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Ein Zombie hing am Glockenseil

Originaltitel: Paura nella città dei morti viventi

Herstellungsland:Italien (1980)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Splatter
Alternativtitel:City of the Living Dead
Entrada al infierno
Fear in the City of the Living Dead
Frayeurs
Gates of Hell, The
Kadaver hing am Glockenseil, Ein
Leiche hing am Glockenseil, Eine
Leiche hängt am Glockenseil, Eine
Pater Thomas
Paura
Staden med levande döda
Stadt der lebenden Toten, Die
Toter hing am Glockenseil, Ein
Zombie
Zombiernes by
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,91 (173 Stimmen) Details
inhalt:
Ein Priester erhängt sich auf dem Friedhof in der kleinen Stadt Dunwich. Diese Szene wird von dem Medium Mary in einer Séance beobachtet, das daraufhin scheinbar verstirbt. Die Leiterin der Gruppe vermutet dahinter die Erfüllung einer Prophezeiung aus dem Buch Henoch, das zudem voraussagt, dass die Toten nach der Selbsttötung eines Priesters auf dem Friedhof in Dunwich auferstehen. Der Reporter Peter ist auf dem Friedhof, wo das verstorbene Medium gerade von zwei Totengräbern begraben wird. Diese hören jedoch mit der Arbeit auf, und als Peter gehen will, hört er Geräusche und befreit die noch lebende Mary aus ihrem Grab. Sie erzählt ihm von ihrer Vision, weiß allerdings nicht, wo sich der Ort des Geschehens befindet, und so machen sich beide gemeinsam auf die Suche. In der Zwischenzeit geschehen merkwürdige Ereignisse im Örtchen Dunwich und schreckliche Dinge nehmen ihren Lauf...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Seltsame Dinge gehen vor in der kleinen, abgelegenen Stadt Dunwich. Immer wieder verschwinden Personen spurlos seit dem sich Pater William Thomas auf dem Friedhof das Leben genommen hat. Dies wurde im weit entfernten New York im Rahmen einer spirituellen Sitzung beobachtet. Dabei verstarb das Medium namens Mary und soll nun bestattet werden. Reporter Peter Bell nimmt sich den Geschehnissen an und beginnt zu recherchieren. Während Mary begraben werden soll erwacht diese in ihrem Sarg und kann in letzter Minute von Peter befreit werden. Sie berichtet ihm von ihrer Vision….und setzen eine Reihe grausamer Ereignisse in Gang…

EIN ZOMBIE HING AM GLOCKENSEIL

Im Jahre 1980 inszenierte Italiens Splatterkönig Lucio Fulci den ersten von drei Teilen der Filme über die Pforten der Hölle. Und er setzte alles daran um seinem Ruf gerecht zu werden. Allerdings leider auf Kosten der Story…

Für die Rolle des Reporters Peter Bell musste Christopher George (Grizzly, 3 Engel für Charlie, Der Exterminator) herhalten. Ein etwas überheblicher Typ der sich gerne mal was rausnimmt, über ein großes Ego besitzt und dies durch eine wohl niemals enden wollende Zigarre in seinem Mundwinkel zu unterstreichen versucht. Doch unter der cool-rauen Schale verbirgt sich ein weicher Kern…

...befreit er doch nach einigem Zögern die in ihrem hölzernen Gefängnis befindliche Mary (Catriona MacColl) aus ihrer prekären Lage. Eine Dame die im ersten Moment nicht alle Kerzen brennen hat, aber tief in ihrem Inneren die Herzlichkeit bunkert. Gemeinsam machen sie sich auf nach dem nirgendwo verzeichneten Dunwich macht…

...wo sich Gerry (Carlo De Mejo) um seine Bekannte Sandra (Janet Agren) sorgt. Die junge Frau leidet seit längerer Zeit unter Angstzuständen und scheint Gespenster zu sehen…

"Mary, sag uns was du in deiner letzten Vision gesehen hast."

