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Ghostfacelooker
Level 17
XP 5.991
Eintrag: 23.10.2019

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Wounds

Herstellungsland:Großbritannien (2019)
Genre:Horror, Drama, Thriller, Mystery
Alternativtitel:Transgression
The Translation of Wounds

Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,71 (7 Stimmen) Details
inhalt:
Für Barkeeper Will (Armie Hammer) soll es eigentlich eine ruhige Schicht werden, die er sich von Stammkundin Alicia (Zazie Beetz) versüßen lässt. Doch dann fangen zwei Gäste eine Auseinadersetzung an, die ungewöhnlich blutig endet. Danach findet Will ein Handy, das offenbar von einem jungen Menschen in der Bar vergessen wurde. Zuhause bei seiner Freundin Carrie (Dakota Johnson) nimmt er das Smartphone unter die Lupe – und findet darauf neben geheimnisvollen Nachrichten über ein bestimmtes Buch, von dem man besser die Finger lässt, auch grausige Gewaltvideos. Das Handy nimmt immer mehr seiner Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch. Langsam scheint Wills Psyche zu kollabieren, doch auch sein Körper zeigt plötzlich mysteriöse Wunden, die er sich nicht erklären kann…
eine kritik von ghostfacelooker:

Vielleicht kennt nicht jeder eine jener Kneipen, welche am Anfang des Films präsentiert wird und den Hauptdarsteller, Will vorstellt. Armie Hammer, den man aus U.N.C.L.E oder Free Fire kennen könnte ist der Barkeeper welcher scheinbar auch neben einem Kakerlakenproblem noch selbige finanzieller Natur zu haben scheint.

Persönlich, kannte ich solch ein Etablissement zu meiner „Sturm und Drangzeit“, die zwar natürlich ohne Kakerlakenbefall auskam, aber neben mir als damaligen Stammgast auch ihren Norm hatte, der in diesem Fall Eric heißt und die ein ebensolcher Hauch von Cheers umwehte, wenn man sie betrat. Brad Wiliam Henke, hat hier in der Rolle des Eric genau die selben psychischen und emotionalen Probleme, welche seine Figur in Orange is the new Black auch schon inne hatte, die auch schnell zu einer ordentlichen Abreibung führt. Es herrscht also eine lauschig kuschelige Stimmung oder „´s griabig“ wie man in Bayern sagen würde.

Wie man schon in der ausführlicheren Inhaltsangabe zu lesen bekommt, ist das Handy, welches Will von den Kids in der Bar mitnahm, als diese es durch die Schlägerei liegen gelassen und er wiederum mitgenommen hat ein Schlüsselobjekt, daß ihn durch immer skurriler werdenden Nachrichten fesselt.

Ob der Film Wounds, der ein Werk ist, welches auf der Novelle The Visible Filth basiert, daß ich wie in den meisten Fällen nicht gelesen habe, viel von dessen Vorlage übernahm, kann ich nicht sagen. Was ich jedoch sagen kann, ist daß dies Nathan Ballingrud´s drittes Werk ist, welche neben den beiden anderen auch ein titelgebenes Werk mit Kurzgeschichten zu sein scheint.

Die Geschichte selbst baut sich schleppend aber nachvollziehbar auf, während man in den weniger spannenden Momenten Will´s Charakter kennenlernt, denn er scheint ein herzensguter und ein wenig naiver Typ mit locker zynischen Sprüchen zu sein, der typisch Barkepper, selbst nach der Arbeit immer ein offenes Ohr und eine Schulter für seine Gäste zu haben scheint.

Was für mich jedoch fragwürdig blieb, sind nicht die kleinen psychologischen Fights die Will und seine Freundin wegen dem Handy und dem daraus eventuell abzuleitenden Vertrauen miteinander austragen, sondern die Entscheidung die Dakota Johnson, alias Carrie und er treffen.

Natürlich ist es die Grundlage der Story, daß Handy, welches einem nicht gehört und auf dem zusätzlich noch seltsame Bilder sind, die man eventuell ob ihrer Darstellung, wenn man ganz dämlich sein will, noch im weitesten Sinne als Collegeprojekt eines Studenten der Make-up Artist der Filmbranche im Bereich Horrorfilm anstrebt, und nicht als das ansehen könnte, was sie tatsächlich zeigen, nicht gleich zu den Cops zu bringen, sondern sich weiterhin davon beeinflussen lassen, aber logisch wäre anders.

