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McGuinness
Level 3
XP 130
Eintrag: 21.10.2019

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Showgirls

Herstellungsland:Frankreich, USA (1995)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Drama, Erotik/Sex

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,95 (31 Stimmen) Details
inhalt:
Nomi Malone (Elizabeth Berkley) will sich als Tänzerin in Las Vegas ein neues Leben aufbauen. Mit nur einem Koffer aus der Provinz angereist, landet sie bei ihrem ersten Auftritt ausgerechnet in einem schäbigen Strip-Lokal. Doch sie hat Glück, denn sie lernt die Nummer Eins der Showgirls kennen: Cristal Connors (Gina Gershon) ist der Star der heißesten Bühnenshow der Stadt. Cristal ist von der Schönheit und dem Talent der naiven Newcomerin fasziniert und verschafft ihr schon bald einen Platz im Team. Auch Cristals dandyhafter Manager Zack (Kyle MacLachlan) zeigt reges Interesse an Nomi. Doch Zack zeigt nicht nur berufliches Interesse und so gerät Nomi bald in die Intrigenspiele hinter den Kulissen...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von mcguinness:

" Erinnerst du dich an den Rat, den ich dir gegeben habe ?  Wenn du die einzige bist, die noch auf der Bühne steht, engagieren sie dich "

 

 

In dem hier vorgestellten Film " Showgirls " aus dem Jahre 1995, geht es um eine junge Frau namens Nomi Malone, welche mit derselben Hoffnung und den Träumereien vieler junger Mädchen nach Las Vegas kommt, um dort als Showgirl Karriere zu machen. Dabei findet sie in der eher zufälligen Bekanntschaft mit der farbigen Molly Abrams nicht nur eine verlässliche Freundin, sondern auch eine große Unterstützung auf ihrem Weg zur erhofften Karriere. Da Nomi offensichtlich Talent besitzt, bekommt sie die einmalige Chance im renommierten " Stardust - Casino " vorzutanzen. Schnell bekommt sie dabei die Ellenbogen ihrer Konkurrentinnen und die menschliche Kälte des Showbiz zu spüren und ihr wird klar, dass hinter der glitzernden Fassade von Las Vegas nicht alles so perfekt zu sein scheint, wie es den Anschein erweckt. Doch wie weit wird Nomi schließlich gehen, um ihren Traum zu erreichen und um welchen Preis ?

Bereits mit seinem 1992 erschienenen Werk " Basic Instinct " bewies Regisseur Paul Verhoeven, dass er es gekonnt versteht, sexuelle - und gewaltbetonende Darstellungen ungefiltert in Szene zu setzten und er im Grunde genommen nur ein reales Abbild dessen zeigt, wie es in Wirklichkeit nun mal ist, nämlich frei von Zensuren und den sogenannten " gesellschaftlichen Anstand " geschuldeten Aussparungen. Dafür wurde er bereits durch Filme wie " Flesh & Blood " (1985), " Robo Cop " (1987) oder " Total Recall - Die totale Erinnerung " (1990) kritisiert, doch genau diese schonungslose Darstellung von Gewalt ist nunmal charakteristisch für Verhoeven, weshalb sich u. a. seine Filme einer größeren Gemeinde erfreuen dürften.

In die Rolle der Nomi Malone schlüpft dabei die damals 23 - jährige Elizabeth Berkley, welche man vorher aus der Fernsehserie " California High School " (1989 - 1993) als Jessica Myrtle Spano kennt und desweiteren konnte man(n) Berkleys Körper in zwei Episoden der Serie " Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu " (1992) bestaunen. Mit dieser Entscheidung hat man meines erachtens nach nicht gerade die schlechteste Wahl getroffen, denn es werden uns ausgiebigst all diejenigen weiblichen Attribute präsentiert, welche für uns Männer das schöne Geschlecht so interessant und reizvoll machen.

Den Gegenpart zu Nomi Malone bzw. deren größte Konkurrentin, ist der amtierende Star der Show, die einzigartige Cristal Connors, gespielt von Gina Gershon, bekannt aus vorherigen Produktionen, wie " Heat " (1988) mit Arnold Schwarzenegger, " Cocktail " (1988) mit Tom Cruise oder aber aus " Deadly Revenge - Das Brooklyn - Massaker " (1991) mit Steven Seagal. Zwar ist Gershon hier nicht ganz so jung wie Berkley, aber zumindest doch körperlich nicht bedeutend weniger ansehnlich, ihr berechnender - schlechter Charakter der Figur Cristal Connors jedoch, verhindert das man allzu große Sympathien für sie hegt.

