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Bound - Gefesselt

Originaltitel: Bound

Herstellungsland:USA (1996)
Genre:Erotik/Sex, Thriller
Alternativtitel:The Business
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,76 (17 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Zum ersten Mal begegnen sie sich im Aufzug eines Chicagoer Appartmenthauses: Violet (Jennifer Tilly), die laszive Geliebte eines Mafiakillers, und Corky (Gina Gershon), die Hausmeisterin. Zwischen den beiden funkt es auf Anhieb. Sie beschließen, gemeinsam abzuhauen und nutzen die einmalige Chance, 2 Millionen Dollar von der Mafia zu klauen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne ihren kaltblütigen Gegenspieler gemacht... (Constantin Film/VCL DVD Cover)

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

"Bound" aus dem Jahr 1996 ist das beachtliche Regiedebüt der Wachowski-Geschwister Lana und Lily (damals noch Larry und Andy), die sich mit diesem queeren Neo-Noir-Thriller einen Namen in Hollywood machen und dadurch ihr wohl bekanntestes - und von vielen immer noch als ihr bestes angesehene - Werk "Matrix" in Angriff nehmen konnten. Dass sie schon bei ihrem niedrig budgetierten Erstling weitgehend freie Hand als Regisseure hatten, mag rückblickend erstaunen, tatsächlich waren sie aber schon zu diesem Zeitpunkt nicht ganz unbekannt. Zuvor hatten sie Comics zu Clive Barkers berühmten surrealen Horrorfilmen "Hellraiser" und "Nightbreed" verfasst und ihr ursprüngliches Skript zu "Assassins - Die Killer" galt in den frühen 90er Jahren als eines der am heißesten gehandelten Drehbücher in Hollywood. Mit Richard Donners Verfilmung, für die es von Brian Helgeland stark umgeschrieben wurde, zeigten sich die beiden allerdings sehr unzufrieden, weshalb sie beschlossen, bei ihrem nächsten Projekt selbst Regie zu führen. Da sich die Geschichte von "Bound" um eine Liebesbeziehung zwischen zwei starken Frauen dreht, was in der damaligen Zeit noch ein völliges Novum im Thrillergenre darstellte, hatten sie jedoch Schwierigkeiten, ihr Projekt an den Mann zu bringen. Jeder Produzent, an den sie sich wandten, verlangte, dass das Geschlecht einer der Heldinnen geändert werden müsse, was für die Wachowskis inakzeptabel war. Der altgediente Dino de Laurentiis, welcher auch "Assassins" produziert hatte, sollte ihnen schließlich ihr Regiedebüt ermöglichen, denn er war nicht nur vom Konzept sehr angetan, sondern vertraute auch in die Fähigkeiten der beiden und sicherte ihnen völlige künstlerische Freiheit zu.

Hauptfiguren in „Bound“ sind die Gangsterbraut Violet und die frisch aus dem Gefängnis entlassene Diebin Corky, welche in benachbarten Appartements in einem Nobelhaus wohnen. Beide sehnen sich danach, aus ihren beengten Lebensverhältnissen zu entkommen. Corky, die als Klempnerin und Streicherin für den kriminellen Hausbesitzer arbeitet, wünscht sich finanzielle Unabhängigkeit. Violet, die sich im Gegensatz zu ihr kaufen kann, was sie will, aber von ihrem Partner Caesar abhängig ist, sehnt sich danach, aus ihrem goldenen Käfig zu entkommen. Nach einer eher zufälligen ersten Begegnung, bei der die beiden Interesse aneinander entwickeln, kommt es bald zu weiteren Treffen, bei denen Corky und Violet immer mehr von sich preisgeben, zunehmend mehr füreinander empfinden und schließlich miteinander schlafen. Als Caesar, der als Geldwäscher für die Mafia arbeitet, für den ansässigen Boss Gino Marzzone kurzfristig über zwei Millionen Dollar aufbewahren soll, entwickeln die beiden Frauen einen Plan, ihm das Geld abzuluchsen und ihn glauben zu lassen, der impulsive Sohn Ginos, Johnnie, wäre dafür verantwortlich. Sie spekulieren darauf, dass Caesar daraufhin die Flucht ergreifen wird. Jedoch unterschätzen sie Caesar, der die Konfrontation mit Johnnie sucht und überraschenderweise diesen, dessen Vater und den ebenfalls anwesenden Leibwächter Ginos ins Jenseits befördert. Nun ist guter Rat teuer. Schließlich wollen sie sich mit dem Geld aus dem Staub machen und müssen jetzt auch noch versuchen, dies vor dem immer paranoider werdenden Caesar zu verheimlichen und ihn aus dem Weg zu schaffen.

