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Kill Bill: Vol. 2

Herstellungsland:USA (2004)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Drama, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Kill Bill: Volume 2
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,16 (108 Stimmen) Details
inhalt:
Nach dem furiosen, atemberaubenden Auftakt mit Kill Bill Volume 1 führt Quentin Tarantino, coolster Regisseur Hollywoods (PULP FICTION), seine härteste, spannendste und kompromissloseste Actionsaga fort.

Die blutdürstige Rache der Braut (UMA THURMAN) ist noch nicht gestillt: Drei Namen stehen noch auf der Liste der kalten Schönen, die am Tag ihrer Hochzeit ins Jenseits befördert werden sollte und jetzt Jagd auf die macht, die ihren Tod verlangten. Nach Verdita Green und O-Ren Ishii (LUCY LIU) sind nun der heruntergekommene Budd (MICHAEL MADSEN) und die durchtriebene Elle Driver (DARYL HANNAH) an der Reihe, bevor die Braut in Mexiko schließlich ihrem einstigen Chef und Liebhaber Bill (DAVID CARRADINE) gegenübersteht - und ihrer totgeglaubten Tochter...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

 

Fortführung des Reviews - weiter gehts...

... die Braut (Uma Thurman) hat die ersten beide Mitglieder des Killerkommandos Tödliche Viper - Vivica A. Fox (Copperhead) & Lucy Liu (Cottonmounth) - brutal liquidiert, letztere mitsamt deren Leibgarde, den Verrückten 88. Somit stehen noch drei, weitere Namen auf Ihrer Todesliste: Michael Madsen (Side Winder), Daryl Hannah (Carlifornia Mountain Snake) und Bill (David Carradine)! Weitere Einblicke bietet der nachfolgende, deutsche Trailer.

Blicken wir zurück, während wir voranschreiten - um mal eine kurze, stilistische und handlungstechnisch Zusammenfassung zu geben, denn wie erwähnt, geht

Kill Bill - Volume 2

etwas andere Wege als Vol. 1, der aus chronologischer Sicht eher Rührei glich.

Es fehlt ein bisschen das ußergewöhnliche, quasi neu wirkende Erlebnis eines bunt-blutigen Genremixes der Erstlings, aber dieser zunehmend ernster werdende Film mit klaren Dramaelenenten hat seinen ganz eigenen Charme und Qualität, die vor allem durch die beiden Darsteller, der Braut und Bill, getragen werden.

In Volume 2 sehen wir - die Nummerierung bezieht sich weiterhin auf die chronologische Reihenfolge:

11. Vorspann
02. Kapitel 6: Das Massaker von Two Pines
09. Kapitel 7: Das einsame Grab der Paula Schultz
01. Kapitel 8: Die grausame Lehre des Pai Mei
10. Kapitel 9: Elle und ich
12. Letztes Kapitel: Von Angesicht zu Angesicht

Gerade diese Beleuchtung der Vergangenheit macht den Film so interessant und gibt der folgenden Rache mehr Tiefe. So wirkt Pai Meis (Gordon Liu) Kampf, wenn er auf ein Samuraischwert draufspringt zwar erstmal etwas surreal, das Training unterstreicht allerdings eindrucksvoll, woher die Braut das kann, was wir bereits gesehen haben und auf dessen Fortsetzung wir uns weiter freuen.
Ich muss bei der Ausbildung immer an Karate Tiger 3 - Der Kickboxer (1989) denken. Das gezeigt Training mitsamt Treppensteigen a la Die 36 Kammern der Shaolin (1978 - ohne Dolche unter den Achseln)...

Allein der Anblick dieser Stufen bereitet mir Schmerzen.

