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African Kung-Fu Nazis

Herstellungsland:Japan, Ghana, Deutschland (2020)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Martial Arts, Komödie
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,60 (5 Stimmen) Details
inhalt:
Wie jeder weiß, hat sich Adolf Hitler nach Kriegsende per U-Boot nach Westafrika, an die Küste Ghanas, retten können. Mit seiner neuen rechten Hand, dem japanischen Oberbefehlshaber Hideki Tojo und „Horse-Man Göring“ im Schlepptau, will er die Welt von Afrika aus erobern: Mithilfe seiner gehirngewaschenen neuen Kameraden der „Ghan-Arier“ – und seinen übermenschlichen Karate-Kräften! Im Wege steht ihm die Kung Fu-Schule der Schatten-Schlange. Als der dort trainierende Horst von Hitlers Schergen sowohl seiner Freundin als auch seines Meisters beraubt wird, schwört er Rache. Doch noch reichen seine Fähigkeiten nicht aus, um an Hitlers tödlichem Kampfturnier teilzunehmen…
eine kritik von cecil b:

Der schlimmste Massenmörder aller Zeiten rauft sich, nachdem er den Zweiten Weltkrieg verloren hat, mit Hermann Göring, seinem ehemaligen Oberbefehlshaber der Luftwaffe und Führer der deutschen Wirtschaft sowie des Reichswirtschaftsministeriums, zusammen, der ihn ja schon durch die Hilfe beim Hitlerputsch erfolgreich in den Anus kroch, reicht noch Tōjō Hideki die Hand, dem von 1941-1944 amtierenden japanischen Premier- und Kriegsminister, Zugpferd des Pazifikkrieges, Verantwortlichen für den Angriff auf Pearl Harbour, und wäscht für einen geplanten neuen Angriff auf die Welt afrikanischen Kung-Fu-Kämpfern das Hirn.

Muss das denn sein? So einen Film zu drehen? Nein. Aber, die Freiheit der Gedanken ermöglicht es uns, solch einen Unsinn zu fabrizieren. Unsinn? Na ja, Kunst und Unterhaltung sind Ausdrucksmöglichkeiten vom Menschenkind deren Einzigartigkeit wir schätzen sollten.

Schon während des Zweiten Weltkriegs wurde Hitler durch den Kakao gezogen, und zwar in dem vom Avantgardisten Charly Chaplin gedrehten und gespielten DER GROßE DIKTATOR. Der Diktator wurde ebenfalls in Horrorfilmen persifliert, und auch ein deutscher Film, ER IST WIEDER DA, spinnt weiter, was hätte passieren können, wenn sich Hitler keine Kugel in den Kopf gejagt hätte, und er frei gewesen wäre. AFRICAN KUNG-FU NAZIS klärt darüber auf, dass die Geschichtsbücher nicht die Wahrheit wiedergeben. Hideki wurde auch nicht aufgrund seiner Kriegsverbrechen hingerichtet, alles Lügenpresse! Außerdem kann man jegliche Form davon, wie Politik und Geschichte in diesem Film angesprochen werden, selbstredend humorvoll annehmen, oder, direkt vergessen. Ich bin mir zum Beispiel ziemlich sicher, dass Göring kein dunkelhäutiger Afrikaner war, so, wie er in diesem Trashfilm dargestellt wird. Aber ein Afrikaner könnte ja Interesse daran haben, in die Position dieses Nazis zu kommen, um in den Händen von Hitler aufzublühen. Krankhafte Überzeugungen haben viele Gesichter. Die Gesichter der Kung-Fu Nazis werden weiß gefärbt, wenn sie zu Ghan-Ariern werden. Damals schminkte man noch Bleichgesichter, Langnasen, hellhäutige Menschen zu 'Mohren'. Und es ist ja rechtmäßig, noch Möchtegern - politisch-kritische Aussagen mit einzubauen, um sich darüber lustig zu machen, wie der Exploitationfilm oft schamlos ethisches Gedankengut als Mittel zum Zweck nutzte. Dem Zweck, meist einen zum Teil unterbelichteten Mischmasch aus Sex, Gewalt und Nonsense in eine Story zu stecken, die prinzipiell den Unterhaltungswert steigern könnte. In AFRICAN KUNG-FU NAZIS werden in diesem Sinne passenderweise durch eine Figur unter Drogeneinfluss die europäische Ausbeutung Ghanas sowie Rassismus angesprochen.

