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Die Klasse von 1984

(Originaltitel: Class of 1984)
Herstellungsland:USA (1982)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Thriller
Alternativtitel:Guerrilla High
Årgang 1984
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,70 (79 Stimmen) Details
inhalt:
Eine düstere Vision des normalen Schulalltags in einer normalen amerikanischen High-School: Die Macht an der Schule haben längst nicht mehr Rektor und Lehrer, sondern der 16-jährige Stegman und seine brutale Punk-Gang. Der Versuch des neuen Musiklehrers Andrew Norris, ohne Schlagring und Pistole zur Schule zum Unterricht zu kommen, scheitert. Als sein Auto in Flammen aufgeht, wird ihm klar, dass er nun selbst zur Zielscheibe der Gewalt geworden ist.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Andrew Norris ist Lehrer mit Leib und Seele. Seine Liebe gehört der Musik und er möchte seinen Schülern alles darüber beibringen. Er springt für einen Kollegen ein dem an der Schule etwas zugestoßen ist und versucht ihn so gut es geht zu ersetzen. Doch die Lincoln High ist keine normale Schule. Hier regiert der Handel mit Drogen, Gewalt ist an der Tagesordnung. Drahtzieher des Ganzen ist der 16-jährige Peter Stegman der mit seiner Bande die Schüler terrorisiert. Norris versucht zuerst mit all seiner pädagogischen Kraft sich Stegman vom Leib zu halten, doch die Bande überschreitet immer mehr Grenzen. Und dann gehen sie einen Schritt zu weit…

DIE KLASSE VON 1984

Daß es in den Filmen eines Mark L. Lester öfter mal etwas rauer zugeht haben Werke wie beispielsweise -Phantom Kommando-, -Der Feuerteufel-, oder -Extreme Justice- eindrucksvoll gezeigt. Im Jahre 1982 aber widmete sich Lester aber einem Problem daß sich bis heute wie ein roter Faden durchzieht. Mobbing und Gewalt an Schulen. War er mit vorliegenden Werk seiner Zeit voraus ? Vielleicht.

Bevor er mit der Serie -Ein Trio mit vier Fäusten- für familientaugliche Unterhaltung sorgte, schlüpfte Perry King in die Rolle des besonnenen und äußerst freundlichen Musiklehrers Andrew Norris. Er hat eine Vision. Seine Schüler sollen Musik fühlen und leben. Dafür möchte er alles tun. Man könnte sagen er sei ein Vorzeigepauker. Auf Grund seiner empathischen Art fällt es ihm auch nicht schwer gleich an seinem ersten Arbeitstag einen freundschaftlichen Kontakt zu Biologielehrer..

...Terry Corrigan (stets sympathisch Roddy McDowall; Planet der Affen) zu knüpfen. Corrigan hat es eigentlich aufgegeben den Schülern was beibringen zu wollen. Deswegen gönnt er sich auch zwischendurch ein Schlückchen. Seine ganze Aufmerksamkeit schenkt er seinen Kaninchen und ähnlichem Getier daß in seinem Labor leben darf. Warum Terry die Flinte ins Korn wirft liegt hauptsächlich daran…

...daß der kriminelle Peter Stegman (völlig durchgedonnert Timothy Van Patten; Der Ninja-Meister) alles unterbindet was auch nur ansatzweise nach Unterricht aussieht. Er ist der King ! Was er sagt ist Gesetz ! Und er ist felsenfest davon überzeugt daß er die Zukunft sei. Na herzlichen Glückwunsch.

"Was ist denn bloß los mit dir ?"

"Was mit mir los ist ? Ich weiß nicht was mit mir los ist."

Die Frage ob Lester seiner Zeit mit diesem Film voraus war warf ich ja bereits in den Ring. Jedenfalls kann ich mich nur zu gut an jene Zeit erinnern wie einige meiner Mitschüler damals (1985-1987) dachten wie toll sie sind. Die Jungs ohne Haare auf der Brust aber Hemd offen...von fehlenden Muskeln ganz zu schweigen. Die Mädels, jeden Morgen in den Lacktopf gefallen, aufgedonnert und müffelnd nach Odel Kolonne… Wun-der-bar. 

Lesters Werk nahm schon damals die Jugend aufs Korn und verpasste ihr ein absolut kriminelles Image... wobei wie immer Ausnahmen die Regeln bestätigen. Was sich leider auch in der Schule selbst wiederspiegelt. Die Mauern der Lincoln High sind übersät mit schwachsinnigen Graffitis die mit Kunst so gar nichts zu tun haben. Versaute Sprüche von Halbstarken an die Wände gekritzelt, zertrümmerte Einrichtungsgegenstände zieren das um Gnade bettelnde Gebäude. Auf den Gängen floriert der Handel mit Drogen jeder Art und über all das hält Peter Stegman seine Hand. Und dabei beginnt der Streifen sogar recht beschaulich. Norris Fahrt in die Schule zu seinem ersten Arbeitstag wird dem Zuschauer in ruhigen Bildern dargebracht. Ein Lächeln ziert sein Gesicht, er ist froh und ruht in sich selbst. Er hat eine Aufgabe ! Norris ist jemand der stets an das Gute im Menschen glaubt. 

