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Hellraiser: Revelations - Die Offenbarung

(Originaltitel: Hellraiser: Revelations)
Herstellungsland:USA (2011)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 3,03 (36 Stimmen) Details
inhalt:
Zwei Teenager finden in ihrem Party-Urlaub in New Mexico den Höllenwürfel und befreien durch Zufall Pinhead aus der Verdammnis. Seitdem waren sie nie wieder gesehen. Ein Jahr später treffen sich die Eltern der verschollenen Teenager zu einem gemeinsamen Abendessen in Gedenken ihrer Kinder, als einer der Verschwunden auf einmal total verängstigt und verstört vor der Türe steht. Doch bevor sie herausfinden können, was los ist, erscheinen Pinhead und seine Cenobiten, um ein riesiges Blutbad anzurichten und ihre Seelen in die Hölle zu reißen.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

So, jetzt ist aber auch mal gut! Mit dem neunten Film erreichte die "Hellraiser"-Reihe ihren Niveau-Limbus. Schlimmer geht's echt nicht mehr.

Verzeiht meine Polemik in der folgenden Rezension, aber "Revelations" gehört zu den wenigen Filmen, die mich richtiggehend wütend gemacht haben. Warum, das werde ich auf den nächsten Zeilen darlegen.

Die dreist vom ersten Teil kopierte Story, wenn man das so nennen will, fasse ich mal zusammen: die beiden Knalltüten Nico und Steven machen nach ihrem Schulabschluss Urlaub in Mexiko. Das einzige, was sie im Sinn haben, ist Sex und Alkohol. Nico schlägt jedoch so sehr über die Stränge, dass er eine junge Frau ins Jenseits befördert. Dann verkauft ihm ein schräger Obdachloser den Zauberwürfel, mit dem man die Zenobiten herbeiruft. Seitdem fehlt von beiden jede Spur. Die Familien der beiden treffen sich ein Jahr später zu einem gemeinsamen Abendessen, bei dem rasch Spannungen auftreten, weil Emma, Stevens Schwester und Nicos Freundin, den Eindruck hat, dass ihre Mutter ihr Tatsachen verheimlicht. Dann taucht urplötzlich der verstörte Steven auf. Er erzählt ihnen eine unglaublich klingende Geschichte von extradimensionen Monstern, die Nico in ihre Welt gesaugt hätten. Um ihn wieder zurückzuholen, tötete Steven mehrere Prostituierte, mit deren Blut sich Nico regenerierte. Gleichzeitig fallen im Haus die Telefone aus und die Autos der Familien sind plötzlich weg. Steven scheint außerdem nicht der zu sein, der er vorgibt. Kommt einem das nicht irgendwie bekannt vor?

"Revelations" ist ein ganz übles Machwerk, das ganz allein deswegen das Licht der Welt erblickte, damit ein nimmersattes Studio eine ohnehin schon ausgelaugte Filmreihe weiter ausmelken kann. Die Aasgeier von Dimension konnten ihre Finger einfach nicht von Barkers Schöpfung lassen, weshalb sie diesen extrem billig produzierten Nachklapp in Auftrag gaben, um noch weiter die Rechte daran behalten zu können, anstatt die Reihe in Frieden sterben zu lassen.

Der inzwischen neunte "Hellraiser" bewegt sich zwar ironischerweise bei seiner Handlung wieder viel näher an den ersten beiden Filmen als es jede der anderen Fortsetzungen tat, allerdings verwendet er die altbekannten Elemente daraus auf völlig plumpe Weise. Es hat wieder ein komischer Penner einen Auftritt, der diesmal den Protagonisten den verhängnisvollen Würfel verkauft - obwohl man diesen ursprünglich nur auf exotischen Jahrmärkten und in abgelegenen Spelunken fand und er definitiv nicht an die Leute herangetragen wurde. Der zweite Auftritt des Obdachlosen, bei dem dieser einen der Handlungsträger brutalst massakriert, ergibt dazu überhaupt keinen Sinn.

