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Hellraiser III - Hell on Earth

Herstellungsland:USA (1992)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Splatter
Alternativtitel:Hellraiser 3
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,54 (117 Stimmen) Details
inhalt:
Im Krankenhaus wird die Fernsehreporterin Joey Summerskill Zeugin eines bizarren Todesfalls. Ein junger Mann, dessen ganzer Körper mit zahllosen Widerhaken durchbohrt ist, wird durch eine unsichtbare Macht in tausend Stücke zerrissen. Joey wittert die Story ihres Lebens und stellt Nachforschungen an, die sie geradewegs in den mysteriösen Nachtclub „The Boiler Room“ führt. Dessen Eigentümer Monroe ist in den Besitz einer steinernen Säule gelangt, nicht ahnend, dass Pinhead und seine Zenobiten darin gefangen sind und nur darauf warten, befreit zu werden...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

Der dritte "Hellraiser"-Film war der erste, mit dem die Fans nicht mehr so wirklich zufrieden waren, denn er ging in eine andere Richtung - hauptsächlich deswegen, weil das produzierende Studio wechselte. New World Pictures, welche die ersten beiden Filme finanziert hatten, gingen zwischenzeitlich Bankrott, wodurch das Franchise zunächst von Transatlantic Pictures, einem neugegründeten Studio ehemaliger NWE-Miteigentümer und während der Postproduktion dann von Dimension Films, einem Ableger von Harvey Weinsteins Miramax, übernommen wurde. Denen schwebte offensichtlich vor, "Hellraiser" zu einem typischen Slasher-Franchise und Pinhead zu einem zweiten Freddy Krueger zu machen, weswegen dieser Teil nun hauptsächlich auf Action und schwarzen Humor setzt. Und das Setting hat natürlich auch gewechselt. Von dem gespenstischen Haus und der abgelegenen Anstalt in England aus den beiden Vorgängern geht es nun in eine amerikanische Millionenstadt - New York City, um genau zu sein.

Dorthin wurde die Säule gebracht, die sich am Ende des zweiten Teils aus der Matratze erhob, auf der die Schurkin Julia im ersten Teil ihr Leben ließ und im zweiten wiederauferstand. Der exzentrische Barbesitzer J.P. Monroe kauft sie von einem geheimnisvollen Antiquitätenhändler (dargestellt vom Produzenten Lawrence Mortorff in einem netten Cameo) und stellt sie in seinem Schlafzimmer auf. Dort fordert sie bald ein erstes Todesopfer: einen Bekannten von Monroes Ex-Freundin Terri, der sich an der Säule zu schaffen machte und den Zauberwürfel, mit dem man die Zenobiten herbeirief, herausbrach. Die junge und ambitionierte Reporterin Joey Summerskill wird in der Notaufnahme entsetzt Zeuge, wie das unglückliche Opfer von scheinbar lebendig gewordenen Ketten in Stücke gerissen wird. Sie stellt Nachforschungen an und kontaktiert Terri. Diese zeigt ihr den Würfel und freundet sich mit Joey an. Schon bald darauf wird Terri jedoch von J.P. Monroe wieder zu sich gelockt, der mittlerweile hinter das Geheimnis der Säule gekommen ist: in dieser ist Pinhead, der Anführer der Zenobiten eingesperrt, der menschliche Opfer braucht, um sich zu befreien. Joey erscheint derweil im Traum der britische Soldat Captain Elliot Spencer, Pinheads menschliches Selbst, das von diesem bei seinem vorübergehenden Tod abgespalten wurde. Er bittet sie darum, sein böses Ich mithilfe des Würfels in die Traumdimension zu locken, in der er steckt, damit er ihn besiegen kann. Aber wird Joey dem wieder befreiten Pinhead gewachsen sein, der mittlerweile ein Massaker angerichtet hat und danach strebt, die Hölle auf die Erde zu bringen?

Auf dem Regiestuhl nahm nun Anthony Hickox Platz, der für die neu eingeschlagene Richtung tatsächlich der perfekte Mann war, lagen ihm schwarzhumorige Horrorkomödien doch am besten. Zuvor hatte er mit seinem Low-Budget-Debüt "Waxwork" und dessen Fortsetzung "Spaceshift" auf sich aufmerksam gemacht und die Produzenten so von sich überzeugt. Clive Barker war hingegen kaum noch wirklich involviert und führte nur bei einigen Nachdrehs Regie, in denen zusätzliche Effekte zum Einsatz kamen. Zumindest laut seiner Aussage; Hickox widersprach dem nämlich vehement. Er meinte, dass Barker lediglich Geld dafür bekam, dass er mit seinem Namen warb und im Vorfeld des Kinostarts die Werbetrommel rührte. Wessen Version auch stimmen mag: Barker wird zwar im Vorspann als Produzent genannt, führte diese Funktion in Wirklichkeit jedoch kaum aus. Und auch in die Entstehung und Umsetzung des Drehbuchs war er nicht mehr involviert. Dementsprechend atmet "Hell On Earth" nicht mehr wirklich den Geist der Vorgängerfilme.

