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Eintrag: 20.02.2020

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Revenge

Herstellungsland:Frankreich (2017)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,78 (23 Stimmen) Details
inhalt:
Die atemberaubende Jen (Matilda Ingrid Lutz) genießt ein luxuriös-romantisches Wochenende in der Villa ihres reichen Lovers Richard (Kevin Janssens), als dessen Geschäftsfreunde zu einem unangekündigten Jagdausflug auftauchen. Im Verlauf einer lockeren Party steigert sich die Spannung unter den Anwesenden ins Unermessliche und entlädt sich in der brutalen Vergewaltigung Jens. Um den Vorfall zu vertuschen, wird sie von Richard eine Klippe in den sicheren Tod hinuntergestoßen. Doch unglücklicherweise für die Männer hat Jen den mörderischen Sturz überlebt - schwer verletzt und aufgespießt von einem Baum. Das vermeintliche Freiwild rettet sich blutüberströmt in die Wüste, versorgt ihre Wunden und macht sich nun selbst unerbittlich auf die Jagd nach ihren Peinigern, mit nur einem Ziel: Rache!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von themoviestar:

Vergewaltigung und Rache Filme, im Volksmund auch Rape & Revenge genannt, gehören zum Subgenre des Exploitationsfilms und erfreuten sich vor allem in den 1970er Jahren großer Beliebtheit. Das Schema ist eigentlich immer das Gleiche:  Eine meist attraktive Weiblichkeit wird von triebgesteuerten Herren der Schöpfung gefoltert, vergewaltigt und zum Sterben zurück gelassen. Das Opfer kann dem Tod gerade noch so von der Schippe springen und rächt sich mindestens mit gleicher Vehemenz an Ihren Peinigern. Exemplarische Werke der damaligen Zeit sind "Wer Gewalt sät" (1971), "Eine Frau sieht rot" (1976) oder der Klassiker schlechthin "Ich spuck auf dein Grab" (1978). Das Thema wurde aber auch später immer wieder gerne filmisch aufgegriffen, beispielsweise in "Extremeties" (1986) oder in der Remake Trilogie "I spit on your Grave 1-3" (2010-2015). Ein bisschen frischen Wind ins teilweise recht ausgelutscht wirkende Genre bringt Coralie Fargeats 2017 erschienener Rache Thriller  "Revenge", der das bekannte Auge um Auge, Zahn um Zahn Prinzip spannend, intelligent aber auch keines Falls offensichtlich mit Gegebenheiten der antiken Mythologie verknüpft.

Um zahlungswillige Geldgeber für ihr Projekt zu finden, gab die Autorin und spätere Regisseurin Coralie Fargeats an, sie habe sich von Werken wie "Wild at heart" (1990), "Drive" (2011) und "Under the Skin" (2013) inspirieren lassen.  Inhaltlich erzählt der Film die Geschichte von der bildhübschen Jen (Matilda Lutz), die bei ihrem reichen verheirateten Lover Richard (Kevin Janssens) in dessen von Wüste umgebenen Ferienvilla ein erotisch vergnügliches Wochenende verbringt. Als Richards Geschäftspartner Stan (Vincent Colombe) und Dimitri (Guillaume Bouchéde) früher wie geplant zur jährlichen Jagdveranstaltung auftauchen, wird Jen nach einer feucht fröhlichen Party von Stan hinter Richards Rücken vergewaltigt. Jen vertraut sich ihrem Liebhaber an, aber dieser hält wiedererwartend zu seinen Freunden und stösst die bedauernswerte Schönheit eine Klippe meterweit hinunter in den vermeindlichen Tod. Beim Sturz von einem Baumstamm aufgespießt überlebt Jen wie durch ein Wunder schwerverletzt und kann sich nach schmerzhafter Selbstverarztung ganz ihrem gnadenlosen Rachefeldzug in den unendlichen Weiten der wüstlichen Einöde widmen...

