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Passagier 57

(Originaltitel: Passenger 57)
Herstellungsland:USA (1992)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,66 (66 Stimmen) Details
inhalt:
Der Flug 163 von Florida nach Los Angeles Mit an Bord sitzt Charles Rane, Anführer einer brutalen Terrortruppe. Für die Insassen des Fluges wird der skrupellose Killer zum Alptraum, aber einer leistet Widerstand: Passagier 57 - Anti-Terrorspezialist John Cutter (Wesley Snipes). Über den Wolken beginnt ein mörderischer Kampf...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von themoviestar:

Oft kopiert, aber selten(st) erreicht... Mit dem Bruce Willis Durchbruch Stirb langsam (1988) gelang dem Dreiecksgespann John McTiernan (Regie), Steven E. de Souza (Drehbuch) und Joel Silver (Produktion) ein unbestrittener Actionklassiker, dessen Erfolgsformel vom einsamen, kampferprobten Helden, der in einem begrenzten, exotischen Areal gegen zahlenmäßig überlegene Terroristen antritt, als Vorlage für dutzende ähnlich veranlagte Actionreißer diente, welche Ende der 80er bis Mitte der 90er Jahre scharenweise in die Kinos schwappten und die Kassen klingeln ließen. Die Liste der gefeierten Recken in vergleichbaren Rollen liest sich mit Stars wie Sylvester Stallone (1993 Cliffhanger), Steven Seagal (1992 Alarmstufe Rot), Jean Claude-Van Damme (1995 Sudden Death) oder Sean Connery (1996 The Rock) durchaus beachtlich und auch die immer wieder wechselnden Schauplätze wie zum Beispiel ein Hochgebirge, ein Schiff, ein Eishockeystadion und ein Hochsicherheitsgefängnis sorgten für jede Menge explosive Spannung. Mit dem 1992 erschienenen Passagier 57 erhielt Wesley Snipes ebenfalls die Gelegenheit, als fäusteschwingender Einzelkämpfer in die großen Fussstapfen des John McClane's zu treten, was ihm trotz des passablen Kinoeinspiels von knapp 45 Millionen Dollar und des nicht abzustreitenden Unterhaltungswerts nur bedingt gelang. Passagier 57 ist bestimmt kein schlechter Vertreter seiner Zunft, die Genrespitze ist meines Erachtens nach jedoch meilenweit entfernt.

Als Regisseur fungierte der damals noch relativ unbekannte Kevin Hooks, welcher zuvor fast auschließlich nur Einzelfolgen von beliebten TV-Serien wie V - Die Ausserirdischen kehren zurück (1984) oder 21 Jump Street (1987) drehte. Stewart Raffill & Dan Gordon konzeptierten das Drehbuch ursprünglich für einen wortkargen weißen Helden der Marke Clint Eastwood und eine frühere Version des Skripts wurde sogar Sylvester Stallone angeboten, der in diesem Projekt allerdings zu wenig Potenzial sah und die Rolle dankend ablehnte. Also schrieben die beiden auf Anraten von Warner Bros die Geschichte auf eine schwarze Hauptfigur um und kontaktierten Denzley Washington sowie  Eddie Murphy, die aber ebenfalls absagten. Somit kam zu guter Letzt Wesley Snipes ins Spiel, welcher sich mit seinen gelungenen Auftritten in Gangsterfilmen wie The King of New York (1990) und New Jack City (1991) für die Rolle des John Cutters empfahl. Die Ausrichtung der Story ist ganz auf die Stärken des muskulösen New Yorkers zugeschnitten, in welcher er von seinem Chef Sly Delveccio (Tom Sizemore) beauftragt wird, den Flug 163 als Sicherheitspexperte zu begleiten. Als der gnadenlose Psychopath Charles Rane (Bruce Payne) und seine skrupellosen Gefolgsleute bei dessen geheimer Gefangenenüberführung das Flugzeug kidnappen und auch vor blutigem Schusswaffengebrauch nicht zurück schrecken, stellt sich Cutter den übermächtigen Gegnern heldenhaft entgegen. Mit Hilfe der Flugbegleiterin Marty Slayton (Alex Datcher) gelingt es ihm, Treibstoff ab zu lassen und die Terroristen zu einer Notlandung zu zwingen, doch schon bald stellt sich heraus, dass der vermeindliche Erfolg nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war und Rane  in der Lage ist, vernichtend zurück zu schlagen...

