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The Void

Herstellungsland:Kanada (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,41 (27 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Als Sheriff Carter in seiner nächtlichen Streife einen blutüberströmten Mann von der Straße aufliest und ins Krankenhaus bringt, ahnt er nicht, welche immensen Folgen dies mit sich bringt. Es scheint als seien die Höllenpforten aufgestoßen worden, tauchen doch gefährliche Wesen auf, wie auch mysteriöse Wächter. Der Sheriff setzt alles daran, die Menschen in seiner Umgebung, sowie sich selbst zu retten. ()

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von sonyericssohn:

Während einer Streifenfahrt gabelt Polizist Daniel Carter mitten in der Nacht einen völlig verwirrten und verletzten Mann auf. Er verbringt ihn ins nahegelegene Krankenhaus in dem seine Ex- Frau Dr. Allison Parker ihren Dienst verrichtet. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse ! Eine Krankenschwester tötet einen Patienten und es tauchen zwei gewaltbereite Männer auf die mit dem eingelieferten Verletzten ein Hühnchen zu rupfen haben. Doch das ist noch lange nicht alles…

THE VOID

Im Jahre 2016 kamen die beiden Regisseure und gleichzeitig Drehbuchautoren Jeremy Gillespie (Fathers Day) und Steven Kostanski (Fathers Day, ABCs of Death) mit einem Film aus Kanada zu uns, den man guten Gewissens als Huldigung der 70er, 80er Horrorstreifen sehen kann. Man kann aber, wenn man möchte, den Film auch sind als ne Menge Mist bezeichnen. Wie gesagt...wenn man möchte ! Doch das hat er in meinen Augen nicht verdient !

Aaron Pole, der mir nicht wirklich bekannt ist, schlüpft in die Rolle des Cops Daniel Carter. Ein recht gutmütiger Kerl der offenbar immer an das gute im Menschen glaubt. Zumindest ist er stets freundlich  zuvorkommend und bei seinen Mitmenschen beliebt. 

Auch mit seiner ehemaligen Gattin Allison (Kathleen Munroe; u.a. Supernatural, CSI: New York) kommt er gut klar. Sie ist Ärztin aus Leidenschaft, hat wie Daniel immer ein offenes Ohr für ihre Patienten und Kollegen. Vor allem in ihrem Chef…

...Dr. Richard Powell (Kenneth Welsh; Survival of the Dead, Day after Tomorrow) sieht sie nicht einen Mentor, sondern auch so etwas wie eine Vaterfigur. 

Und nun wird dieser verwirrte Kerl eingeliefert, ein streitsüchtiger Mann mit seinem Sohn bedrohen das Personal und seltsame, in weiße Kutten gehüllte Personen belagern ab jetzt die Klinik…

"Statistisch gesehen sterben mehr Leute in Krankenhäusern als sonst wo…"

Nachdem man, mit einigen Fragezeichen versehen, dem rauen Intro in Form des Mordes einer Familie (?) gefolgt ist, beginnt die eigentliche Geschichte. Daniel findet bei einer Streifenfahrt mitten in der Nacht einen verletzten Mann der dem Massaker zuvor entkommen war. Für den Cop ist er nur ein Crack- süchtiger Kerl dem….irgendwas zugestoßen ist. Recht viel mehr Aufmerksamkeit schenkt er ihm nicht. Seine Zuständigkeit endet in der Klinik. Auf diese Weise macht der Zuschauer nun Bekanntschaft mit der restlichen Riege der Darsteller. Die nette aber bestimmte Allison, den gutmütigen Dr. Powell zu dem auch Daniel nen guten Draht hat. Man lernt die Azubine Kim (Ellen Wong) kennen die ein wenig überfordert scheint, bzw. ihr die Arbeit ein wenig über den jugendlichen Kopf wächst. Zusätzlich befindet sich noch eine schwangere Frau zusammen mit ihrem Vater in der Klinik. In diese entspannte Atmosphäre poltern schließlich ein streitsüchtiger Daddy (Daniel Fathers; u.a. Camp Rock 1+2) mit seinem stummen Sohnemann (Mik Byskov) hinein und wollen zu dem Verletzten… 

Tja liebe Freunde des gepflegten Arztbesuchs, so weit der Arztbericht. Bis jetzt gibt die Story ganz offensichtlich nicht arg viel her. Ein Mord an einer Familie zu Beginn und ein Junkie als Patient. So weit, so...wenig. Doch wer jetzt denkt der Film mutiert zum öden Klinikdrama samt Herzschmerz liegt meilenweit daneben ! Denn so völlig ohne Grund erwähnte ich zu Beginn nicht eine gewisse Huldigung ! Mit hinein in den Topf kommen nun Hellraiser, Das Ding, Das Ende, etwas Tanz der Teufel und jede Menge Lovecraft'sche Einflüsse. Das ganze wird gut durchgemixt und zu etwas absolut grauenhaften vereint. 

