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Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

(Originaltitel: Star Wars: Episode III - Revenge Of The Sith)
Herstellungsland:USA (2005)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy,
Science-Fiction
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,90 (93 Stimmen) Details
inhalt:
Mit Episode III DIE RACHE DER SITH wird die STAR WARS Saga nun auf DVD vollendet. Hin und her gerissen zwischen der Loyalität zu seinem Mentor, Obi-Wan Kenobi und den verführerischen Kräften der Sith, kehrt Anakin Skywalker den Jedi endgültig den Rücken. Er vollendet seinen Weg zur dunklen Seite der Macht und damit die Verwandlung in Darth Vader. Gigantische Schlachten, das atemberaubende Lichtschwert-Duell zwischen Anakin und Obi-Wan und spektakuläre Effekte - das letzte Kapitel der Saga setzt einen furiosen Schlusspunkt. Mit diesem 2er Disc-Set, mit über 6 Stunden Bonusmaterial, werden Sie Zeuge, wie sich mit Episode III die gesamte STAR WARS Saga zusammenfügt.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                 STAR WARS EPISODE III - DIE RACHE DER SITH

Mit Star Wars Episode I – Die Dunkle Bedrohung (1999) hatte George Lucas die Milliardengrenze an den internationalen Kinokassen geknackt. An diesen Erfolg konnte die drei Jahre später folgende zweite Episode Angriff Der Klonkrieger nicht mehr anknüpfen, obwohl der Film deutlich besser ist als die bestenfalls mittelmäßig zu nennende Auftaktepisode. Umso gespannter durfte man sein, wie Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith (2005), das große Finale der Prequel-Trilogie, bei den Fans ankommen würde.

Für die dritte Star Wars-Episode konnte George Lucas, der erneut als Regisseur und Drehbuchautor fungierte, diesmal „nur“ 113 Millionen Dollar, also zwei Millionen weniger als bei den beiden Vorgängern, ausgeben, um seine Vision zu verwirklichen. Hayden Christensen, Ewan McGregor, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson, Frank Oz, Anthony Daniels, Kenny Baker , Jimmy Smits und Christopher Lee nahmen ihre Rollen aus dem Vorgänger wieder auf; in einer kurzen Sequenz ist auch Ahmed Best als Jar Jar Binks zu sehen. Die aber wohl schönste Nachricht für Fans der Original-Trilogie dürfte die Verpflichtung von Peter Mayhew (1944-2019) gewesen sein, der hier einen Gastauftritt als Chewbacca hat und damit eine weitere Brücke zu den Episoden 4-6 schlug. Die Dreharbeiten zu Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith (Der Titel nahm den ursprünglichen Titel der sechsten Star Wars-Episode auf, die ursprünglich The Revenge Of The Jedi heißen sollte, bis den Machern einfiel, dass ein Jedi-Ritter viel zu edel sei, um Rache zu nehmen…) führte Cast und Crew u.a. in die USA, die Schweiz, nach Italien, Thailand, Indonesien und Tunesien. Und natürlich wurde auch in den altehrwürdigen Elstree Studios in England gedreht. Im Mai 2005 feierte der am sehnsüchtigsten erwartete Teil der Prequel-Trilogie seine Premiere.

Der Klonkrieg ist entfacht und die Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) und Anakin Skywalker (Hayden Christensen) kämpfen an vorderster Front. Obwohl es einem Jedi-Ritter verboten ist, hat Skywalker eine Beziehung zu Padme Amidala (Natalie Portman), die von ihm schwanger ist. Als er von Padmes Tod träumt und immer mehr unter den Einfluss von Kanzler Palpatine (Ian McDiarmid) gerät, der sein Misstrauen gegenüber dem Jedi-Rat, der ihn immer noch nicht aufnehmen will, schürt und ihm einredet, wie ähnlich sich Jedi-Ritter und Sith-Lords seien, begibt sich Anakmin Skywalker auf einen dunklen Pfad …

