicht langweilig, da es doch immer wieder den einen oder anderen Spannungsmoment gibt und Rod Holcombs Inszenierung für einen TV-Film recht solide ausgefallen ist.

Außerdem kann Punishment – Spur Der Gewalt mit einigen guten darstellerischen Leistungen punkten. So zeigt sich Charles Bronson in einer für ihn passenden, seinem Alter angemessenen Rolle. Anstatt ihn mit grotesk großkalibrigen Schusswaffen hantieren zu lassen und ihn immer weiter Richtung Selbstparodie zu treiben, spielt der damals 72jährige Bronson eine geerdete, bodenständige Rolle. Zwar muss er hier keine schauspielerischen Verrenkungen vollziehen, wirkt aber – z.B. in den Szenen mit seiner Filmtochter – etwas emotionaler als in seinen letzten Auftritten für Cannon, bei denen viele Kritiker argwöhnten, der Death Wish-Star schlafwandele oder habe den schauspielerischen Autopiloten eingeschaltet. Dana Delany erweist sich als würdige Bildschirmpartnerin, da sie einerseits tatsächlich ein wenig unerfahren wird, mit zunehmender Spieldauer aber immer entschlossener wird. Diese Kombination bietet natürlich eine Steilvorlage für Buddy Movie-Gefrotzel, aber Punishment – Spur Der Gewalt wählt einen reiferen Weg und lässt die Figuren ihre gestörtes Verhältnis aufarbeiten – dabei wird der Film dann (in wenigen Momenten) etwas kitschig. Trotzdem funktioniert das Duo Bronson/Delany.

Der Rest der Darsteller erledigt seine Arbeit routiniert bis unauffällig, bis auf zwei Ausnahmen: Xander Berkeley und Bonnie Bartlett. Letztere spielt überzeugend Bronsons leidgeprüfte Filmfrau, der man gern mehr Screentime gewünscht hätte, da sie dem Film ebenfalls etwas Tiefe verleiht und zeigt, was es für die nächsten Angehörigen bedeutet, wenn der Ehemann unbedingt Polizist sein will. Und Xander Berkeley bietet eine wirklich unter die Haut gehende Darstellung.

Machen wir uns nichts vor: man merkt Punishment – Spur Der Gewalt an, dass er ein Fernsehfilm der frühen Neunziger ist und dass er vieles von dem vermissen lässt, was man sich als Fan der klassischen Bronson-Kinofilme wünscht. Würde man den Film heutzutage noch einmal genauso drehen, würde man mit ihm keinen Blumentopf mehr gewinnen. Berücksichtigt man aber die Zeit seiner Entstehung, findet sich damit ab, dass es hier nur wenig Action und Gewalt gibt und lässt sich stattdessen von einem soliden Plot unterhalten, der zwar trotz des Mangels an echten Überraschungen recht spannend geraten ist, kann man mit Punishment – Spur Der Gewalt durchaus für anderthalb Stunden die Langeweile eines verregneten Sonntags vertreiben. Zudem wartet der TV-Thriller mit einem interessanten Hauptdarstellerduo auf. Das alles macht den Film zwar nicht zu einem Highlight in Charles Bronsons filmischem Schaffen, aber zu einem ordentlichen, soliden Spätwerk.

6-7/10

6/10
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Kommentare

09.10.2019 21:05 Uhr - FordFairlane
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Schöne Kritik aber für mich eine Spur zu hoch bewertete. Ich empfand ihn eher als unterdurchschnittlicher TV-Krimi.
Auch die Sache das sein Stern in der Cannon-Ära gesunken war, ist sichtlich leider etwas daneben gegriffen. Aus der Sicht aller Fans sind in dieser Zeit seine wichtigsten und beliebtesten Filme enstanden. Zudem gehörte Bronson in dieser Zeit zu den bestbezahlten Schauspielern. Es soll sogar Spezialverhandlungen zwischen ihm und Menahem Golan gegeben haben, da er teilweise mehr Gage bekommen hat als die meisten Filme gekostet haben. Alleine für die letzten Filme aus dieser Ära bekam er Summen von über 6. Millionen US-Dollar pro Film und galt auch in dieser Zeit zum bestbezahlten Schauspieler der Welt.

