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2001 - Odyssee im Weltraum

(Originaltitel: 2001: A Space Odyssey)
Herstellungsland:Großbritannien, USA (1968)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Drama, Science-Fiction
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,68 (34 Stimmen) Details
inhalt:
"2001: Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit. Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar®*), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren.

Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet. Von dort schickt Kubrick den Astronauten Bowman (Keir Dullea) in die Tiefen des Alls, jenseits der menschlichen Vorstellungskraft - und vielleicht sogar in die Unsterblichkeit. "Öffne das Schleusentor, HAL!" Eine absolut einzigartige Reise voller Staunen und Rätsel kann beginnen...

*1968: Beste visuelle Effekte
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Das nun folgende enthält leider viel zu viele Erklärungen und Informationen. Aber ich wusste nicht wie ich mich sonst dem Film hätte nähern können. Entschuldigung hierfür.



 

Schwarz.

Dunkelheit.

Nichts.

Aus der Ferne scheint man flirrende Melodien zu vernehmen. Langsam schiebt sich die Sonne hinter dem Mond hervor und beleuchtet mit ihm die Erde in vollendeter Konjunktion. 

Es beginnt…

2001 - Odyssee im Weltraum

Wer meine Schreibereien mehr oder weniger verfolgt wird mitbekommen haben, daß ich gerne mit einer kleinen Einleitung die den Film kurz umreißt, beginne. Dann gibt's aber dieses eine Werk das dem Versuch es in Worte zu fassen einem Genickschuss gleichkommt und eine Einleitung sinnlos macht. Das vorliegende Meisterwerk von Stanley Kubrick aus dem Jahre 1968 welches noch heute für mehr Fragen als Antworten sorgt ! 

Nach dem Intro, welches mit dem bombastischen -Also sprach Zarathustra- von Richard Strauss unterlegt wurde, leitet man den Film mit dem ersten von 4 Kapiteln ein daß sich "Aufbruch der Menschheit" nennt. In der frühzeitlichen Steppe Afrikas erlebt man den "Tagesablauf" einer Gruppe affenähnlicher Vormenschen. Eine friedliche Koexistenz zwischen Wildtieren und Mensch, kleinen Reibereien mit einer anderen Sippe Vormenschen, der Kampf um die einzige Wasserstelle in der Umgebung...und Tod durch Raubtiere. Eines Tages taucht aus dem Nichts vor der Höhle der Sippe ein perfektes Objekt auf. Ein schwarzer Monolith von dem eine seltsame Macht auszugehen scheint und der Sippe zu einer neuen Stufe der Evolution verhilft…

...und dem Menschen im Laufe der Jahrtausende Moderne und Fortschrittlichkeit erlangen ließ. Vor allem die Raumfahrt wurde mit der Zeit für die private Nutzung optimiert und reisen zu anderen Planeten Normalität. Auf dem Erdtrabanten entstand "Mondstation Clavius" (Kapitel 2) und während Johann Strauss -Donauwalzer- die Stille des Alls verdrängt, macht sich Dr. Heywood Floyd (William Sylvester) auf dem Weg dorthin. Es scheint etwas seltsames dort oben vor sich gehen. Bei Ausgrabungen wurde erneut ein schwarzer Monolith entdeckt der wohl seit Millionen Jahren im Boden schlummerte. Dr. Floyd beginnt mit der Untersuchung...und der Monolith erwacht…

...18 Monate später befindet sich das Raumschiff Discovery One auf der "Reise zum Jupiter" (Kapitel 3) um dort einige Forschungsarbeiten zu tätigen. An Bord befinden sich neben Dr. Dave Bowman (Keir Dullea) und Dr. Frank Poole (Gary Lockwood; Rauchende Colts, Star Trek) noch 3 weitere Wissenschaftler, die aber in Tiefschlafkammern die lange Reise "verschlafen". Gesteuert wird das gigantische Raumschiff vom hypermodernen Bordcomputer HAL - 9000 der sich auch um alles technische kümmert. Alles läuft perfekt, bis aber jemand einen Fehler macht…

...der fast die komplette Mission gefährdet ! Doch schließlich erreicht die Discovery One ihr Ziel. Den "Jupiter und dem Rand der Unendlichkeit" (Kapitel 4). Und der Kreislauf der Existenz beginnt von neuem…

"Ist dir schon jemals ein Fehler unterlaufen ?"

