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Hellraiser: Judgment

Herstellungsland:USA (2017)
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 4,25 (4 Stimmen) Details
inhalt:
Die Brüder und Polizei-Detectives Sean und David Carter fahnden nach einem Serienkiller, der sich "The Preceptor" nennt und bei seinen Morden die 10 Gebote referenziert. Überraschend wird ihnen die Ermittlerin Christine Egerton als Partnerin zugeteilt, die sie aber nur widerwillig akzeptieren. Wie Christine David offenbart, wurde sie zudem auch geschickt, um ein Auge auf Sean zu haben, der in der Vergangenheit mit seiner Alkoholsucht zu kämpfen hatte. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto verstörender werden die Enthüllungen, die sich den Polizisten offenbaren. Das Geheimnis um den Preceptor scheint nicht irdischen Ursprungs zu sein. Als Sean ein verlassenes Haus betritt, das mit den Taten in Zusammenhang zu stehen scheint, findet er sich urplötzlich in einer höllischen Dimension wieder, in der ihm all seine Taten vorgehalten werden. Er gerät zwischen die Fronten in einer Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Fraktionen der Hölle, jeweils geleitet vom "Auditor" und dem Zenobiten Pinhead, und dem Himmel, vertreten durch den Engel Jophiel...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

Eins vorneweg: "Hellraiser: Judgment", der zehnte Teil der Reihe, ist tatsächlich besser als seine beiden direkten Vorgänger. Wenngleich man sagen muss, dass es auch nicht sonderlich schwer ist, "Hellworld" und "Revelations" zu übertreffen, bedenkt man die miserable Qualität der beiden Werke. Aber was für ein Film ist "Judgment" denn nun eigentlich geworden?

Man könnte sagen, dass dies das Herzensprojekt von Gary J. Tunnicliffe ist, der die Reihe seit dem dritten Teil als Special-Effects- und Make-Up-Künstler begleitet. Zudem war er auch als Second Unit Director (beim siebten Teil "Deader") tätig und verfasste das Drehbuch zu "Revelations", von dem er sich allerdings distanzierte. Selbst Regie führen wollte er dabei schon länger, und dass er sich mit Leib und Seele Clive Barkers Schöpfung verschrieben hatte, stellte er 2004 mit seinem Kurzfilm "No More Souls" unter Beweis, in dem er selbst in die Rolle eines gealterten Pinhead schlüpfte. Mit "Judgment" bot sich ihm dann die Gelegenheit, endlich einen eigenen "Hellraiser"-Film zu inszenieren. Nach den verheerenden Reaktionen auf "Revelations" sah man nämlich auch in der Chefetage von Dimension Films ein, dass man sich dem Franchise wieder etwas gewissenhafter widmen müsse. Daher bot man ihm nun die Regie an, wobei seine vorherigen Skripte noch abgelehnt worden waren.

"Judgment" hatte Tunnicliffe dabei zuvor noch als eigenständigen Film konzipiert, da er zunächst nicht damit rechnete, dass man sein Drehbuch akzeptieren würde. Er versuchte den Film im Jahr 2013 erfolglos über Crowdfunding zu finanzieren, wobei er aus rechtlichen Gründen sämtliche Verbindungen zum "Hellraiser"-Franchise entfernt hatte. Da man bei Dimension in der Zwischenzeit keinen Regisseur für ein geplantes "Hellraiser"-Remake gefunden hatte und sie die Rechte erneut zu verlieren drohten, ließ man Tunnicliffe letztendlich doch sein ursprüngliches Drehbuch verfilmen, wenngleich es vor Drehstart geringfügig umgeschrieben wurde.

Tunnicliffe hatte auch Doug Bradley wieder für seine Paraderolle des Pinhead gewinnen wollen, aber als man diesem statt des Drehbuchs eine umfassende Verschwiegenheitserklärung vorsetzte, die weitreichender als gewöhnlich ausfiel, lehnte er erneut ab. Dies führte letztlich auch zu einer unschönen Schlammschlacht im Vorfeld der Veröffentlichung, aber das nur am Rande. Das Budget bei "Judgment" fiel zwar fast genauso niedrig wie das von "Revelations" aus, aber dank besserer Vorbereitung und eines größeren Zeitrahmens verliefen die Dreharbeiten harmonischer und fokussierter als bei den beiden Vorgängern.

