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Eintrag: 20.10.2019

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Hereditary - Das Vermächtnis

(Originaltitel: Hereditary)
Herstellungsland:USA (2018)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Drama, Mystery

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,25 (34 Stimmen) Details
inhalt:
Als Ellen, die Matriarchin der Familie Graham, stirbt, beginnt die Familie ihrer Tochter kryptische und zunehmend erschreckende Geheimnisse über ihre Herkunft zu entschlüsseln. Je mehr sie entdecken, desto mehr versuchen sie das unheilvolle Schicksal zu überwinden, das sie scheinbar geerbt haben. Der Autor und Regisseur Ari Aster entfesselt mit seinem Spielfilmdebüt die albtraumhafte Vision eines Zusammenbruchs, der das Handwerk und die Präzision eines im Entstehen begriffenen Autorenfilmers zeigt, eine familiäre Tragödie in etwas Bedrohliches und zutiefst beunruhigendes verwandelt und den Horrorfilm in chilliges neues Terrain treibt mit seinem erschütternden Porträt eines aus der Hölle zu stammenden Erbes.
(Übersetzung der Inhaltsangabe auf der US-Homepage)
eine kritik von ghostfacelooker:

Wer meine Reviews verfolgt, wird sich nicht wundern, daß meine Eindrücke eines Films nicht zwangsläufig mit dem Gros der Meinung anderer konform geht, aber dies ist mir persönlich egal, denn oft lese ich etwas über einen Film, was die Sichtweise des Autors widerspiegelt und sehe mich diesen Film voller Vorfreude zu kaufen, nur um dann festzustellen, daß ich dem Lobgesang ähnlich wie Odysseus´ Männern dem verführerischen Sirenengesang verfallen bin.

So ist es auch leider bei diesem Film, der zwar großartige Momente eines psychologisch komplexen Horrorfilms hat, in dessen Handlung man sich selbst immer wieder gern fragt, wo die für die agierende Person existierende Realität beginnt und die tatsächliche endet, nur um als Zuschauer selbst feststellen zu müssen, daß nichts davon auch nur im Ansatz real war, bis zu dem Moment als es real wird.

Wenn nun jemand verwirrt ist, und den Film noch nicht gesehen haben sollte, könnte er vielleicht meine Empfindung beim Sichten dieses Debüts von Ari Aster verstehen, und auch die Schwächen die ich dem Film „ankreiden“ will und welche ich versuche hier aufzuzeigen.

Das erste Problem sehe ich darin, daß man zu sehr darin bemüht ist, eine Charakterzeichnung der Figuren aufzubauen, welche auch dem Film Mother! meiner Meinung nach nicht wirklich gut getan hat, denn man kann durch die verschrobenen Eindrücke und den stillen Momenten in denen man nur die Gesichter der Protagonisten erblickt und deren Emotionen nachvollziehen soll, nicht wirklich Bezug zu ihnen aufbauen, da man sich fragt, warum zum Teufel sie so handeln wie sie es tun.

Die anfängliche Familiensituation zwischen Annie, die fast alles alltägliche in Miniaturen nachstellt, was ihr Beruf nun mal mit sich bringt, läßt die Figur die Toni Colette sowieso seltsam darstellt noch emotionsloser werden.

Ihr Mann, der einstige Teufel in Person, Gabriel Byrne hier als Steve Graham hat eine Ausstrahlung die zwiespältiger nicht sein könnte, denn man könnte ihn einerseits als in sich ruhenden Charakter beschreiben, andererseits aber auch gerade deshalb als Mensch, der sich resignierend dem Treiben und fordernden Charakter seiner Frau ergeben hat.

Emotionslosigkeit, ist aber nur die Oberfläche ihrer Seele, von der man erst spät und durch den Tod der eigenen Mutter bei einem Treffen einer Trauerbewältigungsgruppe erfährt. Diese Informationen sind so schockierend, daß man sich aufgrund der vorhergehenden Eintönigkeit irritierend fragt, wie dunkel die Abgründe sind, die sie uns verheimlicht.

