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Doom

Herstellungsland:USA (1993)
Standard-Freigabe:USK 16
Alternativtitel:Doom: Evil Unleashed
Doom - Where The Sanest Place Is Behind A Trigger!
Ultimate Doom
The Ultimate Doom: Thy Flesh Consumed
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,95 (35 Stimmen) Details
inhalt:
Die UAC führt auf den Marsmonden Deimos und Phobos Experimente mit Teleportationen durch. Als diese fehlschlagen wird ungewollt ein Portal zur Hölle geöffnet, was Chaos und Tod zur Folge hat. Um den Dämonen Einhalt zu gebieten stellt sich ihnen ein einsamer Space Marine mit Kettensäge, abgesägter Schrotflinte, Raketenwerfer und B(ig)F(ucking)G(un) entgegen...
eine kritik von dicker hund:

"Doom" von id-Software gilt als ein Meilen- und Urgestein des Ego-Shooter-Genres. Der Spieler blickt auf den Lauf seiner aktuell ausgewählten Waffe, meistens der (entgegen dem obigen Text nicht abgesägten) Shotgun, und feuert drauf los, sobald die Dämonen aus der Hölle auf ihn losstürmen. Diese lauern hinter so ziemlich jeder Ecke der kontaminierten Mars-Station und verstecken sich hinter provisorischen Wänden, die durch offene oder geheime Schalter gesenkt werden und so oftmals mit einem gehörigen Schreckpotential überraschende Attacken starten, deren Wirkung die Nervosität über das unmittelbare Erlebnis hinaus nachklingen lassen (Horror 8/10). Schmale Pfade an glühend heißen beziehungsweise radioaktiv verseuchten Bereichen fordern die Geschicklichkeit heraus, wohl verborgene Schlüssel das Orientierungsvermögen, das von labyrinthartigen Strukturen und infamer Dunkelheit gezielt geschwächt wird. Der Wandschmuck macht vor gekreuzigten Folteropfern und satanistischer Symbolik keinen Halt. Eine markerschütternde Soundkulisse kratzt an den Nerven.

Hier hausen Deadites mit Pistolen, fliegen brennend bissige Totenschädel umher oder schleudern gehörnte Bestien farbige Feuerbälle, bis sie als konstant liegen bleibende Leichenberge den Ekelfaktor sichern. Am unteren Bildschirmrand sinkt die Gesundheitsprozentangabe bei jedem Treffer, während ein Portrait des zu steuernden Marines zunehmend matschiger aussieht, bis ein gellender Todesschrei sein Ableben bekundet. Schutzkleidung und Erste-Hilfe-Kästen sorgen vor, ansonsten ist Angriff die beste Verteidigung. Je nach Waffe variieren die benötigten Munitionstypen, deren Tragekapazität endlich ist. Lediglich die berüchtigte Kettensäge hat offenbar unbegrenzt Benzin intus. Splatter gibt es jedoch vor allem bei explodierenden Fässern zu sehen. Amputationen, Folter, realistisches Töten menschlicher Gegner oder das Nachtreten am Boden gehören nicht zum Portfolio des für seine drastische Gewalt (7/10) so berüchtigten, erst kürzlich von der Indizierung befreiten Titels.  Ein sehr hoher Bodycount und explizite Sterbeanimationen können hingegen bejaht werden, auch wenn sie nicht nach eingesetzter Art des martialischen Tötungswerkzeuges differenzieren.

