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Titicut Follies

Herstellungsland:USA (1967)
Standard-Freigabe:juristisch geprüft
Genre:Dokumentation
Bewertung unserer Besucher:
Note: - (0 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Diese schockierende Dokumentation zeigt die Missstände im Massachussets Gefängnis für kriminelle Geisteskranke. Die Menschen hier werden gedemütigt, misshandelt und vernachlässigt. Diese umstrittene Dokumentation ist heute noch so umstritten wie zur Zeit ihrer Entstehung. ()

eine kritik von hudeley:
Titicut Follies
 
Titicut Follies erschien im Jahre 1967 und war der erste Dokumentarfilm, bei welchem Regisseur Frederick Wiseman Regie führte. Dieser machte es sich zur Lebensaufgabe, Tagesgeschehen in US-amerikanischen Einrichtungen abzufilmen. So besucht der inzwischen 90 Jährige bis zum heutigen Tag Schulen, Krankenhäuser, Militär Trainingsplätze, Balletthäuser oder andere Arten von Gemeinschaften wie Bauernverbände und filmt innerhalb von vier bis sechs Wochen, ohne jedwede Art der Vorbereitung, die jeweiligen Abläufe. Titicut Follies war dabei sein berüchtigtstes Unterfangen, da er die Vorgänge im Bridgewater State Hospital in Massachusetts für straffällig gewordenen, psychisch kranke Patienten dokumentierte. 
Wiseman konnte, durch das von dem Franzosen Jean Rouch entwickelte Dokumentations-Genre des Direct Cinema, durch das Einsetzen von leichtem Filmequipment, ohne nennenswerte Crew, vor Ort sehr spontan und ohne großen Aufwand drehen. Begleitet von Wärtern, die für den Schutz der Filmcrew sorgten, lief Wiseman so durch die Anstalt und dirigierte den Kameramann John Marshall mit Handbewegungen und zeigt ihm somit ohne Regiezwischenrufe, was dieser zu filmen hat. 
 
Wir sind also in den 60er Jahren in einer Psychiatrie in exakt der Ausgangslage, auf er fiktive Horrorfilme wie Haunted Hill fußen, mit Behandlungsmethoden, an welchen sich seit den 1920er Jahren nichts geändert hat, irgendwo zwischen Eispickel-Lobotomie und Wegsperren. Quasi dem Zeitraum sämtlicher heute zum Klischee gewordener Vorgänge. Nur ist Titicut Follies keine Fiktion - Wisemans Film ist real. Auf filmische Kniffe wie eine musikalische Untermalung wird verzichtet, was den Zuschauer direkt und ungeschönt mit den Aufnahmen konfrontiert. Auch die Kamera klebt nahezu am Geschehen und durch das direkte Draufhalten in die Gesichter der Patienten, werden hier wirklich heftige und eindringliche Szenen präsentiert. Nie reißerisch, nie lediglich auf Schock getrimmt, sondern schlicht und ergreifend ungeschönt. So enthält der Film neben Ansprachen von Wärtern, Geburtstagsfeiern der Insassen / Patienten oder Aufführungen ebenjener auch die Szenen, welche dem Film seinen Ruf einbrachten: Leute in Katatonie verfallen, die regungslos dasitzen, Sticheleien und Beleidigungen, Zwangsentkleidung, Aufnahmen diverser, die Privatsphäre verletzender Momente bei der Körperpflege, mentale Zusammenbrüche von Gefangenen, begleitet von nicht aufhören zu wollendem Geschrei und weiteres Vergleichbares. Am schockierendsten dürfte die Aufnahme sein, in welcher sich ein Patient zu Tode hungern will und nach Tagen von den Wärtern gepackt, ein Schlauch durch die Nase in den Rachen gedrückt bekommt und über einen Trichter Flüssignahrung eingeführt wird. 
Der Film folgt keiner narrativen Linie und wirkt auch chronologisch, sprich auf eine deutliche Zuspitzung der Ereignisse während der Laufzeit hat man verzichtet. Trotzdem merkt man schnell, dass Titicut Follies einem gewissen Rhythmus folgt und man sich beim Editing Gedanken über den Filmfluss gemacht hat. Es mutet schon fast respektlos an wenn ich schreibe, dass der Film abwechselnd und niemals langweilig werdend, zwischen harten und ruhigen Momenten hin und her pendelt.
 
