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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Originaltitel: Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker

Herstellungsland:USA (2019)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Fantasy,
Science-Fiction
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,26 (36 Stimmen) Details
inhalt:
Kylo Ren findet nach langer Suche einen neuen Meister und die Rebellen müssen in einer alles entscheidenden Schlacht die frei Welt vor dem endgültigen Untergang bewahren. Derweil beginnt Rey Ihr Schicksal zu erfüllen und stellt sich den verbleibenden Sith-Lords.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von phyliinx:

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (2019) ist ein Film von J. J. Abrams. Daisy Ridley spielt wieder Rey, John Boyega gibt Finn und Oscar Isaac ist als Poe Dameron dabei. Auf der dunklen Seite tobt sich dieses Mal nicht Adam Driver alleine aus, Ian McDiarmid trägt noch einmal die Robe des Imperators. Immerhin muss es ja nach dem antiklimatischen Abgang Snokes etwas geben, das verhindert, Rey und Kylo gegeneinander antreten lassen zu müssen, um einen Sieger zu küren.

"Star Wars 9" kennt nur den Kompromiss und keine Konsequenzen. Nicht nur so ziemlich die komplette Episode 8, sondern auch Inhalte des Nachfolgers werden im laufenden Film negiert. Man will es stetig irgendwie schaffen, die Spannung zu erhalten und das Risiko unzufriedener Zuschauer gleichzeitig zu minimieren. Aber ohne Ecken und Kanten macht kein Film Spaß. Selbst John Wick wurde bei seinem ersten Durchlauf einmal kurz gestoppt. Hier schwingt sich das Trio von einer nutzlosen Entscheidung zur nächsten, ohne etwas zu verändern, was nicht später halbwegs logisch rückgängig gemacht werden kann. Das gilt für ganze Charaktertode. Storymäßig ist man also recht lau unterwegs.

Die Action passt allerdings auch nicht immer. Die Besonderheit von Star Wars besteht teilweise aus den Lichtschwertkämpfen. Kylo ist aber zu stark für Rey. Er muss zurückgehalten werden und sie kann nicht glaubhaft gegen ihn agieren. Eine Zwickmühle, aus der man keinen Weg findet, außer hier und da ein kleines Schlupfloch per Macht einzufügen, das begründet, warum die Protagonistin ihre wenigen, halbgaren Duelle überhaupt heil übersteht. Mit "kleines Schlupfloch" meine ich in diesem Fall "großes, schwarzes Loch", denn man ist komplett auf Nummer sicher gegangen und hat Sabergefuchtel über Telepathie in das Geschehen gequetscht. So, wie alles "in das Geschehen" gequetscht wurde. Palpatine zum Beispiel.

Ja, die schauspielerische Leistung des Star Wars-Urgesteines McDiarmid überzeugt once more, aber sein Erscheinen ist komplett sinnlos, willkürlich und schlichtweg unbegründet. Nein, mit den drei Worten, die der Sache geschenkt werden, gibt sich niemand zufrieden. Da hat man beim Skript absolut auf die falsche Schönheit des Momentes gepocht. "Sie werden es schon fressen." Ich verzichte, danke.

Generell ist SW9 wieder powered by oldschool. Das Fanservice-Auftauchen von Leia und Chewi verschleiert man ganz gut mit dem dünnen Storyfluss, der langsam im kindisch anmutenden Konkurrieren von TFW, TLJ und TROS versiegt. Aber Han Solos Auftritt ist dann das Eingeständnis an sich selbst: die eigenen Charaktere sind und waren nie interessant genug, um alleine eine Trilogie zu tragen. Man braucht immer wieder einen Boost, damit der Enttäuschte im Kinosessel sich auch mal streckt und wenigstens probiert, einer Spur des immergleichen Dialoges zu folgen. "Werde böse!" "Nö!" "Du wirst schon sehen!" Nicht mehr spannend nach Durchlauf Nummer 3. Ganz zum Schluss macht man dann wenigstens mit dieser Sache reinen Tisch und holt noch ein paar weitere Original-Piloten aus dem Nähkasten, um Poe Dameron zu entschuldigen.