In dem Moment, als man gerade diese Stimmung festhalten will und sich innerlich Hände reibend freut, daß es nun vorbei ist mit der Langatmigkeit der Handlung präsentiert man uns wieder eine längere Sequenz in der augenscheinlich nichts geschieht, nur um dann wieder durch einen unerwarteten Schock irritiert und überrascht zu werden.

Klar könnte ich nun auch ein Loblied auf die Finesse dieser Erzählform anstimmen und sagen gerade das macht den Film ja emotional so intensiv, da er stellenweise bewusst unbequem aufs Gemüt des Zuschauers drückt und so ist es ja auch, aber leider nur stellenweise.

Genau diese Inkonsequenz diese Stimmung konstant beibehalten zu wollen, läßt ihn für mich stellenweise sogar langatmig werden, denn immer wenn man denkt der Horror fängt nun nicht nur subtil und unterschwellig an, nur um sich am Ende gänzlich zu entfalten, wird die Spannung wieder reduziert.

Ein weiterer Schicksalsschlag, der ebenfalls die schwelende Horrorstimmung hätte entzünden können und mit der beeindruckenden Darbietung der sechzehnjährigen Milly Shapiro zusammenhängt, die ihre Figur ähnlich verklärt, wie damals Heather O´Rouke ihre Figur, Carol-Ann aus Poltergeist wirken läßt, wird wieder hinausgezögert.

Stattdessen ruft man die vermeintlich freundliche Joan (Ann Dowd) auf den Plan, die sich bestens durch ihre Schicksalsschläge in Anni hineinversetzen kann, die zwar verständlicherweise immer weiter in eine drohende Psychose abzugleiten droht, sich aber ähnlich wie der traumatisierte Sohn Peter an die alltägliche Routine klammert.

Joan wird eine weitere Rolle spielen, welche man geschickt und zugegeben intelligent in die Handlung verwoben hat, was einer der seltenen Highlights des Films darstellt, da sie auch auf Peter Einfluß nimmt.

Peters Handlungsweise, die anfänglich irritierend wirkt, wird in den letzten Minuten aufgeschlüsselt und nun erlaubt der Regisseur endlich der teils stagnierenden Stimmung, die man über die gesamte Handlung hinweg immer wieder bewusst eingebremst hat, mit tödlicher Visualität und Rasanz der psychologischen Twists über den Zuschauer hinwegzufegen und ihn schlussendlich mit offenem Mund dasitzen zu lassen.

Hereditary mag für manche ein Meisterwerk und Höhepunkt des Horrorfilms der letzten 50 Jahre sein, wie auf der Bluray angepriesen, für mich jedoch ist er ein Film der seine Highlights zwischen Schatten der Agonie visueller Eintönigkeit versteckt.

Hätte ich ihn als Jugendlicher, oder vor Genregrößen wie den ersten beiden Poltergeist-Filmen, Identität, Shutter Island, oder von mir aus auch American Psycho, Color of Night sowie Lost Highway gesehen, würde ich unisono mit den Begeisterten schreiten, jedoch reichen das Ende und die hell scheinenden Momente dazwischen nicht, die Schatten zu vertreiben.

Aber dies gilt wie immer nur für mich.