Als Inspiration für „Bound“ dienten den beiden Wachowskis die Film Noirs Billy Wilders und Frank Millers bahnbrechende „Sin City“-Comics, deren Verfilmung damals noch in den Sternen stand. Und in visueller Hinsicht sind diese Einflüsse unverkennbar. Extreme Licht-Schatten-Kontraste, verkantete Perspektiven, häufige Close-Ups und ungewöhnliche Einstellungen bestimmen die Bildgebung des Films. Die beeindruckende, durchstilisierte optische Gestaltung ist vor allem auch dem Director of Photography Bill Pope zu verdanken, der zuvor mit seiner entfesselten Kamera Sam Raimis „Darkman“ und „Armee der Finsternis“ zu viel Originalität verholfen hatte und anschließend die atemberaubenden Bullet-Time-Sequenzen in der „Matrix“-Trilogie auf die Leinwand bannen sollte. Auch in „Bound“ zeigt er sein Gespür für originelle visuelle Spielereien. Besonders hervorzuheben sind hier zwei Sequenzen: die verwackelte Steadycam-Einstellung in der Szene, in der Caesar feststellen muss, dass das Geld verschwunden ist, welche glaubwürdig dessen Bestürzung vermittelt. Und die Sexszene zwischen den beiden Hauptfiguren, welche als elegante Plansequenz realisiert wurde, bei der die Kamera einmal um die Darstellerinnen herumfährt.

Nicht nur in optischer, sondern auch in akustischer Hinsicht ist „Bound“ bemerkenswert. Die unheilvolle Orchestermusik mit dominanten Bläsern und einem simplen, aber Gänsehaut erzeugenden Klavierakkord wurde von Don Davis komponiert, einem Meister seines Fachs, mit dem die Wachowskis ebenfalls bei ihrer „Matrix“-Trilogie erneut zusammenarbeiten sollten. Einige Themen aus „Bound“ wurden dabei wohl auch in veränderten Versionen für selbige Filme übernommen, denn eine gewisse Ähnlichkeit ist an manchen Stellen unverkennbar. Auf jeden Fall setzt sich der Score auch hier in den Gehörgängen fest und gehört zu den besten Filmmusiken der 90er Jahre. Übrigens ist auch die cool gestaltete Titelsequenz mit einer extrem nahen Kamerafahrt um den Schriftzug des Filmtitels, welche an den Vorspann von Tim Burtons „Batman“ erinnert, dank Don Davis entstanden. Von den Wachowskis war sie nämlich ursprünglich nicht geplant gewesen und wurde erst auf Bitten von Davis hinzugefügt, da diesem das eigentlich vorgesehene Intro zu kurz war, um ein dazu passendes Musikthema zu komponieren.

