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Hard Boiled

Originaltitel: Lat Sau San Taam

Herstellungsland:Hongkong (1992)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Genre:Action, Drama, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Hard-Boiled
John Woo's Hard Boiled
God of Guns
Ruthless Super-Cop
Hot-Handed God of Cops
La Shou Shen Tan
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,28 (115 Stimmen) Details
inhalt:
Inspektor Yuen vom HongKong Police Department setzt alles daran, die brutalen Waffenschieber-Syndikate HongKongs für immer zu zerschlagen.
Seit Monaten werden Undercover-Agenten eungeschleust und Vorbereitungen für den vernichtenden Schlag getroffen, um hinter die Identität eines Vermittlers zu kommen, der seine schmutzigen Geschäfte in einem chinesischen Teehaus abwickelt.
Als Yuen dort auftaucht, um einen weiteren Waffendeal zu vereiteln, eskaliert die Situation.
Es kommt zu einer wilden Schießerei, bei der die Hauptverdächtigen, aber auch viele Unschuldige den Tod finden.
Inspektor Yuen steht wieder ganz am Anfang.
Doch in seiner sturen Entschlossenheit, Gerechtigkeit auszuüben, bleibt er den Waffenschiebern auf der Spur - und bricht dabei alle Regeln des Gesetzes.
eine kritik von kaiser soze:

Vorab, wie üblich: Ich kenne und bewerte die unzensierte Hongkong-Fassung, nicht die Taiwanesische Langfassung (siehe Schnittbericht). Da ich kein Freund des Asiakinos bin, möge man es mir verzeihen, wenn ich nicht alles 100%ig korrekt ausdrücke und diesen Kultfilm schlechter bewerte als die (Hardcore-)Fans. Einige Anspielungen werden wohl nur klar werden, wenn man den Film (oder andere von John Woo) gesehen hat.

Regisseur John Woo war einer der Begründer des Heroic Bloodshed- / Hongkonger Blutoper-Genres. Dieses Untergenre des Actionfilms ist eine Mischung aus stilecht, akrobatisch inszenierter Action und Drama, teils mit ein wenig Liebesgeschichte & Werten, wie Moral, Treue oder eben Verrat, sowie einer bestens ausgebildeten Hauptfigur, der aus dem Auftragsmörder- oder Polizeibereich o.ä. entstammt.

Bevor u.a. Woo dieses Genre mit in die USA brachte und dort etwa Im Körper des Feindes (1997 - sehr gut) bzw. M:i-2 (2000 - bescheiden) inszenierte, hatte er sich bereits einen Namen gemacht. Kultfilme, wie die A better Tomorrow-Trilogie (1986 bis 1989 / Return to a Better Tomorrow: Review), The Killer (1989) und

Hard Boiled

(1992 - OT: Lat Sau San Taam) kennen Fans aus aller Welt. Letzterer wurde z.B. auf dem Toronto International Film Festival in Kanada und dem Brussels International Fantastic Film Festival in Belgien aufgeführt. Das Actiondrama um den Polizisten Insp. 'Tequila' Yuen (Chow Yun-Fat), der in Hongkong dem Waffenhandel Einhalt gebieten will und dabei nicht nur mit verdeckten Ermittlern aneckt, sondern sich auch in einem Gangsterkrieg zwischen den Gangsterbossen Johnny Wong (Anthony Chau-Sang Wong) und Mr. Hoi (Hoi-San Kwan) wieder findet. Ein Narbengesicht (Phillip Chung-Fung Kwok) sowie ein Schönling (Tony Chiu-Wai Leung) mischen als Killer mit.

Man muss dem Film einfach zugestehen, dass es ein optisches Highlight ist. Über die gut zwei Stunden lange Laufzeit sind drei Haupt-Actionsequenzen verteilt - klingt wenig, aber diese dauern dafür auch lange: Zu Beginn im Teehaus (acht Minuten), in der ersten Lagerhalle (etwa 12 Minuten?!) und in der zweiten Lagerhalle (fast die komplett, zweite Filmhälfte!). Dieses Daueractionfeuerwerk, das einfach mal eine Stunde praktisch nur Action dargeboten wird, das mach Hard Boiled aus. Mir persönlich gefallen die Actionsequenzen, vor allem die Anfangsszene fast besser, aber dieses Kunststück ist schon ne Hausnummer.