Diesen Glauben hat sein neuer Kollege Corrigan schon längst verloren. Warum soll er eigentlich noch unterrichten ? Welcher Sinn steckt denn hier noch dahinter ? Er hat aufgegeben. Lester nimmt sich angemessen viel Zeit dem Zuschauer die Situation samt Hauptakteure darzubringen. Gerade deswegen wirkt der erste Kontakt mit Stegman und seinen asozialen Kumpanen wie ein Schlag ins Gesicht. Auch wenn sich der "Chef" zuerst im Hintergrund hält geht von ihm eine unangenehme Energie aus. Der Rest pöbelt, motzt und bedroht als ob es das normalste auf der Welt wär. Stegman's Crew besteht aus ziemlich, ja ebenfalls unangenehmen Persönchen: Die kaputtgeschminkte Patsy (Lisa Langlois; Ab in die Ewigkeit) wirkt wie ferngesteuert und hängt Stegman buchstäblich an den Lippen...aber nicht nur ihm. Der bullige Barnyard (Keith Knight; Blutiger Valentinstag) wird weniger fürs denken sondern mehr zum prügeln gebucht. Dem steht der eitle Fallon (Neil Clifford) in nichts nach, liebt seine Eisenkette die er immer dabei hat. Warum hab ich den Eindruck der hätte nen Kleiderständer verschluckt ? Jedenfalls scheinen seine Beine schneller zu laufen als der Oberkörper hinterherkommt. Gegenüber diesen Kraftprotzen wirkt der dauerbekiffte Drugstore (da ist der Name wohl Programm; Stefan Arngrim) fast ein wenig fehl am Platz. Aber in Sachen Gewalt steht er ihnen in nichts nach. 

Es fällt etwas schwer nach dem ruhigem Beginn den Sympathiefaktor zu Norris hoch genug zu halten weil er so…wenig autoritär auftritt. Er lässt sich einfach zu viel gefallen, kann den Beleidigungen so gar nix entgegensetzen. Man möchte ihn ohrfeigen, ihn schütteln, ihm zurufen er möge doch aus seinem Traum erwachen. Das versucht auch Terry Corrigan (man mag sich mittlerweile), und auch Schüler Arthur (Michael J. Fox in einer seiner ersten Rollen) aus Norris Klasse möchte ihm beibringen daß es doch besser sei die Füße still zu halten. 

Lester dreht das Spannungskarussell immer schneller. Belässt man es zu Beginn noch bei Beleidigungen und gepöbel (samt Hitlergruß), versinkt man im Laufe des Films immer mehr im Sumpf der Gewalt. Beleidigungen weichen körperlichen Attacken, Corrigans Lieblinge werden grausam getötet und die Polizei und der Schuldirektor stehen schweigend in der Gegend herum. Der gute Ruf der Schule (HAH !) und das Bild gegenüber der Eltern muss gewahrt bleiben. Schließlich gibt es Tote und auch Norris Privatleben bleibt nicht unangetastet. Somit sollte es niemanden wundern daß auch der ruhigste Lehrer letztlich rot sieht und der Film in einem blutigen Finale sein Ende nimmt. 

"Leben….ist Schmerz ! Ich bin die Zukunft !"

Wie gesagt, herzlichen Glückwunsch ! Denn so weit war Lester damals von der Zukunft unserer Schüler nun doch nicht entfernt. Amokläufe, Gewalt und Rücksichtslosigkeit samt mangelndem Respekts ist ja leider nix neues mehr. Natürlich stellte Lester in seinem Film die Jugend relativ überspitzt dar. Doch das Feindbild Lehrer zeichnet sich klar ab. Wichtig ist nur was jeder selbst für wichtig hält. Bildung wozu. Das damalige Bild in der heutigen Zeit hängt natürlich etwas schief im Rahmen. Lester zeichnete damals die Charaktere schon eher comichaft und überdreht. Somit fällt ein direkter Vergleich zur Realität eigentlich wieder flach. Doch es bleibt ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend zurück. 

Den Titelsong eines Alice Cooper, in dem es da heißt "Take a look at my face, I am the Future…" hätte man eigentlich durch den Song "School's Out" ersetzen können. Denn hier sehnt man den Schulschluss herbei !

Zwar hat der Streifen schon ziemlich Federn gelassen, aber nicht viel von seinem kranken Charme eingebüßt !

