SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Böses Zombie-Spiel PS4 aus AT · Hol dir den Klassiker ohne Zollprobleme · ab 19,99 € bei gameware Ganz böses Zombiespiel aus AT · Hol dir das böse Game ohne Zollprobleme · ab 34,99 € bei gameware

Halloween - Die Nacht des Grauens

(Originaltitel: Halloween)
Herstellungsland:USA (1978)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller
Alternativtitel:John Carpenter's Halloween
Halloween 1
Halloween I - Die Nacht des Grauens
Halloween: The Night He Come Home!
The Story of Michael Myers: Halloween
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,77 (176 Stimmen) Details
inhalt:
In dem kleinen, friedlichen Städtchen Haddonfield bringt der sechsjährige Michael Myers an Halloween brutal seine Schwester um. 20 Jahre später bricht er aus einer psychiatrischen Anstalt aus und verschwindet spurlos. Sein behandelnder Arzt Dr. Loomis verfolgt den Flüchtigen. Er ist überzeugt davon, dass Michael in seine Heimatstadt zurück kehren will, um wieder zu morden. Doch niemand will Loomis glauben. Die hübsche Babysitterin Laurie hat jedoch das Gefühl, dass sie ständig beobachtet und verfolgt wird. Der Horror beginnt erneut und endet in einem unglaublichen Alptraum.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von phyliinx:

„Halloween“ hat 1978 einen Schrecken auf die Leinwände der Kinos gebrannt, der mit nur 325.000 Dollar geschaffen worden war. Jamie Lee Curtis trug er Erfolg des Streifens aus mehreren Fernsehsendungen in die Himmel und Höllen der Filmindustrie. Sie etablierte sich als Tochter von Janet Leigh, dem Duschopfer der damals bereits berüchtigten Psycho-Mordszene, als feste Garantie für tolle Auftritte vor allen möglichen Kameras.

Die Reihe

Was folgten, waren sieben ,oft minderqualitative, Sequels (2,3,4,5,6,H20, Resurrection), zwei Remakes (Rob Zombie´s Halloween-Duo) und ein Reboot, der den zweiten Halloween-Teil Carpenters streicht, um ihn mit seinem Plot vollständig zu ersetzen (ebenfalls schlicht „Halloween“ genannt). In Zukunft soll diese 2018 veröffentlichte Version zwei Sequels in ihrem Parallel-Universum gebähren, namentlich „Halloween Kills“ und „Halloween Ends“. Carpenter selbst ist an „Halloween“, „Halloween 2“, „Halloween 3: Season Of The Witch“ und dem bisher aktuellsten „Halloween“ beteiligt gewesen. „Halloween 4: The Return Of Michael Myers“ hat er wegen kreativer Differenzen mit Arbeitspartnern verlassen. „Halloween 2“, „Rob Zombie´s Halloween 2“ und „Halloween 6: The Revenge Of Michael   Myers“ sind in Deutschland nie unzensiert erschienen. 3,4 und 5 wurden von dieser Art Problem im Nachhinein befreit und dürfen heute, genau wie der hier besprochene „Halloween“ im Alter von 16 Jahren erworben werden, was auch für die gekürzten Versionen von 2 und 6 gilt, nicht aber für den entschärften Rob Zombie-Film, dem immer noch keine Jugendfreigabe zusteht.

„Halloween 1“, „Halloween 2“ und „Halloween 6“ weisen außerdem verschiedene, offiziell bestehende, also nicht für die blanke Zensur hergestellte, Schnittvarianten auf.

Für „Halloween 1“ und „Halloween 2“ existieren sogenannte „TV-Fassungen“, in denen zusätzliche Dialogszenen für weniger explizite Mordsequenzen aufkommen.

„Halloween 6“ führt da einen viel größeren Schweif mit sich. „Theatrical Cut“, „Unrated Cut“, „Producer´s Cut“, Workprint und US-TV-Version-all das lässt dieser Film sich auf seine Schürze schreiben. Mein Respekt an die Männer und Frauen bei Schnittberichte.de, die damit irgendwie klargekommen sind. Ich werde das jetzt versuchen und mich vermutlich brutal blamieren, aber das habe ich dann für vorhegehende, schlechte Reviews und endlos bescheuerte Kommentare gegen einige Nutzer des Forums auch redlich verdient.

Zu aller erst gab es da den „Producer´s Cut“. Der „Producer´s Cut“ entspricht der ursprünglichen Vorstellung des Produzenten Malek Akkad. Diese Version ist bei der Testaudienz durchgefallen. Nachdrehs gegen den Willen der Darsteller führten zum „Theatrical Cut“. Der musste für die R-Rating-Beurteilung entschärft werden, das führte zum späteren, inoffiziell herumflatternden Bootleg-Unrated-Cut. Diesem „Unrated Cut“ folgte die TV-Version, eine Mixtur aus dem „Theatrical Cut“ und dem „Producer´s Cut“, mit weniger Gewalt und mehr Keuscheit.
Der Workprint stellt eine Vorstufe des „Producer´s Cut“ dar und meint einfach nur eine noch nicht fertig gestellte Fassung von ebendiesem.


Rob Zombie fand die Sache mehrerer Versionen so ansprechend, dass er ihr gleich gefolgt ist. Also hat er dem ersten Teil einen „Unrated Cut“ und dem zweiten Teil einen hochtrabend benannten „Unrated Director´s Cut“ verpasst, in denen er teilweise alternative Ideen für Enden und Szenen verbaut.

Nun ist fündigen Schnittberichte-Schreiberlingen auch aufgefallen, dass „Halloween“ aus dem Jahr 2018 um eine Gewaltsequenz bestohlen worden sei, doch das lässt sich bisher nicht nachweisen.

Der Film

Mein Gott, wir haben es durch das Gröbste geschafft, aber ein bisschen Stoff erwartet die Leser dieser Review dann doch noch. Beispielsweise hat das obig erwähnte, niedrige Budget zum Erschaffen einer Halloween-Atmosphäre die Produktion vor einige Probleme gestellt. Künstliches Laub musste mühsam wiedererwendet werden, Kürbisse sollten plötzlich im Frühling her, eine Star Trek-Maske wurde glatt zum Gesicht eines Killers umfunktioniert und den ließ man teilweise durch nichtsahnende Set-Besucher verkörpern.

