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Krieg der Sterne

(Originaltitel: Star Wars)
Herstellungsland:USA (1977)
Standard-Freigabe:FSK 6
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy,
Science-Fiction
Alternativtitel:Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung
Star Wars: Episode IV - A New Hope
The Star Wars: From The Adventures Of Luke Starkiller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,18 (224 Stimmen) Details
inhalt:
Seit der Vernichtung der Jedi-Ritter steht die Galaxie unter der grausamen Herrschaft des Imperiums. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen, angeführt von der schönen Prinzessin Leia, widersetzt sich der dunklen Macht. Als es ihnen gelingt die geheimen Baupläne für den gefährlichen Todesstern zu entwenden, gerät das Imperium in Aufruhr. Durch Zufall gelangen die Pläne ausgerechnet in die Hände des Farmersjungen Luke Skywalker der spürt, dass er sein bisheriges Leben hinter sich lassen muss. Gemeinsam mit dem weisen Obi-Wan Kenobi, den Weltraumabenteurern Han Solo und Chewbacca sowie den Droiden R2-D2 und C-3PO nimmt er den Kampf gegen das mächtige Imperium auf. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Kampfstern kann nur vor seiner Fertigstellung zerstört werden... und der finstere Darth Vader ist ihnen dicht auf den Fersen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ifoundfootage:

Krieg der Sterne


Kapitel I - die Schöpfung George Lucas'

1977 schrieb George Lucas das Drehbuch zu "Krieg der Sterne" und schuf ein Jahr später damit eine Raumfahrt in ein Kosmos unerahnter Ausmaße. Ein heute als "Original-Trilogie" betitelter Drei-Teiler, eine viel gehasste "Prequel-Trilogie" und die "Disney-Vehikel", die sich Episode 7,8 und 9 schimpfen. 

Für mich gibt es aber nur die "Original-Trilogie". Mit "Rückkehr der Jedi Ritter" endete die Geschichte. 
George Lucas begann mit den ersten Skripten, laut Fakten, schon ca. 1973. 

Kapitel II - der Ursprung

Ohne den Rahmen zu sprengen, werfen wir einen Blick auf ein paar Details des Ursprungs. Lucas wollte nach seinem Debutwerk einen Film drehen, der eine wilde Geschichte in der Galaxis beinhaltet. Er spielt mit dem Gedanken die Comic-Reihe "Flash Gordon" zu verfilmen. Dies gelang nicht. Heute sind die Ansätze und Parallelen zum Film "Flash Gordon" durchaus erkennbar bzw. der Einfluss von "Flash Gordon" in der Verarbeitung für "Krieg der Sterne" ist nicht von der Hand zu weisen. Wie nicht auch zuletzt bei Akira Kurosawas "Die verborgene Festung". 

Viele Studiobosse waren damals nicht überzeugt von der Idee, die Lucas sich vorgestellt hatte. Sci-Fi-Filme hätten keine Zukunft, was natürlich in der Hinsicht kompletter Schwachsinn ist, da vor allem Sci-Fi-Filme in den 50ern und 60ern neben Western und Serien häufig produziert worden. George Lucas selbst soll oft damit gekontert haben, dass seine Filmidee weniger Sci-Fi ist, anders als bei "2001: Odyssee im Weltraum". Viel mehr sollte es eine Art Märchen im Weltraum werden. 

Kapitel III - es war einmal...

So ganz abwegig waren dann kreative Vorschläge an Lucas dann doch nicht. Wenn man sich vorstellt, dass der Imperator in einer der ersten Skripte tatsächlich Imperator Ford Xerxes der 12. heißen sollte, kann der Kinoliebhaber dann doch froh sein, dass es schlussendlich bei Imperator blieb. Was der Figur auch sein eigenes Mysterium beibehalten ließ. Oder dass Han Solo schlussendlich dann doch menschenähnlicher ist, als die Ursprungsidee eines grünen Aliens. Könnte einem eigentlich der Name Mace Windy bekannt vorkommen?

"Krieg der Sterne" ist tatsächlich wie ein Märchen. Zumindest lassen sich viele Facetten eines klassischen Märchens erkennen. Da wäre zum einen die klassische Heldenreise. Luke Skywalker wird ein Abenteuer gerissen, worauf er sich nicht stürzen wollte. Die Macht ist die unerklärliche Magie, welche durch den Mentor - in diesem Fall Obi Wan Kenobi - an den Schüler weitergetragen wird. Wie in fast jedem Märchen klischeehafter und klassischer Art wird eine Prinzessin in Nöten gerettet. Und wir haben die glasklare Differenzierung zwischen Gut und Böse.

