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Alarmstufe: Rot

Originaltitel: Under Siege

Herstellungsland:USA, Frankreich (1992)
Standard-Freigabe:FSK 18
Genre:Action, Thriller
Alternativtitel:Alarmstufe Rot
Dreadnought
Liberator
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,70 (150 Stimmen) Details
inhalt:
Auf einer Feier des Nuklearkreuzers Missouri entpuppen sich die Gäste als Terroristen. Brutal nehmen sie das Schiff unter Kontrolle, um in den Besitz der Atomraketen zu gelangen. Doch keiner hatte mit dem Elitekämpfer Casey Ryback gerechnet. Ein mörderischer Kampf auf hoher See beginnt...
eine kritik von themoviestar:

Die immer größer werdende Anhängerschaft und die von Film zu Film steigenden Reingewinne, aber nicht zu letzt die ordentlichen Einspielergebnisse von Zum töten Freigegeben (1990) und Out of Justice (1991), welche zusammen an die 100 Millionen Dollar Kinoerlös erwirtschafteten, schrieen danach: Steven Seagal war reif für seine erste richtig fette Kinoproduktion, was Warner Bros. folgerichtig erkannte. Also beauftragte das Major Studio Andrew Davis, welcher bereits bei Seagals gefeiertem Debut Nico (1988) Regie führte, die Strippen beim für Mainstream Verhältnisse streckenweise brutalen, unterhaltsamen und actionreichen Die hard Klon Alarmstufe: Rot (1992) zu ziehen, welcher mit Kosten von 35 Millionen Doller das bis dato teuerste Vehikel des bekennenden Buddhistens war und mit einem globalen Ticketumsatz von 156,6 Millionen Dollar der bis heute erfolgreichste Seagal Actioner werden sollte. Der Mann mit dem Zopf war in der Liga der A-Actionstars wie Stallone, Schwarzenegger oder Van Damme angekommen, was ihm für seine nächsten Projekte höhere Gagen und grosszügigere Budgets sicher stellte.

Alarmstufe: Rot basiert auf dem Drehbuch "Dreadnought"  von JF Lawton, das für 1 Million Dollar abgelöst werden konnte. Warner wollte Seagal durch die Implementierung von unterschwellig lustigen Wesenszügen massenkompatibler machen, weswegen er zunächst absagte, da er damit Probleme hatte, als "Blödmann" charaktisiert zu werden, nach umfangreichen Anpassungen seiner Rolle willigte er aber dann doch ein, den Charakter des schlagfertigen Schiffskochs zu spielen. Nichtsdestotrotz ist Alarmstufe: Rot der bis dahin ironischste Seagal Streifen, da auch Nebenfiguren wie der weibliche Sidekick oder auch der durchgeknallte Hauptschurke bewusst over the top und mit einem albernen Unterton gezeichnet wurden, was zumindest nach meinem Geschmacksempfinden nicht immer für das optimale Verhältnis zwischen Ernsthaftigkeit und Humor sorgt. Der mit Nuklearwaffen versehene Kreuzer Missouri wird von skrupellosen Terroristen gewaltsam eingenommen und ihr Anführer William Strannix (Tommy Lee Jones) droht u.a. damit die Insel Hawai zu vernichten. Doch sie haben die Rechnung ohne den Kampfsport erprobten Schiffskoch Casey Rybeck (Steven Seagal) gemacht, der gemeinsam mit dem durch Zufall in die Bredoullie geratenen Model Jordan Tate (Miss July 1989 Erika Eleniak) versucht, den bösen Buben das Handwerk zu legen. Ein gnadenloser Wettkampf mit der Zeit beginnt....

Die Fangmeinde, die sich Steven Seagal mit seinen schnörkellosen Martial-Arts Actionern wie Nico, Hard to Kill, oder Zum Töten freigegeben kontnuierlich aufgebaut hat, wird auch in Alarmstufe Rot hinreichend bedient. Die im Bruce Willis Klassiker Stirb langsam salonfähig gewordene, beliebte "Ein Mann" auf begrenztem Terrain gegen die gesamte Terroristenwelt Formel erweist sich mit kleinen Anpassungen und marginalen Abnutzungserscheinungen auch in den beengten Kabinen und Fluren eines gigantischen Schlachtschiffs als ausgezeichneter Garant für brachiale, knallharte Fights, blutige Schusswechsel und feurige Detonationen, die das Herz eines jeden Action Liebhabers höher Schlagen lassen dürften. Seagal erhält genügend Gelegenheiten, die zahlenmäßig meist überlegenen Gegner mit tödlichen Stichwaffen und seinen effektiven Aikido Techniken in Schach zu halten, während er in beeindruckend realisierten und flüssig choreographierten Kampfsequenzen seine Fähigkeiten unter Beweis stellt, einzig und allein den etwas kurz geratenen Schlusskampf zwischen Seagal und Jones gibt es hier zu bemängeln. Die Inszenierung der bleihaltigen Schießereien und die Koordination der Explosionen gelingt hingegen einwandfrei, so dass am Ende des Tages von einem überzeugenden Action Erlebnis gesprochen werden darf, zu dem auch die pompösen Kulissen und die aufwendigen Special Effekte ihren Teil beitragen können.