Die Auswahl der Schießeisen ist dafür neben den sehr zu empfehlenden regelmäßigen taktischen Rückzügen mit Vorratssuche in den bereits gesicherten Abschnitten entscheidend für den Erfolg im Gefecht. Für Nahkämpfe eignet sich die Kettensäge, fliegende Gegner geht man am besten mit der Chaingun an, der Fernkampf läuft mit dem Raketenwerfer optimal, unübersichtliche Massenscharmützel werden mit Plasmawaffen gelöst und für den Rest gibt es die Schrotflinte. Doch ist Vorsicht geboten - wer zu einseitig Munition verbraucht oder zu oft zu den schweren Kalibern greift, dem fehlen die nach jedem Levelausgang gespeicherten Restmagazine; es sei denn, er findet die versteckten Flure und Kammern, die mehr oder weniger schillernde Bonusgegenstände bereithalten. Ein Blick auf die Vektoren der aufrufbaren Übersichtskarte hilft beim Auffinden. Langweiliges Wändeablaufen wie in id's Vorgänger "Wolfenstein 3d" entfällt - meistens jedenfalls. Gänzlich ausgespart sind Sex, Humor (je 1/10) sowie eine halbwegs durchdachte oder gar mit psychedelischen Cut-Scenes unterstrichene Geschichte. 

Die ursprüngliche Fassung von "Doom" wurde für hardwarehungrige PCs entwickelt. Sie war in Episoden unterteilt, zunächst drei; unter dem Titel "Ultimate Doom" wurde bald eine vierte nachgeschoben. Zwischen denselben ist es unsinnigerweise nicht möglich, die gesammelte Ausrüstung mitzunehmen. In  "Thy flesh consumed" gerät der Start "Hell Beneath" dadurch, dass man zwingend nur mit einer Pistole und 50 Schuss Munition antreten muss, reichlich unausgewogen, da viel fordernder als der gesamte Rest. Ansonsten stehen insgesamt fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade mit markig-coolen Bezeichnungen zur Verfügung, die - jenseits der genannten Ausnahme - das gesamte Spektrum von lächerlich simpel bis frustrierend unfair recht verlässlich abdecken. Die schwereren Stufen verlassen sich dabei stark auf die Möglichkeit, jederzeit zu speichern. Das haben die Rechnerversionen auch bitter nötig, zumal die auf das Keyboard ausgerichtete Steuerung nicht gerade optimal für spontane Reaktionen ist. Der Waffenwechsel liegt auf den Zifferntasten, während die Befehle für Schießen und seitliche Ausweichbewegungen in der unteren Reihe der Tastatur zu erteilen sind - eine hakelige Angelegenheit, die schnell zu Schmerzen in den Handgelenken führen kann. Noch dazu öffnet sich das Programm im berüchtigten "Window", dessen Ränder oftmals unvermittelt zu flimmern beginnen. Erst eine Hin- und Rückänderung des Bildausschnitts hilft vorübergehend ab. Nicht einmal vor Totalabstürzen ist das Original befreit. Speichern mitten im Gefecht kann den Spielstand unbrauchbar machen, weil das Programm außerstande ist, ihn ohne Komplettverlust der Systemstabilität zu laden. Diese Mängel halten auch nach der Zeit der überzogenen Preise für Grafikkarten und Soundblaster die Nachfrage für Konsolenumsetzungen dieser großen Spieleperle (8/10 Punkten) konstant.

 

Bonus - ausführlicher vergleichender Test PC versus Playstation One

Aktuelle Konsolen bieten inzwischen die PC-Version als vorlagengetreue Umsetzung mit Analogstick-Unterstützung ohne grafische Abstriche an, so dass Freunde des sofakompatiblen Daddelns gut bedient sind. Die Retro-Umsetzungen haben dadurch überwiegend an Bedeutung verloren. Exoten wie die 3DO-lizensierten Geräte oder der Atari Jaguar enttäuschten schon früher, weil die Kapazitäten der Systeme in der jeweiligen Portierung nicht ausgereizt wurden. Erstere waren überhastet programmiert und daher voller technischer Fehler, letzteren fehlte die Musik, so dass die Atmosphäre sich nicht voll entfalten konnte. Beim SNES und Segas 32X lagen weitreichende technische Begrenzungen vor, welche die für die damalige Zeit im Angesicht der Voraussetzungen anerkennenswerten Resultate an Bedeutung verlieren lassen. Neben "Doom 64" für Nintendos letzte Cartridge-Plattform, das als separater Titel gilt, verdient noch das "Doom" für die allererste Playstation eigene Anerkennung. Es ist in der Gesamtschau qualitativ ebenbürtig mit seinem Vorbild, weil es mit etlichen Besonderheiten ausgestattet ist, die es selbst für Kenner des Originals zu einer  lohnenden Entdeckung machen.