Kapitel IV - Kritik an der "Eindimensionalität" der Darstellung von Gut und Böse

Sehr oft schon wurde darüber gesprochen, dass die Darstellung zwischen Gut und Böse ohne tiefere Charakterzeichnungen nicht gut sei. Ja sogar fast schon heroisch für Kinder und Jugendliche. Doch ist das wirklich so? 
Ist es nicht genau diese mysteriöse Macht über die gesprochen wird, die dem Zuschauer darüber nachdenken lässt, wie sie (die Macht) funktioniert. Nehmen wir Darth Vader als Beispiel. Ist er nicht tragisch genug ohne dass wir ihn melancholisch in der Ecke sitzen sehen? Wenn Obi Wan von seinem einstigen Schüler spricht, der der dunklen Kraft der Macht verfiel und sich in einen Strudel aus Bösem verlor und der gebrochene, alte Kenobi traurig drein schaut, mit den Gedanken in der Vergangenheit versagt zu haben. Reicht das nicht aus um der Figur Darth Vader eine tiefere Bedeutung zu geben? Angst vor ihm zu haben und dennoch mit ihm mitzufühlen in gewisser Weise? Eine Marionette der gar wirklichen Inkarnation des Bösen. 

Oft wird auch der Vergleich zum Nationalsozialismus gezogen. Ja, das Imperium ist nationalsozialistisch. Ja, auch wie in anderen klassischen Heldenreisen wie "Der Herr der Ringe" fiebert man mit dem Bösen mit. Als Kind findet man das alles "cool". Wird daran nicht auch zuletzt Kritik geübt, Sympathie mit dem Imperium aufzunehmen. 

Um nochmal zurückzukehren, ein weiteres Beispiel zu der Tiefe, die erst zu finden ist, wenn man weiter in der Materie wühlt und nicht nur auf der Oberfläche kratzt. Sind die Rebellen besser als das Imperium? Für die Geschichte, das Universum in der sie spielt und für ein Kind und Jugendlichen bestimmt. 
Doch eigentlich sind die Rebellen nicht besser, als das Regime, das sie bekämpfen. Zwei Todessterne gehen im Laufe der Reise unter. Man mag sich garnicht vorstellen, wie viele Familien von imperialen Soldaten - Stormtroopern - oder Putzkraft dadurch draufgingen.

Es wird ein ewiger Gedankenspiel sein um den man sich ewig im Kreis drehen kann. Am Ende bleibt es jedem selbst überlassen, wie die Dinge gesehen werden wollen. Für mich sind die Figuren perfekt wie sie sind und auch ein Darth Vader ist mir bedrohlich und zugleich tragisch genug.

Kapitel V - Jedi sind Samurai und zugleich Buddhisten

Dass Kurosawas "die verborgene Festung" von 1958 viel Einfluss auf George Lucas Film hatte ist auch an den Jedi gut auszumachen. Sind Jedi doch Samurai. Oder besser gesagt Buddhisten? 
Samurai sind sie in der Art, wie sie ihre mächtigste Waffe führen: das Lichtschwert. Gleichzusetzen wie ein Katana und einem strikten Ehrenkodex folgend. Nach den Klonkriegen fielen viele Jedi in Ungnade und wurden zu Ronin. Herrenlose Krieger. 
Doch Moment. Sind Lichtschwerter die mächtigste Waffe? Oder doch der Verstand und die Macht. Was sie wiederum zu Buddhisten macht. In Frieden und Harmonie lebend. Mit dem Verstand arbeiten und die Macht, die sie umgibt, zu Nutze machen. Zudem dürfen sie nicht in Beziehungen, sondern enthaltsam leben. Aber trotzdem haben sie Lichtschwerter um sich im Extremfall zu wehren und andere zu schützen. Also sind Jedi eine Mischung aus Samurai und Buddhisten.

Kapitel VI - der Film selbst

"Krieg der Sterne" (im Original: "Star Wars") ist ein Sci-Fi-Abenteuermärchen aus dem Jahr 1977. Luke Skywalker (Mark Hamill) wird durch eine Nachricht, ein Hilferuf die an einen alten Jedimeister Namens Obi-Wan Kenobi gerichtet ist, dazu bewogen nach diesem Kenobi (Alec Guinness) zu suchen. Schon bald wird er in ein Abenteuer gezogen, dass sein ganzes Leben verändern wird.

Auf seiner Reise begegnet er dabei Gestalten wie dem hartnäckigen Piloten Han Solo (Harrison Ford) und seinem treuen, pelzigen Begleiter Chewbacca (Peter Mayhew) um die Prinzessin Leia (Carrie Fisher) aus den Fängen des Imperiums zu befreien. Dabei stößt er auf das Geheimnis der Macht und der Jedi. Und begegnet seinem größten Feind: Darth Vader (gespielt von David Prowse - grandios gesprochen von James Earl Jones).

