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Stowaway - Blinder Passagier

Originaltitel: Stowaway

Herstellungsland:USA, Deutschland (2021)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Drama, Science-Fiction, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,25 (4 Stimmen) Details

Inhaltsangabe:

Auf dem Weg zum Mars entdeckt die dreiköpfige Crew eines Raumschiffes einen blinden Passagier. Mittlerweile ist sie zu weit von der Erde entfernt und eine Rückkehr zum Heimatplaneten kommt nicht mehr in Frage. Nun müssen die Drei erkennen, dass der Sauerstoff aufgrund des Neuankömmlings nicht ausreichen wird ! Die Kommandantin, der Naturwissenschaftler und die Ärztin suchen verzweifelt nach einer Lösung. Es geht um Leben und Tod. ()

eine kritik von cecil b:

 

Man kann sich ungefähr vorstellen, wie es sein muss, in der Mitte eines zugefrorenen Sees zu stehen, auf einem Eis das jeden Moment brechen kann. Diese Vorstellung jagt vielleicht einen Schauer über den Rücken. Wie würde sich dieses Gefühl wohl multiplizieren, in einigen hundert oder tausend Kilometern Höhe? 

"Wie schaffst du es nur, vor Schmerzen nicht zu schreien?"

 

Der Mensch ist auch ein Teil der Natur. Ein einfaches von Instinkten geleitetet Wesen, das aber in der Lage ist, sehr komplex zu denken, misst man es denn an einem Vergleich mit diesen Wesen, die wir Tiere nennen. Deswegen ist es womöglich nicht falsch, die Schauspielerin Anna Kendrick ( Man höre sich ihren Gesang an! Oscar- Nominierung für Up in the Air) auf dem Cover von STOWAWAY abzubilden. Sie ist nicht das Püppchen, das sich dafür anbietet, belächelt oder verschmäht zu werden, sie wurde für dieses Sci-Fi Drama nicht aufgebrezelt, ist aber definitiv gutaussehenden genug, um eine wohlwollende Emotion zu entrücken. Schon sind viele Zuschauer ein wenig in das Geschehen involviert. Das ist menschlich. Und es geht in diesem Film um die Essenz vom Menschen, und nicht um Aliens, Roboter, Androiden, oder was der filmische Weltraum sonst noch zu bieten hat.

STOWAWAY ist ein Film von Joe Penna. Schon in seinem Spielfilmdebüt, ARTIC, verfilmte dieser Regisseur existentielle Gedankenwelten. Mads Mikkelsen (Die Jagd, Der Rausch, Pusher) als gestrandeter Protagonist, der in der kargen Landschaft Islands einen Überlebenskampf in der Arktis darstellt. Gute Schauplätze für die erzielte Dramatik findet man in einer Schnee- und Eislandschaft, hinter einer unglaublichen unsichtbaren Wand (Die Wand), auf einer einsamen Insel (Castaway), oder im Universum. STOWAWAY ist das Produkt eines eingespielten Teams. Penna und Ryan Morrison schrieben zusammen die Drehbücher für die beiden erstgenannten Filme, Morisson kümmerte sich auch um die Schnitte. Das Gespann war ebenfalls an der Produktion von STOWAWAY beteiligt, neben 24 (!) anderen einflussreichen Personen. Der Text, der die Kontur des Films beinhaltet, basiert grob auf der Kurzgeschichte "The Cold Equations", die 1954 von Tom Godwin veröffentlicht wurde, und schon häufig für Film und Fernsehen sowie das Radio als Vorlage diente. Es wurden hunderte Personen damit beauftragt, in den Bavaria Filmstudios einen möglichst realistischen Science-Fiction-Film zu drehen, einige Experten unterstützten die Darstellung realer Verhältnisse. Ich bin kein Weltraumexperte, habe aber den Eindruck, dass das Unterfangen in Zusammenarbeit mit Christiane Krumwiede (Only Lovers left alive), die für die Set-Dekoration zuständig war, und den Effektspezialisten Robert Eil (Out of Control), Dirk Lange (Der Untergang) sowie Harald Rüdiger (Die Katze) bestens gelungen ist. Was ich sehen und hören konnte, war, dass der Kameramann Klemens Becker (Blood Diamond) und der Musiker Volker Bertelmann (Oscar -Nominierung für Lion) eine große Leistung vollbracht haben. Dieser Film ist also gut ausgestattet, ohnedies weiß Penna genau was er macht. Und das nicht perfekte Drehbuch möchte ich trotzdem als vorzüglich bezeichnen, weil zahlreiche tolle Dialoge aufgrund der großartigen Schauspieler so richtig zum Tragen kommen. Daniel Dae Kim (TV -Serie LOST) ist der Wissenschaftler David Kim, Kendrick die Ärztin Zoe Levinson, Shamier Anderson (Dalia) leidet als blinder Passagier und Techniker Michael Adams, Toni Collette (Little Miss Sunshine) führt die Truppe an, sie spielt die Kommandantin Marina Barnett.