Tut es nicht mal gut, vermeintlich pietätlos über die Darbietung von politischen, gesellschaftlichen und geschichtlichen Schrecken zu lachen, und damit auch darüber, dass diese Sujets durch Filme doch immer nur dreist zur Unterhaltung dienen? Auch der tollste Kritiker entlarvt sich doch schnell mal als pseudo- intellektuell, sobald er mit der Missachtung der individuellen Vorgehensweise wertet. Wenn Kung-Fu-Filme mit Klamauk aufgegriffen, und ein bisschen Splatter, ein hohes Tempo, und diverse Kuriositäten hinzugezogen werden, dann ist es doch auch nur Geschmackssache, ob man das sehen möchte. Nehmen wir diese künstlerische Freiheit ohne reale Konfrontation doch dankend an, und schauen somit nicht zu verkopft auf diesen in Japan, Ghana und Deutschland gedrehten Film.

Die Regie führte der aus Ghana stammende und dortigen Größe der Filmwelt Samuel K. Nkansah (2016 Teil 1 und 2) zusammen mit dem deutschstämmigen aber in Japan wohnhaften Sebastian Stein (zuvor Kurzfilm: Yakuza - Im Innern von Japans Verbrecherwelt), der auch die Idee zum Film hatte, als Cutter für diesen diente und durchtrainiert den Hitler spielt. Es stellt sich heraus dass durch dieses Gespann gezielt einige Marotten der deutschen Fassungen auserwählter Filme und des ghanaischen Films kombiniert werden. Nkansah führt somit die Tradition seiner Trashfilme fort. Dass lächerliche CGI-Explosionen manchmal die Pupille beleidigen, das ist im Kontext deutlich als ein humorvoller Blick auf die ghanaischen Filmwelt zu erkennen, bei der der C-Film mit schludrigen Effekten und grotesken Storys zu Hause ist. Vielleicht entschieden sich beiden Regisseure einvernehmlich dafür, welche ghanaischen Hip-Hop - Reagge - Dubstep- und - Pop- Stücke gespielt werden. Der Kameramann und einige Akteure gaben in AFRICAN KUNG-FU NAZIS ihr Debüt. Einen Kämpfer, Boateng Walker Bentil, habe ich im Netz noch anderweitig ausfindig machen können. In Genesis of the Ashantis spielte er auch mit. Der Protagonist wird von Elisha Okyere gespielt, der auch in Nkansahs 2016 Teil 1 zu sehen ist. Man sieht beiden die Erfahrung an. Die schauspielerische Aktivität verlangt nicht mehr als ein komödiantisches Talent. Und das ist allen gegeben, wobei ich den Hitler als übertrieben lächerlich dargestellt empfand, auch, wenn das so gewollt war. Spielt aber keine Rolle. Der Kolonialherr des Grauens spielt nämlich keine große Rolle, er ist auch nur ein nahezu peripheres Mittel zum Zweck.