So hart und böse sich das auch alles anhören mag, so war Frederick Wisemans Intention nicht die, die Betroffenen auszubeuten. Seine Absichten waren, eine ungeschönte Abbildung des Alltags abzuliefern und diesen unkommentiert auf die Bevölkerung loszulassen. Das, was der Durchschnittsbürger nicht mitbekommt, wird ihm hier so trocken und direkt wie nur irgendmöglich präsentiert. Was er daraus an Schlüssen zieht, wird ihm überlassen. Fairerweise muss erwähnt werden, dass der Film, trotz seines alters- und produktionsbedingt sehr verwaschenen schwarz weiß Bildes, wirklich schön gefilmt ist. Der von Wiseman selbst ausgewählte Kameramann John Marshall wusste ganz genau, wie man (trotz der Thematik) ästhetische Bildaufnahmen kreiert und besonders in den Außenaufnahmen in den Innenhöfen, fühlt man sich oft an einen inszenierten Spielfilm aus dieser Zeitspanne erinnert, da man es verstand, mit Bildkompositionen umzugehen. 
 
Nach einem Jahr in der Postproduktion, begann dann das Verbotsdrama für Titicut Follies, dessen Titel sich im Übrigen mit der Talent Show innerhalb des Films deckt und sich etymologisch auf den Namen des Taunton River in einem ortsansässigen Dialekt bezieht. Kurz vor der Veröffentlichung beim New York Film Festival 1967, versuchte die Regierung von Massachusetts den Film zu verbieten, begründet auf der Verletzung der Würde der im Film Dargestellten. Wiseman hat jedoch im Vorfeld die Drehgenehmigung eines jeden Einzelnen oder deren Vormünder eingeholt. Man vermutet, dass es dem Staat viel eher darum ging, dass Wisemans Aufnahmen zu drastisch waren und man ihm, besorgt um einen gesellschaftlichen Aufschrei besonders aufgrund der Szene, in welcher ein Wärter einen nackten Mann drangsaliert, vorwarf, er habe einen mündlichen Vertrag gebrochen, welcher dem Staat ein Mitwirken am Endprodukt gewährte. Trotz Allem verlor Wiseman auch nach diverser erfolgloser Versuche in Revision zu gehen den Prozess und der Film wurde als erster Film der amerikanischen Geschichte aus Gründen abseits von Gewalt und Obszönität, für die breite Öffentlichkeit verboten. Einzige Ausnahme waren kommentierte und der Bildung dienlicher Vorführungen innerhalb medizinischer oder rechtlicher Kreise; somit vergleichbar mit Vorbehaltsfilmen in Deutschland.
Erst im Jahre 1991 erließ ein Richter, aufgrund der vergangenen Zeit ein Urteil, den Film zugänglich zu machen. Er lief tatsächlich ein Jahr später unter einer schriftlichen Warnung und einer Anmoderation im US-Fernsehen. 
 
Wenige Jahre nach dem Öffentlichkeitsverbot gingen Klagen von Familien sieben Inhaftierter ein, die den Staat und die Anstalt aufgrund Misshandlung verklagten. Wisemans Film war dabei ein wichtiges Zeitdokument und sorgte nicht nur dafür, dass das Bridgewater State Hospital, welches heute noch in Betrieb ist, damals fast geschlossen wurde, sondern hat die Schließung anderer, vergleichbarer Einrichtungen mit zu verantworten. Als kleine Randnotiz sei noch angemerkt, dass Martin Scorsese der Crew und den Schauspielern den Film vor Drehbeginn von Shutter Island zeigte, um ihnen nahezulegen, welche Stimmung er erschaffen will...
 
So ist Titicut Follies ein wichtiges Zeitdokument, welches im Hinblick auf die Klagen der Angehörigen durchaus positiven Nutzen erreichte. Als Dokumentation im klassischen Sinn empfinde ich das nicht, eher als voyeuristischen Einblick - ein unkommentierter, filmischer Brocken, der dem Zuschauer einiges abverlangt. Durch die handwerkliche Qualität und Wisemans Talent, spontan Dinge einzufangen und auf Film zu bannen, entstand trotz aller inhaltlicher Härte eine qualitativ hochwertige Dokumentation, die nachhallt, verstört und sprachlos zurücklässt. 
 
Punktewertung ausgeschlossen.
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Kommentare

29.02.2020 17:41 Uhr - Dissection78
1x
DB-Co-Admin
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Perfekt eingefangen, hudeley! Ich wurde auf "Titicut Follies" vor ein paar Jahren durch ein Video zum Song "Broken Down and Used Up" der neuseeländischen Sludge-Band Meth Drinker aufmerksam:
https://m.youtube.com/watch?v=W0Py1qspZVE
Ich arbeite im Gesundheitswesen und muss sagen, die Methoden, die der Film aufzeigt, führten - überspitzt ausgedrückt - heute selbst in einer liberalen Demokratie wie der Bundesrepublik noch zum Pranger und zu öffentlichen Auspeitschungen (wenn sie denn aufgedeckt würden und Einrichtungsträger eine Veröffentlichung etwaiger Filmaufnahmen nicht vielleicht doch zu verhindern wüssten). Eine so faszinierende wie verstörende, eine so interessante wie beklemmende Dokumentation.

