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Nobody

Herstellungsland:USA, Japan (2021)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Krimi, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,73 (37 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Hutch Mansell ist ein typischer Niemand, den keiner so richtig wahrnimmt. Wortlos erträgt der Ehemann und Vater die Demütigungen seines Alltags, ohne sich dagegen zu wehren. Selbst als eines Nachts zwei Unbekannte in sein Vorstadtzuhause einbrechen, weigert er sich, seine Familie zu verteidigen, um eine Eskalation zu verhindern. Davon ist sein jugendlicher Sohn Blake (Gage Munroe) schwer enttäuscht, und auch seine Frau Becca (Connie Nielsen) entfernt sich in der Folge nur noch mehr von ihm. Doch tatsächlich ist dieser Vorfall der Tropfen, der das Fass mit Hutchs lange brütender Wut zum Überlaufen bringt – dunkle Geheimnisse kommen zum Vorschein und wecken seine tödlichen Instinkte. Plötzlich begibt sich der unscheinbare Hutch auf einen brutalen Feldzug, um seine Familie vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten (Aleksey Serebryakov) – unterschätze niemals einen NOBODY. (Universal Pictures)

eine kritik von punisher77:

                                                       NOBODY 

Eigentlich wollte ich meine Review-Reihe mit Psycho IV fortsetzen, doch stattdessen möchte ich mit Nobody fortfahren, der (unterbrochen von der Wiederaufführung von Zombie Ende Oktober 2020, kurz vor dem zweiten Lockdown) meine persönliche Rückkehr zum Kino markiert...die gesunkene Inzidenzzahl macht es möglich, dass das Kino ohne negativen Test und Kontaktformular betreten werden konnte, und am Platz durfte man die Maske abnehmen. Alles fast so wie vor der Pandemie, was allerdings nicht nur Gutes verheißt. Denn der Besuch des Films Conjuring 3 am darauffolgenden Tag zeigte, dass sich seit Cornoa leider nichts geändert hat ... aufblitzende Handys, sich lautstark unterhaltende Leute und sich asozial aufführende Baseballkappen/Jogginghosen-Asis beeinträchtigten den Filmgenuss dann schon etwas, so das einem die heimischen Filmabende während des Lockdowns gar nicht mehr so schlimm vorkamen. Aber hier soll es um Nobody gehen, der in einem kleineren Saal gezeigt wurde und bei dem sich das Publikum korrekt verhielt.

Mit Hardcore (2015) lieferte Musikvideoregisseur Ilja Naischuller ein Regiedebut, das aufgrund seiner Eigenwilligkeit nicht jedem gefiel, aber dennoch Eindruck hinterließ. Nach diesem Einstand mussten sechs Jahre bis zu seinem nächsten abendfüllenden Spielfilm vergehen. Die Ankündigung, dass sein nächster Film Nobody, ebenfalls ein Actionstreifen, von John Wick- Autor Derek Kolstad geschrieben wurde und Breaking Bad / Better Call Saul-Star Bob Odenkirk, der nicht gerade als Actionstar bekannt ist, in der Hauptrolle zeigen sollte, sorgte nicht überall für Begeisterung. Als der erste Trailer erschien, gab es Foren, in denen die inhaltliche Nähe des Films zu John Wick ebenso bemängelt wurde wie all die Fehler des modernen Actionfilms, die der Trailer angeblich in sich vereine und so manchen Genrefan zurück zu ihrer 70er – 90er-Jahre-Actionklassiker-Sammlung trieb.

Bevor wir zu den oben genannten Kritikpunkten kommen, sehen wir uns den Nobody-Plot an. Hutch Mansell (Bob Odenkirk) ist der titelgebende Nobody, der ein schmerzhaft routiniertes Leben als Familienvater führt, und tagtäglich dem gleichen öden Bürojob nachgeht. Dieses Leben weist allerdings Risse auf – das Feuer der Leidenschaft zwischen ihm und seiner Frau scheint erloschen und nach einem Einbruch, den er hätte vereiteln können, ist Mansell noch tiefer in der Achtung seines Sohnes gesunken als ohnehin schon. Als er bemerkt, dass die Einbrecher das Katzenarmband seiner kleinen Tochter haben mitgehen lassen, reißt Hutch Mansell jedoch der Geduldsfaden …

