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Kill Bill: Vol. 1

Herstellungsland:USA (2003)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Drama, Martial Arts, Krimi,
Splatter, Thriller
Alternativtitel:Kill Bill: Volume 1
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,79 (190 Stimmen) Details
inhalt:
Eine kühl wirkende Blondine erwacht nach vier Jahren Koma im Krankenhaus. Erinnerungen voller Schmerz erscheinen in ihrem Kopf - der Tag ihrer Hochzeit ist das Letzte, woran sie sich erinnern kann. Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden, doch stattdessen endet er in einem Massaker. Ihr ehemaliger Liebhaber und Auftraggeber ließ die Hochzeitsgesellschaft von seinem Killerkommando exekutieren und jagte ihr selbst eine Kugel in den Kopf.Jetzt beherrscht sie nur noch ein Gefühl: der eiskalte Rachedurst gegenüber denen, die ihr Leben zerstört haben. Sie beginnt ihren Vergeltungsfeldzug und hinterlässt über zwei Kontinente eine blutige Schneise in den Reihen ihrer Feinde.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

Der vierte Film (im Sine von Regiearbeit) von Quentin Tarantino...

„Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird. “
Altes klingonisches Sprichwort (Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)),
das eigl aus dem Western Von Mann zu Mann (1967) stammt.

Vorab: In meinem Review kommen zwar viele Spoiler vor, ich schreibe dieses trotzdem eher für Leute, die den Film kennen, sodass einige Erläuterungen / Einordnungen eher grob geraten sind. Ich bewerte die unzensierte und abgesehen von der Anfangsszene durchgängig in Farbe gezeigte Langfassung, kenne aber natürlich auch internationale Kinofassung und gehe hier und da auch auf diese ein.

Wie schreibt man ein Review zu einem filmischen Monstrum, einen Giganten und förmlichen Erguss eines Filmfans, der zum Drehbuchautor und Regisseur wurde und hier einfach mal x (Unter-)Genre, Erzählstile, Härtegrade, Handlungsstränge sowie Anleihen auf andere Werke, Personen usw. einfließen ließ? Pflücken wir das Ganze mal etwas auseinander!

„Ach übrigens, nicht immer, aber manchmal ist die Fotze dieser Fotze trockener als n Eimer Sand.
Wenn sie trocken ist, schmier sie damit ein und leg los.“

In Quentin Tarantinos Actionkracher Kill Bill (2003 und 2004) hat die ehemalige Auftragsmörderin und KungFu-Meisterin Beatrix Kiddo (Uma Thurman) - Codename: Black Mamba, später u.a. Die Braut genannt - Ihr tödliches Dasein hinter sich gelassen und sich von Ihrem Ex-Liebhaber Bill (David Carradine) sowie der Unterwelt abgewandt.

Bei Ihrer Hochzeitsprobe taucht Bill allerdings mitsamt dem Killerkommando Tödliche Viper - Vivica A. Fox (Copperhead), Lucy Liu (Cottonmounth), Michael Madsen (Side Winder) & Daryl Hannah (Carlifornia Mountain Snake) - auf und tötet vermeintlich alle Abwesenden (Das Massakers von Two Pines). Doch die Braut überlebt, erwacht vier Jahre später aus dem Koma und nimmt blutige Rache an den Beteiligten, wobei die Vergangenheit in Rückblenden u.ä. ebenfalls oftmals beleuchtet wird. Weitere Einblicke bietet der nachfolgende, deutsche Trailer.

Der für rund 60 Millionen Dollar produzierte Film (je 30 pro Vol. - Einspiel im Kino: rund 350 Millionen Dollar) ist normalerweise in zwei Filme,

Kill Bill - Volume 1

und Volume 2, geteilt; sofern man nicht die (mehr oder weniger) unzensierte JapanfassungKill Bill - The Whole Bloody Affair, schaut. Die Handlung wird grundsätzlich nicht komplett chronologisch gezeigt, aber stilistisch unterteilen die Vol. 1 & 2, denn während in Vol. 1 ständig in Zeitebenen und Handlung hin und her gesprungen wird, zeigt eher Vol. 2 eine fortlaufende Handlung mit Rückblenden.

In Volumen 1 sehen wir - die Nummerierung bezieht sich auf die chronologische Reihenfolge.