In weiteren Rollen sind Kyle MacLachlan als Entertainment - Regisseur und Lover von Cristal zu sehen, welcher zuvor in Filmen wie " Dune - Der Wüstenplanet " (1984), " The Hidden - Das unsagbar Böse " (1987) oder in " Flintstones - Die Familie Feuerstein " (1994) mitgespielt hat. Dabei spielt MacLachlan den Part des schmierigen Zack Carey ganz hervorragend, wodurch man ihm sein eiskalt - berechnendes und manipulatives Verhalten jederzeit abkauft. Schaut man ihm ins Gesicht, lächelt er nett, doch sobald man ihm den Rücken zudreht, holt er schon mit dem Messer aus.

Nomis beste, wenn nicht sogar einzige wirkliche Freundin Molly Abrams, wird von Gina Ravera verkörpert. Ravera sah man bereits zuvor in der Fernsehserie " Palm Beach Duo " (7 Folgen, 1993 - 1994), sowie in späteren Produktionen, als da wären " The Closer " (46 Folgen, 2005 - 2009), " Emergency Room - Die Notaufnahme " (13 Folgen, 2006 - 2008) oder aber in " The Great Debaters " (2007) von und mit Denzel Washington. Molly arbeitet als Näherin und Kostümdesignerin im " Stardust - Casino " und ist von allen Beteiligten die vernünftigste und auch ehrlichste Person. Sie bietet Nomi am Anfang des Films eine Übernachtungsmöglichkeit und schnell entsteht aus der Zufallsbekanntschaft eine tiefe Freundschaft, doch selbst Molly schafft es durch ihre wohlgemeinten Ratschläge kaum, Nomi vor Schwierigkeiten zu bewahren.

Einen etwas längeren Auftritt erhält hingegen der sonst eher durch kleinere Nebenrollen bekannte Glenn Plummer, als Hausmeister James Smith, in irgendeinem Tanzklub. Dieser bemerkt Nomis Talent und stellt ihr hartnäckig nach, ohne jedoch wirklich bei ihr landen zu können, was er sich letzten Endes aber auch selbst zuzuschreiben hat. Diese gekünstelte Liebesgeschichte hätte man auch ausklammern können, da sie inhaltlich wenig zum Gesamtpaket des Films beiträgt und weder spannend noch tiefergehend inszeniert worden ist. Plummer dürfte den meisten Leuten aus " Colors - Farben der Gewalt " (1988), " Menace to Society " (1993) und aus " Speed " (1994) bekannt vorkommen.

Einzig die Darbietung von Lin Tucci als korpulente, sich auf äußerst vulgäre Art ausdrückende Person in der Rolle der Henrietta " Mama " Bazoom, hätte man von mir aus gern weglassen können. Nomi lernt " Mama " im Strip - Club " Cheetah`s " kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb gut, wobei dieses freundschaftliche Verhältnis sogar bis zum Ende des Films dauert. Mit ihren eher unästhetischen Rundungen soll Henrietta die Gäste im " Cheetah`s " eher zum Lachen bringen und auf bevorstehende Auftritte von ihren knackigen Kolleginnen vorbereiten. Dies wirkt anfangs vielleicht noch ganz witzig, aber wenn sie erstmal loslegt sich in einer derart herablassenden - entwürdigenden Weise über die weiblichen Geschlechtsorgane auszulassen, dann wurde mir zumindest die Darbietung dann doch etwas zu viel des Guten. Tucci hat es auch nie wirklich geschafft im Filmgeschäft Fuß zu fassen und trat überwiegend nur vereinzelt in kleineren Fernsehserien mal auf, wie z. B. in " Law & Order " ( 1 Folge, 1998) oder in " Orange is the New Black " (seit 2013) .

Natürlich ist " Showgirls " ein Film, der in erster Linie von seinen nackten Tatsachen lebt und daher gerade von den Herren der Schöpfung durchaus gerne angeschaut wird und somit heute allgemein als Kultfilm angesehen werden darf und das obwohl es der Film von Anfang an nicht leicht hatte. Von den Kritikern im Vorfeld schon zerrissen, spielte dieser in den Vereinigten Staaten nur knapp die Hälfte seiner hohen Produktionskosten von 45 Millionen Dollar ein und galt zunächst als Flop und Tiefpunkt in Verhoevens Karriere. Erst über den DVD - Markt spielte " Showgirls " zwischen 1996 und 2004 mehr als 100 Millionen Dollar ein.

