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I Spit on Your Grave

Herstellungsland:USA (2010)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,01 (155 Stimmen) Details
inhalt:
Schriftstellerin Jennifer Hills mietet sich eine einsame Blockhütte im Wald, um in Ruhe ihr neues Buch schreiben zu können. Doch die junge, hübsche Frau ahnt nicht, dass eine Gruppe brutaler Einheimischer ein Auge auf sie geworfen hat. Eines Nachts überfallen sie Jennifer in ihrer Hütte. Sie quälen und vergewaltigen sie dann mehrmals. Bevor sie jedoch die fast zu Tode gequälte Frau endgültig töten können, fällt sie kraftlos in einen reißenden Fluss und wird weggespült. Entgegen aller Chancen überlebt Jennifer und hat ab sofort nur noch ein Ziel: Rache! Alles, was die Männer ihr angetan haben, wird sie ihnen heimzahlen - nur diesmal viel, viel härter!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von phyliinx:

I Spit On Your Grave (2010) ist ein Film von Steven Monroe.
Geschrieben wurde er durch Stuart Morse.
Die Hauptrolle übernimmt Sarah Butler.
Der Film ist ein Remake des 1978 erschienenen Originals "Ich spuck auf dein Grab", damals erschaffen durch Meir Zarchi.
Zarchi selbst hat die Reihe jüngst um einen weiteren Ableger bereichert: I Spit On Your Grave: Deja Vu.

In dem hier behandelten Streifen geht es um die Autorin Jennifer Hills.
Jennifer wird vergewaltigt und rächt sich an ihren Peinigern.
Rape & Revenge.
Das teilt den Film in zwei ungleichmäßig große Hälften und zwei Leitfragen.
-Wann passiert etwas?
-Wen erwischt es zuerst?

 

Beide werden auf sehr zufriedenstellende Weise beantwortet.                                                                                           Nämlich durch die selten gelegene Kunst des hervorragenden Spannungsaufbaus Jennifer wird vor ihrem Martyrium mehrfach beschattet. Für den Zuschauer tickt also auch in ruhigen Szenen stets eine Zeitbombe. 

Der Moment, in dem sie explodiert, ist schlichtweg schrecklich.
Jennifers Vergewaltigung dauert beachtlich lange.
Immer wieder findet man unter den grausamen Eindringlingen neue Methoden, sie abartig zu foltern.
Das löst beim Zuschauer nicht nur eine gewisse Wut in der Magengegend aus, sondern auch schlichtweg blanken Ekel.
Mit dieser monströsen Härte kann man auch als stiller Zeuge nur abschließen, wenn sie gleichwertig vergolten wird.
Zum Glück wird sie das.
Jennifer ist nicht so gnädig wie John Wick, der einem Großteil seiner Gegner den einfachen Abgang per Kopfschuss bietet.
Sie möchte ihren inneren Schmerz nach außen tragen, auf die Leiber der kaltblütigen Schlächter ihrer Menschenwürde.

Sarah Butler weiß sowohl den Part der Geschädigten als auch die Episode im Seelenkleid einer Rächerin ergreifend umzusetzen.
Ihre Emotionalität verschmilzt mit dem Charakter.
Auch als normaler Mensch wirkt sie, auf der Suche nach eigens erbrachter Gerechtigkeit, schlichtweg unheimlich.
Das gönnt man aber auch jedem, dem ihr Blutrausch gewidmet ist.
Ein Kompliment an beide: Regie und Autor.
Hier wurden hochgefährliche Stunts in Sachen Storytelling, Storypace und Charakterentwicklung mit Bravour gemeistert.

Dass man auf Sarahs Seite bleibt, liegt aber nicht nur an Ihrem Hintergrund.
Der schlechte Eindruck von den übergriffigen Missgestalten, zu deren wahnwitzigen Toden sie beiträgt, wird selbst dann noch genährt, als diese bereits ihren verdienten Schicksalen in beide Augen blicken.
Denn Sarahs Feinde zeigen keine Reue.
Zwar winseln sie mitunter, doch Spott bleibt trotz heikler Umstände auf ihren Lippen kleben.
So verhindert der mittlerweile zehnjährige Gravespitter das Abrutschen in die Gefilde einer überflüssigen Moralstory.
Morse bleibt stets auf Kurs.