Vor allem bekommt man in der Sekunde in der Will, dann auf der Straße liegt eine Ahnung, warum daß Handy fortan seine ungeteilte Aufmerksamkeit zu erzwingen scheint und ich würde schlagartig an den, in seiner Erzählform und Darbietung, wesentlich besseren The Perfection erinnert.

Ein paar Momente später sieht man Will dann doch bei den Cops und stellt fest, daß Duane (Terence Rosemore), zu dem Will eigentlich wollte, einer von jenen" Schützen und Dienen"- Bürgern von New Orleans ist und man fragt sich, warum man vorher so einen Aufriß darum machen musste.

Der Film steht sich stellenweise somit oft selbst im Weg, da fragwürdige Handlungen der Protagonisten die eigentliche Spannung wieder bremsen, vor allem als man dann noch mit einer unterschwelligen Romanze zwischen Will und Alicia (Zazie Beetz) anfängt, die sich schon anfangs angedeutet hat.

Diese schwache Version von Jacob´s Ladder, hält bei weitem nicht das, was sie versprechen will und flaut besonders in ihren letzten vierzig Minuten, durch ihre Situationen, Jump- Scare-Momenten oder Dialogen, und den raunenden Geräuschen, ein fulminantes Ende an, was aber in seiner Darbietung, enbensowenig umgesetzt,  wie in weiten Teilen der Story, die Spannung gehalten wird.

Da hilft es auch nicht, daß man Wills Charakter mehr und mehr psychotisch wirken und mit jedem um sich herum in Konflikt geraten lässt, denn der Schuß als solches ist nicht mehr als eine schizoide Farce.

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Kommentare

23.10.2019 09:49 Uhr - sonyericssohn
DB-Co-Admin
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Mieser Film. Hat mir ned wirklich gefallen.
Ach ähm...soll der vorletzte Absatz so enden oder ist mir was entgangen ?

23.10.2019 10:19 Uhr - Lukas
Interessante Kritik, die sich mit dem, was ich bis jetzt an Infos und Meinungen zu Film gelesen habe, weitestgehend deckt. Scheint jetzt nicht unbedingt ein must see zu sein. ;-) Zwei kleine Fragen hätte ich noch:

1. Im ersten Satz des zweiten Absatzes ist von einem "Norm" die Rede. Da hab ich den Zusammenhang nicht verstanden; wer soll das denn sein?
2. Was genau meinst du denn im viertletzten Absatz mit "Schützen und Dienen Bürgern"?

23.10.2019 11:12 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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23.10.2019 10:19 Uhr schrieb LukasInteressante Kritik, die sich mit dem, was ich bis jetzt an Infos und Meinungen zu Film gelesen habe, weitestgehend deckt. Scheint jetzt nicht unbedingt ein must see zu sein. ;-) Zwei kleine Fragen hätte ich noch:

1. Im ersten Satz des zweiten Absatzes ist von einem "Norm" die Rede. Da hab ich den Zusammenhang nicht verstanden; wer soll das denn sein?
2. Was genau meinst du denn im viertletzten Absatz mit "Schützen und Dienen Bürgern"?


Ich bin mir sicher, daß ein Mensch wie DU mit deinem Intellekt, der seine Infos über Filme aus verschiedenen Quellen zu beziehen versteht, dies auch herausfinden wird^^^^^^^^

23.10.2019 11:16 Uhr - Ghostfacelooker
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23.10.2019 09:49 Uhr schrieb sonyericssohn
Mieser Film. Hat mir ned wirklich gefallen.
Ach ähm...soll der vorletzte Absatz so enden oder ist mir was entgangen ?


Ups da waren bestimmt die Kakerlaken dran^^^^^^^danke dir

23.10.2019 11:25 Uhr - sonyericssohn
DB-Co-Admin
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23.10.2019 11:16 Uhr schrieb Ghostfacelooker
23.10.2019 09:49 Uhr schrieb sonyericssohn
Mieser Film. Hat mir ned wirklich gefallen.
Ach ähm...soll der vorletzte Absatz so enden oder ist mir was entgangen ?


