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Die Rückkehr der Ninja

(Originaltitel: Revenge of the Ninja)
Herstellungsland:USA (1983)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Martial Arts, Krimi
Alternativtitel:Ninja 2 - Ninja la furia umana
Ninja II
Ninja 2 - Die Rückkehr der Ninja
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,77 (22 Stimmen) Details
inhalt:
Nachdem seine Familie in Japan durch Ninjas grausam ermodert wurde, macht sich der legendäre Ninja Cho mit seinem Sohn Kane nach Amerika auf, um ein neues Leben zu beginnen und seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dort eröffnet er einen Puppenladen, ahnt jedoch nicht, dass sein Freund ihn betrügt und Heroin in den Puppen schmuggelt. Doch als Cho dies heraus findet, macht er sich bereit für den größten Kampf seines Lebens.
eine kritik von themoviestar:

Der direkte Vorgänger Ninja - Die Killermaschine wurde im Januar 1981 gedreht, er kam am 02.10.1981 in die amerikanischen Kinos und läutete zeitgleich den Startschuss für eine regelrechte Ninjafilmwelle in den frühen 80er Jahren ein. Die Werke konnten bei den Kritikern größtenteils wenig Punkte sammeln, sind aber vor allem bei B-Action und Kampfsportfans, zu denen ich mich auch zähle, sehr beliebt. Sho Kosugi, der im Erstling noch den skrupellosen Killerninja und Widersacher für Franco Nero gab, wechselt drei Jahre später in die Rückkehr der Ninja die Seiten und darf den Filmhelden, den gutherzigen Meister Ninja Cho Osaki spielen. Ninja 2 hatte seine Weltpremiere am 12.04.1984 und brachte es bei einem geschätzten Budget von ca. 700.000 Dollar auf insgesamt 13.168.027 Dollar Kinoeinspiel, ein durchaus beachtliches Ergebnis für so eine kleine Produktion.

James R. Silke, der in seinem späteren Karriereverlauf sich noch an den Skripten zu Quatermain (1985) und die Barbaren (1987) beteiligen sollte, liefert das Drehbuch samt Story um den Meisterninja Cho Osaki, der nach der Ermordung seiner Familie von Japan nach Amerika mit seinem kleinen Sohn Kane (Kane Kosugi) übersiedelt und dort einen asiatischen Puppenladen eröffnet aber von seinem Freund und Geschäftspartner Braden (Arthur Roberts) für unwissentlichen Drogenschmuggel missbraucht wird. Das sich das ein Kampfkünstler wie Osaki nicht gefallen lässt ist so sicher wie das Amen in der Kirche und die Geschichte hat eigentlich nur ein primäres Ziel: Die Präsentation eines atemberaubenden Martial-Arts Festivals, dass meiner Meinung nach auch seines Gleichen im Ninja Bereich sucht.

Das Zepter für die Inszensierung gab man einem zur damaligen Zeit noch völlig unbekannten Regisseur in die Hand, Sam Firstenberg, der mit Ninja II sein Regiedebut feierte und in den nächsten Jahren noch viele weitere Streifen mit fernöstlicher Ninja Mythologie umsetzen sollte, wobei meiner Ansicht nach keiner seiner folgenden Ninjafilme mehr die Qualität seines Premierenwerks erreichen konnte, weder Ninja 3 noch American Fighter. The revenge of the ninja bringt dem Zuschauer die japanische Kunst des Tötens abwechslungsreich und authentisch näher. Der Film besticht durch zahlreiche beeindruckend choreographierte bewaffnete (vormerklich Schwerter) und unbewaffnete Nahkampfduelle, hier schlägt das Herz eines jeden Kampfsportliebhabers höher, weil die Fights zwar rasant, aber nie unübersichtlich eingefangen wurden und auch die Darsteller in den Zweikämpfen einen exzellenten Job abliefern.

