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Heat

Herstellungsland:USA (1995)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Gorączka
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,32 (102 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Er arbeitet genial, eiskalt und präzise: Neil McCauly - ein
Profigangster, Boss einer straff organisierten Bande. Vincent Hanna ist ein fanatischer Cop, ein Profi ohne Illusionen. In den Straßenschluchten von L.A. prallen die beiden aufeinander: Und nur einer kann das Duell überleben...

Oscarpreisträger AI Pacino und Robert De Niro stehen in diesem perfekten Hochspannungsthriller erstmals gemeinsam vor der Kamera. (Warner DVD-Cover)

eine kritik von mcguinness:

" Wenn du es auf der Straße zu was bringen willst, dann bind dich auf keinen Fall an jemanden. Häng dich an nichts was du nicht problemlos in 30 Sekunden wieder vergessen kannst, wenn du merkst das dir der Boden zu heiß wird "

 

 

Zur damaligen Entstehungszeit von " Heat " im Jahre 1995 bin ich leider noch zu jung gewesen, um dieses einmalige Meisterwerk auf der großen Leinwand erleben zu dürfen, weshalb bis zu meiner Erstsichtung noch einige Jahre ins Land zogen und mein erster Kontakt im abendlichen Fernsehprogramm stattfand, ich vom ersten Moment an allerdings dermaßen ergriffen gewesen bin, dass ich den Blick nicht mehr abwenden konnte und dieses Werk folglich zu meinem bis heute mit Abstand absoluten Lieblingsfilm zählt, welcher mich auch nach der gefühlt 100. Sichtung immer noch vollkommen zu begeistern weiß und somit auf ewig die Spitzenposition in der Filmlandschaft und insbesondere im Action / Thriller - Genre einnehmen wird.

Inhaltlich haben wir es hier mit einem Gangster namens Neil McCauley zu tun, einem absoluten Profi und Oberhaupt einer straff organisierten Bande, welche rund um Los Angeles für eine Reihe von spektakulären Überfällen verantwortlich ist. Bei ihrem letzten Coup geht jedoch einiges schief, da ein neu angeworbenes Mitglied völlig durchdreht und grundlos einen Wachmann erschießt, was in der Folge den unnachgiebigen Ermittler Vincent Hanna auf den Plan ruft, der sich fortan an die Fersen der Bande heftet und diese auf Schritt und Tritt verfolgt. Für einen letzten geplanten großen Raubüberfall auf eine Bank zieht McCauley nochmal alle Register, doch mit Hanna im Nacken wird der Boden zunehmend immer heißer. In den Straßenschluchten von Los Angeles prallen diese beiden Ausnahmetalente in einem alles entscheidenden Duell aufeinander.

Regisseur Michael Mann, welcher zu " Heat " auch das Drehbuch verfasste und darüber hinaus auch noch als Co - Produzent tätig gewesen ist, schuf mit diesem Film ein wahres Meisterwerk, dass von Filmliebhabern überaus geschätzt wird, vollkommen zu Recht Kultstatus besitzt und seit jeher untrennbar mit Manns Namen verbunden ist. Orientiert hatte sich Mann dabei an dem realen Fall des Neil McCauley, dessen Verbrechen damals im Chicago der 1960er - Jahre für Aufsehen sorgten und welchem sich der frühere Polizist Chuck Adamson in den Weg stellte. Mit seinem bereits 1989 erschienenen Fernsehfilm " Showdown in L. A. " bot uns Regisseur Michael Mann bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns mit " Heat " wenige Jahre später in weitaus spektakulärer uns erfolgreicher Form erwarten sollte, auch wenn das Grundgerüst schon mal gegeben war, so sollte " Heat " dies unumstößlich festigen und Manns Status als herausragenden Regisseur vollends zu zementieren wissen.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kontrahenten Neil McCauley und Vincent Hanna, welche wie gesagt auf ihrem jeweiligen Gebiet absolute Profis sind, dabei allerdings auf der jeweils anderen Seite des Gesetzes stehen und denen zum erreichen ihrer Ziele jedes Mittel Recht ist und sie dieses dementsprechend unnachgiebig verfolgen. Getrieben von innerer Unruhe fokussieren sich beide auf die vor ihnen liegenden Aufgaben, wodurch es auch zu Spannungen im privaten Umfeld kommt, welche an Intensität noch weiter zunehmen, je näher sich die beiden kommen und je heißer der Boden zu werden scheint.

