SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
The Last of Us Part I · Erlebe das geliebte Spiel, mit dem alles begann · ab 73,99 € bei gameware Horizon Forbidden West · Eine postapokalyptische Welt · ab 74,99 € bei gameware

The Hitcher

Herstellungsland:USA (2007)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,57 (91 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Es regnet in Strömen, als das Studentenpaar Grace (Sophia Bush) und Jim (Zachary Knighton) mit dem Auto auf dem Weg in den Semesterurlaub ist. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts eine dunkle Gestalt (Sean Bean) im Scheinwerferlicht direkt vor ihrem Auto auf. Der Wagen schleudert, Grace gerät in Panik und aus Angst vor dem unheimlichen Anhalter, der noch immer mitten auf der Straße steht, gibt Jim Gas. Doch schon beim nächsten Tankstopp lauert ihnen der mysteriöse Unbekannte erneut auf. Ein blutiger Albtraum wird wahr... (Universum Film)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von themoviestar:

Mit dem Road Movie Hitcher - Der Highwaykiller (1986) gelang Robert Harmon ein unbestrittener Klassiker des modernen Psycho Kinos, in dem Rutger Hauer für viele die Rolle seines Lebens spielte. Seine Performance als psychopathischer Serienkiller ging im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut und verlieh dem hochspannenden Action Thriller eine unbeschreibliche Intensität, zu welcher auch die trockene, kompromisslose Inszenierung Harmons einen gewaltigen Teil beitrug. Als am 18.04.2005 Platinum Dunes ein geplantes Remake ankündigte, outete sich Produzent Michael Bay als erfürchtiger Fan des Originals: " Hitcher habe ich als Kind schon geliebt und mit ein paar coolen Wendungen schaffen wir bestimmt eine interessante Neuinterpretation." Gesagt, getan und am 19.01.2007 feierte der unter der Regie von Dave Meyers entstandene, gar nicht mal so ununterhaltsame The Hitcher seine Weltpremiere. Über den Sinn bzw. Unsinn dererlei Aufwärmungen lässt sich natürlich streiten, als eigenständiges Werk betrachtet bekommt der Zuschauer bei The Hitcher einen knallharten, schonungslosen und spannenden Reißer serviert, auch wenn die Klasse des berühmten Erstlings natürlich nicht ganz erreicht werden kann.

Um der alteingesessenen Hitcher Fangemeinde die Identifikation mit der 10 Millionen teuren Produktion zu erleichtern, wurde Rutger Hauer ein Cameo Auftritt angeboten, doch Hauer sagte auf Grund künstlerischer Differenzen ab. Indessen fiel das weltweite Kinoeinspiel mit knapp 25 Millionen Dollar eher bescheiden aus und auch bei den meisten Kritikern und Fans tat sich Deve Meyers Hitcher Interpretation aus der Bay Schmiede relativ schwer. Was Bay übrigends mit "ein paar coolen Wendungen" meinte, sieht in der Realität wie folgt aus: Der verrückte Anhalter wird nicht etwa von einem unschuldigen Jüngling aufgegabelt, in der 2007er Version gerät ein junges Pärchen ins Visier des geisteskranken Irren und das Hauptopfer bzw. der Hauptgegner des Hitchers ist in diesem Fall eine junge Frau. Ansonsten halten sich Bay und Meyers fast detailgetreu an die Geschehnisse von 1986: Grace Andrews (Sophia Bush) und Jim Halsey (Zachary Knighton) sind auf dem Weg in die Semesterferien, als sie an einem verregneten Abend auf dem Highway fast einen mit dem Auto liegen gebliebenen Fremden überfahren. Anstatt zu helfen reisen sie zur nächsten Tankstelle, bei welcher der Unbekannte kurze Zeit später auch auftaucht. Nach dem sie dessen Bitte ums Mitnehmen nicht abschlagen können, beginnt ein tödliches Katz- und Mausspiel, den ihr mitfahrender Gast, der sich als John Ryder (Sean Bean) ausgibt, ist ein brutaler Highwaykiller...

