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Hitman - Jeder stirbt alleine

Originaltitel: Hitman

Herstellungsland:Frankreich, USA (2007)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,58 (167 Stimmen) Details
inhalt:
Er ist eiskalt und die tödlichste Waffe einer geheimen Bruderschaft, die nur "Die Organisation" genannt wird. Der Hitman alias "Agent 47" (Timothy Olyphant) wurde erschaffen, um zu töten. Mit gnadenloser Präzision führt er seine Aufträge aus - bis er selbst zur Zielscheibe wird. Als er zwischen die Fronten eines politischen Machtspiels von Interpol und dem russischen Militär gerät, wird aus dem Jäger der Gejagte. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will - und warum. Doch damit nicht genug, auch die geheimnisvolle Nika (Olga Kurylenko) entwickelt sich zu einer großen Herausforderung für den kühlen Killer.
eine kritik von themoviestar:

Ist ein Videospiel oder eine Videospielreihe extrem erfolgreich, lässt eine Verfilmung oft nicht lange auf sich warten, es gibt wohl kaum jemanden, der beispielsweise die Resident Evil Spiel- und Filmreihe nicht kennt. Beim Stealth-Game Franchise Hitman waren wohl die sage und schreibe 3,6 Millionen verkauften Einheiten von  Hitman 2 - Silent Assassin (2002) ausschlaggebend, dass die Entwickler Eidos und IO Interactive im Februar 2003 Verhandlungen mit Hollywood Studios aufnahmen, um die Filmrechte des beliebten Auftragsmörder Charakters Hitman Agent 47 möglichst gewinnbringend zu vergeben. Trotz zahlreicher negativer Kritikerresonanzen hat sich die erste Realverfilmung durchaus gelohnt: Der am 29.11.2007 Weltpremiere feiernde, 24 Millionen Dollar teure Hitman - Jeder stirbt für sich alleine konnte weltweit knapp über 100 Millionen Dollar einspielen und bietet ungeahndet der auffallenden Defizite im Handlungs- und Darstellerbereich knallharte, rasante und spektakuläre Action, die zumindest bei mir für zufriedenstellende Samstag Abend Unterhaltung sorgen kann. Manchmal ist ein Film eben doch besser als sein Ruf, dafür ist Hitman - Jeder stirbt für sich alleine  ein Paradebeispiel.

Nachdem 20th Century Fox die Produktions Order erhielt, wurde Drehbuchautor Skib Woods beauftragt, das Skript zu schreiben. Im Dezember 2006 warf der geplante Agent 47 Darsteller Vin Diesel das Handtuch und stellte seine Dienste nur noch als unterstützender Produzent zur Verfügung. Als erste Wahl für den Mr. Fast and Furious Ersatz galt niemand geringerer als Jason Statham, dieser lehnte jedoch auf Grund von Terminkonflikten ab. Im Januar 2007 sicherte sich Timothy Olyphant​ (Stirb langsam 4.0) die Hauptrolle,  Xavier Gens übernahm die Regie. Die Dreharbeiten starteten am 27.03.2017 und dauerten insgesamt 12 Wochen, während sich die Story zwar an der Spielvorgabe orientiert, aber gleichzeitig auch auf eine etwas weichere Charakterisierung des eigentlich gewissenlosen Profikillers setzt. Beim missglückten Job, den russischen Präsidenten Mikhail Belicoff (Ulrich Thomsen) in der Öffentlichkeit zu töten, erhält Agent 47 (Timothy Olyphant) einen Hinweis, es gäbe mit Belicoffs Geliebten Nika (Olga Kurylenko) einen Zeugen, der ausgeschaltet werden muss. Als Agent 47 bemerkt, dass Nika ihn noch nie gesehen hat, verschont er sie, während seine eigenen Auftraggeber ihn  zum Abschuss freigegeben haben. Beim Versuch, gemeinsam mit Nika die undichte Stelle in der Organisation zu finden, gerät er zwischen die Fronten vom russischen Geheimdienstchef Yuri Marklov (Robert Knepper), dem fleißigen Interpol Agenten Mike Whittier (Dougray Scott) und jeder Menge weiterer Auftragsmörder, ehe er erneut versucht, seinen gescheiterten Auftrag in Russland zu Ende zu bringen...