Haben Sie die Klonkriege mitgemacht?“ fragte Luke Skywalker Obi-Wan Kenobi in Krieg Der Sterne (1977), oder in Star Wars Episode IV: Eine Neue Hoffnung, wie man heute sagt – und wie er das hat! Nach den üblichen einleitenden Infos wird der Zuschauer unmittelbar ins Kriegsgeschehen hineingeworfen. Was in der ersten Viertelstunde zum Auftakt geschieht, gereicht so manchem Showdown zur Ehre: Hier gibt es eine Schlacht mit einer nahezu unüberschaubaren Anzahl an Raumschiffen, eine waghalsige Befreiungsaktion, ein Laserschwertduell mit drei Kontrahenten, und, und, und. Zwar wird nicht jedem Zuschauer der übermäßige CGI-Gebrauch schmecken, aber das Problem kennt man ja bereits aus den beiden vorangegangenen Episoden. Trotzdem kann man feststellen: Die Prequel-Trilogie hat jetzt endlich Betriebstemperatur! Und auch die weiteren kriegerischen Handlungen haben es in sich, wie z.B. die Invasion auf dem Wookiee-Heimatplaneten Kashyyk, die enorm wuchtig inszeniert wurde. Und über allem liegt die Ernsthaftigkeit und Düsternis, die man sich spätestens mit der zweiten Episode gewünscht hat. Hier gibt es keinen ausufernden, präpubertären Humor und erneut keinen Jar Jar Binks (und auch keinen C-3PO) , der blödelnd durch die Szenerie stolpert und damit jeglichen dramatischen Ansatz zerstört … Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith ist spätestens in der zweiten Filmhälfte ernster, dunkler Stoff. Wenn z.B. die „Order 66“ durchgeführt wird, schlägt die dritte Star Wars Episode ähnlich dunkle Töne an wie so manche Szene in Das Imperium Schlägt Zurück (1980). Gekrönt wird Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith von einem packenden, emotional höchst aufgeladenen Doppel-Showdown, der auch nach mehrmaligem Ansehen noch für Gänsehaut sorgen kann, kaum einen Fan-Wunsch offen lassen dürfte und absolut nicht kindertauglich ist … der Film war die erste Star Wars-Episode, die statt eines PG ein PG-13 bekam (Kenner des Films dürften wissen warum); Filmfans, für die ein Film erst durch die Verleihung eines R in der Achtung steigt, werden darüber nur müde lächeln, aber für Star Wars-Verhältnisse ist Die Rache Der Sith schon recht harter Tobak. Ein Familienvater, der damals mit mir im Kino war, um zu sehen, ob der Film schon etwas für seinen sechsjährigen Sohn sei (mit dem er den Film hätte besuchen können – Filme, die ab 12 Jahren freigegeben sind, können in der Begleitung von Erziehungsberechtigten auch von jüngeren Zuschauern besucht werden), meinte hinterher: „Nein, auf den Film muss er noch ein paar Jährchen warten.“ Wie auch immer – Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith betont das „Wars“ in Star Wars und bietet zahlreiche spektakuläre, düstere Action – bzw. Kriegsszenen, die von George Lucas fesselnd in Szene gesetzt wurden, auch wenn ein man sich als Fan bei dem CGI-Gewitter nach einem Gegengewicht in Form von handgemachten Effekten sehnt.

Da jeder eingefleischte Star Wars-Fan im Vorfeld gewusst haben wird, dass es in diesem Film um Anakin Skywalkers Wandlung zu Darth Vader und der Rolle, die Obi-Wan Kenobi dabei gespielt hat, geht, liegt das Hauptaugenmerk auf Hayden Christensen und Ewan McGregor. Während die beiden zu Beginn des Films noch echte Buddy Movie-Qualitäten entwickeln, werden sie im weiteren Verlauf des Films zu Todfeinden. Ewan McGregor, der bereits in Star Wars Episode II – Angriff Der Klonkrieger (2002) bereits einen hervorragenden jungen Obi-Wan Kenobi spielte, setzt die in der zweiten Episode eingeschlagene Richtung überzeugend fort und hat sich optisch etwas mehr dem „späteren“ Obi-Wan Kenobi, wie er von Sir Alec Guiness dargestellt wurde, angepasst. Aber auch Hayden Christensen kann in Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith überzeugen. Auch wenn er nicht der größte Schauspieler aller Zeiten ist, versteht er es, die innere Zerrissenheit der Figur und den Hass auf ihren Meister glaubhaft zu transportieren. Aber so gut die beiden Schauspieler in ihren Rollen auch sind – der Star des Films ist eindeutig Ian McDiarmid als Palpatine, der so herrlich intrigant ist und für Anakin Skywalker das ist, was Mephistopheles für Faust war. In der jüngeren Filmgeschichte hat es kaum einen Verführer gegeben, der so einnehmend gespielt wurde wie McDiarmids Palpatine.

