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Mirrors

Herstellungsland:USA, Rumänien, Deutschland, Spanien (2008)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Thriller, Mystery
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,61 (105 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Ben Carson hat nicht nur seine Polizeimarke, sondern nach Alkoholexzessen auch das Vertrauen seiner Familie verloren. Um endlich wieder Fuß zu fassen, nimmt er den Job als Nachtwächters für die Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das bei einem Flammeninferno fast vollständig zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubt er an Hirngespinste, aber bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem Geheimnis der Spiegel stellen, doch die Wahrheit ist grausamer, als er sich je vorstellen konnte … (Kinowelt)

eine kritik von romero morgue:

Caution mirrored   Cɑnϝᴉou wᴉʁʁoʁԍq


...Wer Probleme damit hat den Text zu lesen bitte einen Spiegel benutzen...

Dɑƨ ԍᴉu Ƨbᴉԍმԍɼ მԍʍᴉƨƨԍ bμλƨᴉĸɑɼᴉƨcμԍ Eᴉმԍuƨcμɑɻϝԍu μɑϝ nuq ᴉu ʌԍʁƨcμᴉԍqԍuԍu Էoʁwԍu ʌoʁĸowwϝˋ ᴉƨϝ ƨᴉcμԍʁɼᴉcμ uᴉcμϝ uԍn· Bԍʁԍᴉϝƨ ᴉw uԍnԍu ꓕԍƨϝɑwԍuϝ ʍᴉʁq ԍᴉu ƨoɼcμԍʁ qnʁcμ qᴉԍ Bԍunϝznuმ qԍƨ bɑnɼnƨ ԍʁʍɑμuϝ· Λᴉԍɼ Iuϝԍʁԍƨƨɑuϝԍʁ ᴉƨϝ qᴉԍ Wλϝμoɼoმᴉԍ qɑμᴉuϝԍʁˋ qᴉԍ ƨᴉcμ ƨԍᴉϝ ๅԍμԍʁ ᴉu ʌᴉԍɼԍu Knɼϝnʁԍu ʌԍʁɑuĸԍʁϝ μɑϝ· Eᴉuԍʁƨԍᴉϝƨ ԍᴉu Zԍᴉcμԍu qԍʁ Moɼɼɼnƨϝ ɑpԍʁ ɑncμ Kɼnმμԍᴉϝ nuq ᴉu qԍʁ Ɐuϝᴉĸԍ ɑncμ ԍᴉu Ɐppᴉɼq qԍʁ Ƨԍԍɼԍ· Γɑnϝ ๅɑbɑuᴉƨcμԍu Γԍმԍuqԍu ƨoɼɼ qᴉԍƨԍʁ ƨoმɑʁ qɑƨ Boƨԍ ʌԍʁϝʁԍᴉpԍu ĸouuԍu· Dɑƨ ᴉƨϝ ʍɑμʁƨcμԍᴉuɼᴉcμ ɑncμ qԍʁ Ҽʁnuq ʍɑʁnw ԍᴉuᴉმԍ wԍᴉuԍʁ Bԍĸɑuuϝԍu ƨo μɑnɻᴉმ ʁԍᴉuƨcμɑnԍu (ɑpԍʁ qɑƨ unʁ wɑɼ ɑw ʁɑuqԍ ԍʁʍɑμuϝ)· Dᴉԍ Kԍμʁƨԍᴉϝԍ ƨᴉuq qᴉԍ მɑuzԍu uԍმɑϝᴉʌԍu Eᴉმԍuƨcμɑɻϝԍu qᴉԍ wɑu qԍw Ƨbᴉԍმԍɼ znƨcμʁԍᴉpϝ: Λou ˩ Ղɑμʁԍu bԍcμ pԍᴉw zԍʁpʁԍcμԍu pᴉƨ μᴉu znw Eᴉuɻɑuმԍu qԍʁ Ƨԍԍɼԍu ʌou ꓕoϝԍu· ꓵuq მԍuɑn qᴉԍƨԍʁ Ɐpԍʁმɼɑnpԍ ɻnμʁϝ qɑzn qɑƨ qԍʁ Ƨbᴉԍმԍɼ μɑnɻᴉმ ɑɼƨ Ҽԍმԍuƨϝɑuq ᴉw Hoʁʁoʁɻᴉɼw Λԍʁʍԍuqnuმ ɻᴉuqԍϝ· Euϝʍԍqԍʁ ԍμԍʁ ƨnpϝᴉɼ oqԍʁ qᴉʁԍĸϝ oμuԍ ꓵwʍԍმԍ ʍᴉԍ ᴉu qԍw ʌoʁɼᴉԍმԍuqԍu Mԍʁĸ ʌou Ɐɼԍxɑuqʁԍ Ɐๅɑˋ qԍʁ uɑcμ qԍw ʁԍwɑĸԍ ʌou ꓕHE HIΓΓƧ HⱯΛE E⅄EƧ ƨԍᴉuԍu zʍԍᴉϝԍu ꓵƧ-Էᴉɼw ɑpɼᴉԍɻԍʁϝ nuq ʍᴉԍqԍʁ ԍᴉu ʁԍwɑĸԍ qɑʁƨϝԍɼɼϝ·