"Nicht daß ich wüsste."

Es könnte sich aber als Fehler herausstellen daß ich mich an dieses filmische Monster schriftlich herangewagt habe. Man wird schon als Zuschauer wirklich auf eine harte Probe gestellt. Bereits zu Beginn strapaziert ein mehrminütiges Schwarzbild das Nervenkostüm und man lauscht flirrenden, dramatischen Klängen György Ligetis -Atmosphères-. Bis schließlich das gewaltige -Zarathustra- einen ins hier und jetzt zurückholt. Kubrick dreht nur zu gerne an der Zeitschraube und setzt Zeit an sich nur allzu gerne in den Mittelpunkt. Zwar ist am Anfang Zeit noch nichts mit denen die Vormenschen etwas anzufangen wissen. Sieht man allerdings die verschiedenen, ausgebleichten Skelette einiger Tiere im grellen Licht der Sonne liegen, wird klar das Zeit auch Tod bedeutet. Taucht dann schließlich besagter Monolith auf, scheinen die Zeiger auf der nicht vorhandenen Uhr aber wieder still zu stehen. Daß dieses Gebilde jetzt für Evolution steht kann man annehmen...aber wer weiß das schon wirklich. Kein andere Film lässt so viel Raum für Spekulationen und Gedankenspielchen. Zum Beispiel wie Kubrick einen hochgeworfenen Knochen in einer feinen Überblendung in einen modernen Satelliten verwandelt… Aus Alt wird Neu ??? Was vergeht wird neu erschaffen ? Ich weiß es nicht. Denn bevor man zum nachdenken kommt befindet man sich schon in der Moderne. Eine riesige Raumstation dient Dr. Floyd als Ausgangspunkt zur Reise zu besagter Mondbasis. Wieder ist Zeit ein Punkt, denn die Station scheint wie eine gewaltige Uhr die merkwürdigerweise rückwärts läuft… Auch in der Moderne taucht der zeitreisende (?) schwarze Monolith erneut auf und erhält durch Ligetis traumhafter Komposition -Requiem- stets eine musikalisch getragene Bühne. 

Das dritte Kapitel ist in meinen Augen der beste Teil, weil dort irgendwie die Fäden alle zusammenlaufen. Der Kampf Mensch gegen Moderne ist hier ganz offensichtlich ! Der Bordcomputer, ebenso sympathisch freundlich wie unheimlich ist und sich für die Krone der Schöpfung hält… Eine Maschine die die Kontrolle übernimmt ? Kubrick war seiner Zeit (da wars wieder) voraus. 

Mit dem vierten und letzten Kapitel stehe ich allerdings auf dem Kriegsfuß, weshalb ich eine schriftliche Interpretation dessen auch auslassen möchte. Fakt ist in jedem Fall daß es um die Geburt etwas Neuem geht. Oder nicht ? Oder um die Erkenntnis seines inneren selbst ? 

"Was hast du vor ?"

Ich bin mir nicht sicher. Ich sagte schon am Anfang daß ich mir bewusst war mit einer Review hierzu eigentlich nur untergehen zu können. Dieser Film lässt nicht nur diese eine Wahrheit zu. Für mich war es der Faktor Zeit. Für andere der Kampf Mensch gegen Technik. Für wieder andere sagt der Film vielleicht gar nichts aus. 

Auf alle Fälle ist dies für mich Kubricks Geniestreich ! Keinerlei Weltraumschlachten mit gleissenden Lasersalven und Explosionen. Nur die atemberaubende, dröhnende Stille des Alls. Keine Schiffchen aus Kollege PC, sondern hier war noch Handarbeit angesagt. Geoffrey Unsworths Kamera fing das Geschehen ruhig und respektvoll ein und liefert wunderschöne... manchmal aber auch bedrohlich, ästhetische Bilder. 

Ein Film für die Ewigkeit….wobei ich dann wieder bei Zeit bin.

 

ses

10/10
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Kommentare

08.07.2020 15:56 Uhr - dicker Hund
1x
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Den habe ich zuletzt auf einem Langstreckenflug gesehen und dadurch viel Zeit zum Nachdenken über Zeit und Raum gehabt.

