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Reise nach Agatis

Herstellungsland:Deutschland (2010)
Genre:Horror, Drama, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,71 (14 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Das Ehepaar Isabell und Rafael nimmt die junge Anhalterin Lisa auf dem Weg in den Urlaub mit. Alles scheint idyllisch und geordnet zu laufen und die drei freunden sich schnell miteinander an. Zusammen machen sie einen Motorbootausflug, aber Stück für Stück kippt die heitere Stimmung. Mitten auf dem Meer muss Lisa immer öfter feststellen, das Rafael getrieben wird von sadistischen und perversen Neigungen. Was als Psychoterror beginnt, wird schon bald zu einem brutalen, tödlichen Spiel. (Cover Werkmann Filmverlag)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von tp_industries:

Marian Dora´s Filme sind im Grunde schon einzigartig. Aus dem Stehgreif fällt mir kein Filmemacher ein, der vergleichbares Material liefert. Elemente wie das Arbeiten mit natürlichem Licht, das Einfangen von wunderschönen Naturpanoramen, der exzessive Einsatz von Nahaufnahmen, sowie die nüchterne Darstellung von Gewalt gehören zu seinen Markenzeichen. Dabei sind sämtliche Werke dieses öffentlichkeitsscheuen Regisseurs aber eben auch sehr speziell. Für eine breite Zuschauerzahl sind seine Filme definitiv nicht ausgelegt, und ein Jeder sollte wissen was ihn erwartet. Mehr denn je rate ich also: Im Zweifel, Finger weg! Denn egal welchen Film Ihr euch von ihm anschauen wollt, jeder einzelne bricht mit konventionellen Sehgewohnheiten und ist mitunter nur schwer zu ertragen. Aber kommen wir nun zum Kern meiner Kritik, nämlich den 2010 erschienenen Reise nach Agatis.

Wer beim Lesen der Inhaltsangabe an den 1989 erschienenen Todesstille mit Nicole Kidman, Sam Neill und Billy Zane denken muss, liegt damit gar nicht mal so verkehrt. Zumindest im Groben gibt es da einige Parallelen. Nur sind in Reise nach Agatis die Rollen etwas vertauscht. Im Grunde sehen wir von Anfang an dem Psychopathen Rafael dabei zu, wie er in immer extremer werdenden Formen, zusammen mit seiner Frau Isabell, seine stark ausgeprägte sadistische Ader, an der bemitleidenswerten Lisa auslebt. Das ist im Grunde auch die ganze Handlung. Es gibt nur diese drei Figuren die, auf einem Boot umherschippend, Urlaub in Kroatien machen. Nur Rafael´s Vorstellung von Spaß im Urlaub, deckt sich so gar nicht mit denen von Lisa, welche durch eine zufällige Begegnung, mit anschließender Einladung seitens Rafael´s, in ihrer persönlichen Hölle landet.

Um der recht einfachen Handlung etwas mehr Tiefe zu verleihen, wurde auf einige Metaphern und Gedichte von Lisa zurückgegriffen. So tauchen im Meer schwimmende, mit toten Augen versehene weibliche Puppen immer wieder auf. Auch ist zu sehen wie Rafael´s Frau Isabell Tarotkarten auslegt und danach einzeln ins Meer wirft. Ein paar mal im Film sind, wie schon erwähnt, diverse Gedichte von Lisa aus dem Off zu hören. Diese sind allerdings so kryptisch formuliert, dass es zumindest mir schwer gefallen ist daraus schlau zu werden. Das gilt im übrigen auch für die angesprochenen Metaphern. Man kann ... ich betone KANN ... da natürlich was interpretieren und für sich erklärbar machen. Es wird dem Zuschauer eben nur so schwer wie möglich gemacht da durchzusteigen, wenn es denn überhaupt einen tieferen Sinn hat. Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem damit mal meine grauen Zellen anzustrengen. Aber die hier dargestellten Punkte, führen meiner Meinung nach einfach nirgendwo hin bzw. erklären oder unterstreichen auch nix weiter. Vielleicht war es mir auch zu hoch und jemand kann mir irgendwann mal Denkanstöße liefern, unterm Strich stieß es mir jedoch sauer auf.