Die Action umfasst wirklich (fast) das komplette Spektrum des Genres von Faustkämpfen über massig Schießereien - mit einer oder mehreren Pistolen, Rovolver, MGs, Basukas, Schrotflinten usw. - Explosionen, Blut spritzt, Verfolgungsjagden (Auto & Motorrad)... das Actionfilmfanherz sollte höher schlagen! Die letzte Stunde ist dann zu Großteil ein wahres Actiondauerfeuerwerk: Bildgewaltig, abwechslungsreich, aber auch selten ein wenig gezogen-eintönig.

„Sag mal, sind die Vögel schon da?“

Was wäre (solch) ein Film ohne die Inszenierung? John Woo zeigt hier wirklich, was er kann und zieht direkt zu Beginn alle Register, denn Hard Boiled legt ohne Vorgeplänkel los. Wenn Chow Yun-Fat im Rahmen der ersten Schießerei das Geländer schießend runterrutscht, ein- und beidhändig geschossen wird, ohne Kompromisse alles niedergemäht wird sowie zuweilen Bullettime (quasi verlangsamt) zum Einsatz kommt, ist die Einleitung schon einmal sehr gelungen. 

Im Zusammenhang mit dieser stilistisch ansprechenden Optik verleiht die Musik bzw. musikalische Untermalung dem ganzen eine Ästhetik, dass die Action weniger wie eine reine Gewaltorgie, sondern viel mehr als spektakuläre Show rüberkommt. Das Schöne an diesem Film ist ja, dass die(se) Qualität bei den Actionsequenzen größtenteils gehalten (werden) wird. Die später kommende Fahrt zum Lagerhaus mit Hin- und Herschnitten zwischen fahrenden Motorrädern und Personal in der Halle zeigt auch, dass eben diese Inszenierung ein spitzen Stilmittel ist um Spannung zu erzeugen und zu halte.

Die Gewalt kurz zusammengefasst: Es sterben 307 Menschen (Donnerwetter!) und im Film werden mit mehr als 200 Waffen über 100.000 Schuss leere Munition abgefeuert. Diese wurden importiert und vom Zoll komntrolliert, was für eine Arbeit. Das kann sich sehen lassen... naja, zeitweise allerdings nicht überall auf der Welt. Hard Boiled war / ist etwa in Finnland, Schweden & Malaysia verboten und erschien in GB minimal geschnitten auf Video.

In Deutschland verwehrte die FSK dem Actioner die Freigabe bzw. gab nur zensierte Fassungen ab 18 (-10 Min.) und ab 16 (-30 Min -> ekelhaft!) frei. Die Juristenkommission vergab der Uncutversion / Hongkong-Fassung das schwere Siegel (SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich). Diese landete von 1993 bis 2018 auf dem Index und ist seither zwar aus dem Giftschrank entlassen, aber weder neu geprüft, noch in HD vö (leider). Ich muss ja zugeben, dass die Bildquali meiner Laser Paradise-DVD nun nicht das Highlight meiner Sammlung bildet und die Synchro ist... naja. Weiß zufällig jmd, ob das die Alt- oder die Neusynchro ist? Ich vermute mal die Alte.

„Ein toter Bulle ist keine gute Werbung.“

Bei all dem Positiven sticht leider noch etwas negativ hervor, im Vergleich selbst die Bildquali meiner DVD noch Spitzenklasse vorweisen kann: Die Handlung. Eben jene Vollkatastrophe verdirbt zuweilen ein wenig (sehr) den Filmgenuss. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Okay, dass die Optik und Technik bereits vom Zahn der Zeit angenagt worden, ist verkraftbar bis egal oder dass da Polizisten an einem Altar (?!) im Büro beten... ja, gut, andere Kultur und so. Aber dieses theatralische, hierarchisch geprägte im Polizeibüro mit Riesenscheibe, wo alle zugucken und die peinlich-dummen Dialoge sowie die Darbietung einfach nur langweilig rüber kommt, ist happig. Auch die Triadenseite mit der Thematik Jung-Alt und Co, Werten, wie Respekt und Disziplin, zeihen sich mitunter. 

Die gesamte handlungstechnische Entwicklung ist mitunter einfach nur lächerlich. Man kennt die Liebe auf den ersten Blick, aber die "beste Freunde auf den ersten Blick" sind hier zu viel des Guten. Ich riskiere mein Leben, weil ich Dich die letzten zwei Sekunden nett fand. Was soll denn solch ein Käse? Oder in der zweiten Filmhälfte, wenn der Angriff auf das zweite Lager beginnt und das Schießen aus den Fenstern um die Leute zurück zu drängen, was nicht einmal klappt, statt die Flucht und einen exlosiven Abgang zu wählen, wirkt komplett sinnentleert und lächerlich. Das wird dann nur noch von der Endszene draußen getop bzw. besser unterboten. 

