SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Call of Duty Black Ops Cold War · Mit Zombiemodus · ab 67,99 € bei gameware Daymare: 1998 Black Edition · Blutiges Horror-Gameplay mit Resi 2-Geschmack · ab 34,99 € bei gameware

Happy Deathday

Originaltitel: Happy Death Day

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Horror, Thriller, Mystery
Alternativtitel:Again
Half to Death
Happy Birthdead
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,85 (29 Stimmen) Details
inhalt:
Für die junge Studentin Tree verwandelt sich ihr eigener Geburtstag in einen entsetzlichen, immer wiederkehrenden Alptraum, in dem ein maskierter Unbekannter auftaucht und sie wieder und wieder umbringt. Darauf wacht Tree jeden Morgen auf, als wäre nichts passiert, um festzustellen, dass sich ihr Geburtstag haargenau wiederholt – und somit auch ihr DEATHDAY. Immer wieder aufs Neue muss Tree nun den Tag ihres Todes auf gespenstische Art und Weise durchleben und versuchen der Bedrohung durch den mysteriösen Fremden zu entkommen.
eine kritik von themoviestar:

Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass auch ich anfangs nicht etwas skeptisch war, ein Horror Slasher mit einer PG-13 Freigabe in Amerika, bzw. mit einem FSK12 Flatschen in Deutschland dachte ich mir, das kann doch nichts Gescheites sein, oder etwa doch? Der interessante Titel Happy Deathday, ein einladender Trailer und ein mehr als lesenswertes Review von meinem überaus geschätzten Kollegen Ghostfacelooker brachten mich dazu, dem kurzweiligen Genremix aus Science-Fiction, Mysterie, Horror und Komödie eine ernsthafte Chance zu geben, was ich rückblickend betrachtet in keinster Weise bereuhe. Happy Deathday (2017) funktioniert mit seiner Zeitschleifenhandlung,  seinem intelligent verworrenen und sukzessive aufdeckenden Krimiplot und seiner gefällig aufspielenden Hauptdarstellerin prächtig, auch wenn nicht immer jede Wendung sitzt und manche Logikdiskrepanzen den Sehgenuss ein wenig trüben. Das weltweite Kinopublikum war jedenfalls begeistert und schenkte dem nur 4,5 Millionen Dollar teuren Happy Deathday mit 125 Millionen Dollar Umsatz das Vertrauen, ein weiteres Indiz dafür, dass wenn die Story fesselt, spannende Slasherunterhaltung nicht immer nur vor Blut triefen muss.

Ursprünglich war Happy Deathday bereits 2007 als Half to Death angekündigt, in welchem Megan Fox (Transformers) die Hauptrolle spielen sollte, das damalige Projekt wurde aber eingestampft. Fast 10 Jahre später bekam der Regisseur Christopher Landon das Skript von Scott Lobdell in die Hand und war von der Idee eines Mädchens, dass in einer Zeitschleife gefangen ist und ihren eigenen Mord auflösen muss so fasziniert, dass er es an Jason Blum von Blumhouse Productions sendete, der grünes Licht gab und den Deal mit Universal Pictures perfekt machte. Natürlich ist die Pointe mit dem immer wieder erlebten Tag nicht neu und neben dem im Film  genannten Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) wurde dies auch in vielen anderen Streifen wie 12:01 (1993); Edge of Tomorrow (2014) oder A Day (2017) behandelt, durch die nicht zu übersehende Kreuzung mit dem Scream Franchise konnten aber neue Akzente gesetzt werden. Die zickige Studentin Tree (Jessica Rothe) wird an ihrem eigenen Geburtstag von einem maskierten Killer brutal erstochen. Das Ende? Nein, denn die "Bilderbuchbitch" wacht nach dem Ableben jedes Mal wieder am Morgen des selben Tages im Bett von ihrem Studienkollegen Carter Davis (Israel Broussard) auf und durchlebt ihren Birth- und  Deathday immer wieder von vorne. Verzweifelt versucht sie den Mörder zu entlarfen und ihrem Schicksal zu entkommen....