Besonders beim clever ausgetüftelten Drehbuch zeigt sich das Talent der Wachowski-Geschwister, eine originelle und packende Geschichte zu erzählen, unterstützt von der Montage Zach Staenbergs, der ebenfalls auch bei ihren folgenden Projekten (neben den „Matrix“-Filmen auch „Speed Racer“) für sie zuständig war. Beispielsweise wird in einer besonders interessant gestalteten Parallelmontage vom Gespräch der beiden Frauen, bei sie ihren Coup austüfteln, zwischen diesem Zeitpunkt und der späteren Ausführung desselben ständig hin- und hergeschnitten. Als exemplarisch kann auch die Anfangsszene angesehen werden: nach dem erwähnten Intro beginnt der Film mit einer Kamerafahrt im Halbdunkel durch einen Kleiderschrank, während auf der Tonspur Gesprächsfetzen von später im Film gezeigten Dialogen zu hören sind, bis schließlich die auf dem Boden liegende Corky zu sehen ist, die – passend zum Filmtitel – gefesselt und geknebelt ist und gerade aus der Bewusstlosigkeit erwacht. Der größte Teil der Haupthandlung wird nun als Rückblende gezeigt, in der sie rekapituliert, wie sie in diese missliche Lage geraten ist. In dieser von den Themen Vertrauen, Verführung, Täuschung und Verrat geprägten Geschichte ist, zumindest bis kurz vor der Zusammenführung der beiden Zeitebenen, für das Publikum nicht ersichtlich, ob Corky möglicherweise von Violet hintergangen wurde.

Corky: „Für mich war Stehlen immer wie Sex. Zwei Leute wollen dasselbe. Sie kommen in einen Raum, reden darüber, machen einen Plan. Es ist wie ein Flirt. Es ist wie... Vorspiel, denn je länger sie darüber reden, desto feuchter werden sie. Der einzige Unterschied ist, ich kann jemanden ficken, den ich nicht kenne. Aber stehlen? Dazu muss ich die Person so gut kennen wie mich selbst.“

Dieses Spiel mit der Erwartungshaltung macht „Bound“ unvorhersehbar in seiner Handlung. Aber auch nach der Auflösung bleibt der Film bis zum Showdown spannend, denn man bekommt danach weitere packend inszenierte Dialog- und Actionszenen geboten. Dass man dabei mit den Charakteren mitfühlen kann und sie bis zum Schluss glaubwürdig bleiben, ist natürlich dem hervorragenden Cast zu verdanken. Denn alle Akteure und Aktricen meistern ihre Rollen mit Bravour. Allen voran das Leinwandpaar Jennifer Tilly und Gina Gershon. Tilly sprach dabei zuerst für die Rolle der Corky vor, da sie sich so von ihren klischeehaften Rollen in vorhergehenden Werken lösen wollte. Letztlich war es aber die damals vor allem aus „Red Heat“ und „Showgirls“ bekannte Gershon, welche den Zuschlag erhalten sollte, nachdem die ursprünglich für Violet vorgesehene Linda Hamilton und Rosanna Arquette, der man diese Rolle danach anbot, abgesagt hatten. Tilly musste zugeben, dass Gershon besser für den Part der Corky passte und konnte als mädchenhaft wirkende, aber hinter ihrer harmlosen Erscheinung berechnend manipulativ agierende Violet dennoch eine für ihr damaliges Image ungewöhnliche Figur spielen. Gershon, die sich bei ihrer Darbietung an James Dean und den Leinwandveteranen Marlon Brando und Clint Eastwood in deren jungen Jahren orientiert hatte, liefert daneben als androgyne, draufgängerische Corky eine der besten Leistungen ihrer Karriere ab.