Adaptionen von bekannten Marken oder Produkten können Vor- und Nachteile gleichzeitig beinhalten. Das bereits vorhandene Zielpublikum, welches eigentlich nur noch abgeholt werden muss, was sich umsatztechnisch meist positiv auswirkt, hegt selbsterklärend auch eine gewisse Erwartungshaltung an die Charaktere und deren Darstellung. Die Hitman Fangemeinde kennt Agent 47 mit seinen eckig markanten Gesichtszügen und seiner inneren Ruhe als eiskalten, emotionslosen Assassin der seine Missionen in den Videospielabenteuern ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken zu 100% erfüllt. Für Timothy Olyphant sind diese Fussstapfen eindeutig zu groß, trotz seines bemühten Auftretens gelingt es ihm nicht, der Rolle seinen Stempel aufzudrücken. Einen großen Teil zu diesem Eindruck mag sicherlich auch das differenzierte Drehbuch beigetragen haben, welches den Hitman nahbarer und emotionaler zeichnet, Olyphant​ exaltiert jedoch die Menschlichkeit und kann auf Grund seines jugendhaften Aussehens und seiner weichen Ausstrahlung die Härte seiner Filmfigur nicht glaubhaft auf die Leinwand bringen. Es kommt nicht von ungefähr, dass Olyphant​ lediglich dritte Wahl war, Raubeine wie Vin Diesel oder Jason Statham hätten diese Gradwanderung dank ihrer männlichen Strahlkraft besser hinbekommen. 

Obwohl Olga Kurylenkos Figur Nika und ihr Erscheinungsbild vom Nebencharakter Lei Ling aus Hitman - Codname 47 (2000) inspiriert wurde, ist ihr Mitwirken zumindest für mich die zweite große Schwäche des Films. Auch hier trifft die Darstellerin selbst nur zum Teil die Schuld. Die unliebsame, klischeehafte Figurenzeichnung geht nämlich auf das Konto von Storywriter Skib Woods, welcher mit der angedeuteten Romanze wohl einen auflockernden emotionalen Subplot integrieren wollte, der aber letzten Endes nicht so wirklich in die actionorientierte Grundstimmung passen will und oft etwas platt und abgedroschen wirkt. Der selbstironische Seitenhieb auf den gewissenlosen Mörder, der nicht einmal weiß, wie man eine Frau auszieht, zündet nur bedingt und Kurylenkos unbeholfenes Stammeln im Ostblock Akzent sorgte gemeinsam mit ihrem hölzernen Schauspiel dafür, dass ich Agent 47 nicht nur einmal ins Ohr flüstern wollte, doch bitte das lästige Wimmerl endlich in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Bei der Besetzung weiterer tragender Nebenrollen hatte der Casting Verantwortliche Christian Kaplan anscheinend ein glücklicheres Händchen: Robert Kepper als schmieriger KGB Beamter Yuri Marklov und Dougray Scott als umsichtiger Interpol Agent Mike Whittier überzeugen mit ihren Darbietungen auf ganzer Linie und erweisen sich als äußerst zähe und ernstzunehmende Gegner für den als unbesiegbar geltenden Liquidator.

Doch die Hitman Anhängerschaft braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen, denn Hitman - Jeder stirbt für sich alleine bietet auch genügend identifikationsmomente, die ihren Helden in bekannt erfürchtigem Licht erscheinen lassen. Zum einen wäre da das kultige, orchestrale Ave Maria Theme, welches den Film musikalisch stimmungsvoll einleitet und auch auf Agent 47s Kontaktperson Diana muss nicht verzichtet werden. Zum anderen wurden Kulissen bzw. Handlungsabfolgen aus den Spielen nachgestellt, die Szene mit Agent 47 als Scharfschütze auf dem Dach hinter der roten Werbetafel oder die Badewannensequenz samt Gummiente dürfte jedem Zocker ein Begriff sein. Darüber hinaus werden aufmerksame Zuschauer die beiden Silbermänner wieder erkennen, welche der Hitman wie im Spiel in gekreuzten Armen vor seiner Brust trägt, bevor er die Pistolen detailgetreu in der gleichen markanten Körperhaltung abfeuert. Das die allgemeine Ausrichtung mehr auf knallige Action als auf einen schleichenden Hitman setzt, hat mich persönlich jetzt nicht wirklich gestört. Schließlich kann der Gamer auch im Spiel sein Vorgehen je nach Vorliebe anpassen, was die Filmfigur im intelligent aufgebauten Finale ebenfalls unter Beweis stellt, wenn der KGB Chef mit einer raffinierten Finte ausgetrickst wird, ehe im bleihaltigen Showdown ganz andere Geschütze aufgefahren werden.