Für wen sich das alles unglaubwürdig anhört, der darf gerne die Hand heben. Oberflächlich resumiert muss ich denjenigen sogar Recht geben, die uns bekannten Naturgesetze werden in Revenge mehr als nur einmal mit den Füßen getreten, was durchaus auch ein plausibler Kritikpunkt ist. Doch bei genauerer Betrachtung versteckt Coralie Fargeats hinter der scheinbaren Absurdität eines nicht überlebbaren Klippensturzes auf einen spitzen Baumstamm und dessen Folgen eine fast schon geniale Hommage an die "Phönix aus der Asche" Symbolik der Spätantike, welche ein Zeichen für Unsterblichkeit, Regeneration und Wiedergeburt darstellt. Der Phönix ist dem Mythos nach ein heiliger Vogel, der aus der eigenen Asche empor steigt um wieder geboren zu werden. Genau wie Jen, die gepfählt in kreuzartiger Jesus-Pose den Baumstamm in Flammen setzt, um sich zu befreien. Bei der Operation in Eigenregie trinkt sie Phönix Dosen Bier und brennt sich das Symbol des Phönix Vogel gut sichtbar auf die offene Wunde, um diese zu schließen. Von dortan hat sich die Protagonistin in die sagenhafte, eiskalte Rächerin verwandelt...

Gemäß der für Rachestreifen typischen Feindbildgenerierung werden auch in Revenge die Charaktere der Antagonisten so schwarz, so wiederwärtig und so abscheulich gezeichnet, wie nur irgendwie möglich, so dass der Zuschauer gar keine andere Wahl hat, als einen emotionalen Pakt mit dem armen geschändeten Wesen zu schließen und deren Vergeltungsarie zu befürworten. Dabei hat Fargeats  das Glück, fähig agierende Darsteller in den eigenen Reihen zu haben, die dieses Klischeebild für das Publikum evident visualisieren. Kevin Janssens überzeugt als gewissenloser Schönling Richard, der die zwiespältige Diabolik seiner Rolle mit aussagekräftigem Minenspiel unterstreicht. Nicht minder unsympathisch ist der notgeile Stan, dessen schmierig abstossende Art von Vincent Colombe förmlich greifbar verkörpert wird und Guillaume Bouchéde gelingt es ebenso, seinem Filmcharakter, dem übergewichtigen Dimitri, eine gewisse Ekelhaftigkeit zu spendieren. Die erzeugten Empfindungen sind für den Betrachter jedoch nur halb so intensiv, wenn die Figur der tragischen Heldin nicht passend besetzt ist, aber auch hier kann ich Entwarung geben, Matilda Lutz spielt den Wandel von der naiven gequälten Blondine zum gnadenlosen Racheengel absolut nachvollziehbar und setzt mit ihrer brillianten Performance nicht nur ein Ausrufezeichen.

Optisch arbeitet Fargeats primär mit kräftigen Farben und kontrastreichen Aufnahmen. Sie versteht es ausgezeichnet, Jens temporeiche Odyssee mit äquivalenten Kamerafahrten, Zeitlupen, sowie variabler In-Zooming Ästhetik gefällig zu inszenieren, dabei hat sie immer das richtige Händchen für das der Situation angemessenste Stilmittel. Blutig rot färbt sich der Bildschirm, wenn die Gewaltschraube angezogen wird und die Schergen ihre gerechte Strafe erhalten. Revenge schafft den schwierigen Balanceakt, einerseits voll drauf zu halten, anderseits nie übertrieben Selbstzweckhaft zu wirken und die kunstvoll bebilderte Szenerie wird durch den beklemmenden Score von Jack Nitzsche komplettisiert. Dazu kann gar nicht oft genug erwähnt werden, dass alle Gore Effekte ausnahmslos mit altmodischer Maskenarbeit, mit Blutfontänen und ohne Rechenknecht Unterstützung realisiert wurden was meiner Meinung nach der eh schon deftigen Kost die sprichwörtliche Krone an Intensivität aufsetzt. Und was ist mit Langweile? Fehlanzeige! Trotz üppiger fast 2 stündiger Spielzeit weiß das Geschehen ausnahmslos zu fesseln und der konstant anhaltende Spannungsbogen findet seinen Höhepunkt im nervenzerreißenden Finale.

