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Rambo III

Herstellungsland:USA (1988)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Abenteuer, Action, Krieg
Alternativtitel:Rambo - First Blood: Part 3
Rambo - First Blood: Part III
Rambo 3
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,96 (184 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

In einem buddhistischen Kloster hat Kriegsheld John Rambo endlich Ruhe gefunden. Von weiteren Kampfeinsätzen will er nichts wissen. Als jedoch sein Freund Colonel Trautman in die Gefangenschaft eines sadistischen russischen Offiziers gerät, verwandelt sich Rambo wieder in die berüchtigte Kampfmaschine. Zusammen mit afghanischen Freiheitskämpfern entfacht er ein wahres Feuerwerk, um seinen Mentor zu befreien. (Kinowelt)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von punisher77:

                                                               RAMBO III

Kaum hatte Sylvester Stallone seine Karriere mit Rambo II – Der Auftrag und Rocky IV – Der Kampf Des Jahrhunderts (beide 1985) wieder auf Touren gebracht, da geriet sie mit den nächsten beiden Filmen wieder gehörig ins Stocken. Der Actionfilm Die City – Cobra (1986) war – obwohl kein richtiger Flop - hinter den Erwartungen zurückgeblieben und das Vater – und – Sohn – Drama Over The Top (1987) ging an den Kinokassen unter. Hinzu kam eine kostspielige Scheidung von Brigitte Nielsen, die in der Klatschpresse genüsslich ausgeschlachtet wurde und Sly 20 Millionen Dollar kostete. Es war wie verhext: obwohl Die City – Cobra und Over The Top Variationen der Rambo – und Rocky – Filme waren, schien ihm das Publikum wirklich nur zu folgen, wenn er wirklich als John Rambo oder Rocky Balboa auftrat. Um seinen Status als Kassenmagneten aufrecht zu bewahren, entschied sich Stallone für einen dritten Rambo – Film.

Für Rambos dritten Leinwandfeldzug tat sich Stallone mit Sheldon Lettich, der später vier Filme mit Jean-Claude Van Damme – darunter Leon (1990) und Geballte Ladung (1991) – drehen sollte, für das Drehbuch zusammen. Russel Mulcahy (Highlander – Es Kann Nur Einen Geben, 1986) sollte die Regie des Films übernehmen, in dem sich John Rambo mit den russischen Invasoren in Afghanistan anlegte. Um dieses Duell adäquat auf die große Leinwand zu bringen, wurden 63 Millionen Dollar investiert – eine für damalige Verhältnisse gigantische Summe, die Rambo III zu einem der bis dahin teuersten Filme aller Zeiten machte. Im zweiten Rambo-Sequel traten u.a. Marc De Jonge (Operation Corned Beef, 1991), Kurtwood Smith (Robocop, 1987), Spiros Focás (Rocco Und Seine Brüder, 1960), Sasson Gabai (Nicht Ohne Meine Tochter, 1991) und natürlich Richard Crenna als Colonel Trautman auf.

Gedreht wurde die Mammut-Produktion in Israel, Thailand und Arizona. Reibungslos verliefen die Dreharbeiten allerdings nicht. Russel Mulcahy verlor seinen Regieposten wegen verschiedener Differenzen. Angeblich soll er den Zeitplan nicht eingehalten haben, aber es existiert auch eine Geschichte, nach der Stallone die Aufnahmen des Regisseurs nicht gefielen, so dass er ihn feuern ließ, worauf Second Unit-Director Peter McDonald für Russel Mulcahy einsprang. Auch der der Posten des Kameramanns wurde zweimal neu besetzt. Während der strapaziösen Dreharbeiten, bei denen auf Panzer, Waffen und Jeeps aus dem Besitz der israelischen Armee zurückgegriffen wurde, trudelte auch noch die Horrormeldung ein, dass der CIA in Erfahrung gebracht haben wollte, dass der Ayatollah Khomeini die Dreharbeiten sabotieren wollte, da er in Rambo die Ausgeburt des verhassten US – Imperialismus sah. Er soll sogar (angeblich) geplant haben, Sylvester Stallone zu entführen. Hinzu kam, dass Sly während der Dreharbeiten beinahe vom Rotor eines Helikopters geköpft worden wäre. Trotz allem kam der Film pünktlich im Juli 1988 in die Kinos.