Gershon war es auch, die den bis dato hauptsächlich in kleineren Nebenrollen (u.a. in „Die Goonies“ und „Bad Boys“) aufgetretenen Joe Pantoliano für die Rolle des Caesar empfahl. Als verzweifelter und unberechenbarer Hauptbösewicht des Films zieht er hier alle Register seines Könnens. Pantoliano, dessen Figur nach Humphrey Bogarts Rolle im Westernklassiker „Der Schatz der Sierra Madre“ gestaltet war, bezeichnete seinen Part in „Bound“ später als seine Lieblingsrolle. Von den Wachowskis sollte er danach in "Matrix" in der Rolle des zwielichtigen Cypher erneut besetzt werden. Christopher Meloni, heute den meisten durch seine Rolle als Detective Elliot Stabler aus „Law & Order: Special Victims Unit“ bekannt, der seinerseits von Pantoliano empfohlen worden war, ist als narzisstischer und brutaler Johnnie Marzzone ebenfalls geradezu beängstigend überzeugend. Als dessen Vater, der geradezu übersteigert klischeehaft gezeichnete Mafiapate Gino, agiert der altgediente Regisseur und Darsteller Richard C. Sarafian („Fluchtpunkt San Francisco“) in seiner letzten Rolle. Zuvor hatte er ähnliche Figuren in den Mafiafilmen „Bugsy“ von Barry Levinson und „Der Untergang der Cosa Nostra“ dargestellt. Ebenfalls in seinem letzten Leinwandauftritt ist der 2007 verstorbene Charakterdarsteller John P. Ryan (u.a. „Futureworld“, „Die Wiege des Bösen“, „Wenn der Postmann zweimal klingelt“) zu sehen. Er verkörpert den gnadenlosen, sich gegenüber Violet aber mitfühlend gebenden, Mafia-Handlanger Mickey, der im Gegensatz zu Pantolianos und Melonis Figuren eher zurückhaltend auftritt, dabei jedoch am meisten Bedrohlichkeit ausstrahlt.

Einen Kurzauftritt hat zudem die bisexuelle feministische Journalistin und Autorin Susie Bright, welche von den Wachowskis, die begeisterte Leser ihrer Bücher und Artikel waren, als Beraterin hinzugezogen worden war. Sie choreografierte die Sexszene zwischen Tilly und Gershon und sorgte dafür, dass über den ganzen Film immer wieder homoerotische Andeutungen verteilt wurden. Bright, die eine aufreizend gekleidete Frau spielt, die in einer Lesbenbar von Corky angesprochen wird, konnte außerdem mehrere ihrer Freundinnen dazu gewinnen, in der betreffenden Szene als Statistinnen aufzutreten. Darunter die Komikerin Margaret Smith, die als Polizistin auftritt, welche das Intermezzo der beiden stört.

Der angesprochene homoerotische Subtext macht „Bound“ ebenfalls zu etwas besonderem. Sei es die Symbolik des Wassers als Zeichen für das Feminine, zweideutige Äußerungen in Dialogen oder häufige Close-Ups von Händen als Synonym für das Geschlechtsteil im lesbischen Liebesspiel – abseits der eindeutigen Sexszene sind immer wieder Andeutungen anzutreffen. Die homosexuelle Liebesgeschichte ist dabei aber nicht der Hauptfokus der Geschichte, sondern dient als Unterbau für die raffinierte Thrillerhandlung. Dies macht „Bound“ auch heute noch zu einem der fortschrittlichsten Genrebeiträge, was die Repräsentation sexueller Minderheiten und starker Frauenfiguren betrifft.

Daneben bietet das Debüt der Wachowskis noch eine kaum explizite, dafür ziemlich verstörende Folterszene, bei der Ryans Charakter eine Heckenschere einsetzt, einen energiegeladenen Showdown und einige flotte Soul- und R&B-Songs von den Genregrößen Ray Charles, Aretha Franklin und Tom Jones auf dem Soundtrack. „Bound“ ist so ein fesselnder (^^) postmoderner Thriller, der zu seinem Erscheinen vor allem mit den Frühwerken der Coen-Brüder und Bryan Singers „Die Üblichen Verdächtigen“ verglichen wurde, sich aber auf seine ganz eigene Weise von diesen (ebenfalls meisterhaften) Filmen abhebt. Heute wirkt er noch genauso frisch wie zu seiner Entstehungszeit. Nicht nur für die sehenswert, die wissen wollen, wie die „Matrix“-Schöpfer mal angefangen haben.