Kapitel VII - der Einfluss, Lucas Größenwahn und die 4k uhd

"Krieg der Sterne" hatte einen enormen Einfluss wie viele Filme aus den 70er Jahren. Merchandising wie Actionfiguren bis hin zu Brotdosen. Ja sogar einen türkischen Abklatsch à la "Yarasa Adam" mit dem Titel "Dünyayi Kurtaran Adam". Viel Einfluss nahm George Lucas später dann an seinem eigenen Werk. Er änderte dank der neuen technischen Möglichkeiten vieles ab. Fügte per cgi Neues hinzu, wie Tiere, Raumschiffe oder ganze Szenen.

Viel wird getrauert um die ursprünglichen Kinoversionen, welche nur maximum auf DVD zu finden sind. Wenn man aber ehrlich sein muss, dann ist hat die ursprüngliche Kinofassung viele Fehler, die ich nicht vermisse. Wie einigen schlechten Puppen, Animatronics oder Lichtschwertmomente, in denen man sieht, dass es Metallstangen sind. 
Die 4k uhd hat auch neuere Änderungen erhalten. Sieht im Gesamtpaket allerdings verdammt fantastisch aus und durch den Dolby Atmos Ton macht James Earl Jones' Stimme noch viel mehr Spaß und lässt einen wortwörtlich die Gänsehaut über den Körper fließen. Jedem seien die 4k's der Trilogie herzlichst empfohlen. 

Die größte Änderung, welche immer wieder bedauert wird, ist und bleibt bei "Krieg der Sterne" wohl oder übel aber die Szene, in der der - im Übrigen gut aussehende Make-up Alien - Kopfgeldjäger Greedo Solo konfrontiert und ihm berichtet, dass der Unterweltboss Jabba the Hutt sein Geld zurück will. Sonst wird ein Kopfgeld ausgesetzt. 
Es gibt drei Versionen, wenn mich nicht alles täuscht. Han Solo schießt zuerst. Greedo schießt zuerst. Beide schießen gleichzeitig.

Auch ich finde die Variante dass Han Solo zuerst schießt am Besten, nur das ewige Hinerhertrauern ist auch irgendwann ermüdend. Schlussendlich ist es Hans Wurst Fürst.

Kapitel VIII - Fazit

George Lucas hat mit "Krieg der Sterne" ein großartiges Sci-Fi-Abenteuermärchen geschaffen. Mit wundervollen Figuren, unglaublichen Planeten und einer Reise, der man von Minute Eins bis Ende folgen will. Da lässt sich auch das Loch im Todesstern überschauen, wobei dieses doch ein etwas störender Faktor ist. 
Unter der sensationellen Musik von John Williams wie dem "Imperial March" oder dem "Theme" und der Kameraarbeit von Gilbert Taylor wurde ein Klassiker der Filmgeschichte erschaffen.

Nur wird "Krieg der Sterne" wohl das einzig große Werk Lucas' bleiben. Denn nachdem er so viel an seinem eigenen Baby herumgewerkelt und verschlimmbessert hat und letztendlich den größten Fehler begang: die Rechte an Disney zu verkaufen, wurde nie wieder im franchise "Star Wars" so etwas Großes auf die Leinwand gebracht.

Aber es ist Groß!

 

 

 

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Kommentare

23.09.2020 20:05 Uhr - Kaiser Soze
1x
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Herzlich willkommen bei den Reviewern! Sehr ausführlicher und interessanter Einstieg zu bzw. über einen Kultfilm. Ich persönlich mag diese in Kapitel unterteilten Passagen teilweise zugegebenermaßen etwas weniger, als durchgängig zusammenhängende Texte, aber das ist dann Geschmackssache. Jedenfalls gibst Du sehr detailliert Infos ums ganze Drumherum, mir kommt der Film als solches (handlungstechnisch) zu kurz, aber das dürfte dem Bekanntheitsgrad geschuldet sein?! Jedenfalls sehr interessant verfasst; ich habe lange nicht mehr so viel "Neues" über Krieg der Sterne gelesen.

Folgen auch Reviews zu den anderen Star Wars-Filmen?
Kleine Anmerkung noch: Bewertung abgeben.

23.09.2020 20:36 Uhr - sonyericssohn
2x
DB-Co-Admin
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Ich stimme Kaiser zu.
Sehr ausführlich und detailliert. Aber, und da geb ich meinem Kollegen erneut recht, diese Unterteilung in Kapitel könnte, solltest du dies beibehalten, evtl. zu Gemecker führen. Ich sage KÖNNTE ! Muss nicht. ;-) Darüber hinaus gibt's kein richtig oder falsch. ....nur Meinungen.