Genau wie die Qualität des größtenteils handgemachten Gores, mit dem man für Jennifers Tortur schlussendlich belohnt wird.
Gesichter teilen sich beispielsweise in zwei Kategorien: Zersetzt und zerfetzt.
An einer Stelle kommt CGI zum Einsatz, allerdings sehr offensichtlich zur besten Sicherheit des Darstellers.
Am Bild gibt es kaum etwas auszusetzen.
Ein grauer Filter trifft die Tonalität der Lage.
Schwarztöne stechen hervor.
Allerdings hat man es, für meinen Geschmack, mit der Entsättigung des Materials ein wenig übertrieben.
Musik hat nicht viel Platz in der anspannenden Atmosphäre.
Den Sack verschließt man mit einem perfekten Cut.
Nicht oft ist das Timing, die Credits ins Rennen zu schicken, so exakt gewählt.

Ich hätte mir allerdings noch ein wenig mehr Arbeit an den gegnerischen Figuren gewünscht.
Wir haben eine Figur mit Hintergrundgeschichte.
Wir haben eine Figur mit Besonderheit.
Der Rest besteht aus Abziehbildern.
Das ist eigentlich recht schade.
Aber es behindert die Wirkung des Werkes kaum.
Beim Bild ein Abzug, bei den handelnden Perso ein zweiter.

Ich vergebe 8/10 Punkte für Spit 1.

8/10
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Kommentare

25.11.2020 20:08 Uhr - Phyliinx
1x
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Uff, die Review klingt negativ, aber die Punkte sprechen mir ja aus der Seele.
Der Film hat mir gefallen, aber ich wollte mein Problem mit ihm elaborieren.
Danke an alle, die das gelesen haben.
Phyliinx.

25.11.2020 22:25 Uhr - The Machinist
1x
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Macht doch nix. Bei mir hätte er vergleichsweise 6 Punkte.
Nicht, dass ich diesen superderben R&R-B-Movie-Bastard in irgendeiner Form schlechtreden will, denn als solcher funktioniert ISoYG hervorragend. Nein, ganz und garnicht, aber in einem Subgenre das in jüngerer Zeit Filme wie ''Revenge'' oder ''Elle'' hervorgebracht hat, zieht Sarah Butlers Rachevehikel gnadenlos den Kürzeren, und ist im direkten Vergleich ein naiv prätenziöses Duster-Gewaltfest, dessen geistiger Anspruch irgendwo in den 70ern stehengeblieben ist.
Bin an sich auch nicht der größte Fan des Originalfilms und würde jederzeit ''Ms. 45'',''Thriller: A Cruel Picture'' oder ''Female Prisoner Scorpion'' vorziehen.

So, dazu aber jetzt genug von meiner Seite.
Dir ist eine kompakte und gut durchstrukturierte Kritik gelungen, die alle nennenswerten Gesichtspunkte des Films aufgreift und diese absolut fair erläutert. Sehr schön.

Wirst du die anderen Teile der Reihe auch noch vorstellen?

25.11.2020 22:38 Uhr - dicker Hund
9x
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Die Beschreibung "storytechnisch identisch mit dem Original" ist schlicht falsch. Zwischen 1978 und 2010 liegen nicht nur 32 Jahre, sondern auch fundamentale erzählerische Unterschiede.

Die FSK-Fassung würde ich nicht als rezensionsfähig ansehen, weil sie keine offizielle Version des Films enthält. Kann man drüber streiten.

Dass Dir eine kämpferische Butler lieber gewesen wäre als eine folterige, ist als Meinung fraglos legitim. Ich teile sie aber nicht. Für mich klingt das so, als würde man "Freitag, der 13." dafür kritisieren, dass die Teens dem Slasher keine Falle stellen wie in "Kevin allein zu Haus". Jennifers Brutalität ist aus meiner Sicht notwendig, um den Vergeltungsgedanken zu illustrieren. Ein "fairer Kampf" würde nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, weil ein solcher das Erniedrigungsmoment nicht spiegeln würde.

Angesichts Deiner Perspektive auf "I spit on your Grave" ist die Wertung noch bemerkenswert hoch. Die Kritik enthält aber genug positive Punkte, um das Ergebnis zu tragen.



26.11.2020 04:17 Uhr - McGuinness
2x
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Aufgrund der erlittenen Vergewaltigung dürfte es doch eigentlich sonnenklar sein, dass hier die Samthandschuhe ausgezogen wurden und unsere liebe Sarah daher sehr beherzt ans Werk ging 😁
Auch kann ich keinerlei Spannungsabbau erkennen, denn ich zumindest fühlte mich nicht nur prima unterhalten, sondern mag so ziemlich alles an diesem Film.

Die geschnittene Fassung macht aber, wie vom dicken Wuffi bereits korrekt angeführt, wenig Sinn, da diese nur noch einen verstümmelten Torso bietet und geradezu als Beleidigung aufgefasst werden kann.

