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Traumdämon - Dream Demon

Originaltitel: Dream Demon

Herstellungsland:Großbritannien (1988)
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,00 (2 Stimmen) Details
inhalt:
Diana wird plötzlich jede Nacht stark von grausamen Alpträumen heimgesucht. Etwas unvorstellbar Abscheuliches versucht sie in seine dämonische Welt hinabzuziehen, aus der nur ein Mensch sie wieder befreien kann. Doch die Grenze zwischen Traum und Realität beginnt zu zerfließen. Was im Schlaf als böse Vision auftritt, wird beim Erwachen zur schrecklichen Wirklichkeit. Diana muss fliehen und sich gegen den Traumdämon erwehren. Doch wohin flieht man, wenn man nicht weiß in welcher Wirklichkeit man sich befindet?
eine kritik von cecil b:

 

Der Traumdämon dieses Films wurde von Harley Cokeliss zusammen mit Christopher Wicking († 2008, Dämonen der Seele) und Catherine de Pury in ein Drehbuch geschrieben. Cokeliss ist kein unbeschriebenes Blatt, unterstützte er doch George Lucas bei der Regie von DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK, spielte in ARMEE DER FINSTERNIS mit, und drehte Filme wie BLACK MOON und DREAM DEMON! Die Alps wurden von dem Make up-Artisten Gary Bunn (Das fünfte Element) sowie den Spezialeffektkünstlern Alexander Gunn (John Rambo), Simon Hewitt (Alien vs. Predator), Digby Milner (Das imperium schlägt zurück) und Mike Scanlan (Last Samurai) beachtenswert verwirklicht. Und was wären diese Nachtgestalten, wenn sie nicht ansehnlich für Angst und Schrecken sorgen? Cokeliss, Kameramann Ian Wilson (The Crying Game) sowie die Cutter Ian Crafford (James Bond -Sag niemals nie) und David Martin (Die verborgene Welt) haben sich so ins Zeug gelegt, dass die Alpträume schon ein Grund dafür sind, sich diesen Horrorfilm anzuschauen! 

Taucht ein Dämon in Träumen von Figuren in Horrorfilmen auf, wird er nicht daran vorbeikommen, mit Horror-Ikone Freddy Krueger aus Wes Cravens Klassiker (R.I.P.) A NIGHTMARE ON ELMSTREET verglichen zu werden. Nun ist es aber so, dass der Dämon in DREAM DEMON ein anderes Ziel hat als Freddy. Was die beiden gemeinsam haben, ist, natürlich das Prinzip in Träumen aufzutauchen und bedrohlich zu werden, sowie dass sie die Ängste der Opfer zur eigenen Waffe machen. Neben der Elmstreet war offensichtlich auch das Labyrinth aus Clive Barkers Klassiker HELLRAISER, durch das Opfer und Dämonen rennen und wandern, eine Inspirationsquelle. Nicht nur, was die Optik betrifft. Die Begierden, die da vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein stürmen, führen in Barkers Film/Novelle zu Freud und Schmerz. In DREAM DEMON auch, aber ganz anders. In HELLRAISER ist ein Haus der Treffpunkt des Horrors, und es gibt viele Filme, bei denen das so ist, einer davon ist DREAM DEMON. Der hat auch Elemente aus weiteren filmischen Sparten, die ich noch ansprechen werde. Und trotzdem könnte ich Cokeliss's Film nicht als Exploitationfilm bezeichnen. Denn DREAM DEMON bleibt näher an der Traumdeutung und der Psychoanalyse, als die meisten Filme mit ähnlichen Ideen, und ist etwas Besonderes.  

Die Konsequenz dieses Films ist unvergleichlich. Die Wahrnehmung der Protagonistin wird von der ersten Sekunde an gefordert. Und so auch die des Zuschauers. Der Wechsel zwischen Szenen, die in der Realität stattfinden, die 'nur' geträumt werden, sowie die, die der Psyche entspringen und die Außenwelt beeinflussen, können immer geschehen, und das mit steigender Tendenz. Das ist zwar nicht immer logisch, aber emotional nachvollziehbar, da Träume uns allen bekannt sind, und unsere Wahrnehmung auch von der Psyche gelenkt wird. Die Strömung der Dramaturgie kann einen schnell mitreißen. Wenn man einen Film sehen möchte, bei dem das Bewusstsein und Unterbewusstsein von zwei Figuren die Grundsubstanz der kompletten Inszenierung, Dramaturgie und Story sind. 