In AFRICAN KUNG -FU NAZIS werden abstrus die Zusammenhänge in Verbindung gebracht, sodass eine dramaturgische Geschmacklosigkeit und kitschig theatralische Dramatik der anderen folgt. Super! Das Ziel, den dramaturgischen und narrativen Stil von so manchen Exploitationfilmen und bestimmten Genres der wenig anspruchsvollen Art zu persiflieren, wird dadurch erfolgreich erreicht. Ähnlich wie Jörg Buttgereit in seinen Theaterstücken Green Frankenstein, Sexmonster und Videonasty (in Monsters of Arthouse zusammengestellt, Review vorhanden) liebevoll der unfreiwilligen und freiwilligen Komik von Kaiju -Streifen, Sexfilmen sowie Kannibalen-Zombie-Schinken vergangener Zeiten ein Denkmal setzte, schlägt AFRICAN KUNG- FU NAZIS auch in mehreren Bereichen zu. Jedes Element, aus dem ein Film besteht, ist ein Teil dieser Persiflage. Insbesondere der gewollte Humor wird mit seinen Albernheiten genauso gefeiert wie als so bescheuert entblößt, wie er ist. Die Anzahl der Gags ist so hoch wie bei Filmen alla DIE NACKTE KANONE.

Schon bevor wir die ersten Kämpfe sehen, bekommen wir da was auf die Ohren, dass es sich gesalzen hat!

Dem Filmfan schwant eventuell jetzt schon, dass die deutsche Synchronisation älterer Martial- Arts- Komödien und Exploitationfilme, die manchmal ziemlich frei was mit dazu gedichtet hat, und auch die deutsche Sprache der legendären Bud-Spencer- und Terence Hill- Filme, hier wieder zu Wort kommen. Man sich vor ihnen, abwechselnd prustend vor Lachen und mit einem vom Fremdscham geröteten Gesicht, verbeugt. Ja, bei den Sprüchen, die in diesem Film am laufenden Band losgelassen werden, könnte man vermuten, dass die Synchronsprecher und Drehbuchautoren "...so viel unterm Dach haben wie ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe." (Bud Spencer). Das ist aber alles klug durchdacht, da der Sinn für den Humor gewiss nicht blöd ist. AFRICAN KUNG FU NAZIS kann nur auf Deutsch wirklich gut funktionieren, wenn man eine Ahnung davon hat, welche Filme oder zumindest Genres als Vorlage verwendet wurden. Diese herrlich grässlich unpassenden Stimmen, gern mit einem tuntigen Touch, weil das ja so witzig ist, bei den Bösen. Und dann noch mit einem bayrischen Akzent, mit Kalauern, und unsinnigen, gekünstelten Sprüchen, die im dramaturgisch unpassendsten Momenten das Salz in der Suppe des guten schlechten Geschmacks sind. Es vergeht kaum eine Minute, in der nicht die übelsten und gleichzeitig schönsten Wortwitze sowie Brüller ausgesprochen werden, da kracht die Schwarte! Neudeutsch und Denglisch werden dabei nicht vergessen, es ist manchmal nen bisschen up to Date, Digger. Köstlich schrecklich, dass die Afrikaner z. B. mit Namen wie Horst, Manfred aka Manni, freundschaftlich Mampfi, und Eva Braungebrannt gestraft sind. In früheren Zeiten wurde gleichartig ausgeartet so ein Unsinn verbrochen, und damit kam auch beinahe versteckt etwas Weltfremdheit zur Sprache. Gute Voraussetzungen, für eine Komödie und ihrer bescheuerten Story.