Ich kann Christopher Landons Faszination für die facettenreiche Geschichte durchaus nachvollziehen. Die Vorstellung, dass eine in einem Zeitstrudel gefangene Person seine eigene Liquidation durch Nachforschungen zu verhindern versucht hat auch mich in ihren Bann ziehen können. Landon lässt den Handlungsstrang bis zu Trees Abschlachtung einmal durchlaufen und stellt die attraktive Protagonistin dem Publikum als oberflächlich, egoistitisch, lügend, betrügend und arrogant vor, was einerseits für wenig Mitleid beim Zuschauer für das Ableben des durchtriebenen Luders sorgt, andererseits aber auch genügend potenzielle Täter für die spannende Suche nach ihrem Mörder liefert. Als Trees Handywecker klingelt, sieht anfangs alles nur wie ein intensiver Albtraum aus, doch schon schnell erkennt sie durch immer offensichtlicher werdende Déjà-vu's, dass sie ihren Todestag immer wieder und wieder erlebt und sie nichts dagegen machen kann, außer vielleicht mit akribischer Dedektivarbeit die Identität ihres Schlächters zu ermitteln. Dabei verändert Landon geschickt in seiner intelligenten Erzählstruktur von Widerkehr zu Widerkehr nur kleine Mosaiksteinchen, was den Wahnsinn und die Verzweiflung der  jungen Frau zum Greifen nahe bringt.

Die Ermittlungsmethoden wissen größtenteils zu überzeugen und Happy Deathday scheut sich auch nicht, seine Betrachter auf falsche Fährten zu locken, was mit einigen überraschenden Plot-Twist's unterhaltsam und zufriedenstellend gelingt und zusätzlich mit witzigen Seitenhieben auf seine Vorbilder verfeinert wird. Vor allem die Entwicklung zur finalen Auflösung des wahren Attentäters und dessen Motive gestaltet sich durch alternative Lösungsansätze und raffinierte Wendungen mitreißend und teilweise auch herrlich selbstironisch, während gewalttechnisch die Grenzen der FSK 12 Freigabe so gut es geht ausgelotet werden. Ein paar kurze blutige Einstiche, etwas CGI-Lebenssaft und eine den Umständen entsprechende, ausgiebigere Abrechnung mit dem Killer gibt es für die "Gorehounds" zu bestaunen, ansonsten wird auf durch Jumpscares befeuerte Schockeffekte und auf die menschliche Vorstellungskraft gesetzt. Dank der überaus spannenden und flüssigen Inszenierung des Katz- und Mausspiels mit so gut wie keinen Langweilpassagen habe ich persönlich auch keine  exhorbitante Schlachtpalette vermisst, da der Film eher auf den psychologischen Thrill und die Innovation setzt, als auf übertriebene Brutalitäten.

Auch wenn die oberste Prämisse dererlei Slasherunterhaltung bestimmt nicht auf Logik augerichtet ist,  verzettelt sich Landon leider ab und an beim zusammensetzten der Puzzleteile und vergisst seine Ausführungen auf Nachvollziehbarkeit und Plausibilität zu überprüfen. Wissen Sie, was ich zuerst getan hätte, wenn ich an Trees Stelle gewesen wäre? Richtig, ich hätte dem Mörder die Maske vom Gesicht gerissen, aber das wäre anscheinend zu einfach gewesen... Außerdem würde mich brennend interessieren, warum bzw. weshalb gerade bei mir immer wieder auf den Reset Knopf gedrückt wird, die angedeutete These mit dem schlechten Charakter erscheint mir persönlich doch etwas sehr weit hergeholt. Des weiteren kann nur Tree die Ereignisse vom wiederholenden Tag abspeichern, weswegen sie Carter ja auch immer wieder aufklärt, auf einmal wie an Alzheimer erkrankt aber plötzlich nicht mehr, trotzdem versuchen sie, als wären sie beide in der Zeitschleife gefangen,  das Rätsel gemeinsam zu lösen. Der Verdächtigenzettel müsste streng genommen ebenso jeden Tag neu geschrieben werden, doch auch hier sieht man Tree, wie sie an unterschiedlichen Tagen am gleichen Stück Papier weiter arbeitet. Ja, bei genauerem Hinsehen gibt es ein paar Ungereimtheiten, der Unterhaltungswert wird aber zumindest für mich noch verschmerzbar reduziert.

Jessica Rothe verkörpert ihr Dilemma jedenfalls ausgezeichnet, ihr gelingt es, dass Publikum auf ihre Seite zu ziehen, obwohl sie alles andere als ein Engel ist. Sie ist oberflächlich, sie ist egoistisch, sie lügt und betrügt, sie behandelt ihre Mitmenschen von oben herab. Doch Hand auf Herz, wer von uns ist schon perfekt und hat keine zweite Chance verdient? Rothe verändert ihre Einstellung zum Leben und zu ihrer Umwelt und zeigt, dass es nie zu spät ist um sich zu ändern. Außerdem überzeugt sie mit ihrem Kampfgeist, ihrer Energie und ihrem unerschöpflichen Tatendrang, eine richtige Powerfrau mit Leib und Seele. Rothe zur Seite gestellt wurde Israel Broussard, dessen Figur Carter Davis alle Vorurteile eines typischen Verlierers bestätigt. Unscheinbares Äußeres, versteckte Intelligenz, spießige Klamotten und Studentenbude, er hilft der eingebildeten Beauty Queen zuerst ungebeten, bevor Sie sich dann klischeegetreu in ihn vergucken darf.  Die weiteren Rollen wurden ebenfalls schablonenhaft ausgelegt und werden von solide agierenden Darstellern gespielt:  Die unterdrückte Mitbewohnerin Lory (Ruby Modine), die heimliche Affaire, der schöne, verheiratete Lehrer Gregory (Charles Attken) der geheimnisvolle Serienmörder John Tombs (Rob Mello) oder auch die beste Freundin Danielle (Rachel Matthews), sie alle tragen ihren Teil zu einem insgesamt überzeugend auftretenden Ensemble bei.