Was mir jedoch besonders gut an diesem Film gefällt, ist neben all den üppigen Brüsten, endlos langen Beinen und knackigen Hintern, der unverhohlene Blick hinter die Glitzerfassade der vergnügungssüchtigen Weltstadt Las Vegas. Hinter den Kulissen könnte es kaum kälkter und unmenschlicher zugehen, als man es glauben würde. Das Leben der Damen ist geprägt von Neid, Missgunst und Schikanen, sei es nun durch ihre " Kolleginnen ", als auch durch ihre unmittelbaren Vorgesetzten, welche die Frauen gar nicht wie menschliche Wesen behandeln, sondern wie ein Produkt, welches jederzeit austauschbar ist. So wird z. B. eine Bewerberin direkt weggeschickt nur weil ihre Ohren angeblich nicht absolut perfekt anliegen, welches dem Betrachter aber überhaupt nicht auffällt und man fragt sich ernsthaft, wieso diese Frau erst so gedemütigt werden muss, anstatt man sie einfach freundlich aber bestimmt herausbittet. Die Manager und Choreographen verlangen also von den Damen nicht nur perfektes Aussehen, sondern auch noch die Aufgabe ihrer Selbst. Willenlose Werkzeuge in den Händen ihrer Schöpfer sollen sie werden, dabei keine Fragen stellen, sondern nur funktionieren.

Wie menschenverachtend dabei mit der " Ware Frau " umgegangen wird, zeigt sich im späteren Verlauf des Films anhand der abstoßenden Vergewaltigung von Nomis Freundin Molly. Diese ist ein großer Fan des Musikers Andrew Carver, doch als sie diesem auf einer Party begegnet, wird sie auf dessen Zimmer brutal von ihm misshandelt und obendrein noch von seinen Bodyguards missbraucht. Da der " ehrenwerte " Mr. Carver jedoch plant ein Konzert im " Stardust - Casino " zu geben, wird der Vorfall ohne das Einschalten der Polizei geregelt und Molly soll höchstens ein kleiner Geldbetrag für ihr Schweigen gewährt werden. Die Reputation des renommierten " Stardust - Casino " steht demnach weit über dem Leid, welches der Frau angetan wurde und daher ist wohl davon auszugehen, dass dieser Vorfall lediglich als " Ausrutscher " verbucht werden wird. Ansonsten gesellen sich noch Koks und Champagner zum völlig leeren, inhaltslosen Leben der sogenannten Stars und Sternchen und runden das albtraumhafte Bild der schönen Scheinwelt der makellosen, perfekt funktionierenden Glitzerstadt Las Vegas ab.

Mit " Showgirls " liefert Verhoeven vielleicht nicht seinen besten Fim ab, aber definitiv auch nicht seinen schlechtesten und ich finde, dass dieser hier völlig zu Unrecht von den damaligen Kritikern verissen wurde. Provokativ, obszön, schamlos oder vulgär wurde " Showgirls " bezeichnet, doch ist die Realität nicht weitaus schonungsloser und skandalöser, als man es in einem Film darstellen kann ? Wobei Verhoeven schon sehr nah an das ungeschminkte Abbild dessen herankommt, welches wir als Showbiz und Entertainment kennen, in welchem Menschlichkeit und der respektvolle Umgang miteinander nichts verloren haben, sondern einzig und allein die Show zählt, welche die Gäste ins Casino und deren Geld in die Kassen bringen soll. Verluste der Ware Mensch sind dabei stets eingeplant, denn " Frischfleisch " gibt es schließlich ja genug.

 

 

 

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Kommentare

21.10.2019 21:29 Uhr - Mucki1979
1x
User-Level von Mucki1979 6
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Hui, da muss ich erstmal drüber schlafen!

Also erstmal lieben Dank für die Arbeit! Und ja, "Showgirls" ist zwischen den Zeilen ein typischer Verhoeven! Provokation (der amerikanischen Kinokultur!) at it's Best!! Das hast Du treffend herausgearbeitet! Danke für die akribische Arbeit!

Wenn ich aber seine Arbeiten in einer Gesamtschau betrachte, hat er versucht, auf "Basic Instinct" einen draufzusetzen. Hat das geklappt? Da scheiden sich sicher die Geister!

Für uns Europäer war es möglicherweise nur ein aufgeblähter Tittenfilm mit Pseudo-Tiefgang! Aber eine aalglatte Produktion mit Schauwerten war es in jedem Falle!


21.10.2019 21:42 Uhr - McGuinness
1x
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@Mucki1979

Vielen lieben Dank für dein Feedback hierzu, Mucki... Es freut mich, wenn dir meine Kritik hierzu gefällt 😊

" Basic Instinct " ist natürlich eine Klasse für sich und abgesehen von den nackten Tatsachen würde ich beide Filme doch unterschiedlich bewerten.
Provoziert hat Verhoeven mit " Showgirls " definitiv und so manchem prüden Amerikaner sicherlich die Schamesröte ins Gesicht getrieben.
Ob sein Beitrag nun besser bzw. anstößiger ist als " Basic Instinct " muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich für meinen Teil mag beide Filme gerne und selbstredend die einmalige Szene mit der Sharon Stone weltberühmt geworden ist und mit welcher sie heute noch in Verbindung gebracht, wenn nicht sogar auf diese einzige Szene reduziert wird.