Die leicht morbide aber stimmungsvolle Einleitung verheißt einiges. Man erlebt in einer längeren Sequenz den der Welt entrückten Pater Thomas auf seinem Weg über den Friedhof von Dunwich. Er scheint zu trauern, blickt immer wieder zum Himmel als erwarte er ein Zeichen. Warum er dann mit dem titelgebenden Werkzeug seinem Leben ein Ende setzt bleibt offen… Gleichzeitig wird man Zeuge einer Art Seance die in New York abgehalten wird und den Tod des Mediums (wie ich bereits schrieb). Somit hat der Film sein Grundgerüst und man versucht nun eine schwache Story darum zu bauen. Also muss ein rasender Reporter her der Kontakt (welch Wortspiel) zum Medium Mary aufnimmt. Und sei es auch nur über eine Beinahe-Beerdigung. Und siehe da, das funktioniert trotz seines gestelztem Aufbaus ziemlich gut und man fühlt sich an E. A. Poe's Lebendig begraben erinnert. Vielleicht hat man sich ja bewusst daran bedient…? Sogleich ersann man eine Art Nebenschauplatz mit Bob (Giovanni Lombardo Radice) dem Junkie. Er wird wegen seines Verhaltens und Drogenmissbrauchs gerne mal als Prügelknabe mißbraucht. Auch wegen der Vorfälle steht er als Verdächtiger auf Platz 1. Dummerweise gerät die wirre und leider auch ziemlich lahme Geschichte filmtechnisch so ziemlich aus dem Ruder. Irgendwie scheint es auch in diesem Fall so, daß man (oftmals Fulci typisch) den Film um die Splattereffekte herum gebastelt hat. Denn hier griff man wieder ganz tief in die Schmodderkiste und ließ die Darsteller schön eklig dahinscheiden. Gehirne werden wie Pickel ausgedrückt, Gedärme entledigt man auf oralem Wege und Köpfe erhalten Luftlöcher. Ebenso wie die Story die weniger elegant nebenherstolpert und man zwischenzeitlich gar nicht mehr weiß worums geht. Und genau das meinte ich mit drum herum gebastelt. Nie ist wirklich klar wo das Geschehene seinen Ursprung hat. Irgendwann sickert die Info durch daß Dunwich auf den Überresten einer antiken Stadt erbaut wurde…ne böse Stadt noch dazu. Aber auch das wirkt ziemlich hanebüchen… Was schließlich dazu führt dass man als Zuschauer irgendwann aufhört aufmerksam zu lauschen und nur noch von einer Splatterexplosion zur nächsten hoppelt und versucht eine Verbindung zu erkennen. Alles scheint mittlerweile so sinnbefreit zu sein. Und die Stimmung hat sich eh schon nach der Hälfte des Films verabschiedet. 

Komisch nur daß es Fulci fast immer schafft gerade im Finale noch die große Keule auszupacken und die soeben geflüchtete Atmosphäre aufs neue aufzubauen. Allerdings sollte im Showdown auch nicht viel erwartet werden. Sieht man dies aber in der Summe zu den vergangenen Minuten… 

"Etwas hat sie erschreckt ?"

Nö, erschreckt hat mich nur, daß dieser Film sowas von fade inszeniert wurde. Es sind so viele gute Ansätze vorhanden. Die Stimmung in der Einleitung ist einfach wunderbar grauslig. Fabio Frizzis Musik schwebt wie ein unheilvoller Klangteppich über der Szenerie und Sergio Salvatis Kamera kriecht wieder in alle Poren, ergründet sämtliche zur Verfügung stehende Augen. Doch die (fehlende ?) Story ist einfach zu irr und holprig erzählt und wird nur durch möglichst blutige Effekte am Leben gehalten. Da aber der Streifen durchaus seine Momente hat und in Sachen Stilistik immer wieder punkten kann, vergebe ich gut gemeinte 5,9 Quetschgehirne. Mehr geht in der heutigen Zeit meinerseits ned.

 

ses

6/10
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Kommentare

01.01.2021 12:38 Uhr - Chímaira
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Wenn das neue Jahr bei den Kritiken so anfängt, freue ich mich schon auf die nächsten Texte. Ich empfand den Film immer als überbewertet und im Rahmen der Trilogie am schlechtesten. Deine Kritik zeigt wirklich passend die ganzen negativen Seiten, aber auch die leider wenigen Lichtblicke. Darf ich mich auf Kritiken zu den anderen Teilen freuen? ;)

01.01.2021 12:44 Uhr - sonyericssohn
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Danke fürs lesen Chimaira und ein gutes neues Jahr !
Teil 2 (Geisterstadt der Zombies) hab ich kürzlich schon verwurstet😉 Teil 3 (Haus an der Friedhofsmauer)... weiß ich noch nicht. Denn der ist nicht in meinem Besitz. Noch nicht jedenfalls.

