SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
Battlefield 2042 · Dynamische Schlachten · ab 69,99 € bei gameware Elden Ring · Erhebt Euch · ab 57,99 € bei gameware

How to rob a Bank

Herstellungsland:USA (2007)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Komödie, Krimi, Thriller, Mystery
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,50 (2 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Eigentlich ein Tag wie jeder andere. Doch als Jinx (Nick Stahl) wie sonst die Bank betritt, stolpert er plötzlich mitten in einen eiskalt geplanten Überfall hinein. Den brutalen und gerissenen Gangstern scheint dabei jedes Mittel recht zu sein, um an ihre Beute zu kommen. In einer unachtsamen Sekunde gelingt es Jinx aber mit der Bankangestellten Jessica (Erika Christensen) in den Tresorraum zu flüchten. Dort verbarrikadiert, glauben die beiden vorerst sicher zu sein, doch auch die Gangster haben ihre Mittel und Methoden, die Eingeschlossenen gekonnt zu zermürben. Die Situation eskaliert und zwischen Opfern, Bankräubern und den Einsatzkräften der Polizei beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. ("Constantin Film DVD-Cover")

Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von cabal666:

"How To Rob A Bank" ist der erste und leider auch bis heute einzige Film des Regisseurs und Autoren Andrews Jenkins, der mit dieser unterhaltsamen Thrillerkomödie ein beachtliches Talent zur Inszenierung erkennen ließ. Sein Film ist merklich von den Frühwerken Guy Ritchies beeinflusst, denn sowohl geschliffene Dialoge, ausgefallene visuelle Spielereien und unerwartete Wendungen bestimmen das Werk. Dessen Titel lautet übrigens eigentlich komplett ausgeschrieben "How To Rob A Bank ...and 10 tips to actually get away with it". Und diese zehn Tipps, wie man eine Bank ausraubt, ohne dabei geschnappt zu werden, sind das Leitmotiv des Films, denn sie werden über die gesamte Laufzeit des Films immer mal wieder, passend zur jeweiligen Situation, eingeblendet und kommentieren damit die Handlung. In dieser ist nichts so, wie es anfangs scheint.

„Das nennt sich kollabierende Wahrnehmung. Eine Theorie aus der Psychoanalyse, die beschreibt, dass der Verstand kurze Zeit wie gelähmt ist, weil er nicht miteinander vereinbaren kann, was er für real hält und was real ist. Du hast 'ne kalte Cola bestellt, schmeckst aber auf einmal alte Zigarettenkippen in Bier."

Zu Beginn lernen wir den Herumtreiber Jason Taylor, genannt Jinx, kennen, der sich zusammen mit der wütenden Frau Jessica, die er mit Klebeband an einen Drehstuhl gefesselt und geknebelt hat, in einem Banksafe befindet. Anfangs scheint es für die Zuschauer so, dass er, den man aufgrund seines heruntergekommenen Äußeren für einen Bankräuber halten kann, sie, deren seriöse Kleidung nahelegt, dass sie eine Bankangestellte ist, als Geisel genommen hat. Wie in ihren Dialogen miteinander und mit dem sich von außerhalb des Safes über ein Handy mitteilenden Simon deutlich wird, ist die Situation aber in Wirklichkeit eine ganz andere: Jason kam eigentlich nur in die Bank, um dort Geld abzuheben, als Simon mit seiner Bande in diese stürmte und alle Anwesenden als Geiseln nahm. Daraufhin flüchtete sich Jason in den Safe, in dem sich jedoch schon Simons Komplizin Jessica befand, die mit ihren Computerkenntnissen für dessen Plan, bei dem es um einen viel größeren Raubzug ging, unabdingbar war. Die Tür des Safes schloss sich automatisch und so sitzt der gelangweilte Lebenskünstler zusammen mit der gewieften Kriminellen, die er immerhin überwältigen konnte, auf engstem Raum fest und muss überlegen, wie er mit heiler Haut aus dieser Lage wieder herauskommt. Zwischen ihm, Jessica, Simon, dem verhandelnden Polizisten DeGepse und dem geheimnisvollen Drahtzieher des Raubes Nick, der sich später ebenfalls übers Telefon meldet, entspinnt sich ein Verwirrspiel, bei dem jeder versucht, die eigenen Ziele zu erreichen. 

Simon: "So was nennt man Catch 22. Mexikanisches Unentschieden. Wir sind gefickt."