John Rambo hat vom Krieg die Nase voll. Er hat sich in ein buddhistisches Kloster zurückgezogen und führt dort ein ruhiges Leben – abgesehen von gelegentlichen Stockkämpfen. Als sein alter Freund und Ausbilder Colonel Trautman (Richard Crenna) ihn bittet, ihn auf eine Mission ins besetzte Afghanistan zu begleiten, lehnt Rambo ab. Erst als er hört, dass Trautman von den russischen Invasoren gefangen wurde, macht sich Rambo auf den Weg nach Afghanistan. Er schließt sich Widerstandskämpfern an, die ihm helfen wollen, Trautman zu befreien. Ein erster Befreiungsversuch scheitert, einen zweiten wollen die Rebellen nicht riskieren. Also stürmt Rambo die russische Festung im Alleingang …

Der 63 Millionen Dollar teure Rambo III spielte in den USA nur 54 Millionen Dollar ein und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück. Mit den Einnahmen aus dem Rest der Welt kam der Film noch auf ein Einspielergebnis von ca. 189 Millionen Dollar. Das sprach einerseits für Stallones Popularität im Ausland, konnte andererseits aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Sylvester Stallone selbst in einer seiner absoluten Paraderollen die breite Masse nicht mehr so begeistern konnte wie noch drei Jahre zuvor. Schließlich hatte Rambo II – Der Auftrag weltweit ca. 300 Millionen Dollar eingespielt – und davon 150 Millionen allein in den USA. Wie kam es zu diesem Misserfolg?

Die ersten beiden Rambo-Filme waren auch deshalb so erfolgreich, weil sie damals perfekt ins politische Klima gepasst hatten und Stallone den richtigen Riecher bewies, was den Publikumsgeschmack betraf. Rambo III wurde jedoch von der Realität eingeholt, bzw. überholt. Als der Streifen in die Kinos kam, lag der Kalte Krieg in den letzten Zügen und Michail Gorbatschow hatte bereits den Abzug der russischen Truppen aus Afghanistan befohlen. Außerdem dürfte Afghanistan ein Land gewesen sein, das die US-amerikanische Bevölkerung Ende der Achtzigerjahre nicht die Bohne interessiert haben dürfte – ganz im Gegensatz zur Vietnamthematik der ersten beiden Teile. Stallone, dessen Anliegen es gewesen sein soll, mit Rambo III nicht nur unterhalten, sondern auch auf die Missstände in Afghanistan aufmerksam machen zu wollen, bezeichnete Rambo I & II angesichts des schlechten Abschneidens als Fantasyfilme und Rambo III als den einzig realitätsnahen Teil der Reihe.

Aber der Grund für das finanzielle Scheitern des dritten Rambo-Streifens war nicht nur das verzweifelte Aufkochen abgestandener Kalter Kriegs-Klischees, sondern auch die Inszenierung seines Helden. Im ersten Teil war John Rambo – trotz seines Status als hochdekorierter Elitesoldat – ein Mensch aus Fleisch und Blut, mit dem man mitfiebern konnte, und der Möglichkeit zur Identifikation bot. Der bereits im zweiten Teil vollzogene Schritt zur fleischgewordenen Comicfigur wird in Rambo III derart auf die Spitze getrieben, dass er genügend Steilvorlagen für Parodien bietet – während Rambo sich z.B. im ersten Teil noch eine Wunde am Arm selbst nähen musste, „behandelt“ er sich hier selbst mit Schießpulver. Es verwundert jedenfalls nicht, dass ein Teil der Gags in der 1993er Charlie Sheen-Komödie Hot Shots – Der Zweite Versuch auf Kosten von Rambo III geht, wobei ich, was die z.T. unfreiwillige Komik des Films angeht, den Es leuchtet blau-Dialog ausnehmen möchte; trotz seines Kultstatus handelt es sich hier um einen der am meisten missverstandenen Dialoge der jüngeren Filmgeschichte. Meiner Meinung nach ist es, nach all dem aufwändigen technischen Gerät, das Rambo präsentiert hat, durchaus legitim zu fragen, was dieses merkwürdig aussehende blaue Knicklicht, das einem sicherlich nicht jeden Tag begegnet, eigentlich macht, aber das nur am Rande.