Da ich die unbemerkte Anwesenheit eines blinden Passagiers auf einem Raumschiff für unmöglich halte, ist STOWAWAY doch nicht weit entfernt von bissigen Aliens. Einfach eine Theorie, die zum Nachdenken anregt. Das ist widersinnig. Aber gut gemacht. Ein Science-Fiktion-Film mit philosophischen Akzenten.  

Die menschlichen Errungenschaften der Wissenschaft, Technik, politischen Führung und Medizin haben einen Großteil der Menschheit zu dem gemacht hat, was er heute ist, die Figuren vertreten sie. Gesellschaften sind u. a. davon geprägt, aber viele andere zwischenmenschliche Faktoren sind nicht wegzudenken. In Pennas Film soll ein Leben auf dem Mars mit Algen erprobt werden, sie gehörten zum Anfang allen Lebens auf der Erde, das Grünzeug ist in STOWAWAY absolut relevant. Existentielle Themen, zeitlose, und auch aktuelle sowie zukunftsorientierte. 

Ein imposanter Start eröffnet die außerweltliche Erfahrung. Die höchste Vollendung der technischen Beherrschung entscheidet unabdingbar darüber, ob das Team den Flug in das All überlebt, klugerweise wird nicht der Flug, sondern das Erleben der Figuren fokussiert, denn um die geht es. Penna verursacht mit seinem Film ein Empfinden das vermuten lässt was das für Astronauten bedeuten muss. Eine Anspannung und Entspannung besonderen Ausmaßes, überirdisch. Kontaktieren die Figuren Menschen auf der Erde, hört nur die Crew, was diese sagen, die soziale Limitation ist somit etwas mehr erdenkbar. Die halbtotale Einstellung, Großaufnahmen, und alle Einstellungen dazwischen, wurden eingesetzt, um die Figuren oft frontal oder beeindruckend ihren Bewegungen folgend zu zeigen. Ein Blick aus dem Fenster bringt zum Staunen, außerhalb des Schiffes fesselt auch die Totale. Leise, ruhige Geigenspiele und zurückhaltende andere Töne wirken angebracht, um der fein nuancierten Dramaturgie gerecht zu werden, erhebende oder dramatische Emotionen der Astronauten und dem blinden Passagier sind musikalisch mit lauteren Harmonien unterstrichen. Alle Schnitte kombinieren die förderlichen Perspektiven trefflich.

Geschwind macht uns die Interaktion der Crewmitglieder glaubhaft, dass ein eingespieltes Team mit viel Fingerspitzengefühl auf Achse ist. Drei Astronauten sind weit entfernt von der Menschheit, sie gehören aber noch dazu. Das annähernd perfekte Zusammenspiel macht das ausführbar. Schon die alten Griechen wussten es, Perfektion ist eigentlich nicht möglich. Ein Mensch ist ein Fehler in diesem System. Michael hat Pech gehabt, ein unmöglicher Zufall setzt einige Hebel des optimierten Systems außer Kraft. 

Die unterschiedlichen Sichtweisen der Figuren passen sich vorerst gut an die neue Situation an. Das dargestellte Vertraute, ob die Angst wie auch einfache persönliche Merkmale und Vorlieben, bringen die Figuren näher, sie handeln verständlich, manchmal ist gewitzter Humor dafür zuträglich. Dadurch, dass sich die Persönlichkeiten herauskristallisieren, entstehen tiefe Bindungen zwischen allen Figuren. Das lässt sich nicht vermeiden, verschärft die Lage aber. Marina ist vertrauenswürdig und voller Tatkraft, sie muss gut kalkulieren, was bald unmöglich scheint. Der Verlauf schnürt der modernen weiblichen Führungskraft die Kehle zu. Wer möchte bitte so eine Position haben, die über Leben und Tod entscheiden muss ? Drei Köpfe rauchen. Dann vier. Der Naturwissenschaftler ist hilfreich, aber nur begrenzt. Er hat noch eine weitere Idee, die prinzipiell der möglichst rationalen Denkweise von Marina nahekommt, logisch und herzzerreißend. Zoe fühlt sich der Gesundheit gegenüber verpflichtet, das Für und Wider gibt wenig Spielraum. Die Positionen und individuellen Entscheidungen stehen im Konflikt. Michaels vermutliche Per­s­pek­tiv­lo­sig­keit lädt kompromisslos zur Identifikation ein.

