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Ninja Assassin

Herstellungsland:USA, Deutschland (2009)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Action, Martial Arts, Splatter, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,73 (66 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Raizo ist einer der gefährlichsten Auftragskiller der Welt - seit ihn der Ozuno-Clan als Kind aus der Gosse geholt und zu einer perfekten Tötungsmaschine ausgebildet hat. Aber als die Geheimorganisation, die viele bloß für einen Mythos halten, seine Freundin brutal hinrichtet, bricht Raizo mit dem Clan...und verschwindet. Nun bereitet er seine gnadenlose Rache vor und wartet. Währenddessen stößt Europol-Agentin Mika Coretti in Berlin auf dunkle Geldgeschäfte, die eine mysteriöse Killerbande aus dem Fernen Osten mit politischen Morden in Verbindung bringt. Obwohl es ihr Vorgesetzter Ryan Maslow ausdrücklich untersagt, schnüffelt sie in streng geheimen Unterlagen herum, um die Wahrheit herauszufinden. Doch durch die Ermittlungen gerät sie plötzlich selbst ins Visier des Ozuno-Clans. Er schickt sein Killerteam, angeführt von dem brutalen Takeshi, um Mika Coretti für immer zum Schweigen zu bringen. Raizo gelingt es zwar, sie zu retten, doch er weiß: Der Clan wird nicht eher ruhen, bis sie beide ausgelöscht sind. Sie geraten mitten in Berlin in ein tödliches Katz- und Mausspiel. Jetzt kommt es für Raizo und Mika darauf an, einander zu vertrauen und zusammenzuhalten, wenn sie überleben und den Ozuno-Clan zur Strecke bringen wollen. (Warner Bros.)

eine kritik von mcguinness:

" Wo auch immer ihr seid, wohin auch immer ihr geht, niemals dürft ihr vergessen wer ihr seid und wie ihr wurdet was ihr seid... Ihr seid Ozunu ! Ihr seid ein Teil von mir, so wie ich ein Teil von euch bin. Das ist die Wahrheit eures Lebens, die auch nach eurem Tod gültig sein wird ! "

 

 

Die Ninjas - besonders ausgebildete Kämpfer und neben den ehrenwerten Samurai die wohl bekanntesten, beeindruckendsten und sagenumwobendsten Gestalten des alten Japans, die ein Leben im Schatten führten und wie Geister aus dem Nichts zuschlagen konnten. Eingesetzt wurden diese geheimnisvollen Krieger, über die nur wenig bekannt zu sein scheint, als Spione, Saboteure oder Meuchelmörder, welche nicht nur unglaubliche Reflexe zu haben schienen und quasi chamäleonartig mit ihrer Umgebung verschmelzen konnten, sondern zudem über ein äußerst beeindruckendes und tödliches Arsenal an Waffen verfügten, welches sich von den bekannten Shuriken (umgangssprachlich auch als Ninja - Sterne bezeichnet), über das Kusarigama (eine Sichel mit einer Kette, an deren anderem Ende eine Kugel befestigt war, um so das gezielte Werfen zu ermöglichen), bis hin zum Kunai (eine zweischneidige, lange und keilförmige Klinge, an dessen Ende sich ein Ring befindet, an welchem meist ein zusätzliches Seil befestigt wurde, welches dem Ninja somit u. a. als Kletterwerkzeug diente) erstreckte. Stets in schwarz gekleidet, zum kämpfen ausgebildet und mit einer Vielzahl an todbringenden Utensilien ausgestattet, machten diese " Krieger im Verborgenen " ihrem Namen alle Ehre und sind heutzutage untrennbar mit der japanisch - feudalen Kriegerkultur verbunden.

Regisseur James McTeigue, welcher uns bereits den Actionfilm " V wie Vendetta " (2006) bescherte und auch für den Action - Thriller " Survivor " (2015) verantwortlich zeichnet, präsentierte uns anno 2009 mit " Ninja Assassin " einen meiner Meinung nach ganz hervorragenden, stimmungsvollen und zudem überaus blutigen Beitrag zum Genre des Martial - Arts - Films, welcher das Thema der Ninja nicht nur gekonnt aufgreift, sondern uns dieses darüber hinaus noch in einer packenden, sehr spannenden und absolut beeindruckenden, gewaltigen Bildkomposition zuteil werden lässt.

