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Terminator: Dark Fate

Herstellungsland:USA, Spanien, Ungarn, China (2019)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Terminator 6
Terminator: New Fate
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,28 (45 Stimmen) Details
inhalt:
Der junge John Conner konnte den Tag der Abrechnung zusammen mit seiner Mutter Sarah Conner und einem umprogrammierten T800 verhindern und den letzten Terminator zerstören. Doch Skynet hat immer einen Plan B und der Frieden hält nicht lange an...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

„Dem menschlichen Widerstand...wegen Skynet, der KI, die versucht uns alle auszulöschen.“
„Ich habe nie davon gehört.“
„Gut!“

An Filme & Stars aus den 80er- & 90er-Jahren haben viele Actionfilmfans 'feucht-fröhliche' Erinnerungen und schauen die geliebten, unterhaltsamen, (oftmals) brutalen Actioner damals, wie heute. Ich gehöre an für sich auch dazu, liebe aber auch zig heutige Produktionen sowie deren Vielfalt von The Italian Job (2003, FSK 12) über 300 (2006, FSK 16) & Edge of Tomorrow (2014, FSK 16) bis Crank (2006, KJ), John Rambo (2008, JK) oder Avengement (2019, ungepüft), um mal ein paar umspannende Beispiele zu nennen.

Regisseur James Cameron schuf mit Arnold Schwarzenegger als Terminator (1984 - Ex-Indexfilm, heute ab 16 (Übersicht)) einen Kultfilm, der mittlerweile u.a. mehrere Fortsetzungen in verschiedenen Zeitebenen nach sich zog. Der jüngste und somit sechste Beitrag,

Terminator: Dark Fate

(2019), ignoriert dabei handlungstechnisch alle Sequels nach Terminator 2: Tag der Abrechnung (1991), spielt aber oftmals auf diese an und macht leider das, was heute aus politisch korrekten Gründen viel zu oft erfolgt: Frauen übernehmen "Männerrollen". Aber ist das automatisch schlecht oder unglaubwürdig? Geben wir dem Film & den Damen doch mal ein faire Chance!

Sarah (Linda Hamilton) und John Connor (Edward Furlong) hatten am Ende von T2 den Tag des Jüngsten Gerichts verhindert und den T800 (Arnold Schwarzenegger) zerstört. Passenderweise wird als stilistisch ansprechender Fanservice T6 mit kurzen Rückblenden aus T2 sowie der Ermordung John Connors - grob anno 1998 - eingeleitet, bevor die eigentliche Handlung um eine neue Jagt, Flucht, Zeitreisen und der Hoffnung die Zukunft ändern zu können in 2020 gezeigt wird.

„Für John!“

Wenn nach besagten Rückblenden an zwei verschiedenen Orten Blitze erleuchten, Kugeln auftauchen und aus denen je eine nackte Person rausfällt, ist man als Fan der Reihe natürlich direkt wieder in den Bann gezogen, die Anspannung geht los und die Frage steht im Raum: Wer der beiden ist der Gute, wer der Böse und wo zur Hölle ist Arnie? Der Anfang und Einstieg in den Film ist gelungen! Die Effekte sind dabei, wie man es bei einer 185 Mio Dollar-Produktion erwarten darf, überzeugend und das CGI ist nicht unbedingt störend, aber über den gesamten Film sichtbar - man konnte wohl z.B. keinen natürlichen Terminator im Endoskelet auftreiben :D

Im Laufe des Films werden noch zig weitere Anekdoten auf vorige Terminator-Filme folgen, sodass dieser Fanservice das Werk deutlich aufwertet. Eine LKW-Verfolgung, ein abgetrennter Endo-Arm, ein flüssiger Terminator, der wieder 'zusammenfließt' (-> T2), ein Geschwisterpaar, das anstelle von John Connor getötet werden soll, der T-800 hat John getötet & die Tatsache, dass der Tag des Jüngsten Gerichts nur verschoben werden kann (-> T3), ein 'verbesserter' Mensch half bereits in T4 bzw. dass John getötet wurde & Arnie immer menschlicher wird in T5. Und das sind nur ein paar ausgewählte Beispiele! (Man könnte natürlich auch zynisch anmerken, dass hier zu viel 'kopiert' wurde)

„Basierend auf den Waffen, die wir haben, schätze ich unsere Chancen auf 12 Prozent.“
„Wenigstens nicht Null.“

Zurück  zum Film! Wie bereits angemerkt, dürfen hier überwiegend die Damen der Schöpfung ran an den Speck. Wenn der Anfang vorbei und das scheiß OmU-Gequatsche überstanden ist, bekommen wir eine Mischung aus Actionfeuerwerk mit Kämpfen zwischen Menschen, Terminatoren (mit & ohne menschlichem Aussehen), allerlei Schießereien (ein Hoch aufs Waffenrecht^^), Sequenzen aus der mörderischen Zukunft, Hubschrauber- und Flugzeugszenen & selbstredend Autoverfolgungsjagden - natürlich kann hierbei ein PKW keinen Laster abhängen, ist klar^^. Das Actionfanherz dürfte auflbühen und es ist allemale sehr unterhaltsam ohne Längen. 