9/10
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Kommentare

25.07.2021 19:21 Uhr - Kaiser Soze
2x
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Seit 2 Jahren nehme ich mir vor diesen Film mal wieder zu schauen... Naja, gut Ding will Weile haben ;-) jedenfalls fand ich Bound früher gut, aber die letzte Sichtung liegt mittlerweile schon lange zurück. Deinen Roman, äh, Dein Review ist natürlich, wie gewohnt, wenn auch zuletzt recht rar, sehr gut formuliert und bietet viele Infos zum Drumherum sowie zum Film. Sehr interessant!

In diesem Sinne: Schön mal wieder von Dir zu lesen.
Hoffe, Deine Ausbildung läuft noch gut^^

25.07.2021 22:59 Uhr - McGuinness
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Tadellose Besprechung, mit vielen tollen Zusatzinformationen und das auf sehr ausführliche Weise, ohne dem interessierten und ahnungslosen Zuschauer jedoch die Vorfreude zu nehmen... Prima 😉

Ich selbst schätze dieses Werk ebenfalls und habe hier ja nur geringfügig " schlechter " bewertet, wenn man das überhaupt so nennen kann 😅

Schließe mich den Worten von Kaiser Soze an... Schön mal wieder von dir zu hören / lesen 😊

27.07.2021 23:33 Uhr - Cabal666
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Vielen, vielen Dank euch beiden! :)
Freut mich wirklich sehr, dass euch mein Text so gut gefällt. Da lohnt sich die Mühe. Denn ich hab auch echt lange daran gesessen.
Ich weiß leider nicht, wann ich das nächste Mal wieder dazu komme, eine Kritik zu schreiben. Hab momentan recht viel Stress, da ich demnächst umziehe und mich noch nach einem Nachmieter für meine Wohnung umsehe. Und Urlaub kann ich auch erst in ein paar Wochen nehmen.
Ansonsten läuft es beruflich aber gut. :)
Da ich mittlerweile aber auch hohe Ansprüche an meine Texte stelle und recht lange an Formulierungen feile und viele Infos unterbringen will, sitze ich eben auch viel länger an meinen Reviews. Selbst wenn ich wieder mehr Freizeit habe, wird es also wohl nicht mehr so viele Kritiken von mir geben wie früher. Aber ich werde versuchen, nicht mehr ganz so große Pausen dazwischen zu lassen.
Bis dann jedenfalls! :)

01.08.2021 03:01 Uhr - alraune666
27.07.2021 23:33 Uhr schrieb Cabal666
Vielen, vielen Dank euch beiden! :)
Freut mich wirklich sehr, dass euch mein Text so gut gefällt. Da lohnt sich die Mühe. Denn ich hab auch echt lange daran gesessen.
Ich weiß leider nicht, wann ich das nächste Mal wieder dazu komme, eine Kritik zu schreiben. Hab momentan recht viel Stress, da ich demnächst umziehe und mich noch nach einem Nachmieter für meine Wohnung umsehe. Und Urlaub kann ich auch erst in ein paar Wochen nehmen.
Ansonsten läuft es beruflich aber gut. :)
Da ich mittlerweile aber auch hohe Ansprüche an meine Texte stelle und recht lange an Formulierungen feile und viele Infos unterbringen will, sitze ich eben auch viel länger an meinen Reviews. Selbst wenn ich wieder mehr Freizeit habe, wird es also wohl nicht mehr so viele Kritiken von mir geben wie früher. Aber ich werde versuchen, nicht mehr ganz so große Pausen dazwischen zu lassen.
Bis dann jedenfalls! :)


Frage mich immer woher viele die Zeit nehmen solch ausfuehrliche Besprechungen zu schreiben, die hier ist echt scheiss lang und sieht nach viel Arbeit aus … das letzte was ich nach der Arbeit tun wollte … Futter und Bett, vielleicht nen halbes Filmchen … und am Wochenende steht gewoehnlich anderes an … nunja … ausser wieder zur Arbeit gerufen zu werden … Respekt …

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