Die circa. 30-jährige Diana Markham ist kurz davor, Mark Greenstreet zu heiraten, ist sich ihrer Sache aber nicht sicher. Und ihre Verwirrung wird dadurch extrem verstärkt, dass sie erst kürzlich in ein Haus gezogen ist, in dem sie die Alpträume quälen. Dann wird sie auch noch von zwei aufdringlichen Paparazzi verfolgt, die sie untragbar ausfragen. Diese Pressefotografen wollen sich ein Bild von Diana und ihrer Beziehung zu ihrem populären Verlobten machen, sie selbst arbeitet auch daran. Die Protagonistin bekommt Unterstützung von der etwa gleichaltrigen Jenny, die sich den Rüpeln in den Weg stellt, aber ebenfalls seelisch belastet ist. Die Frauen lernen sich immer mehr kennen und durchleben zusammen einen verstörenden Prozess. 

Nach anfänglichen Andeutungen wird erklärt, welche Ängste Diana hat. Der Horror des Unbewussten, das sich meldet, ergreift die Macht über sie. Ihre stetige Verunsicherung bekommt ein unheimlich schickes Bild. Denn die nahe und halbnahe Einstellung nimmt die Figuren zuweilen mit einem ungewöhnlichen Blickwinkel auf, der selbst der Realität Surrealismus beimischt. Plötzlich geschehen seltsame Dinge, die aber nur inszenatorisch und nicht narrativ dargestellt werden, und somit dem Gefühl von Diana entsprechen, nicht jede Konfusion ihres Inneren definieren zu können, mit der Befürchtung, nicht ernst genommen zu werden. Die Kamera dreht sich z. B. in einer Szene, die einen eigentlich gewöhnlichen Ablauf zeigt, so verfremdet um die Protagonistin, dass nur der Zuschauer eine Gefahr ausmacht, die Diana verspürt. Diese Darstellung breitet sich mit der Zeit auch über anderen Figuren aus, wodurch sich der nicht enden wollende Kampf gegen die Derealisation erweitert. Wir sehen alles und jeden aus der Sicht dieser schönen jungen Frau. Die männlichen Figuren sind früher oder später der reinste Albtraum, in der Realität und im Traum sowieso. Tatsächlich ist es psychologisch so, dass sich die Sicht auf Menschen durch Ängste verändern kann. Bei z. B. einer ausgeprägten Angst vor Nähe können Personen, die die unangenehmen Gefühle auch völlig subjektiv auslösen können, dann gefühlt missgestaltet, ekelerregend und hässlich aussehen. DREAM DEMON treibt das natürlich auf die Spitze. Und obwohl die Motive des Unterbewusstseins schnell erkannt und erklärt werden, ist es spannend, wie Diana und Jenny ihre Ängste durch eine Wechselbeziehung zwischen Vertrauensgeber und Vertrauensnehmer möglicherweise bewältigen können. Der Kampf gegen die Angst ist schlüssig wie der Vorgang einer Psychoanalyse. Selbst wenn die Gründe für die seelischen Probleme bewusst sind, und sich dafür entschieden wird, gegen diese anzugehen, ist das meist ein harter Prozess, bei dem Angst und Schmerz emporkommen. Aus DIE UNENDLICHE GESCHICHTE: "Um Schmerz zu bewältigen, muss man ihn spüren." Es ist ziemlich konstruiert, wie sich die Figuren begegnen, aber gemäß dem psychoanalytischen sowie philosophischen Surrealismus logisch. 

Die Figuren sind bestens dafür geeignet, typische psychische Formen darzustellen, die dem Psychohorror die Substanz geben.

Jemma Redgrave (Wiedersehen in Howards End) ist in ihrem Spielfilmdebüt als Diana Markham genauso schön und verletzlich, wie diese Figur sein sollte. Diana regt den Beschützerinstinkt an, ohne auf eine mädchenhafte, überforderte Frau reduziert zu werden, sie ist energisch. Redgrave hätte ihre Arbeit nicht besser machen können, und Cokeliss hat sie psychologisch zweckdienlich in Szene gesetzt. 

Die im Vergleich zu Diana mit Testosteron geladene Jenny Hoffman wird von Akteurin und Musikerin Kathleen Wilhoite (Angel Heart) fast stereotyp, aber dennoch - oder deswegen - glaubhaft, dargestellt. Die Frau im Gothik-Look ist eine harte Braut, die aber nicht zum Flintenweib wird. Jenny bleibt eine glaubwürdige Frau, die weiß, was schwierige Verhältnisse sind.

Die weiblichen Figuren stellen zwei unterschiedliche Vorgehensweisen dar, die männlichen Figuren sind Trigger.

Dianas kalter Partner wird von Mark Greenstreet (Silent Hours) mit einer starken Wirkung verkörpert. Passend dazu, dass Mark nur wenig für seine Verlobte da ist, ist diese Figur nur selten zu sehen. Die Rolle ist Greenstreet wie auf den Leib geschrieben. Die Besetzung ist immer formidabel, die beiden Herren von der Presse erfüllen auch ihren Zweck. Timothy Spall (Vanilla Sky) spielt die Rolle des notgeilen und unästhetischen Paparazzo superb, Jimmy Nail (Evita) gibt den markanten Paparazzo Nr. 2 ebenso großartig. Treffend fies spielt Nickolas Grace (Salomes letzter Tanz) eine Rolle, ich verrate nicht welche. Eine weitere Figur, die gut gespielt wird, bespreche ich auch nicht, um nichts vorwegzunehmen. Sie alle tauchen in Alpträumen vor. 