Dabei ist Dameron gerade der Sequel-Abkömmling, für den man sich nicht entschuldigen müsste. Als Jedi wäre er untragbar, aber für einen Piloten besitzt er den nötigen Schnalz auf Zunge und Hirnrinde, um richtig gut unterhalten zu können. Zumindest Abrams` Version von ihm habe ich echt genossen. Ein überaus sympathischer Kerl. Rey hingegen ist Rey. Wenn sie nicht gerade absolut langweilt, nervt sie mit Pseudo-Emotionen. Wenn sie wenigstens einmal richtig weinen dürfte, täte mir Miss Ridley etwas weniger Leid, aber im Star Wars-Emotionenreich gibt es nur verkrampfte "Jetzt bloß nicht heulen" - Gesichter, gefolgt von dem "weisen" (dümmlichen) Starren ins Leere. Kylo Ren ist genauso drauf. Meine Herren, Stimmungsschwankungen müssen sich irgendwann auch einmal zur Charakterentwicklung ummünzen. Der dicke Turnaround in den letzten zwanzig Minuten wirkt nicht organisch. Schon gar nicht, weil Han Solo sein Sponsor ist. Da haben wir es wieder: die alten Figuren müssen die Neuen leiten.

Die neuen Figuren haben von Haus aus keine Chance auf einen eigenen Pfad, sie sind Marionetten der Vergangenheit. Fängt schon bei Solos Beziehung zu Kylo an, fällt aber hier erst richtig dick auf. "Star Wars: The Next Generation". Wie Expendables 3, bloß mit noch weniger Screentime der Originals. Finn... ach komm schon. John Boyega ist ein armes Schwein. Er schreit "Rey" und verzieht das Gesicht dabei hochdramatisch. Größer ist seine Rolle nicht. Seinen Big Moment, den Höhepunkt seiner Sequel - Laufbahn, hat er ja in Episode 8 schon durchlebt. Aber eine Hauptrolle darf man ja nicht beenden. Könnte ja Fans vergraulen. Die Ideenlosigkeit für Finn wird klar, als man seinen Dialog mit Rey, in dem er ihr etwas Wichtiges über sich gestehen will einfach unterbricht und nie mehr aufgreift. "Sollen es die Anderen richten. Jetzt haben wir Finn erstmal für die nächste Zeit interessant gemacht." Uff.

Carrie Fisher ist eine digitale Projektion und holt mehr aus ihren Auftritten raus. Sie erscheint wahrhaftig, majestätisch, Star Wars-tastisch, PASSEND. Man merkt genau, wer neu und wer alt ist. Nicht wegen Alter oder Bekanntheitsgrad, sondern, weil die alten Figuren ihr Abenteuer bereits erlebt haben, nicht mehr verändert werden dürfen (sind ja die Sale-Catcher) und somit fest wie eine Säule im Fundament des Franchises stehen. "Was ist mit Luke?" wird der ein oder andere sich jetzt wundern. Luke wurde in 8 einmal umfunktioniert. Zack, hat man ihn gehasst, ZACK, gab es unendlich Kritik und tada, schon ist er wieder der Optimismus in Person, wie man ihn haben will und gefälligst auch braucht, damit jemand Rey durch ihren Plot zerrt. "Du weißt, wie's läuft, JJ?" "Roger Roger!"

Apropos Luke. Das war ja wohl absolut lachhaft. So richtig. Du kannst die Force Ghosts für kurze, dezente, emotional vernünftig getragene Auftritte verwenden. Aber ein durchsichtiger Mark Hamill, der plötzlich ins Bild latscht, als wäre er kein Geist sondern ein... Naja... durchsichtiger Mark Hamill? Da ist der Film so dramatisch und ich Eumel kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Es war nicht laut, versprochen. Aber es hat mir die Bestätigung gegeben: Diese Idee ist entweder veraltet oder lächerlich. Beides wäre nicht so gut bis schlecht. Luke spricht normal mit Rey, Rey spricht normal mit Luke, keinen interessiert, was zum Himmel da gerade für eine heilige Macht-Fügung ihren Lauf nimmt. "Es ist einfach so". Hätte ein Untertitel auf den Kinoplakaten sein können.

Wo kommen wir von Luke hin? Genau. Auf Skywalker. Den Teil des Titels, der einen schlichtweg seufzen lässt. Denn er erinnert ein klein wenig an Till Schweiger-Filme und basiert allein auf einer einzigen Zeile. Die Logik aus dieser Zeile, ihr reiner Ursprung, wird aus der gleichen Quelle geschöpft, wie Palpatines Auferstehung. Rey sieht Luke und Leia auf Tatooine und nennt dann einfach straight up einen Fake-Namen. Der Aufstieg Skywalkers ist eine Identitätenfälschung, nix weiter. Weil Rey musste ja eine Palpatine werden, um jeden Preis. Das hat schlussendlich zur Folge, dass Darth Sit-ious ein paar wenige Zeilen "Sei mein neues Ich" verlieren darf, um die Laufzeit zu strecken. Rey überlegt nichtmal, sie sagt "Nope" und schon ist die ach so riesige Sache locker flockig vom Tisch. "Der Aufstieg des falschen Personalausweises". "Oppa war böse, meine Eltern nicht, aber ich hasse trotzdem alle." Credits.