Horst wird wirklich vorzüglich von Elisha Okyere gespielt, möchte ein super Kung- Fu- Kämpfer werden, liebt seine Freundin, hat einen wichtigen Freund, sieht Hitlers Kampfschule skeptisch entgegen, lernt seine Meister im Laufe der Zeit kennen, und schafft im Kampf dann das, was er schaffen soll. Die Guten gewinnen und die Bösen verlieren ( < Spoiler? ;) ). Die Regie inszeniert die Figuren so platt und Comic- haft wie möglich, um somit diese Form der Darstellung zu verballhornen, präsentiert einige athletische und sehenswerte Kämpfe inklusive völlig unnötiger Kunststücke durch schnelle Schnitte überzogen, und verhilft vielen Szenen zu einer großartig beobachteten und zitierenden Verunzierung der Vorbilder. Große Kampfkunst sollte man bei aller beachtlichen Sportlichkeit nicht erwarten, die wäre in diesem Fall ja auch unangebracht. Der Filmfan, der Jackie Chans groteskes Overacting und den Nonsense in DRUNKEN MASTER mochte, und der, der diesen Film, den ich exemplarisch für die persiflierten Martal- Arts- Komödien auserkoren habe, nicht leiden kann, die werden mit der Hommage an Filme dieser Art zufrieden sein. Zu pointiert wird der ungewöhnliche Stil zitiert, als dass ein Fan dieser Streifen sich beleidigt fühlen könnte. Und der, der diesen nichts abgewinnen kann (meine Wenigkeit z. B.) kann sich auch über diese gute Beobachtung freuen, die parteilos und gekonnt den Quatsch zelebriert. Diese fernöstlichen Einflüsse, und was die brutalen deutschen Synchronisationen diesbezüglich das ein oder andere Mal so angestellt haben, die bekommen auch auditiv ihr Fett weg. Is doch klal, dass da zum Bleistift Japanel und Schinesen velwechselt welden. Is doch Jacke wie Hose, wo die helkommen, und wo die ihle Wulzeln hel haben, weil die ja enwtedel Kung-Fu odel Kalate können. Und wel gewinnt, hat den besselen Stil.

Was da in Ghana mit 10. 000 Dollar in der Tasche gedreht wurde, das ist ein Film, der Loyd Kaufman (Atomic Hero), Jörg Buttgereit (Todesking) und vielleicht sogar Eli Roth (Hostel) und Quentin Tarantino (Pulp Fiction) gut gefallen könnte. Kaufman wäre der Film wohl zu gut, und eventuell würde er die (wenigen) CGI- Splatter- Szenen ablehnen, aber, die sind nicht nur billiger als 'echte', sie unterstützen auch den Humor. Der macht auch nicht vor gewollten 'Filmfehlern' halt, die amüsante Erinnerungen an schlechte Filme aufrufen können. Die Kamera gibt ein fast realistisches Bild vom Alltagsleben im ghanaischen Dorf, oder einem Gang durch den Dschungel. Sie wackelt nie, und kann Großaufnahmen von Grimassen, sowie Kampfszenen in der halbtotalen und halbnahen oder nahen Einstellung gut einfangen. Teilweise wird durch geschickt ausgewählte Perspektiven eine aufwendigere Aktion suggeriert, als sie stattfindet, was gut als humorvoller Kniff funktioniert. Die Beleuchtung, die heutzutage glaube ich schon von Handys und Handkameras übernommen werden kann, überzeugt im Dorf, in einem Tempel, im Dschungel, kurzum, überall. Auch dann wenn die rotweiße Flagge mit Hakenkreuz verbrannt wird.

AFRICAN KUNG-FU NAZIS ist natürlich so 'dämlich' wie der Titel es vermuten lässt. Allerdings persifliert dieser Film gekonnt Martial-Arts-Komödien, Martial-Arts-Filme, die teilweise seltsame Synchronisation solcher Streifen oder die der Bud Spencer- und Terence Hill- Filme, und den größten Wahnsinn von Exploitationfilmen. Zu denen muss man AFRICAN KUNG-FU NAZIS logischerweise auch zählen, womit der Film sich mit seinem Zitatenschatz voller präziser Beobachtungen praktisch unangreifbar macht. Low-Budget, mit einem guten Gespür für Trash-Humor.

7/10
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Kommentare

09.11.2020 20:31 Uhr - sonyericssohn
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Mutig, mutig.
Klingt irgendwie nach -Hirn aus- auf hohem Niveau 🧐😅 Aber selbst bin ich dann doch skeptisch.