 

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Kommentare

20.10.2019 09:45 Uhr - Lukas
Schade, dass er dir nicht so sehr gefallen hat, aber deine Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar dargelegt.
Für mich war er aufgrund des kruden Endes auch kein absolutes Meisterwerk, aber trotzdem ein grandioser Horrorfilm mit einem genialen Sounddesign.
Kleiner Tipp noch für die Inhaltsangabe: "Chilling" übersetzt man hier sicher nicht mit "chillig"... ;-)

20.10.2019 10:55 Uhr - Chímaira
1x
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"Wer meine Reviews verfolgt, wird sich nicht wundern, daß meine Eindrücke eines Films nicht zwangsläufig mit dem Gros der Meinung anderer konform geht, aber dies ist mir persönlich egal [...]". Schade, dass Du trotz dessen seit langem von den Punkten Abstand genommen hast. Wäre hin und wieder interessant zu wissen :)

Die Eingabetaste hast Du beim Schreiben aber häufig in Anspruch genommen ;)
Ist manchmal etwas verwirrend, da Du auf vorherige Sätze/Absätze Bezug nimmst, die zusammengezogen verständlicher wären.

Darüber hinaus wieder eine gut begründete Kritik!

20.10.2019 11:26 Uhr - Ghostfacelooker
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20.10.2019 09:45 Uhr schrieb Lukas
Schade, dass er dir nicht so sehr gefallen hat, aber deine Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar dargelegt.
Für mich war er aufgrund des kruden Endes auch kein absolutes Meisterwerk, aber trotzdem ein grandioser Horrorfilm mit einem genialen Sounddesign.
Kleiner Tipp noch für die Inhaltsangabe: "Chilling" übersetzt man hier sicher nicht mit "chillig"... ;-)


Danke für den Tipp aber WENN eine Inhaltsangabe von mir ist, dann steht mein Nickname in der Klammer, also gibt demjenigen den Tipp, in diesem Fall wahrscheinlich Sonyericssohn

20.10.2019 11:32 Uhr - Ghostfacelooker
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20.10.2019 10:55 Uhr schrieb Chímaira
"Wer meine Reviews verfolgt, wird sich nicht wundern, daß meine Eindrücke eines Films nicht zwangsläufig mit dem Gros der Meinung anderer konform geht, aber dies ist mir persönlich egal [...]". Schade, dass Du trotz dessen seit langem von den Punkten Abstand genommen hast. Wäre hin und wieder interessant zu wissen :)

Die Eingabetaste hast Du beim Schreiben aber häufig in Anspruch genommen ;)
Ist manchmal etwas verwirrend, da Du auf vorherige Sätze/Absätze Bezug nimmst, die zusammengezogen verständlicher wären.

Darüber hinaus wieder eine gut begründete Kritik!


Unterstreicht meiner Meinung nach das AUF und AB des Films^^^^^^^^

20.10.2019 11:54 Uhr - jrtripper
du stehst nicht allein mit deiner meinung.
oh, der satz mit den letzten 50 jahren steht ja wirklich hinten drauf, ist mir dadurch gegangen, weil ich normal nie auf die rückseite schaue.
das soll bestimmt heißen, wir haben versucht den besten horrorfilm der letzten 50 jahre zu drehen, ist aber leider in die hose gegangen.
ich würde den film noch etwas negativer sehen, ermüdend um genauer zu sein.

mein pseuydonym, miss marple, wäre noch strenger mit dem streifen aber, das steht auf einem andern blatt.

20.10.2019 12:35 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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20.10.2019 11:54 Uhr schrieb jrtripperdu stehst nicht allein mit deiner meinung.
oh, der satz mit den letzten 50 jahren steht ja wirklich hinten drauf, ist mir dadurch gegangen, weil ich normal nie auf die rückseite schaue.
das soll bestimmt heißen, wir haben versucht den besten horrorfilm der letzten 50 jahre zu drehen, ist aber leider in die hose gegangen.
ich würde den film noch etwas negativer sehen, ermüdend um genauer zu sein.

mein pseuydonym, miss marple, wäre noch strenger mit dem streifen aber, das steht auf einem andern blatt.