Die Qualität eines Serienkillerstreifens steht und fällt zumindest für mich meist mit der Darbietung des tötenden Delinquenten. Ein Filmmörder sollte nicht nur durch seine blutrünstigen Taten auffallen, auch sein Wesen und seine Ausstrahlung sind tragende Merkmale eines überzeugend dargestellten Mörders. Bei Sean Bean stechen vor allem sein markantes Gesicht und sein rauhes Erscheinungsbild ins Auge, was ihn zusammen mit seiner gnadenlosen, zielstrebigen und gewissenlosen Charakterzeichnung  zum bitterbösen Albtraum für die bedauernswerten Leidtragenden werden lässt. Dabei wirkt seine Artikulation sachlich, nüchtern und unnahbar, während die diabolische Mimik seine eiskalten, knochentrockenen Worte ausdrucksvoll unterstreicht. Verstehen Sie mich nicht falsch, Bean gibt einen ausgzeichneten Bösewicht ab, aber wenn sie mich jetzt fragen, ob er besser als Rutger Hauer im Original sei, nein das ist er definitiv nicht! Hauer hatte neben den genannten Attributen noch eine weitere entscheidende Besonderheit zu bieten: Den einzigartig irren, vernichtenden Killerblick, sprich die Verrücktheit in seinen funkelnden blauen Augen, was Bean zwar durch seine Abgeklärtheit, sein berechnendes Kalkül und seine stämmige Statur kompensieren möchte, er sich aber dann im Psychopathen Vergleich mit Hauer knapp geschlagen geben muss, auch wenn das in Anbetracht von Hauers sensationellen Ausnahmeleistung bestimmt kein Grund zum Schämen ist.

Die Darstellung der beiden Opfer entpuppt sich indessen als zweiseitiges Schwert. Während die attraktive Sophia Bush die schwankenden Gemütszustände ihrer Figur mit einem Wechsel von unbekümmert und lebensfroh zu verängstigt und wildentschlossen transparent zu verkörpern weiß,  kommt Zachary Knighton's Performance nicht über den Status einer durchschnittlichen Vorstellung hinaus. Sein Schauspiel wirkt aufgesetzt und uninspiriert, außerdem hätte ich mir vom männlichen Widersacher deutlich mehr Esprit erwartet, doch Knighton nutzt die Chance nicht und wird von Sophia Bush fast durchgehend an die Wand gespielt. Ähnlich durchwachsen schneiden die Nebenrollen ab: Während es Neal McDonough als Lieutenant Esteridge gelingt, ab seinem späten Erscheinen mit seiner exotischen Aura und seinen Wutanfällen positve Akzente zu setzen, bleibt Skip O'Brain als Sheriff Harlan Bremmer eine blasse, unbedeutende Randfigur und auch die restlichen Polizisten werden von eher schlechten als rechten Akteuren gespielt. Nichtsdestotrotz kann die Leistung der Darstellerriege gesamtheitlich gesehen als zufriedenstellend eingestuft werden, da Sean Bean und Sophia Bush die Aufmerksamkeit des Publikums im wahrsten Sinne des Wortes an sich reißen und so den einen oder anderen Low Performer mitschleifen.