Sho Kosugi brilliert durch seine außergewöhnliche Körperbeherrschung und sein phantastisches Zweikampftempo, er gibt eine mehr als überzeugende Figur ab und auch Hauptantagonist Arthur Roberts muss sich mit seinen Kampffähigkeiten mit Nichten verstecken, mir hat zusätzlich seine herrlich diabolische Ausstrahlung imponiert. Selbstverständlich darf man vom schauspielerischen Anspruchsdenken her hier keine Wunder erwarten, die gesamte Darstellerriege agiert aber solide und erfüllt die ihr gestellten Anforderungen aus dem Drehbuch zufriedenstellend, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Beispiele für besonders gelungene Momente zu finden, ist relativ schwierig, weil Firstenberg dem Publikum eine fast schon beängstigende Dichte an überwältigender Actionrealisierung anbietet, das anfängliche Ninjamassaker, die Verfolgungsjagd nach dem Überfall, Die Prügelei im Park und das Finale im bzw. auf dem Hochhaus mit dem grandiosen Endfight zwischen den beiden Ninjas - ein Höhepunkt jagd den anderen, Verschnaufpausen gibt es so gut wie keine. Ein weiterer besonderer Pluspunkt ist, dass man auf den typischen Eastern Humor anderer asiatisch angehauchter Produktionen komplett verzichtet hat, der Film ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst, dazu passt dann auch der hohe Härtegrad mit seinem angemessenen Bodycount, die Action ist streckenweise ziemlich blutig und brutal durch überzeugende, handgemachte Effekte visualisiert.

Die einzige ankreidbare Schwäche für mich ist, dass von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht wird, wer den nun der bösartige Killerninja ist, was nicht gerade einer erhöhten Spannungserzeugung dient. Das Publikum ist Cho Osaki immer einen Schritt voraus, hier hätte ich mir eine etwas phantasievollere und einfallsreichere Storyentwicklung gewünscht. Am Ende des Tages leistet aber dieser kleine Schönheitsfehler dem außerordentlich hohen Unterhaltungswert vom zweiten Ninja Vertreter aus dem Hause Cannon keine Abbitte, die Rückkehr der Ninja bietet furios inszenierte Martial-Arts Action mit zwei ebenbürtigen Kontrahenten und kann über die volle Distanz von 90 Minuten vollends überzeugen, für B-Action und Kampfsport Interessierte gibt es an dieser Actiongranate kein vorbei kommen, 9 von 10 Punkte.

9/10
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Kommentare

25.11.2019 00:20 Uhr - Ghostfacelooker
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Now you´re talking. Sooo gefällt mir deine Sichtweise auf frühere Highlights^^^^^^^^^^

25.11.2019 07:13 Uhr - TheMovieStar
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@ Ghost: danke für deine Rückmeldung und dein Lob. Ja da hast du Recht dieser Film ist wirklich ein Highlight....

25.11.2019 07:29 Uhr - Kable Tillman
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Geiles Review, geiler Film, kann hier nur zustimmend nicken. Auch einer meiner Lieblings-Ninjafilme und so ein Titel, den ich selbst gerne mal reviewt hätte. Nur Die Zeit fehlt mir gerade. Nichtsdestotrotz super Arbeit von dir, gerne mehr davon :)

25.11.2019 09:32 Uhr - JasonXtreme
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Ich liebe diesen Film einfach! Gesunde Härte, gute Martial Arts, Kosugi und Vitali... super Rezi der ich mich nur anschließen kann.

Allerdings wird er nicht von Vitali beschissen, sondern von Braden/Braden-Ninja, oder!? Vitali kloppt sich als sein Kumpel ja nur mit ihm mal über den Spielplatz etc.

25.11.2019 09:41 Uhr - TheMovieStar
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@ Kable: Danke für deine Rückmeldung und dein Lob, das mich sehr gefreut hat. Zeitmäßig geht es mir auch oft so mit Kind, Familienleben und Arbeit, dass ich gar nicht dazu komme, alle tollen Filme zu gucken bzw. zu reviewen, dass kenne ich nur zugut.

@ Jason: Danke auch dir für deine Rückmeldung und dein Lob, hat mich sehr gefreut. Schön wenn dir der Film ähnlich wie mir zugesagt hat.

Mit dem Vitali hast du Recht, ich habe nachgesehen, da hatte ich mich vertan. Habe es gleich korrigiert, der Gegner von Sho Kosugi heißt Arthur Roberts. Danke für den Hinweis.