Aber so ganz zurecht findet man sich anfangs nicht unbedingt. Denn ab dem Zeitpunkt als jener Typ eingeliefert wird fällt es schwer der Story noch halbwegs zu folgen. Plötzlich knallt beinahe jeder durch der sich in der Klinik aufhält, der Strom fällt immer wieder aus oder ereifert sich in flackernden Lichtern. Jener Umstand macht es nebenbei bemerkt beinahe unmöglich zu erkennen was gerade geschieht. Als dann schließlich die bis vor kurzem so nette Krankenschwester Samantha einen Patienten killt und sich sogleich ihrer Gesichtshaut entledigt, erübrigt sich die Suche nach nem roten Faden. Obwohl...das ist so nicht korrekt ! Jener Faden existiert durchaus, nur ist dieser so gelegt daß er in dem nun folgenden Gemetzel nur vereinzelt zu erkennen ist. Zuerst allerdings wird der verdutzte Konsument Zeuge wie aus dem so beschaulich beginnenden Filmchen eine Splattergranate allererster Güte wird. Wo anfangs "nur" Pistolen und Gewehre sprechen gesellen sich später noch Äxte, Messer, Feuerlöscher oder Pyros hinzu. Diese Werkzeuge sorgen dafür daß Körper am Ende sauber deformiert die Umgebung zieren. Zusätzlich matscht man sich durch ehemalige Patienten die im Keller wohnen (diese Szenerie ist wohl eine der scheußlichsten des gesamten Films !!!) um dann gegen Ende mit...nichts irdischen konfrontiert zu werden. 

Glücklicherweise verlassen sich Gillespie und Kostanski nicht nur auf die Darstellung abartiger Szenen. Zwischendurch durchbrechen befremdliche Bilder von Blut, Schatten und einem stets wiederkehrenden Symbol das Szenario, welche vom Zuschauer zuerst nicht einzuordnen sind. Nur langsam bekommt alles eine...Form. Das Gesehene schriftlich zu vermitteln ohne zu viel auszuplaudern gestaltet sich doch schwieriger als vermutet. Doch auch wenn ich mehr als gewollt niederschreiben würde blieben noch zig Fragen übrig die aber kaum zu beantworten sind. Der Film bedient nicht nur eine Ebene. Es geschieht neben dem was man sieht gleichzeitig noch mehr. Nicht nur einmal verlässt der Streifen das hier und jetzt und findet sich in Welten zwischen den Welten wieder. Was sich vielleicht komisch liest sieht im laufenden Bild natürlich anders aus ! ;-)

Störender Faktor an dem eigentlich so makellosen Werk ist seine Schwatzhaftigkeit ! Bis zum erbrechen wird diskutiert, gestritten und wieder diskutiert. Vor allem ausgerechnet im großen Finale purzeln die Worte daher wie ein Wasserfall...aus Buchstaben. Dennoch reißen es aber auch hier aufs neue starke Effekte ohne jegliches Computergefrickel raus ! 

"Du wirst überrascht sein was du findest wenn du genau suchst !"

Mein Reden. Denn einmal ansehen reicht hier meiner Ansicht nach nicht ! Zu groß das Bombardement an Bildern, Stimmen, Sounds (welche echt nicht von schlechten Eltern sind !) und Musik ! Somit ist es kaum möglich alles zu erkennen, alles aufzunehmen was wichtig ist. Er erweist sich zudem als nicht dumm wenn man auch lauscht was gesprochen wird ! Aber wie gesagt…beim ersten Mal lässt man den Film einfach geschehen. 