03. Vorspann
08. Kapitel 1: 2
04. Kapitel 2: Die blutbespritzte Braut
06. Kapitel 3: Die Herkunft von O-Ren
05. Kapitel 4: Der Mann aus Okinawa
07. Kapitel 5: Showdown im Haus der Blauen Blätter

Kill Bill ist selbstredend ein waschechter Actionfilm! Die rachsüchtige Braut im Burce Lee-Outfit mordet mit Händen, Messern, Samuraischwertern und sonst welchen Gegenständen, die Ihr in die Hände kommen (Body Count: 95). Ihre Vergeltung, der Weg zu den Gegner, das Beschaffen der dazu nötigen Waffe (Hatory-Hanso-Schwert) und die Hintergründe des Ganzen, sind der überwiegende Inhalt des Werkes und die Kämpfe bzw. Schlachten gegen Ihre Gegner, Vernita Green sowie O-Ren und deren Leibgarde, nehmen einen Großteil der Spielzeit ein.

Die FSK hatte hier wohl einen guten Tag der ungekürzten, internationalen Kinofassung die KJ-Freigabe zu vergeben – die berühmten Würfel wieder.

„Da hatte wohl jemand etwas gegen die Verbindung und wollte nicht für immer schweigen.“

Allerdings ist es eben kein „normaler“ Actioner - normal kann schließlich jeder. Neben besagter Rachehandlung und den mörderischen Kämpfen, sind Merkmale des Westerns & Easterns eingebettet, abgeschlagene Köpfe und Gliedmaßen sorgen für Blutfontainen, wie in asiatischen Splatterfilmen a la The Machine Girl (2008 - ja, der ist jünger, aber den kenne ich halt). Das kommt dann auch ebenso surreal, übertrieben und witzig rüber, sodass es Spaß macht, zuzuschauen - Spannung kommt allerdings weniger auf (kleines Manko!).

Es werden aber auch weitere Horrorelemente, etwa Bucks (Michael Bowen - und ja, er begeht einen Fehler^^) Tod recht zu Beginn (Kopf mit Tür zertrümmert), eingebettet. Sein Satz Ich bin Buck und ich bin hier fürn fuck. ist zudem ein Zitat aus Tobe Hoopers Lebendig gefressen (1977). Sofern man From Dusk Till Dawn (1996) als Horrorfilm betrachten möchte, in dem der gute Tarantino u.a. eine Hauptrolle übernommen hat, kommt einem vorher bereits Regel Nummer 1 ebenso bekannt vor, wie die Zitatübernahme aus Western (Was gibt es in Mexiko? Mexikaner. - The Wild Bunch (1969)) und auch der Sheriff Michael Parks tritt in beiden Werken auf.

Die Rolle der GoGo Yubari wurde nicht von ungefähr an den Battle Royale-Star (2000) Chiaki Kuriyama vergeben. Standardbesetzungen sind aber sowieso Gang und Gebe. Samuel L. Jackson hat als Organist ebenfalls einen Gast-Auftritt in der Kapelle und wenn wir gerade bei Thrumann sowie Jackson in Tarantinofilmen sind, Fox Force Five in Pulp Fiction (1994) bestand aus Uma Thurman, einer Schwarzen, einer Asiatin, einer Blondine und einer Französin und außerdem überlebte Jules im Gegensatz zu Vincent und wollte ein friedliches Leben führen. Kill Bill ist sicherlich keine Fortsetzung, aber das Tarantino-Universum bietet schon interessante Möglichkeiten / Spinnerein. Dass die erfundene  Zigarettenmarke Red Apple vorkommt, sollte auch klar sein!

„Wieso sollte ich Ihnen helfen?“
„Weil meine Ratte ein ehemaliger Schüler von Ihnen ist (…) Sie haben eine Verpflichtung - mir gegenüber!“

Der komödiantische Teil des Films von Sprüchen bzw. Telefonaten (Geht das auch leiser? Und sie wiederholt es leise^^) über Ideen, wie den Pussy Wagon, Szenen (Auge verfüttern) oder eine Hotelbesitzerin, die sich nach der Abschlachtung der Verrückten 88 fragt Wie sie das jemals wieder sauberkriegen soll? lockert das Geschehen dann wieder gelungen auf und macht alle Darsteller irgendwo noch sympathischer, wobei aufgrund der (Hintergrund-)Geschichte auch leise Dramatöne mitschwingen.