25.11.2019 18:13 Uhr - dicker Hund
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Im Ninjabereich bin ich noch Jungfrau. Nach so einer Rezi könnte ich aber glatt meine Unschuld verlieren.
😉

25.11.2019 19:58 Uhr - TheMovieStar
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@ Dicker Hund: Danke für deine Rückmeldung und dein Lob. Du könntest mit dem Film anfangen in den Ninja Bereich einzusteigen, es gibt eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass dir der Film auch zusagt :-) Garantie kann ich natürlich keine geben :-)

26.11.2019 08:30 Uhr - Kable Tillman
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@dicker Hund
Ich pflichte TheMovieStar bei, "Die Rückkehr der Ninja" ist ein fabelhafter Einstieg in das Ninjafilm-Subgenre. Er ist flott, blutig, actionreich, hat mit Sho Kosugi einen der großen Stars des Genres in der Hauptrolle, feine 80's Atmosphäre, wo die Hochzeit der Ninjafilme war, und einen gewissen Trashfaktor, ohne dem einem Ninjareißer immer eine Zutat fehlt. Und den Vorgänger "Ninja - Die Killermaschine" muss man auch nicht gesehen haben, um den Plot zu verstehen, denn sie haben handlungstechnisch nichts miteinander zutun. Aber Franco Nero als Ninja ist auch sehenswert, also solltest du dir die Killermaschine auch mal vornehmen. :)

26.11.2019 08:37 Uhr - TheMovieStar
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@ Kable: 100 % Zustimmung gut ausgeführt, wir beide zusammen machen unseren Dicken Hund schon noch zum Ninja :-))))))

26.11.2019 08:57 Uhr - JasonXtreme
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26.11.2019 08:30 Uhr schrieb Kable Tillman
@dicker Hund
Ich pflichte TheMovieStar bei, "Die Rückkehr der Ninja" ist ein fabelhafter Einstieg in das Ninjafilm-Subgenre. Er ist flott, blutig, actionreich, hat mit Sho Kosugi einen der großen Stars des Genres in der Hauptrolle, feine 80's Atmosphäre, wo die Hochzeit der Ninjafilme war, und einen gewissen Trashfaktor, ohne dem einem Ninjareißer immer eine Zutat fehlt. Und den Vorgänger "Ninja - Die Killermaschine" muss man auch nicht gesehen haben, um den Plot zu verstehen, denn sie haben handlungstechnisch nichts miteinander zutun. Aber Franco Nero als Ninja ist auch sehenswert, also solltest du dir die Killermaschine auch mal vornehmen. :)


Wobei... wenn man mit dem einsteigt, hat man vermutlich danach nicht mehr viel zu lachen... oder halt, dann erst Recht :D ;)

Nein es gibt schon auch einige gute und ernste Ninjastreifen, ich mag auch die Killermaschine echt gern, auch wenn der unfreiwillig komisch ist, vor allem durch Zachi Noy, Nero (der ja prinzipiell gedoubelt wurde, ich meine sogar teils von Kosugi selber, sobald er im weißen Strampler steckt :D)) und dem Soundtrack, auch wenn ich die Kombi unglaublich gerne mag! "Ich will auch einen Ninja!"^^

Empfehlenswert, nur mal am Rande und leider nicht auf deutsch uncut zu haben... die Filme THE SUPER NINJA (aka NINJA FORCE), NINJA HUNTER, NINJA USA und NINJA CONDORS mit Alexander Lou sind prinzipiell echt zu empfehlen, vor allem gibts hier ECHTE Martial Arts nicht so ein Rumgehopse ;) MAFIA VS. NINJA bietet zwar keine Ninjas, aber da Lou dabei ist echt gute Martial Arts, auch wenn er durch die deutsche Synchro eher witzig ist^^

Welchen ich nach wie vor sehr gerne mag: DER CLAN DER NINJA aka NINJA IN THE DRAGONS DEN - der macht auch ziemlich Laune. Vor allem sind die genannten allesamt keine zusammengeschusterten Flickwerke, sondern richtige und wertig prouzierte Streifen ;)

Das nur mal am Rande, falls jemand an solchen Filmen interessiert ist ;) ich wollte nicht die gute Rezi entern

26.11.2019 10:22 Uhr - TheMovieStar
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@ Jason: Alles gut, ich freue mich darüber, wenn unter meinem Review eine lebhafte, themenbezogene Ninja Diskussion entsteht, ebenso über deine Tipps.

