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Braindead

Herstellungsland:Neuseeland (1992)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Horror, Komödie, Splatter
Alternativtitel:Braindead - Der Zombie-Rasenmähermann
Braindead - Dead Alive
Dead Alive
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,50 (314 Stimmen) Details
inhalt:
Verzweifelt versucht Lionel, der schüchterne Junge, seine Zombies im Keller in Schach zu halten. Darunter auch seine herrschsüchtige Mutter, die sich durch Mutation zum Obermonster verwandelt hat. Sie hat nur ein Ziel, ihren Sohn vor den Anmachversuchen scharfer Frauen zu schützen. Doch auch ein Zombie will seinen Spaß. Bei einer ausschweifenden, alkoholgetränkten Party erscheinen die untoten Mordgesellen ohne Einladung und feiern mit, bis in einer geschmack- und tabulosen Zerstückelungsorgie alle Partygäste dahingerafft sind.

Jetzt reißt Lionel der Geduldsfaden: Er startet seinen Rasenmäher, bindet sich ihn vor den Bauch, und fräst, die rotierenden Messer vor sich herschiebend, Bresche für Bresche durch die wild tobende Zombiemasse. Das blut fließt in Hektolitern, Gliedmaßen fliegen dutzendfach durch die Räume und Tonnen von Eingeweiden überziehen den Boden mit einer glitschigen Schleimschicht. VORSICHT RUTSCHGEFAHR!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

So, nachdem ich mich in meinen letzten Kritiken auf dieser Seite modernen Splatter-Kurzfilmen, die von Peter Jacksons Frühwerken beeinflusst wurden, gewidmet habe und auch den ersten beiden Filmen des neuseeländischen Wunderkinds einen Text spendiert habe, ist es doch nur konsequent, wenn ich nun dem Branchenprimus meine Aufwartung mache. Dem Film, der mit zum Synonym für die Art von Filmen geworden ist, die hier in den Schnittberichten hauptsächlich besprochen wird. Die Rede ist natürlich von Jacksons drittem Film, der wahnwitzigen Splatterfilm-Persiflage "Braindead".


Der Film ist wie eine Achterbahnfahrt, in jeglicher Hinsicht. Nach einer noch recht gemächlichen ersten Stunde nimmt "Braindead" im weiteren Verlauf immer mehr an Fahrt auf, um am Ende im wohl verrücktesten Horrorfilm-Finale zu gipfeln, das je auf eine Leinwand gebannt wurde. Im Prolog sehen wir, wie ein skrupelloser Zoologe (dargestellt vom in Neuseeland bekannten Reporter Bill Ralston in seiner einzigen Filmrolle) eine neu entdeckte Tierart, den Sumatra-Rattenaffen, auf der entlegenen Insel "Skull Island" einfängt, um ihn in den Zoo von Neuseelands Hauptstadt Wellington zu bringen, sehr zum Missfallen der eingeborenen Bevölkerung. Mit seinen Assistenten kann er sich ihrer erwehren, lässt auf der Flucht dank des Aberglaubens selbiger Helfer aber sein Leben. Nichtsdestotrotz wird das angeblich mit einem Fluch belegte Tier nach Neuseeland gebracht. Nun lernen wir die beiden Hauptfiguren des Films kennen: die rassige, aber auch sehr abergläubische spanische Verkäuferin Paquita und das gutmütige Muttersöhnchen Lionel, in dem sie ihren von ihrer Mutter prophezeiten zukünftigen Geliebten erkennt. Besonders Lionel wirkt mit seinem quasi ständig verzweifelten Blick und seiner Naivität so unschuldig und herzensgut, dass man ihn einfach gern haben muss.