Und warum sich einer der Protagonisten beim Öffnen des Würfels wieder mit nacktem Oberkörper und mit Kerzen auf dem Boden präsentiert, so wie damals Frank im ersten Film, wissen nur die Götter - pardon, die Zenobiten.

Außerdem: seit wann ist das Glockengeräusch beim Erscheinen dieser ein Bestandteil der Filmwelt und wird von den Menschen bemerkt? Und wenn die Ex-Freundin des Bösewichts Nico, der eine ziemlich platte Kopie von Frank darstellt, am Ende von diesem gezwungen wird, den Würfel zu öffnen, stehen da urplötzlich auch lauter Kerzen um sie herum. Hat der sich etwa extra noch die Mühe gemacht und die für sie angezündet? Was soll der Quatsch? Eine richtig alberne Szene ist außerdem die, in der Emma erstmals den Zauberwürfel in der Hand hält und sich daran aufzugeilen scheint. Seit wann verstärkt der Würfel die Libido der Leute, die ihn in die Hand nehmen?

Aber "Hellraiser: Revelations" ist nicht nur im Kontext der Reihe unlogisch, sondern auch an sich. Dass die Schwester beispielsweise mit ihrem auf wundersame Weise zurückgekehrten Bruder auf einmal inzestuöses Geknutsche beginnt, wirkt mehr als eigenartig. Wenn die - ziemlich früh vorherzusehende - Enthüllung kommt, dass es sich bei "Steven" in Wirklichkeit um Nico handelt, der die Haut seines Freundes trägt, stellt sich natürlich auch die Frage, warum man ihn nicht schon viel früher an der Stimme erkannt hat. Und wohin sind denn auf einmal die Autos verschwunden und warum ist die Telefonleitung tot? Ach ja richtig: weil - muss so sein! Hier passieren Sachen einfach, weil sie passieren sollen und nicht, weil sie logisch wären.

Inszenatorisch ist das hier auch vollkommen dilettantisch gemacht. Zu Beginn versucht man noch schnell, auf den Found-Footage-Zug aufzuspringen, was für nervtötendes Kameragewackel sorgt. Später wird das glücklicherweise aufgegeben, was den Film aber kein bisschen besser macht. Spannung oder gar Atmosphäre will zu keinem Zeitpunkt aufkommen. Wobei man Regisseur Victor García im Grunde auch bemitleiden kann. Seine vorherigen Filme, bei denen es sich fast ausschließlich ebenfalls um billig produzierte Horrorfilm-Sequels handelte (darunter der zweite "Mirrors") waren zwar bestenfalls mittelmäßige Werke, ließen aber zumindest etwas Talent aufblitzen. Hier hingegen kommt es durch die katastrophalen Produktionsbedingungen nie zum Vorschein. Man engagierte ihn erst drei Wochen vor Drehbeginn, wobei er nur 10 Tage Zeit hatte, das Casting abzuschließen, eine Crew zusammenzutrommeln und Drehorte zu finden. Die Dreharbeiten selbst mussten innerhalb von 12 Tagen abgeschlossen sein und konnten aus Kostengründen mit nur einer Kamera durchgeführt werden. Zwei zusätzliche Tage konnte García immerhin noch aushandeln, bevor er den Film in aller Eile fertigstellte. Zu allem Überfluss setzte Dimension dann allerdings noch die Schere an und schnitt das Werk massiv auf eine Laufzeit von nur 75 Minuten zusammen. "Revelations" ist damit auch der kürzeste "Hellraiser"-Film. Wobei man dafür vielleicht auch dankbar sein kann. Denn dieses Schmierentheater ist einfach nur unerträglich.