21.10.2019 22:01 Uhr - Mucki1979
1x
User-Level von Mucki1979 6
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Sehr gute Arbeit McGuiness!!! ;-)

21.10.2019 22:39 Uhr - Kable Tillman
2x
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Ersteinmal auch von mir ein "Wow" für diese wahnsinnig umfangreiche Besprechung. Für mich im Bezug auf die Story vielleicht etwas zu umfangreich, aber jeder wie er es am liebsten mag. Zum Film selbst kann ich nur sagen, dass ich mich (nicht von der Punktzahl!), aber der grundsätzlichen Bewertung dir anschließen kann. Der Film ist nicht nur beileibe nicht so schlecht, wie er oftmals gemacht wird, sondern sollte im Hinblick auf Skandale wie die um Harvey Weinstein und Bill Cosby auch neubewertet werden. Schlussendlich zeigt der Streifen das Film- und Entertainmentbusiness als einen Fleischwolf, wo eine Frau ganz alleine um Gerechtigkeit und ihre Würde kämpfen muss. Den Falschen zu vertrauen kann böse enden. So wie in der Realität, wie man es in den letzten Jahren aus den Medien traurigerweise erfahren musste.

21.10.2019 23:33 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 9
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Der war gut, das stimmt. Ach, das waren noch Zeiten, als ein blanker Busen etwas verruchtes hatte. Seufz!

Das Thema hingegen ist natürlich aktueller denn je.

Sehr schön vorgestellt, Zeit für ein Rewatch!

21.10.2019 23:44 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 17
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 5.956
Ein Review, dessen Pracht und das von dir hervorragend transportierte zwischen den Zeilen notwendig zu Lesende mit ein paar Absätzen hier und da deutlicher hervorstehen würde.

22.10.2019 05:56 Uhr - McGuinness
User-Level von McGuinness 3
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@Mucki1979

Vielen Dank nochmal 😉

22.10.2019 06:01 Uhr - McGuinness
1x
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@Kable Tillman

Auch dir danke ich vielmals für deine ausführliche Antwort hierzu 😊

Bei meiner Besprechung habe ich bewusst etwas weiter ausgeholt, da ich hoffe, diesen Film Leuten, welche ihn noch nicht kennen, noch etwas schmackhafter machen zu können bzw. denjenigen, welche ihn bereits kennen, nochmal frisch ins Gedächtnis rufen zu können und somit zu einer erneuten Sichtung bewegen zu können.

22.10.2019 07:07 Uhr - McGuinness
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@TheRealAsh

Auch bei dir bedanke ich mich herzlich für deine Rückmeldung 😀

Heutzutage, in Zeiten des Internets und der ständig verfügbaren visuellen Sexualität, dürfte ein blanker Busen wahrlich nicht mehr viele Menschen hinter dem Ofen hervorlocken 😅

Leider wird es wohl immer derartig gelagerte Menschen geben, die ihre Machtposition und Bekanntheitsgrad dermaßen schamlos ausnutzen, um sich an jungen Frauen zu vergehen.

Ein Rewatch deinerseits würde ich natürlich stets begrüßen 😁

22.10.2019 07:11 Uhr - McGuinness
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@Ghostfacelooker

Ich möchte auch dir meinen herzlichen Dank ausrichten und bin hoch erfreut darüber, dass dir meine Kritik zu gefallen scheint ☺️

Ich habe nun ein paar Absätze eingebaut und finde es in der Tat jetzt ansprechender 😉👍🏻

22.10.2019 15:53 Uhr - JasonXtreme
1x
DB-Helfer
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Ich hab den bis heute nie gesehen, wieso auch immer!? Ich meine ich mag Brüste, Ärsche und Beine, ich mag Frauen und ich mag Verhoeven... ich sollte mich da endlich mal ranmachen verdammt, denn nach der tollen Rezi hab ich echt Bock drauf!

22.10.2019 17:22 Uhr - McGuinness
1x
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@JasonXtreme

Vielen lieben Dank auch dir für deine netten Worte ☺️

Den Film solltest du dir unbedingt mal ansehen, denn er bietet nicht nur " Leckereien " für's Auge, sondern eben auch einen bitteren - gesellschaftskritischen Beigeschmack.

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