Zugegeben, Nobody weist einige Parallelen zu den John Wick-Teilen auf; in beiden Filmen wird ein „Ruheständler“ durch einen brutalen Eingriff in sein Privatleben dazu gezwungen, aus dem Schatten zu treten und – ausgestattet mit „speziellen“ Fähigkeiten und jeder Menge Schusswaffen – für klare Verhältnisse zu sorgen. Und wieder einmal sind es russische Gangster, mit denen sich unser Durchschnittsbürger herumschlagen muss, was in der Tat langsam wirklich langweilig wird, da es – neben mexikanischen Drogenkartellen – irgendwie kaum noch andere Gegner zu geben scheint, die ein Actionheld konfrontieren kann. Damit hören die Ähnlichkeiten im Grunde aber auch schon auf, da Nobody (zumindest noch) nicht mit einem – je nach Standpunkt – erweiterten, bzw. aufgeblasenen Universum aufwartet, in dem jeder dritte Spaziergänger ein Auftragskiller ist und der Boss aller Bosse in der Wüste hockt. Nobody präsentiert sich – trotz der nach und nach enthüllten Hintergründe bezüglich der Hauptfigur – deutlich geerdeter als das Franchise um Keanu Reeves. So residiert Hutch Mansell (im Gegensatz zu seinem Profikiller-Kollegen) nicht finanziell abgesichert in einer luxuriösen Villa, sondern in einem ganz normalen Haus und muss einem stinknormalen Job nachgehen...und sich nebenbei Sticheleien von seinem Schwager, einem Nachbarn und einem Polizisten gefallen lassen. Damit bietet Hutch Mansell deutlich mehr Möglichkeit zur Identifikation als die Fantasyfigur John Wick. Das liegt vor allem daran, dass Mansell mit Bob Odenkirk von einem wirklich guten Schauspieler gespielt wird, der seiner Figur ein menschliches Antlitz und die nötige Tiefe verleiht. Denn für die Rolle des Nobody braucht es doch ein wenig mehr schauspielerisches Können als für die Verkörperung eines John Wick, weshalb Odenkirk eine treffende Wahl für die Hauptrolle ist. Und auch die Befürchtung, der beinahe sechzigjährige TV-Star könne die Actionszenen des Films nicht glaubhaft bewältigen, erweisen sich mit zunehmender Spieldauer als unbegründet. Zum einen wirkt Odenkirk – im Vergleich zu seiner Paraderolle des Saul Goodman – hagerer und vor allem trainierter. Hinzu kommt, dass die Macher des Streifens das Alter ihres Hauptdarstellers berücksichtigt haben. Im Gegensatz zu John Wick, der routiniert Dutzende von Bösewichten kampfunfähig und kalt macht, muss Mansell – in der Busschlägerei – mindestens genauso viel einstecken wie er austeilt, auch wenn er aufgrund seiner Ausbildung seinen Kontrahenten deutlich überlegen sein sollte - aber der Nobody ist eben kein Supermann, und später verlässt er sich eher auf List, Tücke und Schusswaffen … und ohne a little help from his friends geht’s auch nicht. Von daher gibt es schon deutliche Unterschiede zu John Wick, so dass Nobody nicht als reine Kopie durchfällt.

Wie sieht´s mit der Action des Films, dem zweiten Kritikpunkt des Films aus? Gleich vorweg: Nobody wurde wie ein Actionfilm der 2010/2020er-Jahre inszeniert und nicht wie einer aus den goldenen Achtzigerjahren und wer z.B. im Einsatz von CGI oder der Nutzung bestimmter Kamerafahrten, bzw. Bewegungsabläufe einen unverzeihlichen Verstoß gegen das Reinheitsgebot des Actionfilms sieht, der sollte Nobody meiden wie der Teufel das Weihwasser und stattdessen lieber die nächste Sichtung eines anerkannten Klassikers á la Phantom Kommando (1985), Stirb Langsam (1988) oder Alarmstufe: Rot (1992) in Betracht ziehen. Alle anderen sollten dem Film jedoch eine Chance geben, da er zwar keine neuen Maßstäbe setzt und auch nicht als Klassiker in die Geschichte des Genres eingehen wird, aber weitaus weniger Mängel aufweist, als so mancher Actionfan aufgrund der Sichtung eines Trailers befürchten muss. Die Busschlägerei beispielsweise weist zwar eine dynamische Kameraführung auf, ist aber weit entfernt von den Shakycam-Exzessen anderer zeitgenössischer Actionfilme, und man kann durchaus nachvollziehen, wer da gerade wem die Nase bricht. Das Ganze ist zudem nicht so stylish inszeniert wie in den John Wick-Streifen, so dass Fans bodenständigerer Kost hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Und auch die sich anschließenden weiteren Gefechte, die hauptsächlich mit Schusswaffen ausgefochten werden, können ebenso begeistern wie der Showdown, der keinen Grund für heruntergezogene Mundwinkel bietet. Abgerundet wird das Ganze durch eine Messerspitze Humor und Absurdität, ohne dass Nobody in platten Schenkelklopfer-Klamauk abdriftet. Und ganz wichtig: Nobody ist keineswegs harmlos und bietet einige saftige Gewaltspitzen und reichlich Blut – auf ein kassenträchtiges PG-13 hat man bei der Produktion jedenfalls nicht geschielt.