In die Rolle des Neil McCauley durfte dabei Robert De Niro schlüpfen, dessen geniale Darbietung bereits in " Taxi Driver " (1976) oder " Kap der Angst " (1991) vollends überzeugen konnte, doch in seiner hier verkörperten Rolle des Profi - Gangsters gefällt er mir bis heute immer noch am besten und ein derart starker und nachhaltig beeindruckender Auftritt ist mir seitdem nicht mehr unter die Augen gekommen. Geradezu töricht wäre es allerdings McCauley nur einen gewöhnlichen Verbrecher zu nennen, denn solch ein Organisationstalent, welcher nichts dem Zufall überlässt und jeden seiner Schritte akribisch plant, bekommen wir nicht alle Tage zu sehen, dessen Skrupellosigkeit und eiskalte Präzision, gepaart mit permanenten Misstrauen gegenüber all denjenigen, welche nicht zum inneren Zirkel zählen, lassen einen Charakter entstehen, der auf mich eine ungeheure Faszination ausübt und ich mir insgeheim immer noch wünsche so zu sein wie er. Dabei ist dieser jedoch weit davon entfernt bloß ein einfacher Krimineller ohne jegliche Empathie zu sein, denn dieser weiß sich nicht nur situationsbedingt geschickt zu artikulieren, sondern durch selbstsicheres und stilvolles Auftreten, zumeist im Anzug, das Bild eines völlig unauffälligen und rechtschaffenden Bürgers zu vermitteln, dessen wahre Identität, insbesonders seiner erst kürzlich kennengelernten Freundin Eady, lange verborgen bleibt.

Als Lt. Vincent Hanna sehen wir hier AL Pacino, unvergessen aus " Der Parte 1 - 3 " (1972 - 1990), sowie in seiner Paraderolle als Tony Montana in " Scarface " (1983). In diesem findet McCauley einen mehr als würdigen Gegner, denn Hanna ist jmd. der nie schläft, die ganze Nacht umherschnüffelt, nicht locker lässt und schon so einige Größen des Milieus aus dem Verkehr gezogen hat. Wo Hanna ist, da ist der Boden heiß, woher auch der Titel des Films rührt und auch wenn McCauley diesem stets einen Schritt voraus zu sein scheint, so ist ihm Hanna derart dich auf den Fersen, dass McCauley schon quasi dessen Atem in seinem Nacken spüren kann.

Die bereits angesprochenen Beziehungsprobleme der beiden Hauptprotagonisten werden dabei wunderbar in den weiteren Verlauf des Films eingebunden, ohne jemals langatmig zu geraten oder gar an Bedeutung zu verlieren, zeigen diese doch im Grunde genommen wie ähnlich sich beide sind, da ihre beruflichen Ambitionen einfach zu viel Raum einnehmen, welche das führen einer normalen Beziehung de facto unmöglich machen und deren Tragik McCauley in einem späteren persönlichen Gespräch mit Hanna nochmal deutlich unterstreicht, indem er sagt : " Wenn Sie sich an mich hängen und sich bewegen müssen wenn Ich mich bewege, bei so einer Art von Leben, funktioniert keine Ehe "

In der etwas größeren Nebenrolle des Chris Shiherlis weiß zudem Val Kilmer, gesehen in " The Doors " (1991) oder " Batman Forever " (1995) zu überzeugen, der hier McCauleys langjährigen Freund spielt und ebenfalls Mitglied der professionellen Gangsterbande ist, welcher von seiner Spielsucht geplagt wird und dessen Ehe mit seiner Frau Charlene, toll dargestellt von Ashley Judd, bekannt aus "... denn zum Küssen sind sie da " (1998) und " Doppelmord " (1999), nicht immer ganz rund läuft und es desöfteren zu Streitigkeiten kommt. Diese weiß zwar von den kriminellen Aktivitäten ihres Mannes, hält ihm aber den Rücken frei und desweiteren auch nur zu gerne die Hand auf. In Chris hat McCauley jedenfalls einen absolut loyalen Partner, auf welchen er sich zu 100% verlassen kann, ihm blind vertraut, zugunsten des Zusammenhalts und Fortbestands der Bande sich aber auch mal in deren Eheleben einmischt.

In weiteren Rollen glänzen u. a. Tom Sizemore (Das Relikt - 1997), Danny Trejo (Machete - 2010), Jon Voight (Runaway Train - 1985) oder Diane Venora (Der 13. Krieger - 1999), um nur ein paar prominente Namen zu nennen, die bis in die kleinsten Nebenrollen wirklich allesamt perfekt besetzt worden sind und somit zum letztendlich einzigartigen Gesamteindruck beitragen.

Aber was wäre ein von mir in den höchsten Tönen gelobter Actionthriller, wenn die erhofften Schauwerte unerwähnt blieben ? Bereits am Anfang mit dem Überfall auf einen Geldtransporter wird unser Auge schon mit konsequenter Professionalität seitens der Bande verwöhnt, doch gleiten die actionlastigen Momente zu keiner Zeit ins Übertriebene ab, sondern wissen durch einen gesunden aussagekräftigen Realismus zu gefallen. Das Highlight des Films stellt jedoch ohne jeden Zweifel der Shootout mit der Polizei in der Innenstadt von Los Angeles dar, welchen es so noch nie zuvor zu sehen gab und der meines Erachtens nach bis heute unerreicht bleibt. Wie sich McCauley und seine Freunde mit vollautomatischen Waffen den Weg frei schießen, ist schon der pure Wahnsinn, von dem donnernden Widerhall des Mündungsfeuers in den Straßenschluchten mal ganz zu schweigen.

Zusammengefasst präsentiert uns Michael Mann mit " Heat " ein absolutes und einmaliges Meisterwerk, das oft kopiert doch nie erreicht worden ist und an welchem ich trotz oder gerade auch wegen der hohen Laufzeit von fast 180min. wirklich jede einzelne Sekunde liebe und ich niemals müde werde, mir dieses Ausnahmewerk künstlerischen Schaffens immer wieder anzusehen. Phänomenal agierende Darsteller, kontinuierlich steigende Spannung, ein ergreifender und perfekt die jeweilige Szene unterlegener Soundtrack, phantastisch gesetzte Bildschnitte... Ich könnte ewig so weitermachen ! Ein Film, an dem zumindest ich nicht einen einzigen Kritikpunkt entdecken kann und bei welchem ich mir nur jedes mal wünsche, dass McCauley geradeaus Richtung Flughafen fährt, statt die Ausfahrt zu nehmen, doch kann ich seine Entscheidung mehr als nachvollziehen und hätte sicherlich auch nicht anders gehandelt. " Heat " ist und bleibt ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss, ein Werk für die Ewigkeit, dessen gewaltiger Sogkraft sich wohl niemand entziehen kann und auch gar nicht entziehen will. 

10/10
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Kommentare

30.03.2021 20:51 Uhr - dicker Hund
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Ich beurteile "Heat" zwar nicht ganz so stark, kann Deine Begeisterung aber mitfühlen. Ratatata!!

:-)

30.03.2021 21:30 Uhr - McGuinness
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@dicker Hund

Deine Review hierzu habe ich ebenfalls gerne gelesen, wobei wir in der Endwertung gar nicht mal so weit auseinander liegen 😉

Dennoch, für mich nach wie vor ein überragendes Werk, dass ähnlich gelagerte Produktionen meines Erachtens nach vollkommen in den Schatten stellt und keinerlei Vergleiche in diesem Genre zu scheuen braucht.

30.03.2021 21:37 Uhr - tp_industries
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Damit hast du Heat gebührend rezensiert!
Neben anderen starken Filmen von Michael Mann, ist dieser Streifen sicher sein Meisterstück. Trotz der Laufzeit von knapp 3 Stunden ist der Film keine Minute zu lang. Die Darsteller, die Handlung, die musikalische Untermalung, alles auf einem nahezu perfektem Niveau.

Ich kann deine Begeisterung absolut nachempfinden. Auch mir wird der Film nie langweilig. Klasse Arbeit, Kollege!