01.01.2021 13:30 Uhr - tp_industries
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Erst einmal ein gesundes neues Jahr und danke für das Review!

An die Filme von Fulci habe ich mich immer noch nicht ran getraut. Egal bei welchem Film, meistens lese ich sowas wie "gute Goreeffekte, ansatzweise atmosphärische Szenen aber eine wirre bis hanebüchene Handlung". Und das hält mich auch immer davon ab, seine Werke zu sichten. Im Gegensatz zu deinen Kritiken, die ich immer wieder gerne lese. Leider komme ich nicht immer zum kommentieren, deine Reviews sind bei mir aber immer Pflichtprogramm! 😉

01.01.2021 13:41 Uhr - sonyericssohn
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Danke für die Blumen tp😁😆
Fulci war bei mir auch immer ein rotes Tuch. Doch irgendwie war der Typ auf seine Weise ein.....Genie (?). Fast immer reißt er im letzten Moment das Ruder herum und schafft eine unglaublich dichte Atmosphäre. Wenn ihm das nur im Rest des Films auch gelungen wäre 🤪
Willkommen im neuen Jahr !

01.01.2021 13:53 Uhr - Chímaira
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01.01.2021 12:44 Uhr schrieb sonyericssohn
Danke fürs lesen Chimaira und ein gutes neues Jahr !
Teil 2 (Geisterstadt der Zombies) hab ich kürzlich schon verwurstet😉 Teil 3 (Haus an der Friedhofsmauer)... weiß ich noch nicht. Denn der ist nicht in meinem Besitz. Noch nicht jedenfalls.

Dir auch einen guten Start ins neue Jahr. Dann muss ich die Kritik noch nachholen ;)

01.01.2021 15:26 Uhr - sonyericssohn
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01.01.2021 13:53 Uhr schrieb Chímaira
01.01.2021 12:44 Uhr schrieb sonyericssohn
Danke fürs lesen Chimaira und ein gutes neues Jahr !
Teil 2 (Geisterstadt der Zombies) hab ich kürzlich schon verwurstet😉 Teil 3 (Haus an der Friedhofsmauer)... weiß ich noch nicht. Denn der ist nicht in meinem Besitz. Noch nicht jedenfalls.

Dir auch einen guten Start ins neue Jahr. Dann muss ich die Kritik noch nachholen ;)


Tu dir keinen Zwang an 😁

01.01.2021 19:28 Uhr - Intofilms
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Ich würde etwas höher punkten. Deine Review ist aber nicht unfair. Alles Gute für 2021! Kann ja nur besser werden. ;)

01.01.2021 19:42 Uhr - sonyericssohn
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Merci fürs lesen Into und ein gutes Neues !
Ich habe versucht so fair wie es nur geht zu sein...auch wenn mir so einiges widerstrebt. Den Nachfolger zu jenem hier find ich tatsächlich besser !

02.01.2021 15:53 Uhr - prince akim
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Hätte ich diese Review ein paar Jahre früher gelesen, wäre ich wohl mit deiner Kritik nicht ganz einverstanden gewesen. "EZhaG" war wohl für eine ganze Generation DER ( oder zumindest einer DER ) ultimative(n) Horrorfilm(e). Und wie ich schon öfters erwähnt habe : Wenn ich Filme anschaue, die früher auf meiner Skala eine 9-10 bekommen hätten und ich sie heutzutage bewerte, dann gibts da meistens nicht mehr als 4-5 Pünktchen. So einen Fall haben wir hier auch wieder vorliegen ... Was natürlich nicht für deine Review zählt, da gibts wieder die volle Punktzahl von mir, auch wenn ich sie später mal wieder lesen werde 😉

02.01.2021 17:44 Uhr - sonyericssohn
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Moderator
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Danke für deine Rückmeldung Prince.
Zum Glück ändern sich die Zeiten und man entwickelt sich. Auf der Stelle zu treten hat sich oft als Rückschritt herausgestellt.