Wissen Sie, was meiner Meinung nach die größte Stärke von Passagier 57 ist? Es ist die enorme Kurzweiligkeit, welche unter anderem auch durch die straff gehaltene Filmdauer von knapp 77 Minuten ohne Abspann erzielt wird. Kevin Hooks verplämpert keine Zeit mit Nebensächlichkeiten, er konzentriert sich mit seiner Inszenierung auf wesentliche Kerninhalte: Unterhaltsame Action mit einprägsamen One-Linern sowie die Konfrontation des schlagfertigen, glorifizierten Superhelden mit dem abgrundtiefbösen, durchgedrehten, geistesgestörten Oberschurken. Mit Ausnahme des in schwindelerregenden Höhen fulminant choreographierten Showdowns zwischen Snipes und Payne lassen die technisch einwandfrei realisierten, druckvollen Martial-Arts Zweikämpfe und Schusswechsel leider ein wenig die erinnerungswürdigen, spektakulären Höhepunkte vermissen und auch die phasenweise zu kurz gehaltenen Actionszenen büßen durch mangelnde Ausgiebigkeit einen nicht unerheblichen Teil an Wirkung ein. Im gesunden Mittelfeld befindet sich der Härtegrad der graphischen Gewaltdarstellung, bis auf ein paar vereinzelte blutige Einschusswunden gibt es keine nennenswerten Sequenzen, welche die ursprüngliche FSK 18 Freigabe rechtfertigen würden, weswegen Passagier 57 völlig zu Recht am 12.04.2013 auf eine zeitgemäße FSK 16 heruntergestuft wurde. Insgesamt betrachtet würde ich die Güteklasse der dargebotenen Actionsause als  zufriedenstellend mit spürbaren Verbesserungsmöglichkeiten nach oben einstufen.

Was ich mich nebenbei schon immer gefragt habe ist, warum Rane und Cutter voneinander unabhängig wie von der Tarantel gestochen zum Rummel eilen, obwohl es für beide keinen ersichtlichen Grund gibt, da auch keiner den anderen gesehen hat, was den vorgenommenen Tapetenwechsel meines Erachtens als leicht erzwungen wirken lässt.  Ein plausibler Sinn für die Terroristen wäre beispielsweise eine angestrebte Flucht gewesen, was auf Grund ihres dauerhaften Festverweilens als eher unwahrscheinliche Motivation angezweifelt werden darf. Der Gipfel der Undurchsichtigkeit wird dann erreicht, wenn Rane und seine Handlanger Cutter mit einem sprichwörtlichen "Hallo, hier sind wir" begrüßen, ungeahndet dessen, dass dieser sie noch gar nicht entdeckt hat und sie sich eigentlich nur ruhig verhalten müssten. Abgesehen davon kann ich an dem Volksfestplatz auch beim besten Willen keinen besonderen Hintergrund für ausufernde Actioneinlagen erkennen, weswegen das an sich löbliche Vorhaben, für ein wenig mehr Abwechslung sorgen zu wollen, meiner Meinung nach komplett in die Hose gegangen ist. Ich bin jedes Mal froh, wenn die misslungene Passage ein nahes Ende findet und sich alle Beteiligten in Passagier 57 wieder zum überaus gelungenen Finale ins Flugzeug begeben, welches auch dank des eingeengten Raums eine hervorragende Location für spannende und mitreißende Kampfhandlungen liefert.