09.11.2020 20:45 Uhr - tp_industries
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Als ich den Titel das erste Mal laß, war ich schon etwas angefixt. Hat mich zusammen mit der Inhaltsangabe auch ein bisschen an ein paar Sachen von Buttgereit erinnert.
Dein, wie immer toll geschriebenes, Review hat mich davon überzeugt mir den Titel mal näher anzuschauen. Danke für die Vorstellung! :)

09.11.2020 20:53 Uhr - cecil b
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Sony: Verständlich, dass du da skeptisch bist. :)

Ich war es auch!

Ich war aber sehr davon überrascht, wie gut die Persiflage von z. B. Drunken Master funktioniert. Das Schöne ist, dass man im Prinzip sogar darüber lachen kann, wie albern manche Filme sind, und das deswegen, weil sie so treffend zitiert werden.

Zudem finde ich diesen Punkt wichtig: "Tut es nicht mal gut, vermeintlich pietätlos über die Darbietung von politischen, gesellschaftlichen und geschichtlichen Schrecken zu lachen, und damit auch darüber, dass diese Sujets durch Filme doch immer nur dreist zu Unterhaltung dienen? Auch der tollste Kritiker entlarvt sich doch schnell mal als pseudo- intellektuell, sobald er mit der Missachtung der individuellen Vorgehensweise wertet."

:)

tp_industries: Thanx. :) Kannst den wie geschrieben bei dem Humor von Buttgereit einordnen.

09.11.2020 21:00 Uhr - sonyericssohn
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Gut, wenn der mir mal über den Weg läuft werfe ich mein Hirn über Bord :-D

09.11.2020 21:11 Uhr - cecil b
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09.11.2020 21:00 Uhr schrieb sonyericssohn
Gut, wenn der mir mal über den Weg läuft werfe ich mein Hirn über Bord :-D


Hin und wieder ist es ja gut, nicht zu "verkopft" an Filme ran zu gehen. Fang bloß nicht damit an über Die nackte Kanone oder Slasher nachzudenken. ;)

09.11.2020 21:13 Uhr - sonyericssohn
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09.11.2020 21:11 Uhr schrieb cecil b
09.11.2020 21:00 Uhr schrieb sonyericssohn
Gut, wenn der mir mal über den Weg läuft werfe ich mein Hirn über Bord :-D


Hin und wieder ist es ja gut, nicht zu "verkopft" an Filme ran zu gehen. Fang bloß nicht damit an über Die nackte Kanone oder Slasher nachzudenken. ;)


Niemals !

10.11.2020 01:41 Uhr - Ghostfacelooker
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Wenn ich dir nie einen Film zugetraut hätte, dann den^^^^^^^^^^^^quasi eine "ARTscheißHOUSE -Movie der Sonderklasse", aber da ich ihn bestimmt gewinnen werde folgt dann natürlich ein Review von mir^^^^^Nebenbei, schlimm diese unterschiedlich kleine Schrift, ansonsten tolles Review

10.11.2020 01:57 Uhr - cecil b
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Eigentlich hätte dich die Besprechung dieses Films nicht wundern müssen. Ich habe schon so manches besprochen, was aufgrund vieler Vorurteile bestimmt nicht immer gut angesehen wird. ;)

Diesen Filme scheiße zu nennen, ohne den gesehen zu haben, spricht für sich. ;)

Schrift: Danke für die Aufmerksamkeit, war mir gar nicht aufgefallen. Jetzt habe ich auf normal gestellt, und das Format ist für den Arsch. Mist.


10.11.2020 05:44 Uhr - Ghostfacelooker
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10.11.2020 01:57 Uhr schrieb cecil b
Eigentlich hätte dich die Besprechung dieses Films nicht wundern müssen. Ich habe schon so manches besprochen, was aufgrund vieler Vorurteile bestimmt nicht immer gut angesehen wird. ;)

Diesen Filme scheiße zu nennen, ohne den gesehen zu haben, spricht für sich. ;)

Schrift: Danke für die Aufmerksamkeit, war mir gar nicht aufgefallen. Jetzt habe ich auf normal gestellt, und das Format ist für den Arsch. Mist.


