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Highlander - Es kann nur einen geben

Originaltitel: Highlander

Herstellungsland:Großbritannien, USA (1986)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,88 (99 Stimmen) Details
inhalt:
Der Highlander Connor MacLeod ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwerterkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten. Bei einem Treffen im heutigen New York treten die letzten Überlebenden zum Endkampf gegeneinander an. Der Highlander trifft auf den stärksten der Unsterblichen: den mörderischen Barbaren Kurgan. Denn am Ende kann es nur einen geben...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von lars vader:

Anlässlich der Ereignisse vom 31.10.2020, dachte ich mir, ich widme mich erneut einem meiner Lieblingsfilme aus den 80er Jahren. In Gedenken an Sir Sean Connery. 

Einleitung:

„Wir kamen aus der Dämmerung der Zeit und wanderten unerkannt durch die Jahrhunderte. Verborgen vor den Augen der Welt, kämpften und trachteten wir danach, die Zeit der Zusammenkunft zu erreichen. Wenn diejenigen, die dann übrig geblieben sind, den Kampf bis zum letzten Mann austragen werden. Ihr wusstet nicht, dass wir unter euch weilten – bis heute.“

Mit diesen bedeutsamen Worten eröffnet Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez aka Sean Connery Russell Mulcahys Fantasyspektakel über einen unsterblichen Schwertkämpfer. Highlander Es kann nur einen geben. So der deutschsprachige Titel, unter dem der Film vor allem auf VHS, DVD und Blu-Ray erschien und auch 1986 in die Kinos kam.

Zum Hintergrund:

Im Kino und in der VHS-Fassung war Highlander noch zensiert zu Gunsten einer niedrigeren Freigabe zur leichteren Vermarktung des Titels, der ursprünglich nämlich eine Freigabe ab 18 Jahren erhielt und 2007 in der ungekürzten Fassung auf FSK 16 heruntergestuft wurde. Inzwischen ist Highlander ja zu einem großen Franchise angewachsen mit mehreren Film-Fortsetzungen und Serienadaptionen, die das Highlander-Universum erweiterten. Viele Franchises haben durchwachsene Kritiken erhalten, wenn es um Fortsetzungen ging. Highlander hatte eine beinahe konstante Kritik betreffend der Fortsetzungen, die nur eines zu sagen hatte: Schlecht!!! Wohlgemerkt, war dies vielem geschuldet, was Teil 1 sehr gut umgesetzt und clever aufgebaut hatte und somit den Fortsetzungen schon beinahe vollständig den Wind aus den Segeln nahm. Diese drastische Sicht auf das Franchise war allerdings auch unter anderem dem vor allem umstrittenen Sequel zuzuschreiben, welches auf eine so verrückte Produktionsgeschichte zurückblicken kann [wie zum Beispiel auch mit Blick auf wohl fünf verschiedene Fassungen], dass es für eine weitere Review reicht, die womöglich an dieser Stelle in nächster Zeit folgen könnte.

Russell Mulcahys Film ist im Grunde genommen nicht besonders komplex. Dies wirkt vielmehr so, da sehr viele Zeitsprünge im Film vorgenommen werden. Was dem Film aber an Komplexität fehlt, wird ausgeglichen durch einen starken visuellen Stil, der auch eine Musikvideo-Ästhetik bietet, was auf Mulcahys berufliche Vorerfahrung zurückzuführen ist. Mulcahy hatte unter anderem bereits mit Elton John gearbeitet und inszenierte auch das Musikvideo zu Queens Song Princess of the Universe, welches selbst auch zu Mulcahys Film Highlander selbst gehört. Diesen besonderen Stil Mulcahys nimmt man unter anderem in den Überblendungen in die nachfolgenden Szenen wahr, derer es viele im Film gibt, die auf verschiedenste Weise kreativ mit der Umgebung des Films und den Ereignissen innerhalb der Handlung spielen.

Insbesondere jedoch der Soundtrack des Films hebt den Film speziell hervor, da hier eine geradezu perfekte Harmonie in Verbindung zweier musikalischer Größen entsteht. Der Filmkomponist Michael Kamen und die brittische Rockgruppe Queen, die in der Musikwelt allein schon einen schon fast legenden-artigen Ruf genießt. Songtitel wie It's a Kind of Magic, Princess of the Universe, Gimme the Price und vor allem der Hit-Song Who wants to live forever verleihen dem Filmgenuss einen speziellen Flair, der ohne den passenden Soundtrack weniger eindrucksvoll gewesen wäre. Michael Kamen, der sich später in den 80ern durch Kompositionen für Filme wie Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis [1987] und Stirb Langsam [1988einen Namen machen sollte, orientierte sich hier an den Songs von Queen und wirkte so zu einer Synthese von Rocksongs und klassischem instrumentalem Soundtrack bei. Da Queen jedoch auch an der Veröffentlichung eines kompletten eigenen Albums interessiert war, wurden in Folge dessen auf dem offiziellen Soundtrack des Films nur Michael Kamens instrumentale Stücke veröffentlicht, wohingegen Queen auf dem Album A Kind of Magic [1986] dann die zum Film gehörenden Songs neu abgemischt somit separat herausbrachte.