Inhaltlich haben wir es mit einem jungen Mann namens Raizo zu tun, einem Waisenjungen, der einst von seinen Eltern im Stich gelassen wurde und von dem grausamen Ozunu - Clan aufgenommen worden ist, welcher ihn und andere Kinder zu einer perfekten und tödlichen Waffe, einem nahezu unbesiegbaren Ninja, formte, damit dieser und seine Brüder und Schwestern im Auftrag von zahlenden Regierungen für Auftragsmorde angeheuert werden können. Durch ein emotionales und einschneidendes Erlebnis bricht Raizo jedoch mit dem Clan und seinen Gesetzen, woraufhin er fortan gejagd wird. Als die Europol - Agentin Mika Coretti, welche dem Mythos des Ozunu - Clans gefährlich nahe kommt, ausgeschaltet werden soll, schafft es Raizo gerade noch rechtzeitig sie zu retten. Von nun an befinden sich beide auf der Flucht, wissen nicht wem sie noch trauen können und entgehen den folgenden Attentaten nur um Haaresbreite, denn der mächtige Anführer des Ozunu - Clans schickt seine besten Kämpfer aus, um Mika zu töten und ihm Raizo, seinen einst besten Krieger, größten Erfolg und vorgesehenen stolzen Nachfolger, zurückzubringen.

Bereits zu Anfang bekommen wir einen überaus apettitlichen Vorgeschmack darauf, was uns in den nächsten 100 Minuten erwarten wird, denn mit blutspritzenden Eingebungen wird hier wahrlich nicht gegeizt, indem eine komplette Gangsterbande in einem alten Lagerhaus von nur einem einzigen dieser blitzschnellen, nahezu unsichtbaren und faszinierenden Schattenkrieger komplett zerlegt wird und mit zerlegt, meine ich auch wirklich zerlegt, deren Dezimierung sich überaus zeigefreudig und ansehnlich zu präsentieren weiß. Hat der Zuschauer bereits jetzt schon im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt, so darf sich dieser auch im weiteren Verlauf zunehmender Spannung und actionlastiger Momente sicher sein, denn mit der Einführung des Hauptcharakters Raizo, gesellt sich ein weiterer bedeutungsvoller Aspekt hinzu, welcher mich enorm begeistern konnte und dieses Werk für mich u. a. auch so sehenswert macht, da dieser in Rückblenden erzählt wird.

Verkörpert wird die perfekte Tötungsmaschine Raizo dabei von dem südkoreanischen Schauspieler, R&B - und K - Pop - Sänger " Rain " (bürgerlich Jung Ji - hoon), welcher mir gänzlich unbekannt ist, mich mit seiner fabelhaften Darbietung hier allerdings vollkommen überzeugen konnte und den ich daher gerne noch in weiteren Martial - Arts - Filmen sehen würde. Ruhig und besonnen, sich jeder Faser seines Körpers bewusst, Stärke im Geiste und bereit, augenblicklich zuzuschlagen. Eine sehr beeindruckende Performance lässt uns dieser hier zuteil werden und schafft es dabei auf Anhieb die Sympathien von uns Zuschauern zu gewinnen.

Um jedoch zu einer derart perfekten Waffe zu werden, bedarf es jahrelangem, äußerst schmerzhaftem Training. Einem Leben voller Entbehrungen und lediglich auf das Ziel hin ausgerichtet, schnell, lautlos präzise und absolut tödlich zu agieren. Den erbarmungslosen Drill von Raizo bekommen wir dabei immer wieder mal in Rückblenden zu sehen, wodurch während des weiteren Verlaufs keinerlei Längen oder gar Spannungsabbau zu befürchten sind. Unter den stets wachsamen Augen des mächtigen Oberhauptes des Ozunu - Clans, beispiellos verkörpert von dem legendären Sho Kosugi, bekannt aus " Die 1000 Augen der Ninja " (1985) oder " Red Eagle " (1988), wird jeder noch so kleine Fehler brutal bestraft, sei es durch Schläge mit einem Stock auf die nackten Fußsohlen oder aber indem das Versagen und die Schwäche durch das schneiden mit einer Klinge ins Fleisch für jedermann sichtbar gemacht wird. Auch die aufkeimende Liebschaft zwischen Raizo und Kiriko, welche ebenfalls vom Ozunu - Clan aufgenommen wurde und zur Attentäterin ausgebildet werden soll, steht unter keinem guten Stern und wird noch eine prägende Rolle in Raizos Entwicklung spielen.

Als Europol - Agentin Mika Coretti sehen wir hier Naomie Harris, einprägsam geblieben als Eve Moneypenny in den neuen James Bond - Filmen " Skyfall " (2012) und " Spectre " (2015). Diese gerät ins Visier des Ozunu - Clans, als sie diesem auf die Spur kommt und versucht gemeinsam mit Raizo die Wahrheit ans Licht zu bringen und zu beweisen, dass es sich nicht bloß um einen Mythos handelt, sondern die Clans tatsächlich existieren. Unterstützt werden sie zudem von Mikas Vorgesetztem Ryan Maslow, gespielt von Ben Miles, mit dessen Schauspiel ich erstmal warm werden musste, ist mir besagter Herr doch nur allzu gut aus der Sitcom " Coupling - Wer mit Wem ? " (2000 - 2004) in Erinnerung und diesen hier in einer seriösen Rolle zu sehen, wirkte auf mich im ersten Moment etwas befremdlich.