Hinzu kommt, dass man sich keine Sorgen mehr um die Figur machen muss. Im ersten Teil war es nicht abzusehen, dass Rambo den Film überlebt und ursprünglich hätte unser John J. - wie in David Morells Roman – gar nicht überlebt; das Schicksal des Helden war ungewiss. In Teil 2 war dagegen klar, dass Rambo gewinnen wird und in Teil 3 ist die Gewissheit darüber – trotz der Szene nach dem Crash im Finale – noch größer. Damit war Stallones Rambo als Actionheld nicht mehr auf der Höhe der Zeit, da deutlich erfolgreichere Actionstreifen wie Lethal Weapon – Zwei Stahlharte Profis (1987) und Stirb Langsam (1988) auf menschlichere Helden setzten und auch Arnold Schwarzenegger - Stallones größter Konkurrent um das Actionfilmpublikum – hatte die Zeichen der Zeit erkannt und brachte mit Red Heat im gleichen Jahr einen deutlich zeitgemäßeren Film in die Kinos.

Außerdem ist Rambo III inhaltlich ein wenig inkonsequent. Der Helikopter-Angriff auf das Lager der Mudschahiddin zeigt grausame Kriegsgräuel, denen auch Frauen und Kinder zum Opfer fallen, so dass man Stallones Intention, auf Missstände hinweisen zu wollen, fast glauben mag und die Szene nach dem Massaker ist die einzige, in der sich Stallone als Rambo mitfühlend und verletzlich zeigt – danach wird Rambo III allerdings zum vollendeten Actionspektakel mit Buddy Movie-Einschlag.

Trotz all dieser Kritikpunkte ist Rambo III trotzdem ein hervorragender Spätachtziger-Actionfilm, dessen Schwächen zum Teil auch zum großen Unterhaltungsfilm des Streifens beitragen.

Der größte Pluspunkt des Films ist zweifelsohne seine bombastische, von A-Z mitreißende Action. Im Gegensatz zu Rambo II – Der Auftrag (1985), der fast die gesamte erste Filmhälfte verstreichen ließ, bis es richtig losging, bietet Rambo III bereits zu Beginn mit einem knüppelharten Stockkampf eine beeindruckende Actionszene. Und ab dem ersten Befreiungsversuch zieht Rambo III alle Register; eine Actionsequenz jagt die nächste, es gibt kaum Pausen zum Luftholen. Dabei bietet Rambo III von Schießereien über Zweikämpfe bis hin zum (Spreng-)Pfeil – und Bogen-Einsatz alles, was das Herz des qualitätsbewussten Actionfans begehrt, und das in einer Qualität, wie sie im heutigen Actionfilm so gut wie nicht mehr anzutreffen ist. Dabei spiegelt sich das enorme Budget des Films – im Gegensatz zu so manchem Blockbuster mit einer Armanda von CGI-Effekten – auch tatsächlich im Endergebnis wider. So bietet Rambo III einige beeindruckende Massenszenen (z.B. während des Stockkampfes oder auf dem Markt, den Rambo während der Suche nach Mousa besucht), eine beeindruckende russische Festung und eine geballte Ladung pyrotechnischer Effekte...gekrönt wird der Film von einem spektakulären Showdown, der in puncto Aufwand neue Maßstäbe gesetzt hat – Lethal Weapon hin, Stirb Langsam her. Und mit Peter McDonald, der nach Rambo III als Regisseur leider kaum noch punkten konnte – er drehte später Filme wie Die Unendliche Geschichte 3 – Rettung Aus Phantasien (1994) und Der Legionär (1998) – verfügte man über einen Regisseur, der all das hervorragend in Szene setzen konnte. Egal ob Massenszene, Landschaftsaufnahme oder Actionsequenz – McDonald wusste all das hervorragend auf die Leinwand zu transportieren und Rambo III auch optisch zu einem echten Highlight zu machen und dabei ohne Rücksicht auf Verluste vorzugehen, was den Gewaltgrad angeht, der spätestens seit Rambo II – Der Auftrag (1985) zu den Markenzeichen der Reihe gehört. Mit 221 Gewalttaten und 108 Toten wurde Rambo III in den 1990er Jahren als brutalster Film in das Guiness Buch Der Rekorde aufgenommen, womit er als echte Schlachtplatte galt… und trotzdem von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat Wertvoll bekam. Das verspätete Sequel John Rambo (2008) konnte diesen Rekord zwar locker übertreffen, erhielt aber keine derartigen Weihen.