Aber Nobody ist nicht nur eine Bob Odenkirk-One-Man-Show. Auch die Nebenrollen sind – u.a. mit Connie Nielsen (Im Auftrag Des Teufels, 1997) als Mansells Frau Rebecca oder RZA (The Man With The Iron Fists, 2012) als Scharfschütze – passend besetzt. Mit Alexei Serebrjakow (Space Dogs, 2019) hat man zudem einen angemessen skrupellosen Schurkendarsteller gewählt – dass er in seinem eigenen Club gern mal zum Gesangsmikro greift, sollte niemanden dazu verleiten, ihn zu unterschätzen. Der heimliche Star des Films ist jedoch Christopher Lloyd (Zurück In Die Zukunft 1-3, 1985-1990) in seiner Nebenrolle, die zwar zeitlich ein wenig knapp bemessen, aber dafür unvergesslich ist und einen weiteren Pluspunkt des Films darstellt.

Nobody hat – wie bereits erwähnt – nicht das Zeug zum Genreklassiker und nicht wenige Kino- bzw. Actionfans werden ihn sicherlich als John Wick-Abklatsch abtun, möglicherweise sogar nur aufgrund der Trailer und der Berichterstattung im Vorfeld der Veröffentlichung. Wer sich den Film dennoch ansieht, bekommt einen überdurchschnittlichen, enorm unterhaltsamen Actionstreifen mit einem glänzenden Bob Odenkirk, einem hervorragenden Christopher Lloyd und so manch ordentlich aufspielendem Nebendarsteller zu sehen. 

8/10
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Kommentare

12.07.2021 19:27 Uhr - Phyliinx
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Immer noch unsicher ob ich zu dem oder zu Godzilla vs Kong will

12.07.2021 20:18 Uhr - tp_industries
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Da hast Du mich aber ziemlich neugierig gemacht. John Wick 1 fand ich ja noch ziemlich stark, aber bereits Teil 2 hat mich in seiner Substanzlosigkeit schon ziemlich gelangweilt. Bob Odenkirk schätze ich sehr als Darsteller und ich werde, auch dank deiner super verfassten Review, ein Sichtung wagen.

Deinen ersten Absatz finde ich übrigens richtig klasse! Spricht mir aus der Seele! Natürlich haben mir alle Kinobetreiber während der Pandemie leid getan. Immerhin hängen da ja Jobs und Existenzen dran. Aber ich persönlich habe schon vor Corona mit dem Kino abgeschlossen. Die negativen Erfahrungen, wie mit den von dir erwähnten Asi's, welche sich nicht benehmen können, überwiegen einfach und haben mir den Kinogang ein Stück weit versaut. Vielleicht ändert sich das irgendwann wieder, aber derzeit schaue ich mir die Titel lieber in Ruhe daheim an.

Wie dem auch sei, danke für deine Vorstellung! :)

12.07.2021 21:11 Uhr - Punisher77
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@tp_industries:
Vielen Dank für Deine netten Worte. Als Fan von Bob Odenkirk macht man hier sicher nichts falsch.

13.07.2021 00:55 Uhr - TheRealAsh
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Da bin ich doch dabei, Puni, wie immer formidabel vorgestellt, der wird mir Spaß machen :-D

13.07.2021 08:40 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank!