Das schlimmste am Film sind echt die Schauspielleistungen, das heißt, wenn man sie denn so nennen will. Derart hölzerne Darbietungen sind mir zuvor noch nie untergekommen. "Unterirdisch" ist echt noch ein Kompliment dafür. Selbst wenn einige der Akteure Talent besitzen sollten, wurde dieses hier vollkommen ausradiert. Das bewegt sich wirklich auf Pornoniveau! Absolut furchtbar und nicht mal mehr unfreiwillig komisch. Die geradezu grausam lächerlichen Dialoge, die diese Knallchargen dabei aufsagen müssen, machen es noch schlimmer. Bei den Darstellern handelt es sich zudem fast ausschließlich um No-Names, von denen die meisten über Nebenrollen in TV-Serien und kleineren Independentfilmen bisher nicht hinausgekommen sind. Höchstens Steven Brand, der den Bösewicht Memnon im Dwayne-Johnson-Vehikel "The Scorpion King" verkörperte, ist hier ein größerer Name und als Vater der Figur Steven einigermaßen bemüht. Nick Eversman, der sich immerhin mit größeren Rollen in der "Twilight"-Parodie "Beilight", dem Horrorfilm "Urban Explorer" und dem James-Brown-Biopic "Get On Up" hervortat, ist als selbiger Sohn dagegen fürchterlich blass. Und wenn er zum Schluss als Nico in dessen Haut heillos overactet, blamiert er sich bis auf die Knochen.

Wenn dann der neue "Pinhead" seinen großen Auftritt hat, ist das der endgültige Knockout. Dieser absolut untalentierte, vollkommen übertreibende Dilettant, der dazu noch sogar im O-Ton mehr schlecht als recht nachsynchronisiert wurde, ist eine einzige Beleidigung für die Figur! Der Darsteller Stephan Smith Collins kann einem trotzdem irgendwie leid tun. Er hatte ein Erbe anzutreten, das schwerer nicht sein könnte. Doug Bradley sagte nämlich verständlicherweise ab, als man ihn erst sechs Wochen vor Drehstart kontaktierte, obwohl noch kein Regisseur gefunden, kein fertiges Skript vorhanden und ein Budget von gerade einmal 300.000 Dollar bereitgestellt worden war. Trotzdem: man hätte eine bessere Wahl treffen können.

Immerhin in Sachen Gore wird man nicht enttäuscht. Die wieder von Gary J. Tunnicliffe gemachten Make-Up- und Splatter-Effekte sind für die geringen Mittel durchaus gelungen. Die von ihm designten neuen Zenobiten, wozu ein weiblicher Chatterer und ein zu Pinheads Diener gewordener Steven, der seinem Meister nachempfunden wurde, gehören, sehen zumindest einigermaßen bedrohlich aus und zeigen noch die überzeugendsten Schauspielleistungen. Vermutlich, weil sie am wenigsten gefordert werden. Und die Musik ist an sich auch garnicht so schlecht.

Das allein macht aber noch lange keinen guten Film. "Hellraiser: Revelations" ist furchtbar unausgegoren: schlecht geschrieben, geradezu abgrundtief schlecht gespielt und voller extrem nerviger Charaktere, denen man ein qualvolles Ende geradezu an den Hals wünscht. Aber sogar in der Hinsicht wird man im Showdown teils ziemlich enttäuscht. Das Ende geriet dazu vollkommen sinnbefreit.

Selbst als Fanfilm, den man kostenlos auf Youtube hochgeladen hätte, ist das Resultat unterwältigend. Hier stimmt echt so gut wie garnichts. Auch Gary Tunnicliffe, der das Drehbuch schrieb, distanzierte sich vom fertigen Produkt, da viel gestrichen und abgeändert wurde und er zudem keinen Einfluss auf das Casting und die Inszenierung hatte. Victor García, der nicht einmal damit gerechnet hatte, dass "Revelations" überhaupt veröffentlicht werden würde, meinte, als er den Trailer zu Gesicht bekam, dass dieser so schlecht sei, dass der fertige Film diesen unmöglich noch unterbieten könne. Wobei ich ihm da nicht zustimme. Dass Dimension tatsächlich die Frechheit besitzen, sowas einem zahlenden Kunden vorzusetzen, kommt einem wie purer Hohn vor. Mit Clive Barkers Statement zum Film, dass sowas bei ihm noch nicht mal hinten rauskommen würde, ist eigentlich schon alles gesagt.

Eins ist jedenfalls klar: ab hier kann es echt nur noch besser werden!