Zumindest für den Contra Teil. Jedes Contra braucht ein Pro. Davon gibt's auch welche in diesem Film. Allein der Look. Clean. Farbprächtig. Absolut Star Wars. Ob es der Anfang, die Mitte oder das Finale ist: JJ weiß ganz genau, was für Umgebungen ein Film dieser Saga 2019 braucht. Endlich geht es mal in mystische Gefilde, vernebelt und düster, dann wieder auf belebte Planeten mit interessanten Events, wo die Neugier angeregt wird, weitläufige SW Raumschiffe mit geleckten Böden und, als einzigartiges Highlight, die Trümmer des Todessternes, umgeben von tosenden Wellen. Reys Abenteuer hätte dieses Mal einen vollwertigen, genialen und einfallsreichen Tomb Raider-Film hergegeben. Das ist auch absolut nicht böse gemeint, dafür war die Kletterei im ehemaligen Palpatine-HQ eine viel zu stylische Idee, die Vergangenheit und Gegenwart mal mit korrekt dosierter Nostalgie verbunden hat, ohne over the top zu gehen. Auch das Reiten auf einem Sternenzerstörer fand ich super. Ein frisches Element, das auch mal funktioniert und keine billige Ausrede für irgendein Plot Device ist. Meinetwegen hätten sie einen feuchten Kehricht auf den Luftraum geben und sich auf diesem Grund frei auslassen können. Haben Sie aber nicht, sodass die Epik der Szene durch Palpatines wirkungslosen Machtsturm wieder entkräftet wurde. Der Machtsturm hat aber in dieser Review eine Wirkung. Er leitet über zum Sound(-track).

Wow. Das Theme greift immer noch, darum soll es hier nicht allzu sehr gehen. Aber die auditive Wucht der Effekte ist teilweise spektakulär. Als der Machtsturm Palpatines losfegte, saß ich vor einer grellen Kinoleinwand und mein Sitz BEBTE. Wäre jetzt noch alles am Himmel ohne Kompromisse in einem gewaltigen Inferno aufgegangen, hätte das meine Meinung zur Zahnlosigkeit des Films in eine komplett andere Richtung gelenkt. Dann hätte JJ den müde lächelnden Zuschauern richtig eine versetzt und das Finale einer Saga mit einem enormen Krachen deutlich gemacht. Es wäre richtig, richtig geil gewesen. PAMM. Die Originale weg. PAMM. Lando Calrissian , C3PO usw. weg. PAMM. Poe Dameron weg. Da hätten Leute nicht nur drüber geredet, wenn sie aus dem Kinosaal gehen. Da hätten sie sich ewig drüber unterhalten, zumindest unter Fans. "Am Ende von Star Wars brennt die Luft." Oh ja, eine einzige Entscheidung kann manchmal so verdammt wichtig sein. Unabhängig von den trägen Lichtschwert-Einlagen und dem verkorksten Machtsturm mochte ich die Action. JJ Abrams hat begriffen, wie man Speeder auf klassische, aber gleichzeitig erfrischende Weise für eine Verfolgungsjagd verwendet. Fliegende Gegner waren eine kleine, aber sehr feine Idee, um Schwung in die Sache zu bringen. Der Close up auf Reys finalen Schlag gegen Kylo war ebenso schick. Landos Bolzen in den Helm eines Sturmis zu hämmern, kam unerwartet, der begleitende, kleine Drop of blood spricht von Versuchen, ein Augenzwinkern an Erwachsene zu richten. Wie Rey die Sturmtruppler vor dem letzten Hux-Kapitel ausknockt und die Kamera danach auf ihre kokelnden Wunden schielt, kommt gut. Das sind so die kleinen, schicken Sachen, mit denen der Director einem zu schmeicheln vermag, auch wenn sein Drehbuch etwas anstrengt. Also macht der Film in Sachen Story und Figuren wenig richtig, aber ästhetisch einen fetzigen Eindruck.

Ist er damit jetzt ein Blender? Schwierig zu beantworten. Immerhin hat es JJ sich mit der Story unangenehm einfach gemacht und Dinge zu seinem Gunsten gebogen. Er hat Episode 8 öfters kritisiert, was etwas unprofessionell kommt, wenn man einen episch angelegten Film bearbeitet. Aber er weiß eben auch, wie man Bilder auf möglichst wirksame Weise einfängt. Er hat Ansätze zu einem ordentlichen Werk erkannt und, trotzdem ich eingangs etwas schroffer war, seinen eigenen,  holprigen, aber zumindest, bei aller Kritik, ausreichend sättigenden Abschluss entdeckt. Ich lag nach diesem Film nicht so entgeistert im Bett, wie nach Game of Thrones Season 8. Ich habe mir meinen Teil gedacht, zeigt ja auch Teil 1 dieses Schreibens, aber ich bin d'accord mit dem Prinzip und dem Grundgedanken und kann mich in einer Weise damit abfinden, die nicht bzw nicht sehr dolle schmerzt.