Wovon " Ninja Assassin " jedoch klar lebt, sind die überaus blutigen Auseinandersetzungen, in welchen auch schon mal der Verlust von Gliedmaßen die Mundwinkel zu einem breiten Grinsen animieren dürfte und die Dekadenz, mit welcher der rote Lebenssaft geradezu verschwendet wird, ist dabei überaus ansehnlich gestaltet worden. Leider besteht dieser, und das ist auch für mich persönlich der einzige, wenn auch größte relevante Kritikpunkt, zu 99% aus CGI - Effekten, was ich wirklich sehr schade finde, bin ich doch seit jeher ein Freund der guten - alten Handwerkskunst, aus einer Zeit, in der noch die verlässlichen Blutbeutel an der Tagesordnung waren. Durch die teils comicartigen Auseinandersetzungen kann ich den Einsatz des CGI - Blutes aber durchaus nachvollziehen, denn auch wenn ich mir im Endeffekt etwas mehr geerdeten Realismus gewünscht hätte, so bleiben die Schauwerte im Gesamtergebnis betrachtet immer noch absolut spektakulär und faszinierend.

Insbesondere der finale Showdown im geheimen Versteck des Ozunu - Clans, irgendwo hoch in den Bergen, zieht noch mal alle Register und der Kampf Raizos gegen einen speziellen Widersacher, sowie gegen den Meister des Clans und seinen Ziehvater höchstpersönlich, ist derart fulminant, packend und bildgewaltig gestaltet, dass mir echt die Spucke weggeblieben ist.

Zusammengefasst wurde mir mit " Ninja Assassin " demnach ein absolut erstklassiger Actionfilm präsentiert, welcher dem Mythos der sagenumwobenen Ninjas ein mehr als würdiges Denkmal setzt, spannende und fesselnde Unterhaltung von Anfang bis zum Ende bietet und noch einen kleinen Hauch an übersinnlichen Elementen bereit hält, welche sich hervorragend in das Gesamtbild einfügen und wer mit reichlich CGI - Blutfontänen kein Problem hat, der darf und sollte definitiv mal reinschauen, denn beste Unterhaltung ist hier garantiert. Bin ich früher noch bei 8 Punkten gewesen, so stieg der Film mittlerweile in meiner Gunst auf 9 Punkte, für die Höchstwertung wird es aufgrund des genannten CGI - Blutes allerdings nicht reichen, aber nichtsdestotrotz wird hier ein wirklich richtig guter und toller Actionfilm geboten, der mich mit jeder erneuten Sichtung zu begeistern weiß. 

9/10
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Kommentare

17.05.2021 14:38 Uhr - Kaiser Soze
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Ein wirklich unterhaltsamer und actiongeladener Film, den ich in größeren Abständen auch immer wieder gerne anschaue. Dein Review steht dem Werk in nichts nach! Super verfasst, viele Details, Zusatzinfos und ein aussagekräftiger Rundumschlag. :)

17.05.2021 15:09 Uhr - McGuinness
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Vielen lieben Dank für dein Lob, Kaiser ☺️

Das du ebenfalls Kenner und Genießer dieses tollen Actionspektakels bist, ist mir nicht entgangen und deine Begeisterung ist in entsprechend verfasster Review von dir jederzeit nachlesbar 😉

Vor allen Dingen bin ich immer wieder erstaunt, wie scheinbar spurlos die Laufzeit verfliegt, was meines Erachtens nach ein Indikator dafür ist, dass man durchweg hervorragend unterhalten wird und vor atemloser Spannung voll und ganz auf das Dargebotene konzentriert bleibt 👍🏻

17.05.2021 15:30 Uhr - Lukas
1x
Flott geschriebene und angenehm zu lesende Review, aber 9/10?! Da muss man erstmal schlucken... :-D
Meine bescheidenen Eindrücke vom Film waren damals eher folgende:

"Die Story (Junge wird von fiesem Ninja-Clan aufgezogen und entschließt sich eines Tages, gegen den Clan aufzubegehren) bewegt sich irgendwo zwischen völlig Banane und nicht vorhanden, die Charaktere sind allesamt extrem klischeehaft, die Dialoge schwanken zwischen pathetisch, dämlich und kitschig; außerdem sind die Schauspieler ebenfalls nicht das gelbe vom Ei (Naomie Harris ist als Forensikerin gnadenlos fehlbesetzt) und Logiklücken gibt es auch zuhauf (vielleicht hätte den Machern mal jemand sagen sollen, dass Europol in Den Haag sitzt, und wieso zum Henker ermittelt überhaupt Europol als führende Behörde???).
Auf der Habenseite stehen dafür die exzellent choreografierten Actionszenen (wenn auch das übermäßige CGI-Blut nervt), die wirklich eine Augenweide sind und zum Glück einen großen Teil des Geschehens ausmachen, so dass das Ganze nicht in einer filmischen Katastrophe endet. 6/10"

Aber okay, dich scheint er ja blendend unterhalten zu haben, so dass die Zeit mit dem Film für dich zum Glück gut genutzt war! :)

17.05.2021 15:58 Uhr - shharry2
1x
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Sehr gelungenes Review, und deine Meinung zu "Ninja Assassin" teile ich in beinahe allen Punkten. ;-)

Mich stören neben dem unübersehbaren CGI-Blut und -Gekröse noch ein wenig der finale Kampf, denn Takeshi hat absolut Null Chancen gegen Raizo und selbst der alte Ozunu setzt ihm etwas zu wenig entgegen, wie ich finde.

Ne 9 wäre mir auch ein wenig zu hoch gegriffen, aber ne starke 8 gebe ich dem Film allemal (dass übrigens die jetzige Moneypenny dort mitspielte, war mir bis zu deinem Review nicht wirklich bewußt).

17.05.2021 16:48 Uhr - McGuinness
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@Lukas und shharry2

Auch euch beiden möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen und freue mich wirklich sehr über euer Feedback ☺️

Der Film gefällt mir mit jeder Sichtung von mal zu mal etwas besser, aber für die 10 Punkte reicht es dann aufgrund des angeführten Kritikpunktes hinsichtlich des CGI - Blutes doch nicht.
Storytechnisch habe ich rein gar nichts einzuwenden und das das Konstrukt rund um die Erziehung und Ausbildung von Raizo nicht gerade vor Innovationen strotzt, ist in diesem Genre nicht gerade neu, doch wussten mich Setting (geheimes Lager in den Bergen) und speziell die Darbietung des Ozunu Oberhauptes (Sho Kosugi) ganz besonders zu beeindrucken, aber dies ist wie so oft letztendlich dem persönlichen Geschmack geschuldet.

Das Raizo im Endkampf auf kaum nennenswerte Gegenwehr trifft, verbuche ich für mich damit, dass Raizo quasi der Auserwählte und mit Abstand der talentierteste des gesamten Ozunu - Clans ist und seine Gegner dementsprechend chancenlos sind, wobei ich durchaus gerne noch einen längeren Schlagabtausch, insbesondere zwischen Raizo und dem Kopf von Ozunu, gesehen hätte, so allerdings auch vollkommen zufrieden bin, zumal der in Flammen stehende Austragungsort mich enorm beeindruckt hat 😃👍🏻

19.05.2021 11:51 Uhr - cecil b
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Wenn ich mal wieder einen Film sehen möchte, bei dem der "rote Lebenssaft geradezu verschwendet wird," weiß ich, worauf ich zurückgreifen kann. Danke für den großartig formulierten Tipp! :)

19.05.2021 13:10 Uhr - McGuinness
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@cecil b

Die toll choreographierten und äußerst blutigen Kampfszenen bilden zwar das Herzstück des Films, aber auch abseits dessen werden noch genügend sehenswerte Momente geboten.
Ein wirklich starker Film, den ich wärmstens empfehlen kann 👍🏻

Dein Lob freut und ehrt mich sehr 😉

21.05.2021 12:27 Uhr - Draven273
1x
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Jupp, der geht immer :))) vor allem geht der immer wieder in meinen Player. Ach ja, den habe ich nach der ersten Sichtung damals schon total abgefeiert. Der hat einfach richtig Spaß gemacht. Logik ok, da muss man Abstriche machen, aber ehrlich, wir haben hier keine Doku, sondern reine Actionunterhaltung. Und diese kann an vielen Stellen einfach punkten. Ja CGI Blut und trotzdem geht der gut ab, alleine schon der Anfang ist super, da freut man sich schon auf das Kommende :) Super Review mein Lieber

21.05.2021 14:32 Uhr - McGuinness
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@Draven273

Vielen lieben Dank auch für dein Lob und deine Rückmeldung, freut mich immer wieder sehr von dir zu hören ☺️

Der Film ist ja auch von Anfang bis Ende ein ganz famoses Actionwerk, dass man sich immer wieder ansehen kann und wie du schon treffend erwähntest, macht alleine schon die Einleitung Lust auf mehr 👍🏻

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