Bruce Payne hätte man vielleicht noch darauf hinweisen können, dem designierten Hauptstars des Films nicht die Show zu stehlen, da er in der Rolle des diabolisch geisteskranken Attentäters förmlich aufblüht, als gäbe es kein Morgen. Die besessene Mimik, der irre Killerblick, die verächtlichen Sprüche und sein skrupelloses Handeln tragen dazu bei, dass Whesley Snipes zweifelsohne überzeugender Auftritt, welcher sich eher auf die Präsentation seiner beeindruckenden körperlichen Physis und seiner hervorragenden Kampfsportfähigkeiten konzentriert, partiell in den Schatten gestellt wird. Ich vermute, Snipes wird Payne verzeihen, da durch dessen unnacharmliche Performance der ansonsten recht mittelprächtige Actioner spürbar aufgewertet wird. Der Rest vom Schützenfest bedient mit solide agierenden Darstellern gängige Klischeemuster, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die taffe, farbige Stewardess Marty (Alex Datche​r), welche Cutter tapfer unterstützt und natürlich nur rein zufällig dessen verstorbener Exfrau zum Verwechseln ähnlich sieht, deren Tod er zu allem Überfluss noch mit zu verantworten hat. Oder der befreundete Manager Sly Delveccio (Tom Sizemore), der Cutter den Job besorgt und seine Glorifizierung in den höchsten Tönen vorantreibt. Selbstverständlich darf auch der vertrottelte Kleinstadtsheriff Chief Briggs (Ernie Lively) nicht fehlen, welcher dem Helden zu nächst in die Quere kommt nur um am Ende überzeugtes Mitglied seines Fanclubs zu werden. Auch wenn jetzt so mancher Leser bei der schablonenhaften Figurenzeichnung mit den Augen rollen wird, ich empfand die Charaktere  als grundsympathisch, da sie auf ihre eigene liebenswerte Art  den Unterhaltungsfaktor in Passagier 57 positiv beeinflussen.

Wenn Sie mich abschließend nun nach meinem Fazit fragen, lassen Sie mich es so erklären: Passagier 57 ist wie eine Woche Kurzurlaub mit ein paar interessanten Ausflugszielen, bei welchem man am Ende aber auch wieder froh ist, abreisen zu können, da nicht immer alles Gold war was glänzte. In Ambivalenz zur technisch schnörkellos und unterhaltsam inszenierten Action vermisse ich persönlich das besondere Etwas, welches den Zuschauer von den Sitzen reißen kann beziehungsweise für Begeisterungsstürme sorgt. Ein starker Wesley Snipes und ein noch stärkerer Bruce Payne können mein Unbehagen bezüglich des mißratenenen und überflüssigen Lokalitätenwechsels in Filmmitte auf ein erträgliches Maß reduzieren, während Passagier 57 trotz festgestellter Mängel mit einem nicht zu unterschätzenden Widerunterhaltungswert ausgestattet ist und immer wieder von Zeit zu Zeit den Weg in meinen heimischen DVD Player findet. Ach fast hätte ich noch das Zitat des Abends vergessen: "Spielen Sie Roulette?" " Ja, wieso?" "Dann gebe ich Ihnen einen guten Tipp. Setzten Sie immer auf Schwarz!" MovieStar Wertung: 7 von 10 Punkte.

7/10
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Kommentare

28.10.2020 08:09 Uhr - sonyericssohn
2x
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Über die Qualität deiner Kritiken was zu sagen wird auch langsam langweilig 😁🤟
Dieser Film ist in Sachen Abgenudelt für mich ein ziemliches Kuriosum. Am Anfang war ich (damals) fast bei ner 9 !!! Geiler Scheiß !!! Und mit jeder weiteren Sichtung verliert und verliert der. Wäre heute bei einer relativ stabilen 6. Aber nur weil ich Snipes und Payne eigentlich gerne seh.