Mal sehen was da noch kommt deinerseits.

23.09.2020 20:51 Uhr - tp_industries
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Gelungener Einstand!

Das mit den Kapiteln ist meiner Meinung nach Geschmackssache. Mich hat es nicht wirklich gestört.

Mit Star Wars selber konnte ich nie was anfangen. Habe zwar die Original Trilogie geschaut, hat mich aber nie abgeholt.

Deine Review hingegen ist gut geschrieben. Deine Leidenschaft für Star Wars ist in jeder Zeile spürbar.

23.09.2020 23:00 Uhr - TheMovieStar
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Die Kapiteleinteilung ist doch ok und mal was anderes, da gibt es weitaus "schlimmeres" was man kririsieren könnte😊. Interessantes Review und gut gelungen für den Einstand😊, weiter so. !😊👌

23.09.2020 23:38 Uhr - Lukas
1x
Das mit den Kapiteln ist doch überhaupt kein Ding, wieso sollte da jemand meckern?!
In meinen Augen eine sehr schön geschriebene Kritik. Das einzige, was mich immer ein bisschen stört, ist dieses etwas engstirnige "Für mich gibt es nur die Original-Trilogie", aber gut, es sei dir gegönnt. ;-)
Ansonsten bin ich schon auf weitere Werke gespannt!

24.09.2020 07:37 Uhr - ifoundfootage
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So nun kann ich nach einigen Kommentaren was schreiben. Erst einmal Danke für eure Kommentare und euer lesen.
Das mit den Kapiteln schreibe ich schon seit sehr langer Zeit so. Das ist meiner Meinung nach einfach eine gute Form der Unterteilung der sämtlichen Themenunterpunkte. Im Prinzip wie in einer Hausarbeit.

Spezifischer:

@Kaiser
Ich gehe einfach mal frech davon aus, dass die Meisten hier die Handlung kennen, ja.
Und ja, es folgen noch weitere Teile.

@Lukas

Nun, es wird ja gerne von „Original-Trilogie“ und „Prequel-Trilogie“ geredet. Mir ist bewusst, dass alles was nach Teil 6 erschien auch zum Kosmos dazugehört. Ich für mich kann ja aber entscheiden was dazugehört und was ich sehen will. Und für mich „existieren“ eben nur die ursprünglichen drei Teile.

24.09.2020 08:29 Uhr - sonyericssohn
1x
DB-Co-Admin
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Wenn das mit den Kapiteln dein Ding ist dann mach das auch so weiter ;-) Ungewohnte Alternativen sind jederzeit willkommen. 😉
Wie schon gesagt und ich sage es nochmal laut: ES KÖNNTE JEMAND MECKERN !!!!!!! 😁🥳👍🤟
Daß das nicht sein muss is ja wohl klar. Und niemand hier schreibt dir vor wie du was zu machen hast.....außer du haust einen Fehler nach dem anderen rein.

Weitermachen ;-)

24.09.2020 09:18 Uhr - prince akim
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Abgesehen von der schön verfassten Review ( Kapitelaufteilung finde ich ja mal ganz cool ) :
Auch ich bin ein "Original-Trilogie" - Verfechter. Wahrscheinlich liegt es daran, daß mich der "Krieg der Sterne" meine gesamte Kindheit über ( 1977 war ich noch im KiGa ) begleitet hat. Und den Sammelalbum von "Krieg der Sterne" bewahre ich immer noch voller Ehrfurcht und Stolz in meinem Schrank auf 😉
Als dann die Prequel-Trilogie in die Kinos kam, da war der Zauber der Kindheit leider schon verflogen und ich konnte mich nicht mehr so begeistern wie damals.
Und die "Abschluss"-Trilogie ?? Bei mir kein Gesprächsthema wert ...

24.09.2020 19:48 Uhr - McGuinness
User-Level von McGuinness 4
Erfahrungspunkte von McGuinness 281
Kann mich den anderen Kollegen hier nur anschließen... Toller Einstand, mit vielen erwähnenswerten Informationen und zu deiner Unterteilung kann ich nur sagen: Mich stört es nicht im geringsten und wenn das für dich so in Ordnung ist, dann solltest du das auch so beibehalten 😉

26.09.2020 13:25 Uhr - TheRealAsh
User-Level von TheRealAsh 10
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 1.350
Tatsächlich sehr informative Review und toller Einstand. Ich dachte bei der Einteilung zuerst, dass du alle Teile in einer Review abfrühstückst - dem ist aber ja nicht so;-)

Weiter so!

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