Was mich an Alarmstufe: Rot schon immer etwas gestört hat, sind die gewöhnungsbedürftigen Auflockerungen und die teilweise erzwungen wirkenden, unfreiwillig komischen Ergänzungen, um den Streifen für ein möglich breites Publikum interessant zu gestalten. Das fängt schon bei Erika Eleniaks komplett überflüssigen und lächerlichen Rolle an, die von einer Minute auf die andere urplötzlich von der eingeschüchterten weinerlichen Unschuld zur tapferen Super Woman mutiert und hört mit der fast schon karikaturhaften Überzeichnung des Hauptbösewichts Tommy Lee Jones (Men in Black; Auf der Flucht) auf, der in seiner Lederkluft und Sonnenbrille völlig überdreht die Grenzen zum peinlichen Overacting austestet. Auch über die dämliche Transvestiten Show von Garey Busey (Predator 2; Gefährliche Brandung) auf der Geburtstagsparty des Kaptains kann ich eigentlich nur müde lächeln, was Alarmstufe: Rot außerhalb der monierten Verhaltensauffälligkeiten der Herren Jones und Busey, die ansonsten eine ansprechende Leistung abliefern und unabhängig von der unabstreitbaren Attraktivität Eleniaks ein wenig die Seriösität raubt, welche einem Action Reißer mit Terrorhintergrund eigentlich viel besser zu Gesicht gestanden hätte.

Natürlich könnnte man jetzt wieder Steven Seagals mangelnde darstellerischen Fähigkeiten anführen, aber dieser schlägt sich was das betrifft in Under Siege, so der englischsprachige Originaltitel, erstaunlich gut, da Regisseur Andrew Davis ihn auch dementsprechend vorteilhaft in Szene setzt und ihm all zu anspruchsvolle Dialoge und Sequenzen weitgehendst erspart. Im Gegenteil, seine gezeigten Emotionen wirken endlich mal natürlich beziehnungsweise nicht aufgesetzt und einige von ihm gebrachte, pfurztrockene One-Liner sind nicht von schlechten Eltern, man denke da nur an seine "Ich bin nur der Koch" Sprüche oder an den herrlich machohaften Emanzipationsdialog mit Baywatch Badenixe Erika Eleniak. Auch die anderen Darsteller geben durch die Bank routinierte und professionelle Auftritte ab, vor allem Andy Romano (Die Indianer von Cleveland) als Admiral Bates konnte bei mir mit seiner nachdenklichen, überlegten Ausstrahlung und seiner sachlichen Dialogführung massig Pluspunkte sammeln. 

Höhenluft tut selten Gut, oder etwa nicht? Wie wir alle wissen, konnte sich Steven Seagal nur kurzfristig in der ersten Liga der Actionhelden behaupten, denn der nachfolgende Auf brennendem Eis (1994) war ein finanzieller und kritischer Misserfolg und auch Alarmstufe: Rot 2 (1995) sollte seinen relativ rasanten Abstieg nicht verhindern, vielleicht hatte er aber einfach nur Pech, dass sich die Zeiten des Testosteron geprägten Actionkinos langsam aber sicher dem Ende neigten. Under Siege bietet qualitativ hochwertige, spannende, nahezu längenfreie Popcorn-Action Unterhaltung mit einem gut aufgelegten Seagal, glänzenden Darstellern und einem für kommerzielle Gefilde bemerkenswerten Härtegrad, weswegen die Verantwortlichen wohl auch den humorigen Unterton etablierten, um den Film auch Massenmarkt kompatibel zu gestalten, was meiner Meinung nach zumindest in diesem Umfang nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. "Stellen Sie sich nicht so an, sie sind doch bestimmt für Emanzipation." "Ja klar, aber nur wenn ich etwas davon habe!" MovieStar Wertung 8 von 10 Punkte.

8/10
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Kommentare

19.04.2021 22:56 Uhr - Lars Vader
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Toll geschrieben. Ich mag vor allem diese frühen Werke vom guten Steven sehr. Nach Exit Wounds (mit unserem leider verstorbenen DMX) wurde es, meiner Meinung nach, zunehmend seltsamer bei Mr. Seagal.

Under Siege ist aber für mich persönlich eine 1A gelungene Actionunterhaltung mal mehr mal weniger mit lustigen Ausreißern.