Das ein Spiegel gewisse physikalische Eigenschaften hat und in verschiedenen Formen vorkommt, ist sicherlich nicht neu. Bereits im neuen Testament wird ein solcher durch die Benutzung des Paulus erwähnt. Viel Interessanter ist die Mythologie dahinter, die sich seit jeher in vielen Kulturen verankert hat. Einerseits ein Zeichen der Wolllust aber auch Klugheit und in der Antike auch ein Abbild der Seele. Laut japanischen Legenden soll dieser sogar das Böse vertreiben können. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum einige meiner Bekannten so häufig reinschauen (aber das nur mal am Rande erwähnt). Die Kehrseite sind die ganzen negativen Eigenschaften die man dem Spiegel zuschreibt: Von 7 Jahren Pech beim zerbrechen bis hin zum Einfangen der Seelen von Toten. Und genau dieser Aberglaube führt dazu das der Spiegel häufig als Gegenstand im Horrorfilm Verwendung findet. Entweder eher subtil oder direkt ohne Umwege wie in dem vorliegenden Werk von Alexandre Aja, der nach dem Remake von THE HILLS HAVE EYES seinen zweiten US-Film abliefert und wieder ein Remake darstellt.

 

Dᴉԍ Ҽԍƨcμᴉcμϝԍ nw Ex-Cob Bԍu Cɑʁƨou (მԍƨbᴉԍɼϝ ʌou ԍᴉuԍw ƨᴉcμϝɼᴉcμ···ɑμww···ˌˌმԍʁԍᴉɻϝԍuˌˌ Kᴉԍɻԍʁ Ƨnϝμԍʁɼɑuq) ʍᴉʁq ƨcμuԍɼɼ ԍᴉuმԍɼԍᴉϝԍϝ nuq pnuqᴉმ ɑpმԍμɑuqԍɼϝ· Dnʁcμ qԍu ƨϝɑʁĸԍu Ɐɼĸoμoɼĸouƨnwˋ ʍԍɼcμԍʁ qnʁcμ qԍu ꓕoq ƨԍᴉuԍƨ bɑʁϝuԍʁƨ ɑnƨმԍɼoƨϝ ʍnʁqԍˋ ʌԍʁɼᴉԍʁϝ qᴉԍƨԍʁ ƨԍᴉuԍu Ղop nuq μԍnԍʁϝ ɑɼƨ Иɑcμϝʍɑcμϝԍʁ ᴉu ԍᴉuԍw ԍμԍwɑɼᴉმԍu Kɑnɻμɑnƨ ɑu· Dɑƨ qᴉԍƨԍƨ ɑɼϝԍ nuq ʌԍʁმɑwwԍɼϝԍ Ҽԍpɑnqԍ ƨᴉcμԍʁɼᴉcμ ĸԍᴉu Hoʁϝ qԍʁ Էʁԍnqԍ wԍμʁ ᴉƨϝˋ ʍᴉʁq qԍw მԍuԍᴉმϝԍu Znƨcμɑnԍʁ qᴉʁԍĸϝ ɑw Ɐuɻɑuმ qnʁcμ qᴉԍ ƨԍμʁ ƨɑɻϝᴉმԍ Eᴉuɼԍᴉϝnuმ ĸɼɑʁმԍwɑcμϝ· Dɑƨ ԍᴉuzᴉმԍ ʍɑƨ μᴉԍʁ uocμ Bԍƨϝɑuq μɑϝˋ ƨᴉuq wԍϝԍʁμoμԍ Ƨbᴉԍმԍɼ· ꓵuq მԍuɑn qᴉԍƨԍƨ ƨᴉuq ԍƨ qᴉԍ nuƨԍʁԍu qԍƨᴉɼɼnƨᴉouᴉԍʁϝԍu bʁoϝɑმouᴉƨϝԍu uᴉcμϝ unʁ qԍu Ƨcμɼɑɻ ʁɑnpԍu·