<<< hat gerade das unerklärliche Verlangen "Heat" zu gucken 😉

30.03.2021 21:42 Uhr - McGuinness
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@tp_industries

Vielen Dank für Meinung und Lob hierzu 😊

Ich weiß ja, dass " Heat " bei dir ebenfalls enorm hoch im Kurs steht und du dieses Meisterwerk genau so zu schätzen weißt wie ich.
Noch mehr freut es mich natürlich, wenn ich dir durch meine Review wieder Lust auf den Film machen konnte... Wird ja auch niemals langweilig 😉

30.03.2021 22:01 Uhr - Draven273
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Na da ist ja Dein nächstes Schmuckstück :) Joa gar nicht so lange her, dass ich den geguckt habe. Somit hab ich den noch gut in Erinnerung. Gefiel mir immer noch sehr gut. Grade die Zeit verging wirklich schnell, was bei 3 Stunden gerne mal zu einem Problem werden kann. Hier aber überhaupt nicht. Die einzelnen Charaktere passen super, die Action ist wirklich super umgesetzt und was mir wirklich sehr sehr gut gefällt, ist dieses Spiel zwischen De Niro und Pacino, wirklich geil. Da kommen modernere Filme nicht mehr ran. Bewertung weiß ich jetzt gar nicht, aber da ich immer so selten eine 10 gebe, stimm ich Dir jetzt einfach mal zu :) Passt schon. Davon ab, hast Du hier wieder ganze Arbeit geleistet und den Film gut vorgetragen. Man merkt auch wenn es auf die 10 geht, Deine Begeisterung, find ich super.

30.03.2021 22:09 Uhr - McGuinness
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@Draven273

Der Film hat immerhin schon 26 Jahre auf dem Buckel, doch von Altersflecken keine Spur, ganz im Gegenteil, denn so wie ein guter Wein mit der Zeit zum vollendet - volledelten Spitzentropfen heranreift, so verhält es sich auch mit diesem Werk hier 😚👌🏻

Wenn mich ein Film von Anfang an packt und bis zum Ende zu fesseln weiß, dann vergebe ich auch die volle Punktzahl, was " Heat " spielend leicht gelingt, wobei gerade auch das Duell auf psychologischer Ebene zwischen De Niro und Pacino mitunter am meisten beeindrucken kann.

Freue mich sehr über dein Lob und darüber, dass auch du dieses Meisterwerk sehr gerne siehst 😉

30.03.2021 23:20 Uhr - Intofilms
1x
Keine Frage, „Heat“ muss man einfach gesehen haben. Enthusiastische Review, gefällt mir sehr gut! 👍

31.03.2021 06:54 Uhr - McGuinness
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@Intofilms

Keine Frage, du hast einen ausgezeichneten Geschmack 😚👌🏻

31.03.2021 10:36 Uhr - Man Behind The Sun
1x
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Super Film, ohne Frage! Ich bin da wsl genau so wie du; ich hätte den Film in den 90ern sehen müssen. Aus irgendeinem Grund ist mir der Film immer wieder entglitten, ich habe ihn zwei Mal gesehen, aber irgendwie ist nie richtig was hängen geblieben. Könnte auch einfach daran liegen, dass ich kein Fan von Heist-Filmen bin. Aber "Heat" ist auf jeden Fall einer der Kandidaten, die, selbst wenn man sich nicht mehr an den Film erinnern kann, trotzdem irgendwie im Raum stehen. Sie sind einfach schon immer da und stehen über vielen anderen Filmen.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich mit No Country for old Man. Der Film ist an sich nichts weltbewegendes und trotzdem packt er einen, ich würde sogar eher sagen, er "lullt" einen ein.

Sorry, falls ich etwas vom Thema abweiche.

Sehr schöne Kritik, ich wäre bei 7 Punkten.

31.03.2021 11:49 Uhr - McGuinness
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@Man Behind The Sun

" Heat " brennt sich einem Zweifelsohne ins Gedächtnis ein, denn irgendwie kommt man um diesen auch einfach nicht herum, zumal einige Gesichter des perfekt gewählten Cast jedermann bekannt sein dürften.
Einige kritische Stimmen beklagen desöfteren die ordentliche Laufzeit und halten " Heat " für überbewertet, was ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber nun gut, Geschmäcker sind halt verschieden.