DREAM DEMON reiht viele klassische Symbole der psychologischen und philosophischen Traumdeutung aneinander. Diese tauchen erst vereinzelnd auf, bis sie Dianas Umgebung verändern, und die Protagonistin dann schließlich ganz von diesen umgeben ist. Der Stil von Clive Barker wurde miteinbezogen, was keine schlechte Entscheidung war, und eigene Ideen nicht ausschließt. Von der halbnahen Einstellung bis zur Inszenierung eines Details werden alle Perspektiven genutzt, mit Erfolg. Geht die Kamera ganz nah an ein Detail wird effektiv die Bedeutung des Objekts verdeutlicht. Das Unterbewusstsein, das nicht ruhen kann, Ekel, Ängste, seelische Entwicklungen. Irren Diana und Jenny durch das Labyrinth der Psyche, bietet die Beleuchtung ein einfallsreiches Licht - und Schattenspiel. Ein Schatten ohne einen Gegenstand, der diesen bewirkt, Kontraste zwischen hell und dunkel, die einem Anblick mehrere Ebenen geben. Ein paar Räume sind unmöglich, aber vorhanden. Der Expressionismus, wie er durch 100 Jahre alte deutsche Filme alla DAS CABINET DES DR. CALIGARI ein neues Bild bekam, hat auch in DREAM DEMON seinen Einfluss. Es sind auch interessante Spielarten vom Stil des Grafikers und Künstlers M. C. Escher († 1972) zu sehen, dem Erfinder der perspektivischen Unmöglichkeiten. Spannend, sind der Blick in das Nichts, ein Raum, der seitenverkehrt ist, der Verlust von dem Spiegelbild, und somit beinahe von sich selbst, die Betrachtung von normalerweise greifbaren Dingen und Lebewesen, aus einer Position heraus, die die Normalität unmöglich macht. Die Perspektiven, Bewegungen und Fahrten der Kamera intensivieren die Räumlichkeiten fantastisch, die Übergänge von einem Eindruck zum nächsten sind gut geschnitten. Die Geräuschkulisse (Bill Nelson: Brond) besteht meist aus Tönen, die schwer definierbar, nicht klassisch musikalisch, langgezogen und düster sind, hin und wieder ist ein kraftvoller Chor zu hören. Da der Horror von der psychischen Verfassung der weiblichen Figuren ausgeht, sind die paar Splatterszenen auch aus dieser Sicht zu sehen. 

DREAM DEMON überzeugt mit guten Schauspielern und Effekten. Da der Film von Anfang an eine surreale Wahrnehmung zeigt, und der Zuschauer wie die Protagonistin eine Lösung des Rätsels suchen muss, ist die Spannung praktisch durchgehend gegeben. Wer allerdings keine Lust auf eine ausgeprägte Symbolik hat, und einen klassischen Horrorfilm sehen möchte, sollte sich zweimal überlegen, ob dieser großartig inszenierte Psychohorror wirklich etwas für ihn sein könnte. 

                          7,5 Punkte. 8, weil der Film meiner Meinung nach Aufmerksamkeit verdient hat. 

 

8/10
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Kommentare

26.01.2021 11:47 Uhr - The Machinist
2x
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Für einen Nachtmahr wie mich anscheinend ein absolutes Must-See.
Ähm, ist das nicht der, welcher seitens Arrow-Films vor geraumer Zeit in HD rauskam, oder verwechsel ich da was?

Weltklasse Kritik, die einfach nur richtig Lust auf den Film macht.

26.01.2021 11:59 Uhr - Intofilms
3x
Mich hat der Film noch nicht so richtig überzeugt. Das könnte er aber noch. Aktuell 6 bis 7 Punkte bei mir. Sehr informative, hochinteressante Review!
@Machinist: Nein, keine Verwechslung. ;)

26.01.2021 12:03 Uhr - Kaiser Soze
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Immer diese von Alpträumen geplagten Menschen in Ex-Indexfilmen vergangener Dekaden... nein, kein Freddy, aber ja, ein Horrorfilm. Ich kenne das Werk nicht und wenn ich mir die Bilder des Schnittberichts anschaue, werde ich dies wohl auch nicht unbedingt ändern wollen, aber dies trübt selbstredend keinesfalls Deine gelungene Besprechung! Es ist sehr erfreulich, dass Dich "Traumdämon" unterhalten hat und wie man gut an meiner Unkenntnis aufzeigen kann, hast Du auch Recht: Der Horrorfilm hat mehr Aufmerksamkeit verdient, denn es ist immer richtig, einen soliden Film, der nach drei Jahrzehnten immer noch den ein oder anderen Fan unterhält, in Erinnerung zu rufen! Informatives Review, wie gewohnt super verfasst.