Der 2,9 Millionen Dollar "günstige" Revenge hatte seine Weltpremiere am 10. September 2017 auf dem Toronto International Film Festival und wurde in einigen Ländern, wie zum Beispiel Frankreich, United Kingdom oder Schweden in den einheimischen Kinos gezeigt.  Die Kritiker nahmen den unterhaltsamen französischen Beitrag zur Rape & Revenge Sparte größtenteils positiv auf und auch der werte Autor dieser Zeilen kann seine Begeisterung nur schwer in Worte fassen. Revenge bietet hochspannendes Rachekino mit tollen Darstellern und blutigen Schauwerten, kontrovers diskutierbar ist jedoch das zweiseitige Schwert der Deutung von Realismus und Mythologie. Hat Coralie Fargeats wirklich alles dafür getan, dass ihr interessanter Kniff auch für jedermann identifizierbar ist?  9 von 10 Punkte

9/10
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Kommentare

20.02.2020 06:58 Uhr - dicker Hund
1x
User-Level von dicker Hund 14
Erfahrungspunkte von dicker Hund 3.437
Er kann seine Begeisterung leicht in galante Worte fassen.
🙂

Den "Revenge" mochte ich auch.

20.02.2020 08:10 Uhr - sonyericssohn
2x
DB-Co-Admin
User-Level von sonyericssohn 19
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 7.491
Oh ja !!! Der fegt mit anderen Genrevertretern schon ziemlich den Boden auf. War nach der ersten Begutachtung ganz schön platt.

Sehr gute Aufarbeitung Movie !!

20.02.2020 12:17 Uhr - cecil b
1x
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 18
Erfahrungspunkte von cecil b 6.060
Sehr feines Review! Den Film muss ich gucken.

20.02.2020 13:27 Uhr - Lukas
2x
Flotte Schreibe, angenehm zu lesen! Ich muss tatsächlich gestehen, dass ich auf das Phoenix-Motiv gar nicht gekommen bin, auch wenn es jetzt rückblickend betrachtet tatsächlich doch recht präsent ist. Ist das deine Interpretation, MovieStar, oder hat Fargeat irgendwo in nem Interview oder so das Phoenix-Motiv explizit erwähnt?
Auf jeden Fall würde ich sagen, dass es die kratergroßen Logiklöcher ein bisschen erträglicher macht, aber unterm Strich dann doch nur wie ein platter Versuch wirkt, die Unkaputtbarkeit von Jen zu rechtfertigen.
Aber sei es drum, überdurchschnittliche Genreunterhaltung bietet "Revenge" allemal, und Matilda Lutz ist schon echt ein Hingucker! ;-) Bei mir rangiert der Film so zwischen 7/10 und 8/10.

20.02.2020 13:59 Uhr - McGuinness
2x
User-Level von McGuinness 3
Erfahrungspunkte von McGuinness 144
Wieder mal eine toll verfasste und sehr schön zu lesende Kritik von dir 😊

Bei der Wertung stimmen wir diesmal allerdings nicht zu 100% überein... Ein Pünktchen weniger würde ich hier vergeben, da ich ein großer Fan der Neuauflage von " I Spit on Your Grave " bin und mir die schonungslose Darstellung von Sex und Gewalt beim herausragenden Erstling mit Sarah Butler doch überaus gut gefallen hat und ich zugegebener Maßen andere Vertreter dieses Genres an diesem messe.