Bei sich zu Hause steht er immer noch unter der Fuchtel seiner herrschsüchtigen Mutter Vera (deutlich angelehnt an Norma Bates aus "Psycho"), die natürlich etwas gegen das junge Glück hat. Wütend folgt sie den beiden bei einer Verabredung in den Zoo, wo sie prompt vom erwähnten Rattenaffen gebissen wird. Das Biest tritt sie dabei zwar tot, aber das Unglück ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzuhalten. Ob es nun ein Virus oder tatsächlich ein Fluch ist, den sie durch den Biss in sich trägt, erfährt man nicht und es spielt im Grunde auch keine Rolle. Ihr Körper zersetzt sich immer mehr, bis sie schließlich stirbt - aber sie bleibt nicht tot. Vera wird zum fleischhungrigen Zombie, der alles angreift, was ihm vors Maul läuft. Lionel, der mit der Situation völlig überfordert ist, versucht, sie, so gut es geht, von der Außenwelt zu isolieren, kann aber nicht verhindern, dass sie noch weitere Menschen ansteckt. Die wandelnden Leichen (welche in ihrer Darstellung übrigens starke Ähnlichkeiten zu denen aus "The Return Of The Living Dead" haben - und somit wie diese selbst in zerstückelter Form noch gefährlich sind) versteckt er im Keller und stellt sie mit Betäubungsmitteln ruhig, bis sein geiziger Onkel Les sein Geheimnis entdeckt und ihn erpresst. Lionel überlässt ihm sein Erbe und Les beschließt prompt, in Lionels Haus eine Party zu geben. Unglücklicherweise fallen die Zombies die Partygäste an und innerhalb kürzester Zeit bricht im gesamten Anwesen das totale Chaos aus. Zusammen mit Paquita versucht er nun verzweifelt, der scheinbar aussichtslosen Lage doch noch Herr zu werden. Wie er das dann letztendlich anstellt, ist in der Filmgeschichte bis heute einzigartig.


In der ersten Hälfte werden zwar auch schon eine Menge kranke Ideen und erstaunlich widerwärtige Effekte hervorgezaubert, der Schwerpunkt liegt dort jedoch noch auf der auf der Liebesgeschichte. Selbige ist durchaus glaubhaft erzählt und wird durch die liebenswerten Schauspieler, die ihre Charaktere hervorragend verkörpern, auch nicht langweilig. Sie bildet einen schönen Gegenpol zu dem ganzen Blut und Gekröse, was sich im weiteren Verlauf ansammelt. Mit fortschreitender Laufzeit werden die Geschehnisse aber immer abgedrehter und in der Partyszene dreht der Film schließlich völlig am Rad, was letztendlich in einem Finale kulminiert, das bis heute unerreicht ist. Bekam man vorher schon allerhand Verrücktheiten zu sehen, wird das Ganze in den letzten zwanzig Minuten vollends auf die Spitze getrieben. Dank dieses Finales hält der Film nach wie vor den Rekord für den blutigsten Film, der je gedreht wurde, welcher wohl auch in absehbarer Zeit nicht gebrochen werden wird. Wenngleich es in der Vergangenheit durchaus Versuche gab, damit zumindest gleichzuziehen - Beispiele dafür wären die fast genauso durchgeknallten japanischen Trashsplatterfilme wie "Tokyo Gore Police" und Konsorten.


"Braindead" ist quasi ein Unikum, ein Film, nach dem das Horrorgenre nie wieder so sein sollte wie zuvor. Alle Filme, die danach gedreht wurden (und noch werden) müssen sich an ihm messen lassen. Sein Einfluss ist in praktisch jedem Splatterfilm der letzten zwanzig Jahre spürbar. Von Tarantinos und Rodriguez' Vampir-Gangster-Komödie "From Dusk Till Dawn" bis zu den verrückten Kurzfilmen der Spanier David Muñoz und Adrián Cardona wie "Brutal Relax" und "Fist Of Jesus" sind zumindest kleinere Zitate vorhanden (bei "From Dusk Till Dawn" wäre das beispielsweise die Riesenratte, in die sich einer der Vampire verwandelt und bei "Brutal Relax" ein herausgerissener Brustkorb) oder man versuchte, in Sachen Überdrehtheit an Jacksons Meisterwerk anzuknüpfen.


Aber nicht nur in Sachen Ekeleffekte überzeugt der Film. Auch die Schauspieler sind, wie erwähnt, klasse. Timothy Balme, der danach überraschenderweise keine große Schauspielkarriere außerhalb Neuseelands verfolgte, ist die Idealbesetzung für den schusseligen Protagonisten, der mit seinen verzweifelten Versuchen, die Seuche einzudämmen, alles nur noch schlimmer macht und den man wegen seiner liebenswert-dämlichen Aktionen in manchen Szenen am liebsten einfach mal so richtig durchschütteln will. Die hübsche Diana Peñalver passt auch hervorragend in die Rolle seiner toughen Geliebten. Elizabeth Moody ist als tyrannische Mutter und später als Zombiemonster einfach klasse. Deutsche Zuschauer werden sich bei ihr an Katharina Brauren in Loriots "Ödipussi" erinnert fühlen, mit der sie viele optische und charakterliche Gemeinsamkeiten hat. Jed Brophy, welcher danach auch in vielen Nachfolgewerken Peter Jacksons zu sehen sein sollte, gibt den durchgeknallten Zombie-Rocker Void, dessen Eingeweide im Finale ein bedrohliches Eigenleben entwickeln. Und Ian Watkins als fieser Onkel Les, der beim Showdown auch ordentlich mit dem Hackebeil austeilen darf, liefert eine so dermaßen überdrehte Darstellung ab, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt. Peter Jackson absolviert dazu auch hier einen Cameo: er ist als schrulliger Assistent des Leichenpräparators bei der Beerdigung von Lionels Mutter zu sehen. Oft hält man ihn auch für den Darsteller des Zoologen vom Anfang, was wohl darauf zurückzuführen ist, dass Ralston ihm in dieser Szene ziemlich ähnlich sieht. Tatsächlich beließ Jackson es jedoch nur bei dem einen Gastauftritt


