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Shrek - Der tollkühne Held

(Originaltitel: Shrek)
Herstellungsland:USA (2001)
Standard-Freigabe:FSK o.A.
Genre:Abenteuer, Animation, Fantasy,
Kinderfilm, Komödie
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,00 (17 Stimmen) Details
inhalt:
Der böse Lord Farquaad hat alle Fabelwesen aus ihrem --pardon: jetzt seinem-- Reich vertrieben. Auch den sprechenden Esel, der jetzt Shrek gehörig auf die Nerven geht, einem allein lebenden Oger, der ihn mehr zufällig vor den Schergen Farquaads gerettet hat.

Shrek kann dem langohrigen Nervtöter gerade noch verständlich machen, dass sein Haus für ihn tabu ist. Da ist es auch schon zu spät. Seine ganze Sumpflichtung ist bevölkert von Heerscharen von Fabelwesen --drei blinde weiße Mäuse in seinem Essen, ein großer böser Wolf in seinem Bett, drei heimatlose Schweinchen vor der Tür und so weiter.

Will Shrek seine Ruhe retten, muss er für Farquaad eine Prinzessin befreien. Die ist gefangen in einer Burg. In einem hohen Turm. Auf einer Insel, umgeben von glühender Lava. Und bewacht von einem feuerspeienden Drachen. Shrek geht seine Ruhe über alles und so willigt er ein, rettet, begleitet vom ununterbrochen plappernden Esel, die Jungfrau...

...und verliebt sich in sie.

Dass die holde Prinzessin, deren jungfäulicher Name Fiona lautet, interessante Talente mit bringt und ein schreckliches Geheimnis verbirgt, bekommt der grobe grüne Kämpfer erst gar nicht mit...
eine kritik von crank15neun:

Ein Animationsfilm, der mit Smash Mouth’s „All Star“ anfängt, muss einfach gut sein! Im Jahr 2001 war „Shrek – Der tollkühne Held“ der bis dato am aufwändigsten produzierte Animationsfilm der Geschichte. (Mittlerweile von den „Croods“ (2013) abgelöst.) Und in jeder Sekunde des Films merkt man die Liebe zum Detail, die die Animatoren und Zeichner investiert haben.

Shrek kam 2001, nach Chicken Run, von DreamWorks Animation auf unsere Kinoleinwände. Rund 10 Jahre vorher verließ der Produzent des Films, Jeffrey Katzenberg, Disney und gründete u.a. mit Steven Spielberg die Firma DreamWorks SKG. So erklären sich auch die vielen Parodien und Anspielungen auf bekannte Disney Charaktere wie Pinocchio, Robin Hood oder den sieben Zwergen.

 

„Shrek“ wird seiner Bezeichnung als „Animationsfilm“ durchaus gerechet, sind die Animationen im Film wirklich gelungen: Die Figuren sind lebhaft, die Landschaften in den Tiefen noch detailliert und an Wänden oder Fassaden kann man die Strukturen erkennen. Die Geschichte vom Oger, der einfach nur seine Ruhe will, daher eine Prinzessin rettet und dabei Liebe und Freundschaft entdeckt, weist zwar nichts wirklich neues auf, aber sie ist mit viel Kreativität umgesetzt worden. Man kann sich kaum entscheiden, ob man jetzt den miesepetrigen Shrek besser findet, oder den nervigen Esel. Denn irgendwie sind beide Charaktere so liebevoll und sympathisch, dass die Entscheidung da schwer fällt!

Was nicht schwer fällt: Die Musik. Die macht Spaß. Von Rupert Holmes (Escape – The Piña Colada Song) über Joan Jett bis zu den Proclaimers, die Auswahl ist ebenso außergewöhnlich wie überzeugend.

 

Um zu verdeutlichen, wie sehr sich die Macher in dieses Projekt verliebt haben müssen, hier ein kleiner Funfact: Um die Figur des Esels besonders realitätsnah darzustellen, rief man im Internet dazu auf, echte Esel studieren zu wollen. Man wählte einen aus und adaptierte das Verhalten und die Bewegungen auf die animierte Figur. Das Ergebnis: „Esel“ landet auf Platz 21 der Rangliste „Best Animated Movie Characters“ des britischen Empire Filmmagazins. Und diese Liste wurde erst im Jahr 2010 veröffentlicht. Also viele, viele Animationsfilme später.

 

Fazit: Shrek ist ein absolutes Muss in der Kategorie der Animationsfilme! Trotz leichten Abzügen für die altbackene Grundstory ist es wirklich gelungener Animationsfilm! Man kann beruhigt 8/10 Punkten geben!

8/10
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Kommentare

21.05.2020 16:38 Uhr - sonyericssohn
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Ich persönlich werd noch nicht so ganz glücklich mit deinen Schreibereien. Ich sag jetzt mal frech du schreibst ein wenig um den heißen Brei herum. Erzähl doch was zum Film, mehr Hintergründe, Synchronsprecher in diesem Fall, bisserl Story....
Gut, für Kritik Nummero 4 okay...aber der Leser möchte vielleicht etwas mehr.

21.05.2020 20:54 Uhr - cecil b
1x
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Ich denke, manches etwas deutlicher zu beschreiben, würde hilfreich sein. So mancher würde sich über mehr zu den Hintergründen freuen, da kann ich nur zustimmen, aber das ist ja kein Muss.

Ich denke, dass deine gute Schreibe viel Potenzial hat, und du die Luft, die da nach oben ist, bestimmt mit mehr Beschreibungen der Filme ausfüllen kannst. Schritt für Schritt. :)

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