Spannungsbogen und Unterhaltungsfaktor befinden sich bei The Hitcher permanent auf einem hohen Niveau, was neben der straffen Spielzeit von knapp 84 Minuten und den beiden Hauptdarstellern auch auf die actionreiche Inszenierung von Deve Meyers zurückzuführen ist. Die Kamera lässt er über den Asphalt des unendlich anmutenden Highways schweben, während die triste Steppenlandschaft in ästhetisch-kontrastreicher, farbenfroher, Bay typischer Hochglanzoptik erstrahlt, was für das rasant aufgezogene, dreckige Psychoduell einen adäquat kontroversen Hintergrund liefert. Der Fokus liegt hier aber nicht nur auf den mentalen Auswirkungen der sadistischen Spielchen, Deve Meyer setzt bei seiner Realisierung vermehrt auch auf Action und Gewalt. The Hitcher bietet einige temporeiche Verfolgungsjagden mit spektakulären Autostunts und blutige Shoot-Outs mit ein paar derben Gewaltspitzen, welche zusammen mit bedrohlichen Klängen und geschickt platzierten Jump Scares für knackige Schockmomente sorgen. Leider geht das Streben nach Spektakel auch phasenweise auf die Kosten der Glaubwürdigkeit, was vor allem im Finale beim unversehrten Ausstieg der Heldin aus dem Flammenmeer eines explodierenden Polizeitransporters ein wenig den Sehspaß trübt.

Selbstverständlich ist mir klar, dass die "Ich finde kategorisch alle Remakes Scheiße" Fraktion die Vorzüge von The Hitcher nicht erkennen wird, von daher sollten Leute mit jener Einstellung vielleicht auf eine Sichtung aus Selbstschutz verzichten. Unvoreingenommene Zuschauer werden mit einem kurzweiligen, actionreichen und spannenden Psycho Thriller belohnt, welcher trotz mittelprächtiger Nebendarsteller und kleiner Plausibilitätsmängel auf seine spezielle Art zu unterhalten weiß. The Hitcher erfindet das Rad dabei bestimmt nicht neu und orientiert sich  größtenteils auch an seinem perfekten Vorbild (10/10). Die vertauschten Rollen, die Dynamik und ein glänzend aufgelegter Sean Bean verleihen dem Bay Remake aber auch eine gewisse individuelle Eigenständigkeit. Wenn die Vergangenheit so weitreichende, glänzende Schatten wirft, ist es für die Gegenwart schwer, in voller Pracht zu leuchten. "Fühlt sich gut an, nicht wahr? - Ich fühle nichts!" MovieStar Wertung: 8 von 10 Punkte.

8/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
Samaritan
TheMovieStar
7/10
Hunter
TheMovieStar
6/10
Last
TheMovieStar
5/10
die neuesten reviews
Kramer
Punisher77
9/10
Samaritan
TheMovieStar
7/10
Megalomaniac
Arelinchen
6/10
Parallel
Ghostfacelooker
Hunter
TheMovieStar
6/10
Mord
Ghostfacelooker
End
Ghostfacelooker

Kommentare

07.12.2020 03:35 Uhr - Dissection78
3x
DB-Co-Admin
User-Level von Dissection78 15
Erfahrungspunkte von Dissection78 3.912
Den habe ich als recht durchschnittlich in Erinnerung (vielleicht 6/10), würde nach Deiner gelungenen Kritik jedoch einen erneuten Anlauf wagen. Allerdings kann ich mit den wenigsten Platinum-Dunes-Produktionen was anfangen. Das Original bleibt hier für mich ungeschlagen (8/10), selbst wenn Sean Bean seine Sache sehr gut macht.

Michael Bays Aussage, er habe das Original schon als Kind geliebt, finde ich ja irgendwie süß und macht ihn mir beinahe schon sympathisch. Ist doch schön, wenn man sich als Erwachsener noch so jung fühlt - was mir im Übrigen auch aufzeigt, warum seine Filme so sind wie sie sind (Krawall für das Kind im Manne). Bay war zu dem Zeitpunkt, als Robert Harmon Rutger Hauer im Februar '86 auf die Welt losließ, bereits 21 Jahre alt ;)

07.12.2020 04:58 Uhr - McGuinness
2x
DB-Co-Admin
User-Level von McGuinness 10
Erfahrungspunkte von McGuinness 1.446
Also ich gehöre ja zu den Leuten, welche einer Neuinterpretation erstmal grundsätzlich positiv gegenüber aufgeschlossen sind und dieses Remake weiß mir auch heute noch zu gefallen... Mit 7 - 8 Punkten wäre ich auch dabei 😉 zumal mir deine Charakterzeichnung von Bean ganz hervorragend gefällt 👍🏻