Das führt uns zum Cast, denn Teile davon waren zu Zeiten des Drehs beinahe gänzlich unbekannt. Jamie Lee Curtis stammte als Tochter des Psycho-Duschopfers Janet Leigh aus mehreren, einfachen Fernsehshows, die Regisseur Carpenter nicht einmal kannte. Nick Castle war besagter Set-Besucher, der plötzlich im Michel Myers-Kostüm sein Unwesen unter den Rollen der Darsteller trieb. Donald Pleasence ersetzte die Erst-Idee von Christopher Lee, aber nur, um seine Tochter glücklich zu stellen und nicht, weil er sich im Vorhinein für den Film interessierte. So kam eine relativ bunte Bande für drei Wochen Drehzeit zusammen, deren Ergebnis zwar vielen, aber nicht jedem zusagte. Kritiker warfen dem resultierten Film Frauenfeindlichkeit vor.

Das hinderte ihn aber nicht daran, zum absoluten Meisterwerk und ungeschlagenen Klassiker zu werden.

Der Score

Einen großen Teil daran trägt der Score bei. „Halloween“ begleitet uns stets mit schrillen, kühlen, aber ebenso dezent gesetzten wie eindringlich subtilen Tönen, die das anschleichende Böse unterschwellig charakterisieren, bis sie tiefer und bedrohlicher werden, wenn seine Jagd auf ein neues Opfer ungehemmt beginnt. Das große Finale, eine Mini-orchestrale Explosion auf dem Trommelfell, ergibt sich im Moment seines grausigen Triumphes, dem Tod einer weiteren, unschuldigen Person. Getoppt wird all dies nur von einem Augenblick: der Sekunde seines Verschwindens. Dann startet dieses verdammte Piano, das, würden die Figuren des Filmes es in dieser Situation hören, Gegenstand ihrer zukünftigen Alpträume wäre.

John Carpenters ikonischer Score hat dem Film seine einmalige, mitreißende Atmosphäre verliehen, denn ohne ihn war er, laut der Meinung ausgewählter Test-Zuschauer, überhaupt nicht gruselig. Dieselben Probanden wurden nach dem Vorführen des musikalisch unterlegten Filmes ein weiteres Mal um ihre Meinung gebeten und sie alle gaben zu, jetzt den Horror an „Halloween“ erkannt zu haben.
Eine derartige Meisterleistung in nicht mehr als vier Tagen auf die Beine zu stellen, das verdient Respekt.


Die Story

Respekt verdient auch Laurie Strode, die Protagonistin von „Halloween“, welche sich unfreiwillig gegen den psychopathischen Mörder Michael Myers durchsetzen muss, um nicht, wie all ihre Freunde, durch seine ungezügelte Blutgier ums Leben zu kommen. Michael hat 1963 seine Schwester mit einem Messer gerichtet und die Anstalt, in die er dafür eingeliefert wurde, in einem günstigen Moment des Jahres 1978, exakt an „Halloween“, dem titelgebenden Feiertag, durch eine bitterböse Flucht verlassen.
Auf der ständigen Jagd nach ihm: sein Psychiater Dr. Loomis, gespielt von Donald Pleasence.
Eine recht simple Story, über neunzig Minuten per kleiner Sideplots noch verfeinert, die ursprünglich unter dem Titel „The Babysitter Murders“ mehrere Tage einnehmen sollte und dann, aufgrund des knappen Budgets im „Halloween“-Gewandt  doch   nur eine Nacht beschrieb.

Sie gilt als grundsätzlicher Ausgangspunkt aller „Halloween“-Timelines, die nicht in Rob Zombies Händen liegen. In späteren Urteilen werden wir noch beleuchten, wie Michael zum Teil eines Kultes wird und warum er ab einem gewissen Zeitpunkt gezielt seine Familie auslöscht. Desweiteren bricht Carpenter mit der Regel, dem Zuschauer Michael unzugänglich zu machen und ordnet ihn als Lauries Bruder ein. Doch das sei für diese feine Review erst einmal Zukunftsmusik.

Figuren

Loomis ist ein ganz hervorragender Charakter, der im Laufe der Reihe mehr und mehr dem Wahnsinn verfällt, während er Michael zu verstehen versucht. Hier bemüht er sich noch, rational zu denken, die Fassung zu behalten und möglichst wenige Opfer in Kauf zu nehmen. Wenn er Laurie gegen Ende des Filmes begegnet, bereits verstanden hat, was sie gerade durchleiden musste und sie nur für einen winzigen Moment ansieht, dann macht Mr. Pleasence uns klar, dass er eine emotionale Beziehung zu ihr findet. Er liebt sie natürlich nicht, aber er hat im Blut, was sie gerade spürt, was in ihr vorgeht und was ihr mit eiserner Faust die Lungenflügel zusammenpresst, sodass es ihr den Atem raubt. Dann geht er zum Balkon, sieht darüber hinweg, findet Michael nicht und etwas in ihm zerbricht genau in diesem Moment, mehr noch, als hätte er selbst das Messer seines Schützlings zu spüren bekommen. „War das der schwarze Mann?“ fragt Laurie. „Ja“, denkt sich Loomis. „Und er ist dir gerade entwischt. Du hast bei deiner größten Chance versagt. Viele Menschen werden jetzt sterben.“

Aber auch für Laurie ist diese Szene extrem wichtig, besonders, wenn wir, in einer späteren Review, auf „Halloween 2“ blicken, denn ihr Kampf mit Michael, die alleinige Begegnung der beiden und das Finale machen sie zu einer anderen Frau. Mit jedem Handgriff gegen Michael wird sie vorsichtiger, aber gleichzeitig auch wesentlich stärker, sie setzt sich durch, bietet ihm ein wahrhaftiges Duell, nutzt jede Chance, sich von dem Verfolger freizureißen. Laurie entwickelt sich in dieser Halloween-Nacht von einer jungen Dame zu einer außerordentlich erwachsenen Persönlichkeit. Dabei ist ihr zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal klar, dass all ihre Freunde bereits tot sind, diese obligatorische Antriebswut, in anderen Filmen oft als Entschuldigung/Erklärung für solche Phänomene genutzt, steckt also nicht in ihr.