Was auch daran liegt dass, abgesehen natürlich von Doug Bradley in seiner Paraderolle und Ashley Laurence, die allerdings nur einen kleinen Cameo absolviert, keine Darsteller aus den Vorgängern mehr im dritten Teil auftreten. An sich kann man sich bei der Besetzung allerdings auch nicht beschweren.

Die Hauptrolle nimmt nun Terry Farrell ein, die vor allem "Star Trek"-Fans durch ihre Rolle der Jadzia Dax aus dem Ableger "Deep Space Nine" bekannt sein dürfte. Als knallharte Reporterin mit einer menschlichen Seite kann sie durchaus überzeugen. An ihrer Seite sieht man die hübsche Paula Marshall in ihrem Leinwanddebüt als Herumtreiberin Terri, mit der Hickox im Anschluss noch mehrfach zusammenarbeiten sollte und die mittlerweile hauptsächlich in TV-Serien auftritt. Als aggressiv auftretende Ausreißerin, die dahinter eine große Unsicherheit und das verzweifelte Bedürfnis, geliebt zu werden, verbirgt, liefert sie eine durchaus beachtliche, ausdrucksstarke Performance ab. Es macht zudem Spaß, beiden Darstellerinnen in ihren gemeinsamen Szenen dabei zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig hochschaukeln und auf dynamische Weise in Sachen Leinwandpräsenz wetteifern. Terris Ex-Freund, der arrogante Clubbesitzer J.P. Monroe, wird von Kevin Bernhardt, der sonst hauptsächlich als Drehbuchautor arbeitet, verkörpert, welcher hier geradezu lachhaft overacted und die mit Abstand übertriebenste Darbietung in der gesamten Filmreihe abliefert. In seinem Fall ist das aber wirklich so dermaßen drüber, dass es schon wieder lustig wird und sich wirklich perfekt in den, ohnehin ziemlich over-the-top-inszenierten, Film einfügt.

Doug Bradley ist natürlich wieder über jeden Zweifel erhaben und verströmt einmal mehr pures Charisma. Er übernimmt diesmal zudem eine Doppelrolle, indem er auch Pinheads menschliche Hälfte darstellt, als welche er auch kurz im zweiten Teil zu sehen war, die für Farrells Figur Joey zu einer Art Vaterersatz wird. Hier zeigt sich seine große Bandbreite, denn auch als Filmheld passt er gut. Da er in diesem "Hellraiser"-Teil die meisten Szenen ohne Make-Up hatte und zudem eine sehr familiäre Atmosphäre am Set herrschte, bezeichnete er die Dreharbeiten zu diesem Film später auch als die angenehmsten seines Lebens. Ansonsten treten noch Ken Carpenter (war zuvor u.a. in Brian de Palmas "Das Phantom im Paradies" zu sehen) als Joeys befreundeter Kameramann "Doc", der auch im echten Leben als DJ tätige Brent Bolthouse in einer ebensolchen Rolle und Drehbuchautor Peter Atkins als Kellner auf. Alle drei werden im Laufe des Films zu einigen der neuen Zenobiten, die Pinhead erschafft.

Wie schon erwähnt setzt "Hell On Earth" vor allem auf Action und schwarzen Humor, begleitet von vielen Onelinern, die Pinhead hier nun raushaut.

J.P. Monroe: "Jesus Christ!"

Pinhead: "Not quite."