Für mich ist dieser Film eine kleine, bitterböse Horrorperle mit rabiaten Splattereinlagen ohne diese aber als Aufhänger zu nutzen. Wie es der allerdings geschafft hat mit dem blauen Aufkleber durchzukommen bleibt mir ein Rätsel… 

Ach ja, wenn sie mich fragen was es mit den Kuttenträgern auf sich hat… Fragen sie nicht… ;-)

 

ses

9/10
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Kommentare

12.06.2021 14:57 Uhr - cecil b
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Eine famose Review im unverkennbar eigenen Stil. Ich werde den Film gucken. Wegen dir (und TheRealAsh), sony.

Lovecraft hat nächste Woche auch einen Einfluss bei mir. Eine Vorwarnung: Wieder so ein halber Roman.

12.06.2021 15:17 Uhr - sonyericssohn
3x
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Dankeschön Cecil. Ich denke dass dich der irgendwo erreichen kann. Vielleicht siedelst du in der Wertung etwas tiefer, aber ich bin wie man weiß recht großzügig :-D Obwohl...Ash hat's ja auch gut gemeint.
Viel Spaß beim eventuellen begutachten.

12.06.2021 17:54 Uhr - Randolph Carter
1x
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Wirklich schöne Kritik zu einem ebenso tollen Film, welcher auch bei mir schon oft im Player rotierte :-)

Allerdings stimme ich Dir zu, manchmal war es doch etwas wirr. Ich würde hier gerne ein paar Sachen ansprechen, kann ich aber wegen Spoileralarm nicht machen :-DD Ansonsten hast du die Stärken des Films sehr gut beschrieben, besonders die Creature Effekte und die Soundkulisse sind echt der Hammer.


12.06.2021 18:13 Uhr - sonyericssohn
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Merci fürs lesen Randolph ! Ja, es gäbe noch so einiges zu sagen. Doch das würde dem ganzen den Reiz nehmen...

13.06.2021 10:11 Uhr - McGuinness
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Ich las zunächst nur die ersten paar Zeilen deiner Review, so wie zuvor die Inhaltsangabe, und da deine Gesamtwertung mit 9 Punkten nur knapp unter dem Maximum liegt, schaute ich mir den Film erst einmal an, bevor ich deinen Text zu Ende gelesen habe.

Ein atmosphärisch dichter, in dunkel - geheimnisvolle Bilder der jeweiligen Szenerie getauchter Start wurde mir präsentiert, spannend und greifbar, geradezu fühlbar.
Dabei drängte sich mir unweigerlich die Erinnerung an " Let Us Pray " (2014) auf, in welchem ein Fremder ebenfalls an einen Ort gebracht wird (hier eine Polizeiwache anstelle des Krankenhauses) und daraufhin Tod, Wahnsinn und der Kampf ums Überleben ausbrechen, unterlegt von halluzinatorischen Eingebungen und der für mich sich zunehmend gestalteten Vermischung von Traum und Realität.

Daher fiel es mir auch bei " The Void " zunehmend schwer, dem bereits erwähnten roten Faden zu folgen, welcher sich mit dem Voranschreiten der Handlung für mich weiter aufzulösen drohte.
Einflüsse von beispielsweise " Hellraiser - Das Tor zur Hölle " (1987) sind hier unverkennbar, doch konnte ich Clive Barkers Visionen wesentlich besser folgen, als bei diesem Werk hier.

Effektechnisch gibt es nichts zu beanstanden, denn die teils derben Gewaltmomente sehen allesamt prima aus und sind für eine Freigabe ab 16 Jahren teilweise schon grenzwertig, da stimme ich dir zu.

Dennoch konnte ich mit dem Film nicht so recht warm werden, da mir einige Fragen zu unbeantwortet blieben und mich generell das Wechselspiel aus Realität und Fiktion nur bedingt erreichen kann, zumindest verliere ich alsbald die Lust am jeweiligen Film, wenn ich dessen Handlungsstrang nicht mehr so recht folgen kann, bin ich doch bei " The Void ", gestützt auf die Inhaltsangabe, von einer Art Survival - Horror ausgegangen, bei dem es gilt sich einer Gruppe Eindringlinge zu erwehren, was hier allerdings nur bedingt zutrifft und so nicht ganz richtig ist.