1/10
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Kommentare

25.10.2020 23:02 Uhr - Punisher77
3x
DB-Helfer
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Lieber Cabal666,
ich ziehe sämtliche Hüte und verneige mich vor Deiner "Hellraiser"-Reviewreihe. Man merkt Deinen Texten, selbst bei Verrissen, das Herzblut an und Du hast den Reviews wirklich eine Fülle an interessanten Informationen hinzugefügt - wirklich ganz großartig, auch wenn ich (zu meiner Schande) nur wenige Deiner Reviews kommentiert habe.

"Revelations" habe ich schon öfter bei "Saturn" für 6,99 gesehen und mit dem Gedanken gespielt, ihn mitzunehmen, so nach dem Motto "Selbst wenn der Film nicht so dolle ist - bei dem Preis kannst Du nix falsch machen". Nun, nach der Lektüre Deines Reviews weiß ich, dass selbst dieser günstige Preis zu hoch sein kann, zumal Pinhead auf dem Cover und auf den Fotos, die ich gesehen habe, irgendwie albern aussieht. Dagegen scheint "Hellworld", der mir etwas besser gefallen hat als Dir, schon deutlich besser zu sein.

Zum Schluss noch mal: ganz starke Review-Reihe!

25.10.2020 23:22 Uhr - Kaiser Soze
1x
DB-Co-Admin
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Ich bin mal ganz ehrlich: Ich habe nict alle Hellraier-Filme gesehen, aber von denen, die ich kenne, mag ich nur den Erstling. Die anderen Filme fielen bei mir alle durch - auch der an sich beliebte Teil 2. Das ist aber alles Geschmackssache und volkommen okay.

Jedenfalls ist es sehr interessant eine solch gelungene und konsequent durchgezogene Reviewreihe mal wieder lesen zu dürfen! Wirklich sehr gelungen! Die Entwicklung und qualitativen Schwankungen der besprochenen Filme liest man wirklich gut aus Deinen Texten heraus.

Vor allem aber, das selbst dieser herrliche Abgesang dermaßen ausführlich daherkommt, was zumeist ja sehr schwierig ist (finde ich) - sehr, sehr gut verfasst. Dieser Film ist dann wohl offensichtlich keine "Offenbarung"^^

26.10.2020 12:08 Uhr - dicker Hund
3x
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Vielen Kritikpunkten im Review kann ich ohne weiteres zustimmen, bei den positiven wie bei den negativen. Allerdings sehe ich bei dem neunten Hellraiser noch sehr viel Luft nach unten, weshalb ich dem im Leben keine 1 geben würde. Schlechter als "Violent Shit" oder "Porno Holocaust" ist der auf keinen Fall. Aber die würden bei Dir wahrscheinlich Minuswerte abgreifen.
;-)

26.10.2020 17:51 Uhr - Cabal666
1x
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Vielen lieben Dank an euch alle für euer Lob und eure Zustimmung! Freut mich wirklich sehr. :)
Auch, wenn ihr damit etwas zu früh kommt - zum zehnten Teil werde ich nämlich auch noch was schreiben.

@Punisher77: Nochmal danke an dich. Ich fühle mich geehrt. Ist sehr schön, wenn man sich bei Texten ins Zeug legt und man die Leute unterhalten und mit vielen Infos versorgen kann. Das war mein Ziel.
Und ich revanchiere mich gerne bei dir. Du widmest dich ja, wie's aussieht, gerade auch einer sehr langlebigen Horrorfilm-Reihe. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch keinen "Freitag"-Film gesehen habe. Deine Texte dazu lese ich aber gerne.
Und ja, du triffst die richtige Entscheidung, wenn du "Revelations" auslässt. Sogar 1€ wäre mir dafür zu viel.

@Kaiser Soze: Auch einen gesonderten Dank an dich. Es freut mich sehr, wenn dir meine Texte gefallen, auch wenn du mit den Filmen eher weniger anfangen kannst. Geschmäcker sind eben einfach verschieden.