Aber sei es drum, man kann sich ja noch auf die Grundhandlung konzentrieren, rund um einen sadistischen Psychopathen und einem Opfer mit dem man mitfiebert. Aber auch hier geht meiner Meinung nach einiges schief. Der Film startet mit einer jungen Frau, die an einem Strand bestialisch abgeschlachtet wird. Die Szene selbst ist bedrückend und hart gefilmt. Auf Schreie des Opfers oder diverse "Metzelgeräusche" wird aus akustischer Sicht verzichtet, stattdessen hört man nur das Meeresrauschen. Hier beweist Dora sein audiovisuelles Können. Die Tötung selbst sieht man aus der Egoansicht des Täters, sprich, man sieht den Täter nicht. Das würde auch Sinn machen, wenn man vorgehabt hätte, die Identität des Täters bis zum Ende verbergen zu wollen. Da aber bereits 5 Minuten später die Fronten geklärt werden, ließ mich diese Designentscheidung etwas ratlos zurück.

Der Täter selbst ( Rafael ), ist auch ein Punkt der mich störte. Er kommt insgesamt zwar bedrohlich rüber, was aber ausschließlich an seinen Taten liegt. Denn diese sind absolut verabscheuungswürdig und offenbar im Drehbuch schon super ausgefeilt wurden. Wo das Drehbuch jedoch meiner Meinung nach krankt, ist das Profil von Rafael. Denn dieser wirkt, über weite Strecken, fast schon comichaft übertrieben in seinem Handeln. Eine geerdetere Darstellung wäre hier nach meiner Ansicht besser gewesen. Dazu trägt auch das Schauspiel von Thomas Goersch bei, welcher den Rafael mimt. Sowohl in der Mimik und Gestik, als auch im Artikulieren seiner Textzeilen, rutscht mir das zu oft in Overacting ab. So habe ich weniger den bedrohlichen Rafael wahrgenommen, als vielmehr ein sichtlich bemühten Thomas Goersch, welcher versucht einen möglichst bedrohlichen Rafael darzustellen.

Wesentlich mehr Geschick bewies Herr Goersch da im Casting, für das er auch verantwortlich war. Denn mit J. Lisa Dombrowsky ( Lisa ), und Tatjana Müller ( Isabell ) hat er zwei Frauen besetzt, die eine absolut überzeugende Leistung abliefern. Lisa nimmt man ihre anfängliche, unbekümmerte Naivität ab, sowie ihren anschließenden Leidensweg. Eine Figur mit der man wirklich mitfiebert. Aber auch Isabell wird eindrucksvoll dargestellt. Eine Figur die man bis zum Ende nicht wirklich einordnen kann. Sie pendelt ständig zwischen der Abscheu von den Taten seitens ihres Mannes, und der Hörigkeit ihm gegenüber. Dahingehend hat mich der Streifen wirklich überzeugt.

Musikalisch bekommt man klassisch/melancholische Klänge serviert, welche Lisa´s Leidensweg wunderbar unterstreichen. Nur im Finale bekommt man ein paar treibende/spannungsfördernde Klänge um die Ohren gehauen, welche den Zuschauer in das barbarische Ende einführen.

Und bei diesem Ende zieht Dora nochmal alle Register. Im Grunde gibt es ja "nur" den Anfangsmord, die psychische und physische Demütigung Lisa´s auf dem Boot, und die finale Tötung. Und eben diese wurde in einer Drastik realisiert, welche schwer zu verdauen ist. Wie schon gesagt setzt Dora auf eine nüchterne, realistische Darstellung von Gewalt, gepaart mit krassen Nahaufnahmen. Und diese sorgen dafür, dass man sich nach dem Ende erstmal neu sortieren muss. Eine so eindringlich dargestellte Tötung ist mir selten untergekommen. Wenn man genau hinschaut kann man zwar die Effekte erkennen, aber Dora versteht es eben, sie durch seine Kameraführung zu verschleiern. Genaues Hinsehen ist, zumindest bei der Erstsichtung, eh nur schwer möglich.

Der Film wurde übrigens innerhalb von 3 Tagen realisiert. Und trotz meiner negativen Punkte muss ich fairerweise sagen, dass das Endprodukt in Anbetracht dessen bemerkenswert ist. Nur leider sehe ich auch liegengelassenes Potenzial. Ein besser geschriebener Rafael, das Weglassen von zu viel kryptischen Interpretationsstoff oder wenigstens etwas mehr Kontext zu eben diesem, hätte den Film aus meiner Sicht besser gemacht.

