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Spectre

Herstellungsland:Großbritannien (2015)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Thriller
Alternativtitel:James Bond 007 - Spectre
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,72 (49 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Eine mysteriöse Nachricht aus Bonds Vergangenheit setzt ihn auf die Fährte einer zwielichtigen Organisation, die er aufzudecken versucht. Während M damit beschäftigt ist, politische Mächte zu bekämpfen, um den Secret Service am Leben zu erhalten, kann Bond eine Täuschung nach der anderen ans Licht bringen, um die schreckliche Wahrheit zu enthüllen, die sich hinter SPECTRE verbirgt. (Sony Pictures)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von mcguinness:

" Die Franzosen haben ein Sprichwort : ' Es ist die Bestimmung von Glas zu zerbrechen ' 

Und vielleicht ist es die Bestimmung von Spionen einfach zu verschwinden. Aber mit etwas Glück bleibt etwas von uns zurück " 

 

 

Obwohl man Daniel Craig hier die schon damals in einigen Interviews angedeutete Lustlosigkeit an der Rolle des Bond anzumerken scheint, versucht man die Fäden, welche schon in "Casino Royale" ihren Ursprung fanden, miteinander zu verweben. Erneut nahm " Skyfall " - Regisseur Sam Mendes auf dem Regiestuhl Platz, findet aber trotz fulminanter Action, Explosionen und den nostalgisch an frühere Bond - Verfilmungen gewöhnten Bond - Gadgets, weniger zum eigentlichen Kern der Spannung seines Vorgängers, ganz zu schweigen von dessen düsterem Grundton.

Weder erscheint der Lieblingsagent Ihrer Majestät so abgebrüht oder arrogant wie in " Casino Royal ", wo er noch einen Scheiss darauf gab, ob sein Martini geschüttelt oder gerührt sein sollte, noch wirkt er ähnlich kaltblütig auf Rache sinnend wie in " Ein Quantum Trost " oder wie in " Skyfall ", als er wie ein Tier in die Enge getrieben gar seiner inneren Stärke beraubt handelte. Die einst so peitschende Dynamik seiner Figur wirkt wie ein Schatten ihrer selbst.

Den eigenen Worten seines Hauptdarstellers sich lieber die Pulsadern aufschneiden zu wollen als nochmals Bond zu verkörpern, scheint auch Mendes schnell Handlungsstränge verknüpfen und Bond ohne großes Wirrwarr auf den Kern loslassen zu wollen. 

Zwar kann man Craig sein routiniertes Schauspiel kaum absprechen, aber jeder der die anderen Teile gesehen hat, dürfte spüren, dass die Laune und Ambition dieser Rolle gerecht zu werden verflogen und Trotz den Platz leidenschaftlichen Schauspiels übernommen zu haben scheint.

Somit beginnt das wohl letzte Abenteuer unseres Helden in Mexiko - Stadt, in welcher Bond einen Mann namens Sciarra finden, töten sowie an dessen anschließender Beerdigung teilnehmen soll und dessen Auftrag er von seiner ehemaligen Chefin " M " kurz vor ihrem Tod in Form einer Videobotschaft erhalten hat. Sich Sciarra beim Kampf in einem Helikopter entledigend, versucht Bond durch beherztes rütteln am Schaltknüppel doch noch die drohende Talfahrt der Flugmaschine abzuwehren, deren hier eingesetzte Kameraperspektiven nebst zugehörigen Schnitten stark an Pierce Brosnans ersten Auftritt in " Goldeneye " (1995) erinnert, ohne dabei aber auch nur ansatzweise dessen Klasse zu erreichen, wodurch Craigs letzter Ausflug mit dem Titel " Spectre " beginnt.

An den Erfolg des Vorgängers " Skyfall " (2012) kann hier allerdings bei weitem nicht mehr angeknüpft werden und somit ist " Spectre " (2015) zwar ein durchaus solider, jedoch kein überragender Actionfilm mehr, der in Bezug auf die sehr geschätzten Vorgänger von mir eher dazu verdammt ist, die Rolle des Außenseiters einzunehmen und sein Dasein still und heimlich im Schatten der vorherigen Werke zu fristen.

Zurück in London wird Bond von seinem neuen Vorgesetzten " M " zunächst für seinen zerstörerischen Einsatz in Mexiko - Stadt mit begleitender internationaler Aufmerksamkeit suspendiert, doch da ein James Bond bekanntlich noch nie viel von Dienstvorschriften gehalten hat, verwundert es auch nicht, dass er sich " Ms " Befehl widersetzt und nach Rom zu Sciarras Beerdigung reist.