Sylvester Stallone, damals immerhin schon 42 Jahre alt, muss sich in Rambo III zwar schauspielerisch nicht verrenken, ist aber körperlich in Topform und wirkt vor allem in den Actionszenen absolut authentisch – so soll er sich die erforderlichen Kenntnisse für den Stockkampf in kürzester Zeit angeeignet haben, um die entsprechende Szene selbst bestreiten zu können.

Was Rambo III zusätzlich interessant macht, ist Rambos Beziehung zu Richard Crennas Colonel Trautman, der hier mehr Screentime hat als in den beiden vorigen Teilen, und von Crenna einmal mehr hervorragend gespielt wird. Es gibt Kritiker, die bemängeln, dass Crenna in den Actionszenen – für einen Colonel – nicht besonders glaubwürdig wirke, aber man darf nicht vergessen, dass Crenna bereits die Sechzig überschritten hatte, als er Rambo III drehte. Jedenfalls ist es interessant zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen Rambo und Trautman während der drei Filme von 1982-1988 entwickelt hat. War Crenna als Trautman im ersten Teil so etwas wie eine Mischung aus Vaterfigur und Victor Frankenstein, so ist er hier gleichberechtigter Partner – Rambo und Trautman wirken hier wie Kumpane in einem Buddy Movie...die dazugehörigen Sprüche inklusive, was Rambo III enorm unterhaltsam macht.

Der Rest der Besetzung erfüllt seinen Zweck. Der leider viel zu früh verstorbene Marc De Jonge – er hatte seinen Wohnungsschlüssel vergessen, kletterte am Haus hoch, um durch ein Fenster in seine Behausung zu gelangen und stürzte dabei im Alter von 47 Jahren in den Tod – spielt seine Rolle als russischer Klischeebösewicht ganz passabel, Sasson Gabai bleibt als afghanischer Rambo-Kumpel in Erinnerung und Kurtwood Smith hat einen leider viel zu kurzen Auftritt.

Rambo III ist inhaltlich banal, wärmt überholte Kalte Kriegs-Klischees auf und wirkt – z.B. in der Inszenierung der Hauptfigur – mitunter unfreiwillig komisch. Nichtsdestotrotz ist der dritte Rambo-Streifen als Actionfilm eine Klasse für sich, seine Unzulänglichkeiten haben einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Unterhaltungswert des Streifens und gerade im Vergleich zum aktuellen Actionfilm kann man das, was Stallone, McDonald und Co. gar nicht hoch genug einschätzen. Auch wenn das Original unantastbar bleibt, ist auch Rambo III ein hervorragender Actionfilm.