Dora selbst bezeichnet Reise nach Agatis im übrigen als Experiment. Eine Bezeichnung mit der der männliche Hauptdarsteller Thomas Goersch nicht ganz zufrieden ist.

Hierzu empfehle ich das sehr lesenswerte Review meines geschätzten Kollegen Cecil B, welches ein informatives Interview mit Thomas Goersch beinhaltet.

Was bleibt also abschließend zu sagen? Unterm Strich ist Reise nach Agatis ein effektiver und höchst unangenehmer Film, welcher jedoch aus meiner Sicht leider zu viel Potenzial liegen lässt. Außer dieser heftigen Schockwirkung, welcher dieser Film auslöst, konnte ich auch nix tieferes erkennen. Dora Fans werden den Streifen eh schon kennen, und Leute die mit Undergroundfilmen kein Problem haben können ruhig mal einen Blick riskieren. Alle Anderen sollten die Reise nach Agatis im Zweifel besser nicht antreten.

 

In diesem Sinne,

                             bleibt filmbegeistert!

5/10
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Kommentare

21.07.2021 14:52 Uhr - Jichi
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Schöne, gut geschriebene Review zu diesem sehr ungewöhnlichen Film !

Die Punkte decken sich auch größtenteils mit meinen, leider ist "Reise nach Agatis" der einzige Film von Dora, mit dem ich wenig anfangen kann. Mir fehlte hier irgendwie das, was Dora normal so gut kann. Schöne Bilder, die schon von alleine sprechen, gute, philosophische Dialoge und eine klare Botschaft hinter der Gewalt. Hier wirkte das alles, als brauchte man irgendeinen Vorwand, um den Sadismus zu rechtfertigen. Ohne Sinn dahinter. Schade, Bin nur bei 4 von 10. Schade, schade.

21.07.2021 17:37 Uhr - cecil b
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Deine Review ist für mich sehr gut gelungen, natürlich freue ich mich über deinen Verweis auf das Interview.


Ich stimme deinem Inhalt auch zu, nur wenige Passagen sehe ich anders, was aber nicht heißt, dass ich meine oder deine Sichtweise für richtig oder falsch halte, das wäre ja Quatsch.

Was die Figur von Goersch angeht, finde ich es gut, dass diese nicht klar nur als der Psychopath definiert wird. Meiner Meinung nach ist die dann besonders gut gespielt, als im Restaurant ein Kellner hinzukommt, der auch von Goersch gespielt wird. Da kann interpretiert werden wie bei Lynch. ;) Und am Ende finde ich ihn auch super.

Die 'Philosophie' sehe ich darin, dass sich die junge Frau bereitwillig in eine mögliche Gefahr begibt, und die Täter auch den Eindruck geben, sich nicht nur an ihren Taten zu erfreuen, sondern sie im Endeffekt so wirken, als ob sie darunter leiden, dass sie so etwas 'tun müssen'.

Die Entscheidungen, die auf beiden Seiten gefällt werden, sind für mich das, was den Film spannend und interessant macht.

Ganz zu schweigen von der Inszenierung, die mit so einfachen Mitteln großartig ist.

Aber wie 'gesagt', deine Review finde ich sehr gut, deine Perspektive kann ich sehr gut nachvollziehen!

21.07.2021 18:00 Uhr - McGuinness
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Ehrlich gesagt kenne ich nicht ein einziges Werk von Dora und wenn ich mir diverse Trailer zu seinen Filmen anschaue, dann glaube ich kaum, dass mich diese zu einer Sichtung bewegen würden... Ist schlicht und einfach nicht meine Art von Unterhaltung, was jedoch keinesfalls bedeutet, dass ich deine Review nicht gerne gelesen habe 😉 und mir diese einen guten Eindruck zu vermitteln weiß, mir gleichzeitig aber auch zugrunde legt, weshalb ich die " Reise nach Agatis " wohl eher nicht antreten werde.

21.07.2021 18:43 Uhr - sonyericssohn
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Auf einer bekannten Videoplattform gibt's den tatsächlich in voller Länge zu sehen. Neugierig wie ich nunmal bin hab ich reingeschaut. Und was ich sah hat mich in meiner Meinung zu Dora nur bestärkt. Nicht meine Art von Film.
Kritik aber wie immer über alle Zweifel erhaben.