Die stilistischen Einflüsse von "Judgment" sind jedenfalls nicht zu übersehen: dieser "Hellraiser" ist eindeutig stark von "Sieben" inspiriert. Dies zeigt sich schon am Vorspann, der wie Kyle Coopers berühmte Arbeit für David Finchers Film mit Verzerrungen, Überblendungen und extremen Nahaufnahmen arbeitet. Die Haupthandlung um ein gegensätzliches Team aus Polizisten, die einen Serienmörder jagen, der religiöse Bezüge in seine Taten einfließen lässt, verweist ebenso deutlich auf Finchers Thriller. Ebenso wie der elektronische Score vom ansonsten unbekannten Komponisten Deron Johnson, der stark an Nine Inch Nails erinnert.

Tunnicliffe hat das geringe Budget dabei gut kaschieren können. Es gibt viele Schauplatzwechsel, Außenaufnahmen und überzeugende Sets. Nur bei einigen Kamerafahrten stört gelegentliches Bildwackeln, weil man sich wohl keine Steadycam leisten konnte. Make-Up- und Splatter-Effekte, für die Tunnicliffe natürlich wieder selbst verantwortlich zeichnete, sind hervorragend gelungen und durchaus dazu geeignet, einem heftig auf den Magen zu schlagen. Und das, obwohl der Film zuvor in den Mord- und Folterszenen vom Studio um mehrere Minuten erleichtert wurde. Eine sehr realistisch wirkende Häutung bleibt dabei besonders im Gedächtnis.

Woran es jedoch hapert, ist die Handlung. "Judgment" ist über weite Strecken ein Polizeithriller, wie es mittlerweile etliche gibt. Die Mörderhatz ist aufgrund der blassen Charaktere nur leidlich spannend geraten. Zumal man sich die Identität des Täters relativ früh zusammenreimen kann. Und die größtenteils abgedroschenen Dialoge machen es nicht besser. Interessant ist der zehnte "Hellraiser" allerdings in der Hinsicht, dass er die Mythologie des Franchise tatsächlich auf beträchtliche Weise erweitert. Mit der "Stygischen Inquisition" wird hier eine vollkommen neue Fraktion von Dämonen eingeführt, die sich deutlich von Pinhead und seinen Zenobiten unterscheiden. Diese benutzen keinen Zauberwürfel, um Menschen zu sich zu holen, sondern locken Sünder in ein abgelegenes Haus, unterziehen sie dort einer peinlichen Befragung und lassen sie anschließend von einer monströsen SM-Kreatur abschlachten und häuten. Selbige Prozedur wird gleich zu Beginn gezeigt und ist auf einfallsreiche Weise surreal geraten. Beispielsweise werden die Sünden des Opfers auf Papier aus Menschenhaut mit Blut getippt, die beschriebenen Blätter anschließend von einem fettleibigen Mitglied der Inquisition, dem "Assessor" verspeist und wieder ausgekotzt, der Brei dann von der "Jury" (drei jungen Frauen mit auf unterschliedliche Weise gehäuteten Gesichtern, die wohl von den Nornen der nordischen und den Moiren der griechischen Mythologie inspiriert wurden) begutachtet, die schließlich über das Schicksal des Sünders entscheiden. Die ins Bräunliche gehende Farbpalette (im Gegensatz zu den Szenen der Zenobiten, die einen deutlichen Blaustich haben) unterstützt dabei die dreckige, krankhaft wirkende Atmosphäre.

Das Problem an der Szene ist nur, dass sie durch einen viel zu sehr in die Länge gezogenen Dialog zwischen dem "Auditor", gewissermaßen dem "Chef" der Inquisition, und seinem Opfer praktisch zerredet wird. Es dauert gute zehn Minuten, bis der Vorspann einsetzt und damit die eigentliche Handlung beginnt. Überhaupt ist "Judgment" für einen "Hellraiser"-Film zu geschwätzig. Andauernd werden hier Fakten wiederholt, die man eigentlich auf Anhieb versteht. Man hätte eher bei mehreren der Dialogszenen anstelle der Gewaltausbrüche die Schere ansetzen sollen.

Dazu kommt, dass die Höllenwelt der Zenobiten in diesem Teil endgültig als die christliche Vorstellung der Hölle interpretiert wird, was zu mehreren weniger gelungenen Szenen mit einem nervigen weiblichen Engel führt, der Pinhead die Leviten liest. Immerhin sind die Auftritte nicht übermäßig klischeehaft geraten, indem man der Figur Flügel verpasst hätte. Aber durch das übertriebene helle Licht bei ihren Auftritten bewegt man sich schon nah an der Schmerzgrenze. Es ist schon recht befriedigend, wenn der Charakter dann zum Schluss von Pinhead auf altbekannte Weise mit Ketten zerfetzt wird. Auch wenn die Szene nicht ganz so graphisch geriet wie das Finale des ersten Teils.