Auf dieser lernt er auch die Witwe von Sciarra kennen, welche er in ihrem Heim vor Killern rettet, die ebenfalls für die Organisation tätig sind, für welche ihr Mann schon zu Lebzeiten gearbeitet hatte. Diese überaus attraktive und reife Dame mit Namen Lucia wird von Monica Bellucci verkörpert, bekannt aus " Irreversibel " (2002) oder " Tränen der Sonne " (2003). Dem geneigten Zuschauer und Bond - Kenner dürfte von Anfang an klar gewesen sein, dass von Triebhaftigkeit geprägte Intimitäten seitens Bond nicht lange auf sich warten lassen, doch geschieht diese Anbahnung meines Erachtens nach zu unspektakulär, geradezu gelangweilt und von lustloser Monotonie begleitet, welche das beherzt - bemühte Schauspiel von Craig nochmals zu unterstreichen weiß und sich darüber hinaus in seiner Zeigefreudigkeit sehr zu meinem Ärger auch noch zurückhält.

Zu gefallen wusste mir allerdings die anstehende Verfolgungsjagd mit PS - starken Luxuskarossen durch die Innenstadt Roms, welche durch die abendliche Kulisse und die in goldenen Tönen versunkene Szenerie auch einer auf Hochglanz polierten Werbung der Marke Gucci oder Versace für Männer gleichkommt, deren maskuliner Duft von Kraftstoff und Testosteron unsere Geschmacksknospen wohlig - warm zu umschmeicheln weiß. Bonds Verfolger mit Namen " Mr. Hinx " wird dabei übrigens von dem ehemaligen Wrestling - Star Dave Bautista gespielt, dessen physische Präsenz hier ganz klar im Vordergrund steht und die Bond später noch ausgiebig zu spüren bekommen wird.

" M " hat derweil mit innerbetrieblichen Angelegenheiten zu kämpfen, da der Chef des " Joint Intelligence Service ", mit ebenfalls kurz - prägnanter Abkürzung " C ", die Fusion des MI5 (britischer Inlandsgeheimdienst) und des MI6 (britischer Auslandsgeheimdienst) anstrebt und diese unter dem neuen " Nine - Eye - System " zur vollständigen globalen Überwachung einsetzten will. 

Durch " Moneypennys " Recherchen kommt Bond seinem alten Bekannten " Mr. White " auf die Spur, der es sich in einer abgelegenen Hütte am Altausser See gemütlich gemacht hat und dem Tode geweiht ist, Bond diesem jedoch zusichert, seine Tochter zu beschützen, sofern dieser ihm wertvolle Informationen zukommen lässt. Bond findet besagte Tochter in einer Bergklinik am Gaislachkogel in der Person der meine Leistengegend mit einem kribbeligen Schauer durchziehenden Psychologin Dr. Madeleine Swann, dargestellt von Lea Leydoux und zuvor schon gesehen in " Inglourious Basterds " (2009) und " Mission : Impossible - Phantom Protokoll " (2011). Diese erklärt Bond die Bedeutung von " L'Americain " und nachdem dieser mal wieder erfolgreich die Entführer von Swann ausgeschaltet hat, reist er mit ihr nach Tanger (Marokko), um weitere Nachforschungen über ihren Vater und die Geheimorganisation " Spectre " anzustellen.

In einem Hotel spielt Bond abermals den Beschützer von Swann, doch trotz gegenteiliger Sympathie bleibt die von Bond gewünschte Zweisamkeit in den Federn erstmal aus, doch entdeckt dieser in den frühen Morgenstunden eher durch Zufall einen geheimen Raum, welcher neue Informationen beinhaltet und nach deren Durchsicht sich beide mittels eines Zuges zu einem scheinbar nichtssagenden Ort in der Wüste begeben. Im Speisewagen des Zuges kommt es zur erneuten Begegnung mit dem Killer " Mr. Hinx ", welcher Bond wie einen Spielball durch das Abteil wirft und dessen Inventar dabei gehörig in Mitleidenschaft gezogen wird. Da Bond aber auch diese Herausforderung mit Bravour meistert, bekommt er folglich doch noch das erhoffte Abenteuer mit Swann spendiert.