Handwerklich ist der Film eine Wucht. Die Inszenierung mit wechselnden Kameraperspektive, einschließlich der tarantinotypischen aus dem Kofferraum raus filmenden Position, über Spiltscreens, von schnellen Schnitten bis einfach draufhalten, oder auch mal Comicsequenzen zur Abwechslung - ein Augenschmaus! Alleine auch die Idee erstmal immer einen Piepton einzusetzen, wenn der richtige Name der Braut genannt wird, um Sie anfangs etwas geheimnisvoller wirken zu lassen, habe ich so auch noch nie erlebt - wobei aufm Flugticket kurz der Name zu sehen ist.

In der internationalen Fassung wechselt zudem das Bild zuweilen von Farbe auf Schwarzweiß, was mir gar nicht gefällt und neben den Zusatzszenen der Grund ist, warum ich quasi nur noch die Uncutversion schaue. Durch die rund 1.700 Liter Kunstblut, die gefühlt komplett im Erstling vergossen wurden, wird das Ganze zu einer feucht-fröhlichen Schlachtplatte. Der Soundtrack zum Film, allen voran The Lonely Shepherd (Gheorghe Zamfir), untermalt das Geschehen zudem wunderbar.

„Dachtest du wirklich es würde so einfach werden?“
„Weißt Du, für eine Sekunde, ja, da dachte ich es!“

Den an den Tag gelegten, stilistisch perfekten Sinn fürs Detail kann man alleine schon am Filmtitel aufzeigen: Natürlich ist Bill der Boss, steht auf der Abschussliste als Letzter / Finalgegner und somit ist die Übersetzung Töte Bill logisch und möglich. Man könnte hier aber auch bill als (Ab-)Rechnung und somit entweder Tödliche Abrechnung oder schlicht Todesliste verstehen, passend zur angefertigten Todeslist... im Flugzeug... mit Samuraischwert im Handgepäck - wer kennt es nicht^^ - in Richtung Okinawa, das ich weiterhin mit Karate Kid (1984) verbinde. Iwo habe ich mal gelesen, dass bei japanischen Postern o.ä. das Zeichen / Wort kirubiru abgebildet ist, welches dann gemäß Übersetzer wohl Töte Bill bedeutet; hätten wir das schon mal geklärt! (Jetzt muss ich an die Doppeldeutigkeit bei Saw (Gesehen Säge) denken.)

Wo wir gerade wieder bei anderen Filmen sind, es gibt zig weitere Verweise auf andere Werke. Sohn Nummer 1 nannte ein Vater sein Kind bereits in Die Opiumhöhle von Hawaii (1926). In Yojimbo - Der Leibwächter (1961) wird ebenfalls ein Jungspund zu seiner Mama geschickt, wobei dessen Neuverfilmung Für eine Handvoll Dollar (1964) einer der Vorbilder der Darstellung der rächenden Braut war. Bill spielt hier dieselbe Flöte, wie in Kung Fu (1972 bis 1975) und beim Eintreffen der Verstärkung der 88 kam mir Robin Hood: Helden in Strumpfhosen (1993) in den Sinn. 

Kill Bill ist u.a. dem Schauspieler Charles Bronson (1921 bis 2003) gewidmet. Dieser ist beispielsweise aus dem Kultwestern Spiel mir das Lied vom Tod (1968) bzw. dem Ex-Indexfilm und Rape&Revengeklassiker Ein Mann sieht rot (1974) bekannt. Entsprechend wurde auch die Unterredung über Charlie Brown bei den Verrückten 88 eingefügt sowie O-Rens passende Anweisung beim Auftritt der Braut.
 

Zwischenfazit - Nummer 1:

Dieser blutig-brutale Rachefeldzug ist ein stilistisches Glanzstück!
Unterhaltung, Action, Abwechslung - sowas sieht man nicht alle paar Tage und auch nach fast zwei Dekade ist Kill Bill Volume 1 immer noch sehr gelungen, vor allem dank der Darstellerleistung und dem Geniestreich eines Regisseurs, dessen moderneren Werke ich mitunter nicht mal mehr anschaue.

-> Hier gehts zum Kill Bill Vol. 2-Review.

9/10
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Kommentare

26.10.2020 08:57 Uhr - TheMovieStar
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Guten Morgen Kaiser!

Zunächst einmal vielen Dank, dass Du diesem Klassiker ein würdiges Review spendierst, dass bisher einzige Review auf schnittberichte.com von 2013 ist für dieses Meisterwerk schlicht und ergreifend zum Fremdschämen. Ganz anders ist deine Kritik, angenehm formuliert mit jeder Menge Hintergrundinfos ausgestattet und was mir am besten gefallen hat: Man spürt förmlich deine Begeisterung!