Diese Bewertung mag zunächst zu überraschen. Denn die Grafik auf Sonys Einstiegskonsole ist in mancherlei Hinsicht nicht ansatzweise konkurrenzfähig mit dem Rechner. Die Auflösung ist grobpixelig, so dass Monster aus der Entfernung nur eingeschränkt zu identifizieren sind. In dunklen Bereichen wird das manchmal anstrengend für die Augen. Zudem wirken die Räumlichkeiten der Mars-Station oftmals schmaler: So vermisst man im Level "Erebus" die coolen Panoramaperspektiven auf den diabolischen Campus. Wiederholt kommt es zu Clipping-Fehlern, bei denen sich zum Beispiel die "Cacodemons" scheinbar halbieren. Bei hohem Gegneraufkommen geht auch schon einmal die Bildrate in die Knie. Daneben fehlt in der Bildschirmanzeige der Wert für das konkret tragbare Maximum an Munition, und die Karte ist stark gezoomt, was die Übersicht verringert. Nicht zuletzt wurde leider auf die motivierenden Bildeinblendungen verzichtet, die zwischen den Levels unter krachigen Rhytmen die zweidimensionale Miniatur des bestandenen Gebietes aus der Vogelperspektive zeigen und mit einem Blutkleckser den Fortschritt feiern.

Die genannten Abstriche werden aber durch etliche Stärken gegenüber der Vorlage kompensiert. Die eindeutigste hiervon ist die Steuerung, die zwar noch auf das digitale Steuerkreuz beschränkt ist, jedoch schon beim seitlichen Ausweichen (Strafen) viel intuitiver, rascher und komfortabler ist. Noch klarer sticht der Vorteil beim Waffenwechsel hervor. Zwar braucht es hierfür manchmal mehrere Klicks, dafür können die Augen auf den Bildschirm gerichtet und die Hände an den weiteren kontrollrelevanten Knöpfen bleiben. Gleichzeitig strafen, rennen, von der Chaingun zum Raketenwerfer wechseln und sofort im Anschluss schießen ist nun möglich - und für das Gameplay von unschätzbarem Mehrwert. Darüber hinaus sind Systemabstürze hier Geschichte: Nach den zu Grunde gelegten Testspielen steht es selbst bei Nutzung der nicht bei jedem Titel fehlerfreien Abwärtskompatibilität der Playstation 2 insofern Null zu Sechs für Sonys grauen Kasten.