Lauries Freunde, Lynda, Annie und Bob, erhalten nicht so viele Möglichkeiten, sich für die Zukunft zu bilden, denn sie sind Michaels Schauobjekte für sehr dezent inszenierte, aber doch recht effektive Kills und bauen von daher eher auf der Idee besonders sympathischer Klischees auf. Kurz vorstellen möchte ich sie aber dennoch.

Zum einen gibt es da Lauries Freundin Lynda Van Der Klok. Sie ist mit dem jungen Bob Simms zusammen und verbringt mit ihm einen hocherotischen Abend zu zweit.

Dann wäre noch Annie Brackett zu erwähnen, die Tochter des Sheriffs Leigh Brackett. Annie ist auch in Lauries Freundeskreis vertreten, gibt ihr Babysitter-Kind nach Absprache mit Laurie aber an ebendiese ab, um ihrem Freund eine tolle Nacht zu genehmigen.

Das war´s dann eigentlich schon.

Action

„Halloween“ benötigt nicht viel Action, es lebt größtenteils von seiner Subtilität. Die meisten Mordszenen kommen fast gänzlich ohne Kunstblut aus, nur ein Ausreißer zu Beginn lässt rote Suppe fließen.

Schockiert ist man aber dennoch, wenn man sich an die ruhigen Dialoge, den eher langsamen Spannungsaufbau sowie die Interaktionen der Charaktere untereinander gewöhnt hat und die von Loomis prophezeiten Konsequenzen hinter Michaels fatalem Ausbruch plötzlich bei bekannten Gesichtern zur überraschenden Realität werden. Carpenter baut den Film trotz seiner einfachen Art zu Beginn bewusst sehr träge, er lässt Gewicht in die Atmosphäre einfließen, zeichnet ein unterbewusstes Gemälde, das plötzlich jemand in Flammen aufgehen lässt. Diese Flammen verbrennen es jedoch nicht zu Asche, sie behandeln es wie einen Phönix, lassen es zu etwas Neuem auferstehen, einem treibenden, drängenden, heimsuchenden Thriller, einem Spiel um Leben und Tod auf engstem Raum, einem zermürbenden Kammerspiel und die Kammer schließt sich um ganz Haddonfield, denn dort sind die Charaktere mit Michael gefangen, ohne dass sie es wissen, ohne, dass sie ihn kommen sehen, ohne, dass er in ihren Köpfen überhaupt nur existiert, während wir als Zuschauer ihn wieder und wieder im Hintergrund ein Stück näherkommen sehen und uns wieder und wieder fragen: Wann bricht hier die Hölle los und was wird geschehen, wenn der Erste ihm begegnet? Wie wird diese Begegnung enden? Der Score weiß es vorher, aber der Score hat nicht vor, es zu verraten, ehe die letzte Note gespielt und das betreffende Individuum erledigt ist.
Michael ist zu dieser Form von Bedrohung nie wieder zurückgekehrt und reicht erst im 2018er-Teil wieder etwas an sie heran.

Die Kameraführung in Actionsequenzen distanziert sich sehr vom heute oft genutzten Shaky Cam-ins-Blutige-Prinzip. Michael jagt und tötet seine Opfer in starren Einstellungen, die, wie bei seiner Verfolgung von Laurie, dann ganz nach gutem Film-Knigge einfach so auswechseln, wie es gerade benötigt wird. Für einzelne Sequenzen nutzt man einen Zoom oder den kurzen, aber smoothen und lange genug bestehenden Schnitt auf die gemeinte Stelle, an der gerade etwas geschieht.

Besonders schön: das Aftermath-Resümee, wenn Laurie all den Leichen begegnet, die sich im Laufe der Handlung angehäuft haben. Eine verloren gegangene Slasher-Tugend.

Das Malheur

„Halloween“ ist nicht tadellos. Es gibt einen Kratzer im Gesamtbild dieses Filmes, der mich bis heute gehörig stört, vielleicht sogar nervt: für einige Sekunden, kurz vor Schluss, wird Michael demaskiert. Das versaut einiges, denn das lässt ihn vom überhaupt nicht begreifbaren, aber doch irgendwie menschlichen und somit total unheimlichen weil grenzenlos absurden Monster zu einem einfachen, kaltblütigen Monster werden, dessen verdorbenes Antlitz wir nun nicht mehr fürchten, während es so unsere furchtbarsten Vorstellungen nährt. Diesen Fehler hat man in den Sequels glücklicherweise nicht wiederholt oder, wenn man die Maske fallen ließ, mit geschickten Tricks übergangen. Erst die 2018-Version hat die Grenze gefunden, mit der in maskenloser Michael trotzdem noch genauso verheerend rüberkommt, wie einer mit Maske.

Fazit

„Halloween“ brilliert mit seiner einfachen Aussicht, seiner simpel gestrickten, aber eindringlichen sowie rein musikalisch perfekt kalkulierten Rafinesse und dem geschickt hochgezogenen Pacing, aber es opfert einen Tropfen von all diesem Triumph an die Demaskierung des Michael Myers. Deswegen vergebe ich nur 9,5/10 Punkte, bin aber ein fairer Lehrer und runde diese 9,5 Punkte, da die auf Schnittberichte.de zum Glück dieses Filmes nicht vergebbar sind, zu einer 10 auf. Ich hoffe, das gefällt jedem so, ich hoffe, das war nicht verkehrt.

Ich bedanke mich bei allen Lesern dieser Review. Habt noch einen schönen Tag und genießt die Halloween-Nacht, solange eure Kehlen noch ein Stück ergeben.

10/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
John
Phyliinx
7/10
Seized
Phyliinx
5/10
Rambo:
Phyliinx
8/10
I
Phyliinx
8/10
die neuesten reviews
John
Phyliinx
7/10
P.O.W.
Punisher77
7/10
Ilsa
dicker Hund
6/10
Bestie,
Ghostfacelooker
Über
sonyericssohn
7/10

Kommentare

11.10.2020 23:56 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.029
Nur 1 Gedankengang... Ich hätte das ganze was du als die Reihe definierst am Ende des Review platziert quasi als Epilog, nach dem Fazit.