Du solltest allein schon der Häufigkeit wegen in der wir auf dieses Pseudonym kommen diesen Namen anstatt dieser Analogie zur Geschlechtskrankheit, wie ich ihn auffasste als ich ihn zum ersten Mal las, verwenden.
Aber find ich gut, daß Sie wiedermal in Richtung meiner Meinung konform gehen Verehrteste^^^^

20.10.2019 13:13 Uhr - jrtripper
ich weiß nicht mehr warum ich diesen namen bekommen habe.
aber wo und wann, das bekomme ich noch hin.
irgenwann im jahre des herrn 1979, auf einem trip in den schwarzwald.
kann den verursacher nicht mehr danach fragen, er schon rostend auf der halde ruht.

20.10.2019 13:42 Uhr - Lukas
20.10.2019 11:26 Uhr schrieb Ghostfacelooker
20.10.2019 09:45 Uhr schrieb Lukas
Schade, dass er dir nicht so sehr gefallen hat, aber deine Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar dargelegt.
Für mich war er aufgrund des kruden Endes auch kein absolutes Meisterwerk, aber trotzdem ein grandioser Horrorfilm mit einem genialen Sounddesign.
Kleiner Tipp noch für die Inhaltsangabe: "Chilling" übersetzt man hier sicher nicht mit "chillig"... ;-)


Danke für den Tipp aber WENN eine Inhaltsangabe von mir ist, dann steht mein Nickname in der Klammer, also gibt demjenigen den Tipp, in diesem Fall wahrscheinlich Sonyericssohn


Ach so, ich dachte, der Autor verfasst hier die Inhaltsangabe standardmäßig auch immer selbst.

20.10.2019 15:21 Uhr - Ghostfacelooker
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20.10.2019 13:42 Uhr schrieb Lukas
20.10.2019 11:26 Uhr schrieb Ghostfacelooker
20.10.2019 09:45 Uhr schrieb Lukas
Schade, dass er dir nicht so sehr gefallen hat, aber deine Kritikpunkte sind durchaus nachvollziehbar dargelegt.
Für mich war er aufgrund des kruden Endes auch kein absolutes Meisterwerk, aber trotzdem ein grandioser Horrorfilm mit einem genialen Sounddesign.
Kleiner Tipp noch für die Inhaltsangabe: "Chilling" übersetzt man hier sicher nicht mit "chillig"... ;-)


Danke für den Tipp aber WENN eine Inhaltsangabe von mir ist, dann steht mein Nickname in der Klammer, also gibt demjenigen den Tipp, in diesem Fall wahrscheinlich Sonyericssohn


Ach so, ich dachte, der Autor verfasst hier die Inhaltsangabe standardmäßig auch immer selbst.
^

Nein das macht "normalerweise" der, der den Titel einträgt, aber manchmal auch nicht und dann steht derjenigen eben dann in Klammern mit nahmen am Ende der Inhaltsangabe

20.10.2019 15:28 Uhr - Ghostfacelooker
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20.10.2019 13:13 Uhr schrieb jrtripperich weiß nicht mehr warum ich diesen namen bekommen habe.
aber wo und wann, das bekomme ich noch hin.
irgenwann im jahre des herrn 1979, auf einem trip in den schwarzwald.
kann den verursacher nicht mehr danach fragen, er schon rostend auf der halde ruht.
^

Na wenn der schon fast so alt ist wie ich, solltest du ihn behalten^^^^^^

20.10.2019 18:50 Uhr - TheShield2013
User-Level von TheShield2013 3
Erfahrungspunkte von TheShield2013 107
Muss ich Ghost recht geben, ich würde den Titel wahrscheinlich schlechter werten.
Mir hat er gar nicht gefallen, vor allem das Ende war einfach enttäuschend für mich.
Ich werde Midsommar eine Chance geben, aber wenn der mir auch nicht gefällt kann ich wahrscheinlich mit Regieseur Asters Werken nichts anfangen.
Vor allem Toni Collette hat mich furchtbar aufgeregt.