Matilda Lutz ist natürlich ein echter Augenschmaus, aber ich vermisste den besonderen Härtegrad, welcher für diese Art von Film in der Regel bezeichnend ist.
Langeweile kam, wie du treffend formuliert hast, zu keinem Zeitpunkt auf, aber an Sarah Butlers Darbietung, sowie die der Nebenfiguren, kommt " Revenge " für mich nicht ganz heran.

Dennoch ein recht unterhaltsamer Film und von der klasse Rezension hierzu mal ganz zu schweigen 😉👍🏻

20.02.2020 16:19 Uhr - TheMovieStar
3x
User-Level von TheMovieStar 7
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 649
Danke euch allen fürs Lesen und für euer positives Feedback, hat mich sehr gefreut 😊😊😊

@ Hund: Freut mich wenn dir der Film auch gefallen hat.😊

@ Sony: Ich war nach der ersten Sichtung auch ganz schön platt... 😊👍👉

@ Cecil: Schau ihn dir an, der Film ist wirklich empfehlenswert....👍😊

@ Lukas: Offensichtlich ist der Zusammenhang nicht, da gebe ich dir Recht. Ich habs mehr oder weniger am Symbol bei der Selbstverarztung erkannt und bei der IMDB unter Wissenswertes wurde dann mein Verdacht bestätigt. Wertungsmäßig kann ich dich auch verstehen... 7 von 10 ist auch nachvollziehbar... 😊👉

@ MC Guinness: Nun ein Wertungspunkt Differenz ist doch ok, dass kann ich noch verschmerzen :-) Spit on your Grave 1 von 2010 habe ich noch OVP daheim und noch nicht geguckt, den muss ich echt mal nachholen, wenn du den so empfiehlst... Leider komme ich aus Zeitründen nicht immer dazu, alle Sehenswerten Filme zu gucken... Hab einige Blue Rays und DVD's daheim, die noch nicht einmal ausgepackt sind aber bestimmt interessant wären...😊😉👍

20.02.2020 19:26 Uhr - Cinema(rkus)
4x
Hallo "TheMovieStar"....

Wow !!! Von mir bekommt Deine Einlassung zum Film 10 "BIG POINTS"; echt klasse geschrieben, hat das Niveau einer professionellen Kritik in einer renommierten Kino-Zeitschrift. Da wirst Du Deinem Namen echt "gerecht". Kann ich nur den Hut davor ziehen...

Zum Film selbst : eines der Highlights der letzten Jahre. Vor allem war hier immens wichtig, dass man mit diesem "zuckersüßen" Mädel echt mitleidet. Und weil MANN mit ihr mitfiebert, zwischendurch schweißnasse Hände bekommt - so ging es mir jedenfalls - konnte über die doch etwas "unrealistische Selbstheilung" hinweggesehen werden.
Ich interpretierte das "aufspießen" nach dem Klippensturz sogar als 2. "Vergewaltigung", die sie aber paradoxerweise gerettet hat. Der Ast bohrt sich förmlich in Ihren sexy geformten Körper und es wird dadurch jedoch das - wahrscheinlich tödliche - aufprallen auf dem harten Boden verhindert.

Noch ein großer Pluspunkt des Films, jedoch eine Ohrfeige für "Brutalo-Zuschauer":
die Vergewaltigung wird - und das rechne ich dem Film sehr hoch an - nicht ausgewalzt, sondern nur sehr dezent angedeutet. Ist dies der weiblichen Regie geschuldet ? Egal, aber das fand ich sehr mutig und endlich wurde diesbezüglich ein anderer Weg gewählt. Es wurde der Phantasie des Zuschauers überlassen, was sich jetzt wohl in dem - total kontrastreich gezeichnetem edlem - Ambiente schlimmes abspielte. Applaus, Applaus für diesen Weg. Gerade andere Filme aus dem Genre meinen, dass dem Zuseher die Brutalität der Vergewaltigung um die Augen gehauen werden muss, um dann die Rache eben (besser????) rechtfertigen zu können. Quatsch sage ich dazu. Ich brauche keine brutalen Einzelheiten sehen und wissen, um zu erkennen, dem Mädel wurde jetzt etwas unrechtes angetan. Weniger ist da oftmals sehr viel mehr.