Genau das hasse ich am Asiakino. Die ein oder andere amüsante Einlage ist dann vllt doch etwas zu viel des Guten, etwa wenn Fat am Seil in Tarzanmanier durch dir Lagerhalle schwingt. Ist an sich aber kurz und verkraftbar.

„Sie halten Dich für einen Killer...“

... ohja, der o. g. (Film: The) Killer. Bei Woo-Filmen war Chow Yun-Fan eine Standardbesetzung, da darf auch mal eine solche Anspielung eingebunden werden. Wenn dieser im Film dann Tequila heißt und als Polizist arbeitet, passt das wohl auch nicht zufällig zu Tequila Sunrise (1988) und man könnte glatt vermuten, dass Woo ein Fan von Mel Gibson ist / war, denn ein (anderer) Polizist, der auf einem Hausboot wohnt und das Actiongenre rockte, war Martin Ricks aus der Lethal Weapon-Reihe (1987 bis 1998). Besagtes Boot heißt - meine ich?! - in diesem Film doch sogar Mad Max (1979 bis 1985), oder? 

Bei 'Codewort: Löwenherz' musste ich aus heutiger Sicht zuerst an Leon (1990 - OT: Lionheart) denken, das war 1992 aber natürlich noch Zukuftsmusik und wäre sowieso fraglich, ob John Woo ausgerechnet an JCVD gedacht  hätte. U. a. aus Robin Hood kennt man den Namen ebenfalls - naja. Unumstrittener dürfte dafür die versteckte Schrotflinte im Blumenstrauß als Anspielung auf  Stanley Kubricks Die Rechnung ging nicht auf (1956) sein und wer beim durch die Lüfte schwingen an Tarzan denken musste, fühlt sich spätestens bestätigt, wenn Chow Yun-Fan diesen erwähnt.


Fazit:
Ein ganz guter Film, der durch seine Action (9/10) sowie der musikalischen Untermalung klar punktet. Stilecht, nicht unbrutale und konsequent (10/10). Die Darsteller zeigen dabei, was sie können (8/10), die Dialoge und die Entscheidungen der Figuren wirken, wie die gesamte Handlung (etwa im Polizeirevier) mitsamt der Entwicklung und den eingestreuten, genretypischen Merkmalen (Freundschaft, Treue und Co.) strunze, lächerlich, unplausibel und nerven (1 bis 2/10). Das verdirbt einem vor allem die erste und kleine Teile der zweiten Hälfte sowie das Ende.

Somit schwankt meine Wertung - allerdings ganz klar als jemand, der kein Freund des Asiafilms ist - insgesamt zwischen 07 und 08 Punkten und es gibt unterm Strich 'nur':

7,5 von 10 Punkten

7/10
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Kommentare

07.05.2021 22:36 Uhr - beebop251
3x
Gut geschriebene Kritik, der ich bezüglich Action und Technik uneingeschränkt zustimmen kann. Der Rest ist für mich jedoch nicht so nachvollziehbar. Ist zwar schon etwas her, dass ich den Film gesehen hab, aber die 3. große Actionszene findet doch in einem Krankenhaus statt und nicht in einem Lager. Auch die Kritik bezüglich der Beziehung zwischen Leungs und Fats Figuren kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich mich recht erinnere ist Leungs Figur doch Undercover Cop, von daher ist es jetzt nicht soweit hergeholt, dass sie letztlich ihre Leben füreinander riskieren. Bezüglich asiatisches Schauspiel...ist sicherlich Geschmacksache. Die Asiaten transportieren halt gerne mal mit dem Holzhammer, vorallem in Korea. Daher ist die Kritik durchaus nachvollziehbar. Ich würde tatsächlich ne 10/10 geben. Für mich ein zeitloser Action Klassiker.

08.05.2021 00:02 Uhr - immi666
1x
Das Abschiedsgeschenk an Hong Kong des John Woo...
Meiner Meinung nach ein Film, der weiterhin Generationen
von Action-Regisseuren beeinflussen wird.

KLASSIKER-Status.

08.05.2021 08:24 Uhr - Nubret
1x
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Grade neulich wieder gesehen und ja, der gefällt immer noch. Deine Besprechung ist ebenso erfreulich, informativ und schön zu lesen.