Alle Gemütsbewegungen sind ergreifend, man muss nicht durch das All fliegen, um die prekäre Situation zu erfassen. Jeder möchte die Ratio aufrufen. Vier Menschen haben keine andere Wahl, das ist eine Dramatik die man nicht so schnell vergisst. Die Gedanken können kreisen. Politik, Gesellschaft, Systeme, die Natur, es gibt so viele gedankliche Ansätze. Und das Schlimme daran ist, dass es keine sichere Lösung gibt. 

STOWAWAY ist ein großartig inszenierter Film, mit tollen Schauspielern, guter Musik und jede Menge Dramatik. Der Ausgangspunkt ist aber unglaubwürdig. Akzeptiert man das, ist dieses Science -Fiktion -Drama spannend und diskussionswürdig! 

8/10
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Kommentare

28.12.2021 17:19 Uhr - sonyericssohn
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So, jetzt muss der auch noch ran. War mir bisher noch unsicher ob der das liefert was er verspricht, aber nun...!
Merci für die feine Vorstellung !

28.12.2021 18:51 Uhr - cecil b
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Gerne. :) Wie du weißt.

Aber du weißt auch, dass ich da vielleicht mehr darin sehe als du, bzw. das anders sehe.

Ich finde die Fragestellung des Films gut genug, um 8 Punkte zu geben. Wenn man diese Fragen bezüglich der Entscheidungen über Leben und Tot als dramatisch empfindet, sollte man einen Blick wagen. Andere finden den vielleicht langweilig, weil alles so ruhig und vermeintlich unspektakulär abläuft. Genau das finde ich gut.

28.12.2021 18:56 Uhr - sonyericssohn
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Ich bin gespannt !

28.12.2021 19:02 Uhr - cecil b
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Das ist schon mal gut. :)

28.12.2021 20:23 Uhr - McGuinness
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Eine spannende Ausgangslage, der ich mich gedanklich durch deine gewohnt fundierten Besprechungen bereits nähern kann und somit für mich recht interessant wird, zumal ich Dramen in entrückten und den Sternen nahen Sphären generell ersteinmal immer positiv gegenüber stehe, wie es beispielsweise bei " Sunshine " (2007) der Fall gewesen ist, der mich wie kaum ein anderes Werk aus diesem Genre so nachhaltig beeindruckt hat.

Auch dieser von dir mir angedachte Titel hier klingt vielversprechend, zumal ich bereits durch deine Erwähnung der existentiellen Besiedlung des Mars mittels Algen direkt eine Parallele zu " Red Planet " (2000) entdeckt habe, welcher mir ebenfalls gut gefällt.
Über den unglaubwürdigen Ausgangspunkt des blinden Passagiers kann ich hinwegsehen, da ansonsten ein starkes Schauspiel der Beteiligten zu erwarten ist, eingebettet in eine Atmosphäre, die über eigene Entscheidungen / Empfindungen nachdenken lässt, in dessen Angesicht des zu erwartenden Ausgangs man sich der eigenen Sterblichkeit bewußt wird.

Die von dir erwähnte Fokussierung auf die Figuren und deren Erleben ist zwar löblich, dennoch hoffe ich insgeheim auf einige schöne, außerweltliche Aufnahmen, insbesondere auch die des Fluges, wodurch bei mir das Nachempfinden der Entrücktheit sowie der Hilflosigkeit noch stärker in den Vordergrund tritt.

Eine wirklich sehr interessante und äußerst lesenswerte Review lässt du uns hier zuteil werden, die wie gewohnt ein stimmiges Bild zu vermitteln weiß, ohne großartig den weiteren Handlungsverlauf zu verraten... Prima Arbeit, lieber cecil 😉👍🏻

28.12.2021 22:31 Uhr - cecil b
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McGuinness: Danke dir!