 

ses

9/10
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Kommentare

22.10.2020 13:01 Uhr - tp_industries
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Ja, der Film ist eine bittere kleine Perle aus den 80ern. Man hat sich meiner Meinung nach aber mit dem Ende etwas überworfen. Bis dahin hat man sich einen harten Thriller mit leichten Drama Elementen angeschaut. Das Ende, mit seiner fast schon splattrigen Art, hat dann eher an einen Slasher erinnert und wirkte auf mich irgendwie unpassend. Ein etwas "geerdeter" Racheakt hätte dem Film besser gestanden. Trotzdem würde er bei mir auf gute 7 Punkte kommen, und dein Review ist sowieso über jeden Zweifel erhaben! :)

22.10.2020 13:08 Uhr - sonyericssohn
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Danke tp.
Über das (ja, leicht überzogene) Finale lässt sich streiten. Aber wie hätte denn Norris am "logischsten" reagieren sollen ? Mit Worten ? Nö ;-)

22.10.2020 13:26 Uhr - tp_industries
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Ich habe nicht die Gewalt kritisiert, sondern die Art wie sie inszeniert war (z.B. einen Kerl mit einer Tischkreissäge zerlegen). Das war mir eine Nummer zu "Standard Slasher Kost", und hätte der Film nicht nötig gehabt. Eine nüchterne, weniger spektakuläre Inszenierung wäre meiner Meinung nach besser, und auch effektiver gewesen. Aber wie du schon sagst, darüber lässt sich diskutieren. :)

22.10.2020 13:31 Uhr - sonyericssohn
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22.10.2020 13:26 Uhr schrieb tp_industries
Ich habe nicht die Gewalt kritisiert, sondern die Art wie sie inszeniert war (z.B. einen Kerl mit einer Tischkreissäge zerlegen). Das war mir eine Nummer zu "Standard Slasher Kost", und hätte der Film nicht nötig gehabt. Eine nüchterne, weniger spektakuläre Inszenierung wäre meiner Meinung nach besser, und auch effektiver gewesen. Aber wie du schon sagst, darüber lässt sich diskutieren. :)


Da geb ich dir natürlich recht. Etwas Eleganz hätte dem ganzen vielleicht ganz gut getan. Aber in den 80ern war so etwas scheinbar gewünscht. 🩸🩸🩸🩸🩸

22.10.2020 16:19 Uhr - dicker Hund
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Erfreuliche Review zu einem erfreulichen Film. Zumindest qualitativ, stimmungsmäßig hinterlässt spätestens der gute Alice einen Kloß im Hals. Vom Splatter her kann es für den Bluthund natürlich nie genug sein.
😉

22.10.2020 17:45 Uhr - sonyericssohn
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Danke fürs vorbeischauen Hund ! ;-)
Ob jetzt fliegendes Gedärm für den Film dienlich gewesen wären lass ich mal dahingestellt. Denke das gebotene reicht 😅🤟

22.10.2020 18:10 Uhr - McGuinness
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Toller Film, tolle Rezension... Beide harmonieren wunderbar miteinander 😊

Mit 9 Punkten bin ich gern dabei, da ich diesen Film einfach packender finde, als beispielsweise " The Substitute - Mörderischer Tausch " (1996) und berücksichtigt man die Entstehungszeit von 1982, dann lag Regisseur Lester mit seiner düsteren Zukunftsprognose gar nicht mal verkehrt und man sollte sein Werk in einem Atemzug mit dem ebenfalls hervorragenden und dieselbe Thematik behandelnden " 187 - Eine tödliche Zahl " (1997) nennen.

Die Darstellung von Stegman finde ich überaus gelungen, denn eigentlich ist der Junge kein untalentierter Total - Versager, wie sich am Beispiel eines Klavierspiels zeigt, doch gewinnt die kriminelle Energie in ihm stets die Oberhand und das Leben auf der schiefen Bahn scheint für ihn doch wesentlich lukrativer und aufregender zu sein, als das eines gesetztestreuen Bürgers.

Den Härtegrad gegen Ende des Films finde ich durchweg plausibel, denn aufgrund dessen, was Norris im Vorfeld alles erdulden musste, ist es nur allzu verständlich, dass ihm irgendwann mal die Sicherung durchbrennt.