8-9/10

9/10
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Kommentare

14.08.2021 06:30 Uhr - cecil b
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Gibt es Bücher über Rambo? Deine wieder vorzüglich geschriebene Review könnte das Drittel Kapitel füllen, Fans leuchten da bestimmt die Augen. :)

Ich danke dir ein weiteres Mal für die informativen Reviews, die du hier schon seit so vielen Jahren spendierst, ohne dich mit jemanden in die Wolle zu bekommen. :)

14.08.2021 08:38 Uhr - McGuinness
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Da fehlen mir doch glatt die Worte und ich neige erneut mein Haupt voller Demut vor dieser beispiellos ergreifend verfassten Review... Exzellente Arbeit 👍🏻👍🏻👍🏻

Für mich, wie bereits die beiden Vorgänger, ein Kandidat für die Höchstwertung, ungeachtet des damals politischen Klimas, denn hier wird mein Herz, Auge und Ohr mit grandiosen Schauwerten, fulminanten Actioneinlagen und einem knallharten Showdown erfreut, dazu gesellt sich die mehr als ansprechende Optik eines bis in die letzte Faser des Körpers durchtrainierten Sylvester Stallone... Wahnsinn, wie fit und definiert der Mann damals gewesen ist !!!

Dank deiner an Informationsgehalt kaum zu überbietenden Review weiß ich nun endlich auch, wie Marc De Jonge ums Leben gekommen ist... Wirklich schade 😔
Einem Kurtwood Smith hingegen hätte ich auch gerne noch etwas mehr Screentime eingeräumt, evtl. sogar einen ähnlichen Part wie bei Charles Napier als Murdock, im zweiten Ableger der Reihe.

Ich bin schon sehr gespannt auf deine Reviews zu den letzten beiden Teilen meines liebsten amerikanischen Vollblut - Patrioten und werde mir die Zeit bis dahin nochmal mit der einstigen Trilogie schmecken lassen 💪🏻😁🇺🇲

14.08.2021 13:47 Uhr - Vic Mackey
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Auch als fleißiger Leser fast aller Reviews melde ich mich doch eher selten zu Wort...
aber hier muss ich einfach mal sagen: Vielen Dank für diesen großartigen Text. Hab ich als großer Rambo Fan wirklich genossen.

14.08.2021 19:04 Uhr - Punisher77
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@Alle:
Vielen Dank für Eure lobenden Worte. Freut mich sehr, dass Euch das Review gefällt.

@McGuiness:
Reviews zu "John Rambo" und "Rambo-Last Blood" gibt es schon von mir; "John Rambo" war mein erstes Review auf dieser Seite.

14.08.2021 20:44 Uhr - Roadie
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Bei diesem Teil (dem ich 7,5/10) geben würde, sind mir 3 Dinge in Erinnerung geblieben.
- Das blaue Licht
- Ausbrennen der Wunde
- "Ramirez" aus Eis am Stiel 3 mit John Rambo einen Schlachtplan bespricht 😂

15.08.2021 00:03 Uhr - Schwachkopf79
14.08.2021 06:30 Uhr schrieb cecil b
Gibt es Bücher über Rambo? Deine wieder vorzüglich geschriebene Review könnte das Drittel Kapitel füllen, Fans leuchten da bestimmt die Augen. :)


Es gibt das Buch "First Blood" von David Morrell, auf dem der Film baisert. Allerdings ist Rambo im Buch ein fieser Killer und wird erschossen.^^

15.08.2021 12:15 Uhr - Cool_Meiggi
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15.08.2021 00:03 Uhr schrieb Schwachkopf79
14.08.2021 06:30 Uhr schrieb cecil b
Gibt es Bücher über Rambo? Deine wieder vorzüglich geschriebene Review könnte das Drittel Kapitel füllen, Fans leuchten da bestimmt die Augen. :)


Es gibt das Buch "First Blood" von David Morrell, auf dem der Film baisert. Allerdings ist Rambo im Buch ein fieser Killer und wird erschossen.^^


Dir ist schon klar, dass evtl. noch nicht jeder Besucher dieser Seite das Buch gelesen hat? Gehöre zwar nicht zu dieser Gruppe, aber wenn doch wäre ich ûber deinen Kommentar etwas angesäuert...

19.08.2021 22:34 Uhr - Charlie Bronson
Ohne spoilern zu wollen kann ich die Buchversion von Rambo (Heyne Taschenbuch) auch empfehlen. Interessierte sollten sich eine der ersten Auflagen besorgen, ab ungefähr der 8. Auflage ist die Übersetzung stark entschärft und gekürzt. Hab schon überlegt mal einen Schnittbericht zu machen :)

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