😉

Die Rezi gefällt mir, bin beim Lesen aber über einige fehlende Kommata gestolpert.

08.07.2020 17:50 Uhr - sonyericssohn
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Danke fürs lesen und für den Hinweis. Anscheinend sind meinem Bordcomputer ein paar Kommas durch die Schaltkreise gegangen. Einige Sätze waren aber tatsächlich so gewollt ;-) Freie Interpretation sozusagen :-D

08.07.2020 19:37 Uhr - MickeyKay
1x
Ich interpretiere das 4. Kapitel für mich so:
Am Anfang vollziehen die primitiven Affen einen Evolutionssprung. Hätte man vorher versucht ihnen die Raumfahrt (oder auch nur die Verwendung von Knochen als Werkzeugen) zu erklären, hätten sie das niemals verstehen können.
Warum also sollten wir Zuschauer das verstehen können, was Bowman nach seinem Kontakt mit dem Monolithen widerfährt? Würden wir es verstehen können, hätten wir den Evolutionsschritt bereits selbst vollzogen.

08.07.2020 19:42 Uhr - sonyericssohn
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Das ist ebenfalls eine Möglichkeit. Aus diesem Grund hab ich das vierte Kapitel auch quasi offen gelassen.

08.07.2020 19:53 Uhr - lappi
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Ich liebe diesen Film. Ist in meiner Top-Ten. Nicht nur, weil Kubrick zeigt, wie handwerklich perfektes Kino auszusehen hat, sondern weil man prima darüber diskutieren und philosophieren kann. Sci-Fi in Reinform.
Und für den letzten Punkt, bin ich auch für deine Besprechung dankbar. Der Faktor Zeit ist mir so nicht gegenwärtig gewesen. Aber jetzt, wo du es erwähnst ist er allgegenwärtig.

Kubrick hat das Medium Film verstanden. Visuelles Erzählen in Verbindung mit Ton und eben auch Zeit. Wie lange lasse ich das schwarze Bild zu Beginn des Films laufen? Wann ist das Publikum drin und still und beginnt sich auf den Film einzulassen? Wie lange Zeige ich bestimmte Szenen? Wie lange muss der Mensch im All wandern? Wie lange müssen wir die Reise zum letzten Akt ertragen?

Und was ich so ebenfalls noch nicht betrachtet habe: Du beschreibst den Monolithen als perfekt. Boom! Schon wieder Dynamit für Auslegungen. Ist er perfekt? Ist es wieder eine Allegorie auf Gott? Was sind die Kriterien für Perfekt? Ist es eine Frau? Es ist schweigend. Also wäre es für ne Frau perfekt. Andererseits kann er auch nervtötend sein. Wieder eine Frau! Aber diesmal nicht perfekt. :D (Späßchen)

08.07.2020 19:57 Uhr - lappi
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08.07.2020 19:37 Uhr schrieb MickeyKay
Ich interpretiere das 4. Kapitel für mich so:
Am Anfang vollziehen die primitiven Affen einen Evolutionssprung. Hätte man vorher versucht ihnen die Raumfahrt (oder auch nur die Verwendung von Knochen als Werkzeugen) zu erklären, hätten sie das niemals verstehen können.
Warum also sollten wir Zuschauer das verstehen können, was Bowman nach seinem Kontakt mit dem Monolithen widerfährt? Würden wir es verstehen können, hätten wir den Evolutionsschritt bereits selbst vollzogen.


Auch nen spannender Ansatz. Sollen wir also bewusst unwissend bleiben? Wäre definitiv in Kubricks Sinn. Aber ich glaube schon, dass man es versuchen kann. Hab meinen Senf dazu ja in meiner Rezi zum Film abgegebenen.

08.07.2020 20:23 Uhr - sonyericssohn
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Danke dir Lappi fürs lesen und deine Rückmeldung.
Schön daß ich für einen kleinen Impuls in deine Richtung sorgen konnte ;-) Ich selbst bin da ebenfalls für jeden Denkanstoss dankbar.