Alles in allem ein sehr guter Film, welchen ich mir hin und wieder immer gerne mal anschaue 👍🏻

22.10.2020 18:25 Uhr - sonyericssohn
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Danke Mc !
Die Szene mit dem Klavier erzeugt noch immer ne gewaltige Gänsehaut bei mir ! Hab sie aber bewusst nicht erwähnt....evtl. gibt's Leute die den Film noch nicht kennen 🤔

22.10.2020 20:14 Uhr - McGuinness
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Verdammt, da hab ich wohl zu viel verraten 🤦🏼‍♂️ das wollte ich so nicht... 😬


22.10.2020 20:16 Uhr - sonyericssohn
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22.10.2020 20:14 Uhr schrieb McGuinness
Verdammt, da hab ich wohl zu viel verraten 🤦🏼‍♂️ das wollte ich so nicht... 😬



A wah ! Nix passiert.🥳

22.10.2020 21:29 Uhr - Intofilms
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Richtig, sony, ein guter Film! Wenn man so will, ein gehaltvoller Exploiter. Der Splatter fügt sich somit aus meiner Sicht gut ins Gesamtbild ein. Tp’s Sichtweise kann ich jedoch auch gut nachvollziehen. Review wie immer hervorragend! 😉

22.10.2020 21:31 Uhr - sonyericssohn
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Merci Into !!!!!!!!!🙏

23.10.2020 09:32 Uhr - prince akim
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Ach jeh, was habe ich dieses gute Stück damals vergöttert : In meiner heissen VHS-Zeit von einem Bekannten von einer VHS-Kopie nochmals für mich eine VHS-Kopie überspielt, Bildqualität war "gewaltig" :-) ... Aber ich hatte ihn endlich ! Den Film, von dem wir in der Schule redeten und niemand ihn wirklich gesehen hatte, ausser der Bruder eines Freundes dessen Schwester einen Freund hatte der .......... usw.
Tolle, wirklich tolle Review, Sony, zu einem Film, dem ich auch heute noch locker 8 Punkte geben kann. Und den ich auch fast schon vergessen hätte, wenn es da nicht diese Seite hier geben würde ...

23.10.2020 10:19 Uhr - sonyericssohn
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Danke für deine Rückmeldung Akim !
Ich hatte den damals auf der Marketing VHS. Die Hülle war schon von ehemaligen Aufklebern zwecks Verleih übersät und hat gepappt wie sonst was. ABER....ich hatte ihn....den Film !!!🥳🤪🤟

23.10.2020 21:39 Uhr - Punisher77
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Ein wirklich gelungenes Review, das vor allem d Lehrer Norris und seinen Widersacher treffend beschreibt - mir war total entgangen, dass Norris von Perry "Trio mit vier Fäusten" King gespielt wurde :-D.

Eine 9/10 würde ich ihm wahrscheinlich nicht geben, aber ein guter, dreckiger "Ein Lehrer Sieht Rot"-Film ist der Streifen dennoch.

23.10.2020 21:43 Uhr - sonyericssohn
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Hey danke fürs lesen Puni !!! 👍
Trio mit vier Fäusten hab ich geliebt !!! Ich war dann verblüfft als ich erst viel später Perry King in DIESER Rolle sah🤣
Ja, ne 9 ist evtl. zu hoch, aber ich finde der gehört auf den Thron.

24.10.2020 00:44 Uhr - Punisher77
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"Trio Mit Vier Fäusten" habe ich auch geliebt, und wer weiß - wenn die Box mal für `nen guten Preis zu haben ist ... warum nicht? Und auf den Thron gehört der Film auf jeden Fall.

24.10.2020 13:40 Uhr - Draven273
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Ich mal wieder zu spät, sorry Sony. Eine gelungene Review mal wieder, bin ich bei Dir sowieso nicht anders gewohnt :)
Die Klasse von 1984 hab ich erst relativ spät gesichtet. Da war mir der gute Perry King auch schon aus Trio mit 4 Fäusten bekannt. Männer... schön das ich solche Erinnerungen nicht alleine habe, dachte schon solche Serien kennt hier keiner mehr :) Naja wie gesagt relativ spät gesichtet. Der ist mir mit der Zeit immer lieber geworden, beim ersten Mal war ich fast etwas enttäuscht, hab den aber auch zeitgleich mit vielen härteren Filmen geschaut, dadurch hat der sicher seine eigentliche Wirkung verfehlt. Inzwischen ist es für mich eine kleine Perle geworden, auch wenn ich Ihn jetzt nicht unbedingt ne 9 geben würde, liege da wohl noch bei 7,5, aber das ist nicht auschlaggebend. Ich kann auch tp verstehen, was er damit meint, dass es etwas unpassend ist, aber auch mir gefällt das Ende durchaus gut.

27.10.2020 23:27 Uhr - TheMovieStar
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Tja Draven, mach dir nichts draus, ich bin noch ein wenig später dran, um Sony zu seinem hervorragenden Review zu gratulieren. Top geschrieben, den Film wollte ich schon immer mal schauen, bin aber leider noch nicht dazu gekommen. Vielleicht hole ich es demnächst nach, der läuft auf Amazon Prime!

Saubere Arbeit, Sony!

28.10.2020 21:56 Uhr - sonyericssohn
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🙏

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