Darüber hinaus merktest du in einem früheren Kommentar schon mal mehr als treffend an, wie es sich denn verhalten würde, wenn es das Original mit Rutger Hauer nicht geben und man das Werk von Bay hier als eigenständiges betrachten würde ?
Ich denke nämlich schon, dass man hier einen wirklich vorzeigbaren und spannenden Actionthriller geboten bekommt und dieser sich keineswegs schämen sollte, aus dem Schatten Hauers herauszutreten.

Alles in allem mal wieder eine tadellose Besprechung von dir 😚👌🏻

07.12.2020 08:28 Uhr - TheMovieStar
3x
User-Level von TheMovieStar 12
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 2.472
@Dissection: Danke fürs Lesen, dein Lob und dein ausführliches Feedback. Freut mich wenn unser Wertungsabstand ähnlich ausfällt, den ich bewerte das Original mit 10/10 und das Remake mit 8/10. Auch deine Bewertung von 6/10 ist nachvollziehbar, da gewisse Inhalte subjektiv wahrgenommen und unterschiedlich bewertet werden. Trotzdem denke ich und das wollte ich mit meinem letzten, etwas provokant verfassten Absatz unterstreichen, hat der Film wie jeder Film eine faire Bewertung verdient, wenn ich dann so manchen Verriss auf einschlägigen Filmportalen lese, es sei ein Machwerk mit Wertungen von 1-2 von 10, dann stimmt das schon alleine wegen der handwerklich einwandfreien Umsetzung nicht, zu den subjektiven Inhalten kann man ja stehen wie man will, objektiv gesehen hat er mindestens 5 Punkte verdient. Ich bin jedenfalls gespannt, wie dir der Film nach einer Neusichtung zusagt, vielleicht gibst du mir dann Bescheid wie er dir gefallen hat.

Die von mir zitierte Stelle aus seinem Interview (laut Wikipedia hat er das damals vor der Veröffentlichung seines Remakes gesagt, ob er es wirklich so von sich gegeben hat weiß ich natürlich nicht) kommt dann in Anbetracht seines realen Alters tatsächlich ein bisschen merkwürdig rüber, wobei ich denke, er wollte hier einfach nur sein eigenes Werk etwas pushen, denn auch die großspurig angekündigten coolen Wendungen fallen bis auf den Rollentausch eher marginal aus, wie ich im zweiten Absatz bemerkt habe.

@Mc Guinness: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob, freut mich wenn wir den Film ähnlich wahr genommen haben und du auch meine versteckte Intension, ohne das ich diese jetzt direkt ins Review eingepflegt habe, verstanden hast.

Die Frage würde ich gerne so manchem Verriss Autor stellen, wie er den Film bewerten würde, wenn er den Hauer Hitcher nicht kennen würde, das wäre echt interessant. Ich versuche jeden Film so objektiv wie es geht zu bewerten und mit einer subjektiven Note zu verfeinern. Ist nicht immer einfach, bei diesem hier habe ich zwischen 7 und 8 geschwankt. Wertungen von 1-2 von 10 gibt es bei mir nur für filmischen Sondermüll, wo wirklich gar nichts stimmt.