Die Geschichte um Ex-Cop Ben Carson (gespielt von einem sichtlich...ähmm..."gereiften" Kiefer Sutherland) wird schnell eingeleitet und bündig abgehandelt. Durch den starken Alkoholkonsum, welcher durch den Tod seines Partners ausgelöst wurde, verliert dieser seinen Job und heuert als Nachtwächter in einem ehemaligen Kaufhaus an. Das dieses alte und vergammelte Gebäude sicherlich kein Hort der Freude mehr ist, wird dem geneigten Zuschauer direkt am Anfang durch die sehr saftige Einleitung klargemacht. Das einzige was hier noch Bestand hat, sind meterhohe Spiegel. Und genau diese sind es, die unserem desillusionierten Protagonisten nicht nur den Schlaf rauben.

 

Иɑcμ qԍʁ Ƨᴉcμϝnuმ qԍʁ ԍʁƨϝԍu Mԍʁĸԍ ʌou Ɐๅɑ μɑϝϝԍ wɑu ๅɑ მԍμoɻɻϝˋ qɑƨƨ ԍᴉu pԍƨouqԍʁԍƨ Ɐnმԍuwԍʁĸ ɑncμ ɑnɻ qᴉԍ Ɐʁpԍᴉϝ qԍʁ Eɻɻԍĸϝĸnuƨϝɼԍʁ მԍɼԍმϝ ʍᴉʁq· Dɑƨ მɑuzԍ ᴉƨϝ zʍɑʁ uᴉcμϝ მɑuz ƨo ԍxϝʁԍw ɑnƨმԍɻɑɼɼԍu ʍᴉԍ uocμ pԍᴉ HIҼH ꓕEИƧIOИ ɑpԍʁ qᴉԍ ʌԍʁԍᴉuzԍɼϝԍu Woʁqԍ μᴉuϝԍʁɼɑƨƨԍu qocμ ԍᴉuԍu pɼԍᴉpԍuqԍu Eᴉuqʁncĸ· Mԍuu ԍƨ qɑʁnw მԍμϝ qᴉԍ ʍԍuᴉმԍu Иԍpԍuqɑʁƨϝԍɼɼԍʁ ʌou qԍʁ Γoμuɼᴉƨϝԍ zn ƨϝʁԍᴉcμԍuˋ მԍƨcμᴉԍμϝ qᴉԍƨԍƨ wᴉϝ ʌᴉԍɼ Ҽԍƨnbbԍ nuq Ҽԍĸʁoƨԍ· Γopɼᴉcμ ɻnʁ qᴉԍ Ɐnმԍu qԍʁԍʁˋ qᴉԍ ԍƨ ԍϝʍɑƨ qԍɻϝᴉმԍʁ woმԍu·  Mo μᴉԍʁ bnuĸϝԍ მԍwɑcμϝ ʍԍʁqԍu ĸouuԍuˋ ʍᴉʁq qɑƨ ʌoʁμɑuqԍuԍu Ɐwpᴉԍuϝԍ qԍƨ Hoϝԍɼƨ unʁ pԍqᴉuმϝ მԍunϝzϝ ɻnʁ qɑƨ ԍᴉuԍ Ɐĸɑqԍwᴉԍ ᴉu Bnĸɑʁԍƨϝ bɑϝԍ ƨϝɑuq· Eƨ მᴉpϝ zʍɑʁ ԍᴉu bɑɑʁ ƨϝᴉwwᴉმԍ Ƨzԍuԍu ɑpԍʁ ʁᴉcμϝᴉმԍʁ Ҽʁnƨԍɼ ƨϝԍɼɼϝ ƨᴉcμ uᴉcμϝ ԍᴉu· Zʍɑʁ ʍԍʁqԍu ɑncμ qᴉԍ ϝԍᴉɼƨ nuuoϝᴉმԍu Ղnwbƨcɑʁԍƨ nwმɑuმԍuˋ ԍᴉu pᴉƨƨcμԍu wԍμʁ Ƨbɑuunuმ μɑϝϝԍ ɑpԍʁ uᴉcμϝ მԍƨcμɑqԍϝ· Znwɑɼ ᴉw ʍԍᴉϝԍʁԍu Λԍʁɼɑnɻ qᴉԍ Oʁϝɼᴉcμĸԍᴉϝԍu ɑncμ uocμ wɑɼ მԍʍԍcμƨԍɼϝ ʍԍʁqԍu nuq ƨᴉcμ pԍƨouqԍʁƨ qɑuu ɑnɻ ԍᴉuԍw ԍμԍʁ ƨԍᴉcμϝԍu Ҽʁnuq ʌԍʁɼɑnɻԍu· Dᴉԍ Ɐnɻɼoƨnuმ qԍʁ Ҽԍƨcμԍμuᴉƨƨԍ ɻᴉuqԍ ᴉcμ bԍʁƨouɼᴉcμ qɑuu ԍϝʍɑƨ zn ĸouƨϝʁnᴉԍʁϝ nuq qɑƨ Էᴉuɑɼԍ ɼԍᴉqԍʁ nuɑnƨმԍმoʁԍu· Hᴉԍʁ μɑϝϝԍ ˌˌʍԍuᴉმԍʁˌˌ pԍƨƨԍʁ მԍʍᴉʁĸϝ nuq bɑƨƨϝ ԍᴉuɻɑcμ uᴉcμϝ znw ʁԍƨϝ qԍƨ Էᴉɼwƨ·

Nach der Sichtung der ersten Werke von Aja hatte man ja gehofft, dass ein besonderes Augenmerk auch auf die Arbeit der Effektkünstler gelegt wird. Das ganze ist zwar nicht ganz so extrem ausgefallen wie noch bei HIGH TENSION aber die vereinzelten Morde hinterlassen doch einen bleibenden Eindruck. Wenn es darum geht die wenigen Nebendarsteller von der Lohnliste zu streichen, geschieht dieses mit viel Gesuppe und Gekröse. Löblich für die Augen derer, die es etwas deftiger mögen.  Wo hier Punkte gemacht werden können, wird das vorhandene Ambiente des Hotels nur bedingt genutzt für das übrigens eine Akademie in Bukarest Pate stand. Es gibt zwar ein paar stimmige Szenen aber richtiger Grusel stellt sich nicht ein. Zwar werden auch die teils unnötigen Jumpscares umgangen, ein bisschen mehr Spannung hätte aber nicht geschadet. Zumal im weiteren Verlauf die Örtlichkeiten auch noch mal gewechselt werden und sich besonders dann auf einem eher seichten Grund verlaufen. Die Auflösung der Geschehnisse finde ich persönlich dann etwas zu konstruiert und das Finale leider unausgegoren. Hier hätte "weniger" besser gewirkt und passt einfach nicht zum Rest des Films.