Neben diesem titanischen Trio haben es die übrigen Darsteller nicht leicht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, aber trotzdem macht der Rest der Besetzung seine Sache gut. Natalie Portman kann in ihrer Rolle einmal mehr punkten und auch Samuel L. Jackson und Jimmy Smits ragen als Mace Windu und Bail Organa hervor. Das tut auch Christopher Lee als Count Dooku, nur leider ist seine Rolle hier nicht besonders groß ausgefallen.

Ein bemerkenswerter Neuzugang ist, auch wenn es sich nicht um einen Schauspieler, sondern um eine computergenerierte Figur handelt, General Grievous, der ( in der Originalfassung) von Toningenieur Matthew Wood gesprochen wird. Hierbei handelt es sich um einen interessanten Schurken, dessen Potenzial, was seine Screentime angeht, leider nicht so richtig ausgeschöpft wird. Was Neuzugänge angeht – George Lucas präsentiert auch in Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith neue Welten. So zeigt er den Wookie-Planeten Kashyyk und zeigt den Star Wars-Veteranen Peter Mayhew einmal mehr in seiner Paraderolle Chewbacca, womit Lucas das liefert, was man heute „Fan-Service“ nennt. Selbstverständlich ist aber nicht nur der Wookie wieder mit an Bord, sondern auch Anthony Daniels als C-3PO, Kenny Baker als R2-D2 und Frank Oz als Yodas Stimme. Die zweite neue Welt ist der Lava-Planet Mustafar, und einen höllischeren Austragungsort für das finale Duell zwischen Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi hätte man gar nicht auswählen können.

Obwohl Star Wars Episode I – Die Dunkle Bedrohung (1999) ein eher farbenfroher und mitunter alberner Film war, wies er auch erwachsene, politische Facetten auf, die sich in den Ränken widerspiegelten, die auf Coruscant geschmiedet wurden. Und auch Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith bietet diesbezüglich Interpretationsspielraum. So sahen einige Kritiker Parallelen zu George W. Bush und dem „Patriot Act“, während andere Parallelen zwischen Palpatine und Hitler zogen, was sich auf Palpatines Rede nach dem „Anschlag“ auf sein Leben bezog, in der er das „galaktische Imperium“ ausrief. Regisseur und Drehbuchautor Lucas stritt alles ab und erklärte, dass die Story während des Vietnamkriegs entstand und eher von diesem Krieg beeinflusst war als von dem im Irak. Trotzdem hebt diese mehrfache Möglichkeit der Deutung Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith positiv von seinen Vorgängern ab.

Trotz seiner Stärken weist Star Wars Episode III – Die Rache Der Sith aber auch – abgesehen von übermäßigem, nicht immer gelungenen CGI-Einsatz und den nicht immer gleichmäßigen Leistungen der Darsteller – noch weitere kleine Schwächen auf. So ist das Liebesgeplänkel zwischen Anakin Skywalker und Padme Amidala im ersten Filmdrittel einfach unerträglich kitschig und es dürfte nur wenige Filme mit ähnlich peinlichen Liebesschwüren geben. Außerdem sorgt Anakin Skywalkers „Taufe“ für eine gute Portion unfreiwilligen Humors.

Unterm Strich ist Star Wars III – Die Rache Der Sith dennoch der beste Teil der Prequel-Trilogie, was vor allem an seiner düsteren Atmosphäre, den packenden Actionszenen, dem epochalen Showdown und den Leistungen einiger (nicht aller) Darsteller und weniger an den geballten, deutlich sichtbaren  CGI-Effekten und einigen Unebenheiten wie Skywalkers „Taufe“ liegt. Schön ist aber, dass der Film eine „neue Hoffnung“ andeutet und einige lose Fäden aufgreift, zumal damals ja noch niemand ahnen konnte, dass es irgendwann mal weitere Star Wars-Filme geben würde. Die Macht war jedenfalls mit George Lucas, da der günstiger produzierte dritte Teil mit einem Einspielergebnis von 864 Millionen Dollar deutlich erfolgreicher war als sein Vorgänger.