... sowie das Erlernen des Bretterdurchschlagens, wie bei Bruce Lee, ist zudem passend zu der Rückblende Pai Mais Ursprung im Easternstil, was stilistisch wohl die Nachfolge O-Rens Mangas bildet. Da wundert dann Bills spätere Superman-Anekdote auch nicht mehr (Clark Kent ist Supermans Kritik an der Menschheit). Der zuvor geheimnisvollen Kiddo sowie Ihrem Können wird hier verständlich eine Grundlage gegeben.

Okay als Wehrmutstropfen muss man leider sagen, dass genauso, wie bei den Hatory Hanso-Szenen, hier leider erneut nur OmU spendiert wird, was ich absolut hasse. Mir bringt die weder mehr Authentizität, noch fühle ich mich dann irgendwie besser unterhalten, mich nervt es schlicht.

Zurück zum Film! Beatrix Kiddo will Bills Bruder Budd (Michael Madsen) - nicht mit Buck (Michael Bowen) als Vol. 1 verwechseln - einen abgehalfterten Versager, der pleite in seinem Wohnwagen haust, umbringen. Aber ähnlich, nur anders, wie bei O-Ren wäre es doch zu einfach, wenn das einfach so funktionieren würde und Kill Bill ist keine Film, der gradlinig voran schreitet. (Ausgerechnet) Mit Budd trifft die Braut tatsächlich erstmals auf einen Gegner, den Sie nicht einfach abschlachten kann. Hieran kann man recht gut manifestieren, dass der Film zunehmend ernster wird - das reine Abschlachten im gewaltpornografischen Metzelstile ist vorbei, es wird ein wenig realistischer und da klappt nicht alles klischeemäßig, nur weil man die Protagonistin ist.

Du willst mit erzählen, Sie hat 88 Bodyguards niedergemetzelt bevor O-Ren dran war?
Nein, die nennen sich nur die 'Crazy 88', die dachten wohl, es klingt cool.

Die mexikanische Beerdigung (Paula Schultz) ist nun auch wirklich nicht nett, bietet aber natürlich, wie auch andere Einwürfe, durch das aus dem Sarg rausgraben erneut eine neue Verbindung, nämlich Anbandlungen ans Horrorgenre, etwa dem Vampirfilm oder auch die Friedhofsszene aus Braindead (1992); dies trifft auch aufs spätere Auge-Herausreißen zu. Wenn Sie dann komplett dreckig in den Laden geht und ein Glas Wasser bestellt, kommt es komödiantisch jedenfalls an den KungFu-Priester heran. Kleiner Einwurf: Ein Rasiermesser im Stiefel hatte ausgerechnet Michael Madsen in Tarantinos Reservoir Dogs (1992).

So oder so geht Kill Bill nun andere Wege. nicht nur, dass die Braut ein Opfer nicht töten kann und selber nur deshalb überlebt, da man Sie nicht direkt... keine Ahnung - köpft? Das hätte wohl selbst bei Ihr gereicht! Es kommt zu einer viel stärker ausgeprägten Nebenhandlung, einem zweiten Plott, fernab von Rückblenden oder Erläuterungen: Budd & Elle Driver, wobei letztere, wie im Erstling, erneut mit Bill telefoniert.

Die Idee, hier anstelle der Braut, ausgerechnet die Schlangenart den Todesstoß ausüben zu lassen, die Beatrix Kiddo als Codenamen innehat und diese als tödlichste Killerin zu beschreiben, ist schon geschickt gesponnen, wobei der Horrorfilm Die schwarze Mamba (1981) für diese Szene auch Pate gestanden haben dürfte / könnte. Somit kann man eigl sagen, dass auch Budd von Ihr (Black Mamba) getötet wurde. Der recht kurze, aber wirklich gut inszenierte Kampf mitsamt coolen Sprüchen (Ich habe deinen Meister getötet und jetzt werde ich Dich töten, mit dem Schwert, das Dir gehöhrt und in baldiger Zukunft für immer mein Schwert sein wird. / Miststück, Du hast keine Zukunft!) zwischen der Braut und Elle Driver hätte etwas länger sein können, bildet den Abschluss der „normalen“ Rache vor dem Weg zum Endgegner.