 

Ƨcμɑnƨbᴉԍɼԍʁᴉƨcμ ᴉƨϝ ɑɼɼԍƨ ᴉu Oʁqunuმ· Иԍpԍu Ƨnϝμԍʁɼɑuq ɑɼᴉɑƨ Ղɑcĸ Bɑnԍʁ (ƨԍᴉuԍ Էᴉმnʁ ĸouuϝԍ qᴉʁԍĸϝ ɑnƨ 5ત ƨϝɑwwԍu nuq ʍᴉʁq ƨoმɑʁ ɑnɻ qԍw Bɑcĸcoʌԍʁ ԍʁʍɑμuϝ) μԍpϝ ƨᴉcμ uocμ qᴉԍ μnpƨcμԍ Ɐwλ Ƨwɑʁϝ boƨᴉϝᴉʌ μԍʁʌoʁ· Ƨᴉԍ μɑϝ qɑƨ ˌˌҼɼncĸˌˌ ԍᴉuԍƨ pԍƨouqԍʁƨ uԍϝϝԍ Iqԍԍ npԍʁ ƨᴉcμ ԍʁმԍμԍu zn ɼɑƨƨԍu nuq uԍpԍu qԍu Ɐnƨɻɼnმԍu pԍᴉ ƧꓕⱯʁƧHIb ꓕʁOObEʁƧ nuq qԍu pԍᴉqԍu CʁⱯИK Էᴉɼwԍu ᴉƨϝ Iμʁԍ Λᴉϝɑ ԍμԍʁ ƨԍᴉcμϝԍʁ Иɑϝnʁ· Iu ƨԍᴉuԍʁ ԍʁƨϝԍu Էᴉɼwʁoɼɼԍ ĸɑuu ɑɼƨ Ƨoμu Cɑwԍʁou Boλcԍ მԍƨᴉcμϝԍϝ ʍԍʁqԍuˋ ʍԍɼcμԍʁ ɼԍᴉqԍʁ ƨcμou ʌԍʁƨϝoʁpԍu ᴉƨϝ·

Schauspielerisch ist alles in Ordnung. Neben Sutherland alias Jack Bauer (seine Figur könnte direkt aus 24 stammen und wird sogar auf dem Backcover erwähnt) hebt sich noch die hübsche Amy Smart positiv hervor. Sie hat das "Glück" eine besonders nette Idee über sich ergehen zu lassen und neben den Ausflügen bei STARSHIP TROOPERS und den beiden CRANK Filmen ist Ihre Vita eher seichter Natur. In seiner ersten Filmrolle kann als Sohn Cameron Boyce gesichtet werden, welcher leider schon verstorben ist.

 

Mɑƨ μᴉԍʁ მԍpoϝԍu ʍᴉʁq ᴉƨϝ qnʁcμɑnƨ ԍᴉuԍu Bɼᴉcĸ ʍԍʁϝ nuq μɑϝ ԍᴉuᴉმԍ ƨϝɑʁĸԍu qᴉԍ ɑpԍʁ uᴉcμϝ μnuqԍʁϝbʁozԍuϝᴉმ Zᴉԍɼმԍuɑn მԍunϝzϝ ʍԍʁqԍu· Mᴉԍ pԍʁԍᴉϝƨ opԍu pԍƨcμʁᴉԍpԍu მᴉpϝ ԍƨ ԍᴉu bɑɑʁ Kʁᴉϝᴉĸbnuĸϝԍˋ qᴉԍ qԍu Ҽԍƨɑwϝԍᴉuqʁncĸ ɑpԍʁ unʁ pԍqᴉuმϝ ƨcμwɑɼԍʁu· Eƨ μɑϝϝԍ ԍᴉuɻɑcμ uocμ wԍμʁ pԍᴉ ʁɑnƨმԍμoɼϝ ʍԍʁqԍu ĸouuԍuˋ ʍopԍᴉ wᴉϝ ĸuɑbb ƖƖƖ Wᴉunϝԍu qԍʁ Էᴉɼw ɑncμ uocμ ԍᴉu ʍԍuᴉმ zn ɼɑuმ მԍʍoʁqԍu ᴉƨϝ· Eმɑɼ ʍᴉԍ ɼɑuმ ԍƨ ɑw Euqԍ ʍᴉʁĸɼᴉcμ მԍμϝˋ ʍᴉcμϝᴉმ ᴉƨϝ: Էᴉuმԍʁ ʍԍმ ʌou qԍʁ Ɩϱ Էɑƨƨnuმ· Mɑƨ ɻnʁ qᴉԍ Γԍƨԍʁ nuq Bԍƨncμԍʁ qᴉԍƨԍʁ Ƨԍᴉϝԍ ʍoμɼ ƨԍɼpƨϝʌԍʁƨϝɑuqɼᴉcμ ᴉƨϝˋ wnƨƨ ԍᴉuɻɑcμ uocμ wɑɼ ʍᴉԍqԍʁμoɼϝ ʍԍʁqԍu·