12.10.2020 00:03 Uhr - Phyliinx
1x
User-Level von Phyliinx 2
Erfahrungspunkte von Phyliinx 98
11.10.2020 23:56 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Nur 1 Gedankengang... Ich hätte das ganze was du als die Reihe definierst am Ende des Review platziert quasi als Epilog, nach dem Fazit.


Und sonst so? Vor der Dark Fate Review oder dahinter?

12.10.2020 00:10 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.029
12.10.2020 00:03 Uhr schrieb Phyliinx
11.10.2020 23:56 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Nur 1 Gedankengang... Ich hätte das ganze was du als die Reihe definierst am Ende des Review platziert quasi als Epilog, nach dem Fazit.


Und sonst so? Vor der Dark Fate Review oder dahinter?

Du scheinst echt falsch zu lesen. In diesem Review. Das würde ich anders gliedern und den gesamten Inhalt den Du hier mit die Reihe bezeichnest unter das Fazit von diesem Review setzen und nicht dort lassen wo es steht. Noch einfacher kann ich den Vorschlag nicht formulieren. Aber es ist nur 1 Gedankengang kein Muss

12.10.2020 00:12 Uhr - Phyliinx
2x
User-Level von Phyliinx 2
Erfahrungspunkte von Phyliinx 98
12.10.2020 00:10 Uhr schrieb Ghostfacelooker
12.10.2020 00:03 Uhr schrieb Phyliinx
11.10.2020 23:56 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Nur 1 Gedankengang... Ich hätte das ganze was du als die Reihe definierst am Ende des Review platziert quasi als Epilog, nach dem Fazit.


Und sonst so? Vor der Dark Fate Review oder dahinter?

Du scheinst echt falsch zu lesen. In diesem Review. Das würde ich anders gliedern und den gesamten Inhalt den Du hier mit die Reihe bezeichnest unter das Fazit von diesem Review setzen und nicht dort lassen wo es steht. Noch einfacher kann ich den Vorschlag nicht formulieren. Aber es ist nur 1 Gedankengang kein Muss


Okay, eigentlich habe ich gemeint, ob das hier besser oder schlechter als die Dark Fate Review ist, aber wenn wir uns gleich wieder auf die Intelligenz-Ebene begeben müssen, dann wird das schon so richtig sein. Ich bin eben strunsdumm, was will ich machen? Richtig. Filme schauen und weiter bewerten!

12.10.2020 00:29 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.029
12.10.2020 00:12 Uhr schrieb Phyliinx
12.10.2020 00:10 Uhr schrieb Ghostfacelooker
12.10.2020 00:03 Uhr schrieb Phyliinx
11.10.2020 23:56 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Nur 1 Gedankengang... Ich hätte das ganze was du als die Reihe definierst am Ende des Review platziert quasi als Epilog, nach dem Fazit.


Und sonst so? Vor der Dark Fate Review oder dahinter?

Du scheinst echt falsch zu lesen. In diesem Review. Das würde ich anders gliedern und den gesamten Inhalt den Du hier mit die Reihe bezeichnest unter das Fazit von diesem Review setzen und nicht dort lassen wo es steht. Noch einfacher kann ich den Vorschlag nicht formulieren. Aber es ist nur 1 Gedankengang kein Muss


Okay, eigentlich habe ich gemeint, ob das hier besser oder schlechter als die Dark Fate Review ist, aber wenn wir uns gleich wieder auf die Intelligenz-Ebene begeben müssen, dann wird das schon so richtig sein. Ich bin eben strunsdumm, was will ich machen? Richtig. Filme schauen und weiter bewerten!

Also wenn Du dein Kommentar und sonst so vor oder hinter Dark Fate Review liest, dann komm ich nicht automatisch drauf das Du eigentlich Fragen wolltest wie ich die beiden Review der Filme finde und ob es nun eine Verbesserung ist. Wenn du mein Kommentar nun dadurch zum Mimimi Auftakt und Aussage machst das ich indirekt angedeutet hätte das du zu dumm zum Review schreiben wärst, solltest du vorsichtig sein und es vielleicht besser als das sehen was es ist, nämlich als ungeschicktes Missverständnis deines Kommentarsatzbau. Denn eins kannst du glauben: Du würdest es merken wenn ich es nicht gut mit dir gemeint hätte

12.10.2020 07:29 Uhr - Cinema(rkus)
User-Level von Cinema(rkus) 1
Erfahrungspunkte von Cinema(rkus) 28
Ähmmmmm.....
Entsteht hier eine besondere Beziehung zwischen Phyliinx und Ghostface ?
Wann ist Hochzeit ?
Bin ich eingeladen ?
Zwinker zwinker.....Ist nicht böse gemeint.

Mein Tipp:
Ich würde Reviews nicht zu inflationär hier reinsetzen. Feile einfach an Deinen Texten etwas länger, schau immer wieder - in einer ruhigen Minute - nochmals über den Text. Es ist hier kein "Veröffentlichungsdruck".
Ich persönlich mag es auch nicht, wenn eine Musikgruppe jedes Jahr ein neues Album bringt. Das nutzt sich irgendwann ab.
Potential hast Du - meiner Meinung nach - genügend; wenn Du dieses noch ein wenig bündelst, nicht zu schnell veröffentlichst, dann könnte was daraus werden.
Im Gegensatz zu Ghostface und vielen anderen hier, bin ich jedoch selbst noch (Review-)Novize. Ich für mich habe jedoch entschieden, dass ich nur ab und zu ein Review verfasse, um nicht eine "Schludrigkeit" einreißen zu lassen. Wäre evtl. - gerade für einen Review-Anfänger - kein so schlechter Grundsatz. Finde ich jedenfalls....
Gruß C.M.