Die satte Farbgebung gab dem ganzen Geschehen etwas surreales. O.K., und das passte - meiner Meinung nach - wieder zu dem Umstand, dass das Mädchen nach dieser schweren Verletzung eigentlich nicht mehr in der Lage gewesen sein dürfte, sich so ins Leben zurück zu kämpfen. Deine Interpretation mit Phoenix deckt sich jedoch auch völlig mit meiner Wahrnehmung. Bei meiner Sichtung fiel mir dies auch gleich auf. Herrlich subtil versteckt, andererseits herrlich offensiv versteckt. Klasse !!


Und das Finale ? Selten etwas so abgefahrenes gesehen. Auch der "Mut" des männlichen Darstellers.....ähmmmm…..einiges von sich zu zeigen. Aber in welch grotesker Situation ? Das gibt es eben nur im europäischem Film, in einer amerikanischen Produktion wäre an bestimmten Stellen dann plötzlich wieder eine Blumenvase ins Bild gerückt. Das Finale ist für mich ultrastarkes "Tarantino-Kino", könnte doch aus einem seiner Filme entsprungen sein. Die Kamera dabei, der total abgefahrene "Rutsch-Slapstick" dabei, oh Mann, ich habe selten in einem Film soooo große Augen bekommen. Ich war nach dieser irren "Verfolgungsjagd" richtig durchgeschwitzt. So habe ich mit dem Mädel mitgelitten und gehofft, dass sie lebend aus dieser Sache rauskommt.

Der Film hat deshalb für mich - aus all den Gründen - 10 von 10 auf der Cinema(rkus)-Richterskala erreicht. Ein absolut toller Film, der in keiner, aber wirklich keiner ernstzunehmenden Sammlung fehlen sollte.

Deshalb hat es mich umso mehr gefreut, dass Du diesen Film so gebührend vorgestellt hast. Thank you dafür, möge er durch Deine Kritik noch viele, viele Fans finden.

21.02.2020 07:42 Uhr - TheMovieStar
3x
User-Level von TheMovieStar 7
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 649
@ Cinema(rkus): Danke auch dir fürs Lesen und für deinen ausführlichen Ritterschlag für meine Reviewarbeit, dein Lob ehrt mich sehr🤗😊 Danke auch für die Schilderung deiner Sichtweise 😊 Bei dem Punkt mit der nur angeteaserten Vergewaltigung hast du Recht, dass ist mir auch aufgefallen und positiv in Erinnerung geblieben. 😊. Deine Wertung von von 10 Punkte für den Film kann ich auch nachvollziehen, bei mir ist ja der Film haarscharf an der Bestwertung vorbei geschrammt😊

01.03.2020 21:13 Uhr - Underdog78
1x
Mir hat der film auch sehr gut gefallen und dein review beschreibt den film auch gut.
Mich stört nur der rechtschreibfehler bei wer gewalt säHt.
Meine rechtschreibung ist selbst oft sehr fehlerhaft ich hoffe du kannst trotzdem meine hinweis ohne dich zu ärgern annehmen.
Es wundert mich das das keinem anderen aufgefallen ist!


01.03.2020 21:13 Uhr - Underdog78
1x
Mir hat der film auch sehr gut gefallen und dein review beschreibt den film auch gut.
Mich stört nur der rechtschreibfehler bei wer gewalt säHt.
Meine rechtschreibung ist selbst oft sehr fehlerhaft ich hoffe du kannst trotzdem meine hinweis ohne dich zu ärgern annehmen.
Es wundert mich das das keinem anderen aufgefallen ist!


02.03.2020 09:23 Uhr - TheMovieStar
2x
User-Level von TheMovieStar 7
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 649
@ Underdog: Danke fürs Lesen, für deine Fehlerkorrektur (= erledigt) und fürs positive Feedback.

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