Durch seinen ganz speziellen Humor wird der Film jedenfalls erst recht unvergesslich. Neben all den Scheußlichkeiten, die so überzogen sind, dass man sie kaum noch ernst nehmen kann, streut Peter Jackson immer wieder auch herrliche Slapstick-Einlagen ein, welche an die Stummfilmlegenden Charlie Chaplin und Buster Keaton erinnern. Als Beispiele seien da Lionels Schlitterpartie im Finale auf dem vom vielen Blut extrem rutschig gewordenen Fußboden seines Hauses und der Spaziergang mit dem Zombie-Baby genannt, welcher natürlich auch komplett aus dem Ruder läuft. Dazu gibt es noch physikalisch völlig unmögliche Abgedrehtheiten, die genausogut aus einem Cartoon wie "Tom & Jerry" oder den Road-Runner-und-Coyote-Episoden aus der "Looney Tunes"-Serie stammen könnten. So kriegt das Zombie-Baby zum Beispiel in einer Szene eine Bratpfanne ins Gesicht und hinterlässt in selbiger dabei einen Abdruck. Die Bezeichnung "Splatstick" trifft den Film wirklich am besten. Fünf Jahre zuvor schuf Jackson mit "Bad Taste" bereits einen Film, der solche Elemente beinhaltete, hier brachte er sie nun zur Vollendung. Und mit dem "Ich bin wiedergeboren!"-Finale sollte er auch eine der Ideen aus selbigem Werk hier noch weiter ausbauen. Die Gewalt ist hier wirklich so dermaßen realitätsfern dargestellt, dass die immer noch bestehende Beschlagnahme schon zur damaligen Zeit nichts als Kopfschütteln hervorrief. "Braindead" ist eine reine Komödie - wer diesen Film ernst nimmt, auf den passt auch der Titel gut als Beschreibung!

"Deine Mutterrr hat meinen Huund gegässen!"

"Noch nicht ganz."


Wenn man "Braindead" mit Jacksons späteren massentauglichen Effektspektakeln wie "Der Herr der Ringe" und "King Kong" vergleicht, ist es übrigens erstaunlich, was sich dabei teilweise für Parallelen ziehen lassen. So besetzte er einige Schauspieler in diesen Filmen erneut. Beispielsweise hat Elizabeth Moody in der erweiterten Fassung von "Die Gefährten" einen kurzen Auftritt als Bilbos habgierige Verwandte Lobelia Sackheim-Beutlin und Jed Brophy spielte in der "Herr der Ringe"-Trilogie gleich mehrere verschiedene Orks sowie einen Ringgeist, war in "King Kong" als Crewmitglied des Schiffes "Venture" zu sehen und bekam in den "Hobbit"-Filmen schließlich die Rolle des Zwergs Nori zugewiesen. Ebenso verwendete man einige Drehorte erneut. Die Felsenlandschaft am Anfang diente z.B. auch als Kulisse für den Pfad der Toten in "Die Rückkehr des Königs" und natürlich auch für King Kongs Heimatinsel. Auch finden sich mehr oder weniger versteckte Anspielungen auf und Zitate aus "Braindead" in den Fantasy-Kassenschlagern. So ist beispielsweise die Insel "Skull Island" King Kongs Heimat - was in "Braindead" als Referenz an den von Peter Jackson verehrten Klassiker gedacht war - und im Leinwandabenteuer des Riesenaffen taucht auch ganz kurz eine Kiste mit der Aufschrift "Sumatra Rat Monkey" auf. In den verschiedenen Kulissen und der Ausstattung der Filme, der Atmosphäre in einigen Szenen sowie dem Design der verschiedenen Monster wie Balrogs, Orks, Goblins, Trollen, Olifanten und Riesensauriern ist außerdem bei genauerer Betrachtung eine gewisse "Braindead"-Inspiration unverkennbar. Man könnte diesen Film daher trotz seines nicht wirklich jugendfreien Inhalts auch als Blaupause für Jacksons große Hollywoodproduktionen betrachten.


