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Tenet

Herstellungsland:USA, Großbritannien (2020)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Drama, Science-Fiction, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,50 (16 Stimmen) Details
inhalt:
Nur mit einem einzigen Wort bewaffnet - Tenet - taucht der Protagonist im Kampf um das Fortbestehen der Menschheit in die zwielichtige Welt internationaler Spionage ein. Seine Mission? Völlig von der Zeit losgelöst.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von velvetk:

Zurück nach Oslo...

Sehr vieler Worte bedarf es an dieser Stelle nicht, um auf die Handlung von Tenet einzugehen. Zum einen nimmt es dem Film sehr viel seiner wuchtigen und unmissverständlichen Schlagkraft, weiß man im Vorfeld zu viel darüber, und zum anderen würde es ohnehin kaum Sinn machen, auf die schon komplex angelegte Exposition einzugehen, ohne auch den Rest klärend und im wahrsten Sinne des Wortes dazwischen zu schieben. Man würde in diesem Fall erzählen, ohne etwas zu auszusagen, denn Nolans neuster Streich gehört unbedingt erfahren. Tenet ist ein oftmals trockener, dennoch schlagfertiger und geschickt verzahnter, temporeicher und kinetischer Actionthriller in hervorragend eingefangenen Kulissen, der das Lieblingsthema von Regisseur und Autor Christopher Nolan aufgreift. Zeit und ihre Möglichkeiten. Ich war im Voraus etwas besorgt, dass sich Nolan zu sehr an seiner eigenen Vergangenheit vergreift und Tenet als akribisch durcherklärten Gedankendreher a la Inception oder Prestige präsentiert, was im besten Sinne so halb und halb schief ging. Tenet hat markante Reize, einige atemberaubende Actionmomente und zieht einen ab der ersten Minute in seinen mitunter brachialen Bann. Es war in audiovisueller Hinsicht eine wahre Freude, nach langer Zeit wieder einmal mit Freunden im Kino zu sitzen und auf eine imposante Leinwand zu blicken, welche die eigenen vier Wände einfach nicht bieten kann. Tenet fährt über weite Strecken minutiös geplante Sequenzen und beachtliche Szenen auf, die mich zeitweise Staunen ließen. Zunächst wirkt die vor allem handgreifliche Action beabsichtigt unbeholfen, dennoch heftig und sogar etwas eigenartig, doch ab einem gewissen Punkt geht alles auf und jeder Schritt vor wie zurück sitzt. Wer für solche Dinge wie Bums und Krawall mit großer Klasse etwas übrig hat, wird sicher hin und wieder applaudieren. Das direktional einmalige und hervorragende Sounddesign hat mich neben dem situativ mitreißenden und elektronisch eingefärbten Score ebenfalls abgeholt und gehört zum Besten und dennoch klar Verortbarsten, was es dieses Jahr zu hören geben wird. Explosionen, Schüsse, Schläge und Tritte - Tenet macht auf allen Kanälen keine Gefangenen und entfesselt in einem abgedunkelten Lichtspielhaus einen nicht zu verachtenden Sog. Die aufregende Autoverfolgungsjagd, wenn man sie überhaupt so nennen darf, und die zehn minütige Endsequenz gehören einfach nicht auf Fernsehlautsprecher und kleine Bilddiagonalen. Handwerklich - und das war zu erwarten - zieht Tenet alle Register und ein paar technische Oscars dürften diesem Film hochverdient sicher sein. Man mag von Nolan halten was man will, doch der Film trägt klar seine gelehrsam verkomplizierte, nichtsdestotrotz wirksame Handschrift und speziell das zeitlich aufeinander zu- und auflaufende Finale, das eine effektiv zerstückelte quasi-Plansequenz so ein bisschen anders denkt als man es kennt, haben was - so etwas gab es noch nicht im Kino zu erleben, ganz sicher. Nolan versteht sich hier abermals als Perfektionist und er zelebriert wieder einmal 35mm-Film und seine Vorliebe für's IMAX-Format.