Auf eine Kritik zum zweiten Ableger der Reihe von dir wäre ich aber dennoch sehr gespannt.

29.11.2020 13:55 Uhr - TheMovieStar
3x
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25.11.2020 22:38 Uhr schrieb dicker Hund
Die Beschreibung "storytechnisch identisch mit dem Original" ist schlicht falsch. Zwischen 1978 und 2010 liegen nicht nur 32 Jahre, sondern auch fundamentale erzählerische Unterschiede.
Die FSK-Fassung würde ich nicht als rezensionsfähig ansehen, weil sie keine offizielle Version des Films enthält. Kann man drüber streiten.
Angesichts Deiner Perspektive auf "I spit on your Grave" ist die Wertung noch bemerkenswert hoch. Die Kritik enthält aber genug positive Punkte, um das Ergebnis zu tragen.


Schönes konstruktives Feedback, was Du da abgegeben hast, Hund!

Ich stimme dir in dem Punkt zu, dass die KJ Fassung mit knapp 13 Minuten weniger nicht rezensionsfähig ist und Aussagen bzw. Schlussfolgerungen diesbezüglich im Review ein wenig merkwürdig klingen bzw. sich selbst widersprechen...

"Wie immer erfolgt, wenn vorhanden und gesehen, die Bewertung der deutschen KJ-Version. Riesige, auffällige Schnitte und deutliche Tonsprünge (fühlt sich wie vorspulen an) führen hier zu gerade einmal 3/10 Punkten.....Die Bewertung der KJ fällt nicht in die Gesamtwertung des Filmes."

Also die KJ Version bewertet er mit 3/10 den kompletten Film aber mit 7/10 wobei die KJ fällt nicht in die Gesamtwertung des Films, aber diese war doch die Grundlage für die Kritik oder etwa nicht? Oder lagen beide Fassungen vor, dass so eine Aussage einen Sinn ergibt? Hört sich jedenfalls nicht so an. Eine klare verständliche Stellungnahme, was er nun gesehen und bewertet hat fehlt mir hier, oder er hätte den ganzen Absatz ganz weglassen müssen, so verwirrt es den Leser nur! Auch weitere subjektive Aussagen wie: "...ihre Brutalität stößt mir sauer auf" weiß ich daher nicht, wie ich sie einschätzen soll...

Ob die Beschreibung "storytechnisch identisch mit dem Original" falsch ist kann ich nicht beurteilen, da ich beide Filme noch nicht gesehen habe, auf mich wirkt eher der vorherige, gewählte Einleitungssatz leicht verwirrend und etwas an den Haaren herbeigezogen:

"Die Fanbase der Gravespitter-Filme dürfte nicht Urvater Meir Zarchi, sondern Remake-Begründer Steven Monroe im Jahr 2010 abgeholt haben."

Neben der umständlichen Ausdrucksweise, wo ich erstmal rätseln musste, was überhaupt gemeint ist, kann auch die Behauptung selbst, sofern ich sie richtig gedeutet habe, angezweifelt werden. Also hat nur das Remake seiner Meinung nach eine "Fanbase" hinter sich, obwohl es sich beim Original um einen unbestrittenen Klassiker handelt und ein Film, welcher keine "Fanbase" hätte, schwer als Klassiker bezeichnet werden kann. Wenn dann so eine gewagte These aufgestellt wird, sollte er zumindest beide Filme gesehen haben, um dies beurteilen zu können, was ich auf Grund des Textes auch anzweifle.

Bezüglich seiner Schlusswertung stimme ich Dir auch zu, dass die 7 auf Grund einiger wohlwollender Formulierungen tragbar ist, allerdings widerspricht sich der Autor auch oft in positiver bzw. negativer Argumentation, so dass zumindest für mich bei dieser Kritik noch deutliches Verbesserungspotenzial vorhanden ist.




29.11.2020 15:31 Uhr - Phyliinx
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29.11.2020 13:55 Uhr schrieb TheMovieStar
25.11.2020 22:38 Uhr schrieb dicker Hund
Die Beschreibung "storytechnisch identisch mit dem Original" ist schlicht falsch. Zwischen 1978 und 2010 liegen nicht nur 32 Jahre, sondern auch fundamentale erzählerische Unterschiede.
Die FSK-Fassung würde ich nicht als rezensionsfähig ansehen, weil sie keine offizielle Version des Films enthält. Kann man drüber streiten.
Angesichts Deiner Perspektive auf "I spit on your Grave" ist die Wertung noch bemerkenswert hoch. Die Kritik enthält aber genug positive Punkte, um das Ergebnis zu tragen.