Über diese auch für andere Portierungen gültige Verbesserungen hinaus gibt es exklusive Besonderheiten auf der PS1. Manche sind ambivalent, andere eindeutige Vorzüge. Beginnend mit letzteren sei zuvörderst das Gegnerdesign erwähnt, das die spezifischen Fähigkeiten des Systems geschickt ausnutzt: Die so genannten "Spectres" sind auf einmal mit Transparenzeffekten veredelt und in zwei verschiedenen Erscheinungsformen vertreten. Der Kampf gegen sie und die "Bull Demons" ist bei Nutzung der Kettensäge gleich präziser ausgefallen: Situationen, in denen das Holzfällerwerkzeug ohne erkennbaren Grund abspringt und man trotz eines frontalen Volltreffers unberechtigten Schaden erleidet, gehören der Vergangenheit an. Derlei Verbesserungen der Kollisionsabfrage gelten auch für den Fernkampf: Da man den Blick nur horizontal ändern kann, ist das Erkennen der Gegner in der Vertikalen durch das Programm obligatorisch, damit die getätigten Schüsse entsprechend der Position des Ziels hinauf oder herunter geführt werden. Dass man anstatt in die Schießscharte mit dem "Imp" einfach auf die Wand ballert, weil das Ziel zu weit weg ist, kommt nun spürbar seltener vor. Die enger gestellten Räumlichkeiten wirken sich daher nicht nur negativ aus. In ihnen verbergen sich Monster wie der "Chaingunner" oder das "Pain Elemental", die jetzt nicht mehr der (in der Fassung inkludierten und im Menü anwählbaren) Fortsetzung vorbehalten sind. Es gibt daneben durchdachte Neuplatzierungen der Gegner zu entdecken und sogar gänzlich exklusive Stages, die Bekanntes ersetzen. So ist zum Beispiel das Finale in der 30. Karte mit bemerkenswerter Kreativität umgesetzt, auch wenn es den "Spider Mastermind" vermissen lässt. Kleinere Protzereien wie neonfarbene, durchsichtige Plexiglasscheiben sind im Vergleich dazu eher eine Randnotiz.

Abseits solcher Pros und Contras ist das Spielerlebnis auf der Playstation ein völlig anderes, und zwar aus einer ganzen Reihe von Gründen. Der genial-schmissige Rock wurde gegen einen verstörend-diffusen Score ausgetauscht, der näher an einem Sickomovie als an einem Slayerkonzert ist. Monster grunzen dumpfer, aber mindestens genauso schauerlich. Dann wäre da die Präsentation: Es gibt ein intoniertes Startmenü mit animierten Pixelflammen zu bestaunen, das angemessene Vorfreude erzeugt, ohne bei wiederholtem Aufruf nervig zu werden. Der mit Abstand größte Unterschied liegt aber in der Balancierung und dem Spielgefühl: Mangels Unterstützung der Memory-Card fehlt eine Speicherfunktion. Stattdessen gibt es am Ende jedes Levels ein Passwort, das es anachronistisch mit Stift und Papier zu notieren gilt. Dadurch bedeutet der Bildschirmtot die Notwendigkeit, am Beginn des Abschnitts einen Neuversuch zu unternehmen. Einfach einmal in die Lava springen und nach Geheimnissen suchen ist da nur mit stählernen Nerven oder stoischer Geduld zu machen. Erhöhte Vorsicht ist geboten. Zugleich steigt die Spannung enorm an: Scheucht ein plötzlicher Hinterhalt aus einer trügerischen Ruhephase auf, können mühsam erkämpfte Fortschritte verloren gehen, was den Pulsschlag bei so manch einem dröhnenden Urschrei der Höllenwesen mit ganz anderer Konsequenz in die Höhe schnellen lässt.

Gelingt die Levelvollendung, beinhaltet das Passwort den ungefähren Ausrüstungsstand, wobei dieser ein wenig aufgerundet wird. Dadurch lohnt sich das penible Sammeln von Goodies noch mehr, da womöglich ein Bonus winkt. Das Arsenal geht auch nicht mehr verloren, weil der Aufbau in Episoden Geschichte ist. Nicht einmal zwischen Teil 1 und 2 gilt "tabula rasa". Wie viel geschmeidiger spielt sich doch ein Level wie der oben erwähnte "Hell Beneath" mit angemessenem Gear! Ganz grundsätzlich ist der Schwierigkeitsgrad ausgewogener. Der von Usern ohnehin kaum genutzte, unpraktikable "Nightmare" wurde aus der Auswahl gestrichen. Im Übrigen hat man kaum einmal das Gefühl, dass nur Auswendiglernen und ständiges Neuladen weiterhelfen, weil sich die Programmierer beim Design allzu sehr auf den Quicksave verlassen haben. Ein etwas reduzierter Feindkontakt korreliert dabei mit einer verbesserten künstlichen Intelligenz. Türen sind für manche Monster nämlich nicht mehr unüberwindbar, weshalb sie Jagd machen können - vorausgesetzt, sie werden nicht vom Schließmechanismus erfasst, der Anlass für einen extra modellierten Gore-Effekt ist. Das Tempo der von den "Imps" verschossenen Feuerbälle ist gestiegen, so dass ihre Gefährlichkeit nicht mehr so verschieden von den Projektilen anderer Feinde ist. Nach Betätigung des Ausgangsschalters bleibt es beim gewohnten Counter, der verrät, wie viele Monster, nützliche Gegenstände und Geheimnisse erwischt wurden. Weggefallen ist dagegen der Zeitmesser, der mit einem unrealistischen "Par" einen ungerechtfertigten Rüffel an den Sieger erteilt.