12.10.2020 07:52 Uhr - TheMovieStar
4x
User-Level von TheMovieStar 8
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 936
Ganz ehrlich, wenn ich manche uneinsichtige und eingeschnappte Reaktionen des Verfassers hier sehe, habe ich gar keine Lust, Ratschläge und konstruktives Feedback abzugeben, dafür ist mir meine Zeit zu Schade. phyliinx, nimm dir ein Beispiel an Lars Vader, ebenfalls Neuling, der hat die Ratschläge anderer User nicht persönlich genommen, nachgebessert und zwei Bombenreviews rausgehauen!

12.10.2020 07:59 Uhr - sonyericssohn
3x
DB-Co-Admin
User-Level von sonyericssohn 20
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 8.347
Ich weiß nicht was Cecil für Worte finden wird und möchte ihm auch keine in den Mund legen. Aber diese sture Gehabe hier schreckt mich ab weiteres zu sagen als hoffentlich wird das keine Sackgasse.

Over and out !

12.10.2020 09:08 Uhr - Phyliinx
3x
User-Level von Phyliinx 2
Erfahrungspunkte von Phyliinx 98
12.10.2020 07:59 Uhr schrieb sonyericssohn
Ich weiß nicht was Cecil für Worte finden wird und möchte ihm auch keine in den Mund legen. Aber diese sture Gehabe hier schreckt mich ab weiteres zu sagen als hoffentlich wird das keine Sackgasse.

Over and out !


Ich hab das schon durchschaut. Hier gibt's ne kleine Truppe, die läuft rum und zerstört kleine Schreiberlinge, damit sie ihr Universum erhalten kann.

12.10.2020 09:10 Uhr - Cinema(rkus)
User-Level von Cinema(rkus) 1
Erfahrungspunkte von Cinema(rkus) 28
O.K.....
Mit Deinen bisherigen Reaktionen bist anscheinend angeeckt. Dabei sind "MovieStar" und "Sony" total nette Typen hier im Forum. Und vor allem: Sie haben granatenstarke Erfahrung im Review-Schreiben.

Vielleicht kannst mit gerade 20 Jahren aber auch noch nicht so gut auf Kritik reflektieren, wie wir, wo wir einige Jährchen älter sind und das nicht mehr so verbissen sehen ? Mit dem Alter kommt ja auch - hoffe ich - Weisheit und da nimmt man Tipps einfach liebend gern an und fühlt sich dabei nicht persönlich angegriffen.
Also ich hätte noch ein wenig Geduld mit Dir.
Drück jetzt einfach den Restart-Knopf, mach` Dir Gedanken, welchen Film Du uns künftig näher vorstellen möchtest und feile etwas länger daran herum. Und reagier auf Kritik einfach gelassener.
So, bin jetzt aber auch raus hier. Beherzige einige Tipps, schau` Dir den Review-Verlauf von Lars Vader an...und komme irgendwann zurück.
Bis dahin....C.M.

12.10.2020 10:18 Uhr - Lukas
2x
Das ist schon sehr interessant und auch ein bisschen bizarr, was sich hier tut. Vielleicht sollte sich der ein oder andere mal Gedanken darüber machen, warum Phyliinx zu seiner (wenn auch übertrieben formulierten) Aussage bzgl. des Umgangs mit Neulingen kommt. So ganz aus der Luft gegriffen ist sie nämlich nicht.
Denn auch wenn in den meisten Fällen überwiegend konstruktiv mit Neulingen umgegangen wird, so schleicht sich durchaus auch immer wieder mal ein besserwisserischer "Von oben herab" Ton ein, der manchmal unnötig und manchmal auch vollkommen unangebracht ist. Denn wie ein Autor seine Kritik formuliert, ist erstmal vollkommen ihm selbst überlassen, solange er sich dabei grob an die Vorgaben hält, was ausreichend Informationen zu den wesentlichen Eckpunkten des vorzustellenden Films (Story, Darsteller, Regie...) angeht. Sollte er dabei nicht erfolgreich sein, wird ihm das durch die Seitenbetreiber und / oder Moderatoren dann schon mitgeteilt. Es muss sich aber nicht gleich jeder Autor berufen fühlen, einen Neuling in die "richtige Richtung" zu drängen.
Speziell über die Länge von Reviews wird hier ja immer gerne gesprochen. Auch wenn Phyliinx' erste Versuche an gewissen Stellen noch essentielle Infos fehlten, waren sie jetzt nicht vollkommen wertlos, und die Nachfolgekritiken wie diese hier sind ja nun auch extrem umfangreicher. Man muss sich in diesem Zusammenhang auch immer vor Augen halten, dass die Kritik eines Autors nicht dazu da ist, anderen Autoren zu gefallen, sondern der breiten Masse der Leser von Schnittberichte.com, von denen (wie auf jeder anderen website auch) nur ein verschwindend geringer Anteil hier Kommentare abgibt. Was in den Kommentaren steht, ist also bei weitem nicht zwingend repräsentativ für die "Kundschaft" dieser website hier.
Bottom line: Phyliinx, schreib deine Reviews (im Rahmen der offiziellen Vorgaben) so, wie du Bock hast. Auf die mal mehr mal weniger gut gemeinten Ratschläge kannst, musst du aber nicht eingehen. Wenn du irgendwo grob mit dem Review danebengelegen bist, wirst du es dann schon merken. ;-)
Mir ganz persönlich z.B. ist diese Review hier zu lang, da ich es kurz und knackig mag und nicht immer von einer ellenlangen Texttapete erschlagen werden will. Gerade der Absatz "Die Reihe" (der, wenn er schon da sein muss, übrigens genau dorthin gehört, wo er steht, und sicher nicht ans Ende einer Kritik) ist für mich schon mal eher überflüssig, da ich bei einer Kritik zum Begründer der Halloween-Reihe nicht erstmal eine Ewigkeit was über die anderen Filme lesen will. Aber da sieht man eben auch, dass die Leser hier höchstwahrscheinlich ein sehr heterogenes Anspruchsbild an die Reviews haben, auch wenn sich bei weitem nicht jeder dazu äußert.