07.12.2020 11:53 Uhr - Giant P
2x
Hi Star ,danke für die tolle Review. Zu Beginn ich bin ein großer Fan des Originals und liebe Rutger Hauer.Seine Performence im Original war sensationell.
So war ich sehr gespannt auf das Remake. Ich bin nicht abgeneigt gegen Remakes , manche sind ja auch manchmal ganz brauchbar.
Bei dem Remake ist meine Meinung ähnlich wie deine. Es ist kein schlechtes Remake und Sean Bean macht seine Sache gut.
Mach weiter so

07.12.2020 21:00 Uhr - Punisher77
2x
DB-Helfer
User-Level von Punisher77 15
Erfahrungspunkte von Punisher77 3.789
Lieber MovieStar,
ich habe Dein Review, wie eigentlich immer, mit Genuss gelesen und stelle einmal m ehr fest, dass Du schlüssig formulierst.
Nur diesmal bin ich leider nicht Deiner Meinung.
Ich gehöre nicht zur "Ich finde kategorisch alle Remakes scheiße"-Fraktion, muss aber sagen, dass ich diese Neuauflage nicht gut finde und ihr höchstens 5/10 geben würde. Wie Du selbst sagst ... Sean Bean, den ich sehr schätze, kommt nicht an Rutger Hauer heran, die Spielzeit ist mit 84 Minuten knapp bemessen, das Remake hält sich (zu) dicht am Original...alles "No Gos". Und die Opfer gingen mir auch sonstwo vorbei.
Da finde ich das "Texas Chain Saw Remake" von Bays "Platinum Dune" deutlich besser. Sicher, über die Hochglanz-Optik kann man streiten, aber hier hat man gekonnt Altbewährtes mit Neuerungen verbunden und für blutige Szenen gesorgt, die dem "Chain Saw Massacre" im Titel gerecht wurde. Zwar blieb auch hier Hoopers Original unerreicht, aber "TCM" wurde von Bays Firma deutlich besser neu aufgelegt als "The Hitcher".

07.12.2020 21:25 Uhr - Belphegor1999
2x
Ich verstehe die Argumentation was du sagen willst und im Fall von Hitcher hast du Recht, für sich ganz OK aber im Vergleich zum Original stinkt er ab. 7 von 10 gebe ich, unterhaltsam ja, bahnbrechend nein
Trotzdem starke Kritik 👌👍🎥

07.12.2020 22:24 Uhr - CHOLLO
1x
User-Level von CHOLLO 10
Erfahrungspunkte von CHOLLO 1.386
Den fand ich ja nicht so dolle. Einzig Bean war mir ein paar Pünktchen wert. Schöne Kritik aber wieder von dir :)

08.12.2020 20:31 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 12
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 2.472
@ Giant: Danke fürs Lesen und dein Lob. Freut mich, wenn wir den Film gleich bewerten 😚.

@ Punisher: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob sowie für dein Feedback. Die Durchschnittswertung 5 von 10 ist auch nachvollziehbar, da Du die genannten Punkte mehr negativ auslegst, ich bewerte die Punkte eher positiv (die kurze LZ fand ich sogar richtig gut ohne Längen und dass man sich am Original orientiert fand ich jetzt auch nicht zu schlimm).

@ Belphegor: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Freut mich wenn wir den Film ähnlich bewerten 😚

@ Chollo: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Kein Problem, Geschmäcker sind nun mal verschieden 😚

12.12.2020 16:20 Uhr - Draven273
User-Level von Draven273 5
Erfahrungspunkte von Draven273 325
Und da ist die nächste tolle Review von Dir Movie :) Ich bin ja bekennender Remake Fan. Ich gebe zu, dass mir die meisten Remakes durchaus besser gefallen, als die Originale. Trifft nicht auf alle zu, wie in diesem Fall, aber doch auf viele. Trotzdem finde ich, braucht sich die Neuverfilmung hier nicht zu verstecken. Die Darsteller passen, vor allem Sean Bean. Die Action ist ok, die Spannung quasi die ganze Zeit vorhanden und man hat ihn gut in die moderne Zeit gehoben. Ne 7 oder 7,5 gebe ich dem auch. Gefällt mir. Tolle Arbeit Movie

17.12.2020 10:53 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 12
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 2.472
@ Draven: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Freut mich wenn du den Film ähnlich wie ich bewertest!

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)