Tenet verdreht und verrenkt sich. Zielgerichtet unwissend wie offen kollabierend schraubt sich Nolans erster Pfeiler zur Rettung der großen Leinwand in fulminante Höhen und überrascht mehrfach. Nolan lässt den arg ausufernden, emotional verhafteten Erklärbären alter Tage zuhause und traut dem Publikum, also zumindest mir, mehr zu, als noch vor einigen Jahren, ohne dass ich hier wirklich in Jubel ausbrechen möchte. Und schlecht waren Inception und Prestige nun ganz und gar nicht, auch weil sie ein sehnsüchtiges Herz hatten, was trotz aller Irrungen an Angelpunkten am rechten Fleck saß. Dennoch machten diese Filme beim zweiten Kontakt weniger Freude, weil es doch sehr offensichtlich war und der Mischmasch zu sehr in sich stimmte - die virtuose Brillanz in Nolans Erzählfluss ist gleichermaßen Fluch und Segen. Tenet scheint in dieser Hinsicht etwas widersetzlich. Scheint deshalb, weil ich den Film gerne noch einmal sehen möchte, aber gleichzeitig den Eindruck habe, dass das nicht viel bringen dürfte. Zeit und ihre Möglichkeiten. Tenet verpasst es leider, sein inhaltliches Fundament faszinierend aufzubohren und für mich wichtige Dinge offen zu lassen.

Den Akteuren kann man durchweg keine Vorwürfe machen. John David Washington spielt mit guter Präsenz auf, Robert Pattinson ist sogar noch besser und auch Elizabeth Debicki überzeugt nach und nach und kaschiert manch unnötig ausgesprochene Befindlichkeit aus der Feder Nolans. Kenneth Branagh macht in einigen Spitzen klar, dass er ein fieser Zeitgenosse sein kann und selbst ein sonst eher blasser Aaron Taylor-Johnson, der hier wirklich nur die dritte Geige spielt und am Ende tut, als wäre er das wichtigste Instrument im Saal, hat letztlich gute Momente - wie eigentlich alle Nebendarsteller, die über die ganze Welt verteilt auftreten. Die malerischen Drehorte machen mitsamt der spielfreudigen Stars viel her. Nolan führt seine Riege glänzend durch seine Ideen, Gedanken und Gebilde, während sich die Charaktere in der Zeit vor und zurück bewegen.

Allerdings kommt Tenet in seinen atem- und teils ruchlosen zweieinhalb Stunden ab einem gewissen Punkt ziemlich hastig rüber. Die Welle an Content und Desinformationen, bewussten Geheimnissen und punktueller Schweigsamkeit, rückwärtig tröpfelnden Haken und schmerzlichen Widerhaken ist nicht ohne und manches ließ sich in meinen Augen in dieser zu knappen Zeitspanne nicht gescheit zu- bzw. einordnen. Anderes, wie die Invertierung an sich, also die Zukunft, bleibt im Dunkeln und wieder anders erstrahlte zu hell über - zum Beispiel der mäßige Männerkitsch mit einer Hintertür für viel mehr Tenet ganz am Schluss. Washington und Pattinson sind super, doch hier wäre (noch) weniger viel mehr gewesen. Und egal, in wie viele Paradoxen Tenet wenigstens einen Zeh hinein hält, am Ende überwiegt ein gleichermaßen positiver wie negativer Effekt. Da nutzen die besten Absichten und immer wieder malträtierte Sprüche wie "Was passiert ist, ist passiert" wenig. Nolan reißt manches nicht einmal oder nur sehr knapp an, eilt nach hinten ausgerichtet und bewahrt sich damit eine gewisse Rätselhaftigkeit, die mich allerdings nicht komplett befriedigt hat und auch nicht neugierig für weitere Stücke vom Kuchen zurück ließ. Jedenfalls hoffe ich, dass dieser Film nicht fortgesetzt wird - und zwar unter keinen Umständen.

Zeit und ihre Möglichkeiten. Das ging auf lange Sicht noch nie gut und hier stehen die Zeichen ob all der offenen Fragen auf Warnung. Unwissenheit ist die Munition, wie es im Film so schön heißt.

"Versuchen Sie nicht, es zu verstehen. Fühlen Sie es!"

Dem möchte ich zustimmen, aber diese Argumentation, die direkt als Zitat in den Film eingebaut ist, rechtfertigt keine tosende Party. Tenet fühlt sich verdammt gut an, hat einen starken Cast im Nacken und ist sich seiner vermeintlich sicher. Der verzettelte Beigeschmack bleibt für mich über die lange Diskussion nach dem Ende des Films hinaus haften. Die vielfältigen Eindrücke meiner Mitseher trieben in allen Winkeln voneinander weg - und ich war mittendrin. Ich bin gespannt was die Zeit, welche der härteste Gegner eines jeden Mediums ist, diesem Film anhaben oder nicht anhaben kann, könnte oder hat. Als es zurück nach Oslo ging, hatte mich der sehenswerte Film in die Hände klatschen lassen und Gänsehaut war da, doch die audiovisuelle Ebene und das, was inhaltlich passierte, standen letztlich nebeneinander. Es war in diesem Augenblick fast so, als hat Nolan erzählt, ohne das er was gesagt hat.