" No Country for Old Men " habe ich vor etlichen Jahren mal gesehen, aber mir ist nicht mehr vieles davon in Erinnerung geblieben... Könnte diese eigentlich mal wieder auffrischen 🤔

Danke dir für Meinung und Lob zu meiner Review 😉

31.03.2021 12:08 Uhr - Lukas
1x
Ach ja, Heat: Ein wirkliches Actionthriller-Meisterwerk mit zwei der größter Schauspieler, die die Leinwand jemals gesehen hat! Kann das Review so nur unterschreiben!
Kleiner Schönheitsfehler: Im Zitat ganz am Anfang fehlt im zweiten Satz ein "nicht". ;-)

31.03.2021 14:01 Uhr - McGuinness
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@Lukas

Welches " nicht " genau meinst du ???

Ansonsten schön, dass du dieses Ausnahmewerk ebenfalls so sehr zu schätzen weißt 😊

31.03.2021 16:22 Uhr - Lukas
1x
Zwischen "du" und "problemlos" gehört ein "nicht" rein. ;-)

31.03.2021 16:44 Uhr - McGuinness
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@Lukas

Jepp, so macht es Sinn 😅... Danke für die Aufmerksamkeit 👍🏻

31.03.2021 18:46 Uhr - ActionJackson77
1x
Ein rockiges Review sehr gut formuliert!!!😀

31.03.2021 19:27 Uhr - McGuinness
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@Actionjackson77

Besten Dank auch 😉

31.03.2021 20:06 Uhr - Punisher77
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DB-Helfer
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Brillantes, umfassendes Review zu einem Klassiker, den ich damals noch im Kino erleben durfte. Besonders gelungen sind Dir die Beschreibungen der HJauptfiguren - Hut ab! Außerdem erinnert Dein Review daran, dass Danny Trejo tatsächlich mal in echten Hollywood-Hochkarätern mitgespielt hat und sich nicht in DtV-Gülle verdingen musste...

01.04.2021 04:31 Uhr - McGuinness
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@Punisher77

Ich freue mich sehr über dein Lob hierzu... Vielen Dank auch 😊

Wie gerne hätte ich " Heat " doch nur im Kino gesehen... Du Glückspilz 😉

Danny Trejo mochte ich auch sehr in " Desperados " (1995) und in " From Dusk Till Dawn " (1996) 😎

01.04.2021 10:34 Uhr - Stoi
1x
Einer der wenigen Filme, denen ich auch uneingeschränkt 10/10 geben würde - was hier leider sehr inflationär geschieht. HEAT gehört in meine persönliche Top 10 und ist mein Lieblingsfilm der 90er Jahre, und da gab es einige gute Streifen.
Dein Review ist exzellent und exakt auf den Punkt.

01.04.2021 10:44 Uhr - McGuinness
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@Stoi

Danke dir ebenfalls für das lesen meiner Review und deinem Lob hierzu 😊

Freut mich immer sehr, wenn gute Filme geschätzt werden 😉

02.04.2021 16:05 Uhr - Giant P
1x
Lieber McGuinness , was soll ich sagen... Klasse Review zu einem wahren Meisterwerk. Danke danke.Ich denke , es ist nicht einfach ,sich an so einen Kultfilm zu wagen.Meiner Meinung nach kann man das nur wenn man ein leidenschaftlicher Filmfan ist,
Ich bin ein großer Fan und freue mich sehr darüber ,dass du auch so denkst,
Leider wird es solche Filme nicht mehr geben .... deine Worte bleiben...

Machs gut ,danke dir und bleib gesund

02.04.2021 17:14 Uhr - McGuinness
DB-Co-Admin
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@Giant P

Vielen Dank für dein tolles Feedback, worüber ich mich außerordentlich freue ☺️

Michael Mann hat hier wahrlich ein Meisterwerk für die Ewigkeit geschaffen, an das heutige Produktionen nicht mal ansatzweise herankommen.

Schön, dass wir solch ein Juwel noch erleben durften / dürfen 😉

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