28.10.2020 09:43 Uhr - Draven273
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Stimme dem guten Sony da zu. Lieber Movie über die Qualität deiner Reviews gibt es von meiner Seite aus sowieso nichts zu bemängeln. Damals für ein Reißer, heute einfach etwas schwächer, mit ner 7 bin ich aber auch noch dabei. Wobei der leider inzwischen weitaus weniger in meinen Player flattert als so manch anderer Streifen von Snipes. Trotzdem zähle ich diesen zu den besseren seiner Karriere.

28.10.2020 10:57 Uhr - McGuinness
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Den habe ich nicht besonders oft gesehen, vielleicht 2 - 3 mal, obwohl ich den keineswegs schlecht finde, nur packt der mich eben nicht so, wie z. B. ein Bruce Willis in " Stirb Langsam ".

Deine Kritiken lese ich immer gerne, zumal meistens Filme besprochen werden, die ganz nach meinem Geschmack sind und die ich selbst schon einige Male gesehen habe 😊

28.10.2020 12:27 Uhr - Lukas
2x
Sehr schöne Kritik zu einem ordentlich unterhaltsamen (Soweit ich mich noch erinnern kann, decken sich meine Eindrücke vom Film mit deinen) Film aus der (beginnenden) Hochphase von Wesley Snipes. Auch traurig, wie er als einer von vielen damaligen Actionhelden im filmischen Niemandsland versunken ist.
Einen klitzekleinen Korrekturhinweis (3. Absatz / 3. Satz) hätte ich noch, weil mir das jetzt schon öfter aufgefallen ist: Ein Sprücheklopfer zeichnet sich durch "One-Liner", nicht durch "Onliner" aus. ;-)

28.10.2020 16:35 Uhr - TheMovieStar
3x
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@ Sony: Danke fürs Lesen und für dein Lob. Tja was soll ich sagen, ich gebe mir Mühe, immer eine gleichbleibend hohe Qualität in meinen Texten zu liefern, freut mich wenn das mir ab und an gelingt 😊. Wertungsmäßig rein von der Action wäre ich ebenfalls bei einer 6, die 7 wird nur durch die grandiose Leistung von Payne für mich erreicht. Der Film ist unterhaltsam, er ist auch gut, aber eben nichts wirklich besonderes.
Freut mich, dass wir den Film ähnlich bewerten Sony 😊

@ Draven: Danke auch dir fürs Lesen und für dein Lob. Sehe es ähnlich wie Du, Passagier 57 ist einer der besseren Auftritte von Snipes. 😊

@McGuinness: Danke auch dir fürs Lesen und für dein Lob. Genauso sehe ich das auch wie du, deshalb ist Passagier 57 unterhaltsam (Note 3) aber zu Genrehighlights wie Stirb langsam fehlt halt doch noch einiges 😊

@Lukas: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Freut mich wenn wir den Film ähnlich bewerten 😊.
Danke auch für dein Verbesserungshinweis, welcher bei genauerem Hinsehen auch wirklich plausibel ist, wobei meine (falsche) Schreibweise wie du selbst treffend festgestellt hast ebenfalls weit verbreitet ist. Ich hab es jetzt mal korrigiert und gelobe für zukünftige Reviews Besserung 😊

28.10.2020 17:04 Uhr - Punisher77
2x
DB-Helfer
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Dieses Review reiht sich mühelos in die Serie Deiner vorigen, hervorragenden Kritiken ein. Interessant finde ich auch die Information über die ursprüngliche Ausrichtung des Films und wer Snipes´ Rolle ursprünglich spielen sollte.