Viele Dinge an diesem Film haben Besonderheiten vorzuweisen. Allein der Punkt, dass ein Schotte einen Spanier spielt, der sich dann auch noch als Ägypter ausgiebt und ein Franzose als Schotte auftritt, der allerdings auch durch die Zeiten wandernd wahrscheinlich regelmäßig andere Nationalitäten annimmt. In der Presse soll es damals geheißen haben "Seht mal! James Bond und Tarzan.". Eine offensichtliche Anspielung auf die bekanntesten Rollen der beiden Darsteller Sean Connery und Christopher Lambert. Connery hatte sich seinen Ruf in Hollywood bereits durch seine besagte Rolle des James Bond [James Bond jagt Dr. No, Liebesgrüße aus Moskau, Feuerball [1962; 63 und 65] etc.] zementiert und hatte somit eine große Fan-Gemeinde. Lambert war dem Kinopublikum eher noch unbekannt und hatte jedoch bislang mit seiner Tarzan-Darstellung in Greystoke - Die Legende von Tarzan [1984] auf sich aufmerksam machen können. Highlander sollte hier seine berühmteste Darstellung werden. 

Lambert gegenüber steht dann Clancy Brown alias Kurgan von den Kurgiesen "der perfekte Krieger". Denn wenn wir schon große Helden haben, die heldenhafte Dinge tun, muss es auch einen Schurken geben, dem sich der Held stellen muss. Dieser wird von dem 1,91 m großen Brown großartig finster und furchteinflössend verkörpert, der dem Highlander natürlich seinen Kopf nehmen will. [Christopher Lambert ist übrigens im Vergleich zu Brown 1,80 m groß, was somit eine leichte David gegen Goliat Mentalität hervorrufen mag]. Nur auf diese Art kann nämlich ein Unsterblicher getötet werden und somit auch dessen magische unsterbliche Energie genommen werden, was dann auch auf spektakuläre Weise von Statten geht, wie zum Beispiel durch eine wild verwüstete Tiefgarage, weil plötzlich die parkenden Autos verrückt spielen.

Zur Story:

Highlander ist die Geschichte des unsterblichen Schwertkämpfers Connor MacLeod aka seinem New Yorker Alter-Ego Russell Nash. Wie er es selbst in einer Schlüsselszene ausdrückt, gibt es ihn bereits seit viereinhalb Jahrhunderten. Zu Beginn seiner Jahrhunderten dauernden Reise als Unsterblicher ist ihm dies aber natürlich nicht bewusst, was zu einem großen Schock führt, als er um 1500 im schottischen Hochland durch das Schwert eines schwarzen Ritters stirbt und am nächsten Tag wieder aufersteht. Seitdem gilt er als des Teufels und wird aus seinem Dorf verbannt. Die Reise beginnt und MacLeod trifft auf viele Gegner, aber auch auf neue Gefährten, wie auch seinen Lehrmeister Ramírez, dargestellt von Sean Connery, der den Highlander auf den ultimativen Kampf und die Zusammenkunft vorbereitet.

"Du musst lernen deine besondere Gabe vor der Welt zu verbergen und dich bereit zu halten. Bis zum Tag der großen Zusammenkunft. An dem Tag, an dem nur noch wenige von uns übrig sind, werden uns unwiederstehlich große Kräfte in ein fernes Land führen. Dort kämpfen wir um den Preis."

So erklärt es Ramírez Connor gegenüber. Das ferne Land ist dann schlussendlich Amerika, wo die Handlung des Films auch einsetzt, da Highlander nicht chronologisch erzählt wird und wir zu Beginn des Films begleitet durch die Musik von Queen im Madison Square Garden in New York City landen, wo MacLaod in der Tiefgarage seinen ersten Kampf in diesem Film ausfechten muss. Dies alles irritiert zu Beginn, aber wird im Laufe des Films nach und nach logisch in Rückblenden, wie zu Eingangs erwähnt, erläutert.