6/10
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Kommentare

27.08.2020 01:39 Uhr - Ghostfacelooker
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Ein Film der bestimmt so vielfälltig interpretierbar ist, wie die künftigen Reviews und ihre Sichtweisen. Schade daß gerade bei deiner eloquent und lyrischen Schreibweise dieses Review weniger davon beinhält

27.08.2020 06:25 Uhr - VelvetK
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Da gebe ich dir unbedingt Recht, Ghost! Und ich hoffe sehr, dass mich baldige Reviews, Analysen und vor allem eine zweiter Kontakt noch positiver stimmen. Aktuell liegt mein Empfinden auch eher bei sieben, als bei sechs Punkten und ich gebe gerne zu, dass ich vielleicht auch noch nicht alles gefasst habe. Direkt am ersten Tag des Kinostarts wollte ich natürlich nicht zu viel verraten, denn wie sich was in Tenet fügt, nun, damit lassen sich ganz sicher Seiten füllen und fruchtbare Diskussionen führen.

27.08.2020 16:20 Uhr - Intofilms
Sehr schöne Vorstellung, vielen Dank! Ich glaube, hier bin ich richtig. Ich werde mich allerdings bis zur Heimkino-VÖ gedulden, auch wenn du mit der Wirkung einer großen Leinwand natürlich recht hast, gerade bei so einem Film. Für mich kann ich jedoch sagen, dass dies Gewöhnungssache ist und ich mich inzwischen umgewöhnt habe. ;)
PS:
Leider kann ich deine Review zu „Schweigen der Lämmer“ nicht öffnen. Würde mich interessieren.

28.08.2020 11:10 Uhr - Draven273
Heute Nachmittag geht es los, endlich mal wieder ins geliebte Stammkino, lange hat es gedauert. Ich danke Dir für Deinen ersten Eindruck und bin schon ganz gespannt. Ein Freund sagte mir gestern so ähnliche Dinge wie Du sie hier in Deiner toll geschriebenen Review erläutert hast.
Mit den Nolan Filmen tue ich mich auch gerne mal etwas schwer, zudem gehe ich davon aus, dass ich diesen Film sicherlich zweimal gucken muss. Aber dies alles hält mich nicht von der Vorfreude ab. Insgesamt hast Du alle Punkte gut beschrieben und es war für mich gut nachzuvollziehen. Es freut mich auch sehr, dass Du hier schon schnell eine Review dazu gebracht hast, denn die allgemeinen Kritiken mag ich nicht so gerne. Die Kritiker die sich so schimpfen, liegen mit Ihrer Meinung oft weit von meiner entfernt, daher freue ich mich immer wenn ich Eure Reviews hier lesen kann. Vielen Dank VelvetK :)

28.08.2020 20:39 Uhr - VelvetK
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Danke dir, Intofilms. Wann du den Film schaust ist eigentlich Nebensache - nur verpassen solltest du den nicht. Ich glaube, dass Review zu den Lämmern passt nicht ganz zu den Richtlinien, die Schnittberichte an Reviews selbst stellt, deshalb habe ich diese ausgeblendet. Per PN könnte ich dir den Text aber gerne senden.

Dann dürftest du den Film ja mittlerweile hinter und gewissermaßen vor dir haben, Draven ;-)

Ich glaube kein echter Filmkritiker schimpft sich explizit als echten Filmkritiker. Das sind auch nur Menschen, die man nach ein zwei Texten gut einschätzen und im besten Fall auch leicht durchschauen kann. Es gibt aber auch genehm Offizielle, so ganz ohne Bindung zur Community, die sehr lesenswert und vor allem auf dem Boden sind. Aber am Ende ist mir jemand, der nichts außer den Film vom Film hat, auch am liebsten. Da verstehen wir uns ganz sicher.

30.08.2020 12:39 Uhr - redvega389
1x
Ich werde mir diesen Pseudo intellektuellen Kram schon aus Prinzip nicht anschauen,erstens ist der Hauptdarsteller meiner Meinung nach unsympatisch wer soll das eigentlich sein??? Der Sohn von Denzel Washington???Und zweitens sind in dem Film wieder Hollywood typisch die Russen bzw die Ukrainer die Bösen,also ne wie wäre es mal zur Abwechslung wenn der Gutmensch Ami das Arschloch in einem Film ist,dazu hat man anscheinend nicht die Eier.

31.08.2020 03:02 Uhr - Laughing Vampire
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30.08.2020 12:39 Uhr schrieb redvega389
Ich werde mir diesen Pseudo intellektuellen Kram schon aus Prinzip nicht anschauen,erstens ist der Hauptdarsteller meiner Meinung nach unsympatisch wer soll das eigentlich sein??? Der Sohn von Denzel Washington???Und zweitens sind in dem Film wieder Hollywood typisch die Russen bzw die Ukrainer die Bösen,also ne wie wäre es mal zur Abwechslung wenn der Gutmensch Ami das Arschloch in einem Film ist,dazu hat man anscheinend nicht die Eier.