13.07.2021 12:26 Uhr - Stoi
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Ich finde NOBODY deutlich besser als die JOHN WICK-Reihe. Hätten sie es beim ersten JW belassen, ok.
Der Rest war völlig überzogener und langweiliger Bullshit. NOBODY ist auch die interessantere und sympathischere Figur. Nur sollten hier nicht auch noch drei Sequels folgen, die immer noch einen drauf setzen wollen.

13.07.2021 16:48 Uhr - Lukas
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12.07.2021 19:27 Uhr schrieb Phyliinx
Immer noch unsicher ob ich zu dem oder zu Godzilla vs Kong will

Na offensichtlich schaut man sich beide Filme im Kino an! ;-)

13.07.2021 22:40 Uhr - Ghostfacelooker
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Tolles Review. Starker Eindruck. Ein waschechter Punisher77 und ein Vermerk auf meiner to-see-List

14.07.2021 09:42 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank für Eure Kommentare.

@Stoi:
Was das mit den Fortsetzungen angeht, bin ich ganz Deiner Meinung. Ein zweiter Teil wäre noch ok, vielleicht sogar noch ein dritter, wenn man genug gute Ideen hat. Aber einen vierten und fünften Teil, ein Prequel, eine TV-Serie oder einen Comic brauche zumindest ich nicht.

14.07.2021 20:24 Uhr - cecil b
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Auf Psycho 4 und Assis im Kino kann ich verzichten. Aber auf deine Reviews möchte ich nicht verzichten.

Die Vergleiche mit weiteren Actionfilmen sind natürlich nicht jedem zugänglich, aber nah an der Materie. :)
So können auch Bezüge gefunden werden, die in Sachen Film 'weiterbilden', das meine ich wirklich so.


14.07.2021 23:52 Uhr - Romero Morgue
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„… der keinen Grund für heruntergezogene Mundwinkel bietet.“ - Ich meine zu wissen was du sagen möchtest, im Kern liest sich das für mich aber eher negativ, da ich gerne (vor positiver Bewunderung) den Mundwinkel öffne. 😉
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Endergebnis, kann ihn nur leider nicht mehr im Kino sichten da er direkt vor Öffnung dieser wieder von den Playlists verschwunden war. Und das im Pott. Schade. Also heisst es warten auf die Blu Ray…und dann auch ohne dieses Quasselnden-Handyblitzlichtbenutzer. 🤘

15.07.2021 16:35 Uhr - Calahan
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Danke für die starke Vorstellung, von dem habe ich schon einen Trailer gesehen was ich normalerweise vermeide.
Aber ganz sicher ein Film für mein Heimkino.

Zweiter + dritter Teil, naja kann gehen aber oft eben in die Hose. :)

16.07.2021 07:42 Uhr - Punisher77
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Vielen Dank, Leute!

17.07.2021 10:48 Uhr - alraune666
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Klasse Film, Rezension wird ihm voll gerecht! Bei John Wick war der erste gut … ab Teil 2 funktionierte es nicht mehr … haette nie gedacht dass Shootouts so langweilig sen koennen … einfach zu viel des guten!

@Phyliinx
Beide muessen gesehen werden … Godzilla ist fuer die grosse Leinwand … Nobody nicht unbedingt.

19.07.2021 15:52 Uhr - Charlie Bronson
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Den habe ich auch schon vor einer Weile gesehen, Film des Jahres, perfekt. Bob "Saul Goodman" Odenkirk ist eh Kult (Breaking Bad, Fargo, Better Call Saul), die Action hart und oldschool und lustig, genau das will man sehen. Dazu Russenmafia-Kllischees vom feinsten, manches erinnert an Equalizer, besonders lustig, dass der Regisseur selbst Russe ist. Zum Schluss noch ne Prise Kevin allein zu Haus bzw. Rambo 5 dazu und alle sind glücklich. John Wick dagegen hat mich extrem gelangweilt, obwohl ich Keanu durchaus mag.

22.07.2021 00:50 Uhr - Punisher77
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@Alraune666:
Vielen Dank für das Lob!

@Charlie Bronson:
Freut mich, dass Dir der Film gefallen hat. Jetzt, wo Du es sagst...da ist tatsächlich `ne Prise "Rambo: Last Blood" drin...

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