Der Preis, den Ramírez erwähnt, ist die Belohnung für einen Jahrhunderte langen Kampf, der den Unsterblichen befähigt das Weltgeschehen positiv zu beeinflussen und sich selbst zu gestatten mit jemandem zusammen alt zu werden. Dies ist offenbar auch Connor MacLeods größter Wunsch, der zwar ein herzensguter Mensch ist, wenn es um seine Freunde geht, aber auch gleichzeitig schon fast die Hoffnung auf ein erfülltes Leben aufgegeben hat, da er zu vielen Freunden und auch geliebten Frauen beim alt werden und sterben hatte zusehen müssen. 

So auch wie es dann bei Queen heißt, Who wants to live forever. Zu den Klängen dieses Songs lernen wir Connors frühere Liebesbeziehung zu Heather kennen und bekommen einen Einblick in diesen tragischen Aspekt der Unsterblichkeit geboten.

Durch die schöne Brenda [dargestellt von Roxanne Hart] scheint dieser Wunsch nun letzten Endes wieder greifbar. Dies ist natürlich klar für einen Film wie diesen. Es muss eine Schönheit geben, für die es sich am Ende zu kämpfen lohnt. Für diese und für sein eigenes Schicksal muss sich MacLeod dann auch letzten Endes Kurgan stellen. Speziell hierfür hat Ramírez MacLeod ausgebildet.

"Aber wie kann man einen solchen Hühnen besiegen?"

"Mit dem Glauben ...  und dem Stahl. Letzten Endes wird es nur einen geben."

Es ist wahrscheinlich dann auch nicht zu viel verraten, dass der Highlander sein verdientes Happy End erhält, auch wenn dieses durch zahlreiche Forsetzungen nachfolgend revidiert wurde. Aber dies ist an dieser Stelle erstmal nicht von Belang für die Stimmigkeit des Filmes selbst. So mancher Fan zitiert hier auch einfach gerne mit einem Augenzwinkern den Slogan des Films mit den Worten Es kann nur einen [Film] geben.

Fazit: 

An für sich ist Highlander also kein sonderlich anspruchsvoller Film und auch die Geschichte klingt nüchtern betrachtet vielleicht auch etwas seltsam, aber dies ist hier auch nicht besonders wichtig. Der Film soll vor allem unterhalten und den Zuschauer etwas mitreißen durch seine Musik, schöne Bilder und einen mystischen Helden mit einem Katana unter dem Trenchcoat. 

Durch seinen ungewöhnlichen Mix ist Highlander ein ganz spezieller Vertreter der 80er-Jahre-Fantasyfilme. Ein schön buntes Abenteuer, dass vor allem zum Genießen einlädt. Eine klare Empfehlung. Wie Connor sagen würde, ist es einfach eine Art Zauber.

Meine Verehrung Ihnen Sir Sean Connery. Mögen Ihre Filme das Leben anderer zukünftiger Generationen bereichern, so wie diese meines bereichert haben.

9/10
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Kommentare

19.04.2021 22:24 Uhr - TheMovieStar
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Da meldest Du dich ja mit einem lesenswerten Review zu einem kleinen Klassiker der 80er Jahre Unterhaltung zurück. Gut geschrieben, weiter so!

19.04.2021 23:27 Uhr - Kaiser Soze
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ES KANN NUREINEN GEBEN.

Nabend Lars und schön mal wieder von Dir zu lesen! Auch wenn der Anlass natürlich kein erfreuliches Ergebnis im Ursprung war, aber naja. Jedenfalls ist Dein Roman... äh, Dein Review super! Sehr ausführlich, bringt nicht nur einen guten Eindruck vom Film selbst, sondern gibt viele weiteren Details, Erläuterungen sowie Zusatzinformationen - wirklich sehr gut geschrieben.

Ich muss zwar mal wieder zugeben, dass ich diesen Kultfilm gefühlt ewig nicht mehr gesehen habe, ja, das schreibe ich oft, aber es ist auch wirklich bestimmt 10 Jahre her..., aber das ändert natürlich nichts an der Qualität Deines Textes. Also, Danke für die Erinnerung!

19.04.2021 23:51 Uhr - Lars Vader
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19.04.2021 23:27 Uhr schrieb Kaiser Soze
ES KANN NUREINEN GEBEN.

Nabend Lars und schön mal wieder von Dir zu lesen! Auch wenn der Anlass natürlich kein erfreuliches Ergebnis im Ursprung war, aber naja. Jedenfalls ist Dein Roman... äh, Dein Review super! Sehr ausführlich, bringt nicht nur einen guten Eindruck vom Film selbst, sondern gibt viele weiteren Details, Erläuterungen sowie Zusatzinformationen - wirklich sehr gut geschrieben.