Dennoch gibt deine fundierte Review einen guten Überblick darüber, worauf sich der interessierte Zuschauer einlassen würde, mit dem dezenten und meines Erachtens nach auch wichtigen Hinweis, sich dieses Werk eventuell noch einmal anzusehen, damit sich einem dessen ganze Größe mit all seinen Facetten auch vollständig erschließen kann.

Wie gesagt, toll vorgestellt sony, aber ich persönlich belasse es dann doch bei dieser einmaligen Sichtung 😉

13.06.2021 10:48 Uhr - sonyericssohn
2x
Moderator
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Danke für deine Rückmeldung Mc.
Mittlerweile hab ich den Film dreimal gesehen. Und wenn man weiß worauf zu achten ist / wäre... Ja, einmal sehen reicht nicht unbedingt 😁😎

13.06.2021 12:01 Uhr - Fratze
1x
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Treffend beschrieben - sofern das bei diesem Streifen überhaupt möglich ist. Genau wie die handelnden Charaktere wird man als Zuschauer ebenso einfach irgendwann in die Handlungreingeworfen und muss dich mit den Ereignissen irgendwie arrangieren, während man die ganze Zeit denkt: WTF is going on?!? Unerklärlich, unabwendbar, total abgedreht - ergo sehr "lovecraftian" ^^ Neben diesem und den sonstigen von dir erwähnten Referenzen erinnerte mich der Schluss [ACHTUNG SPOILER!] außerdem noch an das Ende von Fulcis "Über dem Jenseits" [Spoiler Ende].

Wertung geht für mich i.O., ich wäre evtl ein Pünktchen drunter, weil der mir stellenweise zu wirr und zerfahren wirkte... aber da will ich jetzt keine Haare spalten. Evtl muss ich den einfach noch mal sichten, vllt gehen mir dann ja noch ein paar Lichter auf ^^ Vielen Dank jedenfalls für diese spannende Sonntag-Mittag-Lektüre!

13.06.2021 12:07 Uhr - sonyericssohn
1x
Moderator
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Es sei dir gedankt Fratze ! 👍😁

13.06.2021 23:28 Uhr - TheRealAsh
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12.06.2021 15:17 Uhr schrieb sonyericssohn
Dankeschön Cecil. Ich denke dass dich der irgendwo erreichen kann. Vielleicht siedelst du in der Wertung etwas tiefer, aber ich bin wie man weiß recht großzügig :-D Obwohl...Ash hat's ja auch gut gemeint.
Viel Spaß beim eventuellen begutachten.


Habe den auch vor paar Tagen endlich mal wieder geschaut und muss sagen, der reift eigentlich echt gut, mit der Punktwertung bin ich tatsächlich noch einverstanden, toll vorgestellt, sony, und wieder in Erinnerung gebracht :-)

15.06.2021 20:11 Uhr - sonyericssohn
1x
Moderator
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Danke Ash und sorry für die späte Reaktion. Völlig klar will der evtl. nicht mal werden. Aber warum soll ein Film immer seine gesamten Geheimnisse preisgeben ? Oder erst nach und nach...😮

16.06.2021 19:09 Uhr - TheRealAsh
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15.06.2021 20:11 Uhr schrieb sonyericssohn
Danke Ash und sorry für die späte Reaktion. Völlig klar will der evtl. nicht mal werden. Aber warum soll ein Film immer seine gesamten Geheimnisse preisgeben ? Oder erst nach und nach...😮


genau, seh ich auch so :-)

17.06.2021 15:47 Uhr - JasonXtreme
1x
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Ne 9 wäre für mich auch zu viel des Guten, aaaaber zwischen 7 und 8 liege ich da auch - eben gerade weil das Ganze grandios an die 80er erinnert, der Carpentereske Sound sein ürbiges dazu tut.. und Sinn habe ich da nie hinterfragt. Mir gefiel das so wie es war, und Erklärendes hätte da für mich was kaputtgemacht irgendwie. Tolle Rezi sony

17.06.2021 17:45 Uhr - sonyericssohn
1x
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Danke Jason.
Ich suche mit Sicherheit nicht wie ein blöder immer nach Erklärungen ! ....das passiert ganz von alleine ;-)
Will einfach immer alles wissen weil zu neugierig :-D

18.06.2021 08:46 Uhr - JasonXtreme
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Tendenziell bei mir auch so, aber hier wars mir wurscht :D

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