Ich hab dem Film in meinem Review `ne 8/10 gegeben und dabei bleibe ich auch. Sicherlich liegt da - wie von Dir geschrieben - bzgl. der Logik einiges im Argen, aber die von Dir angesprochene Kurzweil ist in der Tat ein Riesenpluspunkt. 77 Minuten und gut ist - in der Zeit ist alles gezeigt, was es in diesem Fall zu zeigen gibt. Mittlerweile schreckt mich eine Spieldauer von 120 Minuten aufwärts fast schon ab, weil ich schon des Öfteren 130-160minütige Filme gesehen und mich hinterher gefragt habe, was diese Spieldauer gerechtfertigt hat...selten war es die Story. Ansonsten mag ich die Kombination Snipes/Payne und die Action - wenn auch nicht auf dem Niveau von "Stirb Langsam" oder "Cliffhanger" - stellt mich immer noch zufrieden.

28.10.2020 19:45 Uhr - Giant P
1x
Tolle Review , danke dafür. Der Film gefällt mir ,nur hätte wieder mal mehr rausholen können aus dem ganzen. Ja ,er ist kurz (gut oder schlecht???) ,ein bißchen mehr Zeit hätte er sich schon nehmen sollen weil auch die Glaubwürdigkeit leidet irgendwie aber was Solls...
Gute Arbeit danke
Ich mag ihn trotzdem , Bruce Payne ist gut

29.10.2020 09:35 Uhr - TheMovieStar
1x
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@ Punisher: Danke fürs Lesen und dein Lob. Freut mich wenn dir das Review und der Film gefällt. Damit ich mit deiner 8 mitgehen kann, müsste mich die Action mehr überzeugen und da habe ich einfach zu viele Kritikpunkte! Aber kein Thema, jeder bewertet anders von daher finde ich es schön, wenn dir der Film ein Stück weit besser gefällt als wie mir. 😊Mit der Laufzeit gebe ich dir Recht, dass ist ein Pluspunkt und auch ich muss zu meiner Schande gestehen, dass die Filmauswahl was angeguckt wird auch oft an der Länge bei mir bemessen wird. Wenn ich abends um halb zehn mal zum TV gucken komme habe ich keine Lust auf einen 140 Minuten Mamut Film da guck ich mir lieber so einen kurzweiligen 80 bis 90 Minuten Film an 😊

@ Giant: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Ich finde die Länge des Films genau richtig die hat mich nicht gestört. Die Actionszenen selber wirken manchmal recht abgehakt, dass meinte ich mit meiner Kritik bezüglich kurzer Actionszenen. Ich mag den Film auch, nur zur oberen Spitze fehlt halt für mich einfach etwas....
Payne ist nicht nur gut in seiner Rolle, er ist sensationell 😊


29.10.2020 09:35 Uhr - TheMovieStar
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Und danke auch nochmal an alle für eure zahlreichen Rückmeldungen, dass hat mich sehr gefreut 😊

29.10.2020 11:08 Uhr - ActionJackson77
1x
Rockiges Review, Filmstern, aber von dir sind wir ja nichts anderes gewöhnt. Die Wertung ist mir etwas zu kritisch hier rocken 9 Punkte aus meiner Sicht!

29.10.2020 11:59 Uhr - TheMovieStar
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Erfahrungspunkte von TheMovieStar 929
@ Action: Danke auch dir für deine Rückmeldung und dein Lob. Freut mich, dass dir der Film noch ein bisschen besser gefällt als wie mir 😊

29.10.2020 19:25 Uhr - Giant P
Star ,du hast recht ,zur oberen Spitze reicht es nicht.Stirb Langsam bleibt unerreicht. Hat bis jetzt noch keiner der Filme oder was meinst du??
Trotzdem ist es gut , dass es sie gibt.
Mach weiter so

29.10.2020 19:25 Uhr - Giant P
Star ,du hast recht ,zur oberen Spitze reicht es nicht.Stirb Langsam bleibt unerreicht. Hat bis jetzt noch keiner der Filme oder was meinst du??
Trotzdem ist es gut , dass es sie gibt.
Mach weiter so

10.11.2020 18:09 Uhr - TheMovieStar
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Stirb langsam wurde für mich nur durch den eigenen Nachfolger Stirb langsam 2 geschlagen

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