Was hier geboten wird ist durchaus einen Blick wert und hat einige Stärken die aber nicht hundertprozentig zielgenau genutzt werden. Wie bereits oben beschrieben gibt es ein paar Kritikpunkte, die den Gesamteindruck aber nur bedingt schmälern. Es hätte einfach noch mehr herrausgeholt werden können, wobei mit knapp 111 Minuten der Film auch noch ein wenig zu lang geworden ist. Egal wie lang es am Ende wirklich geht, wichtig ist: Finger weg von der 16 Fassung. Was für die Leser und Besucher dieser Seite wohl selbstverständlich ist, muss einfach noch mal wiederholt werden.


ɑncμ Ɐɼᴉcԍ ᴉw Mnuqԍʁɼɑuq wnƨƨ მԍuɑn pԍϝʁɑcμϝԍϝ ʍԍʁqԍu ʍɑƨ μᴉuϝԍʁ qԍu Ƨbᴉԍმԍɼu ᴉƨϝ·

Ɐncμ ʍԍuu ƨᴉcμ wԍᴉu ʁԍʌᴉԍʍ ƨcμɼԍcμϝԍʁ ɼᴉԍƨƨϝ ɑɼƨ მԍʍoɼɼϝˋ ᴉƨϝ qɑƨ Eʁმԍpuᴉƨ qncμɑnƨ ԍᴉuԍ ƨoɼᴉqԍ ˩ Mԍʁϝ· Dԍuu ʍᴉԍ

Auch wenn sich mein Review schlechter ließt als gewollt, ist das Ergebnis duchaus eine solide 7 Wert. Denn wie auch Alice im Wunderland muss genau betrachtet werden was hinter den Spiegeln ist.

 

7/10
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Kommentare

10.06.2020 08:44 Uhr - dicker Hund
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Die Besprechung trifft "Mirrors" mit seinen Stärken und Schwächen auf den Punkt. Ich würde in ähnlichen Wertungssphären landen. Von Aja gab es definitiv schon Besseres.

Die Spiegelschrift hat mich zunächst Russisch assoziieren lassen...

10.06.2020 12:09 Uhr - Ghostfacelooker
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Sehr granatenstarke Idee Hoschi...öhm falsche Sparte. Aber find ich gut

10.06.2020 19:07 Uhr - Romero Morgue
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Danke schön für‘s Feedback! Freut mich immer wieder wenn meine kruden Ideen und Reviews auf fruchtbaren Boden stoßen! 😉

10.06.2020 22:40 Uhr - Lukas
1x
Ein paar Worte mehr zur Handlung hätten vielleicht nicht geschadet, aber geile Idee mit der Spiegelschrift! :)

11.06.2020 00:55 Uhr - Romero Morgue
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10.06.2020 22:40 Uhr schrieb Lukas
Ein paar Worte mehr zur Handlung hätten vielleicht nicht geschadet, aber geile Idee mit der Spiegelschrift! :)