@dicker Hund: An dich ebenfalls vielen Dank! Und naja - eigentlich ist mir bei "Revelations" sogar ein Punkt noch zu viel. Auf moviepilot hat er von mir Null bekommen und ist auf meiner Hassfilm-Liste. Dass er sich qualitativ in fast sämtlichen Aspekten auf Amateurniveau oder sogar darunter bewegt ist noch nicht mal mein Hauptproblem. Was mich eben an dem Film anpisst, ist die Art und Weise, wie er eine liebgewonnene Horrorfilmreihe in den Dreck zieht. Ohne Sinn und Verstand werden da Elemente aus dem ersten Teil kopiert ohne einen Hauch von Kreativität. "Revelations" ist zudem respektlos gegenüber der Hintergrundmythologie. Und das Schlimmste ist der neue Pinhead-Darsteller. Wäre "Revations" kein "Hellraiser" würde ich vielleicht auch noch Luft nach unten sehen, aber so muss er sich den Vergleich mit allen anderen Teilen gefallen lassen und versagt einfach auf ganzer Linie. Ähnlich wie bei "Hellworld". Hätte man den nicht als "Hellraiser" herausgebracht und Pinhead nicht künstlich in die Handlung gepresst, wären es von mir auch eher 3 oder 4 Punkte anstelle von 2. Aber sowas gewichtet eben jeder anders. Es tut mir eben manchmal richtiggehend weh, wenn eine Reihe, die stark anfing, durch Billigsequels herabgesetzt wird. Andere Beispiele wären "The Crow: Wicked Prayer" und "Species 4". Die finde ich ähnlich schlimm.
"Violent Shit" werde ich mir vermutlich sowieso nie ansehen. Die Art von Film ist einfach nicht meins.

Aber lassen wir all das Negative. Ich hab hier zwar die letzten Tage zu unerfreulichen Filmen was geschrieben, aber eigentlich läuft es für mich gerade recht erfreulich. ^^
Über euer Feedback freue ich mich sehr und privat hatte ich kürzlich was zu feiern. Ich bin nämlich gestern 28 geworden! :D

26.10.2020 18:07 Uhr - dicker Hund
1x
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Na dann: Glückwunsch nachträglich!

26.10.2020 19:52 Uhr - Cabal666
1x
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Erfahrungspunkte von Cabal666 806
Vielen Dank! :)

26.10.2020 21:03 Uhr - ???
1x
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Erfahrungspunkte von ??? 34
...alles Gute, nachträglich. 😁👍
Ein ganz ganz dickes Lob, für deine Hellraiser Reviews. Auch wenn ich dazu filmisch oft nicht deiner Meinung bin...du hast einen sehr lesefreudigen Schreibstil, der mit viel Sympathie & guter Argumentation daher kommt.
Hellraiser: Revelations ist der einzige, denn ich nicht gesehen habe...allerdings hast du diesen jetzt so stark negativ kritisiert, dass ich richtig neugierig geworden bin...wer weiß, vielleicht bin ich am Ende ja sogar positiv überrascht. 🤣
Kommt von dir noch ein Review zu Hellraiser: Judgment?

26.10.2020 22:18 Uhr - Cabal666
1x
User-Level von Cabal666 8
Erfahrungspunkte von Cabal666 806
@???: Vielen Dank auch an dich.
Freut mich wirklich sehr, dass dir meine Reviews zusagen.
Und ja, demnächst kommt von mir auch noch eine Kritik zu "Judgment". Ich schaue ihn mir heute noch an.

28.10.2020 22:07 Uhr - Eightcoins
Respekt dass du die noch schaust und reviewst, ich hätte schon lange nach III oder IV/Bloodlines aufgegeben

31.10.2020 10:42 Uhr - Taran
Moderator
User-Level von Taran 2
Erfahrungspunkte von Taran 98
Gerade weil sich REVELATIONS sehr am genialen ersten Teil orientiert hat er mir trotz der unüberwindlichen Hürde keinen Doug Bradley am Start zu haben, richtig gut gefallen. Da gab es in der Reihe einige die bei mir schlechter wegkamen. Mein persönlicher Tiefpunkt der Reihe war DEADER.

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