29.02.2020 19:16 Uhr - Cinema(rkus)
2x
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hudeley
Bravo ! Hier bin ich wieder. Klasse. Heute hat Du mit dieser Review auch einen wichtigen "Bildungsauftrag" erfüllt. Nichts ist schockierender als die Realität. Deine akribische Aufarbeitung dieser Doku nimmt den Leser gefangen. Ich selbst kenne die Doku auch. Da ich fast täglich mit Behinderten (körperlich, geistig, psychisch) zu tun habe, war mein Interesse schon immer dahingehend geweckt, wie mit diesen Mitmenschen im Laufe der Jahrzehnte umgegangen wurde. Und was soll ich sagen ?
Der Mensch ist tatsächlich des Menschen größter Feind. Vieles was nicht in unsere Norm passt, wird mit obskuren Methoden versucht zu brechen.
Als ich die Doku das erste mal sah, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Eigentlich bemitleidenswerte Menschen, die größtmögliche soziale Kompetenz an ihrer Seite bräuchten, werden wie ein dreckiges, eitriges Ekzem gesehen und auch entsprechend behandelt. Den Wärtern ist dabei - kurioserweise - nicht mal ein großer Vorwurf zu machen. Hilflos mit der gesamten Situation handeln sie gegenüber den Insassen, wie sich eben unsichere Menschen, bezüglich einer sie überfordernden Situation, verhalten. Idealerweise müsste hier eben speziell ausgebildetes Personal agieren. Oh Mann, klar, ich denke hier an der Realität vorbei. Die Realität gegenüber diesem Personenkreis ist eben eine andere.

Sehr wichtig, hudeley, dass Du diesen Film aus Deinen ca. 7000 Filmen ausgewählt hast, um darüber zu schreiben. Und wie Du das wieder gemacht hast, zollt mir echt großen Respekt ab. Klar in der Sprache, Klasse in der Analyse, Du verstehst etwas von Film-Analyse und kannst dies in tollen Zeilen dem interessierten Leser näher bringen.

Thank you auch für den Mut, gerade diese Doku vorzustellen. Manche Menschen - gerade mit psychischen und geistigen Einbußen - haben auch heute noch keine sooo starke Lobby. Deutschland ist diesbezüglich mit seinem SGB IX - Schwerbehindertenrecht - zwar positiv mitführend auf der Welt, aber trotzdem könnte noch viel und viel mehr gemacht werden. Versuch - nur um ein Beispiel zu nennen - mal auf die Schnelle einen Therapie-Platz zu erhalten, wenn Du an Anorexie leidest....
--------> Von mir volles Lob, dass Du den Film so plastisch dargestellt hast und bestimmt viele Leser, die die Doku noch nicht kennen, neugierig gemacht hast.
Gruß Cinema(rkus)

29.02.2020 22:04 Uhr - Leela
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Hallo hudeley, danke für eine weitere sehr gut lesbares Kritik zu einem "Film" bei dem eine Kritik wirklich schwer zu schreiben ist ... genau wie meisten deiner anderen Kritiken, aber du findest echt die passenden Worte. Es kommt ja oft genug vor das grade bei Solchen Sachen sofort die absurdesten Vorwürfe, Beleidigungen u.s.w losgelassen werden. Ist mir hier noch nicht aufgefallen, das sagt ja schon einiges 👍
Ich weiß nicht in welcher Kritik von dir das Wort indeclines auftaucht, auf jedem Fall hatte ich sofort Rufus und Bling-Bling vor Augen ... Was wohl aus denen geworden ist, Rufus ging glaube ich in Therapy, war Clean inkl Job? Und das Tattoo auf der Stirn ist auch wieder weg. Und Bling-Bling?


Ich habe selber einen ganzen Karton mit zB: All my Crazy Friends, Girls Gone Wild, A4D, Crusty Demons, Slednexks, Banner Form TV, Traces oft Death, Bum Fights .... sind so 50 DVDs. Habe ich vor 12-15 Jahren geschenkt bekommen. Manche der DVD liefen Jahrelang auf Partys oder wenn man nett zusammen saß lief der Kram fast immer im Hintergrund. Also Sachen wie Skate/FMX/MTB/Surfen, nicht ToD oder so, weil!die so geil geschnitten sind und alle fanden die Musik Super ;-)

OK, ich frei mich was wohl als nächstes von dir kommt und schnupper mich jetzt durch deine bisherigen Kritiken 😎




01.03.2020 15:30 Uhr - TheRealAsh
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Danke für die sehr ungewöhnliche und tolle Filmvorstellung eines Films, der seinerzeit ja wirklich Missstände anprangerte und erstmals zeigte, dass es die Leute gar nicht glauben konnten/wollten.

