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BoondockSaint123
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XP 2.215
Eintrag: 22.07.2013

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Laid to Rest

Herstellungsland:USA (2009)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror, Splatter, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,76 (92 Stimmen) Details
inhalt:
Wer in einem Sarg liegt, steht nicht mehr auf. Normalerweise. Doch normal scheint für die junge Frau in der Leichenhalle kaum etwas, als sie erwacht. Sie kennt weder ihren eigenen Namen, noch weiß sie, wie sie an diesen Ort geraten ist. Nur als plötzlich ein alter Mann vor ihren Augen erstochen wird, weiß sie eines sicher: Sie soll das nächste Opfer sein! Ihren Todeskampf will der Killer mit der silbernen Totenkopfmaske mit seiner Videokamera filmen. Nur knapp entkommt sie ihrem Schicksal. Vorerst - denn der Mörder ist ihr schon auf den Fersen. Eine Nacht des Grauens beginnt und endet in einem Nerven und Gliedmaßen zerfetzenden Finale.
eine kritik von boondocksaint123:
Chrome ist das neue Schwarz

Mit "Laid to Rest" erschuf Robert Hall einen Slasher,der sich an den großen Idolen wie "Halloween" oder auch "Scream" orientiert.Der Film erfindet das Genre auf keinen Fall neu,doch ist er auch mal ein Lichtblick im Gegensatz zu manch anderen Vertretern.

Wer in einem Sarg liegt, steht nicht mehr auf. Normalerweise. Doch normal scheint für die junge Frau in der Leichenhalle kaum etwas, als sie erwacht. Sie kennt weder ihren eigenen Namen, noch weiß sie, wie sie an diesen Ort geraten ist. Nur als plötzlich ein alter Mann vor ihren Augen erstochen wird, weiß sie eines sicher: Sie soll das nächste Opfer sein! Ihren Todeskampf will der Killer mit der silbernen Totenkopfmaske mit seiner Videokamera filmen. Nur knapp entkommt sie ihrem Schicksal. Vorerst - denn der Mörder ist ihr schon auf den Fersen. Eine Nacht des Grauens beginnt und endet in einem Nerven und Gliedmaßen zerfetzenden Finale.

Bobbi Sue Luther mimt die junge,schöne,vollbusige unbekannte Frau,die auf der Suche nach ihrer Identität ist und zugleich auf der Flucht vor einem eiskalten und brutalen Killer ist.Die Schauspielerische Leistung kann man durchgehen lassen.Sie kann zwar nicht den ganzen Film überzeugen,ab und an geht sie einem auch auf die Nerven,aber das ist man in dem Genre doch schon längst gewohnt.

Auf ihrer Reise lernt sie einige neue Menschen kennen,die sich ihrer annehmen und mit ihr den Kampf gegen den bestialischen Killer aufnehmen,der so schön "Chromeskull" genannt wird,was auf seine glänzende Maske zurück zu führen ist.Der Killer ist ausgerüstet mit scharfen Messern,einem Auto und einer Kamera mit der er das ganze geschehen filmt.

Die Schauspieler sind ganz gut gewählt,es sind zwar Stereotypen bei denen man zwar nicht unbedingt eine großartige Sympatie entwickeln kann,doch ich glaube es war auch so gewollt vom Regisseur.Warum sollte man immer eine Verbindung zu "Fremden" aufbauen und nicht die Menschen so belichten wie in der Realität auch?!

Tja neu ist hier absolut nichts,doch macht der Film auf jeden Fall Spaß! Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe,habe ich mich zu keiner Zeit über ihn informiert,ich wollte den Film einfach wirken lassen.Richtige Entscheidung.


Robert Hall erschuf einen Film der von der mich schon mit dem Vorspann gefesselt hat,in dem man zusehen kann wie der Killer seine Maske anfertigte.Hat mir sehr gut gefallen.Nun wird man gleich ins geschehen mit eingeführt ohne viel drum herum.Genau das hat auch die Spannung angezogen welche sich (in meinen Augen) zu keiner Zeit wieder gelockert hat.Sehr düster geht der Regisseur hier ans Werk und auch kompromisslos.

Für den Killer (gut gespielt von Nick Principe) hat man sich ein altbekanntes Muster überlegt.Man hat ihn kein einziges Wort sagen lasse.Dies versprüht eine erschreckende Bedrohlichkeit und lässt ihn auch mal hier und da einige blutige Fights bestehen.

Die Goreeffekte sind zum größten Teil noch Old-School gehalten.Sprich,es handelt sich um Hand-Made Effekte,was man zur heutigen Zeit wirklich nur noch selten sieht.Dafür gibt es von mir einen verdammt großen Pluspunkt.Vor allem geht es hier nicht zimperlich zu Sache! Hier wird geschlitzt ohne Ende.Für einen Gorehound wie mich genau das richtige ;-)

Was mich ein wenig verwundert hat ist,dass die Schnittdauer zwischen der KJ Fassung und dem Unrated Directors Cut nur knappe 18 Sekunden liegen! Also wenn ich es so sagen könnte,dann würde ich sogar noch behaupten,dass die KJ Fassung ansehnlicher ist,doch nichts geht über die uncut Fassung.

Also ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß und werde ihn mir auch noch öfters ansehen :-)
8/10
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