In der Wüste angekommen werden die Beiden von einem 1948er Rolls Royce abgeholt und es geht noch tiefer in die Wüste zu einem Meteoritenkrater. Dort angekommen, in einer totalen Ödnis und weit ab von jeglicher Zivilisation, wird uns nun einer der Hauptstandorte der " Spectre " - Organisation vorgestellt und um ehrlich zu sein, muss man sich an diesen Ort gewöhnen. Fühlte ich mich doch durchaus an Science - Fiction Filme erinnert, die irgendwo auf einer kahlen Marslandschaft spielen. Klimatisierte Räume, fließendes Wasser, High - Tech Computerräume und kein Hauch von Staub auch nur ansatzweise in irgendeinem der vorhandenen Räume. Da stellt man sich schon mal die Frage, wie das wohl funktionieren soll, und vor allem noch viel wichtiger, wer zum Henker ist diese geniale Putzfrau ?... Die will ich auch ! 

Kommen wir aber zur harten Realität zurück. Bond und Swann treffen auf Oberhauser. Franz Oberhauser, um genau zu sein, obwohl, nein - das ist auch nicht richtig, denn eigentlich haben wir nun Ernst Stavro Blofeld vor uns. Und dieser, in seiner Mischung aus charmant, ekelhaften, ruhigen, aber abfälligen und überheblichen Art, zeigt Ihnen auf, was " Spectre " in den vergangenen Jahren so angestellt hat. Unter anderem war Quantum nur ein quasi Handlanger der übergeordneten Organisation, somit zeigt sich auch, dass Männer wie Le Chiffre, Greene und Da Silva ausführende Organe waren und " Spectre " für den Tod von Vesper Lynd und " M " verantwortlich ist. Was unseren beiden Protagonisten aber nicht sehr hilfreich ist, denn warum es hier, trotz der Hitze draußen, so kühl abgeht, wird uns nur wenige Minuten später offenbart, wenn Bond sich auf einem gemütlichen Folterstuhl wiederfindet. Zudem teilen Bond und Blofeld eine gemeinsame Vergangenheit, auf die ich hier jetzt aber nicht eingehen möchte. Wer Craig als Bond nun kennt, weiß, dass sich dieser nicht lange irgendwelchen Folterungen hingibt, somit erleben wir dann auch wie unser guter James den " Laden " mal gehörig einheizt. Danach geht es zurück nach England und Bond bereitet sich auf ein letztes Wiedersehen mit Blofeld vor. 

" Spectre " hat es ziemlich schwer, in die großen Fußstapfen von Skyfall zu treten. Nach dem Mega - Erfolg und " Dem Bond - Film der Neuzeit ", konnten die Schuhe kaum größer sein. Der Hauptfehler in diesem Teil der Reihe liegt in meinen Augen darin, dass man versucht die alten Filme zu stark nachzuahmen und das lässt sich an den unnötigen Spielereien, sowie den teils wirklich schlechten Effekten ausmachen. Da wäre weniger mehr gewesen. Zur Person selbst, ich bin ja ein großer Fan von Pierce Brosnan und habe nun auch Craig wirklich zu schätzen gelernt, aber wie er sich in diesem Teil spielt bzw. verhält, ist nicht ansatzweise mehr die Stärke eines Craigs wie in den vorangegangenen Filmen. Der Humor passt, ist aber teils auch schon zu häufig und in den falschen Szenen eingesetzt. Somit verlieren diese Szenen auch an Dramatismus und Glaubwürdigkeit. Ich muss nochmal auf die Effekte zu sprechen kommen. Was man sich hier teils geleistet hat, ist wirklich fragwürdig. Dies beginnt schon mit der Hubschrauberszene am Anfang, wo man in zwei Einstellungen sogar die Kabelverbindungen vom Modell mit den Bauten sehen kann. Dann später die Szene mit dem Flugzeug in Österreich, wo auch hier die Effekte viel zu offensichtlich sind, vom Rauch in der Wüste möchte ich gar nicht sprechen. 

Dazu gesellen sich dann leider auch noch Szenen, die überhaupt nicht vernünftig genutzt werden. Allein die Wüstensequenz wird innerhalb von 15min. runtergekurbelt und dann macht es puff, alles weg. Da baut sich null Stimmung auf, man lässt dem Zuschauer gar keine Zeit zum ankommen bzw. man lässt das Szenario gar nicht wirken. Was hätte man hier alles daraus machen können. Schade, wirklich schade… So bleibt es auch nicht aus, dass dieser Bond beim Publikum und den Kritikern sehr gemischt wegkam. 