Er ist und bleibt jedenfalls ein Film, den es in seiner radikalen Konsequenz so nur einmal auf der Welt gibt. In hundert Minuten bietet Peter Jackson einen so gigantischen Einfallsreichtum auf, wie ihn andere in ihrem kompletten Werk nicht zeigen. Es gibt unzählige abgedrehte Szenen, die sich einem unabänderlich ins Gedächtnis einbrennen und einen noch nach dem hundertsten Mal Ansehen zum Lachen bringen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: der Kung-Fu-Priester, der Ausflug mit dem Zombie-Baby, die Zombiefrau mit der leuchtenden Lampe im Schädel, Voids wandelnde Eingeweide, das Rattenmonster, in das sich Vera verwandelt und natürlich das wahrlich unvergessliche Finale (Stichwort: Rasenmäher!). Wahnsinn, was da alles an Kunstblut rumspritzt! Ich frage mich, ob man hier schon von Anfang an vorhatte, einen neuen Rekord aufzustellen oder ob sich das einfach so entwickelte.

"Die Party ist vorbei!"


Zwischendurch wird's zwar auch sehr unlogisch (beispielsweise wird nicht erklärt, warum sich das Mädchen Rita, mit dem sich Paquita im Finale der Zombies erwehrt, trotz des Bisses nicht ebenfalls in einen verwandelt - und es war schon ziemlich dämlich von Lionel, das Zombie-Baby mit nach draußen zu nehmen und anzunehmen, dabei würde nichts passieren), aber das fällt angesichts des gigantischen Unterhaltungswertes kaum ins Gewicht. Der Film macht vom Anfang bis zum ergreifenden Showdown, bei dem Lionel gegenüber seiner Monster-Mutter dann endlich über sich hinauswächst, einfach ungebremst Spaß.

Ohne die ganzen Zombies könnte man ihn im Grunde fast als Liebesdrama bezeichnen, das dazu den Generationenkonflikt zwischen einem Sohn und seiner Mutter, die ihn nicht verlieren will, thematisiert - und im Grunde ist er das ja auch. Nur eben auf eine ziemlich morbide, abgedrehte Art und Weise. Die handgemachten Splatter- und Make-Up-Effekte gehören dazu mit zu den besten, die je in einem Horrorfilm zu sehen waren. Für letztere zeichnete übrigens Bob McCarron alias "Dr. Bob", den meisten mittlerweile aus dem "Dschungelcamp" bekannt, verantwortlich. Und der durch Stop-Motion-Tricks von Peter Jackson selbst zum Leben erweckte Rattenaffe gibt dem Film dazu noch einen herrlichen altmodischen Charme. Als Sahnhäubchen wird das Ganze schließlich noch von einem genialen, mal verspielten und romantischen, mal sehr schrillen und düsteren Synthesizer-Score von Peter Dasent (der auch die Musik zu "Meet The Feebles" und zu Jacksons Folgewerk "Heavenly Creatures" beisteuerte) untermalt.


Die deutsche Synchronfassung ist übrigens auch klasse. Beispielsweise hört man den unvergessenen Norbert "Homer Simpson" Gastell als Sprecher von Onkel Les.


Fassen wir zusammen: "Braindead" ist schlicht und einfach Kult. An dem Film kommt kein Horrorfan und auch generell kein Filmfan vorbei. Man MUSS ihn mindestens einmal in seinem Leben gesehen haben - vorausgesetzt natürlich, man ist ekelresistent.

Man sollte natürlich auch darauf achten, eine möglichst schnittfreie Fassung in die Finger zu bekommen. Aber dank dieser Seite besteht ja mittlerweile Klarheit, welche Veröffentlichungen empfehlenswert sind und welche nicht. Eine ordentlich restaurierte DVD und Blu-Ray ist dabei allerdings bis heute nicht erschienen. Wie bei "Bad Taste" und "Meet The Feebles" ist ein HD-Upgrade auch bei "Braindead" mehr als überfällig.