Ich muss zwar mal wieder zugeben, dass ich diesen Kultfilm gefühlt ewig nicht mehr gesehen habe, ja, das schreibe ich oft, aber es ist auch wirklich bestimmt 10 Jahre her..., aber das ändert natürlich nichts an der Qualität Deines Textes. Also, Danke für die Erinnerung!


Es ist vor allem mir eine der liebsten Rollen von Sean Connery gewesen, auch wenn er nur eine Nebenfigur ist. Trotzdem hatte er hier auf mich viel Eindruck gemacht, als ich den als kleiner Bub das erste Mal im TV sah. Natürlich stark zensiert damals XD Ich hatte mich immer damals gewundert beim ersten Fight in der Tiefgarage. Jahre später wurde mein Verdacht dann bestätigt, dass die Enthauptung zensiert wurde. Solche Schnitte fallen eben auf.

20.04.2021 09:03 Uhr - McGuinness
1x
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Schön nach so langer Zeit mal wieder was von dir zu hören bzw. zu lesen, und dann auch noch so eine wunderbar verfasste Review zu einem wirklich tollen Film, der mir zusammen mit dem dritten Teil außerordentlich gut gefällt 👍🏻

Connery war hier überaus passend gewählt worden und bleibt uns Gott sei Dank auch über seinen Tod hinaus auf ewig in diesem Werk erhalten.

Bis heute ist dies die prägendste Rolle, mit der ich Christopher Lambert in Verbindung bringe, denn abgesehen von Produktionen wie " Fortress - Die Festung " (1992) oder " Resurrection - Die Auferstehung " (1999), wissen mir seine übrigen Filme weit weniger zu gefallen.

Jedenfalls eine gelungene Besprechung, mit der du dich nach so langer Zeit zurückmeldest und ich hoffe, zukünftig desöfteren von dir was zu lesen zu bekommen, denn Wort und Schrift gefallen mir 😉

20.04.2021 11:26 Uhr - Lars Vader
1x
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20.04.2021 09:03 Uhr schrieb McGuinness
Schön nach so langer Zeit mal wieder was von dir zu hören bzw. zu lesen, und dann auch noch so eine wunderbar verfasste Review zu einem wirklich tollen Film, der mir zusammen mit dem dritten Teil außerordentlich gut gefällt 👍🏻

Connery war hier überaus passend gewählt worden und bleibt uns Gott sei Dank auch über seinen Tod hinaus auf ewig in diesem Werk erhalten.

Bis heute ist dies die prägendste Rolle, mit der ich Christopher Lambert in Verbindung bringe, denn abgesehen von Produktionen wie " Fortress - Die Festung " (1992) oder " Resurrection - Die Auferstehung " (1999), wissen mir seine übrigen Filme weit weniger zu gefallen.

Jedenfalls eine gelungene Besprechung, mit der du dich nach so langer Zeit zurückmeldest und ich hoffe, zukünftig desöfteren von dir was zu lesen zu bekommen, denn Wort und Schrift gefallen mir 😉


Vielen Dank dafür :) Ich sehe auch viele Werke Lamberts eher kritisch, auch wenn er einige kleine Highlights in seiner Karriere hatte. Man könnte seine Laufbahn als "durchwachsen" bezeichnen. "Fortress - Die Festung", "Resurrection - Die Auferstehung" und auch Titel wie "Knight Moves - Ein mörderisches Spiel" oder "The Hunted - Der Gejagte" sind aber wirklich gute Vertreter gewesen. "Mortal Kombat" hatte mir auch noch sehr gut gefallen.

"Highlander II" wäre jedenfalls ne schöne Gelegenheit noch eine Review zu schreiben. Den habe ich in mehreren Versionen gesehen und dazu lässt sich viel sagen.

20.04.2021 13:11 Uhr - Lars Vader
1x
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Hat einer von euch auch Erfahrung mit Serien-Reviews? Das scheint mir ja ein bedeutend komplexeres Thema zu sein, aber würde mich auch reizen.

Ich habe hier beispielsweise die erste Staffel der TV-Serie Highlander mit Adrian Paul stehen. Das muss jetzt nicht zwangsweise Gegenstand meiner Review werden, aber wäre interessant.

20.04.2021 19:51 Uhr - McGuinness
1x
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Schau dir doch mal die Review zu der ersten Staffel von " Tribes of Europa " an, welche eine Gemeinschaftsarbeit von mir, Draven273 und Ghostfacelooker ist 😊


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