Was an sich zwar recht unterhaltsam ist, im Kontext der Vorgänger aber nicht wirklich passt. Das wird begleitet von fast schon lächerlich kitschigen Traumszenen, in denen Joey ihren Vater im Vietnamkrieg sterben sieht, und galoppierender Unlogik, denn es wird nicht erklärt, weshalb Pinhead jetzt auf einmal die Weltherrschaft will, wogegen er sich in den ersten beiden Filmen mit den paar unglücklichen Seelen zufriedengab, die das Pech hatten, in den Besitz des Höllenwürfels zu kommen. Apropos Hölle: war das zuvor noch eine eher metaphorische Bezeichnung für die Zwischenwelt der Zenobiten, einfach aus Mangel an passenderen Begriffen, wird es hier nun eindeutig in die Nähe der christlichen Vorstellung gedrängt. Wohl auch ein Zugeständnis an ein Massenpublikum, das mit der Ambivalenz der Vorgänger anscheinend nichts mehr anzufangen gewusst hätte (so zumindest nach Vorstellung des Studios). Und die neu geschaffenen, mehr roboterhaften Zenobiten wirken dazu eher albern und wecken Assoziationen an die Borg aus "Star Trek". Der Showdown ergibt dazu überhaupt keinen Sinn mehr.

Dennoch macht der Film durchaus Spaß. In Sachen Splatter wird man nach wie vor ordentlich bedient und bekommt so einige ziemlich drastische und auch recht originelle Tötungsarten geboten. Die Säule, in der Pinhead anfangs eingesperrt ist, macht optisch echt was her und ist verdammt cool designt worden. Mit dem "Boiler Room", einem Etablissement, das in einen Party-Schuppen für Metalbands und ein Nobelrestaurant geteilt ist, hat man außerdem mal einen wirklich originellen Handlungsort. Würden sicher viele selbst gern mal besuchen.

Und auch wenn der Film insgesamt nicht so atmosphärisch wie die beiden Vorgänger ist, hat er doch noch so einige großartige Szenen, die auch in der Hinsicht überzeugen können. Da wäre beispielsweise die atmosphärische Sexszene mit Monroe vor der Zenobiten-Säule, Pinheads Befreiung aus ebendieser und vor allem die herrlich blasphemische Szene in der Kirche, in der Pinhead Jesus imitiert und den Priester (dargestellt vom "Dawn of the Dead"-Zombie Clayton Hill in einem weiteren amüsanten Cameo) auf richtig fiese Weise verspottet. Und das Massaker im "Boiler Room" sowie die anschließende Zerstörungsorgie durch die Stadt machen auch ordentlich Laune.

Vor allem in Sachen Spezialeffekte bekommt man hier so einiges geboten. Die derben Splatter-Effekte (wie beim ersten Teil hauptsächlich vom erfahrenen Bob Keen verwirklicht) können sich richtig sehen lassen und auch die erstmals in dieser Reihe verwendeten CGI-Effekte sind, bedenkt man die Entstehungszeit und das mit rund 3,5 Millionen Dollar immer noch recht geringe Budget, durchaus gelungen. Beispielsweise kommen Morphing-Sequenzen, inspiriert vom Michael-Jackson-Musikvideo "Black Or White", im Film vor. Und die blau leuchtenden Blitze beim Erscheinen und Verschwinden der Zenobiten sehen hier wesentlich besser aus als noch in den Vorgängern. Ein interessantes Element hat "Hell On Earth" zudem mit Anthony Hickox' bevorzugtem Stilmittel des doppelten Fokus zu bieten, bei dem je eine Bildhälfte von einem Gegenstand oder einer Person im Vorder- und einer im Hintergrund eingenommen werden, beide aber gleich scharf dargestellt sind, was im Kontext der Filmreihe ein Alleinstellungsmerkmal ist (abgesehen von einer kurzen Szene im vierten Teil).

Der Score, welcher hier nicht mehr von Christopher Young, sondern dem eher unbekannten Randy Miller (vertonte später u.a. auch die "Darkman"-Sequels) stammt, ist zwar nicht mehr ganz so atmosphärisch, zitiert die beiden Vorgänger aber mehrmals und kann auch an sich überzeugen. So richtig Laune macht aber vor allem der verdammt coole Heavy-Metal-Soundtrack, den man hier in mehreren Szenen und während des Abspanns zu hören bekommt. Vertreten sind u.a. Armored Saint, die auch einen kurzen Auftritt im Film haben, Triumph, KMFDM, Tin Machine, die Chainsaw Kittens und sogar Motörhead, deren Titelsong "Hellraiser" übrigens ursprünglich für Ozzy Osbourne geschrieben worden war (der seine Version im Jahr zuvor auf seinem erfolgreichen Album "No More Tears" veröffentlichte) und dessen Musikvideo, das ein witziges Pokerspiel zwischen Lemmy und Pinhead zeigt, von Clive Barker höchstselbst gedreht wurde. Verdammt cool! m/

Insgesamt ist "Hell On Earth so zwar ein im Kontext der Vorgänger zu konventionelles Horrorfilmchen, aber an sich mehr als unterhaltsam. Zwar teils völlig übertrieben und ziemlich trashig, aber immer noch recht atmosphärisch und mit vielen ausgefallenen Kills.