Nach alledem ist das "Doom" für die Playstation 1 ein höchst selbständiges Spielerlebnis, dass neben der Urfassung einen angestammten Platz hat, der auch nicht durch Zeitablauf überholt ist. Spielezeitschriften aus Großbritannien verehrten diesen Titel gar als den besten von allen, während die germanischen Kollegen ihre Informationspflichten für die Konsumenten aus Angst vor Repressionen unerfüllt ließen.

8/10
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Kommentare

04.09.2020 09:20 Uhr - dicker Hund
3x
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Hallo liebe Community:

Für mein 500. Review habe ich mir einmal einen Ausflug ins Retro-Gaming gegönnt. Viel Spaß damit!

04.09.2020 10:58 Uhr - McGuinness
2x
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Beide Daumen 👍🏻👍🏻 hoch für diesen wahnsinnig umfassenden Bericht zu DEM Egoshooter schlechthin !!!

Ich selbst habe " Doom " damals ausführlich am PC gespielt und wenn es mal auf einem höheren Schwierigkeitsgrad unfair wurde... IDDQD oder IDKFA 😉

Darüber hinaus hatte ich noch das Game für den Nintendo 64 in meiner Sammlung, welches ich sehr gerne gespielt habe und welches es erfreulicherweise auch als Bonusinhalt zum neuen " Doom Eternal " für die PS4 gibt 😀

Wie gesagt, eine ganz tolle Fleißarbeit als 500. Review, nur bei der Wertung muss ich protestieren... Ganz klare 10 Punkte 💪🏻😎

04.09.2020 15:00 Uhr - TheMovieStar
2x
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04.09.2020 09:20 Uhr schrieb dicker Hund
Hallo liebe Community:

Für mein 500. Review habe ich mir einmal einen Ausflug ins Retro-Gaming gegönnt. Viel Spaß damit!


Auch vom MovieStar herzlichen Glückwunsch zum 500ten Review! Ich lese dein Output immer gerne, auch wenn ich nicht jedes mal einen Kommentar hinterlasse... Deine Kritiken habe ich schon oft als Anhaltspunkt für meine DVD/BR Käufe genommen.

Zu dieser Kritik! Toll formuliert und informativ, liest sich super! Das Spiel selbst kenne ich zwar, ich persönlich war aber nie so der Fan von Egoshootern! Ich bin eher so der Stealth Fan mit anschleichen und so....

04.09.2020 22:51 Uhr - TheRealAsh
2x
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Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.350
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum wahrlich "runden" Jubiläum:-) Darauf gebe ich einen Pfannekuchen aus!

Auch wenn ich mit Spielen nichts anfangen kann, da ich einfach zu wenig Kohle damals hatte, finde ich doch deinen Vergleich zwischen Playstation und PC interessant und sicher gewinnbringend.

Möge der wilde Waldmops noch lange über diese Seiten springen und seine alphabetische Blutkost darbieten ;-)

05.09.2020 00:37 Uhr - Intofilms
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Auch hier: höchstes Lob für deinen Fleiß und Enthusiasmus! Ich liebe deinen Stil und deine ‚ABCs of Death‘ und freue mich auf die nächsten 500, DANKE! 😉

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