Da bei der Action der böse Terminator klar als Feindbild manifestiert ist und Gewalt gegen Maschinen sowieso recht mild bewertet wird, ist die FSK 16-Freigabe passrecht; hier kommt nichts vor, was härter wäre als im sehr guten Erstling oder den anderen Fortsetzungen. Die internationalen Freigaben von Dark Fate schwanken übrigens von ab 7 (Chile - find ich ein bissl niedrig) bis zum obligatorischen R-Rating (USA) bzw. 18er-Freigaben in einigen asiatischen Ländern, wie Malaysia & Vietnam.

Die Darsteller, alt, wie jung, passen sehr gut ins Geschehen und füllen Ihre Rollen überzeugend aus. Oma Sarah (Linda Hamilton) schlüpft erfolgreich in Ihre alte Rolle und schafft es glücklicherweise weit besser als etwa Jamie Lee Curtis im lahmen & blutleeren Halloween-Aufguss (2018) aufzutreten. Dass Arnie über alle Zweifel erhaben ist, brauche ich hoffentlich nicht zu erwähnen :D seine Lebensgeschichte ist hier wieder bilderbuchreif! So wirkt auch die schlagkräftige Grace (Mackenzie Davis) als verbesserter Mensch aus der Zukunft, was eine plausible Erklärung bildet, genauso überzeugend, schlagkräftig und kampferprobt, wie Ihre Vorgänger oder z.B. Kristina Loken als böser / sexy TX. Die beiden wirklich Neuen, Dani (Natalia Reyes) als... sagen wir mal Connor-Ersatz sowie Rev-9 (Gabriel Luna) als sich 'klonender' Terminator fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, etablieren sich aber dann und vor allem die Killermaschine aus der Zukunft wird mörderisch und unaufhaltsam genug.

 „…was bedeutet, ich kann dir einfach die Kehle rausreißen, wenn du mich nervst. Also lass es.“

Hinzu kommen viele amüsante Einlagen, vor allem die Sprüche sowie die Wortgefechte zwischen Oma Sarah, Grace & Arnie als T-800, die das Ganze nochmal auflockern und vor allem nochmals besagte Darsteller sympathischer und menschlicher erscheinen lassen, wodurch dies nicht albern wirkt, sondern das Gesamtbild ab- & aufrundet.

In Dark Fate erfolgen auch diverse Anspielungen auf andere Werke. So sehen Angreifer teils aus, wie die Alien aus eingangs erwähntem Edge of Tomorrow (2014), das Duplizieren & an zwei Orten gleichzeitig sein, kennt man etwa aus Riddick (2004), eine Fliege am Tisch zu erwischen rief erinnerte mich genauso an Karate Kid (1984), wie diese Angst (mitsamt Tüte) an R.E.D. - Älter. Härter. Besser. (2010) und der hiesige Absprung aus einem Flugzeug in einem Militärfahrzeug ist sogar realistischer als beim A-Team-Film (2010).

„Du bist also ein...“
„Ja, Cyberdyne Systems Model 101. Darf ich fragen, was Du bist?“
„Nein.“


Fazit:
Mein Geschmack bei den Terminatorfilmen ist ohnehin nicht ganz "normal", da ich selbst T4 noch "ganz gut" finde. Den Erstling mag ich am liebsten und T2 sowie Genisys sind spitze. Dark Fate reiht sich dann qualitativ etwa bei / knapp hinter T3 ein und ist somit gut. Die Frauen schaffen es tatsächlich eine überzeugende Leistung abzugeben. Klar wirkt das Ganze arg konstruiert und warum man den legendären John Connor ersetzen 'muss', sei sowieso mal dahingestellt, aber Dark Fate schafft es zu unterhalten und bietet einen soliden Film ab.