Was die Schauspieler betrifft, kann auch nicht jeder überzeugen. Die meisten Beteiligten sind hier ebenfalls Fernseh- und B-Movie-Akteure, die über kleinere Nebenrollen in Hollywoodfilmen bisher nicht hinauskamen. Damon Carney, der immerhin Kurzauftritte in "Logan" und "The Lone Ranger" hatte, liefert als innerlich zerrissener Detective Sean Carter, auf den sich die Geschichte hauptsächlich fokussiert, eine einigermaßen ausdrucksstarke Darbietung ab. Die bisher völlig unbekannte Alexandra Harris als dessen neue arrogante Partnerin und Randy Wayne ("Honey 2") als Carters ausgeglichener Bruder und Kollege hingegen sind vollkommen blass und verkörpern absolut uninteressante Charaktere. Genau wie die Helena Grace Donald, die bisher ebenfalls noch keine große Karriere vorzuweisen hat, und als erwähnter Engel mit ihrem unbeholfenen Schauspiel ziemlich negativ auffällt. Im Vorfeld wurde außerdem mit Heather Langenkamp aus "Nightmare On Elm Street" geworben, aber die hat nur einen winzigen Auftritt als zynische Vermieterin eines der Opfer.

Besser sieht es da schon mit den Darstellern der Dämonen aus. Die Rolle des "Auditors" übernahm Gary J. Tunnicliffe dabei kurzerhand selbst und füllt diese mit Bravour aus. Der "Auditor" unterscheidet sich dabei radikal von den stoischen Zenobiten, denn bei ihm handelt es sich um einen Bürokraten, der seine Arbeit, so grausam sie auch sein mag, gewissenhaft erledigt. Als Inspirationen für die Figur sollen dabei Sam Lowry, der Held aus Terry Gilliams "Brazil", und Ben Kingsleys Interpretation von Itzhak Stern aus "Schindlers Liste" gedient haben. Sicher kommt es auch etwas prätentiös rüber, wenn der Regisseur eine selbst kreierte Figur in einem langlebigen Franchise verkörpert und als diese sogar mehr Szenen hat als das eigentliche Aushängeschild der Reihe. Die überzeichneten, etwas satirischen Auftritte des "Auditors" sind innerhalb der Reihe aber tatsächlich mal etwas erfrischendes. Das einzige Problem mit der Rolle ist eben, dass sie etwas zu geschwätzig ist. Als schräger "Assessor" hat der ebenfalls als Regisseur tätige John Gulagher (bekannt für die "Feast"-Trilogie und "Piranha 3DD") dazu zwei besonders skurrile Auftritte. Ansonsten ist noch Mike Jay Regan, der den Zenobiten "Chatterer" in den Teilen 6-8 darstellte, hier erneut in dieser Rolle mit von der Partie und wirkt gewohnt furchteinflößend.

Aber die Frage aller Fragen ist natürlich: wie ist denn nun der neue Pinhead-Darsteller? Überraschend gut, muss die Antwort lauten. Neubesetzung Paul T. Taylor (hatte davor kleine Nebenrollen in u.a. James Gunns "Super" und Robert Rodriguez' "Sin City") kommt natürlich zu keiner Zeit an Doug Bradley heran, aber er versucht auch garnicht erst, diesen zu imitieren, sondern interpretiert die Rolle auf eine ganz eigene Weise. Seine Version von Pinhead strahlt eine kühle Arroganz aus, wirkt aber nach wie vor bedrohlich. Taylor lässt seinen Vorgänger Stephan Smith Collins auf jeden Fall weit hinter sich und wird mit seiner minimalistischen, aber immer noch charismatischen Darbietung der Figur definitiv gerecht.

Abgesehen von der Schlussszene. Und selbige ist es auch, die hauptsächlich für meine eher negative Bewertung verantwortlich ist. Man kann "Judgment" zwar tatsächlich als ein mutiges Sequel bezeichnen, da es, im Gegensatz zu allen anderen Sequels ab dem fünften Teil, den Status quo um Pinhead und die Zenobiten tatsächlich ändert. Ohne hier zuviel zu spoilern zu wollen: am Ende passiert etwas mit dem Höllenfürsten, das schlimmer ist als das, was ihm im zweiten Teil widerfuhr. Und an sich ist die Idee auch garnicht so schlecht und tatsächlich originell. Aber die Umsetzung... nein, einfach nein! Das ist so dermaßen übertrieben inszeniert und schlecht gespielt - wäre die verkorkste letzte Szene nicht, würde ich dem Film wohl noch 5 Punkte und keine 4 geben. Aber so beleidigt "Judgment" Clive Barkers Schöpfung leider.