....so, diesen Klugscheißer musst ich jetz😆

02.01.2021 18:29 Uhr - Man Behind The Sun
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Ich habe den Film relativ spät gesehen und fand ihn auf irgendeine Art abstrus dämlich, auf der anderen Seite hat der aber wiederum so einen gewissen Charme, wie ihn nur Italo-Filme aus den 80ern haben.

Sehr schöne Review!

02.01.2021 18:33 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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Vielen Dank.
Das ist ja das komische an diesen Filmen. Einerseits zum fluchen dumm, aber dann wieder seltsam...okay. 🤔

02.01.2021 22:52 Uhr - Dirty-Harry2014
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Hallo sonyericssohn
hättest du den Film wie ich, in den 80zigern gesehen.. im Kino,
wäre deine Bewertung bestimmt anders ausgefallen..

- Hier wird der Kinosessel zum
ElektrischenStuhl.. ( grins)...

Aber deine Bewertung akzeptiere ich..

Alles gute für 2021

LG Harry

03.01.2021 08:17 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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Merci fürs lesen Harry.
Den Film im Kino zur damaligen Zeit kann ich mir recht gut vorstellen daß das gut funktioniert hat. Allerdings war ich damals dann doch ein bisserl zu jung 😁

04.01.2021 00:08 Uhr - Dissection78
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Eine wieder mal nachvollziehbare Wertung, sony. Doch ich finde vorliegenden Streifen aufgrund seiner Unzulänglichkeiten durchaus charmant. Das ist einfach ein schöner, schmierig-schmoddriger Spaghetti-Schäbi-Sch(l)ocker. Hier zitiere ich gerne meinen Kommentar unter Deinem tollen "The Beyond"-Review: "Die Dialoge animieren nicht selten zum Davonlaufen, manche Effekte sind nicht das Gelbe vom Ei, und es gibt unfreiwillig komische Sequenzen." Dies trifft alles noch um einiges mehr auf "Ein Zombie hing am Glockenseil" als auf "Die Geisterstadt der Zombies" zu.

Der filmische Glockenseil-Kadaver ist inszenatorisch unausgegoren und zerrissen. Einige Szenen sind dermaßen dilettantisch zusammengeschludert, dass sie von Ed Wood stammen könnten, andere wiederum sind so geschickt gedreht, wie es - um mal bei Regisseuren zu bleiben, die ihren Regiestuhl-Schwerpunkt in den 50ern und 60ern hatten - Roger Corman in seinen formidablen Sixties-Gothic-Gruslern gelang. "Paura nella città dei morti viventi" atmet eine gewisse mystische Aura (und beinhaltet Lovecraft-Verweise!), ist fraglos atmosphärisch, doch er hat eben auch seine Schwächen und Mängel. Alles in allem halte ich an meinen damals verteilten (schwachen) 7 Hirnquetschern fest und hätte gerade tierisch Bock, mir den erneut zu Gemüte zu führen :)

04.01.2021 08:16 Uhr - sonyericssohn
1x
Moderator
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Danke dir Diss.
Du hast es angesprochen. Viele Szenen scheinen irgendwie improvisiert zu sein und mögen einfach nicht passen. So als ob man sagte "Macht einfach mal."

24.01.2021 11:03 Uhr - Draven273
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Nette Review, zu einem alten Schinken der hauptsächlich nur durch seine grenzwertigen Härten zu überzeugen versucht. Aber die olle Kamelle macht hier und da doch auch mal Spaß. Für viele ja schon damals der absolute Kultfilm, aber da kommt er für mich nicht ganz ran, keiner der Fulcis, wobei ich die alle tatsächlich habe und die auch mal in großen Abständen in den Player wandern, wobei die in meinen Augen auch langsam ziemlich schlecht altern, aber da können die natürlich auch nichts für. Damals musste man die einfach haben :) Ich finde Deine 6/10 echt passend, da gehe ich doch glatt mit. Gut verfasst, nette Infos und ich wünsche Dir viel Spaß mit dem nächsten Ableger :)

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