" Spectre " ist wie bereits zu erahnen eine Abkürzung und steht für " Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion ". Die geübten James Bond - Fans unter euch wissen sicherlich, dass diese Abkürzung bereits in " James Bond jagt Dr. No " (1962) und in " Diamantenfieber " (1971) vorgekommen ist. Der in dem Film vorkommende Aston Martin DB10 wurde extra für diesen Film angefertigt. Euch ist vielleicht auch aufgefallen, dass die Stimme von Judi Dench in ihrem kleinen Gastauftritt nicht mehr dieselbe ist. Da die Stammsychronsprecherin in der Zwischenzeit gestorben war, musste man hier entsprechend eine neue Sprecherin zu ziehen. Auch stand nicht alles unter einem guten Stern, so wurde Sony Pictures Entertainment Opfer eines Hackerangriffs, durch diesen kamen auch viele persönliche Emails zwischen den Verantwortlichen an die Öffentlichkeit und auch einige Vorabversionen der Drehbücher. Positiv möchte ich noch anmerken, dass die bezaubernde Monica Bellucci mit ihren stolzen 50 Jahren, das älteste Bond- Girl der gesamten Bond Ära darstellt. 

Was bleibt ? Ohne Frage kann auch dieser Bond unterhalten und wusste mich noch mit seiner Geschichte zu fesseln, doch muss ich leider zugeben, dass dieser Film einiges an Federn lassen muss. Somit liege ich bei einer 7/10 und hoffe auf einen gelungenen Craig - Bond Abschluss in diesem oder dem kommenden Jahr. 

 

 

 

 

7/10
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Kommentare

28.03.2021 14:52 Uhr - shharry2
1x
User-Level von shharry2 3
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Du triffst mit deinen Worten absolut den Kern und spiegelst meine Meinung wieder. Auch ich finde, dass "Spectre" hinter den Erwartungen, welche vor allem "Skyfall" weckte, zurückblieb. Ich hatte mich im Vorfeld sehr gefreut, dass sowohl Spectre als auch Blofeld endlich, nach so vielen Jahrzehnten, wieder eine tragende Rolle in einem Film spielen, aber ich war dann doch etwas enttäuscht vom Ergebnis. Christoph Waltz zieht gefühlt zum drölfzigsten Mal seine Paraderolle Hans Landa in leicht veränderter Art und Weise ab, hab ich schon zu oft gesehen und warum man unbedingt eine gemeinsame Vergangenheit zwischen Bond und Blofeld (nebst dazugehörigem, anderen Namen) dazudichten mußte, erschließt sich mir nicht wirklich.
Mr. Hinx hingegen war echt klasse und ganz in der Tradition der beinahe unzerstörbaren Henchmen, nur leider wird er viel zu früh aus der Handlung gezogen. gerade diese Figur hätte sich so gut angeboten, um im Finale nochmal nen schönen Zweikampf mit Bond auszufechten.

Leider insgesamt nicht der Film, der er hätte sein können. Nicht schlecht, aber halt kein Reißer.

28.03.2021 17:58 Uhr - Draven273
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Jaaaa.... der mit Spectre ist so eine Sache. Im Kino fand ich den damals noch ganz ok. Mit jeder weiteren Sichtung, und die letzte war tatsächlich grade am Samstag, fiel mir mehr und immer mehr auf, wo der Film teils richtig abstinkt. Für mich ist der weit entfernt von einem Totalausfall, aber wie Du passend erwähnt hast, merkt man schon das Craig weniger Bock hat und man wohl auch schon gut im Klinsch lag. Harry trifft es zudem richtig, Waltz, ja der mag gut sein, alles ok, aber diese ständig gleiche Darstellung geht auch mir langsam echt auf den Sack. Ich hoffe mit dem neuen Teil findet man zu alter Stärke zurück.

29.03.2021 11:39 Uhr - McGuinness
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@shharry2 und Draven273

Danke euch für Meinung und Lob zu dieser Review 😊

" Spectre " finde ich eben auch nur bedingt unterhaltsam und sehne mich nach meinem strahlenden Helden in der Gestalt eines Herrn Brosnan, doch leider wurde dieser nach seinem letzten Einsatz nicht weiter verpflichtet, obwohl er gerne erneut den Geheimagenten gespielt hätte.
Als Begründung führte man an, dass dieser angeblich schon zu alt wäre, um, ähnlich wie damals ein Roger Moore, ein authentisches Bild des modernen Agenten abzugeben, weshalb man sich dann im Endeffekt für Craig entschieden hat 😔


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