09.10.2019 21:49 Uhr - Punisher77
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Hallo Ford,
danke für das Lob und die Rückmeldung.

Mit "Stern in der Cannon-Ära gesunken" meinte ich eher, dass die Bronson-Filme immer weniger Geld einspielten, bzw. hinter den Erwartungen zurückblieben.

Mit "Death Wish II", für den Bronson eine Gage von 1,5 Millionen Dollar bekam, gelang ihm ein durchaus erfolgreiches Comeback (ca. 16 Millionen Dollar Einspiel in Nordamerika bei einem Budget von 8 Millionen), aber schon "Death Wish III" blieb finanziell hinter dem zurück, was sich Golan & Globus, die von einem 100-Milllionen-Dollar-Blockbuster träumten, vorgestellt hatten. Ähnlich ging es bei "Death Wish IV" und "Murphys Gesetz" zu, deren US-Einspielergebnisse es nicht mal mehr in den zweistelligen Millionenbereich schafften. Außerdem gewannen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger auf dem (Action)Filmmarkt immer mehr an Bedeutung und verdrängten Cannons Produkte immer mehr, die es nicht mit den Budgets von "Rambo 2" und "Phantom Kommando" aufnehmen und demzufolge auch deren Schauwerte nicht bieten konnten.

Dass die Cannon-Ära davon unabhängig bei den Fans sehr beliebt ist, steht außer Frage und auch ich schaue mir immer wieder gern die drei "Death Wish"-Filme oder "Murphys Gesetz" an. Allerdings finde ich persönlich, dass hier nicht alles Gold ist, was glänzt. "Ein Mann Wie Dynamit" oder "Der Mordanschlag" mag ich z.B. überhaupt nicht. Die Aussage "Aus der Sicht aller Fans sind in dieser Zeit seine wichtigsten und beliebtesten Filme entstanden" kann ich nur bedingt teilen. Schließlich drehte er in den Sechzigern und Siebzigern Klassiker wie "Spiel Mir Das Lied Vom Tod", "Das Dreckige Dutzend", "Kalter Hauch", "Ein Mann Sieht Rot" etc., die mir persönlich mehr bedeuten als z.B. "Der Mordanschlag" oder "Ein Mann Wie Dynamit". Aber das ist letzlich Geschmackssache.

Du schreibst von Spezialverhandlungen mit Bronson. Kannst Du mir da `ne Quelle nennen? Nicht, weil ich Dir nicht glaube, sondern weil ich davon bisher nichts gewusst habe und gern mehr erfahren würde. In einem Interview während einer Cannon-Dokumentation erklärte Golan, dass er niemals so viel Geld für einen Film ausgeben werde wie die großen Hollywoodstudios (Was er später aber doch tat). Er bezeichnete ein zweistelliges Millionenbudget als Verbrechen und war immer darauf bedacht, die Kosten so knapp wie möglich zu halten, was auch für´s Personal galt.

Ich war bisher immer der Überzeugung, dass Bronson - ähnlich wie Chuck Norris - einen Exklusivvertrag unterschrieben hat, der ihm pro Film (wie im Fall Norris) eine Summe von etwa einer Million Dollar garantierte. Hier beziehe ich mich auf das "Chuck Norris"-Buch von Tobias Hohmann, in dem es auch um Cannon und (am Rande) um Charles Bronson geht.

Es überrascht mich, dass ein Geizkragen wie Golan einem Star, dessen Filme immer weniger Profit machten, Summen von über 6 Millionen Dollar gezahlt haben soll. Wenn Du da was näheres hast, wäre ich Dir sehr dankbar.