12.10.2020 11:21 Uhr - Cinema(rkus)
User-Level von Cinema(rkus) 1
Erfahrungspunkte von Cinema(rkus) 28
Lukas

Na ja, wenn eine Review zur Diskussion gestellt wird, dann dürfen andere User - ob nun selber Reviewer oder nicht - doch ihre Meinung dazu abgeben, oder ?
Deshalb macht man seine Kritik zu einem Film auch öffentlich, oder ?
Als ich meine erste Review hier veröffentlichte, da warst gerade Du auch etwas kritisch diesbezüglich. Wie war meine Reaktion ? Man sollte bei Kritik einfach eine gewisse Gelassenheit besitzen, die man jedoch mit 20 Jahren noch nicht haben kann (siehe meinen anderen Kommentar).

Ich selbst sehe mich nicht als "von oben herab", aber wirklich nullonix. Warum auch ? Wir sind hier alles Hobby-Film-Enthusiasten, ich selbst freue mich immer, wenn ein neues Mitglied dazukommt und seine Kommentare/Reviews veröffentlicht. Und das hier eine geschlossene "Kaste" existiert, die keinen neuen in den soooo elitären Zirkel einlässt, das scheint mir übertrieben von "Phyliinx" dargestellt. Gerade auch ein Cecil b ist doch offen für jeden neuen Beitrag.
Wir sollten alle ALLES nun etwas herunterkochen. Ich selbst bin weiterhin total offen gegenüber "Phy" und würde mich freuen, wenn er weiter veröffentlicht. Von der Vielfalt lebt doch dieses Forum. Und Arroganz ist eine Eigenschaft, die ich selbst eigentlich nicht kenne. Also, falls Du mich auch mit Deinem Post gemeint hast, nimm mich wieder aus diesem Topf. Ich sehe uns alle gleich, mich interessiert weder die Herkunft, die Vorbildung oder der Familien-Background an einem Menschen. Mich interessiert der Charakter, die Seele, das Herz. Alles andere ist mir völlig egal.
"Phy" kann also - meiner Meinung nach - weiter veröffentlichen, sollte evtl. aber einige ( von mir zumindest gut gemeinte Tipps) zumindest registrieren.

12.10.2020 11:21 Uhr - Kaiser Soze
1x
DB-Co-Admin
User-Level von Kaiser Soze 20
Erfahrungspunkte von Kaiser Soze 8.778
So, jetzt tun wir alle mal kurzzeitig wieder so, als wären wir alle mindestens 3x6 Jahre alt... oh, sind wir ja auch, also, weiter im Text, bitte! Niemand muss hier so dünnhäutig sein, wegen eines blöden Kommentars gleich sonsterwie auszuarten; vllt hatte einer (oder mehrere) auch nurn schlechten Tag!


Zum Review:
Sehr ausführlich und detailliert - man merkt Dir richtig an, dass Du den Film liebst! Du scheinst besonders den Erstling sehr oft geschaut zu haben, die Fortsetzungen aber mit einzubringen und die Halloween-Reihe (hier vllt bissl kürzer fassen?) zu beschreiben, finde ich gut! Kennst Du unser Special zu Reihe?
Es ist teils sehr subjektiv und viel drum herum, aber das finde ich okay, da Du genug Fakten und Gründe zusätzlich bietest. Generell bezeichne ich solche Reviews immer - im positiven Sinne! - als Romane und es ist schön, wenn sich ein Autor Zeit nimmt, einen solchen zu verfassen.

Generell bin ich ja ein bekennender Absatz-Überschriften-Hasser, man kann sowas machen, aber ich denke immer, dass die Leser schon merken, was (Bereich) Sie da lesen (vor allem, wenn Story dann eben auch Darstellerleistung beinhaltet passt die Überschrift (hier) auch nur bedingt, oder?) und finde die Überschriften dann als störend, weil de Lesefluss unterbrechend. Das kann und darf aber jeder anders sehen - nur meine Meinung und jeder hat seinen Stil, Macken und Vorlieben :)

12.10.2020 11:40 Uhr - Chímaira
2x
User-Level von Chímaira 12
Erfahrungspunkte von Chímaira 2.036
"Ich werde das jetzt versuchen und mich vermutlich brutal blamieren, aber das habe ich dann für vorhegehende, schlechte Reviews und endlos bescheuerte Kommentare gegen einige Nutzer des Forums auch redlich verdient."

"Ich hoffe, das gefällt jedem so, ich hoffe, das war nicht verkehrt."

Es ist Deine Kritik, mit der Du Dich wohlfühlen musst. Das Wort "blamieren" sollte in diesem Zusammenhang nicht vorkommen. Du hast es doch gut gelöst und solltest nicht Kritik durch andere User bereits beim Schreiben prophezeien. Jedem wird man es nie recht machen können und das gehört natürlich auch dazu. Manche lesen Deine Kritiken gerne und manche nicht. Jeder hat seine Vorlieben.

"Mein Gott, wir haben es durch das Gröbste geschafft, aber ein bisschen Stoff erwartet die Leser dieser Review dann doch noch."

Hier merkst Du doch selber an, dass der vorherige Text das Gröbste Deiner Kritik darstellt. Es ist ein ganzer Brocken und hat mit dem Erstling filmtechnisch nichts zu tun. Ich habe trotzdem weitergelesen und fand den Rest zu Teilen sehr erfrischend geschrieben.

Als Neuling kommen selbstverständlich die erfahrenen "Lehrer" mit Verbesserungsvorschlägen an. Das kann sich schon mal von oben herab anhören, ist aber eigentlich in den meisten Fällen nett gemeint. So haben die langjährigen Schreiber alle ihren eigenen Stil, welcher nicht automatisch jedem gefällt. Ich bin eher ein Hybrid. Seit über 5 Jahren dabei, aber gerade mal 8 Kritiken geschrieben, die auch dank vieler Ratschläge von anderen Usern bereits eine deutliche Entwicklung in eine bestimmte Richtung zeigen.