Ein kaiserliches Review! Das Lob hier gilt übrigens auch für den zweiten Teil von Kill Bill!

LG MovieStar

26.10.2020 15:38 Uhr - prince akim
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Habe mich in der Nachtschicht schon auf den Moment gefreut, endlich diese Review in Ruhe zu Hause zu lesen ! Mein vollstes Lob eben für diese, informativ und spritzig verfasst. Die Warterei hat sich gelohnt 👍 Zum Film selber : Das war der erste Film, den ich mit meiner Frau und der Mutter unserer Kinder im Kino gesehen habe ( SIE eigentlich das Gegenteil von Kinogängerin ... ) und da waren wir anfangs recht enttäuscht, weil wir so eine Art "Pulp Fiction" erwartet hatten. Wie gesagt, anfangs ... ;-) .... Komisch, Filme sind für mich immer verbunden mit Erinnerungen, irgendwie geil !

26.10.2020 20:49 Uhr - Kaiser Soze
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@TheMovieStar

Nabend und vielen Dank für Dein positives Feedback :) Freut mich immer, wenn Review sowie Film begeistern konnten.
Ja, viele der "älteren" Reviews (bis 2014 oder sowas) sind eigl nur Kommentare, die strengeren Kriterien wurden dann erst langsam, aber sicher, umgesetzt.


@prince akim

Vorfreude sei die schönste Freude, sagt man ja; sehr nett zu lesen, dass Dich mein Review dann überzeugen und solch gute Erinnerungen hervorrufen konnte. Ja, Filme mit einer Situation / einem Erlebnis zu verbinden, kenn ich ebenfalls, wobei dies für mich tatsächlich eher / auch bei Musik passiert.

26.10.2020 21:42 Uhr - Cabal666
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Wie immer eine sehr schön zu lesende Kritik, in der nicht nur deine Liebe zum Film spürbar ist, sondern bei der du auch nahezu sämtliche Querverweise und Zitate auseinanderklamüsert hast. Respekt für die Mühe! :)
"Kill Bill Vol. 1" ist mein persönlicher Lieblingsfilm von Tarantino. Einfach ein perfekt durchkomponierter Film mit zahlreichen coolen visuellen Spielereien, durch die sich jedes Kapital grundlegend von den vorhergehenden unterscheidet. Der zweite Teil hat da meiner Meinung nach eher abgebaut, ist aber immer noch sehr gut. Auch Tarantinos neuere Werke gefallen mir insgesamt, wenngleich sich speziell "Once Upon A Time In Hollywood" leider unglaublich gezogen hat.
Ich kenne den ersten Teil bisher leider nur in der internationalen Fassung, wobei mir der Wechsel von Farbe zu Schwarzweiß eigentlich gefallen hat, da er originell umgesetzt wurde (mit dem Augenblinzeln von Uma Thurman) und die Szene immer noch saubrutal ist. Die japanische Fassung will ich aber schon lange sehen. Weißt du vielleicht, wo man da noch günstig rankommt?

28.10.2020 09:51 Uhr - Draven273
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Lieber Kaiser, deine beiden Reviews zu Kill Bill sind für mich über jeden Zweifel erhaben. Beide habe ich wie immer gerne verschlungen. Für mich wahrscheinlich einfach Aufgrund der Action und dem Blutgehalt geschuldet, einfach der bessere Teil. Mich haut Teil 1 einfach mehr aus den Socken und weiß mich besser zu unterhalten. Auch wenn Teil 2 sicher ein wenig besser an die übliche Arbeit von Tarantino rankommt. Der Sprachgebrauch ist in seinen anderen Werken ja durchaus höher, als es hier im ersten Teil vorkommt. Teil 2 ist auch schon zu lange her, da der mich nicht flashen konnte, müsste der eigentlich mal wieder geschaut werden. Würde ich dann vielleicht etwas anders sehen als momentan. Davon ab, eine tolle Arbeit von Dir :)

28.10.2020 21:30 Uhr - Kaiser Soze
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Vielen lieben Dank!
Freutmich, wenn Film(e) sowie Review(s) gefallen haben :)

29.10.2020 11:30 Uhr - ActionJackson77
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Der erste Teil war deutliche rockiger wie der zweite Teil. Bei deinen tollen Reviews sind beide gleich lesenswert!

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