26.01.2021 12:15 Uhr - cecil b
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Was gibt es aktuell schöneres, als kurz vor der Spätschicht so ein erfreuliches Feedback zu lesen? Mir fällt da so einiges ein, ;) aber vieles muss gerade ruhen. :( Filme aber nicht. :)

Was man auch daran erkennen kann, wie viele Reviews gerade veröffentlicht werden, mit echten Highlights dabei. Ich hole das Lesen und kommentieren gerne nach, dann, wenn ich die Zeit dafür finde.

Danke für das Lob an alle, und die informativen Kommentare! :)

The Machinist: Erwarte nicht zu viel, aber, du magst ungewöhnliche Filme, der dürfte dir gefallen. :)

Ja, die VÖ ist eine Minute kürzer, als Directors Cut, und eventuell daher noch besser. Aber nur auf englisch. Was einer Anschaffung nicht im Weg stehen muss. :)

Intofilms: Habe ich früher gesehen, und war mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Ist auch ein komischer Film. Bei mir ist die zweite Chance ein Gewinn gewesen, wie man lesen kann. Liegt aber wohl auch daran, dass ich mich schon recht viel mit Traumdeutung auseinandergesetzt habe. Für mich hochinteressant! Völlig unterschätzt: TWIXT! Genialer Film, oft verkannt.

Kaiser Soze: Selbst dein Kommentar ist informativ und ergänzt dadurch! :)

Als nächstes bespreche ich wieder einen Horrorfilm, der ebenso nicht sehr bekannt ist, aber nicht übersehen werden sollte.


26.01.2021 21:25 Uhr - Draven273
1x
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Eine gelungene Review lieber Cecil, wie sollte es auch anders sein :) Hab Deine Review hier nun 3 mal durchgelesen, mir den Schnittbericht rausgesucht und erschrocken festgestellt, den kenne ich gar nicht. Somit kommt der sofort auf die Watchlist, hört sich trotz des Alters ganz unterhaltsam an und somit hast Du ihn mir schmackhaft gemacht.

27.01.2021 13:13 Uhr - cecil b
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ThanxAlot! :)


28.01.2021 07:50 Uhr - dicker Hund
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Hast Du die VHS dann tatsächlich aus dem Schrank geholt?
;-)

(siehe Dein Kommentar zum SB)

Ambitionierte Rezi, die einen bisher als "nachrangig interessant" verbuchten Titel ein Stück näher in Richtung meiner Radar-Mitte gezogen hat.

28.01.2021 12:03 Uhr - cecil b
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Genau so sieht es aus, aufmerksames Hündchen!

Thanx! :)

Bin ganz heiß auf deinen asiatischen 8 Punkte Film, heute Abend werde ich die Review erwartungsvoll begutachten.

Dream Demon: Wer Bock auf Symbolik hat....ach, hab schon das Wesentliche geschrieben, denke ich. ;)

02.02.2021 08:32 Uhr - Dissection78
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Bravo, cecil! Siehste, den kenne ich vom Titel her, habe ihn aber noch nicht gesehen, obwohl ich mich erinnere, dass er einst Anfang/Mitte der 90er in der Glotze lief. Von Harley Cokeliss sind mir "Der Kampfkoloss", "Black Moon" und "Malone" bekannt. "Dream Demon" hört sich jedenfalls sehr interessant an. Ob man den wohl irgendwo auftreiben kann?

PS:
Ich bin gespannt, wie Dir "Tanz der Totenköpfe" gefällt, falls Du ihn antestest. Ich gab ihm damals 7 bzw. 7,5 Punkte, könnte mir heuer jedoch eine gute 8 vorstellen. Werde ihn mir demnächst auch nochmal zu Gemüte führen ;)

02.02.2021 18:32 Uhr - cecil b
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Freu! :)


Der hat so einige Vö's auf den Kasten. Ich habe die VHS mit diesem schönen Cover, welches auch diese Seite ziert. ;) Werde mir den wohl noch auf DVD holen. Ist mMn auch ein Film zum zusammen gucken und interpretieren, oder darüber freuen, wie da was gemacht wurde.

Meine VHS-Sammlung bewährt sich hin und wieder. ;) Manches bekam ich nur dadurch uncut, oder bevor es eine andere VÖ gab.

Tanz der Totenköpfe kommt ganz gut an, bei den Reviewern. Ich bin gespannt. Hatte den aufgrund deiner Review gekauft. Danke dafür. :)

Als nächstes kommt Horror aus Australien und Dänemark. :)


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