Ganz genau, denn daß in Hollywood-Filmen Amis selbst die Bösen sind, kommt schließlich so gut wie nie vor! Dieser pseudointellektuelle Blödsinn gehört boykottiert! Wie kann ein totaler Physiknerd wie Nolan es auch wagen, irgendwelche anspruchsvollen, obskuren Konzepte aufwendig als Sommerblockbuster zu tarnen und damit die Leute zu verwirren? Ich verlange nach meiner Sichtung auch Schmerzensgeld, hab ganze 20 Minuten auf Wikipedia verbracht! Und der schwarze Hauptdarsteller, dessen Ethnie nicht einmal thematisiert wird, geht auch gar nicht. Kann es nicht leiden, wenn die nicht bloß Sidekicks sind und nach 40 Minuten erschossen werden!

Mich hat der Film leider nicht so recht überzeugt. Tolle Ansätze, grandiose musikalische Gestaltung und eine ansprechende Besetzung, aber leider war mir das alles (wie du selbst kritisiert hast) zu wirr, zu schnell, zu nebensächlich (wie funktioniett das Rückwärtsgehen? Da fehlten mir die haarsträubenden Erklärungen, die "Interstellar" z.B. gut gestemmt hat) — und trotz Bombast visuell zu langweilig und grau, einzelne Szenen ausgenommen. Die extrem schlechte Tonabmischung der OV tat ihr übriges. Ich bin froh, daß es den Film gibt, vielleicht werde ich nach erneuter Sichtung irgendwann mal wärmer damit, wie es bei "Inception" auch der Fall war.

31.08.2020 06:03 Uhr - VelvetK
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@redvega389

Das ist ja eine interessante Herangehensweise an Filme, die ich so niemals gutheißen könnte.

@Laughing Vampire

Dein erster Absatz kann eigentlich nur sarkastisch gemeint sein, nicht? In der OV gesehen? Das wäre bei dem Tempo des Films sehr schwierig für mich gewesen - zumindest beim ersten Mal. Davon abgesehen. Dass der "Böse" des Films aus sowjetischen Gefilden stammt, macht im Rahmen der Handlung absolut Sinn.

PS allgemein: Seit Vorgestern gibt es auf YouTube eine grandiose Filmanalyse von Wolfgang Schmitt, die in meinen Augen die richtigen Ansätze verfolgt und auf inhaltliche Spitzen und gesellschaftliche Spiegel eingeht, die mir so nicht aufgefallen sind. Das macht die offenen und nebeneinander stehenden Elemente nicht besser, doch verleiht diese Analyse Tenet eine Rundung, die sich richtig anfühlt.

31.08.2020 11:53 Uhr - Laughing Vampire
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31.08.2020 06:03 Uhr schrieb VelvetK
@Laughing Vampire

Dein erster Absatz kann eigentlich nur sarkastisch gemeint sein, nicht?

Äh, deutlicher kann man's ja eigentlich nicht machen, oder? Und ich habe seit ich 12 oder 13 bin aus Prinzip keine Synchronfassungen geschaut (außer in ganz wenigen Ausnahmefällen), aber bei "Tenet" hätte ich doch zumindest gerne Untertitel gehabt. ;)

31.08.2020 15:11 Uhr - VelvetK
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Nun, da wir uns bisher nicht wirklich unterhalten haben, hättest du das schon deutlicher machen können. Aber gut zu wissen.

03.09.2020 23:04 Uhr - Hashi
Wow... kudos für dein Review.Stolperte kurz vorm pennen noch drüber und war von der ersten Zeile gefangen. Jetzt ist schon mal klar was ich in den nächsten Arbeitspausen tun werde. Deine Reviews stalken.

29.09.2020 19:48 Uhr - Chris Payne
Ein sehr schön geschriebenes Review VELVETK, kann dir auch fast in allen Punkten zustimmen oder dich verstehen!

Dank audiovisuellen und akustischerm Bombast und cleverer Story bleibt Tenet zwar ein guter, interessanter und interligenter Film. Trotzdem fand ich den sehr anstrengend, teilweise die Charaktere und Darsteller von Washington bzw. Kenneth etwas zu blass und glatt.
Am Ende war es zwar ein schönes Kinoerlebnis, trotzdem bleibt aber auch eine gewisse unzufriedenheit bestehen...
Trotzdem würde ich eher ne gute 7 vergeben.

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