Es war klar wie Wodka, dass nach dem sensationellen Erfolg von Happy Deathday (2017) kurz darauf eine Fortsetzung mit Happy Deathday 2U (2019) nachgeschoben wurde, welche mit einem globalen Kinoerlös von 65 Millionen Dollar zwar deutlich hinter dem Original blieb, sein Budget von 9 Millionen aber trotzdem versiebenfachen konnte, von daher steht einem eventuell dritten Teil nichts im Wege. Happy Deathday bedient sich storytechnisch frech bei bekannten Klassikern wie Und täglich grüßt das Murmeltier und Scream  und bietet ungeahndet von nicht ganz zu Ende gedachten Argumentationen und Logikdiskrepanzen frischen, unkonventionellen Horrorspass mit einer interessanten Geschichte, unvorhersehbaren Kehrtwendungen, kniffligen Entwicklungen, einer feurigen Hauptdarstellerin und einer Prise augenzwinkerndem Humor, da er sich nicht all zu ernst nimmt. "Was ich wirklich wissen möchte ist, wie haben Sie es herausgefunden? "Weil du mich schon mal getötet hast!" " Dann muss ich es wohl noch einmal machen" MovieStar Wertung: 7 von 10 Punkte.

7/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
perfekte
TheMovieStar
7/10
Last
TheMovieStar
8/10
Nightmare
TheMovieStar
5/10
Shoot
TheMovieStar
8/10
die neuesten reviews
Durchgeknallt
Kaiser Soze
8/10
Bright
Cabal666
4/10
perfekte
TheMovieStar
7/10
Ape,
Ghostfacelooker
teuflische
Chímaira
7/10

Kommentare

16.01.2021 00:02 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.266
Ein tolles Review, wie immer! Danke für die "Erwähnung" und das ich beitragen durfte dir den Film näher zu bringen, denn genau dazu sind "unsere" Reviews gedacht

16.01.2021 08:25 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 9
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 1.125
@ Ghost: Danke dir fürs Lesen und dein Lob. Gerne geschehen mit der Erwähnung wollte mich damit einfach nur noch mal bedanken für deinen guten Tipp😀👍

16.01.2021 09:34 Uhr - cecil b
1x
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 18
Erfahrungspunkte von cecil b 6.322
Eine hervorragende Review, selbstverständlich. :)

Was mir aufgefallen ist, das ist ja praktisch die selbe Story wie die von Gruesome!!!!!

16.01.2021 10:25 Uhr - Dissection78
2x
DB-Co-Admin
User-Level von Dissection78 15
Erfahrungspunkte von Dissection78 3.904
Ah, stimmt. Ein bisschen erinnert das an "Gruesome", wobei ich den nur einmal gesehen habe, und das ist jetzt auch schon wieder über zehn Jahre her. "Happy Deathday" gefiel und gefällt mir überraschenderweise ausgesprochen gut, hatte mir vor dem ersten Antesten jedoch nicht wirklich viel davon versprochen. Der ist insgesamt tatsächlich verdammt spaßig und vor allem von der Hauptdarstellerin super gespielt. Die Fortsetzung ist zwar leicht schwächer, dennoch hervorragend 'goutierbar'. Knappe 8 Punkte (aufgerundet von 7,5) sind hier meinerseits drin. Hast Du ansprechend getroffen, MovieStar :)

16.01.2021 10:30 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 19
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 7.266
16.01.2021 09:34 Uhr schrieb cecil b
Eine hervorragende Review, selbstverständlich. :)

Was mir aufgefallen ist, das ist ja praktisch die selbe Story wie die von Gruesome!!!!!