Das Wortspiel ist dir bestimmt nicht entgangen, womit ich nicht direkt den Film als solches bewerte, was vielleicht noch kommen könnte

10.11.2020 08:59 Uhr - shharry2
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Tolles Review, mich interessiert der Film auch sehr, weiß evtl jemand, wo man ihn als VoD sehen kann, das ging irgendwie an mir vorbei?

10.11.2020 11:09 Uhr - Draven273
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Cecil.... Cecil.... bist Du es??? :) Da hau mir doch mal einer auf die Schulter.... Ok, ich habe ja in der Vergangenheit genug von dieser Art Filmen gesehen. Ist schon gefühlte Ewigkeiten her. Vielleicht sollte ich mir den tatsächlich mal geben, wenn ich richtig gut drauf bin :) Nein ehrlich, ist steh ab und zu auch voll auf diese Dinger, aber das kommt selten vor. Bei dem Trailer hatte ich schon schwer mit mir zu kämpfen, aber da werde ich mal nen Kumpel einladen und dann geht es los. Ich wette zwar jetzt schon, dass Deine tolle Review, locker 10mal besser ist als der Film, aber dafür hat es auch den entsprechenden Spaß gemacht sie zu lesen. :)

10.11.2020 13:58 Uhr - The Machinist
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Oh weh, ''Who killed Captain Alex?''-Vibes vorprogrammiert.
Ist aber gut möglich, dass der in meine Nazisploitation-Sammlug wandert, ansonsten war es bereits ein großer Spaß einfach nur darüber zu lesen, cecil.

10.11.2020 19:13 Uhr - TheMovieStar
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Ein tolles und lesenswertes Review, nur die Auswahl des Films ist mal Cecil untypisch :-)))

Der Film hört sich interessant an, könnte was für mich sein. Danke fürs Vorstellen!

10.11.2020 20:11 Uhr - cecil b
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Da schneie ich doch mal eben rein.

Danke an alle für die Kommentare! :)

Sooo furchtbar untypisch ist der für mich nicht. Ich habe einige Trashfilme, davon auch welche, die TRash sein wollen, besprochen.

Allerdings kann ich mich auch darüber freuen, wenn dieser weniger hohe Anspruch nicht unbedingt mit mir in Verbindung gebracht wird. ;)

Ich mag es auch, meine Sprache je nach Film zu variieren, insofern war der Film für mich aktuell wieder frischer Wind.

Es freut mich, dass ihr euren 'theoretischen' Blick auf diesen Film nicht direkt auf die Review projiziert habt. :)

Es ist ja im Grunde ein Film, der sich über alberne Szenen und Filme lustig macht, das hat was, wie ich finde. :)

Ich vermute, dass ich in nächster Zeit etwas weiter führe, was ich 2013 angefangen hatte. Heute habe ich dafür eine Connection erstellt. Wieder (fast) ganz was anderes.

@shharry2: Ich habe gelesen, dass es den auch als VIDEO ON DEMAND gibt.

Danke für eure tolle Gestaltung dieses Bereiches! :)


10.11.2020 23:45 Uhr - RetterDesUniversums
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Der Trash Streifen oder Provozierende Kunst nennt es wir ihr wollt! ist echt was anderes und Saulustig wenn man sich drauf einlässt:-) Von mir gibt es auch eine 7von10 warum?

Ich kenn die alten Drunkmasterfilme und ja ich war überrascht als das Double von Sam der Trinker auftauchte:-)
Mehr als genial und die Kämpfe für dieses Budget sind Toll umgesetzt worden
Alles in allem ein Film der bescheuerter nicht sein könnte:-)
Das ist nur was für Film überschaute Filmkenner die schon alles kennen und nicht für den Mainstream!

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