So wirkt das Kino-Einspielergebnis von gerade einmal 260 Mio Dollar, also 75 Mio Dollar über dem Budget (ohne Werbung), zwar verhältnismäßig niedrig (Flop), der Film an sich ist qualitativ und vom Unterhaltungsgrad her weit besser und ich könnte mir vorstellen, dass dieser bei der Zweitsichtung noch besser bei mir abschneiden wird. Aktuell gibbet:

7,5 von 10 Punkten

7/10
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Kommentare

19.01.2021 22:13 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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Na da hat einer endlich auch den Film im Kinderzimmer^^^^alter Pokemon-Hunter^^^^^^

20.01.2021 00:10 Uhr - Kaiser Soze
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Jup, für 12 Euro im Blu-ray-Steelbook habe ich mich mal ran gewagt und wurde positiv überrascht!

Hundemon, Knirscher!

20.01.2021 10:26 Uhr - Lukas
2x
Hui, da hast du ja ein paar steile Thesen in die Kritik eingebaut:
- Frauen übernehmen heutzutage zu oft Männerrollen?!
- "Scheiß OmU-Gequatsche"
- Halloween (2018) ist blutleer und die Performance von Jamie Lee Curtis missglückt?!

Da ließe sich sicher trefflich drüber streiten. ;-)

Was Dark Fate an sich angeht: Der liegt bei mir noch ungesehen rum, mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass ich insgesamt wahrscheinlich zu einem ähnliche Urteil wie du kommen werde. Bin auf die Sichtung gespannt! :)

20.01.2021 12:50 Uhr - Kaiser Soze
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Na dann viel Spaß beim Anschauen des Films; gib Dark Fate ruhig mal eine Chance und schreib, wie Du den fandest, wenne magst.

"Thesen"
- Bei Filme, wie dem Ghosbusters-Remake, Star Wars 7, Equalizer-Serie, Tomb Raider-Reboot uvm, wirkt es einfach unpassend und aufgesetzt, wobei meine Aussage auf "nicht überzeugend" / aus pc-Gründen ausgelegt war und "zu oft" nicht gemeint ist. Bei Filmen, wie dem Evil Dead-Remake, Salt uvm passt es sehr gut! Kommt immer auf das Gesamtwerk an, was gespielt wird und obs dann passt.
- Ich hasse OmU und stehe damit nicht alleine. Wen das nicht stört, hat das Problem nicht. So ist aber jeder informiert^^
- Halloween: Oja, alleine die ganzen Morde im Off uä - fürchterlich. Die Darsteller, eins. JLC, bringens dann auch nicht.
Du hast dabei natürlich recht, darüber kann man sich gut streiten ;-D

20.01.2021 15:45 Uhr - TheMovieStar
1x
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20.01.2021 10:26 Uhr schrieb Lukas

- Halloween (2018) ist blutleer und die Performance von Jamie Lee Curtis missglückt?!



Ich schließe mich der These von Kaiser bezüglich JLC an, sie war zumindest für mich ein gewaltiger Kritikpunkt. Aber andere Baustelle!

@ Kaiser:

Dein Review ist super geschrieben und sehr informativ, Danke dir Kaiser! Nur über die Wertung können wir diskutieren, aber des ist wie immer Geschmackssache, freut mich, wenn dir der Film besser gefallen hat als wie mir!

Du müsstest aber dann wenn du 7,5 Punkte vergibst, die Wertung auf 8 hochschrauben weil ja mathematisch bei 0,5 aufgerundet wird. Klugscheißermodus aus :-)))))

LG MovieStar :-)))

20.01.2021 17:15 Uhr - Kaiser Soze
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Danke Dir, Movie Star!
Wenn bei mir ein ",5"-Wertung ausgewiesen steht, ist dies bereits das gerundete Ergebnis :-D weitere Änderungen (Rinden) folgen nach wiederholten Sichtung oder bleiben aus

20.01.2021 18:30 Uhr - TheMovieStar
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20.01.2021 17:15 Uhr schrieb Kaiser Soze
Danke Dir, Movie Star!
Wenn bei mir ein ",5"-Wertung ausgewiesen steht, ist dies bereits das gerundete Ergebnis :-D weitere Änderungen (Rinden) folgen nach wiederholten Sichtung oder bleiben aus


Ah ok, da weiß ich Bescheid. Danke Dir für die Erklärung :-)))