Frauen nennen das Bestrafung durch Schweigen und wir lassen sie in dem Glauben, es würde wehtun.

Es fällt auch auf, dass Volume 2 weniger optische Gewalt zeigt. Die deutsche Altersfreigabe ist - bezogen auf die internationale Kinofassung - mit FSK 16 niedriger als die des ersten Parts. Die internationalen Freigaben schwanken dafür hier stärker, denn die Spanne reicht(e) ursprünglich von ab 12 (Japan & Taiwan) bis verboten (banned - Malaysia).

Apropos Gewalt, in der Asiafassung, Zusatzszenen oder irgendwelchen Bastelversionen kommt auch ein schwarzer Samurai in einer Rückblende vor. Diese Szene ist, neben dem Kampf gegen die Braut, der einzige, tödliche Kampf, den Bill ausfechten muss (abgesehen vom Wiedersehenskampf gegen Pai Mai) und der Kampf, indem er zeigt, dass er sowohl mit dem Samuraischwert sowie den Fäusten sehr gut umgehen kann. Im Kampf gegen die Braut zeigt er dann noch klar, dass er ein Meisterschütze ist. Ohne besagte Szene liegt der Body Count in Volumen 2 nur bei drei.

Somit, zu guter Letzt, kommen wir zu dem titelgebenden Endgegner: Bill!

Es wirkt, ähnlich, wie bei Elli Driver oder der zuvor erwähnten Szene, fast so, als hätte Tarantino auf Teufel komm raus das chronologische / handlungstechnische Ende verkürzten müssen / wollen, was de facto einen der größten Kritikpunkte meinerseits darstellt. Die so ruhig und ernst erzählte, zweite Hälfte des Werkes bietet so kurze Kämpfe, dass es irgendwie verschenkt wirkt.

Klar, ein Endkampf, wie gegen O-Ren und Ihre Leibgarde, muss nicht dermaßen ausgeprägt sein, aber der gefühlt 10 Sekunden lange Endkampf - im Sitzen - sieht zwar schick aus und stellt klar die Pointe der gezeigten Vorgeschichte, wirkt aber dürftig / irgendwo unbefriedigend - schade!

Fünf-Punkte-Pressur-Herzexplosions-Technik

Dennoch finde ich das Ende auch gelungen, denn es ist wirklich süß inszeniert und bietet vom familiären Zusammensein über das witzig-ironische Gespräch bis zum Kurzkampf doch beste Unterhaltung. Beim Gespräch der beiden, also Beatrix und Bill, nennt Bill die Braut übrigens eine natürlich geborene Mörderin, eine nette Anspielung an Natural Born Killers (1994), dessen Drehbuch Tarantino verfasste.

Zum Abschluss noch zwei Anekdoten:
Zum einen entspricht der Name der Tochter, B.B. (Perla Haney-Jardine), nicht zu verwechseln mit dem Vornamen Bibi, der zu einer Assoziation mit Bibi Blocksberg (1994) führen könnte, den Anfangsbuchstaben der Vornamen Ihrer Eltern. Zum anderen unterlief hier bei der Synchro ein lustiger Fehler - mal rauf achten: Vor der Kirche (Das Massaker von Two Pines) fragt die Braut, wie Bill Sie gefunden hat. Seine Antwort I'm the Man bedeutet eigl Ich bin der Beste, nicht Ich bin Dein Mann, was zugegebenermaßen auch keine wirklich sinnvolle Antwort ist.
 

Zwischenfazit - Nummer 2:

Definitiv anders als Vol. 1; anders, aber nicht schlechter, abgesehen vom überhasteten Ende! Mit ernsterem Ton und vielen, handlungstechnischen Einblicken setzt die Braut Ihren Rachefeldzug fort, ohne dabei unrealistisch-übermenschlich einfach durch zu marschieren. Das konsequente Ende rundet das Ganze dann gelungen ab.
 