„How To Rob A Bank“ ist für ein Debüt jedenfalls erstaunlich gekonnt inszeniert. Trotz der Dialoglastigkeit stellt sich durch die dynamische Montage von Dennis M. Hill („Die Indianer von Cleveland“, „Powder“ und M. Scott Smith („My Name Is Bruce“) kaum Leerlauf ein. Und besonders beachtenswert ist die Kameraarbeit von Joe Meade, der ansonsten nur für TV-Serien wie „CSI: Miami“ und „Portlandia“ zuständig war. Ungewöhnliche Einstellungen (wie zu Beginn ein Close-Up auf Jessicas zugeklebten Mund oder eine seitliche Halbtotale, in der sowohl Jason als auch Simon im Bild sind, das mittig durch die Tresorwand geteilt wird), Zeitraffersequenzen, blitzartige gelb gefärbte Rückblenden, Split-Screens und aufwändige Kamerafahrten lassen selbst Szenen, in denen nicht viel passiert, aufregend werden. Besonders beeindruckend ist eine lange Plansequenz im ersten Drittel, die – von Jason und Jessica ausgehend – durch das computeranimierte Innere des Safe läuft, anschließend eine Fahrt durch die Bank zeigt, in der die sich verschanzt habenden Geiselnehmer ungeduldig auf und ab gehen, um schließlich durch ein Loch in einer Fensterscheibe raus auf die Straße zu fliegen, wo sich die Einsatzkräfte der Polizei versammelt haben und dort zum Stillstand zu kommen. Am Ende dieser Sequenz wird dann auch der Charakter des Officer DeGepse eingeführt.

DeGepse: "Also, wie sieht's da drin wirklich aus?"

Jinx: "Toll sieht's aus. Außer dass wir hier drin eingeschlossen sind mit 'nem Haufen bewaffneter Arschlöcher vor der Tür."

DeGepse: "Augenblick!"

Jinx: "Entschuldigung, Ihre Sorte meine ich damit nicht."

DeGepse: "Wie bitte?!"

Jinx: "Oh Gott. Ich wollte nicht verallgemeinern. Sagen Sie bitte nicht, dass Sie schwarz sind. Ich meinte mit 'Ihre Sorte' nicht..."

DeGepse: "Ja. Ich bin schwarz. So ist es."

Eebenso erwähnenswert ist eine Rückblende, die als Steadycam-Einstellung ausgeführt ist, bei der die Kamera direkt am Protagonisten sitzt und wobei wir aus seiner Perspektive Zeuge der Ereignisse werden, die zur oben erwähnten Ausgangssituation geführt haben, während er es gleichzeitig aus dem Off seinem Gesprächspartner Nick schildert. Und im Showdown gibt es eine rasend schnelle kreisende Kamerafahrt um Jason und Jessica, die sich gegenüberstehen, einerseits und Simon andererseits, der sich darauf vorbereitet, zu schießen und in die ebenfalls blitzartige Flashbacks geschnitten sind, welche die finale Enthüllung vorwegnehmen. Auch gewöhnliche Dialogszenen sind interessant gestaltet. Exemplarisch sei da der von Jenkins im Making-Of als „Dance“ bezeichnete Wortwechsel zwischen Jason und Jessica genannt, nachdem er ihr die Fesseln abgenommen hat, die beiden sich aber argwöhnisch umkreisen, da nach wie vor keiner dem anderen traut, wobei die Kamera abwechselnd mal seine und mal ihre Perspektive einnimmt. Durch das blaustichige Bild und den subtilen elektronischen Score des preisgekrönten Komponisten Didier Rachou (der sonst vor allem für die musikalische Untermalung der Discovery-Channel-Dokureihe „Deadliest Catch“ zuständig ist), welcher weniger auf Melodien und mehr auf suggestive Töne setzt, erhält das ganze Geschehen dazu noch eine geheimnisvolle Atmosphäre.

Jinx: "Jessica. Das ist 'n schöner Name. Du siehst auch nach Jessica aus."

Vor allem der spielfreudige Cast sorgt jedoch dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Nick Stahl („Terminator III“, „Sin City“) als gelassener Tagedieb Jinx, der auch in der brenzligsten Situation noch einen trockenen Spruch auf den Lippen hat und cleverer ist, als seine heruntergekommene Garderobe (ein graues T-Shirt und ein abgetragener khakifarbener Trenchcoat) vermuten lässt, zieht schnell die Sympathien des Publikums auf sich und sorgt für viele Lacher. Erika Christensen (u.a. „Flightplan“, „Stephen King's Riding The Bullet“) als gerissene Jessica, die, trotz der Tatsache, dass sie einen großen Teil des Films über gefesselt ist und ihrem Gegner ausgeliefert zu sein scheint, diesem in Sachen Schlagfertigkeit ebenbürtig ist, verkörpert eine starke, selbstbewusste Frauenfigur, die sich von niemandem einschüchtern lässt und geschickt die Männer um sich herum gegeneinander ausspielen kann. Außerdem sieht sie mit ihrer schwarzen Perücke und ihrer figurbetonenden Kleidung (eine knappe Bluse und eine enganliegende Weste mit langer Knopfleiste) einfach atemberaubend aus. ^^

Jinx: "Was ist 'n das?"