"Hey, du bist in der Navy. Das ist nicht einfach nur ein Job. Das ist ein Abenteuer."

19.04.2021 23:34 Uhr - Kaiser Soze
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Alarmstufe: Rot 1&2 kamen ja zusammen und ungeschnitten im Blu-ray-Steelbook heraus. Also ich vor... kg, kp, vllt 2 Jahren oder so? Auf ner Börse war, hatte ein Händler eine beschäftigte Lieferung erhalten. Die Steelbooks waren an der Seite beschädigt und so wurde diese für entweder 5 oder 10 Euro verramscht. H ane natürlich zugeschlagen ^^ Preis-Leistung ist sehr gut, denn die Discs sind genauso unbeschädigt, wie der aller größte Teil des Steels.

Jedenfalls ist Dein Review ebenso ein Schmackerl für diesen guten Actioner, wie besagtes Steelbook für mich :-D ich hoffe, das liest sich nicht zu wirr. So oder so, super umfangreich mit zig Infos versehene Besprechung eines Actionfilms, in dem der Mann mit denn 1000 Mimiken so richtig auf die Kacke haut. ^^

20.04.2021 08:50 Uhr - McGuinness
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Eine tolle Review, dich ich sehr gerne gelesen habe und die sowohl Veteranen dieses Films, wie auch Grünschnäbeln, welche dieses Werk tatsächlich noch nicht kennen sollten (was ich mir eigentlich gar nicht vorstellen kann), einen rundum hervorragend vermittelten Eindruck dieses Actionspektakels gibt.

Lediglich die von dir angeführten Kritikpunkte bewerte ich etwas anders bzw. weniger störend, da mir die Showeinlage von Busey als Transe die Lachfalten hervortreten ließ, ich Tommy Lee Jones in seiner Rocker - Kluft und seiner abgedrehten Art einfach herrlich fand, und Erika Eleniak... Nun ja, da haben wohl zwei sehr überzeugende Argumente bei ihr meinen Blick auf alles weitere schmachtend zu trüben gewusst 🤩😍🤭

Beim Endkampf sind wir uns aber wieder einig, denn diesen hätte auch ich mir noch wesentlich länger gewünscht, gerne auch angereichert mit einem zusätzlichen Härtegrad.

Alles in allem ein phantastischer Actionkracher, welchem ich auch heute noch gut und gerne 9 Punkte spendieren würde, von der tollen Review und seinem durchweg sympathischen Autor mal ganz zu schweigen 😉

20.04.2021 09:52 Uhr - TheMovieStar
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@ Lars Vader: Danke fürs Lesen, dein Lob und dein Rückmeldung. Schön wenn wir den Film ähnlich bewerten und Exit Wounds hat mir auch gut gefallen. Schade das DMX vor kurzem von uns gegangen ist.😊

@Kaiser: Danke auch dir fürs Lesen, dein Lob und dein Feedback. Ich glaube, ich habe die gleiche BR wie Du! Mein Doppelpack hat allerdings 25 Euro gekostet, bin nicht ganz so günstig weggekommen wie Du. 😊

@ MC Guinness: Danke auch dir fürs Lesen, fürs Lob und für deine nette Rückmeldung. Wenn du mit 9 bewertest sind wir ja gar nicht so weit auseinander, ich war zwischen 7 und 8 und habe mich letzten Endes nach umfassender Überlegung für die 8 entschieden, weil die Action halt einfach geil ist (Kerninhalt), die Schauspieler passen und der Film so gut wie keine längen hat. Die angeführten Kritikpunkte (Humorige Einlagen) habe ich auch nur im Bezug auf diese genannten "Auffälligkeiten" relativiert, schauspielerisch gibt es an Jones und Busey nichts zu meckern, nur fand ich eben ihre Figurenzeichnung nicht ganz optimal und für einen ernsthaften Actionreißer eher gewöhnungsbedürftig. Auch Eleniak macht ja ihre Sache ganz gut (unabhängig von ihrer strunzdoofen Figurenzeichnung) und heiß aussehen tut sie auch da sind wir uns ja einig :-) Von meiner gesamten Argumentation und Ausdrucksweise der Schwächen hätte ich auch drei Punkte bei der Endwertung abziehen können
, in Relation mit den Stärken ist aber 8 glaube ich die richtige und fairere Gesamtbewertung. 😊

20.04.2021 10:05 Uhr - beebop251
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Schön geschriebene Kritik. Sehe es insgesamt eigentlich ähnlich. Seagal trägt den Film voll und ganz. Jones und Busey waren mir etwas zu sehr abgedreht. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir seine Kinofilme nach Alarmstufe: Rot aber noch etwas besser gefallen als dieser hier. Auf Brennendem Eis und Alarmstufe: Rot 2 haben die bessere Action und ersterer sogar noch ein interessantes Setting, Glimmer Man und Fire Down Below zeigen Seagal dafür nochmal von einer etwas anderen Seite. Wenn auch nicht viel anderen Seite. Ne knappe 8 ist es aber.