20.01.2021 22:06 Uhr - Cabal666
1x
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Wieder eine sehr unterhaltsame und anschauliche Rezi vom Kaiser! :)
Freut mich, dass du nicht allzu hart mit dem Film ins Gericht gehst. "Dark Fate" hat ja eine ganze Menge Schelte einstecken müssen, die mMn aber zu großen Teilen ungerechtfertigt war. Wobei du, wie es Lukas schon angemerkt hat, einen Kritikpunkt bringst, der für mich keiner ist: Frauen übernehmen zu oft Männerrollen? Das hat Linda Hamilton doch schon im zweiten Teil getan! Ich persönlich begrüße das, da wir uns seit den chauvinistischen 80er Jahren weiter entwickelt haben. Kritisieren könnte man höchstens, dass es heutzutage den Trend gibt, das im Film dann oft eher unsubtil zu thematisieren. Hier empfand ich es aber als weniger aufgesetzt und bei weitem nicht so störend wie beispielsweise beim zweiten "Black Christmas"-Remake oder dem Reboot von "3 Engel Für Charlie" (wobei mir letzterer an sich immer noch ganz gut gefallen hat).
Mackenzie Davis und Natalia Reyes machen ihre Sache außerdem mehr als ordentlich. Probleme hatte ich eher mit der Besetzung des neuen "bösen" Terminators. In seiner menschlichen Form wirkt der einfach nicht gerade furchteinflößend. Gabriel Luna (ich ärgere mich irgendwie, dass der denselben Vornamen hat wie ich) ist eine totale Fehlbesetzung. Da fand ich sogar Jason Clarke in "Genisys" besser. An Kristanna Loken kommt er auch nicht ran und an Robert Patrick oder Arnie im ersten Teil schon garnicht.
Auch war die Todesszene für John Connor absolut dilettantisch inszeniert und wirkte unfreiwillig komisch. Ansonsten hat mir der sechste "Terminator" aber sehr gefallen. Hervorragende Action, endlich wieder blutige Kills nach den zwei weichgespülten Vorgängern, sehr gute Schauspielleistungen und ein würdiges Ende für Arnies Terminator. "Dark Fate" war für mich wesentlich besser als 4 und 5, kommt aber nicht ganz an die ursprüngliche Trilogie (für mich ist sie das! den dritten hab ich nämlich als ersten Film der Reihe gesehen und finde ihn immer noch fast so gut wie die ersten zwei!) ran. Wäre bei mir ein Punkt mehr als bei dir.

21.01.2021 10:31 Uhr - cecil b
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Eine erfreulich persönliche wie auch informative Review!


21.01.2021 12:54 Uhr - Kaiser Soze
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@Cabel
Danke Dir fürs Lob! Wie schon auf Lukas' Post geantwortet bezog sich meine Anmerkung aber darauf, ob es überzeugend inszeniert ist oder eben nicht.
Gabriel Luna gefiel mir hier gut, da er, wie bereits Robert Patrick als unauffällige Person durchgeht - die Ursprungsidee der Terminatoren - und durch sein Handeln seine Bösartigkeit gekonnt darbietet. John Connors Todesszene war für mich reine Einleitung und Fanservice, um das Terminator-Gefühl auflebe zu lassen und finde ich spitze^^ So wirkt manches ganz anders auf verschiedene Personen!

@cecil
Danke Dir! Film gesehen? Wie fandest Du den oder "biste zu alt für so einen Scheiß?" :D

24.01.2021 11:33 Uhr - Draven273
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Na.... da ist doch mal endlich jemand, der den Film nicht so böse abstraft. :) Alleine dafür gehört Dir schon mein Dank.
Tolle Review zu einem Film der in meinen Augen etwas zu unrecht in die Hölle verband wurde. Denn eigentlich bietet der wirklich alles, wie Du auch passend beschreiben hast, was man von einem Terminatorfilm erwartet. Einzig und allein die Beweglichkeit des neuen Gegenspielers oder besser gesagt sein zu hektisches Gehüpfe empfand ich als etwas drüber. Ansonsten gibt es tatsächlich auch mal wieder Blut, wenn es knallt dann knallt es ordentlich und auch ein Arnie der in guter Verfassung, also alles doch gar nicht so schlimm, auch gefiel mir hier Linda Hamilton weitaus besser, als z.B. die Jamie Lee Curtis im neuen Halloween. Paar nette Sprüche sind auch dabei, die durchaus nett trainierte Frau als Mensch/Maschine Hybrid oder wie man sie auch bezeichnen möchte, passte. Schon schade das man den Film im Kino so abgestraft hat, aber gut, jedem das seine. Deine Review ist auf jeden Fall passend formuliert, gut erläutert und angenehm zu lesen gewesen. Vielen Dank Kaiser.

24.01.2021 13:01 Uhr - Kaiser Soze
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@Draven
Vielen Dank für Dein Lob! Freut mich immer, wenn Filme und Review gefallen haben. Hier stimmte wirklich praktisch alles, sodass ein quasi Flop ungerecht erscheint, aber was will man machen.

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