Jessica: "Das nennt sich Handy. Noch nie davon gehört?"

Gavin Rossdale, Frontmann der Rockband Bush, der auch davor schon kleinere Rollen in Filmen hatte (wie „Zoolander“ und „Constantine“) gibt den cholerischen, tablettensüchtigen Simon und hat sichtlich Spaß daran, mal einen richtigen Mistkerl vor der Kamera zu mimen. Mit seinem, im Gegensatz zum Rest seiner Truppe, gepflegten Äußeren erinnert er zudem an Alan Rickman als Hans Gruber in „Stirb Langsam“. Der tolle Terry Crews (u.a. „Idiocracy“, „The Expendables“) als genervter DeGepse und Leo Fitzpatrick („Kids“, „The Wire“) als Simons tumber Gehilfe Roger, der sich den Großteil der Handlung über mit seiner nicht funktionierenden Waffe herumärgert, verleihen ihren kleineren Parts ebenfalls Dreidimensionalität. Und dann ist da noch kein Geringerer als der unvergessene David Carradine, der das Mastermind Nick verkörpert, allerdings fast den ganzen Film über nur zu hören ist und erst ganz zum Schluss vor die Kamera tritt.

Jinx: "Hey, das wissen die wenigsten: 98 % aller verurteilten Kriminellen haben, bevor sie erwischt wurden, mindestens einmal erfolgreich eine Straftat begangen. Das bedeutet, fast jeder kann zumindest ein Ding drehen und dabei ungeschoren davonkommen."

Neben den gepfefferten Sprüchen, die sich die Charaktere um die Ohren hauen, besticht Andrews Jenkins' Drehbuch auch durch eine gewisse Sozialkritik. Denn ihm geht es, wie in Jinx' Monologen, in denen dieser seine Weltsicht äußert, eindeutig darum, das kapitalistische Finanzsystem anzuprangern, in dem Banken und große Konzerne die Verbraucher ausnehmen und rücksichtslos immer mehr Geld scheffeln. Wie es schon bei Bertolt Brecht hieß: „Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ und dieser Gedanke scheint auch Jenkins geleitet zu haben – wenngleich er gegen Ende inkonsequent in seiner Gesellschaftskritik wird. Denn – ACHTUNG SPOILER! - Jason macht zum Schluss einfach gemeinsame Sache mit denen, die ehrlich arbeitenden Menschen das Geld aus der Tasche zogen und sieht daran noch nicht einmal etwas verwerfliches, obwohl er zuvor noch eine Absage an das System formulierte.

Jinx: "Du wirst im Leben nur beklaut. Wortwörtlich. Hier ein Cent, da ein Penny und dort noch ein kleiner Zuschlag. Kleingeld. Du würdest dir nie die Mühe machen, solche Peanuts vom Boden aufzuheben. Aber die stopfen sich deine Peanuts vorn und hinten rein. Weil du nämlich permanent bezahlst. Für die ganzen kleinen Bequemlichkeiten und die schicken Maschinen, die dich ständig überall erreichbar machen und mit denen man dir dann noch online die Gebühren für die Entsorgung deines kreditgebeutelten Körpers auf dem Friedhof abbucht. Service ist nicht dein Freund, mein Freund. Hightech und Komfort sind eine Lüge. Ruf die Auskunft an, das kostet dich 49 Cent. lass dich zur gewünschten Nummer durchstellen, das kostet dich gleich nochmal 49 Cent. Für Typen wie dich und mich kommt da einiges zusammen.
Wie sagt man? Zeit ist Geld. Sogar sehr teures Geld. Klar, das macht mir doch nichts, dafür zerre ich mir die Musik gratis ausm Netz, die können mich mal! Ach ja? Was benutzt du? DSL? Glasfaser? Wireless? Wie hoch ist deine monatliche Grundgebühr? Flat oder pro Stunde? Was bezahlst du? Merkst du langsam, worauf ich hinaus will? Stell dir vor: der letzte Betrag auf meinem Konto, bevor mein Lohn kommt, sind immer 20 Dollar. Tja, aber versuch mal, die am Geldautomaten abzuheben. Es kostet 1,50, sich 20 Dollar auszahlen zu lassen. Das bedeutet, ich hab noch 18,50, nachdem der Scheißautomat seine Gebühr abgezogen hat. Ich hab also gar keine 20 Dollar. Der Bildschirm sagt mir, ich habe 'nicht ausreichendes Guthaben'. Und deshalb bin ich hier. Hört mir ganz genau zu. Ich werd euch nämlich ein Geheimnis verraten. Ich weiß, wie man das System besiegen kann. Bei den Zuschlägen musst du zuschlagen. Nur da kannst du sie packen."