Ups da waren bestimmt die Kakerlaken dran^^^^^^^danke dir


Keine Ursache ;-)

23.10.2019 11:51 Uhr - Lukas
@Ghost: Ich kann mir gut vorstellen, dass sich meine Fragen auch anderen Lesern, die dein Review sorgfältig studiert haben, stellen könnten. Aber gut, man kann sich natürlich auch trotzig weigern, normale Fragen seiner Leser zu beantworten.
Dass der Charakter "Norm" wohl aus der Serie "Cheers" ist, habe ich nun verstanden, auch wenn die Verbindung erst auf den zweiten Blick klar wird. Bei der zweiten Frage wird aber auch keine Recherche helfen, da es da um deine eigenen Gedankengänge bzw. Interpretationen bei der Verwendung des Begriffes geht.

23.10.2019 13:28 Uhr - Ghostfacelooker
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23.10.2019 11:51 Uhr schrieb Lukas@Ghost: Ich kann mir gut vorstellen, dass sich meine Fragen auch anderen Lesern, die dein Review sorgfältig studiert haben, stellen könnten. Aber gut, man kann sich natürlich auch trotzig weigern, normale Fragen seiner Leser zu beantworten.
Dass der Charakter "Norm" wohl aus der Serie "Cheers" ist, habe ich nun verstanden, auch wenn die Verbindung erst auf den zweiten Blick klar wird. Bei der zweiten Frage wird aber auch keine Recherche helfen, da es da um deine eigenen Gedankengänge bzw. Interpretationen bei der Verwendung des Begriffes geht.


Ich gehe gern auf fragen der Leser ein, wobei ich bei dir schon manchmal Abstriche mache, da mir deine Art und Weise, besonders manche Aussagen, die DU unter meinen Reviews des öfteren triffst, mich dazu bewegen, dir einen gewissen Grad der Besserwisserei zu unterstellen, die du nicht aus der eigenen Kenntnis des Films nimmst, sondern aus Berichten über diese Werke und dir so zu eigenen machst, dann aber zeitgleich nicht weißt daß das Credo der US-Cops Serve and Protect heißt, was ich dann umkehrte.
Nichts wirklich persönliches nur meine Sicht zu deinen Kommentaren und eventuellen Einstellung



23.10.2019 13:54 Uhr - Lukas
Von Protect & Serve hab ich tatsächlich schon mal was gehört, ich hab nur in diesem Zusammenhang den Absatz bzgl. des Verhältnisses von Duane und Will nich gecheckt, weil von Duane vorher auch noch nich die Rede war. Wusste Will nich, dass Duane überhaupt ein Cop war oder dass er ein guter Cop war oder was war da das Problem? Hab ich halt einfach nich verstanden, und da ich mir wie gesagt vorstellen kann, dass es vielleicht dem ein oder anderen auch so gehen könnte, hab ich einfach mal die entsprechende Frage gestellt.

23.10.2019 14:12 Uhr - Ghostfacelooker
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@ Lukas ich beschreibe die Sache mit Duane ab dem Absatz
Natürlich ist bis Ein paar Momente später und beziehe mich in letzterem sogar explizit darauf.
Da ich nun mal diesen Sprach und Schreibgebrauch habe (in ähnlicher Form auch privat) ist es für mich und vielen anderen auch durch das lesen nachvollziehbar.

Diesen Stil werde ich für einige wenige, die ihn zu komplex oder sonstiges finden nicht ändern, zumal er auch dem Sprachgebrauch entspricht, der mir als Jugendlicher auch in Romanen begegnet und zusätzlich beeinflusst hat.

An deiner Stelle würde ich nur für dich sprechen und nicht annehmen was andere die meine Reviews lesen empfinden, denn wenn die wollen können sie wie du jederzeit ihre Fragen an mich richten und sind herzlich willkommen dies zu tun

23.10.2019 15:05 Uhr - Lukas
What?!
Aber gut, dann halt nich, passt schon...

23.10.2019 15:23 Uhr - Ghostfacelooker
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23.10.2019 15:05 Uhr schrieb Lukas
What?!
Aber gut, dann halt nich, passt schon...