Fazit:

Viele Leute denken bei filmischen Meisterwerken an Kultwerke längst vergangener Tage, wie Vom Winde verweht (1939), Cleopatra (1963) oder vllt Terminator 2: Tag der Abrechnung (1991), um mal drei mehr oder weniger willkürlich gewähltes Beispiel zu nennen, aber für mich als Filmfan & teils auch -nerd ist solch ein Actioner, wie Kill Bill - The Whole Bloody Affair, ebenfalls ein Meisterstück, wenn auch nicht fehlerfrei, das weit mehr bietet, als eine plumpe Rache, denn egal, ob Inszenierung, Darsteller, Stil, Gewalt, Action und viele, weitere Genreeinflüsse - hier passt es einfach zusammen.

Insgesamt bekommt der Actionkracher Kill Bill

9 von 10 Punkten


PS:
Ich weiß nu nicht genau, ob das noch steht oder wie es aussieht, aber mit Es war nicht meine Absicht, dass Du das siehst. Wenn Du erwachsen bist und das hier immer noch nicht verdaut hast...ich warte auf Dich. usw soll ja ein dritter Abschlussfilm angekündigt sein, der irgendwann mal rauskommen soll(te), wobei ja auch Elle Driver streng genommen noch am Leben ist / sein könnte - mal schauen^^

9/10
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Kommentare

26.10.2020 12:27 Uhr - dicker Hund
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Ziemlich treffende Reviews zu diesem unübersichtlichen Zweiteiler. Auf dem Youtube-Kanal "Cinemassacre" wird übrigens ein alternativer Cut vorgeschlagen, der das etwas suboptimale Pacing des Films meiner Meinung nach geraderücken und das Gesamtwerk nochmals aufwerten würde.

26.10.2020 15:47 Uhr - prince akim
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Kurz & knapp : Vol. II. ist für mich ( vielleicht wegen der Abschlußszene im Auto ) noch besser als Vol. I, und der war ja schon genial !! Wir sind bei der Erstsichtung ( etliche Jahre nach Vol. I ) zu "Kill Bill"-Fans geworden 😉 Deine Review, wie auch die zu Vol. I, absolut super geschrieben und sehr schön zu lesen. 👌

26.10.2020 20:52 Uhr - Kaiser Soze
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@dicker Hund

Vielen Dank, aber was heißt denn "Ziemlich treffende"? Ist es also verhältnismäßig ganz okay :D
Ein chronologischer Alternativcut wäre vllt für einmal schauen interessant, aber die Klasse des Films kommt ja auch durch die Mische usw. Wie beim 1. Review mit dem Piepen beschrieben.


@prince akim

Nochmals vielen, lieben Dank!

26.10.2020 21:51 Uhr - dicker Hund
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Der von mir erwähnte alternative Cut ist nicht einfach chronologisch. Da geht es mehr um Straffung, Neuordnung der Szenen und abweichende Verteilung des Score.

Die Reviews sind ziemlich treffend dafür, dass der hier übliche Rahmen meiner Meinung nach eigentlich zu klein ist, um einem Koloss wie "Kill Bill" gerecht zu werden. Man soll ja keine Romane verfassen. Ich werde mich dem Titel mittelfristig auch noch widmen. Am Ende wird hier ein gestraffter Kompromiss aus einer Vielzahl von Eindrücken stehen. Wenn mir dieser dann "ziemlich treffend" erscheint, wäre ich schon ziemlich zufrieden.
:-)