21.07.2021 19:21 Uhr - CheesyAK47
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Ich lese Kritiken zu solchen besonderen Filmen echt gerne aber ich bin mir sicher das sowas nix für mich ist. Mcguinness und Sonyericsohn bestärken mich mit ihrem Post... eine Frage hätte ich. Darf den so ein extremes Werk auf besagter Videoplattform verfügbar sein? Ich hätte jetzt angenommen dieser Film wäre indiziert oder so...

Nochmals, tolle Kritik, sehr interessant über solche Untergrund—Filme zu lesen. Danke dafür

21.07.2021 19:31 Uhr - sonyericssohn
Moderator
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Entweder passt da niemand auf, oder es ist denen wurscht. Komisch isses dennoch.

21.07.2021 19:46 Uhr - cecil b
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VIDEOPLATTFORM: Ich denke, dass der Film nicht geprüft wurde. Dennoch wird der schnell gelöscht werden, wenn man den meldet. Es ist aber immer wieder erstaunlich, was da nicht so schnell verschwindet.

21.07.2021 19:52 Uhr - sonyericssohn
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Wo kein Kläger...

21.07.2021 20:12 Uhr - CheesyAK47
Also muss ich mich beeilen wenn ich mal n Blick riskieren möchte :) Wie siehts den mit den Körperflüssigkeiten in diesem Werk aus?

21.07.2021 20:33 Uhr - tp_industries
3x
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@all
Ich danke Euch für das Lesen meiner Kritik, sowie für Euer Feedback!


@jichi
Mit dem Satz "als bräuchte man einen Vorwand um den Sadismus zu rechtfertigen", sprichst du mir ein Stück weit aus der Seele, und es ärgert mich dass ich nicht auf die Formulierung gekommen bin! Auch auf mich wirkten manche Szenen und auch die Gedichte etwas aufgesetzt. Also wollte man mit Ach und Krach Tiefe reinbringen, die aber zumindest bei mir nicht zog.
Unterm Strich empfindet und interpretiert aber jeder anders. So ist bei "Reise nach Agatis" von 1-10 Punkten für mich alles nachvollziehbar. Ich habe mich für die goldene Mitte entschieden. :)

@cecil b
Interressante Sichtweise die ich aber trotzdem nicht sehe. Ich empfand Rafael als comichaft überzeichneten, reinrassigen Psychopath. Gerade bei dieser Figur habe ich, im Gegensatz zu den beiden Mädels, keine Tiefe erkennen können.
Aber wie ich im Review schon schrieb, KANN man interpretieren und für sich selbst auslegen. Ich werde natürlich auch einen Teufel tun und meine Ansicht als DIE richtige darstellen. Denn wie du schon geschrieben hast, wäre das albern und falsch. Das sehe ich wie du. Mich freut es eher, dass unterschiedliche Meinungen zu einem Titel auch zu schönen Filmdiskussionen führen können, solange man sachlich bleibt. Da mache ich mir bei dir aber keine Sorgen! ;)

@McGuinness
Das habe ich mir gedacht und das ist auch völlig legitim. Wie ich schon anmerkte, sollte man die Sachen von Dora im Zweifel links liegen lassen. Das ist auch in keinster Weise abwertend zu verstehen. Vorsichtig formuliert sind Dora's Werke wirklich seeeehr speziell. Und auch ich kann mit einigen seiner Filme noch weniger anfangen als mit diesem hier.

@sony
Im Grunde kann ich hier nur das was ich bei McGuinness geschrieben habe wiederholen. Das verstehe ich und respektiere ich voll und ganz. Eine grundsätzliche Empfehlung zu Dora's Schaffen kann und werde ich nicht aussprechen. Umso mehr freut es mich, dass du meine Zeilen trotzdem gelesen hast! :)

@CheesyAK47
Gern geschehen und hör auf deine innere Stimme! Im Zweifel lieber auf eine Sichtung verzichten.
Die Sache mit der Videoplattform haben meine Kollegen schon schön erklärt.
Danke Dir für's Lesen! :)

21.07.2021 20:35 Uhr - tp_industries
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@CheesyAK47
Für Doraverhältnisse wird sich hier mit Körperflüssigkeiten zurückgehalten.

21.07.2021 20:54 Uhr - cecil b
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tp_industries: Sehe ich genauso. Ehrlich und konstruktiv, so macht es Spaß. :)

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