Eine Post-Credits-Szene gibt es auch noch, aber die fügt nur eine eher deplatziert wirkende humorvolle Pointe zum Subplot um die Stygische Inquisition hinzu. Interessanterweise spielt sie in Deutschland, aber ist im Grunde verzichtbar.

Ist das auch der Film an sich? Sagen wir es so: "Judgment" ist in visueller Hinsicht gelungen, kann erzählerisch aber nicht überzeugen. Zu klischeehaft ist die Haupthandlung, zu umfangreich und gleichzeitig einfallslos sind die Dialoge. Und das Ende ist eine Frechheit. Aber dennoch bietet der Film einige positive Aspekte. Gary J. Tunnicliffe hat ein Auge für gute Bilder und einen Hang zum Surrealen. Sets und Effekte können sich sehen lassen und die Musik gefällt ebenfalls. Ein netter Einfall war es beispielsweise, Beethovens "Für Elise" als verfremdete Spieluhr-Interpretation, die an die Melodie des Zauberwürfels erinnert, bei den Auftritten der Stygischen Inquisition erklingen zu lassen. Und in Sachen Splatter und Gore macht dieser Teil keine Gefangenen. "Judgment" dürfte tatsächlich der härteste "Hellraiser" seit dem vierten sein.

Man sollte auf jeden Fall unvoreingenommen an den Film herangehen. "Judgment" ist zwar nur ein weiteres Sequel, das aus vertraglichen Gründen produziert wurde, aber es besitzt auch nicht wenige Qualitäten. Mehr als unteres Mittelmaß ist für mich letztlich nicht drin, aber anderen könnte das hier mehr zusagen. Abschreiben sollte man die "Hellraiser"-Reihe definitiv noch nicht.

4/10
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Kommentare

28.10.2020 09:35 Uhr - dicker Hund
1x
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Erfahrungspunkte von dicker Hund 3.922
Von dem gibt es meines Wissens nach noch keine deutsche Veröffentlichung, was angesichts der Dialoglastigkeit unschön ist. Das Review fixt mich jedenfalls - trotz der Negativpunkte - durchaus an. Danke für die komplette Besprechung der bisherigen Reihe!

:-)

28.10.2020 12:02 Uhr - Cabal666
1x
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Erfahrungspunkte von Cabal666 806
Ich bedanke mich ebenfalls, dicker Hund, für dein Feedback und dass du der kompletten Review-Reihe dabei treu geblieben bist, so wie ich damals bei dir. :)
Ich muss gestehen, dass ich "Judgment" auf nicht ganz legale Weise gestreamt habe. Aber anders kommt man leider momentan an den Film nicht ran. Und ja, die Dialoglastigkeit ist ärgerlich, vor allem da es auch keine Untertitel dazu gab, weswegen ich auch nicht alles verstanden habe. Eine deutsche Veröffentlichung wäre wirklich mal gut. Insgesamt hat mich der Film, wie gesagt, nicht ganz überzeugen können, aber verdient hätte er es.
Jedenfalls - gerne und danke! :)

28.10.2020 12:42 Uhr - Lukas
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Hui, da sind die zehn Teile auch schon rum! ;-) Klasse, wie ausführlich du die ganze Reihe besprochen hast, hat mir viel Spaß gemacht, die Reviews zu lesen.
Den kleinen von dir erwähnten Schönheitsfehler beim Konsum von Judgment kann ich aber nicht ungerügt lassen. Sowas macht man als Filmfan nicht, vor allem nicht, wenn man den Film mit zwei Klicks bei Amazon bestellen kann. Also jetzt mal kurz in die Ecke stellen und schämen, und dann freue ich mich auf weitere Reviews! :-)

28.10.2020 12:43 Uhr - Ghostfacelooker
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Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 6.986
Gratuliere zu der ganzen und vollkommen lesenswert und informativen Reviewreihe von Clive Barker´s Höllenversion

28.10.2020 17:47 Uhr - Cabal666
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Erfahrungspunkte von Cabal666 806
Einen Dank auch an euch beide! :)
Und Lukas: ich schäme mich auch für mein Verhalten, aber zum Einen hätte es mir zu lange gedauert, "Judgment" über die USA zu importieren und zum Anderen bestelle ich mittlerweile aus ethischen Gründen kaum noch über Amazon. Darüber hätte ich ihn zwar auch streamen können, aber das ging nur über die amerikanische Seite und dazu hätte ich dann extra einen Gutschein dafür gebraucht, was mir auch zu lange gedauert hätte. Ich gelobe Besserung, hoffe aber, dass meine Entscheidung so verständlich geworden ist. :)
Und meine nächsten Reviews werden auf jeden Fall nicht lange auf sich warten lassen.

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