26.10.2020 21:56 Uhr - Cabal666
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Und auch hier wieder unnachahmlich von dir zusammengefasst, werter Kaiser! ;-)
Mit vielen Zusatzinfos und spürbarer Leidenschaft geschrieben. Man bekommt einen guten Eindruck vom Film und versteht auch, warum er dir so gefällt.
Mich hat der zweite Teil bei Erstsichtung ziemlich enttäuscht, eben weil er so entschleunigt wurde und sich der Bodycount sehr in Grenzen hält. Und was du auch ansprichst: die Kämpfe sind viel zu schnell um, dafür, dass sie so lange hinausgezögert werden. Aber dafür bekommt man eben auch hervorragendes Schauspiel und geschliffene Dialoge geboten, wie man es vom Meister gewohnt ist.
Mittlerweile finde ich den zweiten Teil besser als früher, wobei er für mich immer noch nicht als funktionierendes Ganzes mit dem viel wilderen ersten zusammenpasst. Ich würde ihm 7-8 Punkte geben (müsste ihn wohl nochmal sehen), während ich beim ersten sofort die 10 zücke. Einer meiner All-Time Favorites.
Sehr schön geschrieben jedenfalls! Aber eins musst du mir erklären: warum hast du deine Reviews zu beiden Filmen in umgekehrter Reihenfolge veröffentlicht? :)

27.10.2020 01:25 Uhr - The Machinist
1x
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Wow, ein absolut epochales Review-Double-Feature was dir hier gelungen ist. Sehe es selbst ähnlich wie Cabal, der erste ist so ein Film bei dem sogar ich die 10 raushaue, die Fortsetzung etwas schwächer, aber trotzdem ein guter Film (8 Punkte).

Ergänzen würde ich nur noch, dass ''Kill Bill'' an und für sich an die beiden legendären ''Lady Snowblood''-Filme mit Meiko Kaji (der coolsten Frau der Welt) angelehnt wurde und deren ''Female Prisoner Scorpion''-Reihe hier bestimmt auch Pate stand. Das ist praktisch die Creme de la Creme des japanischen Exploitation-Kinos der 70er, als Referenz hat Tarantino ebenfalls die dazugehörige Titelmusik (The Flower of Carnage) mit eingespielt, also am Ende des ersten Teils nachdem Beatrice O-Ren gekillt hat und dann anfängt zu weinen.

Soll jetzt aber kein Manko oder so sein, habe beide mit Freude gelesen.

27.10.2020 12:34 Uhr - Kaiser Soze
2x
DB-Co-Admin
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@dicker Hund
Kannst Du mal ein paar Stichworte aufzählen, was (Dir) fehlt?
Ich meine klar, Kill Bill spielt natürlich auf x Filme an und ich habe repräsentativ ein paar gelistet, sowas meinst Du wohl nicht?!

@Cabal
Erstmal natürlich auch von mir herzlichen Glückwunsch nachträglich! Bleib gesund!
Vielen Dank fürs positive Feedback :)
Ich habe beide Reviews geschrieben und zeitgleich freigegeben. Da man normal von links nach rechts liest, habe ich zuerst Vol 2, dann Vol 1 hochgeladen, damit die in der richtigen Reihenfolge nebeneinander stehen^^ Geschrieben wurden die aber nacheinander in der chronologischen Reihenfolge

@The Machinist
Vielen lieben Dank!
Asiakino ist alles andere als mein Steckenpferd, ich lasse dies mitunter bewusst eher außen vor. Der Wechsel von Farbe in s/w soll wohl auch eine Hommage an alte Asiawerke oder sowas sein, aber dies sind Details, die ich rauslasse, wobei die Verweise auf andere Filme sowieso nur repräsentativ sind; alles andere spränge genauso den Rahmen, wie alle gelungenen ( / "coolen") Zitate zu listen.

27.10.2020 21:18 Uhr - dicker Hund
1x
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Lieber Kaiser, Du gehst zum Beispiel bei Vol. 2 auf Musik, Setgestaltung und Kameraführung nicht besonders ein. Das heißt aber nicht, dass mir diese Dinge fehlen oder ich es für falsch halte, sie wegzulassen. Du hast eigene Schwerpunkte gesetzt und das ist völlig legitim.

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