Wäre eigentlich mal wieder Zeit so etwas radikales zu tun, im Sinne von unkommentiert, voyeuristisch finde ich das ganze eigentlich nur bedingt, aufgrund der besagten klaren Missstände.

01.03.2020 23:16 Uhr - hudeley
1x
User-Level von hudeley 8
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@Dissection78
Solche Aufnahmen in der heutigen Zeit würden sicherlich und auch zurecht einen gewaltigen, öffentlichen Aufschrei nach sich ziehen. Höchstwahrscheinlich aber wie immer, im Großen und Ganzen ergebnislos, über Shitstorms in den sozialen Medien geführt.
Danke Dir auch dafür, dass Du mich auf Meth Drinker aufmerksam gemacht hast! Kann mit Sludge nicht zwangsweise etwas anfangen, aber diese Band ist für mich wirklich eine überragende Kombination aus Rectal Hygienics und Churchburn. Großartig!

@Cinema(rkus)
Wow, erneut ein aufrichtiges Danke meinerseits für dieses unfassbare Feedback! Da macht einem das Veröffentlichen von Kritiken wirklich umso mehr Laune, wenn man solch tolle Rückmeldung bekommt!
Ich habe großen Respekt vor Leuten, welche wie Du oder Dissection78 über Dir, in der Pflege/ Betreuung oder generell mit alten, kranken, oder behinderten Menschen zusammenarbeiten. Besonders deshalb, weil es niemals könnte. Somit hast Du auch einen wesentlich engeren Bezug zu diesem Film als ich ihn habe und ich bin wirklich erleichtert, dass meine Kritik zu diesem Film richtig aufgenommen wurde.
Dein Absatz über das Verhalten der Wärter in Titicut Follies ist übrigens Gold wert, eine wirklich tolle Zusammenfassung der Verhaltensmuster im Film!
Und ja, so laienhaft meine Beurteilung in Bezug auf die von Dir angesprochene Lobby der Leute mit physischen und psychischen Einbußen auch ist, so muss ich Dir dahingehend aus meiner eigenen, wenn auch aufgrund meines Berufes nicht direkt damit konfrontierten Lebenssituation, zustimmen. Ich habe Leute in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, deren Probleme ich in Bezug auf Behandlungen, Arbeit oder Leben im Allgemein mitbekomme. Es kann sich jeder glücklich schätzen, der mit solchen Dingen nicht zu kämpfen hat.

@Leela:
Auch Dir ein fettes Danke für deine positiven Worte! Ja, bin selber erstaunt wie erwachsen und reflektiert diese Community hier ist. Wenn ich da an Diskussionen aus anderen Foren zurückdenke, wird mir echt elend...
Haha, da hat Dir aber jemand ein tolles Geschenk gemacht :D Ich selbst wüsste niemanden, der sich über Traces of Death und Konsorten freuen würde. Ja, einige dieser Filme, die sich eher im Dirty Sanchez oder Jackass Fahrwasser bewegen, kann man echt gut mit seinen Kumpels anschauen. Das war ja auch das Perfide an Indecline, die vor allem in den Bum Fights Teilen, sowie in Its Worse Than You Think exakt diese Ästhetik eingefangen haben - nur halt leider mit grenzwertigem Inhalt. Rufus Hannah wurde in der Tat clean und gewann vor Gericht gegen Ryan McPherson, dem Schöpfer der Serie, der ihm eine Abfindung zahlen musste. Vor einigen Jahren ist er allerdings gestorben... 2017 / 2018 um den Dreh. Von Bling Bling ist seit gut 10 Jahren nichts mehr zu hören.

@TheRealAsh
Dankeschön! Ich verstehe Deinen Standpunkt, denke aber trotzdem, dass von Moral geprägte Menschen die Aussage des Filmes anders deuten, als Leute, denen jegliche Menschlichkeit abgeht. Wisemans Absichten waren und sind klar, aber der Film selbst positioniert sich zu keiner Sekunde. Somit halte ich ihn grundlegend schon für voyeuristisch - wenngleich auch nicht negativ gemeint.

02.03.2020 16:14 Uhr - Leela
1x
Hy .hudeley. In der Liste waren halt auch viele Action-Sport Videos, da liegt auch mein Schwerpunkt ... Ich mag die Crusty, NWO, A4D, Charzy Chick ans Party Tricks Videos.
Da waren halt auch Traces, Faces of Gore, Banned, The Worst, Bum Fights u.s.w bei.
BlingBing hat eine einene DVD: Bling-a-Long.

Als nächstes werde ich mir die Doku über G.G Allin besorgen, bisher kenne ich nur die YT Videos ... aber nach deinem Eindruck ;)

Weiter so ... 👍

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