Ob es sich bei Dir, wie Ghostfacelooker vermutete, um SonnyBlack handelt, kann ich nicht sagen. Jedenfalls gibt es User wie der gute Melvin-Smiley, welcher meiner Meinung nach in anderem Gewand weiterhin auf der Seite operiert. Letztendlich macht der Ton die Musik. Bei Missverständnissen und Kritik freundlich bleiben. Als Teil der Gemeinde habe ich mich eigentlich schon immer gefühlt und mich über "neue Namen" gefreut. Es gibt hier keine Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Neulinge zu vergraulen ;)

12.10.2020 11:55 Uhr - Lukas
2x
@Cinema(rkus): Ja, da auch die Reviews eine Kommentarsektion haben, kann da natürlich diskutiert werden. Der hauptsächliche Sinn und Zweck der Veröffentlichung von Reviews hier dürfte dann aber doch immer noch sein, dass Informationsangebot von schnittberichte.com zu verbreitern und dem geneigten Leser eben neben Schnittberichten und Newsmeldungen auch die Möglichkeit zu bieten, Kritiken zu Filmen jeder Couleur lesen zu können.
Ansonsten hier mal ein wunderbares Bsp. für Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung: Deine Aussage, dass man mit 20 Jahren keine Gelassenheit bei Kritik haben kann, ist schon mehr als gewagt und durchaus ein bisschen von oben herab. Ich kenne so einige in ihren 20ern, die deutlich kritikfähiger sind als diverse doppelt so alte Personen.
Aber schön, dass wir uns einig sind, dass wir uns freuen, wenn Phyliinx weiter veröffentlicht.

@Kaiser Soze: Jaja, du alter Überschriften-Hasser! :-P Ich finde ja, gerade bei einem so brutal langen Text ist es eine überaus große Hilfe und dient der Übersichtlichkeit und Struktur sehr, wenn man mit Überschriften arbeitet. :-)

12.10.2020 12:26 Uhr - Cinema(rkus)
User-Level von Cinema(rkus) 1
Erfahrungspunkte von Cinema(rkus) 28
Lukas
Heute bist wieder päpstlicher als der Papst. Na klar, gibt es Menschen, die sind mit 20 Jahren weiter, als Menschen, die doppelt so alt sind.
Aber Du wirst mir doch recht geben, dass allgemein mit zunehmenden Alter andere Eigenschaften zu Tage treten.
Ich nehme mich ja selbst gar nicht aus. Als ich 20 Jahre alt war, Mann, da war jemand in meinem Alter " a oider Depp". Ja, so einfach war das. Hätte der mir damals etwas gesagt, ich hätte nur milde gelächelt. O.K., vielleicht bist Du selbst da wieder anders gestrickt; Glückwunsch !!
Nebenbei: umsonst scheitern in meinen Augen ncht so viele Beziehungen, bei denen der Altersunterschied sehr eklatant ist. Aber, zugegeben, warten wir zur absoluten Beurteilung erst ab, was aus Wendler und Laura wird.

Aber, he, wir kommen insgesamt zu einem Konsens. Ich freue mich, wenn "Phyliinx" weiter Kritiken veröffentlicht und werde weiterhin jede lesen. Ich stehe ihm/ihr wohlwollend gegenüber, freue mich immer, wenn ich etwas neues hier lesen darf.

12.10.2020 12:26 Uhr - Ghostfacelooker
3x
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.029
Ich habe hier lediglich meine Gedankengänge formuliert und deutlich versucht dir zu helfen. Wenn Lukas oder du nun meinen unbedingt MIR ankreiden zu wollen daß ich was gegen Neue Schreiber habe, dann ist dies eure Sache und nicht die Wahrheit, zumal ich bei Lars Vader oder FilmGeeks anders reagierte.
Die Kommentare weiter oben sind ein Mißverständnis des Verfassers der sich was einbildet und auch mißverständliche Aussagen falsch interperetiert.
Ich lasse mich in diesem Fall nicht zum Buhman oder Hater der Neuen Reviewschreiber machen, da es keine Gruppierung gibt, gab oder geben wid die Zugang verhindern will und ich nicht deren Vorsitzender bin.
Einige können mich nicht leiden und damit kann ich umgehen, da es mir mit Ihnen genauso geht, aber wenn man mir seltsam oder "dumm rüber kommt" werde ich kontern, wobei ich in diesem Fall mit dem Autor noch harmlos und beschwichtigend umgegangen bin, da ich mich von niemandem hier mehr provozieren lasse, weil es einige bei mir bewusst forcieren und die wissen auch wieso
An Lukas:
Warum ich ihn mit Sony verglichen habe steht als Erklärung da und hat mit diesem Review hier nichts zu tun, zumal mich der Autor selbst per PN gebeten hat sein Dark Fate Review zu kommentieren.
Ich wollte ihm daraufhin wie man oben lesen kann einen Tipp geben der von ihm und im späteren Kommentar und eventuell von mir folgen auch falsch verstanden wurde, aber ich lasse mir nicht unterstellen IHN WEGEKELN zu wollen. Warum auch.
Diese Seite hat Reviewmaßstäbe genau wie Kommentarregeln und diese könnte man auch einhalten oder aber mit "Echos" rechnen

12.10.2020 13:46 Uhr - Draven273
4x
User-Level von Draven273 2
Erfahrungspunkte von Draven273 35
Also erstmal was die Review angeht, empfinde ich sie als angenehm zu lesen. Hat mir für meinen Teil den ich über einen Film wissen möchte, von den Informationen gereicht. ich bin da aber auch etwas einfacher zufrieden zustellen. Was gar nicht böse gemeint ist, mich interessiert hauptsachlich die eigene Meinung des Schreibers wie er den Film empfunden hat.

Ich möchte mich hier gar nicht weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn ich mir das so durchlese, entstand die Diskussion hier durch eine Fehlinterpretation einer Aussage, die nicht so gemeint war. Ich verstehe Lukas, was Du meinst dass es ab und zu so rüberkommt, aber insgesamt und da ich kein Schreiberling bin, stehe ich da nochmal aussenvor, ist mir keiner der bisher hier aufgezählten Leute auch nur ansatzweise blöd gekommen oder von oben herab. Aber was Du zur Verteidigung von Phy hier anbringst, ist ok, nicht falsch verstehen, es lässt sich ab und zu durchaus so lesen wenn man will, ist aber nicht so gemeint. Auch der gute Ghost, von dem ich ganz andere Töne kenne, hat hier eigentlich sehr ruhig gehandelt. Vielleicht wart Ihr aber auch alle heute etwas aufgedreht, passiert mal. Bisher habe ich hier alle von Euch jetzt beteiligten durchaus als sehr angenehme Gesprächspartner empfunden.