Negativ ins Gewicht fällt ansonsten höchstens noch die - frühere - deutsche Synchro. Zum Einen erhielt Pinhead in dieser einen neuen Synchronsprecher, der überhaupt nicht zu ihm passt (was bitte sprach denn gegen Helmut Krauss?), zum anderen haut auch die Übersetzung öfters nicht wirklich hin. Wobei die Filmsynchro verglichen mit der ultrabilligen des deutschen Trailers immer noch eine wahre Wohltat darstellt. Da übersetzten die doch tatsächlich "Ready for your close-up?" mit "Wir können wieder zumachen!" WTF?!

Im Film an sich hatte man das zwar bereinigt, aber dennoch ist der O-Ton der deutschen Synchro klar vorzuziehen - zumindest bis zur Neuauflage von Turbine. Denn die Verantwortlichen dieses Labels bügelten tatsächlich den Fehler der Pinhead-Neubesetzung aus und holten Helmut Krauss wieder ans Mikro. Und dadurch gewinnt der Film im Deutschen so einiges an Atmosphäre. Denn Krauss strahlt stimmlich weitaus mehr Charisma aus als sein Ersatz.

Zudem sorgte Turbine auch für eine komplette Synchronisation und Aufmöbelung der Unrated-Fassung von "Hell On Earth", die zuvor nur in  besch...eidener Bild- und Tonqualität von Laser Paradise veröffentlicht worden war. Diese Version des Films enthält zwar keine essenziellen Erweiterungen, hat aber ein paar ganz interessante zusätzliche Handlungsszenen und bietet zudem auch mehr Nacktheit und Gore. Für den geneigten Fan stellt sie also durchaus einen Mehrwert dar. Und da der dritte "Hellraiser" wie seine Vorgänger mittlerweile nicht mehr indiziert ist und auch in der Unrated ungeschnitten ab 18 freigegeben wurde (wobei ich persönlich in diesem Fall eine 16er Freigabe wegen des insgesamt eher humorvollen Tonfalls passender gefunden hätte) kommt man als erwachsener Horrorkonsument heutzutage auch ohne Probleme an das gute Stück ran.

Die Trilogie-Box von Turbine ist ohnehin zu empfehlen. Denn diese enthält nicht nur sämtliche Featurettes und Trailer von früheren Veröffentlichungen der Filme, sondern auch die spielfilmlange Dokumentation "Leviathan" über die ersten beiden Teile und eine fast genauso umfangreiche über "Hell On Earth" sowie eine Bonusdisc mit Clive Barkers Frühwerken "Salome" und "The Forbidden" und ein dickes Booklet mit zahlreichen weiteren Hintergrundinformationen zu sämtlichen Teilen der Reihe. Aus diesem habe ich auch viele Fakten für meine Reviews ziehen können.

7/10
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Kommentare

18.10.2020 13:31 Uhr - dicker Hund
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Diesen Teil stufe ich etwas besser ein, wahrscheinlich weil mir das Schauspiel von Kevin Bernhardt durchaus zusagt. Die Turbine-Box habe ich hier bei einem Gewinnspiel abgestaubt und ebenfalls meinen Reviews zu Grunde gelegt. Ist klar besser als die alten Bootlegs und die LP-Scheibe, keine Frage. Ich bin schon gespannt, wie die weiteren Fortsetzungen bei Dir abschneiden werden...

18.10.2020 22:20 Uhr - Kaiser Soze
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Da hast Du Dich ja wieder ordentlich ausgetobt und einen sehr ausführlichen Text abgeliefert, der neben Deiner begründeten Meinung, viele Informationen über den Film aufzeigen und sich sehr bzw. flüssig ließt - schön verfasst! Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie viel interessantes Drum Herum zu Tage kommt / kommen kann. Die Zusatzangaben zur Box finde ich gut, packe solche Infos auch selten, aber ab und an mal mit ins Review, das ist immer ein netter Extrapunkt, gerade für uns Sammler.

Die Hellraiser-Reihe selber ist abgesehen vom Erstling leider nicht meins, aber das ist Geschmacksache, also gut, wenn Du mit dem Dritten hier immer noch unterhalten wurdest.

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