09.10.2019 21:58 Uhr - dicker Hund
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Wieder einmal sehr sorgfältig verfasste Kritik. Ich wähle den von Dir vorgeschlagenen Riesenbogen.
😉

09.10.2019 22:17 Uhr - FordFairlane
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Die Quelle ist ein exclusiv Interview mit Michael Winner der auf Tele 5 bei einem Bronson Double-Feature etwas aus den Nähkästchen geplaudert hat.
Das Bronson ein sehr schüchterner Mensch gewesen sei, doch über ein sehr gutes Verhandlungsgeschick verfügte. Er habe sich Anfangs gesträubt gegen eine Fortsetzung der Death Wish Reihe, doch es gab mehrere Gehaltsverhandlungen bei den jeweiligen Filme die das Budget des Filmes deutlich übertrafen. Im Kino eher mau auf Video eine gut Einnahmequelle für Cannon.

09.10.2019 22:26 Uhr - Punisher77
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@Dicker Hund:
Vielen Dank!

@Ford:
Vielen Dank für die Info!

10.10.2019 02:31 Uhr - Kable Tillman
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09.10.2019 21:58 Uhr schrieb dicker Hund
Wieder einmal sehr sorgfältig verfasste Kritik. Ich wähle den von Dir vorgeschlagenen Riesenbogen.
😉


Schließe mich dem an. Auch beim Riesenbogen machen, denn die Beschreibung zum Film hat mich persönlich nicht angesprochen. Den Bronson mag ich dann doch lieber als Rache-Opa.

Wie immer ein super Review, umfangreich, informativ, einfach top!

10.10.2019 05:43 Uhr - Punisher77
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Danke Dir, Kable.

10.10.2019 09:24 Uhr - Pratt
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Tolles Review, zudem stimme ich dir bei der Bewertung mal wieder zu, allerdings auch schon eine Weile nicht mehr gesehen.
Ob Michael Winner's Aussagen wirklich stimmen werden wir wohl nie erfahren, habe aber ebenfalls mal gelesen, dass Bronson 5 Mio Dollar für Death Wish V bekam, wenn man bedenkt, dass das Budget nach mehreren Kürzungen bei ca. 2 Mio Dollar lag schon erstaunlich.

10.10.2019 11:01 Uhr - TheMovieStar
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Gutes Review mit viel Hintergrund Infos, den Film habe ich leider noch nicht gesehen.

11.10.2019 13:28 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank, Pratt & MovieStar!

@Pratt:
Irgendwie zweifle ich an Michael Winners Aussagen. In den Siebzigern, als Bronson ein Topstar war, kann ich mir vorstellen, dass es Nachverhandlungen gab, aber während der Cannon-Phase? Hmmm...dann müssen die Filme auf dem Videomarkt ja echt der Renner gewesen sein, wenn man dem Star 5 Millionen Dollar gezahlt haben soll für einen Film wie "Death Wish V", von dem doch keiner ernsthaft geglaubt haben kann, dass er erfolgreich wird...

18.10.2019 09:02 Uhr - humptydumpty
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09.10.2019 21:05 Uhr schrieb FordFairlane
Zudem gehörte Bronson in dieser Zeit zu den bestbezahlten Schauspielern. Es soll sogar Spezialverhandlungen zwischen ihm und Menahem Golan gegeben haben, da er teilweise mehr Gage bekommen hat als die meisten Filme gekostet haben. Alleine für die letzten Filme aus dieser Ära bekam er Summen von über 6. Millionen US-Dollar pro Film und galt auch in dieser Zeit zum bestbezahlten Schauspieler der Welt.
Wann genau soll denn das gewesen sein? Als Bronson die späteren Cannon-Filme gedreht hat und diese angeblichen 6 Millionen kassiert hat, haben ein Schwarzenegger oder Bruce Willis das doch schon locker übertroffen. Von einem Stallone, der schon ab Mitte der 80er (also zu genau der Zeit als Bronson die ersten Filme für Cannon gemacht hat) 10 Millionen und mehr pro Film kassiert hat oder einem Tom Cruise, der ab Anfang der 90er mindestens 10 Millionen verlangen konnte, brauchen wir gar nicht erst reden. Und Jack Nicholson hat mit Umsatzbeteiligung an "Batman" vermutlich so viel verdient, wie alle Charles-Bronson-Gagen zusammengerechnet.

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