Dein Kommentar ist ja schon eine Verlängerung der Review! Wie du die Review durchleuchtest hast. Mein lieber Herr Gesangsverein. :)

Es gibt auch tolle Außenaufnahmen! "... außerhalb des Schiffes fesselt auch die Totale." Ansonsten habe ich das zusammengefasst gemeint, dass das realistisch rüberkommt, natürlich auch die Raumschiffe. Die wollte ich nicht näher beschreiben um den Film nicht zu entzaubern. ;)



SUNSHINE muss ich mal wieder sehen, habe den vergessen, obwohl ich den toll fand. Seltsam. Ist ja nicht weg. aber dieser riesige Stapel an Filmen, der immer größer wird... gibt Schlimmeres. ;)

29.12.2021 01:48 Uhr - The Machinist
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Der reizt mich auch.
Das ist wahrscheinlich so diese Art Film, wie ich sie mir ein paar mal im Jahr anschauen kann, ob es sich nun um ''Solaris'', ''Lautlos im Weltall'' oder auch neuere Sachen wie ''High Life'' oder ''Ad Astra'' handelt. Einfach mal zwei Stunden abschalten und die Gedanken kreisen lassen.

Danke für den Tipp.

29.12.2021 03:58 Uhr - cecil b
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Gerne. :) MOON wirst du bestimmt auch kennen und schätzen. Nehme ich an. Großartiger Film, wie ich finde.

29.12.2021 11:13 Uhr - The Machinist
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29.12.2021 03:58 Uhr schrieb cecil b
Gerne. :) MOON wirst du bestimmt auch kennen und schätzen. Nehme ich an. Großartiger Film, wie ich finde.



Na klar. Leider schon ewig nicht mehr gesehen.
Vielleicht mach ich ein Double-Feature, wer weiß.

29.12.2021 12:34 Uhr - cecil b
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Habe ich es mir doch gedacht. Eine gute Wahl. :)

30.12.2021 13:23 Uhr - Gwangi
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Super Cecil, danke für die Review! Hab ich mir gleich gestern angeschaut, gefiel mir auch sehr gut. Das mit der Ausgangsposition finde ich jetzt nicht so schlimm. Ich hab persönlich nicht ganz verstanden, warum nur 3 Personen zum Mars geschickt werden. Es wurde im Film damit erklärt, das das Raumschiff zu klein ist. Ich meine die fliegen zum Mars! Geht da kein größeres Schiff? Ich denke du weißt was ich meine. Hat mich mehr gestört als der blinde Passagier. Ansonsten geh ich mit dir konform!

30.12.2021 21:08 Uhr - cecil b
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Danke auch! :)

Das ist natürlich erfreulich, dass ich aus deiner Sicht keine falsche Versprechungen gemacht habe. ;)

Ich denke, dass das Ganze etwas konstruiert ist, aber die dann folgende Situation stark genug ist, um keine Erbsen zu zählen.

Diese Situation hat mich echt mitgerissen, und ich fand ... ach, ich wiederhole mich.^^^^ :)

01.01.2022 17:10 Uhr - McGuinness
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Ich habe mir den Film nun angesehen und kann nur sagen, dass deine Review in so ziemlich allen Punkten zutreffend ist 👍🏻

Es ist schon beachtlich, wie hier durch vergleichsweise wenige Einstellungen das Maximum an Spannung herausgeholt wird und insbesondere die ca. letzten 50 Minuten haben es mir besonders angetan, wobei auch vorher dem Zuschauer genügend Zeit gelassen wird, sich mit den Charakteren und der jeweiligen Situation vertraut zu machen.
Optisch wirkt das alles sehr hochwertig, wobei das einzige Manko für mich etwas zu wenige Außenaufnahmen sind, aber das ist im großen und ganzen verschmerzbar, da hier ansonsten ein echt starker Film geboten wird, wovon ich anfangs gar nicht mal unbedingt von ausgegangen bin, von daher... Danke für den tollen Tipp 😉

01.01.2022 19:17 Uhr - cecil b
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Frohes Neues. :)

Freut mich, dass du das so siehst. Gern Geschehen. :)

Du sagst es: " Michaels vermutliche Per­s­pek­tiv­lo­sig­keit lädt kompromisslos zur Identifikation ein.
...Alle Gemütsbewegungen sind ergreifend, man muss nicht durch das All fliegen, um die prekäre Situation zu erfassen."

Was die Außenaufnahmen angeht, finde ich, dass es gut ausgewählt ist, dass sich fast alles im Raumschiff abspielt. Somit kann man sich mMn besser in die Lage der Figuren hineinversetzen.

Aber ich kann dich verstehen.

01.01.2022 20:51 Uhr - McGuinness
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Frohes Neues 🍀🥂🎊 cecil... wie taktlos von mir 😬 bin in Gedanken nur bei dem Film gewesen 😅

02.01.2022 21:15 Uhr - cecil b
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Mach dir mal keinen Kopp. ;) :)

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