Schönes konstruktives Feedback, was Du da abgegeben hast, Hund!

Ich stimme dir in dem Punkt zu, dass die KJ Fassung mit knapp 13 Minuten weniger nicht rezensionsfähig ist und Aussagen bzw. Schlussfolgerungen diesbezüglich im Review ein wenig merkwürdig klingen bzw. sich selbst widersprechen...

"Wie immer erfolgt, wenn vorhanden und gesehen, die Bewertung der deutschen KJ-Version. Riesige, auffällige Schnitte und deutliche Tonsprünge (fühlt sich wie vorspulen an) führen hier zu gerade einmal 3/10 Punkten.....Die Bewertung der KJ fällt nicht in die Gesamtwertung des Filmes."

Also die KJ Version bewertet er mit 3/10 den kompletten Film aber mit 7/10 wobei die KJ fällt nicht in die Gesamtwertung des Films, aber diese war doch die Grundlage für die Kritik oder etwa nicht? Oder lagen beide Fassungen vor, dass so eine Aussage einen Sinn ergibt? Hört sich jedenfalls nicht so an. Eine klare verständliche Stellungnahme, was er nun gesehen und bewertet hat fehlt mir hier, oder er hätte den ganzen Absatz ganz weglassen müssen, so verwirrt es den Leser nur! Auch weitere subjektive Aussagen wie: "...ihre Brutalität stößt mir sauer auf" weiß ich daher nicht, wie ich sie einschätzen soll...

Ob die Beschreibung "storytechnisch identisch mit dem Original" falsch ist kann ich nicht beurteilen, da ich beide Filme noch nicht gesehen habe, auf mich wirkt eher der vorherige, gewählte Einleitungssatz leicht verwirrend und etwas an den Haaren herbeigezogen:

"Die Fanbase der Gravespitter-Filme dürfte nicht Urvater Meir Zarchi, sondern Remake-Begründer Steven Monroe im Jahr 2010 abgeholt haben."

Neben der umständlichen Ausdrucksweise, wo ich erstmal rätseln musste, was überhaupt gemeint ist, kann auch die Behauptung selbst, sofern ich sie richtig gedeutet habe, angezweifelt werden. Also hat nur das Remake seiner Meinung nach eine "Fanbase" hinter sich, obwohl es sich beim Original um einen unbestrittenen Klassiker handelt und ein Film, welcher keine "Fanbase" hätte, schwer als Klassiker bezeichnet werden kann. Wenn dann so eine gewagte These aufgestellt wird, sollte er zumindest beide Filme gesehen haben, um dies beurteilen zu können, was ich auf Grund des Textes auch anzweifle.

Bezüglich seiner Schlusswertung stimme ich Dir auch zu, dass die 7 auf Grund einiger wohlwollender Formulierungen tragbar ist, allerdings widerspricht sich der Autor auch oft in positiver bzw. negativer Argumentation, so dass zumindest für mich bei dieser Kritik noch deutliches Verbesserungspotenzial vorhanden ist.





Es wurden uncut und KJ gesichtet. Ich freue mich sehr über das Polarisieren dieser Review. Die Ausdrucksweise ist in keinster Weise umständlich, bei Volljährigkeit dürfen auch mal paar erwachsene Sätze geschrieben werden und ein schlichtes "Der Film hat tolle Action" wird es bei mir in keinster Weise geben. Nie.
7/10 bleiben.

29.11.2020 19:17 Uhr - Ghostfacelooker
2x
User-Level von Ghostfacelooker 19
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Naaaaaaaajaaaaaaa... Movie hat schon Recht wenn man sich Sätze wie

...Die Fanbase der Gravespitter-Filme dürfte nicht Urvater Meir Zarchi, sondern Remake-Begründer Steven Monroe im Jahr 2010 abgeholt haben..

ansieht, sind die kompliziert geschrieben, denn man könnte lesen das es vor Monroes Remake keinerlei Fans gab, was du damit aber nicht sagen wolltest..