Was man noch an „How To Rob A Bank“ kritisieren kann, ist, dass trotz der flotten Inszenierung nicht so recht Spannung aufkommen will. In Sachen Nervenkitzel hätte man sich schon etwas mehr bemühen können. Was den Humor betrifft, wird man hingegen vollkommen bedient, denn es gibt immer wieder urkomische Momente. Beispielsweise, wenn DeGepse, der von Simon am Telefon beleidigt wurde, seinem Handy erbost wiederholt den Mittelfinger zeigt. Oder wenn sein Kollege, nachdem Simon in einem Wutausbruch sein Handy an DeGepses Kopf schleuderte, mutmaßt, dass dieser so versucht, mit ihnen zu reden. Oder wenn Jinx Jessicas Handy, dessen Klingelton eine elektronische Version der "Wilhelm-Tell"-Overtüre ist, ständig zuklappt, als Simon ihm versucht, darüber Befehle zu geben. Oder wenn ein Bankschließfach als Pissoir missbraucht wird. Amüsant sind auch die Anspielungen auf Duran Durans Hit „Hungry Like The Wolf“, der von den Bankräubern, wie Jessica Jinx erklärt, vor dem Raub im Internet als Code gebraucht wurde, von den beiden Hauptcharakteren zwischendurch aus Langeweile gesungen wird und schließlich während des Abspanns erklingt. Die Anführer der Gaunertruppe verwenden zudem Pseudonyme, welche die Vornamen der Bandmitglieder sind.

Jessica: "Wer überwacht schon den Duran-Duran-Chatroom, wenn das echte Verbrechen überall in der realen Welt zu sehen ist?“

Jinx: "Hast du gerade Duran Duran gesagt?"

Jessica: "Ja."

Jinx: "Wieso nicht Zeppelin?"

Jessica: "Jeder weiß, dass Zeppelin das Forum für die CIA-ler und Antiterrortypen ist."

Jinx: "Du willst mich doch einfach nur total verarschen. Zeppelin ist 'n Spionageding und Duran Duran ein 80er-Jahre-Brit-Pop-Bankräubersyndikat? Das ist doch Schwachsinn!"

Mit „All The Money Or The Simple Life Honey“ (das während der erwähnten Plansequenz zu hören ist) und „Boys Better“ von den Dandy Warhols und dem textlich passenden „Cash Machine“ von Hard-Fi, das den Vorspann untermalt, sind noch ein paar coole Alternative-Rocksongs auf dem Soundtrack enthalten.

Simon: „Fangen wir nochmal von vorne an.“

Jinx: „Darin werden wir langsam richtig gut.“

Insgesamt also ein zwar nicht allzu origineller, aber sehr unterhaltsamer Film von einem talentierten Regisseur, der danach leider nichts mehr von sich hören ließ. Diese Anleitung für einen Banküberfall ist zwar kein Meisterwerk, aber ein vergnügliches Werk für einen Filmabend, das auch nach mehreren Sichtungen nicht langweilig wird und sogar gelegentlich zum Nachdenken anregt. Teilweise war es wohl auch prophetisch in Bezug auf den Bankencrash, der sich im Erscheinungsjahr ereignete. Für Leute mit einem Bondage-Fetisch (wie ich es bin) bietet der Film außerdem viel anregendes Bildmaterial. ^^

7/10
Weiter:
mehr reviews vom gleichen autor
24
Cabal666
7/10
Breaking
Cabal666
6/10
Big
Cabal666
8/10
die neuesten reviews
Old
Old
sonyericssohn
9/10
Jigsaw
TheMovieStar
6/10
Mulholland
cecil b
9/10
Cash
TheMovieStar
8/10
Maggie
dicker Hund
8/10

Kommentare

28.09.2021 11:19 Uhr - Draven273
1x
User-Level von Draven273 4
Erfahrungspunkte von Draven273 262
Du hast ja einen Lauf :) so fleißig wie Du derzeit bist, da kommt man ja mit dem kommentieren gar nicht hinterher :) So in diesem Fall ist das für mich aber relativ einfach. Deine Reviews lese ich ja wirklich gern. Den Film kenne ich in diesem Fall aber nicht, daher sage ich vielen Dank für den Tipp, ich denke da werde ich mal einen Blick riskieren.

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)