Was auch immer du daran nicht kapieren willst oder kannst, hier nochmal "aufgedröselt für DICH aus der Handygeneration" anhand meines Review:

Will wollte nicht zu den Cops was ich mit
"nicht gleich zu den Cops zu bringen, sondern sich weiterhin davon beeinflussen lassen" ausdrücke
obwohl man ihn dann doch bei Duane sieht zu dem er eigentlich wollte, was dieser Satz aussagt:

Ein paar Momente später sieht man Will dann doch bei den Cops und stellt fest, daß Duane (Terence Rosemore), zu dem Will eigentlich wollte, einer von jenen" Schützen und Dienen"- Bürgern von New Orleans ist und ...

Man erfährt auch, daß Duane scheinbar zu einem Revier des Viertels gehört welches die Bar als ihre Stammkneipe ansieht, was ich aber nicht schreiben wollte und ich mich zeitgleich hiermit fragte:
man fragt sich, warum man vorher so einen Aufriß darum machen musste, was nichts anderes heißt das ich den Streit mit dem Gang zu den Cops nicht verstehe, wenn der Freund zu dem man will selbst einer ist und man ihn auch noch auf dem dortigen Revier antrifft.

Klar soweit?!

24.10.2019 00:43 Uhr - Kable Tillman
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Erfahrungspunkte von Kable Tillman 2.183
Super Review, also wie immer. Schade, dass auch der hier nicht viel taugt und eher in die "gut gedacht, statt gut gemacht"-Kategorie fällt. Eine Frage habe ich aber auch: Meinst du mit "Scare-Jump-Momenten" Jump-Scares oder etwas anderes? Kenne den Begriff eigentlich nur so rum, aber vielleicht ist das ein Insider von dir. War ja ein paar Jährchen weg, meine eventuelle Unwissenheit sei vergeben.

Eine Sache noch: Wieso schreibst du bayerische Redewendungen in dein Review? Ich dachte, das sei nur dem alten Oachkatzlschwoaf Sony vorbehalten :)

24.10.2019 01:19 Uhr - Ghostfacelooker
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24.10.2019 00:43 Uhr schrieb Kable TillmanSuper Review, also wie immer. Schade, dass auch der hier nicht viel taugt und eher in die "gut gedacht, statt gut gemacht"-Kategorie fällt. Eine Frage habe ich aber auch: Meinst du mit "Scare-Jump-Momenten" Jump-Scares oder etwas anderes? Kenne den Begriff eigentlich nur so rum, aber vielleicht ist das ein Insider von dir. War ja ein paar Jährchen weg, meine eventuelle Unwissenheit sei vergeben.

Eine Sache noch: Wieso schreibst du bayerische Redewendungen in dein Review? Ich dachte, das sei nur dem alten Oachkatzlschwoaf Sony vorbehalten :)


Tja ich bin aus Bayern und danke denn Begriff muss ich ändern, dachte dabei wahrscheinlich persönlicher, da ich wenn ich erschrecke hochschrecke^^^^^^

24.10.2019 08:02 Uhr - Kable Tillman
DB-Helfer
User-Level von Kable Tillman 12
Erfahrungspunkte von Kable Tillman 2.183
Deswegen, so kann man es auch interpretieren. Auf Wikipedia steht "Meist zeigt die Schrecksequenz ein Monster oder entstelltes Gesicht, das dem Betrachter entgegenspringt.", davon kommt vermutlich die Reihenfolge. Erst springt einem etwas ins Gesicht oder ein Hase aus einem Busch oder so, dadurch erschreckt man sich. Aber deine Interpretation ist auch nicht falsch. So oder so ist das meinst eine billige und banale Technik für Schreckmomente in Filmen zu sorgen.

24.10.2019 16:54 Uhr - Ghostfacelooker
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24.10.2019 08:02 Uhr schrieb Kable TillmanDeswegen, so kann man es auch interpretieren. Auf Wikipedia steht "Meist zeigt die Schrecksequenz ein Monster oder entstelltes Gesicht, das dem Betrachter entgegenspringt.", davon kommt vermutlich die Reihenfolge. Erst springt einem etwas ins Gesicht oder ein Hase aus einem Busch oder so, dadurch erschreckt man sich. Aber deine Interpretation ist auch nicht falsch. So oder so ist das meinst eine billige und banale Technik für Schreckmomente in Filmen zu sorgen.


Stimmt, billig trifft den Konsens hier am besten

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