Sicherlich gebe ich dir mit deinem Einwand/Hinweis zur Handlung recht, muss aber dazusagen das ich bei meinen Reviews in der Regel hierauf immer nur kurz eingehe und lieber die Fakten bewerte.
Erstens weil der Inhalt bereits weiter oben angegeben ist (ich finde es Blödsinn diesen einfach noch mal zu wiederholen) und zweitens ich Spoiler so weit wie möglich umgehen möchte. Wenn es dann mal mehr wird, steht das auch im Kontext zum Film und zu meinen schriftlichen Ausführungen. 🙂

11.06.2020 13:46 Uhr - TheRealAsh
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Ich muss ja zugeben, dass ich von deiner bisherigen Filmwahl wirklich fast gar nichts kenne, Mirror ist wohl der erste seit langem und den referierst du ja wirklich einzigartig, gerade so, wie er es verdient hat. Die Idee mit der Spiegelschrift ist wirklich einzigartig. Wie hast du das denn gemacht? Ich habe es nämlich überprüft, in meinem Spiegel kann ich sie nämlich nicht wirklich lesen. Aussehen tut sie aber top! :-D

Eine ästhetische Perle dein Review (wie auch der Film)!

11.06.2020 18:11 Uhr - Romero Morgue
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@ TheRealAsh

Danke für das Lob. Da hast du mir doch glatt Schamröte ins Gesicht befördert! 🙂

Die Schrift funktioniert aber wirklich. Einfach einen Spiegel UNTER den Text anlegen und, voila, es geht. Du musst dann nur von unten nach oben lesen. Da die Abstände beim Anpassen zu breit geworden wären, habe ich das nicht geändert. Beim letzten Abschnitt ist es aber in der richtigen Reihenfolge.
Der Aufwand war nicht unerheblich. Kannst du teils u.a. auch mit Word machen. Ich habe auch mehrere Arten probiert. So wie es jetzt ist war es dann am besten zu lesen.

Was meine Filmauswahl angeht könnte ich sicherlich auch andere nehmen. Ich konzentriere mich dann aber lieber erst auf Reviews, wo hier noch keine (oder wenige) vorhanden sind (auch der Zeit wegen). Ich muss mich nicht auch noch zu einem Film äußern, zu dem es bereits mehrere Kritiken gibt. Ich nehme dann lieber die noch unbeachteten oder die, wo ich mich wirklich zu äußern muss.

11.06.2020 19:54 Uhr - cecil b
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Moderator
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Eine wirklich tolle Idee!

Und dann noch eine Review, die eine Bereicherung ist!

Es gab hier ja schon einige Experimente, z. B. Braindead wurde als Romanze dargestellt. Reviewer schrieben ihren Text, als würden sie eine der Figuren aus dem besprochenen Film sein. Es wurde schon oft gerne um die Ecke gedacht, ohne den Film dabei außer Acht zu lassen. Meine Wenigkeit hat schon Theaterstücke besprochen, ein Interview mit den Regisseuren im Anhang gehabt, und schrieb eine Review, als ob es sich um einen Brief an den Regisseur handelt. Aber das hier, ja, das ist was neues! :)

Toll, wie kreativ hier geschrieben wird, und dass dadurch die grundsätzliche Intention, ein Eindruck vom Film zu geben, im großen Ganzen nicht verloren geht!


11.06.2020 22:22 Uhr - Romero Morgue
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@ cecil b

Auch dir natürlich ein danke schön für deine sehr positive Rückmeldung. Sowas liest man immer gerne. 😉

16.06.2020 16:44 Uhr - Cabal666
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Kann mich den anderen nur anschließen. Sehr schöne Kritik und eine sehr originelle Idee!
Du gehst auf andere Aspekte als ich in meiner Kritik ein, lieferst aber ebenso einen guten Eindruck vom Film. Beim Fazit liegen wir ebenfalls nah beieinander, auch wenn ich dem Film einen Punkt weniger gegeben habe. Schlecht finde ich ihn aber bei weitem nicht. Nur nutzt er eben sein Potenzial nicht so ganz.
Toll geschrieben jedenfalls! Gefällt mir sehr!

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