20.10.2019 19:11 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
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20.10.2019 18:50 Uhr schrieb TheShield2013Muss ich Ghost recht geben, ich würde den Titel wahrscheinlich schlechter werten.
Mir hat er gar nicht gefallen, vor allem das Ende war einfach enttäuschend für mich.
Ich werde Midsommar eine Chance geben, aber wenn der mir auch nicht gefällt kann ich wahrscheinlich mit Regieseur Asters Werken nichts anfangen.
Vor allem Toni Collette hat mich furchtbar aufgeregt.


Die nervt mich oft in Filmen^^^^^^âber ich werd Midsommar auch im Directors Cut anschauen, kann ja sein daß es bei Aster in meinem Empfinden wie bei Jordan Peele läuft:
Get Out war super, Wir weniger

20.10.2019 20:25 Uhr - TheShield2013
User-Level von TheShield2013 3
Erfahrungspunkte von TheShield2013 107
Ja das stimmt, get out war richtig geil, wir ist dann leider etwas abgefallen

21.10.2019 08:47 Uhr - (sic)ness_666
User-Level von (sic)ness_666 4
Erfahrungspunkte von (sic)ness_666 240
"Hereditary" polarisiert schon ganz schön. Und auch wenn ich auf der anderen Seite stehe und den Film echt klasse finde (sogar das Ende finde ich super), kann ich deine Rezension durchaus verstehen. Denn selbst ich habe schon beim Schauen festgestellt, dass mit dem Film nicht jeder was anfangen kann. Ähnlich ging es mir bei dem "Suspiria" Remake. Welches ich ebenfalls großartig finde und auch keineswegs jeden anspricht.

Trotzdem tolle Rezension. Danke dafür.

21.10.2019 11:31 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.956
21.10.2019 08:47 Uhr schrieb (sic)ness_666"Hereditary" polarisiert schon ganz schön. Und auch wenn ich auf der anderen Seite stehe und den Film echt klasse finde (sogar das Ende finde ich super), kann ich deine Rezension durchaus verstehen. Denn selbst ich habe schon beim Schauen festgestellt, dass mit dem Film nicht jeder was anfangen kann. Ähnlich ging es mir bei dem "Suspiria" Remake. Welches ich ebenfalls großartig finde und auch keineswegs jeden anspricht.

Trotzdem tolle Rezension. Danke dafür.


Danke auch

21.10.2019 11:48 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 5
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 355
Hätte ich ihn als Jugendlicher, oder vor Genregrößen wie der ersten beiden Poltergeist-Filme, Identität, Shutter Island, oder von mir aus auch American Psycho, Color of Night oder Lost Highway gesehen, würde ich unisono mit den Begeisterten schreiten, jedoch reichen das Ende und die hell scheinenden Momente dazwischen nicht, die Schatten zu vertreiben. Aber dies gilt wie immer nur für mich.

Der geniale Schlussabsatz spricht für das ganze, hochwertige Review, in meinen Augen ein kleines Meisterwerk. Top Arbeit Ghost!!!!!

21.10.2019 13:27 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.956
21.10.2019 11:48 Uhr schrieb TheMovieStarHätte ich ihn als Jugendlicher, oder vor Genregrößen wie der ersten beiden Poltergeist-Filme, Identität, Shutter Island, oder von mir aus auch American Psycho, Color of Night oder Lost Highway gesehen, würde ich unisono mit den Begeisterten schreiten, jedoch reichen das Ende und die hell scheinenden Momente dazwischen nicht, die Schatten zu vertreiben. Aber dies gilt wie immer nur für mich.

Der geniale Schlussabsatz spricht für das ganze, hochwertige Review, in meinen Augen ein kleines Meisterwerk. Top Arbeit Ghost!!!!!


Freut mich immer wenn es auch anderen gefällt, danke dir und hab grade einen Fehler entdeckt^^^^ da ich vorher Trilogie hatte und mir dann einfiel das der dritte Teil eigentlich nicht so gut war^^^^

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