Trotzdem: dieses  Ersatzteillager aus hakeligen Storysträngen kämpft sich höchstens auf 5-6/10 Punkte. Eigentlich wäre ich bei der 5. Aber ich gebe die 6. Denn Teile haben ja Spaß gemacht. Alles, was nichts mit dem Plot zutun hatte, war ja beinahe komplett in Ordnung. Also sind wir mal dumm-dusselig-gnädig.

Möge die Macht mit euch sein.

6/10
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Kommentare

04.12.2020 08:52 Uhr - shharry2
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@Phyliinx

Schönes Review, dass ich so in praktisch allen Punkten nur unterschreiben kann. Die ST bot so viele Möglichkeiten, aber letztlich wurde so gut wie Nichts daraus gemacht.
Speziell bei Ep. IX fällt einem dies unglaublich auf: Da wurde im Vorgängerfilm endlich die billige Palpatine-Kopie namens Snoke entsorgt, der Weg war frei, um Kylo Ren komplett auf die dunkle Seite zu führen und ihn, im Gegensatz zu seinem Großvater, dort auch bis zum bitteren Ende zu belassen, und was tut man?
Man recycelt den Original-Palpatine, und bringt ihn wieder zurück.....

So sehr ich die Figur des Palpatine als einen der ikonischsten Film-Bösewichte, und den besten Bösewicht vom Star Wars-Franchise schätze, so sehr hat mir aber dann seine völlig aus der Luft gegriffene Rückkehr in Ep. IX missfallen. Ich mag den Comic "Das dunkle Imperium", welcher ganz offensichtlich Pate für die Wiederkehr des toten Palpatine stand, sehr, aber für den Abschluss der Sequel-Trilogie war das einfach zu wenig, zu einfallslos, vor allem, wenn man sich rückblickend die 2 Filme davor ansieht, die diese Rückkehr in keinem einzigen Moment angedeutet oder gar aufgebaut haben.

Es gibt, wie du ja selbst ausgeführt hast, noch so manch andere kritikpunkte an diesem Film, aber das ist der, welcher für mich am gravierendsten wiegt. Mit 6 Punkten würde ich auch konform gehen, was die Wertung betrifft.

Kurioserweise ist für mich dann auch der bisher gelungenste Film unter Disney "Rogue One", also lediglich ein "Ableger" der Skywalker-Saga.

07.12.2020 18:58 Uhr - Phyliinx
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04.12.2020 08:52 Uhr schrieb shharry2
@Phyliinx

Schönes Review, dass ich so in praktisch allen Punkten nur unterschreiben kann. Die ST bot so viele Möglichkeiten, aber letztlich wurde so gut wie Nichts daraus gemacht.
Speziell bei Ep. IX fällt einem dies unglaublich auf: Da wurde im Vorgängerfilm endlich die billige Palpatine-Kopie namens Snoke entsorgt, der Weg war frei, um Kylo Ren komplett auf die dunkle Seite zu führen und ihn, im Gegensatz zu seinem Großvater, dort auch bis zum bitteren Ende zu belassen, und was tut man?
Man recycelt den Original-Palpatine, und bringt ihn wieder zurück.....

So sehr ich die Figur des Palpatine als einen der ikonischsten Film-Bösewichte, und den besten Bösewicht vom Star Wars-Franchise schätze, so sehr hat mir aber dann seine völlig aus der Luft gegriffene Rückkehr in Ep. IX missfallen. Ich mag den Comic "Das dunkle Imperium", welcher ganz offensichtlich Pate für die Wiederkehr des toten Palpatine stand, sehr, aber für den Abschluss der Sequel-Trilogie war das einfach zu wenig, zu einfallslos, vor allem, wenn man sich rückblickend die 2 Filme davor ansieht, die diese Rückkehr in keinem einzigen Moment angedeutet oder gar aufgebaut haben.

Es gibt, wie du ja selbst ausgeführt hast, noch so manch andere kritikpunkte an diesem Film, aber das ist der, welcher für mich am gravierendsten wiegt. Mit 6 Punkten würde ich auch konform gehen, was die Wertung betrifft.

Kurioserweise ist für mich dann auch der bisher gelungenste Film unter Disney "Rogue One", also lediglich ein "Ableger" der Skywalker-Saga.


Schöne Worte, danke.
Palpatine hat da einfach nix zu suchen :)

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