Den Ninja Force und den Ninja Hunter hatte ich glaube ich mal gesehen, ist aber schon ewig her. Ninja USA und Ninja Condors kannte ich bisher so noch nicht. Schade dass es die nicht uncut in Deutsch gibt, somit fällt für mich eine aktuelle Sichtung wohl erstmal flach.

Was ich früher schon in meiner Jugend gern gesehen habe war der absolut kultige Opener vom Ninja Kommando, falls den noch jemand kennen sollte, den ich damals richtig klasse fand. Der weitere Film ist dann auch mit viel asiatischem Humor bzw. Slapstick angereichert, weswegen mir der gesamte Film heute nicht mehr ganz so zusagt wie früher, wie du schön formuliert hast dieses teilweise alberne Rumgehopse ist nicht mehr ganz mein Ding, ich mag eher die ernsteren Ninja Filme wie halt eben den Film, den ich hier reviewt habe :-)

26.11.2019 12:10 Uhr - JasonXtreme
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Jaaaa der Opener von Ninja Kommando ist super! Ja in vielen Ninjafilmen ist das Rumgehopse schon arg - manchmal stört mich das, manchmal nicht so - kommt halt drauf an ob da ein Richard Harrison unvermögend rumkapsert, oder jemand der außer fliegen auch wirklich was kann :D

Immerhin gibts Ninja Condors als Billigstscheibe in UK, viel verstehen braucht man da eh nicht ;) ich meine sogar bei einem einschlägen Videoportal mit rotem Symbol sind die Alexander Lou Filme auch alle drin ;) Von SUPER NINJA habe ich ne US DVD - die ist allerdings im völligst falschen Format, so dass alle superschlank sind und Eierköppe haben wie Hulle :( die alte VHS kaufe ich deswegen jetz aber nicht - vielleicht kümmt er ja mal im Mediabook ^^

26.11.2019 16:42 Uhr - Pratt
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Klasse Review, klasse Film, Sho Kosugi ist für mich der Ninja schlechthin, habe ihn letztes Jahr beim Weekend of Hell getroffen, total sympathisch, echt und sehr redselig ;-).

'Die 1000 Augen der Ninja' ist auch noch sehr gut, auch wenn es kein reiner Ninja Streifen ist und 'Ninja Assassin' von 2009 ist auch nicht zu verachten, wenn auch viel neumodischer und mit viel CGI.

26.11.2019 18:52 Uhr - dicker Hund
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Danke für die Tipps, liebe Kollegen. Meine Kenntnisse beschränken sich auf die alten C64-"Last Ninja"-Spiele, aber bei Filmen muss ich passen. Ist halt eine Nebenwirkung, wenn man zu sehr auf Horror fixiert ist.
😉

26.11.2019 19:41 Uhr - JasonXtreme
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NINJA ASSASSIN war auch ziemlich rotfarbig, was für Dich Hundi :D

26.11.2019 19:52 Uhr - TheMovieStar
4x
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@ Pratt Danke auch dir für deine Rückmeldung und dein Lob. Ninja Assassin finde ich auch gut und unterhaltsam.

@ Jason: danke für deine Einkaufstipps, ich bin auch bei filmundo, vielleicht finde ich da in nächster Zeit noch ein paar Ninja Streifen, die ich noch nicht in meiner Sammlung habe.

@ Hund: Last Ninja, vor allem der zweite Teil waren kult. Der synthi Sound von Teil 2 kennst den noch? last ninja haben wir als Kinder rauf und runter gezockt auf dem c64 das waren noch Zeiten :-)))

26.11.2019 19:59 Uhr - dicker Hund
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Die Sprungstellen bei "Last Ninja 2" waren krass. Mann, was habe ich da geflucht. Aber Design und Sound haben mich immer wieder zu einem neuen Anlauf getrieben. Eine Mischung aus Nerd-Elan und Masochismus, würde ich heute sagen...

27.11.2019 07:38 Uhr - TheMovieStar
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@ Hund: Das die Sprungstellen so schwierig waren, lag unter anderem auch an der gewöhnungsbedürftigen Steuerung, wobei es uns nicht davon abgehalten hat, es immer wieder und wieder zu versuchen, bis man es geschafft hat....

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