Apropos Action: Was die Schauwerte angeht kann sich bei Hitman - Jeder stirbt für sich alleine niemand beschweren. Blutige Shoot-Outs, temporeiche Verfolgungsjagden, knallharte Martial-Arts Duelle und ein fulminanter 4 Mann Schwertkampf auf allerengstem Raum, für den Action Gourmet bleiben fast keine Wünsche übrig. Zur Ehrenrettung von Timothy Olyphant muss erwähnt werden, dass er in seinen Kampfdarbietungen einen ordentlichen Eindruck hinterlässt und auch die anderen Darsteller wissen in den spektakulär aufgezogenen Actionsequenzen zu überzeugen. Die Inszenierung gefällt bis auf eine etwas misratene und zu hektisch geschnittene Auseinandersetzung ausgezeichnet, da Regisseur Xavier Gens auf eine temporeiche, aber trotzdem übersichtlich wirkende Kameraführung setzt und die blutigen Körpertreffer größtenteils ohne CGI Unterstützung mit klassischen Blood Squibs optisch beeindruckend realisiert wurden. Der Härtegrad erweist sich für eine Mainstream Produktion als beachtlich, von daher wundert es mich nicht, dass das erste Kinoabenteuer des glatzköpfigen Delinquenten R-Rating Kürzungen hinnehmen musste und die ungeschnittene Untrated Version erst später für die DVD Auswertung nachgeschoben wurde. 

Als unterhaltsamer Actionfilm mit politschem Hintergrund funktioniert der imposant, schwungvoll und blutig inszenierte Hitman - Jeder stirbt für sich alleine jedenfalls prächtig und auch als Videospiel Verfilmung muss sich Xaver Gens Interpretation bei weitem nicht verstecken. Obgleich der Handlungsstrang um die mitgeschleifte Überläuferin und die Performance der beiden Protagonisten Timothy Olyphant​ und Olga Kurylenko bei mir keine Jubelarien erzeugen können, fühle ich mich als Hitman Zocker der ersten Stunde auf Grund der vielen Anspielungen und Parallelen gut aufgehoben. Eine ansprechende Adaption muss eben nicht immer 1:1 kopieren, sie darf auch mal improvisieren und eigene Wege gehen, ohne sich gleich für jeden nicht ganz so gelungenen Einfall entschuldigen zu müssen. " Ich werde Ihnen eine Frage stellen. Wie Sie darauf antworten, bestimmt, wie diese Nacht endet. Wie entscheidet ein guter Mann, wann er töten soll?MovieStar Wertung: 7 von 10 Punkte.

7/10
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Kommentare

03.12.2020 13:15 Uhr - McGuinness
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Klasse Review von dir, deren Kritikpunkte ich ganz ähnlich bewerte wie du.

Ich persönlich hätte mir ja eher einen Mann vom Schlag Vinnie Jones in der Hauptrolle gewünscht, wo wir doch schon bei der bevorzugten Härte und Ausdruckslosigkeit sind 😎

Die schnellen Bildschnitte fand ich jetzt auch nicht so besonders toll, da ich mich durch die somit aufkommende Hektik nie so recht mit dem Geschehen anfreunden kann und eher in der Sparte 80er - Jahre Action stehengeblieben bin 😁

Allgemein betrachtet aber ein durchaus zufriedenstellendes Werk, von deiner tollen Review mal wieder ganz zu schweigen 😉

03.12.2020 14:14 Uhr - Draven273
1x
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Schön formuliert Movie, da geh ich doch glatt mit :) Kann ich alles nachvollziehen und ist für mich ok. Die 7 geht für meinen Geschmack auch in Ordnung. Der ist schön kurzweilig, knallt hier und da ordentlich und man kann ihn sich gemütlich zwischendurch auf der Couch gönnen. Vin Diesel und hier gleich mal vielen Dank für die ganzen tollen Infos, ich wusste gar nichts davon, kann ich mir aber nicht gut vorstellen. Den Statham schon. Doch Olyphant ist für mich auch ganz ok in der Rolle. Tolle Review Movie. Vielen Dank.