Zurück zur Review: Weiterhin viel Glück Phyliinx und ich hoffe ich lese noch mehr von Dir.

12.10.2020 15:02 Uhr - cecil b
3x
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 18
Erfahrungspunkte von cecil b 6.227
Also, die Review, und auch die zu dem Terminatorfilm, die sind doch gut! Herzlich willkommen! :)

Ja, viele auf einmal ist ein wenig schwierig, weil die Leser sich da oft 'überrannt' fühlen.

UND: Keep Cool! :)

Wenn man über das Miteinander bei dem Review-Bereich schreibt, wird man genauso sagen können, wie konstruktiv und inspirierend das abläuft, sowie dass der Eindruck besteht, dass ein elitärer Clubs vorhanden sei.

Und: Das ist nicht zu vermeiden, dass die Perspektiven darauf, sowie die unterschiedlichen User mit ihren Äußerungen, unterschiedlich sind. ;)

Zudem: Wird die künstlerische Ader 'berührt' , ist es vorprogrammiert, dass sich schnell jemand angegriffen fühlt, und jedes Wort kann dann auf der Goldwaage landen.

Die Vorstellung davon, dass man es immer allen Recht machen kann, das ist eine Illusion. Das ist das WWW!

Eine Review muss auch nicht allen gefallen, sie sollte nur einen guten Eindruck vom Film geben und auf einem ausreichenden Deutsch geschrieben sein. Und nicht zu weit abschweifen. Insofern: Insbesondere diese Review hat auf jeden Fall ihre Berechtigung. :)



Und, niemand profitiert davon, wenn man schnell an die Decke geht. Gönnt euch doch vielleicht einen Neuanfang, oder toleriert euch zumindest in nächster Zeit. Haben wir doch alle was davon. :)

12.10.2020 19:03 Uhr - The Machinist
4x
User-Level von The Machinist 7
Erfahrungspunkte von The Machinist 764
Also ich hab mich damals als Review-Neuling in der Runde echt gut aufgehoben gefühlt, dass ''Schreiberlinge zerstört'' werden ist zumindest mir nie aufgefallen und meine allererste (sehr kurze) Filmkritik steht auch noch. Also an dieser Stelle einfach mal ein simples Dankeschön an alle.

Deine Kritik finde ich selbst recht ordentlich mit Luft hach oben (finde den Schreibstil teils etwas sperrig zu lesen), an Umfang fehlt es aber schonmal nicht und sind einige interessante Beobachtungen drinnen.

Bei der restlichen Diskussion halte ich mich allerdings fein raus... ;-)

13.10.2020 08:59 Uhr - TheMovieStar
4x
User-Level von TheMovieStar 8
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 936
12.10.2020 19:03 Uhr schrieb The Machinist
Also ich hab mich damals als Review-Neuling in der Runde echt gut aufgehoben gefühlt, dass ''Schreiberlinge zerstört'' werden ist zumindest mir nie aufgefallen und meine allererste (sehr kurze) Filmkritik steht auch noch. Also an dieser Stelle einfach mal ein simples Dankeschön an alle.


So sehe ich es auch The Machinist und ich denke niemand von den Tippgebern, weder Ghostfacelooker, noch Sony oder Cine(markus) haben hier irgend etwas böse gemeint. Ich mit meiner Aussage weiter oben habe lediglich festgestellt, dass ich bei Leuten, die mit Kritik scheinbar nicht umgehen können oder wollen, von Ratschlägen bzw. konstruktive Kritik üben etc. Abstand nehme sowie mich der Meinung enthalte und der Tipp dem Autor gegenüber, sich an einem anderen Neuling zu orientieren, war auch eher als Hilfestellung für ihn gedacht. Von daher kann ich das teilweise entstandene negative Fahrwasser nicht ganz nachvollziehen.

13.10.2020 11:35 Uhr - Cinema(rkus)
1x
User-Level von Cinema(rkus) 1
Erfahrungspunkte von Cinema(rkus) 28
Eine sonderbare Entwicklung hat dieser "Review-Kommentar-Strang" genommen.
Cecil b, he, klar, vorbildhaft....wie ein erfahrener, die Spielsituation beruhigender Schiedsrichter, hat er die Emotionen etwas nach unten gefahren. Finde ich auch echt klasse von ihm. Warum sollte er auch nochmals Öl ins Feuer gießen ?
Nur, warum sind hier die Emotionen so hochgekocht ?
Keine Ahnung. Ich bin ja selbst erst seit 4 Reviews am Start. Beim letzten Review hatte ich gerade noch 1 Rückmeldung von "Mach". Na und ? Manchmal kommt eine Review/ein Film eben im Forum an, manchmal nicht. Warum sollte man dann gleich mafia-ähnliche Strukturen erkennen, praktisch einen elitären Kreis, der keine neuen Schreiberlinge zulässt ? Als würden wir hier Geld verdienen und wollen einen "Neuling" von Haus aus ausbooten. Ich empfinde so eine Aussage/Vermutung von "Phyl" irgendwie befremdlich; na ja, und Lukas muss so was natürlich auch noch "befeuern".

Aber nochmals. "Phyliinx" ist meinerseits willkommen, ich bin gegenüber ihm auch weiterhin neutral und würde mich echt freuen, wenn er nochmals etwas postet. Einfach aber cooler mit der Sache umgehen. Man postet eine Kritik und wartet einfach auf die Reaktionen. Kommen diese verhalten, oder manchmal gar nicht, dann bitte nicht gleich an eine "Weltverschwörung" gegen sich glauben. Hier sind viele - natürlich nicht alle (aber wo ist das schon so ??) - jedem Neuling gegenüber eigentlich positiv eingestellt. Ich auf jeden Fall.....

25.10.2020 22:23 Uhr - Giant P
Gute Review weiter so...
Der Film ist nun mal ein Klassiker mit Hammer Musik

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)