8/10
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Kommentare

13.05.2020 17:49 Uhr - The Machinist
1x
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Auch mein Lieblingsteil der zweiten Trilogie.
Hab mir kürzlich die Skywalker-Saga auf BD geholt. Demnächst schau ich die also auch mal alle wieder.

Sehr gute Kritik. Da bin ich schon gespannt auf die Weiterführung deiner Review-Reihe. Die kommt doch, oder?

13.05.2020 18:00 Uhr - The Machinist
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Edit: Gerade gelesen, dass bei dir vorerst ''Star Wars''-Pause angesagt ist.
Schade ;-)

13.05.2020 18:15 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Deine netten Worte.
Auch wenn ich alle "Star Wars"-Filme mehrmals (Die Original-Trilogie bereits zigmal) gesehen habe, möchte ich sie mir doch noch mal schauen, statt aus der Erinnerung ein Review zu schreiben. Aber es wird nicht sooo lange dauern, bis es zumindest mit den "Star Wars Stories" (also "Rogue One" & "Solo") weitergeht.

13.05.2020 18:49 Uhr - Lukas
2x
Auch Episode III kommt nicht an die Originaltrilogie ran, ist aber ebenfalls in meinen Augen besser als beide Vorgänger. Die Kritik liest sich wieder sehr angenehm und ist rundum gelungen!

13.05.2020 19:01 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank, Lukas.
Ja, auch "Episode III" kann sich nicht mit der Original-Trilogie messen. Er ist meiner Meinung nach nur der einzige Teil der Prequel-Trilogie, der der Qualität der Episoden IV-VI am nächsten ist.

13.05.2020 19:12 Uhr - Böhser Hosen-Arzt
2x
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Star Wars III war das Prequel, das ich brauchte und kann schon fast mit der Originaltrilogie mithalten :)

13.05.2020 19:43 Uhr - Punisher77
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So sehe ich das auch.

13.05.2020 20:14 Uhr - Cabal666
1x
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Wieder eine sehr schöne Kritik zum Film, Punisher! "Episode III" ist auch mein Favorit der Prequels. Kommt zwar nicht an die Originaltrilogie an, ist aber düster, spannend und sehr actionreich und zeigt mit die besten Schauspielleistungen der drei Filme.
Wobei ich die Prequels, wie schon erwähnt, insgesamt bei weitem nicht so schlecht finde, wie sie immer gemacht werden. Ist vermutlich auch ein Stück weit eine Generationensache. Ich bin eben damit aufgewachsen. Es freut mich jedenfalls immer, wenn sie mal auf faire Weise besprochen werden, anstatt sie stumpf niederzumachen, wie es die Mehrheit leider getan hat.
Ich freue mich jedenfalls schon auf deine weiteren Kritiken zu "Star Wars"-Filmen! Auch, wenn ich darauf noch etwas warten muss.

13.05.2020 20:27 Uhr - Punisher77
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Auch Dir vielen Dank für Deine netten Worte.

So schlecht, wie die Prequels oft gemacht werden, finde ich sie auch nicht. OK, die erste Episode ist mittelmäßig, aber die beiden anderen sind mit `ner 7/10 und `ner 8/10 gute Filme. Nicht überragend, aber gut.

Was die Generationssache angeht, mag das sicherlich auch `ne Rolle spielen. "Krieg Der Sterne", also "Episode 4", ist - meiner Meinung nach - (zusammen mit "Das Imperium Schlägt Zurück") der erste "richtige" Spielfilm, den ich im Alter von 5,6 Jahren gesehen habe. Nicht im Kino, sondern auf Video. Ansonsten gab´s nur Zeichentrickfilme wie "Hugo, Das Nilpferd" oder Disney-Filme. "Rückkehr Der Jedi-Ritter" habe ich Ende 1983/Anfang 1984 im Kino gesehen.

Trotzdem und ohne Nostalgie-Faktor: Die Prequels können, was die Story, die Schauspieler, die Effekte, die Atmosphäre etc. angeht, nicht mit den Originalen mithalten. Aber vielleicht würde ich anders denken, wenn ich die Prequels zuerst gesehen hätte. Wer weiß?

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