Es gibt übrigens eine HD-remasterte Uncut-DVD von EMS, deren Bildqualität durchaus ansehnlich ist.

08.05.2021 13:22 Uhr - Kaiser Soze
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@beebop251
Vielen Dank fürs Lob, freut mich, wenn Dir meine Besprechung sowie der Film gefallen haben und Du im Endeffekt wohl doch die Kritik nachvollziehen kannst :)
Ja, man merkt, dass Du den Film lange nicht mehr gesehen hast. Da schreibt man extra möglichst spoilerfrei und zack, erster Kommentar und so. Egal. Das Lager (3. Actionszene) muss halt keine Lagerhalle sein, sagen wirs mal so. Und die Tatsache, dass zwei Polizisten aufeinandertreffen und zusammenarbeiten, ist halt was anderes als, wir haben uns einmal gesehen, nun sind wir die besten Freunde und ich würde natürlich für Dich sterben ;-) Das kann man als Holzhammer iwo vllt verkraften, hier ists aber zu viel, zu nervig usw. (für mich).

@immi666
Ja, klarer Kultfilm. Gute Action, super inszeniert. Nur die Handlung und Co...

@Nubret
Danke sehr! Schön, dass Review & Film gefallen :)
Wie fandest Du die kritisierte Handlung, Dialoge u.ä.?
Die HD-rem. DVD ist, soweit ich das gesehen habe, aber eher vergriffen oder recht teuer. Da warte ich lieber noch, aber dank für den Tipp. Dort ist dann wohl eine Neusynchro drauf?!

08.05.2021 14:54 Uhr - McGuinness
1x
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Schöne Vorstellung, selbstredend mit vielen tollen Zusatzinformationen gewürzt und trotz deiner angeführten Abneigung gegen das Asia - Kino, dennoch ehrlich und fair bewertet 👍🏻

Zu schätzen weiß ich " Hard Boiled " auch heute noch, doch " The Killer "... 🥰😎

08.05.2021 15:50 Uhr - Nubret
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Na ja, dass Dialoge und Handlung bei so einem Film nicht zwangsläufig Pulitzer-Preis-verdächtig sind, ist ja eigentlich klar. Aber ich sehe das weniger kritisch. Die Action knallt ordentlich und ich habe mich wirklich blendend unterhalten gefühlt.

Welche Synchro die DVD an Bord hat müsste ich selbst noch mal überprüfen. Wenn ich mehr dazu sagen kann melde ich mich gerne bei Dir!

09.05.2021 18:41 Uhr - Kaiser Soze
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@McGuinness
Vielen Dank für Deine freundlichen Worte :)

@Nubret
Zwischen "nicht zwangsläufig Pulitzer-Preis-verdächtig" und so strunzen nervig liegen aber auch ein bisschen Luft... ja, gerne^^

10.05.2021 00:12 Uhr - Stoi
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09.05.2021 18:41 Uhr schrieb Kaiser Soze
Zwischen "nicht zwangsläufig Pulitzer-Preis-verdächtig" und so strunzen nervig liegen aber auch ein bisschen Luft... ja, gerne^^

Hinzu kommt, dass auch sehr gute Drehbücher mit exzellenten Dialogen nicht mit dem Pulitzer-Preis geehrt werden. :)

10.05.2021 23:35 Uhr - Punisher77
1x
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Interessante, lesenswerte Kritik ... einige der von Dir genannten inhaltlichen Mängel sehe ich nicht ganz so ernst wie Du, aber was die Action und die Optik des Films angeht, hast du "Hard Boiled" perfekt beschrieben.

"Hard Boiled" war mein erster John Woo-Film, weshalb er für mich einen besonderen Stellenwert hat, obwohl mir "The Killer" und "Bullet In The Head" noch besser gefallen. Pro 7 hat mal `ne 90minütige Rumpffassung des Films gezeigt, was die "TV Spielfilm" damals zum Anlass nahm, genau zu dokumentieren, wie aus ca. 123 Minuten nur noch 90 wurden, worauf ich mir die britische VHS besorgt habe, die leider leicht cut war - aber trotzdem...was hier an Action geboten wird, haut mich immer noch um.

10.05.2021 23:52 Uhr - Kaiser Soze
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@Stoi
Na, ob es ihm darauf wirklich ankam ;-D

@ Puni
Danke Dir und ja, ist natürlich Geschmackssache, wie sehr einen sowas stört oder eben nicht.
Klar, Top Action und mega Optik!
Schöne Anekdoten Deinerseits ^^

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