Und mit Volljährigkeit der Leser oder erwachsenen Sätze hast du eine Art "Arroganz" unterstreichen die du hiermit ^

...Die Gesamtstory wird hervorragend inszeniert, obwohl sie, auf dem Papier, beinahe trashträchtig wirkt. Um eine kleine Wendung hat man sich bemüht...

selbst wiederlegst, denn

..Um eine kleine Wendung hat man sich bemüht...

ist auch nicht besser als
... Der Film hat tolle Action...
und somit kommen auch solche Sätze bei dir vor^^^^

29.11.2020 22:13 Uhr - TheMovieStar
3x
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29.11.2020 15:31 Uhr schrieb Phyliinx

Es wurden uncut und KJ gesichtet. Ich freue mich sehr über das Polarisieren dieser Review. Die Ausdrucksweise ist in keinster Weise umständlich, bei Volljährigkeit dürfen auch mal paar erwachsene Sätze geschrieben werden und ein schlichtes "Der Film hat tolle Action" wird es bei mir in keinster Weise geben. Nie.
7/10 bleiben.


Freut mich, wenn Du beide Fassungen gesehen hast, nur war das aus deinem Text eben nicht 100% ersichtlich, wie Du aus der ein oder anderen Rückmeldung ersehen kannst, oder warum meinst Du hat Hund geschrieben, die KJ sei nicht rezesionsfähig, wenn er davon ausgegangen wäre, du hättest beide Versionen gesehen?

Wenn Du der Meinung bist, der von mir zitierte Satz aus deinem Review sei nicht umständlich formuliert, ist das natürlich dein gutes Recht. Deine plumpe, beleidigt wirkende Schutzbehauptung ohne eigene Argumente ist für die Entkräftigung meiner konstruktiv geäußerten Kritik allerdings eher kontraproduktiv, von daher werde ich auf den Inhalt auch nicht weiter eingehen, der spricht nämlich leider für sich.

Ach und deine Schlussworte die 7/10 bleiben zeigen mir, dass Du anscheinend nicht einmal verstanden hast, worum es überhaupt geht, deine Wertung wollte dir nämlich niemand, weder ich noch Hund streitig machen.

29.11.2020 22:18 Uhr - Phyliinx
User-Level von Phyliinx 2
Erfahrungspunkte von Phyliinx 98
29.11.2020 22:13 Uhr schrieb TheMovieStar
29.11.2020 15:31 Uhr schrieb Phyliinx

Es wurden uncut und KJ gesichtet. Ich freue mich sehr über das Polarisieren dieser Review. Die Ausdrucksweise ist in keinster Weise umständlich, bei Volljährigkeit dürfen auch mal paar erwachsene Sätze geschrieben werden und ein schlichtes "Der Film hat tolle Action" wird es bei mir in keinster Weise geben. Nie.
7/10 bleiben.


Freut mich, wenn Du beide Fassungen gesehen hast, nur war das aus deinem Text eben nicht 100% ersichtlich, wie Du aus der ein oder anderen Rückmeldung ersehen kannst, oder warum meinst Du hat Hund geschrieben, die KJ sei nicht rezesionsfähig, wenn er davon ausgegangen wäre, du hättest beide Versionen gesehen?

Wenn Du der Meinung bist, der von mir zitierte Satz aus deinem Review sei nicht umständlich formuliert, ist das natürlich dein gutes Recht. Deine plumpe, beleidigt wirkende Schutzbehauptung ohne eigene Argumente ist für die Entkräftigung meiner konstruktiv geäußerten Kritik allerdings eher kontraproduktiv, von daher werde ich auf den Inhalt auch nicht weiter eingehen, der spricht nämlich leider für sich.

Ach und deine Schlussworte die 7/10 bleiben zeigen mir, dass Du anscheinend nicht einmal verstanden hast, worum es überhaupt geht, deine Wertung wollte dir nämlich niemand, weder ich noch Hund streitig machen.

7/10? Seh ich nicht. :)

30.11.2020 11:23 Uhr - Lukas
Also mir war das vollkommen klar, dass sich die Kritik hauptsächlich auf die Uncut bezieht und eben auch ein kleiner Schlenker zur KJ-Fassung gemacht wurde. Insofern wäre auch aus meiner Sicht keine Überarbeitung nötig gewesen, die jetzt leider irgendwie die Formatierung zerschossen hat. :(

01.12.2020 18:04 Uhr - Phyliinx
User-Level von Phyliinx 2
Erfahrungspunkte von Phyliinx 98
30.11.2020 11:23 Uhr schrieb Lukas
Also mir war das vollkommen klar, dass sich die Kritik hauptsächlich auf die Uncut bezieht und eben auch ein kleiner Schlenker zur KJ-Fassung gemacht wurde. Insofern wäre auch aus meiner Sicht keine Überarbeitung nötig gewesen, die jetzt leider irgendwie die Formatierung zerschossen hat. :(


Ich habe das korrigiert und die Review nach Zweitsichtung angepasst.

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