03.12.2020 15:00 Uhr - Fratze
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Ich fand den Timmy ziemlich gut in der Rolle, das "jugendliche" Aussehen hat mich jetzt nicht so sehr gestört, und weitgehend fand ich ihn auch ausdruckslos genug (komisch, sonst wird Ausdruckslosigkeit immer negativ bewertet 😜). Btw., nennst du ihn eigentlich absichtlich immer "Elephant"? Vin Diesel oder Statham kann ich mir hingegen in der Rolle tatsächlich gar nicht vorstellen... 🤷‍♂️

Ansonsten sind wir uns einig, kurzweilige Action mit gelungenen Politthriller-Anleihen und als Game-Adaption mit genügend Referenzen, um mich anzusprechen. Tatsächlich für mich sogar eine der besten Adaptionen überhaupt. Und natürlich wieder ein schön zu lesendes Review von unserem Sternchen ^^

03.12.2020 15:29 Uhr - TheMovieStar
1x
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@ MC Guinness: Danke für die Rückmeldung und dein Lob. Freut mich wenn wir den Film ähnlich bewerten 😁 Vinnie Jones wäre eventuell auch nicht schlecht gewesen, da hast du Recht. 😁

@Draven: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Also ich hätte den Statham am besten gefunden, dass er solche Rollen spielen kann hat er doch mit The Mechanic 1 + 2 eindrucksvoll bewiesen. Olyphant (danke für den PN Hinweis mit dem Elefanten, habe ich gleich korrigiert) hat mir schon in Stirb langsam 4.0 nicht gefallen und auch hier konnte er mich nicht erreichen.

@Fratze: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Freut mich das wir den Film ähnlich bewerten mir gefällt er auch recht gut und ich gucke den immer mal wieder an. Mit dem Elefanten ist mir tatsächlich ein Fehler passiert, danke für den Korrekturhinweis, welchen ich gleich korrigiert habe, keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin 😁 Zockst du auch noch Hitman? Ich spiele auf der PS4 den zweiten Teil und freue mich schon auf Hitman 3, wird gleich geholt wenn der im Januar rauskommt....

03.12.2020 15:52 Uhr - ActionJackson77
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Ein hammerhartes, rockiges Review, was du hier wieder raus gehauen hast. Der Film wird oft unterschätzt und hat die negative Presse nicht verdient, die ihm hinterhereilt!

Über den Olyphant kann man tatsächlich streiten, es gibt viele, die ihn als Hauptkritikpunkt ausmachen ich fand ihn wie Fratze echt ok. Und so hat jeder seinen eigenen Geschmack!

03.12.2020 18:05 Uhr - Fratze
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03.12.2020 15:29 Uhr schrieb TheMovieStar
Zockst du auch noch Hitman? Ich spiele auf der PS4 den zweiten Teil und freue mich schon auf Hitman 3, wird gleich geholt wenn der im Januar rauskommt....

Ja... die Games sind bei mir so'n Thema für sich. Ich hatte die alten Teile alle, bis ich meine alte XBox verkauft hab. Habe jeden Teil angezockt, kam aber jedes Mal irgendwann nicht weiter 😕 Die beiden neuen hab ich mir kürzlich für Steam besorgt, aber noch nicht installiert. Vielleicht tue ich das irgendwann, vielleicht auch nie 🤷‍♂️🙈 Möglicherweise bin ich auch ob dieser Halbkompetenz in Sachen Game-Vorlage so verzeihlich mit dem Film... 🤔

Um deine Frage zu beantworten: Nein, aktuell nicht 😜

03.12.2020 18:18 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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Der erste Teil wurde vom mir ja nie besprochen, somit ist dein Review mal wieder zusätzliche Sternekost!

04.12.2020 10:43 Uhr - TheMovieStar
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@ Action: Danke fürs Lesen und dein vehementes Lob. Hat mich sehr gefreut. Da hast Du Recht, letzten Endes ist gerade die Wirkung der Schauspieler extrem subjektiv, was dem einen gefällt kann der andere schon verteufeln.

@ Fratze: Ich hatte früher die alten Teile bis zum Abwinken gezockt und dann eine langjährige Pause gemacht. Mit der PS4 habe ich mir dann wieder die aktuellen Versionen geholt.

@ Ghost: Danke dir fürs Lesen und dein Lob. Hast du den ersten Teil schon gesehen Ghost, also den, den ich hier besprochen habe? Wenn nein, kannst den ja mal angucken und mir dann erzählen, welcher dir besser gefallen hat. Ich werde bei Gelegenheit der 2015 Version mal eine Chance geben....

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