"Braindead" stellt jedenfalls den Höhepunkt und gleichzeitig das Ende von Peter Jacksons Funsplatter-Phase dar - und markierte nebenbei auch generell den Höhepunkt des Splatterfilms. Danach ist der gute Peter familientauglich geworden - was aber in Anbetracht der Meisterwerke, die er anschließend schuf, wohl kaum als negativ angesehen werden kann.

10/10
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Kommentare

06.08.2020 00:29 Uhr - CHOLLO
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Jetzt haste ja die Klassiker von Jackson durch ;)
Wieder wunderbar geschrieben, hab direkt Lust auf ein Rewatch bekommen. Danke dafür!

06.08.2020 11:13 Uhr - Fratze
1x
DB-Helfer
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Wow, heftige Fleißarbeit 👍

Allerdings bist auch du einem Irrtum aufgesessen, der mir schon öfter begegnet ist. Hätte fast drüber hinweg gesehen, aber da du es gleich zweimal erwähnst, muss ich leider mal damit aufräumen: Der Zoologe am Anfang wird nicht von Peter Jackson gespielt, sondern von dem Journalisten Bill Ralston (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Bill_Ralston) in seiner ersten und einzigen Filmrolle ; )

Ansonsten bin ich da völlig bei dir. Top Review, eine 10 ist hier einzig mögliche Wertung! ^^

06.08.2020 11:24 Uhr - Lukas
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Top Review, wirklich 1a und mit allem, was man wissen muss! Ich muss zu meiner ganz großen Schande gestehen, dass ich den Film bis heute nicht gesehen habe, aber spätestens jetzt sollte das dringend mal nachgeholt werden! ;-)

06.08.2020 18:23 Uhr - Cabal666
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Erfahrungspunkte von Cabal666 716
Vielen, vielen Dank, Leute! :)
Freut mich sehr, dass euch meine Review gefällt und sie einigen Lust gemacht hat, den Film erneut bzw. erstmals zu sichten. Das war mein Ziel.

@Fratze: Ok, das wusste ich nicht. Zugegebenermaßen sieht Ralston dem jüngeren Jackson aber ziemlich ähnlich. Ich bessere es mal aus.

06.08.2020 21:19 Uhr - The Machinist
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Gratuliere zur Review-Trilogie Cabal. Das nenne ich echte Leidenschaft.
Zu ''Braindead'' muss man ja eigentlich nichts mehr sagen. Ich meine: Es ist halt ''Braindead''!. :)
Hab selbst die Ösi-DVD-Collection von Laser Paradise, stimmt schon, eine anständige Neuauflage wäre da mal angebracht. Naja, mittlerweile gibt's ''Hellraiser'' und ''Tanz der Teufel'', der hier kommt irgendwann auch schon noch.

07.08.2020 13:08 Uhr - Mr.Tourette
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Erfahrungspunkte von Mr.Tourette 63
Dass dieses Meisterwerk noch immer im Giftschrank weggesperrt ist, ist einfach eine Schande. Hoffentlich lassen die Rechteinhaber den Film mal prüfen und es gibt eine würdige Veröffentlichung.

11.08.2020 09:49 Uhr - FordFairlane
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Erfahrungspunkte von FordFairlane 35
Eine schöne Kritik zu einem sehenswerten Splatter.
Nur als Unikum des Horrors würde ich den Film nicht bezeichnen, da er eher ein Funsplatter ist als wie ein Horrorfilm an den sich alle messen müssen. Eher der beste Comedysplatter.

Der soll langsam mal seinen Weg auf DVD und Blu-ray finden.

11.08.2020 10:36 Uhr - Draven273
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Lieber Cabal, ich kann den Anderen hier nur zustimmen. Da hast Du dir wirklich alle vorgenommen :) Tolle Leistung und wieder eine schön zu lesende Review. Auch dieser tolle Kultstreifen ist schon zu lange nicht mehr in den Player gewandert. In Erinnerung ist er aber immer geblieben, war wer doch der erste Film als holländisches Tape in meiner Sammlung als es dann richtig los ging. Somit genießt der für mich noch einen ganz besonderen Status. Das Tape auf Holland hat mich damals übrigens stolze 160DM gekostet. Ab und zu vermisse ich diese Zeit :) diese horenden Preise, diese Sucht und Gier nach all diesen Filmen....
Viel braucht man über diesen Film gar nicht mehr erwähnen, ich denke da bin ich hier unter vielen Gleichgesinnten.
Toll geschrieben Cabal. Top!

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