08.07.2020 21:59 Uhr - lappi
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Am 27.8.2014 schrieb sonyericsohn

„Man mag es glauben oder nicht, aber gestern spielte ich mit dem Gedanken zu diesem Film ein Review zu schreiben. Gott sei Dank habe ich mich dagegen entschieden. Wär ja nur peinlich geworden.“


Hat ja nur fast 6 Jahre gedauert. Gut Ding will Weile haben ^^

08.07.2020 22:09 Uhr - sonyericssohn
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08.07.2020 21:59 Uhr schrieb lappi
Am 27.8.2014 schrieb sonyericsohn

„Man mag es glauben oder nicht, aber gestern spielte ich mit dem Gedanken zu diesem Film ein Review zu schreiben. Gott sei Dank habe ich mich dagegen entschieden. Wär ja nur peinlich geworden.“


Hat ja nur fast 6 Jahre gedauert. Gut Ding will Weile haben ^^


:-D
Besser spät als nie !

08.07.2020 22:50 Uhr - TheMovieStar
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Ein wunderbares Review, saubere Arbeit, lieber Sony!

08.07.2020 22:54 Uhr - Intofilms
2x
Ja, sony, „2001“ ist buchstäblich nicht von dieser Welt. Vom Ursprünglich-Urmenschlichen in die unendlichen Weiten des Kosmos, die „tiefe Ewigkeit“ gesteigert. Überhaupt folgt dieser Film, könnte man sagen, dem Prinzip der Steigerung. Progressive Universalpoesie, Gesamtkunstwerk, unendliche Sehnsucht erregendes Fragment. Und Richard Strauss, dieser Spätest-Romantiker, mit seiner vielleicht bekanntesten Tondichtung, darf da natürlich nicht fehlen. Für mich der beste und genialste Film aller Zeiten. Erst gestern musste ich wieder an ihn denken. Da bin ich nämlich zufällig auf ein neues, noch recht junges Steelbook-Label mit dem schönen Namen ‚Titans of Cult’ gestoßen, die die bekannte 4K-Ausgabe von Warner demnächst eben als neues Steel auflegen werden (nebst einiger Gimmicks) und dieses Steel sieht wirklich unfassbar gut aus. Ich werde aber wohl trotzdem nicht noch einmal kaufen.

Das Wichtigste am Schluss: Du darfst unbesorgt sein, deine Review ist einfach sehr gut und mit Sicherheit kein „Fehler“ gewesen! ;)

PS:
Auch du bist natürlich eingeladen, den tschechoslowakischen Film, den ich bereits bei lappi erwähnt habe, anzusehen. Da finden sich wirklich einige ganz verblüffende Parallelen. Total faszinierend.

08.07.2020 23:06 Uhr - TheRealAsh
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Ein Film für die Ewigkeit….wobei ich dann wieder bei Zeit bin.


Amen, Bruder, Amen, sag ich da nur :-D

09.07.2020 07:56 Uhr - sonyericssohn
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Oh je, ich komme mit dem Bedanken ja kaum hinterher !
Danke werte Kollegen !

10.07.2020 10:51 Uhr - Stoi
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08.07.2020 15:56 Uhr schrieb dicker Hund
Den habe ich zuletzt auf einem Langstreckenflug gesehen..

Das machst du freiwillig?
Ich habe 2001 in meinem Leben 10x gesehen aber immer nur im Kino.
Mit einer guten Surroundanlage und einem großen Flatscreen kann ich mir auch eine Sichtung zu Hause vorstellen (habe ich übrigens noch nie gemacht, obwohl ich ihn im Regal stehen habe) aber auf einem taschentuchgroßen Scheissmonitor im Flugzeug?
Das hätte ich mir nicht angetan, dazu habe ich zuviel Respekt vor dem Film.

10.07.2020 11:48 Uhr - cecil b
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Eine tolle Review!!!

Ich stimme deinen Interpretationen zu, gerade weil du sie offen lässt. Schlüssig, darauf kommt es doch an. :)

Aber wozu die Entschuldigung? Doch nicht aufgrund der sinnvollen Vorgehensweise.

10.07.2020 14:35 Uhr - sonyericssohn
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Danke dir Cecil !
Ich wollte eigentlich weniger über den Verlauf erzählen, deswegen die Entschuldigung. Das lässt der Film aber leider nicht zu. Er will ja beinahe "geöffnet" werden...

10.07.2020 23:08 Uhr - cecil b
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Kenne ich. Manchmal muss man mehr drauf eingehen, um wirklich den Film zu besprechen.

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