20.04.2021 13:01 Uhr - TheMovieStar
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@ Beebpop: Danke auch dir fürs Lesen, fürs Lob und für deine Meinung. Freut mich wenn wir den Film gleich bewerten, bei mir ist es auch ne knappe 8 gewesen. Was meine Aussage zu den nachfolgenden Filmen nach Alarmstufe Rot angeht, meinte ich auch eher die offiziellen Einspielergebnisse oder die Kritikerresonanzen ich selbst fand z.B. auch Glimmer Man ok oder Alarmstufe Rot 2 ist auch kein schlechter....😊


20.04.2021 13:23 Uhr - sonyericssohn
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"Der sicherste Ort auf diesem Schiff ist direkt hinter ihnen..."
Ja den mag ich auch ganz gern. Besser zumindest als der etwas misslungene -Auf brennendem Eis- in meinen Augen.
Der zweite gefällt mir sogar noch etwas besser.

20.04.2021 17:05 Uhr - TheMovieStar
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@ Sony: Danke auch dir fürs Lesen und für deine Rückmeldung. Schön wenn dir der Film auch gefällt. Auf brennendem Eis habe ich schon ewig nicht mehr gesehen, müsste ich mal wieder gucken um da etwas dazu zu sagen ob der mir taugt. Alarmstufe Rot 2 fand ich auch ok.😊

20.04.2021 23:46 Uhr - Punisher77
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DB-Helfer
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Auch hier ist Dir wieder mal eine hervorragende, informative, nachvollziehbare und locker-flockig zu lesende Kritik gelungen - Hut ab!

"Alarmstufe: Rot" ist für mich - neben "Zum Töten Freigegeben", "Deadly Revenge" und (Hardcore-Fans mögen mir verzeihen) "Exit Wounds" - mein Lieblings-Seagal-Film, dem ich sogar 9/10 Punkte gebe. Sicherlich, Erika Eleniak nervt und Gary Buseys Auftritt muss man nicht mögen, aber den verbuche ich unter der Kategorie "Trash"...aber Tommy Lee Jones´ Performance - auch wenn sie völlig "over the top" ist - liebe ich! Auch die ironische Art und Weise, wie Seagals Figur angelegt ist, gefällt mir...ich hätte ihn aber auch gern als Priester (=der zweite Job, den er auf dem Schiff noch hätte annehmen können, wenn ich nicht irre...) gesehen.

Andrew Davis war meiner Meinung nach ein Regisseur, der um die Defizite seiner Darsteller wusste, und stattdessen - wie im Fall Seagal - aufr deren Stärken setzte und sie dementsprechend ins Bild setzte. Das Gleiche gelang ihm mit Chuck Norris, den er in "Cusack, Der Schweigsame" (1985) absolut adäquat in Szene setzte...da können die ganzen "Cannon"-Filme nicht mithalten.

Aber nochmal: Ganz starkes Review!

21.04.2021 13:49 Uhr - TheMovieStar
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@ Punisher: Vielen Lieben Dank auch dir fürs Lesen, dein Lob und für dein ausführliches Feedback. Was die Endwertung angeht, liegen wir ja gar nicht mal soweit auseinander, weil ich meine Kritikpunkte in der Gesamtwertung relativ niedrig gewichtet habe, da die Vorzüge des Films im Kerninhalt liegen und die teilweise etwas albernen Inhalte den Gesamtunterhaltungswert nicht zu sehr runterziehen. Jones und Busey haben auch mich schauspielerisch überzeugt, nur sind eben ihre Figuren vom Drehbuch aus meiner Sicht nicht immer optimal charakterisiert.

Mein Lieblingsfilm von Seagal ist Hard to kill, danach kommen Zum töten Freigeben, Alarmstufe Rot, Nico und Out of Justice.😊


21.04.2021 13:49 Uhr - TheMovieStar
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Abschließend möchte ich nochmal allen Rückmeldern fürs Lesen und für das Feedback danken, hat mich sehr gefreut!😊👍

22.04.2021 19:11 Uhr - Giant P
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Danke Star , für die tolle Review. Einer der wenigen Film mit Seagal ,den man sich ansehen kann.
In allen Punkten bin ich deiner Meinung (Stimmt die Nebendarstellerin nervt nur).

Danke dir ,Machs gut

26.04.2021 23:38 Uhr - TheMovieStar
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@ Giant: Danke auch dir fürs Lesen, fürs Lob und für deine Rückmeldung. Hat mich sehr gefreut 😊

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