Wäre der Meinung, daß die Story in Grundzügen wie der Zeitschleifenthematik ähnlich sind, aber doch aufgrund ihrer Darsteller (dieser optisch Pseudo-Alicia Silverstone aka Lauren Currie Lewis) des fehlenden Humors und der deutlich düster, blutigeren Grundstimmung, kaum zu vergleichen sind.
Das wäre so als würdest du Täglich grüßt das Murmeltier mit Blood Punch gleichsetzen^^

16.01.2021 12:06 Uhr - cecil b
1x
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 18
Erfahrungspunkte von cecil b 6.322
Ghost: Die Story ist einfach sehr ähnlich. Das ist alles. Ich kenne die Auflösung ja nicht, die wird BESTIMMT völlig anders sein. Und der Stil offensichtlich auch.

Mich macht das neugierig auf den Film, auch aufrund der Kommentare hier.

Ich könnte mir nur vorstellen, dass es für manche, die diese Grundlage mögen, auch nicht uninteressant ist, dass es diesen kleinen Film namens Gruesome gibt, der eine ähnliche Ausgangsposition hat. :)

16.01.2021 13:18 Uhr - shharry2
1x
User-Level von shharry2 3
Erfahrungspunkte von shharry2 112
Cooles Review zu einem Film, welchen ich mir auch mal nur aufgrund des einfallsreichen Titels angeschaut hatte, und dann doch sehr positiv überrascht wurde.

Wie auch du hat mir besonders das Schauspiel der Hauptdarstellerin gefallen, und die Zeitschleifen-Thematik gefällt mir eh generell, wie z.B. in "Groundhog day".

Mit deiner Wertung würde ich konform gehen, den 2. Teil habe ich leider bisher noch nicht gesehen, dies hole ich aber nun, nachdem du mir den 1. zurück in Erinnerung gerufen, hast, demnächst mal nach. :-)

16.01.2021 18:32 Uhr - TheMovieStar
1x
User-Level von TheMovieStar 9
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 1.125
@ Cecil: Vielen Dank fürs Lesen und für dein Lob. Ja die Story ist ähnlich wie Gruesome, da hast Du Recht.

@ Dissection: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Freut mich, wenn wir den Film ähnlich bewerten :-)

@ Shharry2: Danke auch dir fürs Lesen und dein Lob. Schön das wir den Streifen genauso bewerten :-)

18.01.2021 23:43 Uhr - Romero Morgue
1x
User-Level von Romero Morgue 4
Erfahrungspunkte von Romero Morgue 217
Tolle Review mit sehr im Detailbespickten Schilderungen. Die Wertung passt soweit, wobei ich sogar noch ein Pünktchen mehr geben würde. Minimaler Einsatz - Große Wirkung. Das sollte belohnt werden.
Das der zweite Teil weniger Erfolg hatte liegt wohl auch daran, dass der SciFi Anteil erhöht wurde und auch mehr Humor Einzug gehalten hat. Für mich ist aber auch dieser ein toller Zeitvertreib, nur sollte man halt bei der Slasher/Horrorthematik Abstriche machen.
Und wo wir gerade auch bei den Vergleichen sind: Ein weiterer, recht sehenswerter Film zum Thema ist SOURCE CODE, den ich auch jedem Interessierten empfehlen kann. Zwar kein Horrorfilm aber immerhin aus dem SciFi Genre. Und damit habe ich auch den Wink zum 2 Teil wieder hinbekommen. 😉

19.01.2021 08:57 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 9
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 1.125
@ Romero Morgue: Vielen Dank auch dir fürs Lesen, dein Lob und deine Meinung. Freut mich, wenn wir den Film ähnlich bewerten. Den zweiten Teil habe ich noch nicht gesehen, werde es aber eventuell demnächst mal nachholen, da er ja kostenlos auf Amazon Prime läuft. Den Source Code habe ich noch nicht gesehen aber bei der Recherche zu diesem Review schon davon gelesen. Aber danke für die Empfehlung vielleicht schaue ich den mal :-)

24.01.2021 10:26 Uhr - Draven273
1x
User-Level von Draven273 3
Erfahrungspunkte von Draven273 129
Hahahaha, da brauche ich hier gar nichts weiter schreiben :) Den feier ich einfach ab. Mir gefällt die Art und Weise wie er dargestellt wird, die Darstellerin, die netten Gags etc. Hab ich damals glaube ich 3 oder 4 mal alleine schon im Kino gegeben und inzwischen auch das eine oder andere Mal zu Hause im Player. Grade diese Mischung aus Spannung und sich doch nicht immer ganz ernst nehmen, ist hier gut umgesetzt und weiß zumindest mich, einfach gut zu unterhalten. 7/10 gehe ich doch sofort mit :)

24.01.2021 15:52 Uhr - TheMovieStar
User-Level von TheMovieStar 9
Erfahrungspunkte von TheMovieStar 1.125
@ Draven: Danke auch dir fürs Lesen, deine Rückmeldung und dein Lob, hat mich sehr gefreut 😊

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)